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Drehstangenbeschlag, insbesondere Drehkipp-
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Beschlag, für Fenster, Türen oder dergleichen Die Erfindung bezieht
sich auf einen Treibstangenbeschlag, insbesondere Drehkipp-Beschlag, für Fenster,
Türen oder dergleichen mit durch Eckumlenkungen gekuppelten Treibstangen-Abschnitten,
die in Längsnuten des Rahmenprofiles einliegend geführt und von Abdeckschienen überfangen
sind.
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Es ist bei solchen Treibstangenbeschlägen bekannt, die in den Längsnuten
des Rahmenprofiles einliegenden Abdeckschienen im Querschnitt U-förmig auszugestalten
und in diesen die Treibstangen-Abschnitte zu führen. Zur Halterung der Abdeckschiene
dienen mittig angeordnete Befestigungsschrauben, welche gleichzeitig Längsschlitze
der Treibstange durchsetzen. Die Nachteile dieser Ausgestaltung bestehen darin,
daß einerseits durch die Längsschlitze die Stabilität der Treibstangen geschwächt
wird. Andererseits ist die Führung durch Witterungseinflüsse erheblich beeinträchtigt,
so daß nach einer gewissen Gebrauchsdauer schwergängige Treibstangenbeschläge vorliegen.
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Durch die DT-OS 2 337 496 ist eine Abdeckschiene bekannt, welche zusätzlich
zu ihrer randseitigen Abstützung einen mittleren
Führungskanal für
die Treibstange ausbildet. Die Abdeckschienen-Befesti-gungslöcher erstrecken sich
außerhalb des mittleren Führungskanals. Bei dieser Lösung liegt das Problem vor,
daß nach Herausdrehen der Befestigungsschrauben und Abnehmen der Abdeckschiene die
Treibstange nicht mehr geführt ist. Dies erschwert die Wartungsarbeiten.
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Dem Gegenstand der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Treibstangenbeschlag
der vorausgesetzten Art in herstellungstechnisch einfacher Weise gebrauchsvorteilhaft
auszugestalten derart, daß eine sehr witterungsbeständige, wartungsarme und nontagetechnisch
günstige Bauform verwirklicht ist.
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Gelöst wird diese Aufgabe durch in Abstand zueinander angeordnete,
in die Rahmenprofil-Länysnut passend eingesetzte Böckchen, welche in Abstand zueinander
angeordnete Füße aufweisen, die mit ihren inneren Seitenflanken die Treibstangen-Führungsflächen
und mit ihren oberen Stirnflächen die Auflage für die mit den Böckchen verschnäpperten
Abdeckschienen-Abschnitte bilden.
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Zufolge derartiger Ausgestaltung ist ein Treibstangenbeschlag der
vorausgesetzten Art angegeben, welcher sich bei montagetechnisch günstigem Aufbau
durch eine hohe Witterungsbeständigkeit
und Wartungsar.aut auszeichnet.
Letztere reicht an diejenige des Fensters heran. Die Führung der Treibstangen-Abschnitte
übernehmen die in Abstand zueinander angeordneten, in die Rahmenprofil-Langsnut
passend einyesetzten Böckchen, welche vorzugsweise aus Kunststoff bestehen und somit
wartungsfrei sind. Da die Böckchen neben der Führung der Treibstangen-Abschnitte
noch zur Halterung der Abdeckschienen-Abschnitte dienen, erfellen die Böckchen eine
Doppelfunktion. Bei der Montage des Treibstangen-Beschlages werden zunächst die
Treibstangen-Abschnitte durch die Böckchen festgeleyt. Anschließend sind nur noch
die Abdeckschienen-Abschnitte mit den Böckchen zu verschnäppern und im Bedarfsfall
zu verschrauben. Eventuelle Reparaturarbeiten am Treibstan-jenbeschlay sind dadurch
erheblich erleichtert. Nach Abnehmen der Abdeckschienen-Abschnitte sind die Treibstangen-Abschnitte
zugänglich. Außerdem erweist sich die erfindungsgemäße Lösung als sehr gebrauchsstabil,
da die an den Treibstangen-Abschnitten auftretenden Kräfte von den Böckchen bzw.
deren Füße aufgefangen werden.
