DE2023460C3 - L- und DL-Tyrosine und Verfahren zu ihrer Herstellung - Google Patents
L- und DL-Tyrosine und Verfahren zu ihrer HerstellungInfo
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Description
CH2-C-COOH
(II)
R3
(I)
Salze dieser Verbindungen sowie ein Verfahren zur Herstellu ag dieser Verbindungen.
Die niederen Alkylgruppen und Alkanoylgruppen können bevorzugt bis zu 6 Kohlenstoffatome enthalten,
wie z. B. Methyl, Äthyl, Isopropyl oder Hexyl,
Formyl oder Acetyl.
Von den Halogenen Fluor, Chlor, Brom und Jod ist das Chlor bevorzugt.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung
der Verbindungen der allgemeinen Formel I ist dadurch gekennzeichnet, daß man eine in der L- oder
DL-Form vorliegende Verbindung der allgemeinen Formel
'5
worin R1 Wasserstoff, eine niedere Alkylgruppe
oder Halogen, R2 Wasserstoff oder die Methylgruppe,
R3 Wasserstoff oder eine niedere Alkanoylgruppe und einer der Reste R4 und R5 eine
Hydroxy- und der andere eine niedere Alkanoylgruppe
bedeuten, sowie Salze dieser Verbindungen. 2. Verfahren zur Herstellung der Verbindungen
gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man eine in der L- oder DL-Form vorliegende Verbindung
der allgemeinen Formel
35
in der R1, R2 und R3 die vorstehende Bedeutung
haben und worin einer der Reste R6 und R7
Wasserstoff und der andere eine Hydroxygruppe bedeutet, mit einem Halogenid oder Anhydrid
einer niederen Alkancarbonsäure in Gegenwart eines Friedel-Crafts-Katalysators in an sich bekannter
Weise umsetzt.
Die vorliegende Erfindung betrifft L- und DL-Tyrosine der allgemeinen Formel
55
60
worin R, Wasserstoff, eine niedere Alkylgruppe oder Halogen, R2 Wasserstoff oder die Methylgruppe,
R3 Wasserstoff oder eine niedere Alkanoylgruppe und einer der Reste R4 und R5 eine Hydroxy- und der
andere eine niedere Alkanoylgruppe bedeuten, sowie Ri
in der R1, R2 und R3 die vorstehende Bedeutung
haben und worin einer der Reste R6 und R7 Wasserstoff
und der andere eine Hydroxygruppe bedeutet, mit einem Halogenid oder Anhydrid einer niederen
Alkancarbonsäure in Gegenwart eines Friedel-Crafts-Katalysators in an sich bekannter Weise umsetzt.
Als Friedel-Crafts-Katalysator kann eine starke Lewis-Säure verwendet werden.
Besonders bevorzugt kann als Friedel-Crafts-Katalysator ein Bortrihalogenid, z. B. Bortrifluorid oder
Bortribromid, ein Aluminiumtrihalogenid, z. B. AIuminiumtrichlorid
oder Aluminiumtribromid, ein Titantetrahalogenid, z. B. Titantetrachlorid, ein Zinntetrahalogenid,
z. B. Zinntetrachlorid, ein Antimontrihalogenid, z. B. Antimontrichlorid, ein Antimonpen
tahalogenid, z. B. Antimonpentachlorid, oder ein Eisentrihalogenid, z. B. Eisentrichlorid oder Eisentribromid,
verwendet werden.
Die Umsetzung wird zweckmäßig in Gegenwart eines wärmeabfiihrenden Mittels durchgeführt.
Als wärmeabführendes Mittel (Verdünnungsmittel) kann beispielsweise ein aprotisches, gegen Friedel-Crafts-Katalysatoren
inertes Lösungsmittel verwendet werden.
Als inertes Lösungsmittel kann man beispielsweise ein inertes organisches Lösungsmittel wie Nitrobenzol,
halogeniertes Benzol, z. B. Chlorbenzol, einen halogenieren aliphatischen Kohlenwasserstoff wie
Tetrachlorkohlenstoff oder Tetrachloräthan, oder Schwefelkohlenstoff verwenden.
Als Halogenid oder Anhydrid einer niederen Alkancarbonsäure
kommt beispielsweise Acetylchlorid oder Acetanhydrid in Frage.
