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DE2752594A1 - Vorrichtung zum ausstanzen und tiefziehen von werkstuecken aus blech o.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum ausstanzen und tiefziehen von werkstuecken aus blech o.dgl.

Info

Publication number
DE2752594A1
DE2752594A1 DE19772752594 DE2752594A DE2752594A1 DE 2752594 A1 DE2752594 A1 DE 2752594A1 DE 19772752594 DE19772752594 DE 19772752594 DE 2752594 A DE2752594 A DE 2752594A DE 2752594 A1 DE2752594 A1 DE 2752594A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
support device
punching
cutting
opposite
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772752594
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Jesse Heniser
Bernard Kenneth Hook
Stanley James Miller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EW Bliss Co Inc
Original Assignee
Gulf and Western Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gulf and Western Manufacturing Co filed Critical Gulf and Western Manufacturing Co
Publication of DE2752594A1 publication Critical patent/DE2752594A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D22/00Shaping without cutting, by stamping, spinning, or deep-drawing
    • B21D22/20Deep-drawing
    • B21D22/22Deep-drawing with devices for holding the edge of the blanks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D37/00Tools as parts of machines covered by this subclass
    • B21D37/08Dies with different parts for several steps in a process
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B15/00Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
    • B30B15/0076Noise or vibration isolation means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE DlPL-ING. BUSCHHOFF ') η L O L Q L DIPL.-ING. HENNICKE * ' ° L J DlPL.-lNG. VOLLBACH ^
5 KÖLN/RH.
KAISER WILHELM-RING 24
Reg.-Nr.
I Gl 151 Ί Köln. dtn23.i 1.1977
Aktenz.: bitte ongeben YiQ jTO
Anm.: Gulf & Western Manufacturing Company,
23100 Providence Dr., Southfield, Michigan (U.S!A.)
Titel: Vorrichtung zum Ausstanzen und Tiefziehen von Werkstücken aus Blech od.dgl.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ausstanzen und Tiefziehen von Werkstücken aus Blech od.dgl. zu napfförmigen Gegenständen.
Bei der Herstellung von tiefgezogenen und dann geglätteten Dosenrümpfen aus Metall, die eine zylindrische Seitenwand und einen hiermit aus einem Stück bestehenden Boden haben, werden diese Dosenrümpfe im allgemeinen durch Tiefziehen untf Glätten von flachen, napfförmigen Doeenrumpf-Rohlingen aus Metall hergestellt. Hierbei werden die Dosenrumpf-Rohlinge durch Ausstanzen von kreisrunden Werkstücken aus einem flachen Metallblech und durch Tiefziehen dieser Werkstücke in eine napfförmige Form in einer geeingneten Metallbearbeitungspresse hergestellt. Im allgemeinen werden ein kontinuierlich von einer Rolle abgezogenes Metallblech oder einzelne Metallbleche durch die Presse geleitet. Aus diesem Blech wird dann eine Vielzahl von kreisförmigen Werkstücken ausgestanzt und während eines jeden Pressenhubes in die napfförmige Gestalt gezogen. Eine solche kontinuierliche Produktion und eine große Ausstoßmenge von napfförmigen Dosen-Rohlingen ist wesentlich, um das Angebot mit der Nachfrage nach gezogenen Dosenrümpfen aus Metall in Übereinstimmung zu bringen.
Bei der Herstellung von napfförmigen Doeenrumpf-Roh-
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lingen führt der Ziehvorgang zu einer bedeutenden Verringerung der Metalldicke und erfordert eine außerordentlich genaue Einrichtung der Maschine und der Werkzeugabstände, um die erforderliche Genauigkeit bezüglich der Dicke der Seitenwandung des napfförmigen Dosenrumpfes zu erreichen. Darüberhinaus erfordert eine Hochgeschwindigkeitsproduktion eine sehr hohe Ziehstempelgeschwindigkeit. Diese Betriebsbedingungen führen zu Reibungen zwischen den Werkzeugteilen, dem Stempel und dem metallenen Rohling während des Ziehvorganges und zu einer unerwünschten Wärmeentwicklung. Außerdem können Änderungen in der Dicke des der Presse zugeführten Metallbleches die Reibung und/oder den Wärmestau erhöhen, wenn die Metalldicke beispielsweise größer ist als der Abstand, für den die Werkzeugeinrichtung ausgelegt ist. Außerdem können solche Änderungen in der Blechdicke unerwünschte Krafteinwirkungen auf die einzelnen Teile der Werkzeugeinrichtung zur Folge haben und deren Gebrauchsdauer und Wirksamkeit als Folge übermäßigen Verschleißes herabsetzen, während die Kosten für Wartung und Ersatz unerwünscht hoch werden.
Bei einer bisher verwendeten Vorrichtung zum Herstellen von napfförmigen Dosenrumpf-Rohlingen aus Blech wird ein kreisförmiges Werkstück aus einem Blech ausgestanzt und zwischen gegenüberliegenden Ziehflächen eines Werkzeugsatzes gehalten, während ein Stempel durch eine ringförmige Matrize fährt, um dem kreisförmigen Werkstück eine napfförmige Gestalt zu geben. Während des Tiefziehvorganges wird der Umfangsrand des kreisförmigen Werkstückes zwischen den Ziehflächen radial nach innen gezogen.
Es wurde bereits vorgeschlagen, zur Verringerung der
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Reibung und zum Erreichen einer Hochgeschwindigkeitsproduktion den Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Ziehflächen in Abhängigkeit von der Dicke des Metallbleches zu steuern. Dies sollte durch Werkzeugeinrichtungen mit einem feststehenden Ziehwerkzeugblock, Schneidkanten auf dem Pressenbett, einer dazugehörigen Ziehplatte und einer auf dem Pressenschlitten angeordnete Schneidkante erreicht werden. Die beiden Schneidränder wirken hierbei zusammen, um aus einem dazwischenliegenden ^lech ein kreisförmiges V/erkstück auszuschneiden und der Werkzeugblock und die Ziehplatte legen sich aufeinander gegenüberliegenden Seiten gegen das Blech und stellen sich hierbei auf die Blechdicke ein. Um Änderungen in der Dicke auszugleihen, sind die Ziehplatte und die an dieser vorgesehene Schneidkante gegenüber dem Pressenschlitten hubbeweglich, wobei die Hubbewegung gegen Federdruck vor sich geht. Wenn der Werkzeugblock und die Ziehplatte aufeinander gegenüberliegenden Seiten des Bleches anliegen, hat deshalb eine Blechdicke, die größer ist als diejenige, für die die Werkzeugeinrichtung gebaut ist, eine Hubbewegung der Ziehplatte und ihrer Schneidkante gegenüber dem Schlitten zur Folge. Hierdurch ändert sich der Abstand zwischen den Ziehflächen des Matrizenblockes und der Ziehplatte in Abhängigkeit von der Blechdicke.
