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DE19508437C2 - Pneumatisches Nagelgerät zum Eintreiben eines Nagels - Google Patents

Pneumatisches Nagelgerät zum Eintreiben eines Nagels

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Publication number
DE19508437C2
DE19508437C2 DE19508437A DE19508437A DE19508437C2 DE 19508437 C2 DE19508437 C2 DE 19508437C2 DE 19508437 A DE19508437 A DE 19508437A DE 19508437 A DE19508437 A DE 19508437A DE 19508437 C2 DE19508437 C2 DE 19508437C2
Authority
DE
Germany
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guide
push lever
trigger
eccentric
end part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19508437A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19508437A1 (de
Inventor
Kaoru Ichikawa
Kunio Yamamoto
Yoshitaka Akiba
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koki Holdings Co Ltd
Original Assignee
Hitachi Koki Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hitachi Koki Co Ltd filed Critical Hitachi Koki Co Ltd
Publication of DE19508437A1 publication Critical patent/DE19508437A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19508437C2 publication Critical patent/DE19508437C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/008Safety devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C1/00Hand-held nailing tools; Nail feeding devices
    • B25C1/04Hand-held nailing tools; Nail feeding devices operated by fluid pressure, e.g. by air pressure
    • B25C1/047Mechanical details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein pneumatisches Nagelgerät, das eine Vorrichtung zum Einstellen der Eintreibtiefe von Nägeln oder anderen Befestigungsteilen in ein Werkstück hat.
Es ist erwünscht, daß die Eintreibtiefe, bis zu der ein pneumatisches Nagelgerät Nägel in ein Werkstück eintreibt, einstellbar ist. Wenn die Nägel in das Werkstück zu tief eingetrieben werden, dann kann die Oberfläche des Werkstückes rund um den Kopf des Nagels herum durch diesen eingedellt werden und dies führt zu einer mit Grübchen versehenen, unebenen Werkstückoberfläche. Wenn die Eintreibtiefe, andererseits, nicht groß genug ist, dann steht der Nagelkopf von der Oberfläche des Werkstückes ab und liegt mithin nicht an ihr an.
Stand der Technik
Aus der DE 16 03 827 ist eine Einrichtung an kraftgetriebenen Handgeräten für das Eintreiben von Klammern, Nägeln u. dgl. bekannt zur Verhinderung eines unbeabsichtigten Ausstoßens einer Klammer aus einem nicht in Betriebsbereitschaftslage befindlichem Gerät bekannt. Diese bekannte Einrichtung weist einen durch eine vordere und hintere Platte gebildeten Klammerausstoßkanal auf, wobei eine der Platten in Längsrichtung des Klammerausstoßkanals gegen eine Federkraft beweglich und mit einer Sperrvorrichtung für Betätigungseinrichtung gekuppelt ist, die in der Betriebsbereitschaftslage freigegeben wird. Ferner ist die Vorderplatte des Klammerausstoßkanals in einer Längsnut der fest am Gerätekörper angeordneten Hinterplatte geführt und mit einer Rastplatte gekuppelt, welche zwecks Änderung der Eindringtiefe der Klammern gegen die Vorderplatte längsverschieblich und feststellbar ist. Durch die bewegliche Vorderplatte des Klammerausstoßkanals kann ein bisher notwendiger Fühlerhebel entfallen, so daß das Mundstück des Klammerausstoßkanals schlank gehalten und ohne Schwierigkeiten auch an unübersichtlichen Stellen und schwer zugänglichen Stellen zur Durchführung von Heft- und Nagelarbeiten gebracht werden kann.
Die japanische Gebrauchsmusteranmeldung KoKai Nr. HEI-3-52083 beschreibt ein pneumatisches Nagelgerät, bei dem die Eintreibtiefe einstellbar ist, wie es eingangs erläutert wurde und das die Merkmale des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1 aufweist. Wie dies in Fig. 7 dargestellt ist, hat das bekannte, pneumatische Nagelgerät 101 ein Gehäuse 102 mit einem Nasenteil 108. Am Gehäuse 102 ist ein Auslöser 112 verschwenkbar angebracht und durch den Auslöser 112 kann ein Betätigungshebel 142 verschwenkt werden. Zum Aufbringen eines pneumatischen Druckes auf einen Kolben 106 ist ein Auslöseventil 110 vorgesehen und dieses Auslöseventil 110 kann mit Hilfe eines Plungers 111 betätigt werden. Wenn der Betätigungshebel 142 verschwenkt wird, dann kann er an den Plunger 111 anstoßen, so daß das Auslöseventil 110 auf die Betätigung des Auslösers 112 hin zur Wirksamkeit gebracht wird. Wenn der Betätigungshebel 142, andererseits, sich in seiner Ruhestellung befindet, dann stößt er nicht am Plunger 111 an und zwar selbst dann nicht, wenn der Auslöser 112 betätigt wird. Die Schwenkbewegung des Betätigungshebels 142 erfolgt durch eine vertikale Bewegung einer Stützwelle 140.
