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DE2261173A1 - Vorrichtung zum aufhaengen und abwerfen von lasten - Google Patents

Vorrichtung zum aufhaengen und abwerfen von lasten

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Publication number
DE2261173A1
DE2261173A1 DE19722261173 DE2261173A DE2261173A1 DE 2261173 A1 DE2261173 A1 DE 2261173A1 DE 19722261173 DE19722261173 DE 19722261173 DE 2261173 A DE2261173 A DE 2261173A DE 2261173 A1 DE2261173 A1 DE 2261173A1
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DE
Germany
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hooks
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Application number
DE19722261173
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DE2261173C3 (de
DE2261173B2 (de
Inventor
Helmut Kloss
Dietmar Puttinger
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Airbus Defence and Space GmbH
Original Assignee
Messerschmitt Bolkow Blohm AG
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Publication date
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Priority to IT3206973A priority patent/IT1002224B/it
Priority to FR7344259A priority patent/FR2210538B1/fr
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Application granted granted Critical
Publication of DE2261173C3 publication Critical patent/DE2261173C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64DEQUIPMENT FOR FITTING IN OR TO AIRCRAFT; FLIGHT SUITS; PARACHUTES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF POWER PLANTS OR PROPULSION TRANSMISSIONS IN AIRCRAFT
    • B64D1/00Dropping, ejecting, releasing or receiving articles, liquids, or the like, in flight
    • B64D1/02Dropping, ejecting, or releasing articles
    • B64D1/04Dropping, ejecting, or releasing articles the articles being explosive, e.g. bombs
    • B64D1/06Bomb releasing; Bomb doors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Vorrichtung zum Aufhängen und Abwerfen von Lasten
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufhängen land Abwerfen von Lasten, insbesondere von Bomben und Behältern an Luftfahrzeugen, bei der die Last mit Aufhängebeschlagen an drehbeweglichen Haken h.'Ängk und durch symmetrisch zur Aufhängung angeordnete die Last wegdrückende Bauteile gesichert sowie durch Abbrennen einer die Haleen lösenden und auf die Last beaufschlagende Abstoßkolben wirkenden Pulvariadung abwerfbar ist.
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Solche Vorrichtungen müssen unterschiedlichen Anforderungen genügen. Einerseits muß das Anhängen von Lasten schnell und funktionssicher vorgenommen werden, wofür die an der Last angebrachten, mit Ösen versehenen Aufhängebeschläge mit einem ausreichenden Spiel gegenüber den an der Vorrichtung angeordneten Haken zu versehen sind, andererseits müssen die Lasten nach dem Anhängen ausreichend gegen jede Lageänderung gesichert werden. Die auf eine derartige Vorrichtung wirkenden Kräfte bestehen aus dem Eigengewicht der Last, das über die Aufhängcboschläge auf die Haken wirkt, und aus den während des Fluges einwirkenden aerodynamischen Luftkräften und Momenten. Zur Aufnahme der Letzteren müssen an der Vorrichtung entsprechende Bauteile angeordnet werden, die Verschiebungen oder auch ein Pendeln der Last verhindern, v/eil diese die Stabilität des Trägerflugzeuges erheblich· beeinträchtigen und die Genauigkeit des Lastabwurfes gefährden. Weiterhin nuß beim Abwerfen die Last sicher aus den Haken herausgleiten können und schnell vom Trägerflugzeug freikommen.
Durch die deutsche Patentschrift 1 158 373 ist eine Vorrichtung der oben genannten Art zum Aufhängen und Abwerfen von Lasten bekannt, bei der die Haken nach dem Anhängen der Last durch das Einschwenken eines Verriegelungsfingers in eine an einem der Haken befindliche Rast gegen Verdrehen gesichert werden. Der Abstoßkolben drückt mit zwei Atiswerferplatten auf die Last und zwar in einer zur lotrechten schrägen Richtung, die der resultierenden des Gewichtes der Last und der auf ihr ausgeübten aerodynamischen Kräfte entsprechen soll. Ein einwandfreies Abkommen der Last soll dadurch erreicht werden, daß die Verbrennungsgase der Pulverladung erst die Verriegelung der Aufhängung lösen und danach die Abstoßvorrichtung betätigen.