Während eine Einrichtung dieser Art verwendbar ist, um den Abstand zwischen den Ziehflächen in Abhängigkeit von den Änderungen der Metalldicke zu variieren, gibt es konstruktive und funktioneile Nachtelle, die zu einem unerwünschten Verschleiß und einer Kraftübertragung zwischen den einzelnen Teilen der Werkzeugeinrichtung führen und unerwünscht hohe Wartungs- und
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Ersatzteilkosten zur Folge haben und es unmöglich machen, den erwünschten Hochgeschwindigkeitspressvorgang zu erreichen, so daß auch die bestmögliche Produktionsziffer nicht erreicht werden kann.
Mehr im Einzelnen heißt dies, daß die elnstUckige Verbindung zwischen der Ziehplatte und der ihr zugeordneten Schneidkante und ihre federnde hubbewegliche Befestigung am Pressenschlitten dazu führt, daß die Schneidkräfte, die beim Stanzen des Blechmaterials auftreten, auf die Einzelteile der Federung übertragen werden. Eine solche Krafteinwirkung kann ein Abprellen und/oder eine Vibration der Schneidkante und damit der Ziehfläche der mit der Schneidkante aus einem Stück bestehenden Ziehplatte insbesondere bei einer Hochgeschwindigkeits-Schlittenbewegung zur Folge haben· Infolgedessen muß die Schlittengeschwindigkeit verringert werden, um einen solchen Betriebszustand zu vermeiden, oder es muß eine extrem hohe, die Ziehplattenteile beaufschlagende Federkraft eingesetzt werden.
Man erkennt, daß der Stanz-, Halte- und Ziehvorgang in dichter, zeitlicher Aufeinanderfolge und nahezu fast gleichzeitig vor eich gehen, wobei Vibrationen und Prellungen der Ziehfläche der Ziehplatte gegenüber dem Oeeenkblock eine ungleichmäßige Verteilung der Haltekraft am Umfangsrand des ausgestanzten Rohlinges zur Folge haben können, wenn der Stempel durch die Verkzeugausnehmung fährt.
Hierdurch wird die Genauigkeit beim Ziehvorgang und die Einstellung der Wanddicke des gezogenen Dosenrumpf- Rohlinges verringert. Außerdem verringern Vi-
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brationen und/oder Prellungen der Schneidkante, die eine Folge von deren einstückiger Verbindung mit der unter Federdruck stehenden Ziehplatte sind, die Möglichkeit, einen sauberen Stanzschnitt des aus dem Blech ausgestanzten Rohlinges zu erreichen. Außerdem fördern sie den Verschleiß des Schneidrandes und verringern so dessen Lebensdauer. Dies hat nicht nur den dch hieraus ergebenden Rand am offenen Ende des gezogenen Dosenrumpfes zur1 Folge, sondern verlängert auch die Ausfallzeit der Presse für Wartungs- oder Instandsetzungsarbeiten an der Stanzschneide, wodurch die Produktionsziffer herabgesetzt wird. Außerdem erfordert die Instandsetzung der Stanzschneide notwendigerweise den Ausbau der Ziehplatte, die mit der Stanzschneide aus einem Stück besteht. Hierdurch erhöhen sich in nachteiliger Weise die Instandsetzungskosten aufgrund der Tatsache, daß die Ziehplatte ein Teil ist, das weniger oft einer Wartung oder Instandsetzung bedarf als die Stanzschneide.
Welches Ausmaß solche Prellungen und/oder Vibrationen und welchen Einfluß diese auf den Ziehvorgang und den Verschleiß der zusammenwirkenden Teile haben, erkennt man, wenn man sich vor Augen hält, daß mit Rücksicht auf die gewünschte hohe Produktionsziffer die Presse vorzugsweise mit einer Geschwindigkeit von 90 bis 125 Hüben pro Minute läuft. Aufgabe der Erfindung ist es deshalb, diese Nachteile zu vermeiden und eine Werkzeugeinrichtung zu schaffen, mit der der gewünschte Abstand zwischen den Ziehflächen erreicht und gleichzeitig die gewünschte Produktionsziffer erzielt .werden kann, wobei unerwünschte Krafteinwirkungen, Prellungen und/oder Vibrationen und die hieraus sich ergebenden Ungenauigkeiten beim Ziehen und Verschleißerscheinungen
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der einzelnen Teile eliminiert oder auf ein Minimum zurückgeführt werden, die bisher geringe Pressengeschwindigkeiten und damit eine niedrige Produktionsziffer je Werkzeug in einer vorgegebenen Presse erforderten.
Nach der Erfindung wird eine verbesserte Werkzeugvorrichtung vorgeschlagen, mit der ein Werkstück aus einem Blech ausgeschnitten und daruJ^seiner napfförmigen Gestalt gezogen wird. Ferner werden die auf beiden Seiten des Werkstückes anliegenden Ziehflächen in einem Abstand voneinander gehalten, der von der Dicke des Bleches abhängt, aus dem der Rohling ausgestanzt wird und die Stanzkräfte werden unabhängig von der Ziehplatte von der Werkzeugvorrichtung aufgebracht. Hierdurch werden Prellungen und/oder Vibrationen ebenso wie Ungenauigkeiten beim Ziehvorgang, Verschleiß von zusammenwirkenden Teilen der Vorrichtung und die Wartungsund Instandsetzungskosten auf ein Minimum zurückgeführt.
Mehr im einzelnen werden die vorgenannten Eigenschaften und Vorteile nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der Ziehplattenteil der Werkzeugvorrichtung und die hierzu gehörende Schneidkante oder Stanzschneide konstruktiv unabhängig voneinander sind und daß die Ziehplatte gegenüber der Stanzsenneide hubbeweglich ist· Die Ziehplatte und die ihr zugeordnete Stanzschneide kann sich gegenüber diesem nicht verschieben. Die Ziehplatte jedoch ist gegenüber dem Träger hubbeweglich und gegen eine solche Hubbewegung federnd abgestützt· Hierdurch wird erreicht, dad sich die Ziehfläche der Ziehplatte in Übereinstimmung mit der Dicke
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des Bleches, aus dem das Werkstück ausgestanzt wird, im Abstand von der Ziehfläche des anderen Ziehwerkzeuges befindet. Diese Anordnung hat ferner den Vorteil, daß die jeweilige Stanzkraft durch die Stanzschneide direkt auf den Träger übertragen wird, wobei keine Prellungen und/oder Vibrationen durch die Stanzschneide auf die Ziehplatte übertragen werden. Hierdurch wird die Rückhaltekraft der Ziehflächen gegenüber dem Blechmaterial während des Ziehvorganges gleichmäßiger. Ferner führt die gegenüber dem Träger fest angeordnete Schneidkante zu einem saubereren Schnitt im Blech und zu einem geringeren Verschleiß der Stanzschneide.
