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DE2023460C3 - L- und DL-Tyrosine und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents

L- und DL-Tyrosine und Verfahren zu ihrer Herstellung

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Publication number
DE2023460C3
DE2023460C3 DE19702023460 DE2023460A DE2023460C3 DE 2023460 C3 DE2023460 C3 DE 2023460C3 DE 19702023460 DE19702023460 DE 19702023460 DE 2023460 A DE2023460 A DE 2023460A DE 2023460 C3 DE2023460 C3 DE 2023460C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hydrochloric acid
hours
acetyl
tyrosine
time
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702023460
Other languages
English (en)
Other versions
DE2023460A1 (de
DE2023460B2 (de
Inventor
Hermann Prof. Dr.; Hohenlohe-Oehringen Kraft Prof. Dr.; Innsbruck Bretschneider (Österreich); Kaiser, Ado, Dr, Neu-Frenkendorf (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Hoffmann La Roche AG
Original Assignee
F Hoffmann La Roche AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH735169A external-priority patent/CH521312A/de
Application filed by F Hoffmann La Roche AG filed Critical F Hoffmann La Roche AG
Publication of DE2023460A1 publication Critical patent/DE2023460A1/de
Publication of DE2023460B2 publication Critical patent/DE2023460B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2023460C3 publication Critical patent/DE2023460C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

