DE19508437C2 - Pneumatisches Nagelgerät zum Eintreiben eines Nagels - Google Patents
Pneumatisches Nagelgerät zum Eintreiben eines NagelsInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein pneumatisches
Nagelgerät, das eine Vorrichtung zum Einstellen der
Eintreibtiefe von Nägeln oder anderen Befestigungsteilen in
ein Werkstück hat.
Es ist erwünscht, daß die Eintreibtiefe, bis zu der ein
pneumatisches Nagelgerät Nägel in ein Werkstück eintreibt,
einstellbar ist. Wenn die Nägel in das Werkstück zu tief
eingetrieben werden, dann kann die Oberfläche des Werkstückes
rund um den Kopf des Nagels herum durch diesen eingedellt
werden und dies führt zu einer mit Grübchen versehenen,
unebenen Werkstückoberfläche. Wenn die Eintreibtiefe,
andererseits, nicht groß genug ist, dann steht der Nagelkopf
von der Oberfläche des Werkstückes ab und liegt mithin nicht
an ihr an.
Aus der DE 16 03 827 ist eine Einrichtung an kraftgetriebenen
Handgeräten für das Eintreiben von Klammern, Nägeln u. dgl.
bekannt zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Ausstoßens
einer Klammer aus einem nicht in Betriebsbereitschaftslage
befindlichem Gerät bekannt. Diese bekannte Einrichtung weist
einen durch eine vordere und hintere Platte gebildeten
Klammerausstoßkanal auf, wobei eine der Platten in
Längsrichtung des Klammerausstoßkanals gegen eine Federkraft
beweglich und mit einer Sperrvorrichtung für
Betätigungseinrichtung gekuppelt ist, die in der
Betriebsbereitschaftslage freigegeben wird. Ferner ist die
Vorderplatte des Klammerausstoßkanals in einer Längsnut der
fest am Gerätekörper angeordneten Hinterplatte geführt und
mit einer Rastplatte gekuppelt, welche zwecks Änderung der
Eindringtiefe der Klammern gegen die Vorderplatte
längsverschieblich und feststellbar ist. Durch die bewegliche
Vorderplatte des Klammerausstoßkanals kann ein bisher
notwendiger Fühlerhebel entfallen, so daß das Mundstück des
Klammerausstoßkanals schlank gehalten und ohne
Schwierigkeiten auch an unübersichtlichen Stellen und schwer
zugänglichen Stellen zur Durchführung von Heft- und
Nagelarbeiten gebracht werden kann.
Die japanische Gebrauchsmusteranmeldung KoKai Nr. HEI-3-52083
beschreibt ein pneumatisches Nagelgerät, bei dem die
Eintreibtiefe einstellbar ist, wie es eingangs erläutert
wurde und das die Merkmale des Oberbegriffs des
Patentanspruchs 1 aufweist. Wie dies in Fig. 7 dargestellt
ist, hat das bekannte, pneumatische Nagelgerät 101 ein
Gehäuse 102 mit einem Nasenteil 108. Am Gehäuse 102 ist ein
Auslöser 112 verschwenkbar angebracht und durch den Auslöser
112 kann ein Betätigungshebel 142 verschwenkt werden. Zum
Aufbringen eines pneumatischen Druckes auf einen Kolben 106
ist ein Auslöseventil 110 vorgesehen und dieses Auslöseventil
110 kann mit Hilfe eines Plungers 111 betätigt werden. Wenn
der Betätigungshebel 142 verschwenkt wird, dann kann er an
den Plunger 111 anstoßen, so daß das Auslöseventil 110 auf
die Betätigung des Auslösers 112 hin zur Wirksamkeit gebracht
wird. Wenn der Betätigungshebel 142, andererseits, sich in
seiner Ruhestellung befindet, dann stößt er nicht am Plunger
111 an und zwar selbst dann nicht, wenn der Auslöser 112
betätigt wird. Die Schwenkbewegung des Betätigungshebels 142
erfolgt durch eine vertikale Bewegung einer Stützwelle 140.
Am Nasenteil 108 des Gehäuses 102 ist ein Druckhebel 114
angebracht. Wie dies in den Fig. 8 bis 10 dargestellt ist,
hat der Druckhebel 114 zwei Teile: einen ersten Druckhebel
128 und einen im wesentlichen L-förmigen, zweiten Druckhebel
129, der mit der Stützwelle 140 verbunden ist. Am zweiten
Druckhebel 129 ist ein tragender Kragen 132 vorgesehen. Im
ersten Druckhebel 128 ist ein elliptisches Loch 123
vorgesehen, das sich in einer Richtung erstreckt, die zur
vertikal verlaufenden, langgestreckten Form des Druckhebels
114 quer, also in horizontaler Richtung verläuft.