Durch die Ausschaltung oder Verringerung der Prellungen und/oder Vibrationen der Ziehplatte und die hieraus sich ergebende gleichmäßigere Haltekraft wird die Genauigkeit des Ziehvorganges insbesondere im Hinblick auf eine gleichmäßige Wanddicke bei den tiefgezogenen, napfförmigen Gegenständen verbessert und der Verschleiß der Teile herabgesetzt. Außerdem ist es durch die Trennung von Stanzschneid· und Ziehplatte in vorteilhafter Weise möglich, die Stanzschneide unabhängig von den Kosten des gleichzeitigen Ausbaues der Ziehplatte zu warten und/oder instandzusetzen. Durch alle diese Vorteile wird eine Hubzahl der Presse pro Minute erreicht, die höher*%*i8 dies bisher möglich war, Außerdem wird die Standzeit für Wartung und Reparaturzwecke geringer und hierdurch ein höherer Ausstoß oder eine höhere Produktionsziffer möglich, ohne die Qualität und Genauigkeit der hergestellten Dosenrümpfe zu beeinträchtigen.
Dl· Srfindung hat den Vorteil, daß ein W«rkz*ugsatz geschaffen wird, mit dem einander gegenüberliegende Zieh-
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flächen in Abhängigkeit von der Dicke des Bleches, aus dem das Werkzeug ausgestanzt werden soll, im Abstand voneinander gehalten werden und mit denen zwischen den Ziehflächen eine gleichförmige Haltekraft auf das Blech ausgeübt werden kann. Ein weiterer Vorteil besteht darin, daß die Schneid- und Ziehwerkzeuge konstruktiv so miteinander verbunden sind, daß unerwünschte Vibrationen, Kraftübertragungen und Verschleißerscheinung^Hfährend des Betriebes der Werkzeugeinrichtung auf das geringstmögliche Maß zurückgeführt werden.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß das Werkstück sailer ausgestanzt und eine hohe Genauigkeit im Hinblick auf die Tiefzieh-Parameter erreicht werden, während eine optimale Produktionsziffer erzielt wird. Außerdem ist eine genauere und leistungsfähigere Produktion von napfförmigen Dosenrümpfen aus Metall und eine höhere Produktionsziffer je Werkzeugsatz möglich als bisher.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin , daß mit der neuen Vorrichtung ein kreisförmiges Werkstück aus einem Blech ausgeschnitten und zwischen Ziehflächen gehalten wird, von denen eine einer hubbeweglichen Ziehplatte zugeordnet ist, deren Verschiebung unbeeinflußt von Stanzkräften bleibt, die während des Stanzvorganges auf die Werkzeugeinrichtung übertragen werden könnten.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles der Erfindung, die durch die Zeichnungen näher erläutert wird. Es zeigt:
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Fig. 1 eine Presse mit einer Stanz- und Ziehvorrichtung nach der Erfindung in einer Seitenansicht und teilweise im Schnitt,
Fig. 2 die Presse und Werkzeuge nach Fig. 1 in einem senkrechten Querschnitt nach Linie II - II der Fig. 1,
Fig. 3 eine Werkzeugvorrichtung nach der Erfindung in einem senkrechten Schnitt, der die einzelnen Teile vor dem Stanz- und Ziehvorgang zeigt,
Fig. 4 einen der Fig. 3 ähnlichen Schnitt, der
die einzelnen Teile in ihrer Stellung unmittelbar nach dem Stanz- und Ziehvorgang zeigt.
In den Fig. 1 und 2 ist eine doppelt wirkende Presse dargestellt, deren Maschinenrahmen einen Stempelschlitten 10 und einen Stanzschlitten 12 trägt, die relativ zueinander und relativ zu einer Aufspannplatte hubbeweglich sind, die einen Teil des Pressenrahmens bildet. Der Stempeleohlitten 10 weist einen oberen Stempelschlittenrahmen 16 und einen unteren Stempelschlittenrahmen 16 auf, der unterhalb der Aufspannplatte 14 angeordnet 1st. Die Stempelschlittenrahmen 16 und 18 sind durch vier FUhrungsstangen 20 miteinander verbunden, die in Führungsbuchsen 22 gleitend gelagert sind. Die unteren Enden der Führungsbuchsen 22 sind in Öffnungen der Aufspannplatte 14 befestigt, und zwischen Jeder Führungsbuchse 22 und der ihr zugeordneten FUhrungs stange 20 ist Je eine Gleithtilse vorgesehen.
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In dem Pressenrahmen ist eine Kurbelwelle 26 gelagert. PletAstangen 28 sind mit ihrem einen Ende an die Kurbelwelle 26 und mit ihrem gegenüberliegenden Ende an dem unteren Stempelschlittenrahmen 18 derart schwenkbar gelagert, daß der Stempelschlitten 10 bei einer Drehung der Kurbelwelle gegenüber der Aufspannplatte auf- und abbewegt wird. Die Kurbelwelle 26 wird von einem auf dem Pressenrahmen montierten Motor 30 und durch eine Antriebskette gedreht, die in ihrer Gesamtheit mit 52 bezeichnet ist.
