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DE2751173A1 - Verfahren zur herstellung von 3,4,6-trichlorphthalsaeureanhydrid - Google Patents

Verfahren zur herstellung von 3,4,6-trichlorphthalsaeureanhydrid

Info

Publication number
DE2751173A1
DE2751173A1 DE19772751173 DE2751173A DE2751173A1 DE 2751173 A1 DE2751173 A1 DE 2751173A1 DE 19772751173 DE19772751173 DE 19772751173 DE 2751173 A DE2751173 A DE 2751173A DE 2751173 A1 DE2751173 A1 DE 2751173A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
trichlorophthalic
chloro
acid
anhydride
pesticides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772751173
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl Chem Dr Bewert
Heinz Nohe
Hermann Dipl Chem Dr Puetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BASF SE
Original Assignee
BASF SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BASF SE filed Critical BASF SE
Priority to DE19772751173 priority Critical patent/DE2751173A1/de
Publication of DE2751173A1 publication Critical patent/DE2751173A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C63/00Compounds having carboxyl groups bound to a carbon atoms of six-membered aromatic rings
    • C07C63/68Compounds having carboxyl groups bound to a carbon atoms of six-membered aromatic rings containing halogen
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/09Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides from carboxylic acid esters or lactones
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07CACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
    • C07C51/00Preparation of carboxylic acids or their salts, halides or anhydrides
    • C07C51/54Preparation of carboxylic acid anhydrides
    • C07C51/56Preparation of carboxylic acid anhydrides from organic acids, their salts, their esters or their halides, e.g. by carboxylation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Furan Compounds (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von 3,4,6-Trichlorphthalsäureanhydrid
  • Diese Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von 3,4,6-Trichlorphthalsäureanhydrid.
  • 3,4,6-Trichlorphthalsäureanhydrid läßt sich aus dem Säuregemisch in der Mutterlauge gewinnen, die bei der Herstellung von 3,6-Dichlorphthalsäure durch Umsetzung von Phthalsäureanhydrid mit Chlor anfällt. Dabei werden die Säuren mit Äthanol in das entsprechende Halbestergemisch überführt, aus dem sich der 3,4,6-Trichlorphthalsäuremonoäthylester durch eine Reinigungsoperation isolieren und dann durch thermische Behandlung in das entsprechende Anhydrid überführen läßt. Dieses in Ber. 34, 2107 (1901) beschriebenen Verfahren ist umständlich und liefert nur geringe Ausbeuten an 3,4,6-Trichlorphtnalsäureanhydrid.
  • 3,4,6 Trichlorphthalsäureanhydrid fällt auch bei der in B1. Chem.
  • Soc. Jap. 32, 691 (1959) beschriebene Chlorierung von Phthalsäureanhydrid an, bei der man die Chlorierung in Scnwefelsäure in Gegenwart von Jod durchführt. Da die Verbindung hierbei im Gemisch mit 3,4,5-Trichlorphthalsäureanhydrid entsteht, läßt sich das 3,4,6-Trichlorphthalsäureanhydrid nur durch ein aufwendiges Trennverfahren isolieren.
  • Es wurde nun gefunden, daß sich 3,4,6-Trichlorphthalsäureanhydrid erheblich vorteilhafter herstellen läßt, wenn man Ester der 3,4,5,6-Tetrachlorcyclohexadien-1,2-dicarbonsäure mit basischen Mitteln bei Temperaturen bis 2000C behandelt, die dabei erhaltenen Ester der 3,4,6-Trichlorphthalsäure auf an sich bekannte Weise zur 3,4,6-Trichlorphthalsäure verseift und die 3,4,6-Trichlorphthalsäure dann durch Erhitzen in das Anhydrid überführt.