Um den ersten Druckhebel 128 mit dem zweiten Druckhebel 129
gleitend zu verbinden, ist eine Verbindungseinheit 131
vorgesehen. Diese Verbindungseinheit 131 besteht aus einer
Einstellvorrichtung 117 und einer Abstützeinheit 130. Die
Einstellvorrichtung 117 besteht aus einer Einstellwelle 118,
die im tragenden Kragen 132 drehbar gelagert ist. An
demjenigen Ende der Einstellwelle 118, das auf den Nasenteil
108 zuweist, ist ein Flansch 119 vorgesehen. Am
gegenüberliegenden Ende der Einstellwelle 118 ist zum
Verdrehen dieser Einstellwelle ein Knopf 120 vorgesehen. Die
Einstellvorrichtung 117 umfaßt ferner ein exzentrisches Teil
121, das auf der Längsmitte der Einstellwelle 118 befestigt
ist und zwar zwischen dem Knopf 120 und dem tragenden Kragen
132, so daß es sich zusammen mit der Drehung der
Einstellwelle 118 dreht. Das exzentrische Teil 121 steht mit
dem elliptischen Loch 123 des ersten Druckhebels 128 in
Eingriff. Durch diesen Aufbau bewegt eine Drehung des
exzentrischen Körpers 121 den ersten Druckhebel 128 in
vertikaler Richtung in bezug auf den zweiten Druckhebel 129.
Die Abstützeinheit 130 stellt die vertikale Ausrichtung des
ersten Druckhebels 128 selbst bei einer exzentrischen Drehung
des exzentrischen Teiles 121 sicher. Dies geschieht dadurch,
daß der erste Druckhebel 128 einen ersten und einen zweiten
Schlitz 128a, 128b hat und daß die Abstützeinheit 130 eine
Schraube 150 aufweist, die am zweiten Druckhebel 129
befestigt ist und durch den ersten Schlitz 128a hindurchragt
sowie einen Vorsprung 151, der vom zweiten Druckhebel 129
absteht und in den zweiten Schlitz 128b hineinragt. Eine
Vertikalbewegung des ersten Druckhebels 128 durch die Drehung
des exzentrischen Teiles 121 wird demzufolge durch den
gleitenden Eingriff zwischen der Schraube 150 und dem ersten
Schlitz 128a und zwischen dem Vorsprung 151 und dem zweiten
Schlitz 128b geführt.
Der Betätigungshebel 142, mit dessen Hilfe ermöglicht oder
verhindert werden kann, daß der Auslöser 112 gezogen werden
kann, ist verschwenkbar in diesem Auslöser 112 gelagert. Im
Gehäuse 102 ist unterhalb des Auslösers 112 ein Führungsteil
141 vorgesehen, in dem eine vertikal verlaufende, zylindrische
Bohrung angeordnet ist. Die Stützwelle 140 ist so in der
Bohrung des Führungsteiles 141 gelagert, daß sie in dieser
Bohrung vertikal verschieblich ist.
An der Spitze des horizontalen Armes des im wesentlichen
L-förmigen, zweiten Drückhebels 129 ist zum Befestigen des
Drückhebels 114 an der Stützwelle 140 eine Schraube 160
vorgesehen. Bei diesem Aufbau ragt die Stützwelle 140 vom
Führungsteil 141 vor und stößt an das freie Ende des
Betätigungshebels 142 dann an, wenn der Drückhebel 114 nach
oben bewegt wird, das heißt dann, wenn das untere Ende 115
des ersten Drückhebels 128 mit Kraft gegen die
Werkstücksoberfläche gedrückt wird.
Bei dieser bekannten Vorrichtung zum Einstellen der
Eintreibtiefe wird der Abstand, um den die Spitze der
Eintreibstange 105 aus dem pneumatischen Nagelgerät vorsteht,
durch die Einstellung der Länge des Drückhebels 114
eingestellt. Der Drückhebel 114 wird durch die Verdrehung der
Einstellvorrichtung 117 nahe dem Nasenteil 108 verlängert
oder verkürzt, wodurch der Abstand zwischen der Spitze 115
des Drückhebels 128 und der Stirnfläche 109 des Nasenteils
108 eingestellt wird.
Wenn das exzentrische Teil 121 sich in der Stellung befindet,
die in Fig. 8 dargestellt ist, dann ist der erste Drückhebel
128 so hoch angehoben, wie dies die Einstellvorrichtung 117
ermöglicht. Die Gesamtlänge des Drückhebels 114 ist bei einem
Minimum und dies führt dazu, daß die Nägel in das Werkstück
bis zur größtmöglichen Tiefe eingetrieben werden. Wenn das
exzentrische Teil 121 sich andererseits in der Stellung
befindet, wie sie in Fig. 10 dargestellt ist, dann ist die
Gesamtlänge des Drückhebels 114 maximal und dies führt dazu,
daß die Nägel in das Werkstück bis zu einer kleinstmöglichen
Tiefe eingetrieben werden, da der Abstand zwischen der
Stirnfläche 109 des Nasenteils und des unteren Endes 115 des
Drückhebels 128 am größten ist.