Der Stanzschlitten 12 besteht aus eine· oberen Stanzschllttenrahmen 34 und aus einem unteren Stanzschlittenrahmen 36, der unter der Aufspannplatte 14 im unteren Teil 18 des Pressenschlittenrahmens angeordnet ist. Die Stanzschlittenrahmen 34 und 36 sind durch vier PUhrungsstangen 38 miteinander verbunden, die in ihnen zugeordneten Führungebuchsen 40 gleitend gelagert sind, die auf der Aufspannplatte 14 montiert sind. Zwischen der Buchse 40 und der FUhrungsstange 38 sind FUbrungshUlsen 42 angeordnet. Die Kurbelwelle 26 ist mit einem Kurvenschelbenpaar 44 versehen und der untere Stanzschlittenrahmen 36 trägt zu diesem gehörende Rollenträger 46. Jeder Rollenträger 46 wirkt mit der zu ihr gehörenden Bbckenachelbe 44 iniinmmnii, um den Stanzschlitten 12 bei der Drehbewegung der Kurbelwelle 26 auf— und ni edyrrru
Der obere Rahmen 16 dee Stempelschlittens 10 hat einen Pressenstempelträger 48, auf dem mehrere Ziehetempel 50 befestigt sind, die sich iiinw—<in mit dem Stempelschlitten 10 hin- und hereween. Der obere Rahmen 34 dee Stanzachlittene 12 trägt eine entsprechende Anzahl von oberen Rohling-» Staus- und Haltevorrichtungen 52,
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die im folgenden noch näher beschrieben werden und die mit dem Stanzschlitten 12 hubbeweglich sind. Die Aufspannplatte 14 trägt mehrere untere Rohling-Schneid- und Haltevorrichtungen 54, die weiter unten noch beschrieben werden und die jeweils unterhalb der ihnen zugeordneten Stempel 50 angeordnet sind und mit diesen zusammenwirken.
Das auzustanzende und zuziehende Blech wird zwischen den Rohling-Schneid- und Haltevorrichtungen 52 und 54 mit zwei Vorschubwalzen 56 und 58 zugeführt, die in Abhängigkeit von der Hubbewegung der Schlitten 10 und 11 angetrieben werden. Wenn das Blech zwischen den Stanz- und Haltevorrichtungen 52 und 54 in Stellung gebracht ist, bewegt sich der Stanzschlitten 12 auf die Aufspannplatte 14 zu, so daß die Schneid- und Haltevorrichtung 52 und 54 wie im folgenden beschrieben zusammenwirken und ein kreisförmiges Werkstück aus dem Blech ausschneiden und diesen Rohling während der Abwärtsbewegung des Stempelschlittens 10 festhalten, während der Ziehstempel 50 in Richtung auf die Aufspannplatte 14 läuft, um den Rohling in die gewünschte Form zu ziehen.
Man erkennt, daß die einzelnen Stanz- und Formeinheiten mit ihren Stempeln 50 und zugeordneten Schneid- und Haltevorrichtungen 52 und 54 untereinander identisch sind und daß die folgende Beschreibung einer einzelnen Einheit auch für die anderen Einheiten .gilt.
Die konstruktiven und wirkungsmäßigen Verhältnisse zwischen eines Ziehstempel 50 und den hierzu gehörenden Rohlin-Schneid und Haltevorrichtungen 52 und 54
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sind mehr Im einzelnen in den Fig. 3 und 4 dargestellt. Fig. 3 zeigt einen Ziehstempel 50 und die ihm zugeordneten Schneid-,und Haltevorrichtungen 52 und 54 in ihrer Stellung vor einem Stanz- und Ziehvorgang, während Fig. 4 den Ziehstempel und die Schneid- und Haltevorrichtungen in derjenigen Stellung wiedergibt, die einem Stanz- und Ziehvorgang folgt·
Aus den Fig. 3 und 4 erkennt man, daß der Ziehstempelträger 48 auf dem Stempelschlitten 10 eine Stempelbefestigungsplatte 60 aufweist, an der das obere Ende des Ziehstempels 50 befestigt ist. Zu diesem Zwecke ist das obere Ende des Ziehstempels mit einem Radialflansch 50a versehen, der an der Oberfläche der Stempelbefestigungsplatte 60 anliegt, durch welche der Ziehstempel hindurchgeht. Der Ziehetempel ist an der Befestigungsplatte 62 lösbar befestigt, die auf der Platte 60 aufgeschraubt ist.
Der obere Stanzschlittenrahmen 34 hat einen horizontalen Rahmenteil 64, an dessen Unterseite eine Befestigungsplatte 66 befestigt ist. Die Stanz- und Haltevorrichtung 52 ist an der Befestigungsplatte 66 wie im folgenden näher beschrieben montiert. Auf der Aufspannplatte 14 ist eine Matrizenschuhplatte 68 befestigt, welche die untere Stanz- und Haltevorrichtung 54 trägt, wie dies im folgenden noch näher beschrieben wird. Der Ziehstempel 50 erstreckt sich nach unten durch eine Öffnung 70 in der Befestigungsplatte 66 und zwischen dem Ziehstempel und der Öffnung 70 ist eine Stempelführungsbuchse 72 angeordnet, die den Ziehstempel aufnimmt und gleitend führt.
Die obere Stanz- und Haltevorrichtung 52 ist ringförmig
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und umgibt den Ziehstempel 50. Sie weist ein ringförmiges Messerteil 74 auf, das an der Befestigungsplatte 66 derart befestigt ist, daß es sich mit dieser bewegt und relativ zur Befestigungsplatte 66 unbeweglich gehalten wird. Zu der Stanz- und Haltevorrichtung 52 gehört ferner noch eine ringförmige Ziehplatte 76, die sich zusammen mit der Befestigungsplatte 66 bewegen kann und in vertikaler Richtung gegenüber dieser verschieblich ist.
Der Messerteil 74 trägt an seinem unteren inneren Rand eine Öffnung, in der ein Messerblatt 74a angeordnet ist. Die Ziehplatte 76 besteht aus einem kreisförmigen Ring, dessen äußere.Umfangsflache radial gegen die Schneidkante 74b des Messerblattes 74a stößt. Der Messerteil 74 wird durch einen kreisförmi. gen Befestigungsring 78 im Abstand von der Befestigungsplatte 66 gehalten und ist mit mehreren, in Umfangsrichtung im Abstand voneinander angeordneten Stiftschrauben 80, von denen nur eine dargestellt ist, an der Platte 66 starr befestigt. Die Ziehplatte 76 ist an einen kreisringförmigen Ziehplattenhalter 82 mit mehreren Bolzen 84 befestigt. Der Ziehplattenhalter greift mit seinem äußeren Umfang gleitend in den inneren Umfang des Befestigungsringes 78 ein und befindet sich, wie in Fig. 3 gezeigt, normalerweise im Abstand unterhalt der Befestigungsplatte 66. Infolgedessen sind der Ziehplattenhalter 82 und hierdurch auch die Ziehplatte 76 gegenüber dem Messerteil 74 und der Befestigungsplatte 66 hubbeweglich.
