DE2750962A1 - Vorrichtung zur azimut-harmonisation einer last zur mitnahme unter dem flugzeug - Google Patents
Vorrichtung zur azimut-harmonisation einer last zur mitnahme unter dem flugzeugInfo
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Description
Firma K. ALKAh & CIE, rue du b Mai 1945, 94460 Valenton/I'rankreich
Vorrichtung zur Azimut-Jiarmonisation einer Last zur iätnahme
unter dem Flup^zeug
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur liarmonisation
einer unter dem Flugzeug mitgeführten Last auf das Azimut.
Da die Verwendung einer unter dem Flugzeug mitgenommenen
Last eine hohe Präzision ihrer Ausrichtung in Bezug auf eine Bezugsachse des Flugzeugs erfordert, müssen Vorrichtungen zum
Einstellen auf Abwurfbasis und Azimut, sogenannte Harmonisationsvorrichtungen,
vorgesehen werden.
Diese Erfindung bezieht sich, genauer gesagt, auf die Einstellung von Lasten, zu denen Einkuppelstücke, sogenannte
"bättel" gehören, oder von Lasten, die mit normalen Ringen
ausgerüstet sind. Diese Lasten werden gewöhnlich mittels Vorrichtungen mit der Bezeichnung "Auslöser" oder "Ejektor" eingehakt,
die einen Ausklink- oder Auswurfmechanismus umfassen, dessen Kennwerte davon abhängen, wie und unter welchen Bedingungen
die mitgeführte Last verwendet wird. Diese Mechanismen
können erst nach zahlreichen Berechnungen und Versuchen am Boden und im Flug festgelegt werden, und wenn es in bestimmten
Fällen erforderlich ist, zusätzlich darin eine Vorrichtung zur Einstellung auf das Azimut einzubauen, ist es natürlich von
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Wichtigkeit, den zuvor fertig eingestellten Ausgangsmechanismus behalten zu können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung verfolgt den Zweck, diese Bedingung herzustellen, indem sie in einen Auslöser oder
Auswerfer (Ejektor) einbezogen wird, um in Querrichtung die Stellung der die Last im Auslöser tragenden Haken einzustellen,
ohne den eigentlichen liechanismus des Auslösers und insbesondere den für die Betätigung dieser Haken zu ändern. Die erfindungsgemäße
Vorrichtung ist ebenfalls erdacht worden, um es zu ermöglichen, sowohl Lasten mit sogenannten Sätteln als
auch Lasten mit normalen fingen mitzuführen, und zwar so, daß
diese Einstellvorrichtung es auf diese Weise möglich macht, die Vorteile dieser doppelten Nutzung eines Auslösers oder
Injektors gemäß der deutschen Patentanmeldung P 26 49 34-9.2
vom 29.Oktober 1976 im Namen der gleichen Firma zu bewahren.
Zum besseren Verständnis der Erfindung soll nachstehend in näheren Einzelheiten ein Ausführungsbeispiel und eine Variante
sowie eine Zusatzanordnung für die Mitführung von mit
Sätteln versehenen Lasten unter Bezugnahme auf die beigeheftete Schemazeichnung beschrieben werden, in der die einzelnen Abbildungen
folgende Bedeutungen haben:
Fig. 1 stellt in vertikalem Längsschnitt ein Ende eines erfindungogemäßen Auslösers dar, der mit Mitteln
zum Einhängen und Einstellen ausgerüstet ist und die Mitführung von Lasten ermöglicht, die mit
Stücken mit der Bezeichnung "Sättel" versehen sind, Fig. 2 stellt in vertikalem Längsschnitt mit einem per-
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spektivisch gezeichneten Teil ein Ende eines entsprechenden
Auslösers dar, der jedoch mit hitteln zum Einhängen, Einstellen und Verkeilen ausseiüstet
ist, die das hitführen von mit normalen Tragringen ausgerüsteten Lasten ermöglicht,
Fig. 3 stellt in vertikalem Längsschnitt ein Ende eines
Auslösers dar, dessen iiarmonisation mit Hilfe einer
(ciuerschraube hergestellt wird und
Fig. 4 zeigt im Querschnitt durch eine senkrechte Ebene,
d.h., im Schnitt entlang der Linie IV-IV in Bild 3, denjenigen Teil des Auslösers in Bild 3, der die
Achse der Einstell-iiuerschraube enthält,
Fig. 5 ist die Seitenansicht eines Zentrierzapfens für
die Mitnahme von mit Sätteln versehenen Lasten gemäß einer Zusatzanordnung und
Fig. 6 ist eine Fig. 5 entsprechende Draufsicht, die einen
Zentrierzapfen, verschon mit einem Gleitstück gemäß
der in Frage stehenden Zusatzanordnung, zeigt.