Bei dieser bekannten Anordnung besteht jedoch ein Problem
insofern, als die Einstellvorrichtung 117 nahe dem Nasenteil
108 angeordnet ist, so daß die Bedienungsperson die
Einstellvorrichtung 117 nicht mit derselben Hand erreichen
kann, die den Handgriff 108 hält, während dieser Handgriff
festgehalten wird. Die Einstellvorrichtung 117 kann mit der
anderen Hand betätigt werden (das heißt mit derjenigen Hand,
die den Handgriff 103 nicht festhält); wenn die
Bedienungsperson das Werkstück jedoch während der
Nagelvorgänge an Ort und Stelle festhalten will, dann muß sie
das Werkzeug loslassen, um die Einstellvorrichtung 117
einzustellen. Aus diesem Grunde kann die Einstellvorrichtung
117 nicht während derjenigen Vorgänge betätigt werden, bei
denen das Werkstück von Hand an Ort und Stelle festgehalten
werden muß.
Darüber hinaus steht die Einstellvorrichtung 117 während
bestimmter Arbeitsvorgänge in bestimmten Gebieten im Wege,
beispielsweise in Ecken, und zwar aufgrund ihrer Stellung
nahe des Nasenteiles 108. Darüber hinaus ist die
Verbindungseinheit 131 notwendig, da der Drückhebel 114 vom
ersten Drückhebel 128 und von dem davon getrennten, zweiten
Drückhebel 129 gebildet wird. Dies erhöht die Komplexizität
der Vorrichtung.
Darüber hinaus kann das pneumatische Nagelgerät versehentlich
dann ausgelöst werden, wenn der Drückhebel 114
unbeabsichtigterweise gegen einen festen Gegenstand gedrückt
wird, während der Auslöser 112 bei einem nachfolgenden
Nageleintreibvorgang gezogen wird. Dies ist auf Grund dessen
der Fall, daß der Auslöser 112 immer betätigt werden kann,
und zwar unabhängig vom Vorgang des Nageleintreibens. Wenn
der Drückhebel 114 niedergedrückt ist, um die Stützwelle 140
nach oben zu drücken, dann wird aus diesem Grund ein Nagel
dann ausgestoßen, wenn der Auslöser unabsichtigt betätigt
wird.
Der vorliegenden Erfindung liegt das technische Problem
zugrunde, ein verbessertes, pneumatisches Nagelgerät zu
schaffen, das eine Tiefeneinstellvorrichtung hat, mit deren
Hilfe die Tiefe bis zu der Nägel in ein Werkstück
eingetrieben werden mit einer Hand eingestellt werden kann.
Dieses technische Problem wird durch ein pneumatisches
Nagelgerät mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Ein pneumatisches Nagelgerät gemäß der Erfindung weist
nunmehr den Vorteil auf, daß Arbeitsvorgänge in engen
Bereichen, beispielsweise in Ecken, leicht durchgeführt
werden können, da es einen schmäleren Nasenbereich als das
bekannte Nagelgerät hat.
Ferner weist ein erfindungsgemäßes Nagelgerät den Vorteil
auf, daß die Tiefeneinstellvorrichtung einen einfachen Aufbau
hat, bei dem Wartungsarbeiten leicht durchgeführt werden
können. Zudem ist das erfindungsgemäße pneumatische
Nagelgerät dahingehend vorteilhaft, daß die Tiefeneinstellung
und das Verhindern eines ungewollten Ausstoßens durch
dieselbe Baugruppe oder durch dieselben Baugruppen
durchgeführt werden können.
Im folgenden ist zur weiteren Erläuterung und zum besseren
Verständnis der Erfindung ein Ausführungsbeispiel unter
Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben
und erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ist eine teilgeschnittene Vorderansicht, die ein
pneumatisches Nagelgerät nach einer bevorzugten
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung
darstellt;
Fig. 2 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung, die
den Nasenteil und den Drückhebel bei der
bevorzugten Ausführungsform zeigt;
Fig. 3 ist eine Schnittansicht längs der Linie VII-VII in
Fig. 4(a), die einen wesentlichen Teil der
Einstellvorrichtung in der Anordnung zum
Kontrollieren der Eintreibtiefe bei der
Ausführungsform nach der Erfindung zeigt;
Fig. 4(a) ist eine Querschnittsansicht, die die höchste
Stellung einer ersten Führung bei der
Ausführungsform zeigt;
Fig. 4(b) ist eine Darstellung, die den auf gleicher Höhe
befindlichen Zustand zwischen den Enden des
Drückhebels und des Nasenteils bei einer maximalen
Eintreibtiefe zeigt;
Fig. 5(a) ist eine Querschnittansicht, die eine
Zwischenstellung der ersten Führung bei der
Ausführungsform zeigt;
Fig. 5(b) ist eine Darstellung, die die minimale
Eintreibtiefe zeigt;
Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht, die die unterste
Stellung der ersten Führung zum Verhindern einer
Schwenkbewegung des Auslösers bei der
Ausführungsform nach der Erfindung zeigt;
Fig. 7 ist eine teilgeschnittene Vorderansicht, die ein
bekanntes, pneumatisches Nagelgerät zeigt;.