CH2-C-COOH
(II)
R3
(I)
Salze dieser Verbindungen sowie ein Verfahren zur Herstellu ag dieser Verbindungen.
Die niederen Alkylgruppen und Alkanoylgruppen können bevorzugt bis zu 6 Kohlenstoffatome enthalten, wie z. B. Methyl, Äthyl, Isopropyl oder Hexyl, Formyl oder Acetyl.
Von den Halogenen Fluor, Chlor, Brom und Jod ist das Chlor bevorzugt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung der Verbindungen der allgemeinen Formel I ist dadurch gekennzeichnet, daß man eine in der L- oder DL-Form vorliegende Verbindung der allgemeinen Formel
'5
worin R1 Wasserstoff, eine niedere Alkylgruppe oder Halogen, R2 Wasserstoff oder die Methylgruppe, R3 Wasserstoff oder eine niedere Alkanoylgruppe und einer der Reste R4 und R5 eine Hydroxy- und der andere eine niedere Alkanoylgruppe bedeuten, sowie Salze dieser Verbindungen. 2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine in der L- oder DL-Form vorliegende Verbindung der allgemeinen Formel
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in der R1, R2 und R3 die vorstehende Bedeutung haben und worin einer der Reste R6 und R7 Wasserstoff und der andere eine Hydroxygruppe bedeutet, mit einem Halogenid oder Anhydrid einer niederen Alkancarbonsäure in Gegenwart eines Friedel-Crafts-Katalysators in an sich bekannter Weise umsetzt.
Die vorliegende Erfindung betrifft L- und DL-Tyrosine der allgemeinen Formel
55
60
worin R, Wasserstoff, eine niedere Alkylgruppe oder Halogen, R2 Wasserstoff oder die Methylgruppe, R3 Wasserstoff oder eine niedere Alkanoylgruppe und einer der Reste R4 und R5 eine Hydroxy- und der andere eine niedere Alkanoylgruppe bedeuten, sowie Ri
in der R1, R2 und R3 die vorstehende Bedeutung haben und worin einer der Reste R6 und R7 Wasserstoff und der andere eine Hydroxygruppe bedeutet, mit einem Halogenid oder Anhydrid einer niederen Alkancarbonsäure in Gegenwart eines Friedel-Crafts-Katalysators in an sich bekannter Weise umsetzt.
Als Friedel-Crafts-Katalysator kann eine starke Lewis-Säure verwendet werden.
Besonders bevorzugt kann als Friedel-Crafts-Katalysator ein Bortrihalogenid, z. B. Bortrifluorid oder Bortribromid, ein Aluminiumtrihalogenid, z. B. AIuminiumtrichlorid oder Aluminiumtribromid, ein Titantetrahalogenid, z. B. Titantetrachlorid, ein Zinntetrahalogenid, z. B. Zinntetrachlorid, ein Antimontrihalogenid, z. B. Antimontrichlorid, ein Antimonpen tahalogenid, z. B. Antimonpentachlorid, oder ein Eisentrihalogenid, z. B. Eisentrichlorid oder Eisentribromid, verwendet werden.
Die Umsetzung wird zweckmäßig in Gegenwart eines wärmeabfiihrenden Mittels durchgeführt.
Als wärmeabführendes Mittel (Verdünnungsmittel) kann beispielsweise ein aprotisches, gegen Friedel-Crafts-Katalysatoren inertes Lösungsmittel verwendet werden.
Als inertes Lösungsmittel kann man beispielsweise ein inertes organisches Lösungsmittel wie Nitrobenzol, halogeniertes Benzol, z. B. Chlorbenzol, einen halogenieren aliphatischen Kohlenwasserstoff wie Tetrachlorkohlenstoff oder Tetrachloräthan, oder Schwefelkohlenstoff verwenden.
Als Halogenid oder Anhydrid einer niederen Alkancarbonsäure kommt beispielsweise Acetylchlorid oder Acetanhydrid in Frage.
Die Reaktion wird zweckmäßig bei einer Temperatur zwischen etwa O" C und etwa 200" C, vorzugsweise bei einer Temperatur zwischen etwa 00C und 1800C, durchgeführt.
Bei Verwendung von Tyrosin als Ausgangsmaterial der Formel II und bei Verwendung von Aluminiumchlorid als Friedel-Crafts-Katalysator, von Nitrobenzol als Lösungsmittel und von Acetylchlorid als funktionelles Säurederivat hat es sich beispielsweise als zweckmäßig erwiesen, das Reaktionsgemisch mindestens zwei Stunden auf etwa 1(K)"C zu erhitzen.
Als Ausgangsmaterialien der Formel II werden vorzugsweise solche verwendet, worin R1, R2 und R3 Wasserstoff bedeuten.
Aus verschiedenen Druckschriften ist die Alkanoylierung von Phenolen und Diphenolen unter Einwir- S kung eines Friedel-Crafts-Katalysators bekannt
überraschenderweise treten im vorliegenden Verfah ren, trotz der durch die Carboxylgruppe und Anünogruppe substituierten Seitenkette, keine Nebenreaktionen ein; man erhält vielmehr in einfacher Weise, nämlich durch Acylierung, unter Beibehaltung der optischen Aktivität der entsprechenden Hydroxyphenylalaninderivate die Verbindungen der allgemeinen Formel I.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen sind neue Verbindungen, welche insbesondere als Ausgangsmaterialien für die Herstellung von phamnakodynamisch wirksamen 3,4- Dihydroxyphenylalanin-Verbindungen der Formel
