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DE2758171C2 - Verfahren zur Herstellung von Isopropyl-, tert.-Butyl- oder Cyclohexylisocyanat - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Isopropyl-, tert.-Butyl- oder Cyclohexylisocyanat

Info

Publication number
DE2758171C2
DE2758171C2 DE2758171A DE2758171A DE2758171C2 DE 2758171 C2 DE2758171 C2 DE 2758171C2 DE 2758171 A DE2758171 A DE 2758171A DE 2758171 A DE2758171 A DE 2758171A DE 2758171 C2 DE2758171 C2 DE 2758171C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phosgene
urea
isocyanate
hours
isopropyl
Prior art date
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Expired
Application number
DE2758171A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2758171A1 (de
Inventor
Michel Oullins Crochemore
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer CropScience SA
Original Assignee
Philagro SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philagro SA filed Critical Philagro SA
Publication of DE2758171A1 publication Critical patent/DE2758171A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2758171C2 publication Critical patent/DE2758171C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C263/00Preparation of derivatives of isocyanic acid
    • C07C263/06Preparation of derivatives of isocyanic acid from or via ureas

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

O = C
NHR
worin R einen Isopropyl- oder lert.-Butylrcst oder den Cyclohexylrest bedeutet, in Gegenwart eines inerten organischen Lösungsmittels mit hohem Siedepunkt, dadurch gekennzeichnet, daß min A'io I lmc«>t7lincT >Γ> ΓΜΠί»Γ ίΜΙ17ΐσί»η ^tllff» K/»i pin^r
IltUII MI». Wil·.«-»·.«-·^ O — — — · ~...*.,
Temperatur zwischen 150 und 3500C durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß das molare Verhältnis Phosgen/Harnstoff zwischen 1 und 3 beträgt.
3. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung bei einer Temperatur zwischen 200 und 250° C durchführt.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Isopropyl-. tert.-Butyl- oder Cyclohexyiisocyanaten durch Umsetzung von symmetrischen N.N'-disubstituierten Harnstoffen mit Phosgen.
Gewisse symmetrische Harnstoffe sind Nebenprodukte bei der Herstellung von chemischen Verbindungen. weiche als Wirkstoffe von Pflanzenschutzmitteln bzw. Schädlingsbekämpfungsmitteln verwendbar sind. Dies trifft insbespndere für die N.N'-Dialkylharnstoffe und insbesondere den N.N'-Diisopropylhirnstoff zu. der bei der Erzeugung von l-(3,5-Dichlorphenyl)-3-isopropylcarbamoylhydantoin erhalten wird.
Es ist bekannt, aromatische Isocyanate und insbesondere Phenylisocyanate durch Umsetzung eines aromatischen symmetrischen Harnstoffs mit Phosgen ab 15O0C herzustellen [vgl. Cl.em. Rev. 43 - 203 (1S48)].
is Es ist ebenfalls bekannt (US-PS 32 75 669) Isocyanate in zwei Stufen durch Umsetzung eines symmetrischen Harnstoffs mit Phosgen in der Kälte (vrbei ein zu großer Überschuß an Phosgen vermieden wird) herzustellen unter Erzielung von Allophanylchlorid und anschließende thermische Zersetzung dieser Verbindung, vorzugsweise in Lösung in einem inerten Lösungsmittel zum Isocyanat unter Entwicklung von Chlorwasserstoff. Obzwar dieses Verfahren als theoretisch anwendbar auf die aliphatischen symmetrischen Harnstoffe beschrieben ist, so differiert jedoch die Ausbeute an Isocyanat ganz beträchtlich, je nach dem als Ausgangsstoff verwendeten Harnstoff. Wenn auch die Ausbeute bei Harnstoffen, welche durch lineare Alkylreste substituiert sind, gut sein können, so werden sie schlecht und vermindern sich auf einige Prozent in dem Fall, wenn die Stickstoffatome durch verzweigte Alkylreste, vorzugsweise sekundäre Reste, wie Isopropyl oder Cyclohexyl, substituiert sind.
Als Erklärung für dieses Phänomen wu<"de angenommen, daß im Falle der substituierten Alkylreste eine andere Reaktion auftritt:
RNHCONHR + COCl2