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Eine vorteilhafte Weiterbildung besteht gemäß der Erfindung darin,
daß mehrere in Längsrichtung hintereinanderliegende Füße durch Stabilisierungsbrücken
miteinander verbunden sind. Es liegt hierdurch eine vergrößerte Führungsfläche für
die Treibstangen-Abschnitte und eine vergrößerte Auflagefläche für die Abdeckschienen-Abschnitte
vor.
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Erfindungsgemäß ist es dabei günstig, daß die Stabilisierungsbrücke
mit einem aufwärts gerichteten, in eine Abdeckschienen-Öffnung ragenden rahmenseitigen
Kragen die Längsführung für einen Treibstangen-Verschlußzapfen bildet. Die Abdeckschiene
braucht also nicht die Längsführung für den Treibstangen-Verschlußzapfen selbst
auszubilden. Hierzu dient der in die Abdeckschienen-Offnung eingeschnäpperte Kragen
der Stabilisierungsbrücke. Die Abdeckschienen-Öffnung dient lediglich zur Stabilisierung
des Kragens, so daß der Kragen hohe seitliche Kräfte schadlos aufzunehmen vermag.
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Weiterhin besteht ein vorteilhaftes Merkmal darin, daß die Zapfen
zur Verschnäpperung der Abdeckschiene im Mittelbereich von Stegen angeordnet sind,
die jeweils zwei auf einer Querschnittsebene gegenUberliegende Füße miteinander
verbinden. Die Verschnäpperung erfolgt daher im günstigsten Bereich. Der Zapfen
kann materialeinheitlich von dem die Füße miteinander verbindenden Steg ausgehen.
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Sodann bildet noch die Unterseite des Steges die obere Führung fläche
des zwischen den Füßen verbleibenden Kanals.
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Zur stabilen Festlegung der Böckchen sind die Füße mit von der oberen
Stirnfläche ausgehenden Durchtrittsbohrungen für ihre Befestigungsschrauben auagestattet.
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Eine yebrauchsstabile Bauforrl ist dadurch geschaffen, daß die Stabilisierungsbrücke
von einer zwischen oberer Stirnfläche der Füße und verschnäppertem Abdeckschienen-Abschnitt
angeordneten, zusätzlich von den Böckchen-Befestigungsschrauben gefesselten Stabilisierungsplatte
gebildet ist, die eine Lateröffnung zur Führung eines Beschlagzapfens aufweist.
Au diese Weise läßt sich eine widerstandsfähige Lagerung und Führung der Ausstellstange
mit an dieser angreifendem Lenker erreichen.
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Die Belastungskräfte werden über die Stabilisierungsplatte von den
Böckchen aufgefangen, so daß die Abdeckschiene von Belastungskräften befreit ist
und nur die Abdeckfunktion zu übernehmen hat.
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Bei einer Ausführungsform des Böckchens ist es vorteilhaft, daß die
Schnäpperzapfen mit den Scheitelzonen der Kragenbiegungen verbunden sind. Der Schnäpperzapfen
erhält dadurch eine Stabilisierung durch die Kragenbiegung.