HO
CH2-C-COOH (III)
NH2
sowie von deren Salzen verwendet werden können.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel I und deren Salze lassen sich leicht in Verbindungen der Formel III durch eine chemisch eigenartige oxydative Umlagerung überführen (vgl. die DT-OS 20 23 461).
Als besonders wichtiger Vertreter einer Verbindung der Formel III ist L-Dopa zu nennen.
Die Ausgangsmaterialien des erfindungsgemäßen Verfahrens (Verbindungen der Formel II und deren Salze) sind nach bekannten Methoden erhältlich.
Die freien Aminosäuren der Formet I sind bekanntlieh amphoter. Die Carboxylgruppe kann mit Basen die entsprechenden Salze bilden, und die Aminogruppe ist zur Bildung von Säureadditionssalzen befähigt.
45 Beispiel 1
In eine Lösung von 21,2g Aluminiumchlorid in 80 ml Nitrobenzol werden bei Raumtemperatur 7,24 g L-Tyrosin eingetragen, das sich nach einiger Zeit unter Rühren löst. Nach Zusatz von 3,45 ml Acetylchlorid wird der Ansatz 6 Stunden auf 100"C erhitzt, wobei die Lösung allmählich zähflüssig wird und dann erstarrt. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur wird die erstarrte Masse in 40 ml konzentrierte Salzsäure und 200 g Eis eingetragen. Man extrahiert die wäßrige Phase mit 200 ml Essigester, nochmals mit 200 ml Essigester und schließlich ein drittes Mal mit 200 ml Essigester und engt die verbleibende klare wäßrige Lösung auf ein Volumen von 50 ml ein. Das Reaktionsprodukt fallt dabei kristallin aus. Nach einigem Stehen bei 0cC wird abgenutscht und das Rohprodukt aus wenig halbkonz. Salzsäure umkristallisierl. Nach dem Trocknen über Kaliumhydroxyd und Phosphorpentoxyd beträgt die Ausbeute an L^-Acetyl-tyrosin-hydrochlorid: 7,2g = 69%, Zersetzungspunkt 227 bis 228'C, [«]£ = -3,2° (c = I, H2O).
Beispiel 2
Entsprechend Beispiel 1 wird, ausgehend von L-Tyrosin, das L-3-Propionyl-tyrosin-hydrochlorid mit einem Zersetzungspunkt von 223 bis 225° C; [«]? = -13° (c = 1 in Wasser) erhallen.
Beispiel 3
Zu 110 ml Nitrobenzol werden nacheinander 26 g wasserfreies Aluminiumchlorid, 7,9 g Acetylchlorid und ll^g L-N-Acetyl-tyrosin gegeben. Nach ca. 10 Minuten ist alles gelöst Die Lösung wird dann 5 Stunden auf 1000C erhitzt Das zähflüssige, dunkelbraune Reaktionsgemisch wird nach Abkühlen auf 200C mit einem Gemisch aus 250 g Eis und 25 ml konz. Salzsäure zersetzt. Das Gemisch wird nach Zugabe von 60 g Natriumchlorid zweimal mit je 500 ml Essigsäureäthylester extrahiert. Die organischen Auszüge werden zweimal mit je 100 ml gesättigter Kochsalzlösung gewaschen und dann dreimal mit je 50 ml 2 n-Sodalösung extrahiert, Die Soda-Auszüge werden mit konz. Salzsäure auf pH 1 gebracht. Die angesäuerte Lösung wird im Vakuum von den restlichen organischen Lösungsmitteln befreit und dann 14 Stunden auf 4° C abgekühlt.
Die ausgeschiedenen Kristalle werden abfiltriert und aus Wasser unter Zugabe von Aktivkohle umkristallisiert. Es werden 7,1 g (52%) L-N.3-Diacetyltyrosin vom omp. 142 bis 143° C erhalten. [«]?' = +22,4°(c = I, Aceton).
Beispiel 4
Entsprechend Beispiel 1, jedoch bei einer Reaktionszeit von 20 Stunden, erhält man, ausgehend von L-5-Chlor-tyrosin, das L-3-Acetyl-5-chlortyrosin-hydrochlorid mit einem Schmelzpunkt von 231"C (Zersetzung).
Beispiel 5
35,35 g Aluminiumchlorid in Pulverform werden bei Raumtemperatur in 133,5 ml Nitrobenzol gelöst. Hierauf werden 12 g m-Tyrosin und schließlich 5,75 ml Acetylchlorid zugesetzt. Das Gemisch wird 6 Stunden auf 1000C erhitzt, und nach dem Abkühlen werden 66,5 ml konz. Salzsäure in 335 ml Eiswasser zugesetzt. Die wäßrige Phase wird abgetrennt und dreimal mit je 350 ml Äthylacetat gewaschen, auf 100 ml eingeengt und abgekühlt, worauf das auskristallisierte Reaktionsprodukt abfiltriert wird. Nach zweimaligem Umkristallisieren aus 5 η-Salzsäure erhält man 7,7 g D,L-4-Acetyl-m- tyrosin -hydrochlorid mit einem Schmelzpunkt von 217 bis 2200C.
Beispiel 6