RNHC =NHR Cl
er + Co3
wodurch sich die Bildung von Isocyanat beträchtlich einschränkt, wenn nicht ganz verbietet.
Infolgedessen war es bis jetzt nicht möglich gewesen, aliphatischc Isocyanate in einer einzigen Stufe und mit befriedigenden Ausbeuten durch Umsetzung von entsprechenden aliphatischen symmetrischen Harnstoffen mit Phosgen zu erzielen.
Aufgabe der Erfindung ist ein Verfahren, das die erwähnten Nachteile nicht besitzt und welches darin besteht, aliphatische Isocyanate durch Umsetzung von symmetrischen Harnstoffen mit Phosgen in einer einzigen Stufe herzustellen nach folgendem Schema:
RNHCO-NHR+ COCIj-2 RNCO+ 2 HCI
Die Erfindung betrifft daher das durch die vorstehenden Patentansprüche gekennzeichnete Verfahren.
Das Phosgen kann in das Reaktionsmedium in gasförmigem Zustand durch Durchperlcn oder auch in Form einer Lösung in einem organischen Lösungsmittel eingeführi werden. Ganz allgemein kann mit einem Überschuß an Phosgen, bezogen auf den substituierten Harnstoff, die Ausbeute an Isocyanat verbessert werden: vorzugsweise bewirkt man die Reaktion mit einem Molverhältnis Phosgen/Harnstoff von I bis 3.
Das bei dem erfindungsgemäßen Verfahren verwendete Lösungsmittel soll einen hohen Siedepunkt, vorzugsweise oberhalb 1503C, besitzen, was die minimale Reaktionstemperatur darstellt. Als Beispiele für geeignete organische Lösungsmittel kann man nennen:
Chinolin, 1-Chlornaphthalin, N-Methylcaprolactam und vorzugsweise Sulfolan und Paraffinöl. jedoch ist diese Aufzählung nicht beschränkend und es können selbstverständlich andere gleichwertige Lösungsmittel ebenfalls verwendet werden.
Die Temperatur des Reaktionsmilieus liegt zwischen 150 und 350° C und vorzugsweise zwischen 200 und 2500C. Die Temperatur ermöglicht die Auslösung der Reaktion und erleichtert diese, indem die Entfernung der entstehenden Salzsäure sowie die Destillaiton des isocyanats begünstigt wird. Wenn die Reaktion unterhalb von I5O°C durchgeführt wird, so ist die Ausbeute an Isocyanat sehr gering, wobei sich die Ausgangsstoffe in der eingangs erwähnten Weise kombinieren, hauptsächlich zum entsprechenden Allophanylchlorid oder Chlorformamidiniumchlorid. Andererseits ist die Reaktion oberhalb von 3500C zwar theoretisch möglich, jedoch wächst das Risiko einer
thermischen Zersetzung des Harnstoffs und die Auswahl eines Lösungsmittels mit genügend hohem Siedepunkt wird immer schwieriger.
Die Dauer des Erhitzens hängt von der Natur des Harnstoffs, des Lösungsmittels und von dem Molverhältnis Phosgen/Harnstoff ab. Ganz allgemein betragen die Zeilen zwischen 0.5 und 10 Stunden, vorzugsweise zwischen 1.5 und 7 Stunden.
Die folgenden Beispiele sollen die Erfindung näher erläutern.
Beispiel 1
überschüssigem Phosgen wird in einer Natriumhydroxidfalle bzw. einer Falle mit Xylol aufgefangen.
Das Destillat wird gemessen, um die erhaltene Isocyanatmenge zu bestimmen.
In der folgenden Tabelle sind die erhaltener. Ausbeuten in bezug auf das Molverhältnis Phosgen/ Harnstoff zusammengestellt.
15
In einen 250-ml-DreihaIskolben, der mit einem Thermometer, einem Rührer, einer Destillationsvorrichtung und einem Eintauchrohr zum Durchleiten von Phosgen ausgestattet ist. gibt man 100 ml Sulfolan (Tetramethylensuk'on vom Siedepunkt: 285°C) und •4,4 g (0.1 Mo!) Diisopropyihsrnstoff. Dann spült man die Apparatur während 10 Minuten mit Stickstoff. Man erhitzt mittels eines Metallbades unter Rühren auf 225° C. Die Reaktionsmasse wird während 6 Stunden bei dieser Temperatur gehalten, während man langsam ^ Phosgen durchperlen läßt, wobei die Geschwindigkeit durch Änderung der Kühlung der Phosgenreserve reguliert wird. Das Isocyanat destilliert langsam ab. Gegen Ende des Durchleitens von Phosgen läßt man etwas Stickstoff durchperlen und man stellt das Erhitzen so ein. Die Reaktionszeit variiert von 4 bis 5 Stunden 45 Minuten. Die Entwicklung von Chlorwasserstoff und