Am Nasenteil 108 des Gehäuses 102 ist ein Druckhebel 114 angebracht. Wie dies in den Fig. 8 bis 10 dargestellt ist, hat der Druckhebel 114 zwei Teile: einen ersten Druckhebel 128 und einen im wesentlichen L-förmigen, zweiten Druckhebel 129, der mit der Stützwelle 140 verbunden ist. Am zweiten Druckhebel 129 ist ein tragender Kragen 132 vorgesehen. Im ersten Druckhebel 128 ist ein elliptisches Loch 123 vorgesehen, das sich in einer Richtung erstreckt, die zur vertikal verlaufenden, langgestreckten Form des Druckhebels 114 quer, also in horizontaler Richtung verläuft.
Um den ersten Druckhebel 128 mit dem zweiten Druckhebel 129 gleitend zu verbinden, ist eine Verbindungseinheit 131 vorgesehen. Diese Verbindungseinheit 131 besteht aus einer Einstellvorrichtung 117 und einer Abstützeinheit 130. Die Einstellvorrichtung 117 besteht aus einer Einstellwelle 118, die im tragenden Kragen 132 drehbar gelagert ist. An demjenigen Ende der Einstellwelle 118, das auf den Nasenteil 108 zuweist, ist ein Flansch 119 vorgesehen. Am gegenüberliegenden Ende der Einstellwelle 118 ist zum Verdrehen dieser Einstellwelle ein Knopf 120 vorgesehen. Die Einstellvorrichtung 117 umfaßt ferner ein exzentrisches Teil 121, das auf der Längsmitte der Einstellwelle 118 befestigt ist und zwar zwischen dem Knopf 120 und dem tragenden Kragen 132, so daß es sich zusammen mit der Drehung der Einstellwelle 118 dreht. Das exzentrische Teil 121 steht mit dem elliptischen Loch 123 des ersten Druckhebels 128 in Eingriff. Durch diesen Aufbau bewegt eine Drehung des exzentrischen Körpers 121 den ersten Druckhebel 128 in vertikaler Richtung in bezug auf den zweiten Druckhebel 129.
Die Abstützeinheit 130 stellt die vertikale Ausrichtung des ersten Druckhebels 128 selbst bei einer exzentrischen Drehung des exzentrischen Teiles 121 sicher. Dies geschieht dadurch, daß der erste Druckhebel 128 einen ersten und einen zweiten Schlitz 128a, 128b hat und daß die Abstützeinheit 130 eine Schraube 150 aufweist, die am zweiten Druckhebel 129 befestigt ist und durch den ersten Schlitz 128a hindurchragt sowie einen Vorsprung 151, der vom zweiten Druckhebel 129 absteht und in den zweiten Schlitz 128b hineinragt. Eine Vertikalbewegung des ersten Druckhebels 128 durch die Drehung des exzentrischen Teiles 121 wird demzufolge durch den gleitenden Eingriff zwischen der Schraube 150 und dem ersten Schlitz 128a und zwischen dem Vorsprung 151 und dem zweiten Schlitz 128b geführt.
Der Betätigungshebel 142, mit dessen Hilfe ermöglicht oder verhindert werden kann, daß der Auslöser 112 gezogen werden kann, ist verschwenkbar in diesem Auslöser 112 gelagert. Im Gehäuse 102 ist unterhalb des Auslösers 112 ein Führungsteil 141 vorgesehen, in dem eine vertikal verlaufende, zylindrische Bohrung angeordnet ist. Die Stützwelle 140 ist so in der Bohrung des Führungsteiles 141 gelagert, daß sie in dieser Bohrung vertikal verschieblich ist.
An der Spitze des horizontalen Armes des im wesentlichen L-förmigen, zweiten Drückhebels 129 ist zum Befestigen des Drückhebels 114 an der Stützwelle 140 eine Schraube 160 vorgesehen. Bei diesem Aufbau ragt die Stützwelle 140 vom Führungsteil 141 vor und stößt an das freie Ende des Betätigungshebels 142 dann an, wenn der Drückhebel 114 nach oben bewegt wird, das heißt dann, wenn das untere Ende 115 des ersten Drückhebels 128 mit Kraft gegen die Werkstücksoberfläche gedrückt wird.