Fig. 8 ist eine Vorderansicht, die einen wesentlichen Teil
eines Drückhebels zeigt, bei dem ein erster
Drückhebel sich bei einem bekannten, pneumatischen
Nagelgerät in der höchsten Stellung befindet;
Fig. 9 ist eine Querschnittansicht längs der Linie III-III
in Fig. 8; und
Fig. 10 ist eine Vorderansicht, die einen wesentlichen Teil
des Drückhebels zeigt, bei dem der erste Drückhebel
sich bei einem bekannten, pneumatischen Nagelgerät
in seiner untersten Stellung befindet.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 6 wird nun ein
pneumatisches Nagelgerät nach den bevorzugten
Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben, das
eine Vorrichtung zum Einstellen der Eintreibtiefe hat.
Wie dies am besten aus Fig. 1 hervorgeht, hat das Nagelgerät
1 ein Gehäuse 2, das mit einem Innenzylinder 4 versehen ist.
Mit dem Gehäuse 2 ist ein Handgriff 3 verbunden. Wie dies an
sich bekannt ist, ist im Zylinder 4 ein Kolben 6
verschiebbar, an dem eine Eintreibstange 5 befestigt ist. Am
unteren Ende des Gehäuses 2 ist zur Führung der vertikalen
Bewegungen der Eintreibstange 5 ein Nasenteil 8 angebracht.
Die Spitze der Eintreibstange 5 kann durch das Nasenteil 8
hindurch hin- und herbewegt werden. Am Gehäuse 2 und am
Handgriff 3 ist ein Magazin 7 gelagert, an dem die Nägel
enthalten sind. Die Nägel im Magazin 7 werden nacheinander
einem Nageldurchlaß 8C zugeleitet (Fig. 2), der im Nasenteil
8 ausgebildet ist.
Im Handgriff 3 ist nahe dem Gehäuse 2 ein Auslöseventil 10
zum Steuern eines Druckluftstromes zum Zylinder 4 vorgesehen.
Im Auslöseventil 10 ist ein Plunger 11 so vorgesehen, daß
seine Spitze aus dem Handgriff 3 nach unten vorsteht. Am
Gehäuse 2 ist mit Hilfe eines Stiftes 26 ein Auslöser 12 so
angebracht, daß er um den Stift 26 herum verschwenkt werden
kann. Die obere Seite des Auslösers 12 ist mit einem
Vorsprung 13 versehen. Oberhalb des Vorsprunges 13 des
Auslösers 12 ist eine Einstellvorrichtung 17 vorgesehen, die
später im einzelnen beschrieben wird.
Wie dies im einzelnen in Fig. 2 dargestellt ist, ist ein
einstückiger Drückhebel 14 mit einem oberen Endteil 16 in
Form eines umgekehrten L und einem unteren Entteil 15 so
angeordnet, daß das obere Endteil 16 zwischen dem Vorsprung
13 und der Einstellvorrichtung 17 liegt und ferner so, daß
die unteres Spitze 15 der Kontur des Nasenteils 8 folgt. Der
Drückhebel 14 hat eine Form, die der Querschnittsform des
Magazins 7 folgt, wie dies am besten aus Fig. 2 hervorgeht.
Der Drückhebel 14 ist relativ zum Nasenteil 8 verschiebbar
gelagert. Das heißt, daß das Nasenteil 8 einen Vorsprung 8A
hat sowie ein Paar von vertikalen Schlitzen 8B und einen
Nageleintreibdurchlaß 8C. Ferner ist eine Nasenabdeckung 8D
vorgesehen, die am Nasenteil 8 mit Hilfe von Schrauben 8E
befestigt ist. Andererseits ist der Drückhebel 14 mit einem
Schlitz 14a versehen, mit dem der Vorsprung 8A in Eingriff
ist. Auf diese Weise ist der Drückhebel 14 innerhalb des
Hubes vertikal verschiebbar, der durch die Länge des
Schlitzes 14a bestimmt wird. In dem Paar von vertikalen
Schlitzen 8B ist ein Paar von Federn 8F vorgesehen, um den
Drückhebel 14 so nach unten zu drücken, daß sein unteres Ende
15 über das Nasenteil 8 hinaus vorsteht und ferner so, daß
das obere Endteil 16 mit dem Vorsprung 13 des Auslösers 12 in
Eingriff ist. Während das untere Endteil 15 mit dem Vorsprung
13 in Eingriff ist, kann der Auslöser 12 nicht zum Anschlag
mit dem Plunger 11 gezogen werden.