  • Überraschenderweise wird bei dem erfindungsgemäßen Verfahren eine Bildung von Nebenprodukten oder von Isomeren nicht beobachtet.
  • Bei den als Ausgangsstoffen zu verwendenden Estern der 3,4,5,6-Tetrachlorcyclohexadien-1,2-dicarbonsäure handelt es sich vorzugsweise um die Dialkylester der Dicarbonsäure, in denen der Alkylrest 1 bis 6 C-Atomen enthalten kann. Vorteilhaft verwendet man den Dimethylester. Diese Ester sind auf an sich bekannte Weise durch Veresterung der 3,4,5,6-Tetrachlorcyclohexydien-1,2-dicarbonsäure mit den entsprechenden Alkanolen herstellbar. Die 3,4,5,6-Tetrachlorcyclohexadien-1,2-dicarbonsäuren selbst ist durch partielle elektrochemische Reduktion der Tetracnlorphthalsäure oder deren Anhydrid in guter Ausbeute erhältlich. Diese Säure liegt vermutlich in Form der 3,4,5,6-Tetrachlorcyclohexadien-(3,5)-dicarbonsäure-(1,2) vor. Es ist jedoch nicht auszuschließen, daß auch Isomere, bei denen die beiden Doppelbindungen in anderen Positionen angeordnet sind, vorliegen. Unabhängig von der Struktur des Ausgangsmaterials wird beim erfindungsgemäßen Verfahren jedoch stets ein einheitliches Endprodukt gebildet.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren werden die Ester mit basischen Mitteln bei Temperaturen bis 2000C behandelt. Dabei bilden sich die noch nicht beschriebenen Ester der 3,4,6-Trichlorphthalsäure. Als basische Mittel sind z.B. geeignet: die Hydroxide und Carbonate der Alkalimetalle, wie Natrium-, Kalium- oder Lithiumhydroxid, Natriumcarbonat, ferner Calciumhydroxid, Ammoniak, Ammoniumhydroxid, Natriummethylat und Natriumäthylat. Als basische Mittel sind z.B. auch Amine, wie Mono-, Di- und Trialkylamine mit Alkylgruppen aus 1 bis 4 C-Atomen, Äthylendiamin sowie Arylamine, wie Anilin, N-Methylanilin und auch heterocyclische Amine, wie Pyridin, Morpholin, Piperidin, Indol und Chinolin geeignet.
  • Man führt diese Reaktionsstufz z.B. in einem Lösungsmittel bei Temperaturen bis 2000C, vorzugsweise bei 0 bis 800C, durch. Dabei wählt man im allgemeinen eine stöchiorztrische Menge an basischem Mittel. Bei schwächeren Basen kann man z.B. auch einen Basenüberschuß bis zu etwa 150 % der stöchiometrischen Menge anwenden. Als Lösungsmittel sind z.B. Alkohole, wie Methanol, Methanol, n-, i-Propanol, Butanole, Äthylenglykol oder Äthylenglykolmonomethyläther, Tetrahydrofuran, Dioxan, Diäthyläther, Dibutyläther, Dimethylformamid, Benzol, Toluol, Xylol, Nitrobenzol und Chlorbenzol geeignet.
  • Die Ester der 3,4,6-Trichlorphthalsäure werden auf an sich üblichem Wege zur 3,4,6-Trichlorphthalsäure verseift und diese dann in das Anhydrid überführt. Man verseift auf an sich bekannte Weise, z.B. mit alkalisch wirkenden Stoffen, wie Natrium-, Kalium-, Lithium-, Calciumhydroxid oder mit Kalium- oder Natriumcarbonat in Wasser oder Wasser/Alkohol-Gemischen oder mit Natriummethylat oder Natriumäthylat in Alkoholen bei Temperaturen von 0 bis 1200 Zur Anhydridbildung erhitzt man die 3,4,6-Trichlorphthalsäure z.B. auf 100 bis 2000C.