Bei dieser bekannten Vorrichtung zum Einstellen der Eintreibtiefe wird der Abstand, um den die Spitze der Eintreibstange 105 aus dem pneumatischen Nagelgerät vorsteht, durch die Einstellung der Länge des Drückhebels 114 eingestellt. Der Drückhebel 114 wird durch die Verdrehung der Einstellvorrichtung 117 nahe dem Nasenteil 108 verlängert oder verkürzt, wodurch der Abstand zwischen der Spitze 115 des Drückhebels 128 und der Stirnfläche 109 des Nasenteils 108 eingestellt wird.
Wenn das exzentrische Teil 121 sich in der Stellung befindet, die in Fig. 8 dargestellt ist, dann ist der erste Drückhebel 128 so hoch angehoben, wie dies die Einstellvorrichtung 117 ermöglicht. Die Gesamtlänge des Drückhebels 114 ist bei einem Minimum und dies führt dazu, daß die Nägel in das Werkstück bis zur größtmöglichen Tiefe eingetrieben werden. Wenn das exzentrische Teil 121 sich andererseits in der Stellung befindet, wie sie in Fig. 10 dargestellt ist, dann ist die Gesamtlänge des Drückhebels 114 maximal und dies führt dazu, daß die Nägel in das Werkstück bis zu einer kleinstmöglichen Tiefe eingetrieben werden, da der Abstand zwischen der Stirnfläche 109 des Nasenteils und des unteren Endes 115 des Drückhebels 128 am größten ist.
Bei dieser bekannten Anordnung besteht jedoch ein Problem insofern, als die Einstellvorrichtung 117 nahe dem Nasenteil 108 angeordnet ist, so daß die Bedienungsperson die Einstellvorrichtung 117 nicht mit derselben Hand erreichen kann, die den Handgriff 108 hält, während dieser Handgriff festgehalten wird. Die Einstellvorrichtung 117 kann mit der anderen Hand betätigt werden (das heißt mit derjenigen Hand, die den Handgriff 103 nicht festhält); wenn die Bedienungsperson das Werkstück jedoch während der Nagelvorgänge an Ort und Stelle festhalten will, dann muß sie das Werkzeug loslassen, um die Einstellvorrichtung 117 einzustellen. Aus diesem Grunde kann die Einstellvorrichtung 117 nicht während derjenigen Vorgänge betätigt werden, bei denen das Werkstück von Hand an Ort und Stelle festgehalten werden muß.
Darüber hinaus steht die Einstellvorrichtung 117 während bestimmter Arbeitsvorgänge in bestimmten Gebieten im Wege, beispielsweise in Ecken, und zwar aufgrund ihrer Stellung nahe des Nasenteiles 108. Darüber hinaus ist die Verbindungseinheit 131 notwendig, da der Drückhebel 114 vom ersten Drückhebel 128 und von dem davon getrennten, zweiten Drückhebel 129 gebildet wird. Dies erhöht die Komplexizität der Vorrichtung.
Darüber hinaus kann das pneumatische Nagelgerät versehentlich dann ausgelöst werden, wenn der Drückhebel 114 unbeabsichtigterweise gegen einen festen Gegenstand gedrückt wird, während der Auslöser 112 bei einem nachfolgenden Nageleintreibvorgang gezogen wird. Dies ist auf Grund dessen der Fall, daß der Auslöser 112 immer betätigt werden kann, und zwar unabhängig vom Vorgang des Nageleintreibens. Wenn der Drückhebel 114 niedergedrückt ist, um die Stützwelle 140 nach oben zu drücken, dann wird aus diesem Grund ein Nagel dann ausgestoßen, wenn der Auslöser unabsichtigt betätigt wird.
Darstellung der Erfindung
Der vorliegenden Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, ein verbessertes, pneumatisches Nagelgerät zu schaffen, das eine Tiefeneinstellvorrichtung hat, mit deren Hilfe die Tiefe bis zu der Nägel in ein Werkstück eingetrieben werden mit einer Hand eingestellt werden kann.
Dieses technische Problem wird durch ein pneumatisches Nagelgerät mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
Ein pneumatisches Nagelgerät gemäß der Erfindung weist nunmehr den Vorteil auf, daß Arbeitsvorgänge in engen Bereichen, beispielsweise in Ecken, leicht durchgeführt werden können, da es einen schmäleren Nasenbereich als das bekannte Nagelgerät hat.