Es wird nun die Vorrichtung zum Kontrollieren der
Nageleintreibtiefe beschrieben. Diese Vorrichtung ist so
ausgelegt, daß ein Abstand zwischen dem unteren Ende 9 des
Nasenteiles 8 und dem unteren Ende 15 des Drückhebels 14 dann
gesteuert wird, wenn der Drückhebel 14 gegen das Werkstück
gepreßt wird. Die Vorrichtung zum Steuern der
Nageleintreibtiefe umfaßt eine Einstellvorrichtung 17, die
oberhalb des Auslösers 12 und nahe am Handgriff 3 angebracht
ist, und die dazu dient, die oberste Endstellung der Bewegung
des Drückhebels 14 zu bilden oder einzustellen. Wie dies am
besten aus den Fig. 3 und 4(a) hervorgeht, umfaßt die
Einstellvorrichtung 17 eine Einstellwelle 18, die in einer
Bohrung durch das Gehäuse 2 so gelagert ist, daß sie sich
frei verdrehen kann. An einander gegenüberliegenden Enden der
Einstellwelle 18 sind zum Drehen der Einstellwelle 18 ein
Knopf 20 vorgesehen sowie ein Flansch 19. Der Knopf 20 ist an
der Einstellwelle 18 mit Hilfe eines Stiftes 27 befestigt.
Die Einstellwelle 18 kann durch Herausziehen des Stiftes 27
und durch Abnehmen des Knopfes 20 von der Einstellwelle 18
entfernt werden. Die Einstellwelle 18 hat einen
halbkreisförmigen Querschnitt.
Auf den halbkreisförmigen Querschnitt der Einstellwelle 18
ist ein exzentrisches Teil 21 so aufgepaßt, daß es sich
zusammen mit der Einstellwelle 18 verdreht. Durch Drehung der
Einstellwelle 18 verdreht sich mithin auch das exzentrische
Teil 21. Mit Hilfe dieser Konstruktion ist die Wartung
deshalb vereinfacht, weil das exzentrische Teil 21 leicht von
der Einstellwelle 18 durch eine relative, axiale Verschiebung
abgenommen werden kann.
Eine erste Führung 22 in Form eines liegenden U ist so
angeordnet, daß sie drei Seiten des exzentrischen Teiles 21
umgibt. Die U-förmige Wand wird durch Biegen eines flachen
Bleches gebildet. In der ersten Führung 22 befindet sich an
derjenigen Seite, die zur Längserstreckung der Einstellwelle
18 senkrecht steht, ein ovaler Schlitz 23. Im Schlitz 23
liegt eine Feder 25, die das exzentrische Teil 21 in Richtung
auf den Knopf 20 drückt. Die erste Führung 22 ist im Gehäuse
2 so gelagert, daß sie bei einer Drehung des exzentrischen
Teiles 21 vertikal verschiebbar ist. Wenn das untere Endteil
15 des Drückhebels 14 gemäß Fig. 1 gegen ein Werkstück
gedrückt wird, dann wandert der Drückhebel 14 solange nach
oben, bis sein oberes Endteil 16 gegen die erste Führung 22
anstößt, woraufhin eine weitere Aufwärtsbewegung des
Drückhebels 14 unterbunden wird.
Am Außenumfang der ersten Führung 22 und des Drückhebels 14
ist eine zweite Führung 24 angebracht und zwar mit Hilfe
eines Stiftes 26 und der Einstellwelle 18. Die zweite Führung
24 ist dort mit Oberflächenunregelmäßigkeiten ausgebildet, wo
die knopfseitige Fläche des exzentrischen Teiles 21 an die
zweite Führung 24 anstößt. In ähnlicher Weise ist die
knopfseitige Fläche des exzentrischen Teiles 21 mit
entsprechenden Oberflächenunregelmäßigkeiten ausgebildet. Das
Aufeinandertreffen zwischen den beiden
Oberflächenunregelmäßigkeiten erhöht die Reibung zwischen der
zweiten Führung 24 und dem exzentrischen Teil 21 so, daß eine
unerwünschte Drehung der Einstellwelle 18 während der
Nagelvorgänge verhindert wird. Die Druckkraft der Feder 25
erhöht die Sicherheit des Eingriffs zwischen der ersten
Führung 22 und dem exzentrischen Teil 21, wodurch eine
unerwünschte Drehung des exzentrischen Teiles 21 zusätzlich
verhindert wird.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 4(a) bis 10 wird nun die
Wirkungsweise der Einstellvorrichtung 17 beschrieben. Wie
dies bereits oben erwähnt worden ist, wird durch ein
Andrücken des Endteils 15 des Drückhebels 14 gegen das
Werkstück das obere Endteil 16 des Drückhebels 14 nach oben
bis zum Anschlag an der ersten Führung 22 angehoben.