Die Reaktion wird zweckmäßig bei einer Temperatur zwischen etwa O" C und etwa 200" C, vorzugsweise
bei einer Temperatur zwischen etwa 00C und 1800C, durchgeführt.
Bei Verwendung von Tyrosin als Ausgangsmaterial der Formel II und bei Verwendung von Aluminiumchlorid
als Friedel-Crafts-Katalysator, von Nitrobenzol als Lösungsmittel und von Acetylchlorid als
funktionelles Säurederivat hat es sich beispielsweise als zweckmäßig erwiesen, das Reaktionsgemisch mindestens
zwei Stunden auf etwa 1(K)"C zu erhitzen.
Als Ausgangsmaterialien der Formel II werden vorzugsweise solche verwendet, worin R1, R2 und R3
Wasserstoff bedeuten.
Aus verschiedenen Druckschriften ist die Alkanoylierung
von Phenolen und Diphenolen unter Einwir- S kung eines Friedel-Crafts-Katalysators bekannt
überraschenderweise treten im vorliegenden Verfah ren, trotz der durch die Carboxylgruppe und Anünogruppe
substituierten Seitenkette, keine Nebenreaktionen ein; man erhält vielmehr in einfacher Weise,
nämlich durch Acylierung, unter Beibehaltung der optischen Aktivität der entsprechenden Hydroxyphenylalaninderivate
die Verbindungen der allgemeinen Formel I.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen sind neue Verbindungen, welche insbesondere als Ausgangsmaterialien
für die Herstellung von phamnakodynamisch wirksamen 3,4- Dihydroxyphenylalanin-Verbindungen
der Formel
HO
CH2-C-COOH (III)
NH2
NH2
sowie von deren Salzen verwendet werden können.
Die erfindungsgemäßen Verbindungen der Formel I und deren Salze lassen sich leicht in Verbindungen
der Formel III durch eine chemisch eigenartige oxydative Umlagerung überführen (vgl. die
DT-OS 20 23 461).
Als besonders wichtiger Vertreter einer Verbindung der Formel III ist L-Dopa zu nennen.
Die Ausgangsmaterialien des erfindungsgemäßen Verfahrens (Verbindungen der Formel II und deren
Salze) sind nach bekannten Methoden erhältlich.
Die freien Aminosäuren der Formet I sind bekanntlieh
amphoter. Die Carboxylgruppe kann mit Basen die entsprechenden Salze bilden, und die Aminogruppe
ist zur Bildung von Säureadditionssalzen befähigt.
45 Beispiel 1
In eine Lösung von 21,2g Aluminiumchlorid in 80 ml Nitrobenzol werden bei Raumtemperatur 7,24 g
L-Tyrosin eingetragen, das sich nach einiger Zeit unter Rühren löst. Nach Zusatz von 3,45 ml Acetylchlorid
wird der Ansatz 6 Stunden auf 100"C erhitzt, wobei die Lösung allmählich zähflüssig wird und
dann erstarrt. Nach dem Abkühlen auf Raumtemperatur wird die erstarrte Masse in 40 ml konzentrierte
Salzsäure und 200 g Eis eingetragen. Man extrahiert die wäßrige Phase mit 200 ml Essigester, nochmals
mit 200 ml Essigester und schließlich ein drittes Mal mit 200 ml Essigester und engt die verbleibende klare
wäßrige Lösung auf ein Volumen von 50 ml ein. Das Reaktionsprodukt fallt dabei kristallin aus. Nach
einigem Stehen bei 0cC wird abgenutscht und das
Rohprodukt aus wenig halbkonz. Salzsäure umkristallisierl. Nach dem Trocknen über Kaliumhydroxyd
und Phosphorpentoxyd beträgt die Ausbeute an L^-Acetyl-tyrosin-hydrochlorid: 7,2g = 69%, Zersetzungspunkt
227 bis 228'C, [«]£ = -3,2° (c = I,
H2O).
Entsprechend Beispiel 1 wird, ausgehend von L-Tyrosin, das L-3-Propionyl-tyrosin-hydrochlorid mit
einem Zersetzungspunkt von 223 bis 225° C; [«]? = -13° (c = 1 in Wasser) erhallen.
Zu 110 ml Nitrobenzol werden nacheinander 26 g
wasserfreies Aluminiumchlorid, 7,9 g Acetylchlorid und ll^g L-N-Acetyl-tyrosin gegeben. Nach ca.