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Bei dieser bekannten Vorrichtung wird nur das Eigengewicht der Last durch die Haken einwandfrei aufgenommen. Die Kräfte in Längs- und Querrichtung zur Last sowie die die Aufhän-gung beanspruchenden Drehmomente können durch die in der Aufhängung und in der Abstoßeinrichtung vorhandene Reibung nur unvollkommen aufgenommen werden. Weiterhin kann beim Abstoßen die Richtung der Last nicht bestimmt v/erden, weil nur ein Abstoßkolben vorhanden ist, mit dem keine vorherbestimmbare Abwurf richtung erzielt werden kann«, Ferner kann beim Aufhängen der Last der Verriegelungsfinger beschädigt v/erden.
Es ist weiterhin durch eine Druckschrift der HL Aviation Company Ltd. vom Mai 1970 über "Ejektor release units No.119 and No. 120" bekannt, anstelle von einer Abstoßeinrichtung in der Mitte der Last deren zwei im baulichen Zusammenhang mit den Haken anzuordnen. Die Abstoßkolben dieser Vorrichtung können unterschiedlich mit den Treibgasen der Pulverladung beaufschlagt werden, und somit kann die Last durch verschieden weit ausfahrende Abstoßkolben in einer vorbestimmbaren Richtung abgev/orfen werden. Die beiden Abstoßvorrichtungen tragen an Auslegearmen je zwei·durch Gewindebolzen gegen die Last drückbare Auflageteller, mit denen jedoch · ein genaues Ausrichten der Last in eine gewünschte Lage, in der kein Abheben oder Verkanten der Last-aufhängeösen in den Hakenauflageflächen eintritt, nie vollkommen genau durchzuführen ist, weil eine solche Vierpunktauflage statisch überbestimmt ist.
Auch hier können nur die senkrecht auf die Last einwirken den Kräfte einwandfrei in die Vorrichtung eingeleitet werden. Die Längskräfte werden, wenn sich die Last um das stets vor--
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handene Spiel in der Aufhängung und in dem Verriegelungsgestänge nach vorne oder hinten bewegt hat, durch die Aufhängeöse oder durch die Reibung zwischen Haken und öse eingeleitet. Um eine dafür genügend starke Reibung zu erzielen, müssen die Auflageteller kräftig gegen die Last gepreßt werden, welches eine unnötig aufwendige Ausführung der Auslegearrr.e und der gesamten Vorrichtung bedingt· Auch die Querkräfte müssen durch die Auflageteller und die Auslege— arme und/oder Über die Aufhängeösen durch die Haken in die Vorrichtung eingeleitet werden, wodurch eine weitere ungünstige Beanspruchung dieser Teile erfolgt. In der gleichen nicht einwandfrei definierten Art und v/eise müssen die von den Luftkräften herrührenden Momente in die Struktur der Vorrichtung eingeleitet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Aufhängen und Abwerfen von Lasten zu schaffen, deren Bauteile ein schnelles, einwandfreies Aufhängen und Lösen der Last gestatten und bei der Vorsorge getroffen ist, daß die auf die Last einwirkenden Kräfte möglichst als Normalkräfte in die Vorrichtung eingeleitet werden.
Ausgehend von der eingangs erwähnten Vorrichtung ist diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß Jedem Haken ein aus einem die Vorrichtung beinhaltenden Gehäuse herausragender, in eine korrespondierende Vertiefung der Last einschiebbarer Zapfen zugeordnet ist, über den alle auf die Last einwirkenden Quer- und Längskräfte in die Vorrichtung einleitbar sind.
Nach weiterer Ausführung der Erfindung ist die Last in zwei Haken aufgehängt und sind in der Last zwei Vertiefungen für die Zapfen angeordnet, von denen die eine Vertiefung zylin-
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derförmig mit einem den Zapfen entsprechenden Durchmesser und die andere Vertiefung schlitzförmig in der Längsachse der Last ausgeführt sind.