In dem Fall, in dem das exzentrische Teil 21 eine
Drehwinkelstellung hat, wie sie in Fig. 4(a) dargestellt ist,
befindet sich die erste Führung 22 in ihrer höchsten
Stellung. In diesem Zustand bewirkt ein Anpressen des unteren
Endteils 15 des Drückhebels 14 gegen das Werkstück ein
Anheben des oberen Endteils 16 des Drückhebels 14 nach oben
bis zum Anschlag an der ersten Führung 22. Mit anderen Worten
kann das obere Endteil 16 in seine höchste Stellung bewegt
werden, so daß das untere Endteil 15 des Drückhebels 14 und
das untere Ende 9 des Nasenteils 8 miteinander bündig werden,
wie dies in Fig. 4(b) dargestellt ist. In diesem Fall ist das
obere Endteil 16 des Drückhebels 14 außer Eingriff mit dem
Vorsprung 13 des Auslösers 12. Aus diesem Grunde kann der
Auslöser 12 gezogen werden. In diesem Zustand hebt ein Ziehen
des Auslösers 12 den Plunger 11 nach oben an, wobei das
Auslöseventil 10 ausgelöst und das pneumatische Nagelgerät in
Tätigkeit gesetzt wird. Die Nägel werden in das Werkstück bis
zu einer größtmöglichen Tiefe eingetrieben, da der Abstand
zwischen dem unteren Endteil 15 des Drückhebels und der
Spitze oder Stirnfläche 9 des Nasenteils seinen kleinsten
Wert hat.
Wenn das Endteil 15 des Drückhebels 14 gegen das Werkstück
gedrückt wird, während sich das exzentrische Teil 21 in
seinem liegenden Zustand gemäß Fig. 5(a) befindet, dann wird
das obere Endteil 16 des Drückhebels 14 vom Eingriff mit dem
Vorsprung 13 weg solange nach oben bewegt, bis sie an der
ersten Führung 22 anstößt, während die Spitze 9 des
Nasenteiles 8 von der Oberfläche des Werkstückes um einen
größtmöglichen Abstand getrennt wird, wie dies in Fig. 5(b)
dargestellt ist. In diesem Zustand werden die Nägel bis zu
einer minimalen Tiefe eingetrieben.
Wenn die Stellung der Einstellwelle 18 das exzentrische Teil
21 in eine Stellung gemäß Fig. 6 bringt, dann berührt das
obere Endteil 16 des Drückhebels 14 die erste Führung 22
selbst dann fast, wenn das untere Endteil 15 des Drückhebels
14 nicht gegen das Werkstück gepreßt wird. Das bedeutet, daß
das obere Endteil 16 des Drückhebels 14 nicht außer Eingriff
mit dem Vorsprung 13 angehoben werden kann und zwar selbst
dann nicht, wenn das untere Endteil 15 gegen das Werkstück
angedrückt wird. In diesem Zustand kann aus diesem Grunde der
Auslöser 12 nicht betätigt werden, da das obere Endteil 16
des Drückhebels 14 im Eingriff mit dem Vorsprung 13 des
Auslösers 12 gehalten wird.
Erfindungsgemäß ist die Einstellvorrichtung 17 am Handgriff 3
nahe dem Auslöser 12 in einer solchen Stellung angebracht,
daß sie von den Fingern derselben Hand erreichbar ist, die
den Handgriff 3 festhält. Die Tiefe, bis zu der die Nägel in
ein Werkstück eingetrieben werden sollen, kann demzufolge
leicht mit einer Hand eingestellt werden. Diese Konstruktion
macht auch den Bereich rund um das Nasenteil 8 herum so
schlank, daß Arbeitsvorgänge auch leicht in engen Bereichen,
beispielsweise in Ecken, durchgeführt werden können.
Darüber hinaus wird die oberste Endstellung der Bewegung des
Drückhebels 14 dann, wenn sein unteres Ende 15 gegen das
Werkstück angepreßt wird, durch die Winkelverdrehung des
exzentrischen Teiles 21 gesteuert oder eingestellt, das
seinerseits oberhalb des oberen Endteils 16 des Drückhebels
14 liegt. Aus diesem Grunde ist eine zweiteilige Ausführung
des Drückhebels (Fig. 9) unnötig; der Drückhebel 14 kann
vielmehr aus einem einzigen, einstückigen Bauteil bestehen,
wodurch die Wartung erleichtert wird. Bei der vorliegenden
Erfindung ist, mit anderen Worten, die Verlängerung oder
Verkürzung des Drückhebels nicht nötig und aus diesem Grunde
kann ein einstückiger Drückhebel verwendet werden.