Der Messerteil 74 liegt mit seiner Oberfläche 86 an der Unterseite des Ziehplattenhalter 82 an und begrenzt hierdurch die Abwärtsbewegung der Ziehplatte gegenüber
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dem Messerteil. Außerdem wird der Ziehplattenhalter 82, wie im folgenden näher beschrieben, durch Federwirkung abwärts gegen die Stirnfläche 86 gedrückt, während die Aufwärtsbewegung der Ziehfläche 76 gegenüber dem ringförmigen Messerteil 74 entgegen der Wirkung der Federkraft erfolgt.
Zum Krzeugen der abwärts gegen die Ziehplatte 76 gerichteten Federkraft ist die Befestigungsplatte 66 mit vier in Umfangsrichtung der Platte 66 im gleichen Abstand voneinander angeordneten öffnungen 88 und einem ringförmigen Ziehplattenhalter 82 versehen. Obgleich nur eine solche Bohrung dargestellt ist, erkennt man doch, daß jede dieser Bohrungen oberhalb des Ziehplattenhalters 82 angeordnet und mit einer Lagerbüchse 90 versehen ist, in der ein unterer, ausschiebbarer Stift 92 gleitend gelagert ist. Auf der Oberseite der Befestigungeplatte 66 ist ein kreisringförmige· Gehäuse 94 angeordnet, das eine obere und eine untere zylindrische Ringkammer 96 bzw. 98 aufweist, die vertikal im Abstand voneinander und koaxial zum Ziehstempel 30 angeordnet sind. Das Gehäuse 94 hat zwischen den Ringkammern 96 und 98 eine Zwischenwand 100, die mit öffnungen 101 versehen ist, deren Anzahl der Zahl der Bohrungen 88 entspricht und die mit diesen Bohrungen fluchten. Jede öffnung 101 hat eine Gleitbüchse 102, in der jeweils ein oberer, ausziehbarer Stift 104 angeordnet ist.
In der Kammer96 ist ein Ringkolben 106 und in der Kammer 98 ist ein Ringkolben 108 gleitend gelagert. Die Ziehstifte 104 stoßen gegen die einander gegenüberliegenden Stirnflächen der Kolben und die oberen Enden der unteren Ziehetifte 92 liegen an der unteren Stirn-
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fläche des Kolbens 108 an. Die Ringkolben 106 und werden durch Druckluft abwärts gedrückt, die durch einen Luftkanal 110 im Gehäuse 94 in die Ringkammer geleitet wird. Der Luftkanal 110 steht mit einem Luftkanal 112 in der Befestigungsplatte 66 in Verbindung, der an eine geeignete, hier nicht näher dargestellte Druckluftquelle angeschlossen ist.
Man erkennt aus der vorhergehenden Beschreibung, daß sich die ringförmige Ziehplatte 76 gegenüber dem Messerteil 74 entgegen der Wirkung der auf den Kolben 106 lastenden Druckluft aufwärts bewegt. In Bohrungen des Messerteiles 74 sind mehrere Distanz- oder Ausgleichsstifte 114 angeordnet, die gegenüber dem Messerteil 74 in vertikaler Richtung hubbeweglich sind. Die Zahl der Distanzstifte 114 und ihre Anordnung in Umfangsrichtung entspricht der Zahl und Anordnung der ausschiebbaren Ziehstifte 92. Obgleich nur ein Distanzstift 114 dargestellt ist, erkennt man doch, daß in der Schneid- und Haltevorrichtung 52 vier solcher Distanzstifte vorgesehen sind. Die oberen Enden der Distanzstifte 114 sind mit Köpfen versehen, die gegen die Unterseite des Ziehplattenhalters 82 stoßen und die Abwärtsbewegung der Distanzstifte gegenüber dem Messerteil 74 begrenzen. Die Ziehplatte 76 hat eine Ziehfläche 76a und die Distanzstifte haben untere Stirnflächen 114a, die eine besondere, gegenseitige Beziehung luelnander haben, die im folgenden näher beschrieben werden wird.
Bei der unteren Rohling- Schneid- und Haltevorrichtung 54 hat die Matrizenschuhplatte 68 eine durchgehende öffnung 116, die das untere Ende des Ziehetempels bei der Hubbewegung des Stempelschlittens aufnimmt.
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Die Schneid- und Haltevorrichtung 54 ist kreisringförmig und koaxial zu der Öffnung 116, welche sie umgibt, und weist eine kreisringförmige Ziehplatte 118 auf, die am oberen Innenrand der durchgehenden Öffnung einen Werkzeug- oder Ziehring 120 trägt. Die Ziehplatte 118 ruht auf einem Stützring 122, der in einer Ausnehmung in der Oberseite der Matrizenschuhplatte 68 angeordnet ist. Der Stützring 122 liegt über einer in der Ausnehmung angeordneten, kreisringförmigen Schleif platte 124.
Die Ziehplatte 118 ist am Matrizenschuh 68 mit mehreren, in Umfangsrichtung im Abstand voneinander angeordneten Stiftschrauben 126 befestigt, von denen in der Zeichnung nur eine dargestellt ist· Die Ziehplatte hat eine obere Ziehfläche 118a, welche der Ziehfläche 76a der Ziehplatte 76 gegenüberliegt und parallel zu dieser verläuft. Der Stutzring 122 ist mit mehreren Öffnungen versehen, welche untere Distanzstifte 128 aufnehmen, die in ihrer Zahl den oberen Distanzstiften 114 entsprechen und in axialer Richtung mit diesen fluchten. Die oberen Enden der Distenz-
stifte oder Ausgleichstifte 128 haben Köpfe, die in entsprechenden Ausnehmungen in der Unterseite des StUtz ringes 122 liegen, während die Stifte selbst in Axialrichtung gegen die Schleifplatte 124 festgeklemmt sind. DJe oberen Enden der Stifte 128 haben Stirnflächen 128a, die zu der Ziehfläche 118a eine besondere Beziehung haben, die im folgenden noch näher erläutert wird.
Wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, ist eine einzige Tragplatte 130 für den Materialvorrat vorgesehen, die über der Schuplatte 68 der Presse liegt und die zu allen Ziehstempeln 50 und zugeordneten Stanz- und Haltevorrichtungen 52 und 54 gehört. He Materialtrag-
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platte 130 ist an Jeder Bearbeitungsstelle offen und mit einem Kragen 131 versehen, der die Ziehplatte 118 umgibt. Der Kragen 131 hat mehrere Öffnungen 132, welche die oberen Enden der unteren Distanzstifte 128 aufnehmen. Die Materialtragplatte 130 trägt ein Blech M, das ausgestanzt und gezogen werden soll, wie dies im folgenden noch näher beschrieben wird. Sie hat eine Oberfläche130a, die sich normalerweise in einem geringen Abstand oberhalb der Ziehfläche 118a der Ziehplatte 113 befindet. Die Materialtragplatte 130 ist in vertikaler Richtung gegen einen pneumatischen Druck hubbeweglich, der normalerweise die Oberfläche 130a der Materialtragplatte in die vorstehend beschriebene Stellung zur Ziehfläche 1t8a bringt, wie in Fig. 3 dargestellt ist.
In den Matrizenschuh 68 sind· unter der Materialtragplatte 130 und in der Nähe ihres größeren Umfanges Stoßdämpfer 134 angeordnet, von denen in den Fig. 3 und 4 einer dargestellt ist. Jeder Stoßdämpfer hat ein Kolbengehäuse 136, das an der Schuhplatte 68 mit mehreren Schrauben 138 befestigt ist. In dem Gehäuse 136 ist ein Kolben 140 angeordnet, dessen Unterseite von einem Luftkanal 142 aus mit Druckluft beaufschlagt wird, der an eine nicht näher dargestellte Druckluftquelle angeschlossen ist. Das obere Ende des Kolbens 140 durchdringt ein Futterstück 144 und ist an der Materialtragplatte 130 mit zwei Unterlagscheiben 146 und einer Schraube 148 befestigt. An der Befestigungsplatte 66 sind Zapfen 150 vorgesehen, von denen Je einer einem Stoßdämpfer axial gegenüberliegt.
Man erkennt, daß der Zapfen 150 sich bei einer Abwärtsbewegung der Befestigungplatte 66 gegen das Blech M
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legt und die Mater!altragplatte 130 entgegen der Federwirkung des Stoßdämpfers 134 abwärts drückt. Bei einer Aufwärtsbewegung der Befestigungsplatte 66 schiebt der Stoßdämpfer die Materialtragplatte wieder in ihre oberste Stellung zurück. Die Aufwärtsbewegung der Materialtragplatte wird dadurch begrenzt, daß die obere Schulterfläche des Kolbens 140 gegen den radial nach innen gerichteten Flansch 136a des Kolbengehäuses 136 stößt.
Bevor sich die Schlitten 10 und 12 der Presse bewegen, um ein Werkstück auszustanzen, es festzuhalten und tiefzuziehen, befinden sich die einzelnen Teile der Werkzeugvorrichtung in den in Fig. 3 dargestellten Stellungen. In diesen Stellungen wird das Blech M auf die Materialtragplatte 130 geschoben und zwischen der oberen Stanz- und Haltevorrichtung 52 und der unteren Stanz- und Haltevorrichtung 54 in Stellung gebracht. Durch eine Drehung der Kurbelwelle 26 wird der Stanzschlitten 12 abgesenkt, so daß die Befestigungeplatt· 66 und die obere Stanz- und Haltevorriähtung 52 in Richtung auf den Matrlzenschuh 68 versohoben werden. Während dieser Abwärtsbewegung der Befestigungsplatte 66 wird die Oberseite des Bleches M von den Zapfen 150, der Zieh platte 76 und den oberen Distanzstiften 114 berührt, wodurch die Materialtragplatt· 130 und das Blech M gegenüber der Ziehplatte 118 und den unteren Distanz stiften 128 abwärts gedrüokt werden. Wenn das Blech M die feststehenden, unteren Diatanzstifte 128 berührt, wird dl· Abwärtsbewegung der oberen Distanzstifte und damit auch der Ziehplatte 76 gestoppt. Während d«r weiteren Abwärtsbewegung der B«feetigungsplatte wird der Messerteil 74 mitgenommen und verschiebt sich
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gegenüber den Distanzstiften 114 und der Ziehplatte 76. Hierbei wirken die Schneidkante 74b des Messerblatte 74a und die Schneidkante 118b der Ziehplatte 118 zusammen und stanzen ein kreisförmiges Werkstück aus dem Blech aus.
Während der Abwärtsbewegung des Messerteiles 74 zum Ausstanzen eines Werkstückes aus dem Blech M werden die Kolben IO6 und 108 und die Ziehstifte 92 und 104 durch die gegenseitig fixierte Lage der oberen Distanz stifte 114 und des Ziehplattenhalters 82 zu den unteren Distanzstiften 128 in ihrer Lage festgehalten. Infolgedessen bewegt sich das Gehäuse 94 mit der Befestigungsplatte 66 gegen den Luftdruck in der Kammer 96 entlang der Kolben 106 und 108 abwärts. Da die Ziehplatte 76 auf dem Ziehplattenhalter 82 befestigt ist, erkennt man, daß die Ziehplatte 76 in ihrer Lage gegenüber der Ziehplatte 118 ebenfalls fixiert ist und daß der Aufwärtsbewegung der Ziehplatte 76 relativ zu der Befestigungsplatte 66 der Luftdruck entgegenwirkt. Man erkennt ferner, daß der Abstand zwi schen der Ziehplatte 118 und der Ziehplatte 76 durch die Dicke des Bleches M bestimmt wird, da die Distanz stifte 114 und 128 aufeinander gegenüberliegenden Sei ten des Bleches M an diesem anliegen. Hierdurch ändert sich der Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Ziehflüchen 76a und 118a in Abhängigkeit von den Änderungen in der Dicke des Bleches M, so daß auf diese Weise ein optimaler Haltedruck für das ausgestanzt·
Werkstück während des Ziehvorganges erreicht wird· In vorteilhafter Weise 1st der Ziehflächenabstand von dem Meeaerteil vollständig unabhängig, wodurch der Anpreßdruck lediglich die Funktion hat, den gewünschten Haltedruck während des Ziehvorganges aufzubringen· Als Folge des von einander unabhängigen Stanzens und Haltens, werden zusätzlich Vibrationen, Stanzkräfte und
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andere Kräfte, die während des Stanzvorganges auftreten, nicht auf diejenigen Tgile übertragen, die dazu dienen, den Abstand zu schaffen und die Klemmkraft für den ausgestanzten Rohling bereitzustellen.
Anschließend an den Stanzvorgang und an das Anlegen des Werkstückes zwischen die Ziehflächen 76a und 118a stößt das untere Ende des Ziehstempels 50 gegen das Werkstück und schiebt dieses axial durch den Ziehring 120, um hierbei den Rohling in eine napfförmige Form zu ziehen.