10 Minuten ist alles gelöst Die Lösung wird dann 5 Stunden auf 1000C erhitzt Das zähflüssige, dunkelbraune
Reaktionsgemisch wird nach Abkühlen auf 200C mit einem Gemisch aus 250 g Eis und 25 ml
konz. Salzsäure zersetzt. Das Gemisch wird nach Zugabe von 60 g Natriumchlorid zweimal mit je
500 ml Essigsäureäthylester extrahiert. Die organischen Auszüge werden zweimal mit je 100 ml
gesättigter Kochsalzlösung gewaschen und dann dreimal mit je 50 ml 2 n-Sodalösung extrahiert, Die
Soda-Auszüge werden mit konz. Salzsäure auf pH 1 gebracht. Die angesäuerte Lösung wird im Vakuum
von den restlichen organischen Lösungsmitteln befreit und dann 14 Stunden auf 4° C abgekühlt.
Die ausgeschiedenen Kristalle werden abfiltriert und aus Wasser unter Zugabe von Aktivkohle umkristallisiert.
Es werden 7,1 g (52%) L-N.3-Diacetyltyrosin vom omp. 142 bis 143° C erhalten. [«]?'
= +22,4°(c = I, Aceton).
Entsprechend Beispiel 1, jedoch bei einer Reaktionszeit
von 20 Stunden, erhält man, ausgehend von L-5-Chlor-tyrosin, das L-3-Acetyl-5-chlortyrosin-hydrochlorid
mit einem Schmelzpunkt von 231"C (Zersetzung).
35,35 g Aluminiumchlorid in Pulverform werden bei Raumtemperatur in 133,5 ml Nitrobenzol gelöst.
Hierauf werden 12 g m-Tyrosin und schließlich 5,75 ml Acetylchlorid zugesetzt. Das Gemisch wird 6 Stunden
auf 1000C erhitzt, und nach dem Abkühlen werden 66,5 ml konz. Salzsäure in 335 ml Eiswasser zugesetzt.
Die wäßrige Phase wird abgetrennt und dreimal mit je 350 ml Äthylacetat gewaschen, auf 100 ml eingeengt
und abgekühlt, worauf das auskristallisierte Reaktionsprodukt abfiltriert wird. Nach zweimaligem
Umkristallisieren aus 5 η-Salzsäure erhält man 7,7 g D,L-4-Acetyl-m- tyrosin -hydrochlorid mit einem
Schmelzpunkt von 217 bis 2200C.
Zu einer Suspension von 33,9 g D,L-3,a-Dimethyltyrosin
in 340 ml Nitrobsnzol werden 71,3 g wasserfreies Aluminiumchlorid zugesetzt. Nachdem die gesamte
Aluminiumchloridmenge in Lösung gegangen ist (nach etwa 10 Minuten) wird die Lösung mit 13,6 g
Acetylchlorid versetzt. Anschließend wird das Gemisch 18 Stunden unter Rühren auf IO5"C erhitzt.
Das zähe Reaktionsgemisch wird dann auf 50"C abgekühlt und auf ein Gemisch von 1000 g Eis und
100 ml konz. Salzsäure gegossen. Anschließend wird einmal mit 1400 ml Äther und einmal mit 700 ml Äther
extrahiert, und die vereinigten Extrakte werden zweimal mit je 200 ml 2-n wäßriger Salzsäure gewaschen.
Die vereinigten wäßrigen Extrakte werden bei 40"C
und unter einem Druck von 12 mm Hg auf ein Volumen von etwa 400 ml eingeengt und dann 12 Stunden
auf 4° C gekühlt. Die ausgeschiedenen Kristalle werden abfiltriert und nach Zusatz von Aktivkohle
aus 5-n wäßriger Salzsäure umkris\allisiert, wobei man 33,7 g DX-S-AcetyNa^-dimethyl-tyrosin-hydrochlorid
in Form von farblosen Kristallen mit einem Schmelzpunkt von 251 bis 255° C erhält
In 300 ml Nitrobenzol werden nacheinander 80 g Aluminiumchlorid und 39 g L-3-Brom-tyrosin eingebracht.
Nach Auflösung werden 13,1 g Acetylchlorid zugesetzt, und das Reaktionsgemisch wird 18 Stunden
bei 1200C (Badtemperatur) gerührt.