Ferner weist ein erfindungsgemäßes Nagelgerät den Vorteil auf, daß die Tiefeneinstellvorrichtung einen einfachen Aufbau hat, bei dem Wartungsarbeiten leicht durchgeführt werden können. Zudem ist das erfindungsgemäße pneumatische Nagelgerät dahingehend vorteilhaft, daß die Tiefeneinstellung und das Verhindern eines ungewollten Ausstoßens durch dieselbe Baugruppe oder durch dieselben Baugruppen durchgeführt werden können.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
Im folgenden ist zur weiteren Erläuterung und zum besseren Verständnis der Erfindung ein Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben und erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ist eine teilgeschnittene Vorderansicht, die ein pneumatisches Nagelgerät nach einer bevorzugten Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 2 ist eine perspektivische Explosionsdarstellung, die den Nasenteil und den Drückhebel bei der bevorzugten Ausführungsform zeigt;
Fig. 3 ist eine Schnittansicht längs der Linie VII-VII in Fig. 4(a), die einen wesentlichen Teil der Einstellvorrichtung in der Anordnung zum Kontrollieren der Eintreibtiefe bei der Ausführungsform nach der Erfindung zeigt;
Fig. 4(a) ist eine Querschnittsansicht, die die höchste Stellung einer ersten Führung bei der Ausführungsform zeigt;
Fig. 4(b) ist eine Darstellung, die den auf gleicher Höhe befindlichen Zustand zwischen den Enden des Drückhebels und des Nasenteils bei einer maximalen Eintreibtiefe zeigt;
Fig. 5(a) ist eine Querschnittansicht, die eine Zwischenstellung der ersten Führung bei der Ausführungsform zeigt;
Fig. 5(b) ist eine Darstellung, die die minimale Eintreibtiefe zeigt;
Fig. 6 ist eine Querschnittsansicht, die die unterste Stellung der ersten Führung zum Verhindern einer Schwenkbewegung des Auslösers bei der Ausführungsform nach der Erfindung zeigt;
Fig. 7 ist eine teilgeschnittene Vorderansicht, die ein bekanntes, pneumatisches Nagelgerät zeigt;.
Fig. 8 ist eine Vorderansicht, die einen wesentlichen Teil eines Drückhebels zeigt, bei dem ein erster Drückhebel sich bei einem bekannten, pneumatischen Nagelgerät in der höchsten Stellung befindet;
Fig. 9 ist eine Querschnittansicht längs der Linie III-III in Fig. 8; und
Fig. 10 ist eine Vorderansicht, die einen wesentlichen Teil des Drückhebels zeigt, bei dem der erste Drückhebel sich bei einem bekannten, pneumatischen Nagelgerät in seiner untersten Stellung befindet.
Beschreibung eines Ausführungsbeispiels der Erfindung
Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 6 wird nun ein pneumatisches Nagelgerät nach den bevorzugten Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben, das eine Vorrichtung zum Einstellen der Eintreibtiefe hat.
Wie dies am besten aus Fig. 1 hervorgeht, hat das Nagelgerät 1 ein Gehäuse 2, das mit einem Innenzylinder 4 versehen ist. Mit dem Gehäuse 2 ist ein Handgriff 3 verbunden. Wie dies an sich bekannt ist, ist im Zylinder 4 ein Kolben 6 verschiebbar, an dem eine Eintreibstange 5 befestigt ist. Am unteren Ende des Gehäuses 2 ist zur Führung der vertikalen Bewegungen der Eintreibstange 5 ein Nasenteil 8 angebracht. Die Spitze der Eintreibstange 5 kann durch das Nasenteil 8 hindurch hin- und herbewegt werden. Am Gehäuse 2 und am Handgriff 3 ist ein Magazin 7 gelagert, an dem die Nägel enthalten sind. Die Nägel im Magazin 7 werden nacheinander einem Nageldurchlaß 8C zugeleitet (Fig. 2), der im Nasenteil 8 ausgebildet ist.
Im Handgriff 3 ist nahe dem Gehäuse 2 ein Auslöseventil 10 zum Steuern eines Druckluftstromes zum Zylinder 4 vorgesehen. Im Auslöseventil 10 ist ein Plunger 11 so vorgesehen, daß seine Spitze aus dem Handgriff 3 nach unten vorsteht. Am Gehäuse 2 ist mit Hilfe eines Stiftes 26 ein Auslöser 12 so angebracht, daß er um den Stift 26 herum verschwenkt werden kann. Die obere Seite des Auslösers 12 ist mit einem Vorsprung 13 versehen. Oberhalb des Vorsprunges 13 des Auslösers 12 ist eine Einstellvorrichtung 17 vorgesehen, die später im einzelnen beschrieben wird.