Für besonders breite Lasten ist die Vorrichtung erfindungsgemäß so ausgeführt, daß die Last in zv/ei zueinander parallelen Anordnungen von je zwei Haken aufgehängt ist und in der Last vier Vertiefungen für die Zapfen angeordnet sind, von denen die eine Vertiefung zylinderförmig mit einem den Zapfen entsprechenden Durchmesser, eine zweite Vertiefung schlitzförmig quer zur Längsachse der Last und die beiden anderen Vertiefungen zylinderförmig mit gegenüber den Zapfen größeren Durchmessern ausgeführt sind. . '
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung sind die Zapfen im Bereich des in die Vertiefungen hineinragenden Teils ballig ausgeführt.
Durch die Einführung der Zapfen in entsprechende Vertiefungen der Last wird die überraschende Wirkung erzielt, daß alle irgendwie auf die Last einwirkenden Kräfte und Momente als Komponenten der Normalkräfte in x-, y- und z-Richtung in die Vorrichtung eingeleitet werden. Dabei werden die nach unten v/irkenden +z-Kräfte durch die Aufhängungs die nach oben v/irkenden -z-Kräfte durch Spannelemente, die in Längs- und Querrichtung wirkenden + x- und + y-Kräfte durch die balligen Zapfen sauber übertragen. Es werden durch die zylinderförmigen Vertiefungen sowohl x- als auch y-Kräfte, durch die schlitzförmigen Vertiefungen je nach Richtung des Schlitzes nur x- oder y-Kräfte von der Last über die Zapfen in die Vorrichtung eingeleitet. Durch die Ausführung des Unterteils der Zapfen in Ballenform können die. Toleranzen zwischen Zapfen und Vertiefungen verhältnismäßig klein gewählt v/erden, ohne daß ein Verklemmen der Zapfen in den Vertiefungen auf-
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BAD ORIGINAL
tritt. Durch da.-3 seitlich ziemlich große Spiel, mit denen die Haken in (lon Aurii"l:i'jcösen hlaicjen, wird es unmöglich, daß sich die H ··?.:: ο η an die C.^nwandungen anlehnen und dadurch ein Verklemmen ι !or linken oder ein:.: ungev/ollte quergerichtete Krafteinlcihih: j über ü i.o Aufhanqoönen in die Haken eintritt. Durch die so.,,ii; vollkc/i, :v.;.'n übersehbaren Krafteinloitungcn ist die statische Bürochnung der Vorrichtimgcteile wesentlich vereinfacht w\u er, kann am Gev/icht der gesamten Vorrichtung erheblich eingespart werden.
Eine vereinfachte Ausführung der Vorrichtung sieht erfindungsgonäß vor, daß die aus dem Vorrichtungsgehäuse heraus— ragenden Zapfen zugleich Führungszylinder für die Abstoßkolben sind.
Diese Anordnung hat den Vorteil, daß keine gesonderten Bauteile für die Zapfen erforderlich sind und jeder als Zapfen dienend» Führungszylinder mit dem zugehörigen Haken eine die Kräfto gut aufnehmende,in das Vorrichtungsgehäuse weiterleitende konstruktive BaueinheiL· bildet.
Durch eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß die Zapfen zumindest im unteren, in die Vertiefungen der Laut eingreifenden Teil hohl ausgeführt sind und die Vertiefungen in der Last in der Mitte je eine den Innendurchmesser der hohlen Zapfen entsprechende Erhöhung aufweisen, dia gleich hoch mit den Wandungen der Vertiefungen sind.
Eine solche Ausführung der Zapfen 1st bei der bereits beschriebenen Anordnung der Zapfen als Führungssylindcr für die Ausstoßkolben bereits vorhanden. Es ist damit der Vorteil verbunden, daß der Ausstoßkolben bein Abwerfen der Last nur auf die erhöhte Mitte der Vertiefung drückt, aber nicht in die Vertiefung hineinragen kann. Wäre letzteres der Fall, so würde der Ausstoßkolben beim V/egglciten der Last gegen die Wandung der Vertiefung stoßen und stark auf Biabung bean-
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sprucht, im ungünstigsten Fall auch deformiert werden.