In den Figuren 1 - 4- ist in 1 das Gerippe des Auslösers
schematisch dargestellt. Der ^oppelhaken, entsprechend dem mit "Sattel" bezeichneten Teil, mit dem die Last versehen so i.n
kann, erscheint in 2 bei den Figuren 1-3) in denen in y das
dem Haken im allgemeinen zugeordnete Kniegelenk zur hinderunp· des Kraftaufwands gezeigt ist.
In Fig. 1 ist als 4 ein Stützblock gezeigt, der als 5 lio
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Urehbefestit^unp: des Hakens 2 und als 6 die Drehbefestip^ing;
des Kniegelenks 3 u&faßt. Dieses Kniegelenk ist mit den übrigen
Elementen des Auslöse- und Verkeilungsmechanismus nach anordnungen verbunden, die nicht Gegenstand dieser Erfindung
und in diener Darstellung nicht beschrieben sind. Der Stützblock 4 umfaßt gleichfalls eine Bohrung 7» in der das durch
die Anschlngschraube 9 unverlierbar gemachte Teil 8 sich drehen
kann. Der untere zylinderische Bereich des Teils 8 stellt den gewöhnlich zusammen mit den mit "Sättel" bezeichneten Teilen
verwendeten Einsteck-Zentrierzapfen dar. Der obere, ebenfalls
zylinderioche Bereich 11 des Teils 8 ist in Bezug auf den unteren
Bereich 10 außermittig angeordnet und weist oben' ein r.echskantiges Betätigungsende 12 (oder ein beliebig anderes,
p:J eichwertiges Betätigungsmittel) axif, unter dem ein Gewinde 1J
dieses Teils 8 eine Gegenmutter 14 aufnehmen kann. Der exzentrisch
versetzte zylinderische Bereich 11 des Teils 8 kann nich in der entsprechenden Bohrung eines Gleitstücks 15 drehen,
das sich in einer Längsaussparung 16 des Gerippes 1 des Auslösers
verschieben läßt.
Es ist verständlich, daß durch Drehen des Teils 8 nach Losdrehen der Gegenmutter 14 die Möglichkeit besteht, dem
Block 4 eine beidseits der mittleren Längsebene des Auslöserkörpers 1 zweckmäßig geführte Bewegung zu verleihen, während
das Gleitstück 15 sich nur längsweise in der Aussparung 16
verschieben kann. Diese Bewegung des Blocks 4 kann ein geradliniges Verfahren sein, geführt von einer mit Block 4 fest
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verbundenen Leiste 17» die senkrecht zur mittleren Längsebene
des Ejektors angeordnet ist und in einer entsprechenden Hut
gleitet, die in den Körper 1 des Auslösers eingearbeitet ist. Die Einstellbewegung des Blocks 4 kann auch eine kreisförmige
Bewegung um eine in der Hittelebene des Ejektors gelegene
Achse herum sein, und diese Bewegung kann dann geführt werden durch eine Leiste und eine Nut in Kreisbogenform, die zentrisch um die senkrechte Achse dieser Einstelldrehung angeordnet sind. Die Einstelldrehung des Teils 8 wird durch einen am Sechskantende 12 angesetzten normalen Schlüssel bewirkt.