Hierauf wird das Gemisch auf ein Gemisch von 300 g Eis und 150 ml konzentrierter wäßriger Salzsäure
gegossen, und anschließend wird zweimal mit je 200 ml Äthylacetat extrahiert. Die organische
Phase wird zweimal mit je 200 ml 2 ü-Salzsäure gewaschen.
Die vereinigten wäßrigen Extrakte werden bei 40° C und einem Druck von 11 mm Hg auf etwa
100 ml eingeengt und hierauf 14 Stunden auf 4° C gekühlt. Die ausgeschiedenen Kristalle werden abfiltriert
und aus 20%iger Salzsäure umkristallisiert, wobei man 38 g L-S-Acetyl-S-brom-tyrosin-hydrochlorid
erhält; Schmelzpunkt 223 bis 224°C (unter Zersetzung), αϊ = +3,9° (c = 1% in Methanol).
Einer Suspension von 21,3 g Aluminiumchlorid in 80 ml Nitrobenzol werden 7,95 g D,L-3-Fluor-tyrosin
zugesetzt. Die erhaltene Lösung wird mit 3,5 ml Acetylchlorid versetzt, worauf das Reaktionsgemisch
15 Stunden bei 1050C gerührt wird. Das dunkle, zähe
Reaktionsprodukt wird dann auf ein Gemisch von 200 g Eis und 40 ml konz. Salzsaure gegossen. Anschließend
wird zweimal mit je 200 ml Äthylacetat extrahiert. Die vereinigten organischen Extrakte werden
zweimal mit je 100 ml 2-n wäßriger Salzsäure extrahiert. Die vereinigten wäßrigen Extrakte werden
auf etwa 50 ml eingeengt und 14 Stunden auf 4 C gekühlt. Die ausgeschiedenen Kristalle werden abfiltriert
und aas 20%iger Salzsäure umkristallisiert. Man erhält 10,1 g D^-S-Acetyl-S-fluor-tyrosin-hydrochlorid
in Form von schwachbraungefärbten Kristallen mit einem Schmelzpunkt von 238° C.
Eine Suspension von 30 g L-a-Methyl-tyrosin in
450 ml Nitrobenzol wird mit 53 g wasserfreiem Aluminiumchlorid versetzt. Nach erfolgter Auflösung
(nach etwa 10 Minuten) werden 27 g Acetylchlorid zugesetzt, und das Reaktionsgemisch wird 14 Stunden
bei 1000C gerührt. Das erhaltene zähe Reaktionsgemisch
wird auf 50° C abgekühlt und auf ein Gemisch von 900g Eis und 90 ml konz. wäßriger Salzsäure
gegossen. Anschließend wird zweimal mit je 1500 ml Äther extrahiert. Der Ätherextrakt wird zweimal mit
je 300 ml wäßriger 2n-Salzsäure versetzt. Die vereinigten wäßrigen Extrakte werden bei 400C und
12 mm Hg eingedampft. Der Rückstand wird in 1000 ml Äthylacetat 10 Minuten zum Sieden erhitzt
und dann 20 Stunden bei Raumtemperatur gehalten, wobei der größte Teil des Aluminiumchlorids auskristallisiert.
Die ausgeschiedenen Kristalle werden abfiltriert, das Filtrat bei 400C und 11 mm Hg eingedampft
und der Eindampfrückstand aus Athylacetat umkristallisiert, wobei man L-3-Acetyl-a-methyl-tyrosin-hydrochlorid
in Form von farblosen Kristallen erhält; Schmelzpunkt 233°C (unter Zersetzung), >f
= +2,9° (c = 1% in Wasser).
Claims (1)
- 20 23 46ÜPatentansprüche: 1. L- und DL-Tyrosine der allgemeinen FormelCH2-C-COOH(I)R2
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH735169A CH521312A (de) | 1969-05-14 | 1969-05-14 | Verfahren zur Herstellung von Phenylalaminderivaten |
| CH735169 | 1969-05-14 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2023460A1 DE2023460A1 (de) | 1970-11-19 |
| DE2023460B2 DE2023460B2 (de) | 1977-06-08 |
| DE2023460C3 true DE2023460C3 (de) | 1978-01-19 |
Family
ID=
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