Zu einer Suspension von 33,9 g D,L-3,a-Dimethyltyrosin in 340 ml Nitrobsnzol werden 71,3 g wasserfreies Aluminiumchlorid zugesetzt. Nachdem die gesamte Aluminiumchloridmenge in Lösung gegangen ist (nach etwa 10 Minuten) wird die Lösung mit 13,6 g Acetylchlorid versetzt. Anschließend wird das Gemisch 18 Stunden unter Rühren auf IO5"C erhitzt. Das zähe Reaktionsgemisch wird dann auf 50"C abgekühlt und auf ein Gemisch von 1000 g Eis und 100 ml konz. Salzsäure gegossen. Anschließend wird einmal mit 1400 ml Äther und einmal mit 700 ml Äther extrahiert, und die vereinigten Extrakte werden zweimal mit je 200 ml 2-n wäßriger Salzsäure gewaschen. Die vereinigten wäßrigen Extrakte werden bei 40"C
und unter einem Druck von 12 mm Hg auf ein Volumen von etwa 400 ml eingeengt und dann 12 Stunden auf 4° C gekühlt. Die ausgeschiedenen Kristalle werden abfiltriert und nach Zusatz von Aktivkohle aus 5-n wäßriger Salzsäure umkris\allisiert, wobei man 33,7 g DX-S-AcetyNa^-dimethyl-tyrosin-hydrochlorid in Form von farblosen Kristallen mit einem Schmelzpunkt von 251 bis 255° C erhält
Beispiel 7
In 300 ml Nitrobenzol werden nacheinander 80 g Aluminiumchlorid und 39 g L-3-Brom-tyrosin eingebracht. Nach Auflösung werden 13,1 g Acetylchlorid zugesetzt, und das Reaktionsgemisch wird 18 Stunden bei 1200C (Badtemperatur) gerührt.
Hierauf wird das Gemisch auf ein Gemisch von 300 g Eis und 150 ml konzentrierter wäßriger Salzsäure gegossen, und anschließend wird zweimal mit je 200 ml Äthylacetat extrahiert. Die organische Phase wird zweimal mit je 200 ml 2 ü-Salzsäure gewaschen. Die vereinigten wäßrigen Extrakte werden bei 40° C und einem Druck von 11 mm Hg auf etwa 100 ml eingeengt und hierauf 14 Stunden auf 4° C gekühlt. Die ausgeschiedenen Kristalle werden abfiltriert und aus 20%iger Salzsäure umkristallisiert, wobei man 38 g L-S-Acetyl-S-brom-tyrosin-hydrochlorid erhält; Schmelzpunkt 223 bis 224°C (unter Zersetzung), αϊ = +3,9° (c = 1% in Methanol).
Beispiel 8
Einer Suspension von 21,3 g Aluminiumchlorid in 80 ml Nitrobenzol werden 7,95 g D,L-3-Fluor-tyrosin zugesetzt. Die erhaltene Lösung wird mit 3,5 ml Acetylchlorid versetzt, worauf das Reaktionsgemisch 15 Stunden bei 1050C gerührt wird. Das dunkle, zähe Reaktionsprodukt wird dann auf ein Gemisch von 200 g Eis und 40 ml konz. Salzsaure gegossen. Anschließend wird zweimal mit je 200 ml Äthylacetat extrahiert. Die vereinigten organischen Extrakte werden zweimal mit je 100 ml 2-n wäßriger Salzsäure extrahiert. Die vereinigten wäßrigen Extrakte werden auf etwa 50 ml eingeengt und 14 Stunden auf 4 C gekühlt. Die ausgeschiedenen Kristalle werden abfiltriert und aas 20%iger Salzsäure umkristallisiert. Man erhält 10,1 g D^-S-Acetyl-S-fluor-tyrosin-hydrochlorid in Form von schwachbraungefärbten Kristallen mit einem Schmelzpunkt von 238° C.
Beispiel 9
Eine Suspension von 30 g L-a-Methyl-tyrosin in 450 ml Nitrobenzol wird mit 53 g wasserfreiem Aluminiumchlorid versetzt. Nach erfolgter Auflösung (nach etwa 10 Minuten) werden 27 g Acetylchlorid zugesetzt, und das Reaktionsgemisch wird 14 Stunden bei 1000C gerührt. Das erhaltene zähe Reaktionsgemisch wird auf 50° C abgekühlt und auf ein Gemisch von 900g Eis und 90 ml konz. wäßriger Salzsäure gegossen. Anschließend wird zweimal mit je 1500 ml Äther extrahiert. Der Ätherextrakt wird zweimal mit je 300 ml wäßriger 2n-Salzsäure versetzt. Die vereinigten wäßrigen Extrakte werden bei 400C und 12 mm Hg eingedampft. Der Rückstand wird in 1000 ml Äthylacetat 10 Minuten zum Sieden erhitzt und dann 20 Stunden bei Raumtemperatur gehalten, wobei der größte Teil des Aluminiumchlorids auskristallisiert. Die ausgeschiedenen Kristalle werden abfiltriert, das Filtrat bei 400C und 11 mm Hg eingedampft und der Eindampfrückstand aus Athylacetat umkristallisiert, wobei man L-3-Acetyl-a-methyl-tyrosin-hydrochlorid in Form von farblosen Kristallen erhält; Schmelzpunkt 233°C (unter Zersetzung), >f = +2,9° (c = 1% in Wasser).

Claims (1)

  1. 20 23 46Ü
    Patentansprüche: 1. L- und DL-Tyrosine der allgemeinen Formel
    CH2-C-COOH
    (I)
    R2
DE19702023460 1969-05-14 1970-05-13 L- und DL-Tyrosine und Verfahren zu ihrer Herstellung Expired DE2023460C3 (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH735169A CH521312A (de) 1969-05-14 1969-05-14 Verfahren zur Herstellung von Phenylalaminderivaten
CH735169 1969-05-14

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2023460A1 DE2023460A1 (de) 1970-11-19
DE2023460B2 DE2023460B2 (de) 1977-06-08
DE2023460C3 true DE2023460C3 (de) 1978-01-19

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