Die Rohling- Schneid- und Haltevorrichtung 54 hat mehrere Abstreiffinger 152, die unter der 3ehplatte 118 in hierfür im Stutzring 122 vorgesehenen Aussparungen angeordnet sind. Die Abstreiffinger 152 werden von Federn 154 radial nach innen in die Öffnung 116 des "atrizenschuhes 68 gedrückt und sind an ihren inneren Enden mtt Nasen 156 versehen. Wenn das offene obere Ende des napfförmig gezogenen Rohlinges an den Nasen der Abstreiffinger vorbeiläuft, fassen die Finger derart hinter den gezogenen Rohling, daß der napfförmige Rohling bei der anschließenden Aufwärtsbewegung des Ziehstempele 50 vom Ende des Ziehstempels abgestreift wird. Um den Abstreif Vorgang und das Auewerfen des napfförmigen Rohlings durch die öffnung 116 im Matrizenschuh 66 zu erleichtern, ist der Stempel 50 mit eines Durchlaß 158 versehen, durch den Druckluft eingeleitet werden kann, um den napfförmigen Rohling vom Stempel abzustoßen. Der gezogene Rohling fällt dann auf eine Magnetplatte, die mit dem Stempel axial fluchtend in der Aufspannplatte 14 befestigt 1st. Die Magnetplatte 116 weist einen geeigneten Magneten 162 und eine Magnetabdeckung 164 auf, auf die sich der geschlossen· Boden des geformten
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Rohlings legt. Der Rohling wird dann von einer geeigneten, nicht näher dargestellten Austragvorrichtung zwischen der Aufspannplatte und dem Matrizenschuh ausgetragen.
Im Anschluß an den Ziehvorgang hebt die Kurbelwelle der Presse den Stempelschlitten 10 und damit den Stempel 50 in seine in Fig. 3 dargestellte Ausgangsstellung. Ferner hebt sie den Stanzschlitten 12 und damit auch die Stanz- und Haltevorrichtung 52 in ihre Ausgangsstellung. Im Verlauf dieser Bewegung drückt Druckluft im Zylinder 96 die Ziehplatte 76 und die oberen Ausgleichsstifte 114 gegenüber der Befestigungsplatte 66 nach unten und der Stoßdämpfer 134 drückt die Materialtragplatte 130 gegenüber den unteren Distanzstiften 128 und der Ziehplatte 118 nach oben. Durch diese Verschiebung der Materialtragplatte 130 wird das Blech M in eine Ebene gehoben, die oberhalb der Ebenen von Ziehfläche 118 und Stirnflächen 128a der Distanzstifte 128 liegt, um hierdurch den notwendigen Abstand zum Weiterschieben des Bleches M zu schaffen und einen noch nicht ausgestanzten Teil dieses Bleches zwischen den oberen und unteren Stanz- und Haltevorrichtungen 52 und 54 zum Stanzen, Halten und Ziehen des nächsten Werkstückes zu positionieren.
Die Erfindung ist nicht auf das AusfUhrungsbeispiel beschränkt, sondern es ist eine Vielzahl von Abänderungen möglich, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
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Claims (14)

  1. PATENTANWÄLTE
    DlPL.-lNG. BUSCHHOFF
    DlPL.-lNG. HENNICKE
    DlPL.-lNG. VOLLBACH
    KÖLN/RH.
    KAISER-WILHELM RING 24
    Reg.-Nr.
    IGl 151 I KÖLN, den 23.11.1977
    Aktem.: bit·· angaben Πθ/γΟ
    Anm.: GuIf & Western Manufacturing Company ,23100 Providence Ir.
    Southfield, Michigan 48075 (U.S.A.) Titel: Vorrichtung zum Ausstanzen und Tiefziehen von Werkstücken aus Blech od. dgl.
    Ansprüche
    Vorrichtung zum Ausstanzen und Tiefziehen von Werkstücken aus Blech od.dgl., dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Befestigungsvorrichtung (66) vorgesehen ist, an der eine erste Schneidvorrichtung (74) gegenüber dieser unbeweglich befestigt ist, und daß an dieser ersten Befestigungsvorrichtung (66) eine von der ersten Schneidvorrichtung (74) getrennte Ziehplatte (76) gegenüber der Befestigungsvorrichtung (66) und gegenüber der ersten Schneidvorrichtung (74), einer zweiten Tragvorrichtung (68), einer Stanzvorrichtung (113) und einer zweiten Schneidvorrichtung (118a) auf der zweiten Tragvorrichtung (68) hubbeweglich montiert ist und daß die erste Schneidvorrichtung (74) und die zweite Schneidvorrichtung (118) einander gegenüberliegend angeordnet sind und derart zusammenwirken, daß sie ein Werkstück aus dem Blech od.dgl. ausschneiden und daß die Ziehplatte (76) und die Ziehfläche (118) gegeneinander gerichtete Ziehflächen (76a und 118a) aufweisen, welche sich gegeneinander gegenüberliegende Seiten des Werkstückes legen und daß Ziehstempel vorgesehen sind, die mit den Ziehplatten (76 und 118) zusammenwirken und das Werkstück in eine tiefgezogene Form bringen und daß Antriebs- und Kraftübertragungsvorrichtungen
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    (10 bis 48) vorgesehen sind, welche eine gegenseitige Hubbewegunj der ersten Tragvorrichtung (66), der zweiteiTragvorrichtung (68) und der Stempel (50) hervorrufen und daß die zweite Tragvorrichtung (68) und die Ziehplatte (76) Vorrichtungen (114, 128) aufweisen, welche die Ziehflächen (76a, 118a) während des Ziehvorganges in einem Abstand voneinanderhalten, welcher der Dicke des Bleches (M) od.dgl. entspricht.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum
    gegenseitigen Abstandhalten der Ziehflächent(76, 118a) auf den Ziehplatten (76, 118) angeordnete, einander gegenüberstehende Distanzstifte (114, 128) und eine zweite Stützvorrichtung (134, 150) aufweisen, die auf gegenüberliegenden Seiten des Bleches (M) anliegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstandhaltevorrichtung für die Ziehflächen (76a und 118a) Mittel (10b und 108) aufweist, welche die Ziehplatte (76) gegen die Stanzplatte (118) drückten.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» d a durch gekennzeichnet, daß die zweite stützvorrichtung (68) und die Ziehplatte (118) und die zweite Schneidvorrichtung (118b) auf dieser Ziehplatte (118) in ihrer Lage fixiert sind und daß die erste Befestigungsplatte (66) und der Stempel (50) gegeneinander und gegenüber der zweiten Tragvorrichtung (68) hubbeweglich sind.