Wie dies im einzelnen in Fig. 2 dargestellt ist, ist ein einstückiger Drückhebel 14 mit einem oberen Endteil 16 in Form eines umgekehrten L und einem unteren Entteil 15 so angeordnet, daß das obere Endteil 16 zwischen dem Vorsprung 13 und der Einstellvorrichtung 17 liegt und ferner so, daß die unteres Spitze 15 der Kontur des Nasenteils 8 folgt. Der Drückhebel 14 hat eine Form, die der Querschnittsform des Magazins 7 folgt, wie dies am besten aus Fig. 2 hervorgeht. Der Drückhebel 14 ist relativ zum Nasenteil 8 verschiebbar gelagert. Das heißt, daß das Nasenteil 8 einen Vorsprung 8A hat sowie ein Paar von vertikalen Schlitzen 8B und einen Nageleintreibdurchlaß 8C. Ferner ist eine Nasenabdeckung 8D vorgesehen, die am Nasenteil 8 mit Hilfe von Schrauben 8E befestigt ist. Andererseits ist der Drückhebel 14 mit einem Schlitz 14a versehen, mit dem der Vorsprung 8A in Eingriff ist. Auf diese Weise ist der Drückhebel 14 innerhalb des Hubes vertikal verschiebbar, der durch die Länge des Schlitzes 14a bestimmt wird. In dem Paar von vertikalen Schlitzen 8B ist ein Paar von Federn 8F vorgesehen, um den Drückhebel 14 so nach unten zu drücken, daß sein unteres Ende 15 über das Nasenteil 8 hinaus vorsteht und ferner so, daß das obere Endteil 16 mit dem Vorsprung 13 des Auslösers 12 in Eingriff ist. Während das untere Endteil 15 mit dem Vorsprung 13 in Eingriff ist, kann der Auslöser 12 nicht zum Anschlag mit dem Plunger 11 gezogen werden.
Es wird nun die Vorrichtung zum Kontrollieren der Nageleintreibtiefe beschrieben. Diese Vorrichtung ist so ausgelegt, daß ein Abstand zwischen dem unteren Ende 9 des Nasenteiles 8 und dem unteren Ende 15 des Drückhebels 14 dann gesteuert wird, wenn der Drückhebel 14 gegen das Werkstück gepreßt wird. Die Vorrichtung zum Steuern der Nageleintreibtiefe umfaßt eine Einstellvorrichtung 17, die oberhalb des Auslösers 12 und nahe am Handgriff 3 angebracht ist, und die dazu dient, die oberste Endstellung der Bewegung des Drückhebels 14 zu bilden oder einzustellen. Wie dies am besten aus den Fig. 3 und 4(a) hervorgeht, umfaßt die Einstellvorrichtung 17 eine Einstellwelle 18, die in einer Bohrung durch das Gehäuse 2 so gelagert ist, daß sie sich frei verdrehen kann. An einander gegenüberliegenden Enden der Einstellwelle 18 sind zum Drehen der Einstellwelle 18 ein Knopf 20 vorgesehen sowie ein Flansch 19. Der Knopf 20 ist an der Einstellwelle 18 mit Hilfe eines Stiftes 27 befestigt. Die Einstellwelle 18 kann durch Herausziehen des Stiftes 27 und durch Abnehmen des Knopfes 20 von der Einstellwelle 18 entfernt werden. Die Einstellwelle 18 hat einen halbkreisförmigen Querschnitt.
Auf den halbkreisförmigen Querschnitt der Einstellwelle 18 ist ein exzentrisches Teil 21 so aufgepaßt, daß es sich zusammen mit der Einstellwelle 18 verdreht. Durch Drehung der Einstellwelle 18 verdreht sich mithin auch das exzentrische Teil 21. Mit Hilfe dieser Konstruktion ist die Wartung deshalb vereinfacht, weil das exzentrische Teil 21 leicht von der Einstellwelle 18 durch eine relative, axiale Verschiebung abgenommen werden kann.
Eine erste Führung 22 in Form eines liegenden U ist so angeordnet, daß sie drei Seiten des exzentrischen Teiles 21 umgibt. Die U-förmige Wand wird durch Biegen eines flachen Bleches gebildet. In der ersten Führung 22 befindet sich an derjenigen Seite, die zur Längserstreckung der Einstellwelle 18 senkrecht steht, ein ovaler Schlitz 23. Im Schlitz 23 liegt eine Feder 25, die das exzentrische Teil 21 in Richtung auf den Knopf 20 drückt. Die erste Führung 22 ist im Gehäuse 2 so gelagert, daß sie bei einer Drehung des exzentrischen Teiles 21 vertikal verschiebbar ist. Wenn das untere Endteil 15 des Drückhebels 14 gemäß Fig. 1 gegen ein Werkstück gedrückt wird, dann wandert der Drückhebel 14 solange nach oben, bis sein oberes Endteil 16 gegen die erste Führung 22 anstößt, woraufhin eine weitere Aufwärtsbewegung des Drückhebels 14 unterbunden wird.