Für die Verspannung der Haken in den Aufhangeösen sind nach weiterer Ausbildung der Erfindung seitlich am Vorrichtungsgehäuse Auslegcrarme angeordnet, in denen gegen die Last schraubbare Auflagerteller eingesetzt sind.
Auslegerarme als Spannelemente anzuordnen, ist zwar bereits durch die oben genannte Druckschrift der ML Aviation Company Ltd. bekannt, sie ermöglichen bei der Erfindung zusammen mit den Zapfen und Vertiefungen die Vorteile der einwandfreien Einleitung aller Kräfte und Momente,
Bei einer nur mit der Erfindung zu ermöglichenden Verspannung der Aufhängung sind nach einem weiteren Merkmal der Erfindung die Zapfen in Buchsen geführt, die im Vorrichtungsgehäuse mit Außengewinde eingeschraubt und nach dem Aufhängen der Last gegen den Rand der Vertiefungen schraubbar sind.
Bei dieser Ausführung wird infolge der Verspannung der Last durch die Gewindebuchsen eine sehr günstige Einleitung der auf die Last wirkenden -z-Kräfte in die Vorrichtung erreicht.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung für die Aufhängung schwerer Lasten ist dadurch gekennzeichnet, daß die Last in zwei Doppelhaken aufgehängt ist und in der Last zwei Vertiefungen für die Zapfen angeordnet sind, von denen die eine Vertiefung zylinderförmig mit einem den Zapfen entsprechenden Durchmesser und die andere Vertiefung schlitzförmig in der Längsachse der Last ausgeführt sind, und daß die Doppelhaken in auf der Last angeordneten, mit je zwei Öffnungen für die Haken und einer Bohrung für die Zapfen versehenen Aufhängebeschläge einführbar und zusammen mit den Aufhängebeschlägen durch Keile festsetz-
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bar sind.
Entsprechend dieser Ausbildung sind die Zapfen mit den
Doppelh-.ken ein vollkommen integriertes Bauteil, durch das die Einleitung aller KrSfto vorgenommen werden·kann. Der
Ausstoßkolbon int zweckmäßig unmittelbar an dieses Bauteil angesetzt und wirkt dabei auf die Oberseite der Last.
Entsprechend einem v/eiteren Merkmal der Erfindung sind die Zapfen in dem Vorrichtungcgehäuse federnd gelagert.
Diese Ausführung weist zwei wesentliche Vorteile auf. Beim Beladen wird die Last zuerst mit der entsprechenden zylinderförmigen Vertiefung auf den genau passenden Zapfen geschoben, wobei der andere - bzw. bei vier Zapfen - die anderen drei Zapfen in das Vorrichtungsgehäuse zurückgedrückt werden. Durch ein Verdrehen der Last rasten dann die rest lichen Zapfen federnd in ihre entsprechenden Vertiefungen an der Last ein.
Ein weiterer Vorteil ist darin zu sehen, daß die federnden Zapfen eine längere Führung der Last während des Abstoßvor ganges ermöglichen, wodurch ein besseres Abkommen derselben gewährleistet ist·
In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt und nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen:
Figur 1 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Vorrichtung mit angehängter Last, bei der zwei Haken und als Führungszylinder für Ausstoßkolben ausgebildete Zapfen vorgesehen sind;
Figur 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. Ij
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Figur 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 1;
Figur 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig.l mit einer Draufsicht auf die mit zwei Vertiefungen ausgeführten Last;
Figur 5 eine teilv/eise geschnittene Ansicht einer Vorrichtung mit angehängter Last, bei der je zwei parallel zueinander angeordnete Haken und federnd ausgebildete Zapfen vorgesehen sind;
Figur 6 eine zur Hälfte dargestellte Seitenansicht der Vorrichtung nach Fig. 5;
Figur 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII der Fig.5 mit einer Draufsicht auf die mit vier Vertiefungen ausgeführten Last und auf ein Verbindungsgestänge zwischen den parallelen Haken;
Figur 8 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Vorrichtung mit angehängter Last, bei der Doppelhaken und gesonderte Ausstoßkolben vorgesehen sind;
Figur 9 einen Schnitt entlang der Linie IX-IX der Fig,O mit einer Draufsicht auf die Last;
Figur Io einen Schnitt durch die Vorrichtung entlang der Linie X-:: der Fig. O.