Bewegung um eine in der Hittelebene des Ejektors gelegene
Achse herum sein, und diese Bewegung kann dann geführt werden durch eine Leiste und eine Nut in Kreisbogenform, die zentrisch um die senkrechte Achse dieser Einstelldrehung angeordnet sind. Die Einstelldrehung des Teils 8 wird durch einen am Sechskantende 12 angesetzten normalen Schlüssel bewirkt.
Die Einstellverschiebung des Blocks 4 sichert so eine
Verschiebung der Gesamtheit des Zentrierzapfens 10, des Hakens 2 und des Kniegelenks 3 in Bezug auf die entsprechenden, sich am anderen Ende (in Fig. 1 nicht dargestellt) des Auslösers befindlichen Elemente, und es ist begreiflich, daß die
Weite dieser Verschiebung und infolgedessen der gesuchten Harmonisation von dem dem Sechskantende 12 verliehenen Drehungswinkel abhängt. Nach Vornahme dieser Einstellungsdrehung wird das Ganze durch Festziehen der Mutter 14 unter Wiederherstellung aller Spiele festgesetzt.
Verschiebung der Gesamtheit des Zentrierzapfens 10, des Hakens 2 und des Kniegelenks 3 in Bezug auf die entsprechenden, sich am anderen Ende (in Fig. 1 nicht dargestellt) des Auslösers befindlichen Elemente, und es ist begreiflich, daß die
Weite dieser Verschiebung und infolgedessen der gesuchten Harmonisation von dem dem Sechskantende 12 verliehenen Drehungswinkel abhängt. Nach Vornahme dieser Einstellungsdrehung wird das Ganze durch Festziehen der Mutter 14 unter Wiederherstellung aller Spiele festgesetzt.
Fig. 2 zeigt den gleichen Auslöserkörper, der jedoch anstatt mit Teil 8 mit einem Teil 20 ausgerüstet ist; dieses ist
in der Bohrung 7 des Tragblocks 4 zentriert und enthält einerseits
zwei spiegelbildliche seitliche Stützarme 21t von denen
einer in dieser Fig. perspektivisch dargestellt ist, und andererseits einen Einfachhaken 22 entsprechend dem Normalring
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einer an zwei Ringen (je einer in Hichtung Längsende) aufgehängten
Last. Dieses Teil 20 entspricht somit dem vergleichbaren Teil, das unter Bezugnahme auf Pig. 2 der deutschen -Patentanmeldung
P 26 49 349. 2 vom 29. Oktober 1976 (zu Beginn dieser Beschreibung angezogen) beschrieben wurde, umfaßt aber
einen Bereich mit Innengewinde 23, in den der untere Bereich
mit Außengewinde 24 des Exzenters 25 geschraubt wird, dessen
oberer Teil, in 11 wie für das 'feil Ö in Fig. 1 gezeigt, sich
in der Bohrung des Gleitstücks I5 dreht. Der Exzenter 25
schließt nach oben mit einem sechskantigen Betätigungsende 12
ab, unter dem ein Gewinde 13 zur Aufnahme einer Gegenmutter vorgesehen ist, so daß nach ausreichendem Lösen der Nutter
die Drehung des Teils 11 des Exzenters sowie die Drehung des Außengewindes 24 im Innengewinde 23 des Teils 20 möglich ist.