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  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stanzplatte (118), die Ziehplatte (76) und die erste und zweite Schneidvorrichtung (74 bzw. 18b) ringförmig ausgebildet sind und daß de r Stempel (50) kreisförmig ist und daß die Stanzplatte (118) und die Ziehplatte (76) miteinander fluchtende, durchgehende öffnungen haben, in denen der Stempel (50) angeordnet ist und daß die erste und zweite Schneidvorrichtung (74 und 118b) aus dem Blech (M) ein kreisförmiges Werkstück ausschneiden und daß die Vorrichtung, die die Ziehflächen im Abstand voneinander halten, auf der Ziehfläche (66) und der zweiten Tragvorrichtung (68) angeordnete Anschläge (140, 150) aufweisen, die radial außerhalb des Werkstückrohlings aufeinander gegenüberliegenden Seiten des Bleches an diesem anliegen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge in Umfangsrichtung im Abstand voneinander angeordnete, einander gegenüberstehende Stiftpaare (114, 128) sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen, welche die Ziehflächen (76a, 118a) im Abstand voneinander halten, von einea gasförmigen oder flüssigen Medium beaufschlagte Kolben (106) sind, die von der ersten Tragvorrichtung (66) getragen werden und gegen die Ziehplatte (76) wirken, um diese Ziehplatte (76) gegen die Stanzplatte (118) zu drücken.
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  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschläge Stifte (114) auf der Ziehplatte (76) aufweisen, die gegen die ihnen zugewandte Seite des Bleches (M) stoßen und die Bewegung der Ziehplatte (76) mit der ersten Tragvorrichtung (66) in Richtung der Stanzplatte (118) begrenzen und eine Relativbewegung der Ziehplatte (76) gegenüber der ersten Tragvorrichtung (66) entgegen der Wirkung des KOlbens (106) hervorrufen.
  9. 9. Vorrichtung zum Formen eines Gegenstandes aus einem Blech, insbesondere nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein erster Träger und ein zweiter Träger vorgesehen ist, die gegenüber einer ersten Tragvorrichtung zwischen einer ersten im Abstand von der ersten Tragvorrichtung befindlichen Stellung und einer zweiten näher an der ersten Tragvorrichtung liegenden Stellung hubbeweglich sind und daß auf der ersten Tragvorrichtung eine Vorrichtung angeordnet ist, die ein ringförmiges Ziehwerkzeug aufweist, daß von einer ersten, radial sich erstreckenden Ziehfläche umgeben ist und einen ringförmigen Schneidrand hat und daß auf dem zweiten Träger eine ringförmige Ziehplatte angeordnet ist» die eine zweite Ziehfläche aufweist, welche der ersten Ziehfläche gegenüberliegt und daß Befestigungsmittel vorgesehen sind, welche die Ziehplatte auf der zweiten Tragvorrichtung derart befestigen, daß diese sich mit der Tragvorrichtung und relativ zu dieser in einer zwischen der ersten und zweiten Ziehfläohe
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    verlaufenden Richtung hin - und herbewegt und daß Druckvorrichtungen vorgesehen sind, welche die Ziehplatte gegen die erste Ziehfläche drücken und daß ein ringförmiges Messer auf der zweiten Tragvorrichtung gegenüber dieser unbeweglich befestigt ist, das mit der Schneidkante zusammenwirkt, um bei der Bewegung der zweiten Tragvorrichtung aus deren erster in deren zweite Stellung aus dem Blech ein Werkstück auszuschneiden und daß die erste und die zweite Ziehfläche an jeweils gegenüberliegenden Seiten des Werkstückes anfliegen und daß ein Stempel mit dem Ziehwerkzeug zusammenwirkt,um das Werkstück in eine tiefgezogene Form zu bringen und daß Vorrichtungen vorgesehen sind, welche den Stempel und die zweite Tragvorrichtung gegenüber der ersten Tragvorrichtung hin- und herbewegen und daß Vorrichtungen vorgesehen sind, die die erste und die zweite Ziehfläche beim Formen des Rohlings in einem festen gegenseitigen Abstand voneinander halten, wobei die zuletztgenannten Vorrichtungen Einrichtungen aufweisen, die derart mit der Ziehplatte verbunden sind, daß sie an der entsprechenden Seite des Bleches anliegen und die Bewegung der Ziehplatte mit der zweiten Stützvorrichtung aufhalten, bevor die zweite Tragvorrichtung die zweite Stellung erreicht.
  10. 10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Ziehplatte (76) verbundenen Vorrichtungen mehrere, in Umfangsrichtung im Abstand voneinander angeordnete Distanz stifte (114) sind, die radial außerhalb der Schneid grenze (74a) angeordnet sind.
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  11. 11. Vorrichtung nach Ansprucn 10, dadurch gekennzeichnet, dab auf der ersten Tragvorrichtung (68) gegenüber den an der Ziehplatte (76) angeordneten Stiften (114) mehrere, diesen entsprechende Stifte (128) angeordnet sind.
  12. ο Vorrichtung nach Anspruch 9 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Verschieben der Ziehplatte (76) eine pneumatische Kolben-Zylindereinheit aufweist, deren Zylinder auf dem zweiten Träger (66) montiert ist und sich mit diesem bewegt und dessen Kolben (106) mit der Ziehplatte (76) kraftschlüssig verbunden ist.
  13. 13. Vorrichtung nach Anspruch 9, da durch gekennzeichnet , daß die zweite Tragvorrichtung (10) senkrecht über der ersten Tragvorriciatung (12) angeordnet ist und daß die Vorrichtung zum Hin- und Herbewegen des Stempels (50) und der zweiten Tragvorrichtung (16) eine unterhalb der ersten Tragvorrichtung (12) angeordnete Kurbelwelle (26), eine Kurvenscheibe (44) und Getriebeeinrichtungen aufweist, die die Kurbelwelle (26) mit der zweiten Tragvorricntung (16) verbinden.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch g e kennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Hin- und Herbewegen des Stempels (50) und der zweiten Tragvorrichtung (16) eine dritte Tragvorrichtung aufweist, die gegenüber der ersten und zweiten Tragvorrichtung hubbeweglich ist und daß der Stempel (50) auf dieser dritten Tragvorrichtung montiert ist und daß eine Pleuelstange (28)
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    die Kurbelwelle (26) mit der dritten Tragvorrichtung (18) verbindet.
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