Figur 11 eine perspektivische Darrstellung eines auf der Lasb montierten Aufhängebeschlages für Doppolhaken.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung zum Aufhängen und Abwerfen von Lasben besteht aus einem Vorrichtungsgehäuse 1 und damit
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zusammenwirkenden Teilen einer Last 2. Beim AusfUhrungsbeispiel der Figuren 1 bis 4 sind an der Last 2 zwei AufhängoüGon 3 angebracht, in die je ein Haken 4 eingreifen. Die K?i':cn sind um Drohpunkte 5 schwenkbar an nicht weiter dargestellten Festpunkten des Vorrichtungsgehäuse::; 1 gelagert. Die Hc'ien sind mit Stoßstangan 6 eines nicht im einzelnen dargestellten und für die Erfindung nicht wesentlichen Gestängen 7 verbunden. Nach dem Zünden von in Gehäusen 15 befindlichen Kartuschen kann mit den freiwerdonden Treibgasen auffin einem Zylinder 8 befindlichen Kolben ein Druck ausgeübt werden, der auf einen Hebel 9 wirkt, mit Hilfe den Gestänges 7 auf die Stoßstangen 6 einen Zug ausübt und damit die Haken 4 aus den Aufhängeösen 3 zieht. An den Enden des Vorrichtungsgehäuses 1 sind gleiche Zapfen loa und lob eingebaut, von denen bei angehängter Last 2 der Zapfen loa in eine genau passende Vertiefung 11 und der Zapfen lob in eine schlitzförmige Vertiefung 12 der Last eingreifen. Die Zapfen Io sind am unteren Ende nach außen ballig ausgeführt und mit einer Mittelbohrung versehen, in welche innerhalb der Vertiefungen 11 und 12 angebrachte Erhöhungen 13 hineinpassen. Die Zapfen Io sind in diesem AusCührungsbeispiel zugleich Führungssylinder für Ausstoßkolben 14, die auf den Erhöhungen 13 der Last aufliegen. Die Ausstoßkolben werden in üblicher V/eise durch die Treibladung der in den Gehäusen 15 eingebauten Kartuschen über Leitungen 16 beaufschlagt. Die Verspannung der Last 2 erfolgt über am Vorrichtungsgc-häuse 1 angebaute Auslegerarme 17, in die Auflagerteller 18 mit Gewinde eingesetzt sind.
Die Einleitung des Eigengewichtes der Last und der auf die Last einwirkenden Luftkräfte und Momente erfolgt entsprechend der eingezeichneten Kraftrichtungspfeile in den Nor-
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ituilrrichtungen. Die +z-Kräfte werden durch die Haken 4 und die -a-Kräfte durch die Auflagerteller 18 und Auslegerarme 17 in das Vorrichtungsgehäuse eingeleitet. Die quer zur Last- Längsachse auftretenden y-Kräfte v/erden durch die Wandungen der Vertiefungen 11 und 12 auf die ballenförmigen Unterteile der beiden Zapfen loä und lob übertragen. Die längs der Last auftretenden x-Kräfte werden nur über die Vertiefung 11 in den Zapfen loa eingeleitet und somit in das Vorrichtungsgehäuse' übertragen.