Die Arbeitsweise dieser Vorrichtung bei einem Einstellvorgang ist gleich der zuvor für das Teil Ö unter Bezugnahme
auf J?ig. 1 beschriebenen, d.h., daß die vom Benutzer dem sechskantipen
Betätigungsende 12 verliehene Drehung immer noch die liuerverschiebung des Tragblocks 4 und somit der mit diesem
Block fest verbundenen Elemente bewirkt. Das Festsetzen des Ganzen wird immer noch durch Festz iehen der Mutter 14 nach Erhalt
der gesuchten Harmonisation sichergestellt.
ij'ür den Fall, daß der Zugang zum oberen Bereich des Exzenters
schwierig ist, sieht die Erfindung einen anderen Antrieb für das C^uervcrfahren des °locks 4 vor, z.B. mit Hilfe
einer Querschraube mit Zugang an der Beite des Auslösers, wie
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in 1.'1If1;. 3 und 4 dargestellt. In diesen Figuren i:'t auch noch
das Gerippe des Auslösers in 1 gezeigt, doch weist dieses Gerippe
eine Bohrung mit Innengewinde 33 der Querachse 31 auf,
in die eine Schraube 32 eingreift, die im einstellbaren Tragblock
30 durch zv/ei Anschläge y\- festgehalten wird, han begreift,
daß ein drehen der Schraube 32 durch ein beliebiges
Mittel, wie z.B. durch einen fformalschlüssel, die Querverschiebung
des Tragblocks 30 bewirkt, der dem block 4 in Fig. 1 und
2 entspricht und auch noch die ürehbefestigungen des hnkens 2
und des Kniegelenks 3 trägt. In diesem Fall wird das Festsetzen des einstellbaren Tragblocks 30 durch ein Fes tzißiie η der bchraube
35 erzielt, die z.B. einen Kopf mit normalem Innensechskant
36 haben kann. Diese Schraube 35 mit senkrechter Achse verbindet
sich mit der Mutter 37» die mit dem Gerippe 1 des Auslösers fost
verbunden ist, und zum Betätigen ist kein 2iugang zum oberen
Teil der Vorrichtung erforderlich.
Im Fall von Lasten, die mit "Sättel" genannten i'oilen versehen
sind, hat die Last zwei zylinderische wellen, deren hittenabstand
festliegt und in die die bei 10 in Fig. 1 dargestellten Zapfen einp;reifen. Wenn einer der zapfen aus der mittleren
Längsebene der nitnahmevorrichtung durch ein gcradl Lriires
Verfahren senkrecht zu dieser übene so herausbewef-t v/ird, wie
unter Bezugnahme auf Fig. 1 angegeben, vergrößert sich der
ilittenabstand zwischen den beiden ^npfen und entspricht nicht
mehr dem Ilittenabstand zwischen den beider, -tillen in der Last.
Ihm kann zwischen den Zapfen und den Zellen ein bestimmtes
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Soiel vorsehen, das eine Aufnahme der Hittenabstandsdifferenz
ermöglicht, doch steht ein solches tipiel der angestrebten Präzision
im Einstellen der Last edgegen. Deshalb sieht auch diese Erfindung eine besondere Anordnung eines der beiden
Zapfen 10 vor, die einen Eingriff dieses Zapfens in seine Zelle mit geringstem Üpiel ermöglicht, ohne den Vorteil des Einstellens
der Last auf das Azimut aufzugeben.
Um dieses Ergebnis zu erzielen, sieht die Erfindung vor, daß einer der Zapfen 10 ein zusätzliches zylinderisches Teil
erhält, das in Längsrichtung gleiten kann, damit es in eine lotrechte Stellung zur entsprechenden Zelle gelangt und sich
dort mit kleinstem Bpiel hineinbewegt. Es ist zu erkennen, daß
einer der ^entrierzapfen aus einem einzigen Stück bleibt und die Last sowohl in Längs- als auch in Querrichtung hält, während
der mit einem Zusatzteil ausgerüstete zweite Zapfen sie nur in Querrichtung hält, und zwar wegen der Möglichkeit eines
Gleitens in der Längsrichtung, daß aber nichtsdestoweniger Länps-, Quer- und Drehbewegungen der Last um eine in Bezug auf
die Ilitnahmevorrichtung senkrechte Achse unmöglich gemacht werden. Der mit dem Gleitstück gemäß Zusatzanordnung ausgerüstete
Zapfen sollte vorzugsweise derjenige sein, der nicht querverschoben wird, wie es das erste Merkmal der Erfindung ist.