Am Außenumfang der ersten Führung 22 und des Drückhebels 14 ist eine zweite Führung 24 angebracht und zwar mit Hilfe eines Stiftes 26 und der Einstellwelle 18. Die zweite Führung 24 ist dort mit Oberflächenunregelmäßigkeiten ausgebildet, wo die knopfseitige Fläche des exzentrischen Teiles 21 an die zweite Führung 24 anstößt. In ähnlicher Weise ist die knopfseitige Fläche des exzentrischen Teiles 21 mit entsprechenden Oberflächenunregelmäßigkeiten ausgebildet. Das Aufeinandertreffen zwischen den beiden Oberflächenunregelmäßigkeiten erhöht die Reibung zwischen der zweiten Führung 24 und dem exzentrischen Teil 21 so, daß eine unerwünschte Drehung der Einstellwelle 18 während der Nagelvorgänge verhindert wird. Die Druckkraft der Feder 25 erhöht die Sicherheit des Eingriffs zwischen der ersten Führung 22 und dem exzentrischen Teil 21, wodurch eine unerwünschte Drehung des exzentrischen Teiles 21 zusätzlich verhindert wird.
Unter Bezugnahme auf die Fig. 4(a) bis 10 wird nun die Wirkungsweise der Einstellvorrichtung 17 beschrieben. Wie dies bereits oben erwähnt worden ist, wird durch ein Andrücken des Endteils 15 des Drückhebels 14 gegen das Werkstück das obere Endteil 16 des Drückhebels 14 nach oben bis zum Anschlag an der ersten Führung 22 angehoben.
In dem Fall, in dem das exzentrische Teil 21 eine Drehwinkelstellung hat, wie sie in Fig. 4(a) dargestellt ist, befindet sich die erste Führung 22 in ihrer höchsten Stellung. In diesem Zustand bewirkt ein Anpressen des unteren Endteils 15 des Drückhebels 14 gegen das Werkstück ein Anheben des oberen Endteils 16 des Drückhebels 14 nach oben bis zum Anschlag an der ersten Führung 22. Mit anderen Worten kann das obere Endteil 16 in seine höchste Stellung bewegt werden, so daß das untere Endteil 15 des Drückhebels 14 und das untere Ende 9 des Nasenteils 8 miteinander bündig werden, wie dies in Fig. 4(b) dargestellt ist. In diesem Fall ist das obere Endteil 16 des Drückhebels 14 außer Eingriff mit dem Vorsprung 13 des Auslösers 12. Aus diesem Grunde kann der Auslöser 12 gezogen werden. In diesem Zustand hebt ein Ziehen des Auslösers 12 den Plunger 11 nach oben an, wobei das Auslöseventil 10 ausgelöst und das pneumatische Nagelgerät in Tätigkeit gesetzt wird. Die Nägel werden in das Werkstück bis zu einer größtmöglichen Tiefe eingetrieben, da der Abstand zwischen dem unteren Endteil 15 des Drückhebels und der Spitze oder Stirnfläche 9 des Nasenteils seinen kleinsten Wert hat.
Wenn das Endteil 15 des Drückhebels 14 gegen das Werkstück gedrückt wird, während sich das exzentrische Teil 21 in seinem liegenden Zustand gemäß Fig. 5(a) befindet, dann wird das obere Endteil 16 des Drückhebels 14 vom Eingriff mit dem Vorsprung 13 weg solange nach oben bewegt, bis sie an der ersten Führung 22 anstößt, während die Spitze 9 des Nasenteiles 8 von der Oberfläche des Werkstückes um einen größtmöglichen Abstand getrennt wird, wie dies in Fig. 5(b) dargestellt ist. In diesem Zustand werden die Nägel bis zu einer minimalen Tiefe eingetrieben.
Wenn die Stellung der Einstellwelle 18 das exzentrische Teil 21 in eine Stellung gemäß Fig. 6 bringt, dann berührt das obere Endteil 16 des Drückhebels 14 die erste Führung 22 selbst dann fast, wenn das untere Endteil 15 des Drückhebels 14 nicht gegen das Werkstück gepreßt wird. Das bedeutet, daß das obere Endteil 16 des Drückhebels 14 nicht außer Eingriff mit dem Vorsprung 13 angehoben werden kann und zwar selbst dann nicht, wenn das untere Endteil 15 gegen das Werkstück angedrückt wird. In diesem Zustand kann aus diesem Grunde der Auslöser 12 nicht betätigt werden, da das obere Endteil 16 des Drückhebels 14 im Eingriff mit dem Vorsprung 13 des Auslösers 12 gehalten wird.