In den Figuren 5 bis 7 sind zwei Vorrichtungsgehause I parallel zueinander angeordnet, an denen eine breite Last 20 hängt. Die Last hängt mit vier Aufhängeösen 3 in vier Haken 4 und wird durch vier Zapfen 21 geführt. Die Zapfen 21, die wiederum als Führungszylinder für die Ausstoßkolben 14 dienen, sind im Vorrichtungsgehäuse 1 mit Druckfedern federnd gelagert. Von vier in der Last 20 vorhandenen Vertiefungen sind entsprechend der Figur 7 die Vertiefung genau dem Zapfenaußendurchraesser angepaßt und die Vertiefung 12 schlitzförmig ausgeführt. Die beiden anderen Vertiefungen 23 haben einen gleichen Durchmesser, der größer ist als die zugehörigen Zapfen 21. Zum Verspannen der Last 20 sind die Zapfen 21 in Buchsen 24 geführt, die mit Aussengewinde im Vorrichtungsgehäuse 1 einschraubbar sind. Nach dem Aufhängen der Last werden die Buchsen 24 gegen die Last geschraubt und pressen dadurch die Aufhängeösen auf die Haken 4. Außer dem bereits anhand der Fig. 1 beschriebenen Gestänge zum Öffnen und Schließen der Haken ist hier der Hebel 9 mit einem weiteren Hebel 25 verbunden, der über Klauenhebel 26 und einer Betätigungswelle 27 die · beiden Vorrichtungsgehäuse miteinander verbindet. Wenn die in den Gehäusen 15 sitzenden Kartuschen in einem der beiden Vorrichtungsgehäuse 1 versagt, müssen die Treibgase
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der in dem anderen Vorrichtung::oehäuse -irboitenden Kartuschen über das Verbindungsgestänge die Unken der anderen Seite mit lüsen.
Die Übertragung der Kraft« erfolgt mil: Ausnahme dor durch die Last nach oben in die Vorrichtungngeiuiuse einzuleitenden-^-Kräfte auf gleiche Woi^e durch di-" Haken 4 und Zapfen 21 wie bereits anhand der Fig. 1 bis 4 beschrieben. Din -z-Kräfte werden hier, v/ie as bei der Fig.6 dargestellt ist, über die vier Buchsen 24 direkt in die VorrichtungsgehSuse eingeleitet.
Eine v/eitere Ausführungsform für eine schwere Last 30 ist in den Figuren 0 bis 11 dargestellt. Im Vorrichtungsgehäuse 1, das in wesentlichen geschlossen dargestellt Int, sind zwei Doppelhaken 31 eingebaut, die in auf der Last 30 angeordnete Aufhängeboschlügo 32 eingreifen. Der in der Fig.11 gesondert gezeigte Aufhangebeschlag 32 hat zwei seitliche Öffnungen 33, in welche Hakenteile 34 des Doppelhakens 31 eingreifen (siehe auch Fig.10). In der Mitte hat der Aufhängeboschlag eine Bohrung 35, die an der Unterseite von einem Bund 36 umgeben ist, mit dem der Aufhängebeschlag in die Last eingesetzt und durch eine Schraube 37 gesichert ist, Am Vorrichtungsgehäuse 1 sind zwei Flansche 33 angebracht, in die zwei Bolzen 39 eingeschraubt sind, auf die Zapfen mit Federn 41 federnd gelagert sind. Die Zapfen 40 sind wiederum ballig ausgeführt und greifen in gleicher, bereits bei der Fig. 4 beschriebenen Weise in Vertiefungen 11 und 12 der Last 3o ein. Die Ausstoßkolben 14 sind bei dieser Ausführungsform getrennt von den Zapfen im Vorrichtungsgehäuse 1 eingebaut und wirken direkt auf die Oberkante der Last 3o. Zur Verspannung der Last und zur Aufnahme der -z-Kräfte werden nach Aufhängung der Last 3o zwischen den Auf-
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hängebeschlägen 32 und don Flanschen 20 je Doppelhaken E'.:ei Keile 42 eingeschoben. Die Aufnahme der übrigen Kräfte erfolgt entsprechend den in der Zeichnung dargestellten Kraftpfeilen in bereits beschriebener Weise.