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F(ihrungstechnische Vorteile ergeben sich dadurch, daß die Unterseite
der Stege quer zu dem zwischen den Füßen verbleibenden Kanal ansteigende Auflaufschrägen
besitzen.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt
und wird anhand der Fig. 1 bis 15 erläutert. Es zeigt: Fig. 1 eine Ansicht eines
mit dem erfindungsgemäßen Treibstansenbeschlag ausyestatteten Drehkipp-Fensters,
bei weicherrt sich der Handgriffe in der Drehstellung befindet, Fi-g. 2 eine Ansicht
im Bereich der oberen linken Eckumlenkung vor der Montage eines dieser zuzuordnenden
Abdeckschienen-Abschnittes, Fig. 3 eine Draufsicht auf Fig. 2, Fig. 4 der sich an
Fig. 2 anschließende Abschnitt des Treibstangenbeschlages in Ansicht, Fig. 5 eine
Draufsicht auf Fig. 4, Fig. 6 der sich an Fig. 4 anschließende Abschnitt, Fig. 7
die Draufsicht auf Fig. 6, Fig. 8 eine Ansicht gegen den Treibstangenbeschlag im
Bereich des Fenstergetriebes,
Fig. 9 in vergrößtertem rla6stab
den Schnitt nach der Linie IX-IX in Fig. 6, Fi4. 10 den Schnitt nach der Linie t-X
in Fig. 2, Fig. 11 den Schnitt nach der Linie XI-XI in Fig. 4, Fig. 12 einen teilweisen
Querschnitt durch das Fenster, Fig. 13 in perspektivischer Darstellung ein Böckchenteil,
bei dem zwei Füße durch einen Steg untereinander verbunden sind, Fig. 14 in perspektivischer
Darstelluny ein zwei angrenzenden Abdeckschienen-Abschnitten zuzuordnendes Böckchen
und Fig. 15 das den Treibstangen-Verschlußzapfen führende Böckchen in perspektivischer
Darstellung.
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Das dargestellte Drehkipp-Fenster besitzt den Fensterrahmen 1 und
den Fensterflügel 2. Beide bestehen aus Kunststoff-Hohlprofilen.
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Der Fensterflügel 2 ist mit dem Treibstangengetriebe 3 aungestattet.
Mittels eines Handgriffes 4 desselben läßt sich der im
linken vertikalen
Flügelschenkel 2' befindliche Treibstangenabschnitt 5 verlagern. Der Treibstangenabschnitt
5 ist über die obere linke Eckumlenkung 6 mit dem horizontalen Treibstangenabschnitt
7 verbunden. Dieser ist seinerseits gekuppelt mit der gegenüberliegenden Eckumlenkung
8, welche sich in den abwärts gerichteten Treibstangen-Abschnitt 9 des anderen vertikalen
Flügelschenkels 2" fortsetzt.
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Gemäß Fig. 1 befindet sich der Handgriff 4 und damit der Treibst2ngenboschlas
in der Drehstellung des Fensters. Der Fensterflügel 2 kann nun um das obere und
untere Scharnier 1o und 11 geschwenkt werden. Wird der Handgriff 4 in 9o Grad nach
oben gedreht, läßt sich der Fensterflügel in die Rippstellung bewegen, wobei er
um das untere Scharnier 11 und um den Kippdorn 12 in die Offenstellung schwenkt.
In der Kippstellung hat nämlich der Mitnehmer 13 der Eckumlenkung 8 die am oberen
Scharnier lo gelagerte Ausstellstange 14 freigegeben. Ein der Ausstellstange 14
zugeordneter Lenker 15 begrenzt die Ausstellweite des Fensterflügels 2 in der Kippstellung.
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Die Treibstangen-Abschnitte 5, 7 und 9 erstrecken sich in der umlaufenden
Längsnut 16 des Fensterflügels 2. Verkleidet sind.
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die Treibstangen-Abschnitte von den Abdeckschienen-Abschnitten 17,
18,
19, 20 und 21. s liegt eine im Querschnitt winkelförmige Ausgestaltung der Abdeckschienen-Abschnitte
vor derart, daß der kürzere Winkelschenkel auf den Länysnuten-Boden 16' des Fensterflügels
2 aufsetzt.