Erfindungsgemäß ist die Einstellvorrichtung 17 am Handgriff 3 nahe dem Auslöser 12 in einer solchen Stellung angebracht, daß sie von den Fingern derselben Hand erreichbar ist, die den Handgriff 3 festhält. Die Tiefe, bis zu der die Nägel in ein Werkstück eingetrieben werden sollen, kann demzufolge leicht mit einer Hand eingestellt werden. Diese Konstruktion macht auch den Bereich rund um das Nasenteil 8 herum so schlank, daß Arbeitsvorgänge auch leicht in engen Bereichen, beispielsweise in Ecken, durchgeführt werden können.
Darüber hinaus wird die oberste Endstellung der Bewegung des Drückhebels 14 dann, wenn sein unteres Ende 15 gegen das Werkstück angepreßt wird, durch die Winkelverdrehung des exzentrischen Teiles 21 gesteuert oder eingestellt, das seinerseits oberhalb des oberen Endteils 16 des Drückhebels 14 liegt. Aus diesem Grunde ist eine zweiteilige Ausführung des Drückhebels (Fig. 9) unnötig; der Drückhebel 14 kann vielmehr aus einem einzigen, einstückigen Bauteil bestehen, wodurch die Wartung erleichtert wird. Bei der vorliegenden Erfindung ist, mit anderen Worten, die Verlängerung oder Verkürzung des Drückhebels nicht nötig und aus diesem Grunde kann ein einstückiger Drückhebel verwendet werden.
Zusätzlich kann die Einstellvorrichtung 17 sowohl den Drückhebel 14 als auch den Auslöser 12 daran hindern, betätigt zu werden. Versehentliche Auslösungen, die durch eine versehentliche Betätigung des Drückhebels 14 oder des Auslösers 12 verursacht werden, können aus diesem Grunde verhindert werden, wodurch die Sicherheit des pneumatischen Nagelgerätes weiter erhöht wird. Während die Erfindung im einzelnen unter Bezugnahme auf eine spezielle Ausführungsform beschrieben worden ist, ist es für Fachleute selbstverständlich, daß verschiedene Änderungen und Abweichungen vorgenommen werden können, ohne dabei vom Schutzumfang der Erfindung abzuweichen.
Bei der dargestellten Ausführungsform kann beispielsweise die Einstellwelle 18 durch Herausziehen des Stiftes 27 und durch Abnehmen des Knopfes 20 von der Einstellwelle 18 entfernt werden. Der Knopf 20 und die Einstellwelle 18 können jedoch auch als einstückige Einheit ausgebildet sein. In diesem Fall kann die Einstellwelle 18 dadurch entfernt werden, daß der Flansch 19 durch ein abnehmbares Bauteil ersetzt wird, beispielsweise durch einen Gummiring, der mit einer Nut im Eingriff ist, die an dem betreffenden Ende der Einstellwelle 18 angeformt ist. Bei der dargestellten Ausführungsform steht darüber hinaus der halbkreisförmige Teil der Einstellwelle 18 mit dem exzentrischen Teil 21 zur gleichzeitigen Verdrehung von Welle und exzentrischem Teil und zur Demontage in Verbindung. Zwischen der Einstellwelle und dem exzentrischen Teil kann zum selben Zweck jedoch auch eine Keilwellenverbindung vorgesehen sein. Bei der beschriebenen Ausführungsform hat darüber hinaus die erste Führung 22 eine ebene Fläche für die Fläche der oberen Schlitze des Drückhebels 14, um dagegen anzustoßen. Die erste Führung 22 kann aus der Vorrichtung jedoch auch weggelassen werden, so daß das obere Endteil 16 des Drückhebels 14 direkt gegen den Außenumfang des exzentrischen Teils 21 anstößt. Bei der beschriebenen Ausführungsform wird darüber hinaus die Druckfeder 25 dazu benutzt, die zweite Führung 24 fest gegen das exzentrische Teil 21 anzudrücken. Um dasselbe Ergebnis zu erzielen, kann jedoch auch ein anderes, nachgiebiges oder elastisches Teil verwendet werden, beispielsweise eine Blattfeder oder ein Gummiteil.