Zusätzlich kann die Einstellvorrichtung 17 sowohl den
Drückhebel 14 als auch den Auslöser 12 daran hindern,
betätigt zu werden. Versehentliche Auslösungen, die durch
eine versehentliche Betätigung des Drückhebels 14 oder des
Auslösers 12 verursacht werden, können aus diesem Grunde
verhindert werden, wodurch die Sicherheit des pneumatischen
Nagelgerätes weiter erhöht wird. Während die Erfindung im
einzelnen unter Bezugnahme auf eine spezielle Ausführungsform
beschrieben worden ist, ist es für Fachleute
selbstverständlich, daß verschiedene Änderungen und
Abweichungen vorgenommen werden können, ohne dabei vom
Schutzumfang der Erfindung abzuweichen.
Bei der dargestellten Ausführungsform kann beispielsweise die
Einstellwelle 18 durch Herausziehen des Stiftes 27 und durch
Abnehmen des Knopfes 20 von der Einstellwelle 18 entfernt
werden. Der Knopf 20 und die Einstellwelle 18 können jedoch
auch als einstückige Einheit ausgebildet sein. In diesem Fall
kann die Einstellwelle 18 dadurch entfernt werden, daß der
Flansch 19 durch ein abnehmbares Bauteil ersetzt wird,
beispielsweise durch einen Gummiring, der mit einer Nut im
Eingriff ist, die an dem betreffenden Ende der Einstellwelle
18 angeformt ist. Bei der dargestellten Ausführungsform steht
darüber hinaus der halbkreisförmige Teil der Einstellwelle 18
mit dem exzentrischen Teil 21 zur gleichzeitigen Verdrehung
von Welle und exzentrischem Teil und zur Demontage in
Verbindung. Zwischen der Einstellwelle und dem exzentrischen
Teil kann zum selben Zweck jedoch auch eine
Keilwellenverbindung vorgesehen sein. Bei der beschriebenen
Ausführungsform hat darüber hinaus die erste Führung 22 eine
ebene Fläche für die Fläche der oberen Schlitze des
Drückhebels 14, um dagegen anzustoßen. Die erste Führung 22
kann aus der Vorrichtung jedoch auch weggelassen werden, so
daß das obere Endteil 16 des Drückhebels 14 direkt gegen den
Außenumfang des exzentrischen Teils 21 anstößt. Bei der
beschriebenen Ausführungsform wird darüber hinaus die
Druckfeder 25 dazu benutzt, die zweite Führung 24 fest gegen
das exzentrische Teil 21 anzudrücken. Um dasselbe Ergebnis zu
erzielen, kann jedoch auch ein anderes, nachgiebiges oder
elastisches Teil verwendet werden, beispielsweise eine
Blattfeder oder ein Gummiteil.
Claims (8)
1. Pneumatisches Nagelgerät zum Eintreiben eines Nagels in
ein Werkstück, umfassend:
- - ein Hauptgehäuse (2);
- - einen Handgriff (3), der sich vom Hauptgehäuse (2) aus wegerstreckt;
- - einen Nasenteil (8), der am Hauptgehäuse (2) angebracht ist, wobei der Nagel aus dem Nasenteil ausstoßbar ist;
- - einen Auslöser (12), der verschwenkbar am Hauptgehäuse (2) gelagert ist und der zum Starten des Nageleintreibvorganges nahe am Handgriff (3) angeordnet ist;
- - einen Drückhebel (14), der in Eintreibrichtung verschiebbar am Hauptgehäuse (2) gelagert ist und der ein unteres Endteil (15) hat, das nahe dem Nasenteil (8), liegt sowie ein oberes Endteil (16), das nahe am Auslöser (12) liegt;
- - eine Eintreibstange (5), die im Hauptgehäuse (2) gelagert ist und in dessen Axialrichtung bewegbar ist, wobei die Eintreibstange (5) nach einer Betätigung des Auslösers (12) längs des Nasenteiles (8) verschiebbar ist;
- - eine Einstellvorrichtung (17) zum Einstellen der Nageleintreibtiefe durch Einstellen des Abstandes zwischen dem unteren Ende (9) des Nasenteils (8) und dein unteren Endteil (15) des Drückhebels (14) dann, wenn der Drückhebel (14) zur Betätigung einer Sicherheitseinrichtung gegen das Werkstück gepreßt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einstellvorrichtung (17) einen in Eintreibrichtung einstellbaren Anschlag für das obere Endteil (16) des Drückhebels (14) bildet und nahe dem Handgriff (3) und oberhalb des Auslösers (12) angeordnet ist.
die Einstellvorrichtung (17) einen in Eintreibrichtung einstellbaren Anschlag für das obere Endteil (16) des Drückhebels (14) bildet und nahe dem Handgriff (3) und oberhalb des Auslösers (12) angeordnet ist.