Nach einem besonderen Merkmal der obigen Zusatzanordnung werden das Einführen des Zapfens mit zylinderischem Gleitstück
in die entsprechende Zelle und sein Rückzug daraus ohne Verklemmung
durch die Ausführung dieses Teils in abgerundeter To-
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rusform erleichtert.
Die oben dargestellte Zusatzanordnung ist weiterhin zweckmäßig
für das Halten der Last ohne übermaßiges Spiel, indem die Hittenabstandsunterschiede zwischen den Zellen und den
Zapfen aufgenommen werden, die zurückzuführen sind einerseits auf die Ausführungstoleranzen der Lant und andererseits auf
die der nitnahmevorrichtung wie auch 'auf Unterschiede aufgrund
der starken Temp<;raturschwankunp-en, denen !»'lupjzeure ausgesetzt
sind und auf welche die Last und die Hitnahmevorrichtung unterschiedlich
reagieren.
.Nachstehend soll nun unter Bezugnahme auf -^ ir. 5 und 6,
und zwar lediglich als Beispiel, eine Ausführungsform dieser Zusatzanordnunr beschrieben werden.
In Fig. 5 ist bei 10 der Zapfen dargestellt, der nach
oben hin, wie oben angegeben, ein Teil 5& trapen kann, das dem
Teil Ö in Fi fr. 1 entspricht, nicht aber außermittig angeordnet
ist. Dieses Teil 5Ö v/eist nach oben hin einen senkrechten
Stift 11 auf, dessen Abschluß ein Gewindeende 13 zwecks Befestigung
an der Hitnahmevorrichtung bildet. Der Zapfen 10 weist nach unten hin einen prismatischen Tei] mit verjüngtem
Quersclinitt 50 mi* ^eitenflnnken 5I auf, die parallel zur
Lastachse liefen, und dieser Zapfen schließt nach unten ab
durch ein Gewindeteil yd, das zur Aufnahme einer Mutter 53
zum Halten des torusförmipen Gleitstücks peirriß dieser Anordnung
bestimmt irt. Dieses Teil 5^ if>t dazu bestimmt, in eine
Zelle 55 der in der gewünschten btellunp- festzusetzenden Last
eingeführt zu werden. Das Teil 5^ weist eine Ausnehmung 57 in
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Langlochform mit nr.rallelen flanken 59 auf, durch die Teil 50
(in Lt verjüngtem Querschnitt) des Zapfens 10 hindurchgeht.
j-s ist festzustellen, daß der in ü'ig. L} dargestellte
i-jnten vorzugsweise derjenige ist, der keine »querverschiebung
erführt, so daß der obere Bereich 11 ohne außermittigen Versatz in Bezug au Γ den unteren Bereich des Zapfens 10 dargestellt
ist. ir wird in einer Ausrichtung so festgesetzt, daß
die flanken Vl on rail el zur -Längsachse der Hitnahmevorricht
>\p. L-inr-iciuiciL der Vorrichtung maciit ihre Arbeitsweise
le.itlioh. On:., torusf örmii :e Teil vjL\ greift mit kleinstem iJDiel
in die ^eIIe 55 ein, mit der es eine kreisförmige Berührung
hnt \.uid v/o es sich nach Junsch auf den Zapfen 10 einstellt,
dank der ihm gegebenen Höflichkeit, an den parallelen beiteni'lanken
51 des verjünf:teii Teils 50 des Zapfens 10 entlangzui-leiten.
Die Berührung wird durch relativ große ebene Flächen
5>1 - 59 sichergestellt, die demnach v/enig anfällig für ein
Verstemmen sind und folglich leicht ausgeführt werden können.
Die oben beschriebenen Ausführungsbeispiele stellen keine
..•Oi-Tunzunr dar, d.h., es können viele andere Ausführun^seinzelht-.-iten
vorgesehen werrlen, ohne den Rahmen der durch die beigehefteten
Ansprüche lunrisr.enen Erfindung zu verlassen.