Claims (8)

1. Pneumatisches Nagelgerät zum Eintreiben eines Nagels in ein Werkstück, umfassend:
  • - ein Hauptgehäuse (2);
  • - einen Handgriff (3), der sich vom Hauptgehäuse (2) aus wegerstreckt;
  • - einen Nasenteil (8), der am Hauptgehäuse (2) angebracht ist, wobei der Nagel aus dem Nasenteil ausstoßbar ist;
  • - einen Auslöser (12), der verschwenkbar am Hauptgehäuse (2) gelagert ist und der zum Starten des Nageleintreibvorganges nahe am Handgriff (3) angeordnet ist;
  • - einen Drückhebel (14), der in Eintreibrichtung verschiebbar am Hauptgehäuse (2) gelagert ist und der ein unteres Endteil (15) hat, das nahe dem Nasenteil (8), liegt sowie ein oberes Endteil (16), das nahe am Auslöser (12) liegt;
  • - eine Eintreibstange (5), die im Hauptgehäuse (2) gelagert ist und in dessen Axialrichtung bewegbar ist, wobei die Eintreibstange (5) nach einer Betätigung des Auslösers (12) längs des Nasenteiles (8) verschiebbar ist;
  • - eine Einstellvorrichtung (17) zum Einstellen der Nageleintreibtiefe durch Einstellen des Abstandes zwischen dem unteren Ende (9) des Nasenteils (8) und dein unteren Endteil (15) des Drückhebels (14) dann, wenn der Drückhebel (14) zur Betätigung einer Sicherheitseinrichtung gegen das Werkstück gepreßt ist,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einstellvorrichtung (17) einen in Eintreibrichtung einstellbaren Anschlag für das obere Endteil (16) des Drückhebels (14) bildet und nahe dem Handgriff (3) und oberhalb des Auslösers (12) angeordnet ist.
2. Pneumatisches Nagelgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Drückhebel (14) ein einstückiges Teil ist.
3. Pneumatisches Nagelgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung (17) ein exzentrisches Teil (21) umfaßt, das drehbar im Hauptgehäuse (2) gelagert ist, wobei die Drehung des exzentrischen Teiles (21) die Stellung des Anschlags verändert, wobei ferner das exzentrische Teil (21) oberhalb des oberen Endteiles (16) des Drückhebels (15) liegt, und wobei schließlich die Stellung des oberen Endteiles (16) des Drückhebels (14) durch die Stellung des exzentrischen Teiles (21) eingestellt wird.
4. Pneumatisches Nagelgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung (17) ferner folgende Teile umfaßt:
eine Drehwelle (18), die verdrehbar im Hauptgehäuse (2) gelagert ist, wobei das exzentrische Teil (21) exzentrisch auf der Drehwelle gelagert ist; und
einen Knopf (20), der mit einem Ende der Drehwelle verbunden ist.
5. Pneumatisches Nagelgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung ferner folgende Teile aufweist:
eine erste Führung (22), die so angeordnet ist, daß sie das exzentrische Teil (21) umgibt, wobei die erste Führung (22) einen U-förmigen Querschnitt aufweist, der aus einer plattenähnlichen, ebenen Wand und einem offenen Ende besteht;
eine zweite Führung (24), die so angeordnet ist, daß sie die erste Führung (22) umgibt und die Bewegung des Drückhebels (14) führt, wobei das exzentrische Teil (21) eine Fläche aufweist, die durch die Öffnung in der ersten Führung (22) hindurch mit der zweiten Führung (24) in Berührung ist; und
ein Vorspannteil (25), das mit dem exzentrischen Teil (21) in Verbindung steht, um dieses durch die Öffnung der ersten Führung (22) hindurch in Richtung auf die zweite Führung (24) zu drücken.
6. Pneumatisches Nagelgerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fläche des exzentrischen Teiles (21) mit Oberflächenunregelmäßigkeiten ausgebildet ist und daß ein Bereich der zweiten Führung (24), der mit dieser Fläche in Berührung steht, mit entsprechenden Oberflächenunregelmäßigkeiten ausgebildet ist, um eine erhöhte Reibung zwischen diesen beiden Flächen sicherzustellen.
7. Pneumatisches Nagelgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das exzentrische Teil (21) eine unterste Stellung aufweist, mit deren Hilfe das obere Endteil (16) des Drückhebels (14) in eine in Eintreibrichtung unterste Stellung gebracht werden kann und daß der Auslöser (12) einen Verriegelungsteil (13) aufweist, der mit dem oberen Endteil (16) des Drückhebels (14) dann in Eingriff gebracht werden kann, wenn das exzentrische Teil (21) sich in seiner untersten Stellung befindet, wodurch die Schwenkbewegung des Auslösers (12) verhindert ist.
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