Tabelle I Durchleitczeit von
Phosgen
Ausbeute in %
Isocyanat/
Harnstoff
MoI-
vcrhältnis
COO,
5 Std. 25 Min.
5 Std. 45 Min.
4 Std.
4 Std. 40 Min.
42,5
58,0
68,4
65,9
1
1,8
2,2
3
Beispiel 2
Man arbeitet wie in Beispiel 1 beschrieben, jedoch mit verschiedenen Lösungsmitteln und Verhältnissen Phosgen/Harnstoff.
Die zusätzlichen Bedingungen und die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt:
Tabelle II Lösungsmittel Siedepunkt Durchleitezeic
Phosgen
Ausbeute
Isocyanat/
Harnstoff
in·/.
Molverhältnis
COCl2
Paraffinöl
Chinolin
N-Methyl-caprolactam
190-230° C/0,133mbar
237° C
321°C
5 Std.
3 Std.
2 Std. 35 Min.
84,7
50
48
2
1,15
1,1
Beispiel 3
Man arbeitet wie in Beispiel 1 beschrieben, wobei das Molverhältnis Phosgen/Harnstoff 2 beträgt, die Temperatur 2250C und das Lösungsmittel Paraffinöl ist und man variiert die Dauer des Durchleitens von Phosgen. Die Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengesetellt.
Tabelle III
Ausbeute in %
Isocyanat/HarnstofT
0 Std. 35 Min.
1 Std. 55 Min.
48,2
64,0
Dauer
Ausbeute in % Isocyanul/HarnstolT
3 Std. 25
5 Std.
6 Std.
70,8
84,7
84,5
60
Beispiel 4
Man arbeilet wie in Beispiel I beschrieben, wobei von verschiedenen N.N'-Dialkylharnstoffen unter geeigneten Bedingungen ausgegangen wird. Diese sowie die Ausbeuten an entsprechendem Isocyanat sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt:
Tabelle IV
AusgangshamstofF
R =
COCl2 a) Lösungsmittel
Temperatur
Durchleitedauer von
von Phosgen
Ausbeute Isocyanat
(CHj)3C-Cyclohexyl
CH3
CH-CH3
1,5
Paraffinöl 2300C 2 Std., 15 Min. 43,0
ParafTinöI 2500C :i std. 37,0
Paraffinöl 225°C 1 Std., 35 Min. 64,0
3) = Molverhältnis.
Beispiel 5
Dieses Beispiel ist ein Vergleich zwischen dem Verfahren gemäß US-PS 32 75 669 (Verfahren A). wobei ein symmetrischer Harnstoff mit Phosgen umgesetzt wird und dem erfindungsgemäßen Verfahren (INV). Das Verfahren gemäß dem US-Patent erfordert zwei Stufen zur Erzielung des lsocyanats.
Die Versuche wurden bei dem bekannten Verfahren gemäß der oben zitierten Arbeitsweise durchgeführt
Tabelle V
und bei dem dem erfindungsgemäßen Verfahren nach der Arbietsweise des Beispi--> 1. Die genauen charakteristischen Reakliunsbedingrngcn jedes dieser Verfahren und die erhaltenen Ausbeuten sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt. Bei dem bekannten Verfahren sind die Ausbeuten auch als isocyanat ausgedrückt, da die zweite Stufe der thermischen Zersetzung des Allophanylchlorids zum Isocyanat als praktisch quantitativ unterstellt wird.
AusgangsharnstofT COCl2/
Harnstoff
Lösungsmittel Temperatur Durchleitezeit von
Phosgen
Ausbeute
in%
Isocyanat/
Harnstoff
Ver
fahren
DiisopropylharnstofT
DicyclohexylharnstofT
1,8
1,8
1,1
2,0
Sulfolan
Sulfolan
Dichlorethylen
Parafinöl
25° C
225° C
2° C
2500C
4 Std. 15 Min.
5 Std. 45 Min.
1 Std. 50 Min.
2 Std.
11,1
58,0
12,5
37,0
A
INV
A
INV
Es ist zu beachten, daß in bezug auf den Dicyclohexylharnstoff das Molverhältnis Phosgen/ Harnstoff nicht kritisch ist und daß ein Verhältnis in der Größenordnung von 2 zu einem analogen Ergebnis führt.
Aus der Tabelle wird klar ersichtlich, daß durch das erfindungsgemäße Verfahren die Erzielung von Alkylisoeyanaten und insbeondere solchen, welhce am Stickstoffatom ein sekundäres Kohlenstoffatom tragen, nicht nur in einer einzigen Stufe anstelle von zwei Stufen beim bekannten Verfahren, sondern auch in drei bis fünfmal höheren Ausbeuten ermöglicht wird.
Die angegebenen Beispiele erläucern die wesentlichen Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens, nämlich daß es in einer einzigen Stufe durchgeführt werden kann, daß man aliphatische Alkylisocyanate sowohl mit linearen als auch verzweigten oder cyclischen Resten herstellen kann und daß die Ausbeuten ausgezeichnet und deutlich besser sind als bei den bisher bekannten Verfahren bei Verwendung
S5 dr gleichen Ausgangsstoffe.