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Zur Führung der Treibstangen-Abschnitte 5, 7 und 9 dienen die Böckchen
22, 23 und 24. Diese sind mit Abstand zueinander angeordnet und in die Rahmenprofil-Längsnut
16 passend eingesetzt.
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Das Böckchen 24 weist hintereinanderliegend drei Paar Füße 25 auf,
wobei die jeweils auf gleicher Querschnittsebene liegenden Füße 25 durch Stege 26
untereinander verbunden sind Eine Stabilisierunysbrücke 27 ihrerseits verbindet
die paarig angeordneten Füße 25 miteinander. Die Stabilisierungsbrücke 27 ist mit
einem aufwärts gerichteten, rahmenförmigen Kragen 28 ausgestattet, der in eine formangepaßte
Abdeckschienen-Offnung 29 ragt. Der Kragen 28 bildet die Längsführung für einen
Treibstangen-Verschlußzapfen 30. Der Durchmesser desselben ist jedoch kleiner als
die Breite der Abdeckschienen-dffnung 29, so daß nach Montage der Treibstange der
entsprechende Abdeckschienen-Abschnitt auf den Kragen 28 aufgesetzt werden kann.
Die Abdeckschienen-Offnung 29 setzt sich im Bereich der Schei tel ionen in
Nischen
31 fort, in die Zapfen 32 schnäppernd eingreifen. Vorgeschen sinz die Zapfen 32
im Mittelbereich der äußeren Stege 26 derart, daß die Schnäpperzapfen 32 mit den
Scheitelzonen 28' Wer Tvragenbiegungen verbunden sind, vergleiche insbesondere Fij.
15.
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Aus;-Jestattet sind die Füße 25 mit von der oberen Stirnfläche F ausgehenden
Durchtrittsbohrungen 33 für die BefestigungssChrauben 34. Beim Ausführungsbeispiel
sind lediglich in sich diagonal gegenüberliegenden Durchtrittsbohrungen 33 3efestigungsschrauben
34 eingedreht. Bei Bedarf können auch noch weitere Befestigungsschrauben vorgesehen
werden.
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Die Füße 25 bilden mit ihren inneren Seitenflanken 25' die Treibstangen-Führungsflächen.
Die obere Begrenzung erhält der zwischen den Füßen 25 verbleibende Xanal h durch
die Stege 26. Unterseitig sind die äußeren Stege 26 mit ansteigenden Auflaufschräyen
35 versehen, vergleiche Fig. 2.
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Jeweils zwei in Fig. 13 dargestellte Böckchenteile 36 formen ein Böckchen
22. Die Füße 25 der Böckchenteile sind ebenfalls durch Stege 26 miteinander verbunden.
Versehen sind die Stege 26 an ihrer Unterseite mit Auflaufschrägen 35. Zur Befestigung
der
Böckchenteile 36 dienen die Durchtrittsbohrungen 33 in den
Füßen 25. Von dem Mittelbereich ees Steges 26 geht der mit einem Querschlitz 37
versehene Schnäpperzapfen 38 aus. Dessen verbreiterter KopE 39 durchsetzt eine hoffnung
40 des zugeordneten Abdeckschienen-Abschnittes. Die Stabilisierungsbrücke 41, 42
der Böckchen 22 ist von einer Stabilisierungsplatte gebildet, die sich zwischen
der oberen Stirn.läche F der Füße 25 und dem verschnäpperten Abdeckschienen-Abschnitt
20 erstreckt. Der Schnäpperzapfen 38 durchsetzt demgemäß auch eine mit der Öffnung
40 fluchtende Bohrung 43 der Stabilisierungsplatte.
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In der Stabilisierungsplatte 41 des einen Bückchens 22 erstreckt sich
die Längsschlitzführung 44 für den Gleitzapfen 45 der Ausstellstange 14. Die andere
Stabilisierungsplatte 42 dagegen enthält die Lagerbohrung 46, in welche der Gelenkbolzen
47 des Lenkers 15 eingreift, der seinerseits mit der Ausstellstange 14 gekuppelt
ist. Sowohl der Längsschlitz 44 als auch die Lagerbohrung 46 der Stabilisierungsplatten
41, 42 fluchten mit zugeordneten offnungen des Abdeckschienen-Abschnittes 20.