Patentansprüche: -14-
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Claims (1)

  1. P η t G η t η η r, η rü ch κι
    Vorrichtung zum Aufhängen und Abwerfen von Lasten, insbesondere von Bomben und Behältern an Luftfahrzeugen, bei der die Last mit Aufhängebeschlägen an drehbeweglichen Haken hängt und durch symmetrisch zur Aufhängung angeordnete die Last wegdrückende Bauteile gesichert sowie durch Abbrennen einer die Haken lösenden und auf die Last beaufschlagende Abstoßkolben wirkenden Pulverladung abwerfbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Haken (4,31) ein aus einem die Vorrichtung beinhaltenden Gehäuse (1) herausragender, in eine korrespondierende Vertiefung der Last (2,20,30) einschiebbarer Zapfen (10,21,40) zugeordnet ist, über den alle auf die Last einwirkenden Quer- und Längskräfte in die Vorrichtung einleitbar sind.
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k θ η η -
    zeichnet
    daß die Last (2) in zwei Haken (4) auf~
    gehängt ist und in der Last zwei Vertiefungen für die Zapfen (10) angeordnet sind, von denen die eine Vertiefung (11) zylinderförmig mit einem dem Zapfen (10a) entsprechenden Durchmesser und die andere Vertiefung (12) schlitzförmig in der Längsachse der Last ausgeführt sind,
    Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet , daß die Last (20) in zwei zueinander parallelen Anordnungen von je zwei Haken (4) aufgehängt
    -15-
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    ist und in der Last vier Vertiefungen für die Zapfen (21) angeordnet sind, von denen die eine Vertiefung (11) zy~ linderförmig mit einem c?en Zapfen entsprechenden Durchmesser, eine zweite Vertiefung (12) schlitzförmig quer
    zur Längsachse der Last und die beiden anderen Vertiefungen (23) zylinderförmig mit gegenüber den Zapfen größeren Durchmessern ausgeführt sind.
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 39 dadurch gekennzeichnet , daß die Zapfen (1O321„40) im
    Bereich des in die Vertiefungen (11,12s23) hineinragenden Teils ballig ausgeführt sind.
    5» Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet } daß die aus dem Vorrichtungsgehäuse (1) herausragenden Zapfen (10921) zugleich Führungszylinder für den Abstoßkolben (14) sind·
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 59 dadurch gekennzeichnet , daß die Zapfen (10,21) zumindest im unteren, in die Vertiefungen (11,12,23) der Last (2,20) eingreifenden Teil hohl ausgeführt sind und die
    Vertiefungen in der Last in der Mitte je eine den Innendurchmessern der hohlen Zapfen entsprechende Erhöhung
    (13) auf v/eisen, die gleich hoch mit den Wandungen der
    Vertiefungen sind.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2$ dadurch g e kennzeichnet , daß seitlich am Vorrichtungsgehäuse (1) Auslegerarme (17) angeordnet sind, in denen gegen die Last schraubbare Auflageteller (18) eingesetzt sind.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3 bis G9 dadurch
    gekennzeichnet , daß die Zapfen (21) in
    Buchsen (24) geführt sind, die in das Vorrichtungsgehäuse (1) mit Außengevtfinden eingeschraubt und nach dem Aufhängen
    409825/0137 »16-
    der Last (20) gegen den Rand der Vertiefungen (11,12,23) schraubbar sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k β η η zeichnet , daß die Last (30) in zwei Doppelhaken (31) aufgehängt ist und in der Last zwei Vertiefungen für die Zapfen (40) angeordnet sind, von denen die eine Vertiefung (11) zylinderförmig mit einem den Zapfen entsprechendem Durchmesser und die andere Vertiefung (12) schlitzförmig in der Längsachse der Last ausgeführt sind, und daß die Doppelhaken in auf der Last angeordneten, mit Je zwei Öffnungen (33) für die Haken und einer Bohrung (35) für die Zapfen versehenen Aufhängebeschläge (32) einführbar und zusammen mit den Aufhängebeschlägen durch Keile (42) festsetzbar sind·
    10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Zapfen (10,21,40) in dem Vorrichtungsgehäuse (1) federnd gelagert sind.
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    Leerseite
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