  • Es ist nicht erforderlich, daß die Ester der 3,4,6-Trichlorphthalsäure vor ihrer Verseifung aus dem Reaktionsgemisch isoliert werden. Man kann auch das Rohprodukt aus der Behandlung mit basischen Mitteln für die Verseifung. einsetzen, Das 3,4,6-Trichlorphthalsäureanhydrid ist ein wichtiges Zwischenprodukt für die Herstellung von Schädlingsbekämpfungsmitteln, Fungiziden, Pharmazeutika, Farbstoffen sowie von Hilfsmitteln fur die Kunststoffverarbeitung.
  • Beispiel 1 33,4 g 3,4,5,6-Tetrachlorcyclohexadiendicarbonsäure-(1,2)-dimethylester werden in 500 ml Methanol gelöst. Unter Rühren werden bei 400C innerhalb von 30 min. 50 ml 2n Natronlauge zugegeben. Die Lösung wird zunächst trübe, später scheiden sich Kristalle ab. Diese werden abgesaugt und getrocknet. Man erhält 27 g reine 3,4,6-Trichlorphthalsäuredimethylester vom Fp 84°C.
  • Ausbeute 90,8 % d. Th.
  • 25 g 3,4,6-Trichlorphthalsäuredimethylester werden in 1250 ml 0,5 n alkoholischer Kalilauge 5 h unter Rückfluß gekocht. Die erhaltene Lösung wird auf 200C abgekühlt, wobei 29 g einer Kristailfällung (Kaliumsalz der Trichlorphthalsäure) erhalten werden. Die Mutterlauge kann erneut in die Verseifungsreaktion eingesetzt werden. Die Kristalle werden in 100 ml Wasser gelöst und mit 40 ml 20%iger Schwefelsäure versetzt, wobei ein fester Kristallbrei erhalten wird, der durch Zugabe von 30 ml Wasser rührfähig gemacht und anschließend nochmals mit 10 ml 20%iger Schwefelsäure versetzt wird. Die Masse wird 30 min. nachgerührt, danach abgesaugt und getrocknet. Es werden 25,1 g eines weißen, festen Materials erhalten, das mit 500 ml Äther 3 h am Rückfluß gekocht wird (der im Äther unlösliche Rückstand kann wieder in die Verseifung eingesetzt werden). Die ätherische Phase wird zur Trockene eingeengt. Der erhaltene RUckstand wird in einem ölbad auf 1800C erhitzt und anschließend bei 0,5 Torr und einer Badtemperatur von 1400C sublimiert. Hierbei werden 12,2 g reines 3,4,6-Trichlorphthalsäure anhydrid vom Schmelzpunkt 157 bis 1600C erhalten. Ausbeute 57,7 % d. Th. Bei Aufarbeitung der bei den verschiedenen Reaktionsschritten anfallenden Mutterlaugen können weitere 3 bis 5 g 3>4,6-Trichlorphthalsäureanhydrid erhalten werden.
  • Der als Ausgangsprodukt verwendete 3,4 ,5,6-Tetrachlorcyclohexadiendicarbonsäure-(1,2)-dimethylester läßt sich folgendermaßen herstellen: In einer Umlauf-Veresterungsapparatur werden 612 g 3,4,5,6-Tetrachlorcyclohexadiendicarbonsäure-(1,2) in 700 g Methanol gegeben.
  • Die Apparatur ist so konstruiert, daß aus dem Reaktionskolben das mit Reaktionswasser angereicherte Methanol abdestilliert und in der Vorlage aufgefangen wird; aus dieser wird fast wasserfreies Methanol wieder in die Apparatur zurUckdestilliert. Nach einer Reaktionszeit von 40 h wird die Reaktionslösung abgekühlt, die gebildeten Kristalle werden abgesaugt, wobei 452 g reiner 3,4,5,6-Tetrachlorcyclohexadiendicarbonsäure-<1,2)-dimethylester erhalten werden (Fp 710C). Aus der Mutterlauge können durch Einengen und Abkühlen weitere 75 g gewonnen werden. Ausbeute 79,4 ß d. Th. Die hierbei erhaltene Mutterlauge kann wieder erneut in die Veresterung eingesetzt werden.
  • Beispiel 2 66,8 g Tetrachlorcyclohexadiendicarbonsaure-(1,2)-dimethylester werden in 500 ml Methanol gelöst. Bei einer Temperatur von 50 0C werden unter Rühren innerhalb 40 min 70 ml zeiger wäßriger Ammoniaklösung gegeben, wobei eine Temperaturerhöhung bis auf 550C auftritt. Die Lösung wird bei Raumtemperatur bei Nacht stehen lassen. Die ausgefallenen Kristalle werden abgesaugt, aus der Mutterlauge kann durch partielles Einengen eine weitere Fraktion gewonnen werden. Die Gesamtausbeute an 3,4,6-Trichlorphthalsäuredimethylester beträgt 54,2 g, das entspricht 91,1 # d. Th.