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■ eerseife
Claims (1)
- Dr. W. JabbuschDipl. - Ing. Patentanwalt Elisabethstraße 62900 OldenburgAnsprüche;/ Jl2. Vorrichtung zur Harmonisation einer unter dem .Flugzeug mitgeführten Last auf das Azimut, dadurch gekennzeichnet, daß in einen Auslöser (oder Ejektor) ein Mittel zum Querverschieben eines Tragblocks von einem Ende des Auslösemechanis mus eingebaut wird, ohne diesen Mechanismus zu ändern.<d. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die (^uerverschiebung erreicht wird durch ein Querverfahren des Trngblocks, an den die Auslösehaken sowie das Kniegelenk •inrelenkt sind und der zudem die ihm zugeordneten Verkeilungsoi';:ane tragt.3. Vorrichtung gemäß Ansnruch 1, in der die .iuerverschiebung des Tr;;gblocks durch eine Drehung dieses Blocks um eine Lonkrechte Achse erfolgt.'!. Vorrichtunr gemäß einem der Ansprüche 1 - 3> in der der· :'r"igblock eine vertikale Bohrung hat, die unabhängig voneinander einen Zentrierz&pfen, soweit die mitgeführte Last nit "oättel" renannten Teilen ausgerüstet ist, oder bei mit normalen Iiingen vernehener Last einen Zusatzhaken und Verkeilungsarme aufnehmen kann.u, Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche, in der die Querverschiebung und das Festsetzen mit Hilfe eines809820/10Og " 2 "ORIGINAL INSPECTEDeinzigen Teils in Kxzenterform mit senkrechter Achse erreicht werden.6. Vorrichtung gemäß einem der Ansnriiche 1 - 3, in der das Querverschieben des Tragblocks durch eine Stellschraube erfolgt, deren Achse quer ausgerichtet ist.7. Vorrichtung gemäß einem der vorauigegangenen Ansnrüche, die für die Mitnahme ausklinkbarer Lasten geeignet ist, die mit sogenannten Sätteln versehen sind und /elLen aufweisen, die in Längsrichtung voneinander entfernt und zur Aufnahme von ^entrierzapfen am 'Dragblock des Auslösemechanisrn us bestimmt sind, dadurch gekennzeichnet, daß dor ^entrierzapfen ein Teil hat, das in Länp,srichtung gleiten kann und ohne Spiel in eine entsprechende ZeILe oder Aussnar um.'· in der Last eingeführt werden soll, wobei dieses Längsgleiten einen Ausgleich der Mittenabstandsschwankungen zwischen den '-'entrierzapfen ermöglicht, insbesondere derjenigen, die sich durch das Querverschieben des anderen Zentrierzaofens arb. Vorrichtung gemäß Anspruch 7» in der das ULe ic εtück eine L'orusform und einen Außendurchmescer h;it, der den Innendurchmesser der entsprochenden ZeLLe in der Last mi.t kLeinstem Spiel ausfüllt.9. Vorrichtung gemäß Anspruch 7 oder Anspruch o, in der das Gleitstück eine langlochförmige Aussparung mit narallelen809820/1009J.·'!]?".'·J'lnnken hat, die eine ftroßflächipe Berülirunc mit dem ihm zw. corineten prismatischen Einsteck tei] des Zapfens sicher-10. Vorrichtung, die das Iierkmal des Anspruchs 1 auf weist i.iid ü.i.n;'-(;!j(!tz1; v/erden kann zum Ausfrleich der Differenz zwischen i(-:.. . itteniälvstand der Zellen in der Last und dem der ^entrier-■/r>pffin lox· lidtnahinevorrichtunR, welche Differenz insbesondere • uf jiijf.;J■iiiiruni'-.'-.tol cransen oder thermische Verf ormunfcen zurück- :'.uJ'ii:iren ist.»09820/1009
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| OI | Miscellaneous see part 1 | ||
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