Claims (1)

  1. Patentansprüche:
    I. Verfahren zur Herstellung von Isopropyl-, teru-Butyl- oder Cyclohexylisocyanat durch Umsetzung von Phosgen mit einem symmetrischen N.N'-disubstituicrten Harnstoff der Formel
    NHR
DE2758171A 1976-12-27 1977-12-27 Verfahren zur Herstellung von Isopropyl-, tert.-Butyl- oder Cyclohexylisocyanat Expired DE2758171C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7639801A FR2375197A1 (fr) 1976-12-27 1976-12-27 Procede de fabrication d'isocyanates aliphatiques

Publications (2)

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DE2758171A1 DE2758171A1 (de) 1978-07-06
DE2758171C2 true DE2758171C2 (de) 1985-08-08

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DE2758171A Expired DE2758171C2 (de) 1976-12-27 1977-12-27 Verfahren zur Herstellung von Isopropyl-, tert.-Butyl- oder Cyclohexylisocyanat

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JP (1) JPS5839151B2 (de)
AT (1) AT355004B (de)
BE (1) BE862306A (de)
CH (1) CH627154A5 (de)
DE (1) DE2758171C2 (de)
FR (1) FR2375197A1 (de)
GB (1) GB1552740A (de)
IL (1) IL53662A (de)
NL (1) NL7714279A (de)

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GB1552740A (en) 1979-09-19
DE2758171A1 (de) 1978-07-06
IL53662A0 (en) 1978-03-10
IL53662A (en) 1981-09-13
NL7714279A (nl) 1978-06-29
ATA932277A (de) 1979-07-15
JPS5382723A (en) 1978-07-21
AT355004B (de) 1980-02-11
BE862306A (fr) 1978-06-23
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