2. Pneumatisches Nagelgerät nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Drückhebel (14) ein einstückiges
Teil ist.
3. Pneumatisches Nagelgerät nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung (17) ein
exzentrisches Teil (21) umfaßt, das drehbar im
Hauptgehäuse (2) gelagert ist, wobei die Drehung des
exzentrischen Teiles (21) die Stellung des Anschlags
verändert, wobei ferner das exzentrische Teil (21)
oberhalb des oberen Endteiles (16) des Drückhebels (15)
liegt, und wobei schließlich die Stellung des oberen
Endteiles (16) des Drückhebels (14) durch die Stellung
des exzentrischen Teiles (21) eingestellt wird.
4. Pneumatisches Nagelgerät nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung (17) ferner
folgende Teile umfaßt:
eine Drehwelle (18), die verdrehbar im Hauptgehäuse (2) gelagert ist, wobei das exzentrische Teil (21) exzentrisch auf der Drehwelle gelagert ist; und
einen Knopf (20), der mit einem Ende der Drehwelle verbunden ist.
eine Drehwelle (18), die verdrehbar im Hauptgehäuse (2) gelagert ist, wobei das exzentrische Teil (21) exzentrisch auf der Drehwelle gelagert ist; und
einen Knopf (20), der mit einem Ende der Drehwelle verbunden ist.
5. Pneumatisches Nagelgerät nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung ferner
folgende Teile aufweist:
eine erste Führung (22), die so angeordnet ist, daß sie das exzentrische Teil (21) umgibt, wobei die erste Führung (22) einen U-förmigen Querschnitt aufweist, der aus einer plattenähnlichen, ebenen Wand und einem offenen Ende besteht;
eine zweite Führung (24), die so angeordnet ist, daß sie die erste Führung (22) umgibt und die Bewegung des Drückhebels (14) führt, wobei das exzentrische Teil (21) eine Fläche aufweist, die durch die Öffnung in der ersten Führung (22) hindurch mit der zweiten Führung (24) in Berührung ist; und
ein Vorspannteil (25), das mit dem exzentrischen Teil (21) in Verbindung steht, um dieses durch die Öffnung der ersten Führung (22) hindurch in Richtung auf die zweite Führung (24) zu drücken.
eine erste Führung (22), die so angeordnet ist, daß sie das exzentrische Teil (21) umgibt, wobei die erste Führung (22) einen U-förmigen Querschnitt aufweist, der aus einer plattenähnlichen, ebenen Wand und einem offenen Ende besteht;
eine zweite Führung (24), die so angeordnet ist, daß sie die erste Führung (22) umgibt und die Bewegung des Drückhebels (14) führt, wobei das exzentrische Teil (21) eine Fläche aufweist, die durch die Öffnung in der ersten Führung (22) hindurch mit der zweiten Führung (24) in Berührung ist; und
ein Vorspannteil (25), das mit dem exzentrischen Teil (21) in Verbindung steht, um dieses durch die Öffnung der ersten Führung (22) hindurch in Richtung auf die zweite Führung (24) zu drücken.
6. Pneumatisches Nagelgerät nach Anspruch 5, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Fläche des exzentrischen Teiles
(21) mit Oberflächenunregelmäßigkeiten ausgebildet ist
und daß ein Bereich der zweiten Führung (24), der mit
dieser Fläche in Berührung steht, mit entsprechenden
Oberflächenunregelmäßigkeiten ausgebildet ist, um eine
erhöhte Reibung zwischen diesen beiden Flächen
sicherzustellen.
7. Pneumatisches Nagelgerät nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das exzentrische Teil (21) eine
unterste Stellung aufweist, mit deren Hilfe das obere
Endteil (16) des Drückhebels (14) in eine in
Eintreibrichtung unterste Stellung gebracht werden kann
und daß der Auslöser (12) einen Verriegelungsteil (13)
aufweist, der mit dem oberen Endteil (16) des Drückhebels
(14) dann in Eingriff gebracht werden kann, wenn das
exzentrische Teil (21) sich in seiner untersten Stellung
befindet, wodurch die Schwenkbewegung des Auslösers (12)
verhindert ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP07728494A JP3243927B2 (ja) | 1994-04-15 | 1994-04-15 | 打込機の打込深さ調整装置 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19508437A1 DE19508437A1 (de) | 1995-10-19 |
| DE19508437C2 true DE19508437C2 (de) | 1997-10-02 |
Family
ID=13629577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19508437A Expired - Lifetime DE19508437C2 (de) | 1994-04-15 | 1995-03-09 | Pneumatisches Nagelgerät zum Eintreiben eines Nagels |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| US (1) | US5667127A (de) |
| JP (1) | JP3243927B2 (de) |
| DE (1) | DE19508437C2 (de) |
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