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Der breitere Schenkel der im Querschnitt winkelförmigen Abdeckschiene
des Abdeckschienen-Abschnittes 20 liegt auf der Stirnfläche der Füße 25 auf. Die
Befestigungsschrauben 34 durchsetzen
sowohl den Abdeckschienen-Abschnitt
20 als auch die fluchtenden Durchtrittsbohrungen 33 der Füße 25 und greifen in das
Material des Fensterflügels 2 ein.
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Ein den Böckchen 22 entsprechendes Böckchen 48 iist dem Fenstergetriebe
3 zugeordnet. Die Stabilisierungsplatte 49 trägt dabei das Fenstergetriebe 3. Unterhalb
des Böckchen 48 erstreckt sich ein zuvor beschriebenes Böckchen 24.
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Beiderseits einer Treibstangen-Abschnitt-Rupplungsstelle K sind, wie
insbesondere aus Fig. 2 und 3 ersichtlich, die Böckchen 23 angeordnet. Diese besitzen
zwei auf den Längsnuten-Boden 16' aufsetzende Fuße 50. Zwischen deren inneren Seitenflanken
50' liegt der Treibstangen-Abschnitt 7. Die obere Stirnfläche der Füße 50 setzt
sich in beidseitig über die Füße ausladende Flügel 51 fort. Das eine Böckchen 23
überfängt mit seinen Flügeln 51 die angrenzenden Abdeckschienen-Abschnitte 19, 20,
während das andere Böckchen 23 den Abdeckschienenabschnitt 19 und die Eckumlenkung
6 überfängt.
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Das Böckohen 23 besitzt eine sich an der einen Seite erstreckende,
von den Flügeln 51 ausgehende Seitenwand 52. Die freie Randkante
52'
stützt sich dabei an ce-1 Rand 53 der Längsnuten-Wand 54 des Rahmenprofiles des
Fensterflügels 2 ab.
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Zur Erzielung eines störungsfreien -uberanges zwischen Treibstangen-Abschnitt
und Böckchen 23 bildet die Oberseite er Flügel 51 abgeschrägte Randzonen 55 aus.
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Die Füße 50 des Böckchens 23 sind durch den Steg 56 untereinander
verbunden. Letzterer bildet in Verbindung riit den Füßen den Kanal für den zugehörigen
Treibstangen-Abschnitt. Der Steg 56 ist mit den Auflaufschrägen 57 ausgestattet,
um eine störuncsfreie .;.in- und Herbewegung der Treibstange nicht zu beeinträchtigen.
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In die in den Füßen 50 vorgesehenen Durchtrittsbohrungen 58 können
die Befestigungsschrauben 59 eingesteckt werden.
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Anzubringen sind die Böckchen 23 nach Montage der Treibstangen-Abschnitte.
Die Böckchen 23 werden so placiert, daß deren Füße 50 auf den Längsnuten-Boden 16
aufsetzen und deren Flügel 51 die angrenzenden Treibstangen-Abschnitte bzw. Eckumlenkungen
überfangen. Danach sind die Befestigungsschrauben 59 einzudrehen.
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Sowohl die Füße 25 der Böckchen 22, 24 und 48 als auch die Füße 50
der Söckchen 23 bilden mit ihren inneren Seitenflanken die Fährungsfläche für die
Treibstangen-Abschnitte, wodurch der Treibstangen-Beschlag sehr wartungsarm ist.
Bei einer Reparatur brauchen an der betreffenden Stelle nur die Böckchen 23 demontiert
zu werden. Der entsprechende Treibstangen-Abschnitt ist damit abnehabar und die
Treibstange zugänglich.