  • Der 3,4,6-Trichlorphthalsäuredimethylester wird, wie in Beispiel 1 beschrieben, in das 3,4,6-Trichlorphthalsäureanhydrid übergeführt.
  • Beispiel 3 In eine Lösung von 66,8 g 3,4,5,6-Tetrachlorcyclohexadiendicarbonsäure-(1,2)-dimethylester in 600 ml Methanol werden bei einer Temperatur von 500C innerhalb 1 Std. 3,7 g gasförmiges Ammoniak eingeleitet. Dabei wird eine Temperaturerhöhung bis 65 0C beobachtet. Gegen Ende der Reaktion geht die Temperatur zurück und am Ausgang des Reaktionsgefäßes tritt verstärkt Ammoniak auf.
  • Die Lösung wird über Nacht stehen gelassen. Die ausgefallenen Kristalle werden abgesaugt, die Rohausbeute beträgt einschließlich eines durch partielles Einengen der Mutterlauge gewonnenen Anteils 56 g. Um das Produkt von Beimengungen an Ammoniumchlorid zu befreien, wird es in 350 ml Wasser aufgeschlämmt und 1/2 h bei Raumtemperatur gerührt. Anschließend wird abgesaugt und getrocknet. Es werden 53,4 g reiner 3,4,6-Trichlorphthalsäuredimethylester erhalten, das entspricht einer Ausbeute von 98,7 % d. Th.
  • Die Reinigung kann auch in der Weise erfolgen, daß das Rohprodukt in einem Lösungsmittel wie äthanol, Aceton oder Toluol gelöst wird. Nach erfolger Lösung, die am besten durch leichtes Erwärmen erreicht wird, wird filtriert und das Filtrat zur Trocknung eingedampft. Dabei werden z.B. bei Anwendung von 300 ml Aceton 52 g an reiner Substanz erhalten.
  • Beispiel 4 33,4 g 3,4,5,6-Tetrachlorcyclohexadiendicarbonsäure-(1,2)-dicarbonsäuremethylester werden in 450 ml Methanol gelöst. In die Lösung wird bei 260C ein Gemisch aus 10,1 g Triäthylamin und und 30 ml Methanol eingetropft, hierbei steigt die Temperatur auf 310C. Gegen Ende der Reaktion scheiden sich Kristalle ab.
  • Die Lösung wird 6 Stunden bei Raumtemperatur stehen gelassen.
  • Die Kristalle werden abgesaugt, man erhält 22 g (73,9 % d. Th.) reinen 3,4,6-Trichlorphthalsäuredimethylester.
  • Der 3,4,6-Trichlorphthaldimethylsäureester wird, wie in Beispiel 1 beschrieben, in das 3,4,6-Trichlorphthal;säureanhydrid übergeführt.

Claims (2)

  1. Patentansprüche Verfahren zur Herstellung von 3,4,6-Trichlorphthalsäureanhydrid, dadurch gekennzeichnet, daß man Ester der 3,ll,5,6-Tetrachlorcyclohexadien-1,2-dicarbonsäure mit basischen Mitteln bei Temperaturen bis 2000C behandelt, die dabei erhaltenen Ester der 3,4,6-Trichlorphthalsäure auf an sich bekannte Weise zur 3,4,6-Trichlorphthalsäure verseift und die 3,4,6-Trichlorphthalsäure dann durch Erhitzen in das Anhydrid überführt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man vom 3,4,5,6-Tetrachlorcyclohexen-1,2-dicarbonsäuredimethylester ausgeht.
DE19772751173 1977-11-16 1977-11-16 Verfahren zur herstellung von 3,4,6-trichlorphthalsaeureanhydrid Withdrawn DE2751173A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4981999A (en) * 1989-11-20 1991-01-01 Occidental Chemical Corporation Selective removal of chlorine from chlorophthalic compounds

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US4981999A (en) * 1989-11-20 1991-01-01 Occidental Chemical Corporation Selective removal of chlorine from chlorophthalic compounds

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