DE2746579A1 - Magnetbandgeraet mit automatischer stoppvorrichtung - Google Patents
Magnetbandgeraet mit automatischer stoppvorrichtungInfo
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Description
DiPl· -INQ GÜNTHER EISENFÜHR
Dm.-Inq DIETER K. SPEISER
27A6579
UNS ZEICHEN M 464
ANMELDER / INH MATSUSHITA
datum 12. Oktober 1977
MATSUSHITA ELECTRIC INDUSTRIAL CO. LTD., 1006, Oaza Kadoma, Kadoma-shi, Osaka-fu, Japan
Magnetbandgerät mit automatischer Stoppvorrichtung
Die Erfindung beschäftigt sich mit einem Aufzeichnungsund Wiedergabegerät für ein Magnetband, insbesondere mit
einem Magnetbandgerät, das eine automatische Anhaltevorrichtung aufweist, die einen Stopp des Magnetbandes beispielsweise
am Bandende aus dem Bandlauf beim Aufzeichnen, bei der Wiedergabe, beim schnellen Vorlauf, beim Rückwärtsspulen,
etc. feststellt und verschiedene Arbeitsteile des Gerätes durch die vom Motor abgeleitete Energie in Ruhestellungen
überführt.
Für das zeitweise Anhalten eines laufenden Magnetbandes während des Aufzeichnens und der Wiedergabe wird in einem
Magnetbandgerät mit der erwähnten automatischen Anhaltevorrichtung diese unnötigerweise betätigt, wenn das laufende
Band nur gestoppt wird. So ist es für den schnellen Vorlauf bei der Wiedergabe (einem Sprungbefehl) oder beim Rückspulen während der Wiedergabe (Wiederholen - Befehl)
übliche Praxis, das laufende Band für den Obergang von der
HZ/gs
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Wiedergabe zu schnellem Vorlauf oder Rückspulen kurzzeitig anzuhalten, um unerwünschte Zugkräfte von dem
Band freizuhalten. Diese Anordnung ist jedoch insofern nachteilig, als die erwähnte automatische Anhaltevorrichtung
bei raschem Vorlauf oder raschem Rücklauf in unerwünschter Weise betätigt wird.
Zur Beseitigung dieses Nachteils könnte man verschiedene Anordnungen realisieren, die jedoch sämtlich mit Problemen
behaftet sind, etwa derart, daß sich für das kurzzeitige Anhalten des laufenden Bandes für das Vorwärtsspringen und
das Rückspulen unterschiedliche Mechanismen ergeben, oder daß bei gleichen Mechanismen die Anzahl der beteiligten
Teile außerordentlich hoch ist, so daß sich ein sehr komplizierter Mechanismus ergibt, man also insgesamt sagen
kann, daß es sehr schwierig ist, ein Magnetbandgerät der erwähnten Art zu schaffen, das einfach aufgebaut ist und
dennoch mit hoher Genauigkeit und Zuverlässigkeit bei niedrigen Gestehungskosten sorgfältig arbeitet.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Magnetbandgerät mit automatischer Anhaltevorrichtung zu
schaffen, das eine Sicherheitsvorrichtung für den automatischen Stoppring besitzt, die außerordentlich genau und
zuverlässig arbeitet und außerdem die Nachteile der oben erwähnten Einrichtungen bekannter Magnetbandgeräte überwindet.
Weiter soll mit der Erfindung das Ziel erreicht werden, ein möglichst einfach gebautes mit möglichst wenig
Teilen funktionierendes und mit niedrigen Gestehungskosten behaftetes Magnetbandgerät zu schaffen.
Entsprechend einer bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung
ist das Magnetbandgerät dazu mit einer automatischen Anhaltevorrichtung ausgerüstet, die auf folgende Weise arbeitet:
Ein Arbeitsteil wird mit Motorkraft in eine Stoppstellung zurückgebracht; eine verschiebbare, die magnetischen Aufzeichnung
s- und Wiedergabeköpfe tragende weitere Basisplatten
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steuert das Laufen - Anhalten des Magnetbandes während des Aufzeichnens und der Wiedergabe entsprechend einer
vorgegebenen vorgeschobenen Stellung des Verschiebeteils und einer um mehr als einen vorbestimmten Betrag aus der
vorgeschobenen Stellung zurückgezogenen Stellung bestimmt; ein erstes Auslöseteil sorgt dafür, daß das Verschiebeteil
um mehr als einen vorbestimmten Betrag während des vorübergehenden Anhaltens zurückgezogen wird, ein zweites
Auslöseteil sorgt dafür, daß das Verschiebeteil um mehr als einen vorbestimmten Betrag während des Sprungbefehls und
des Rückspulens zurückgezogen wird, und ein drittes Auslöseteil setzt die automatische Stoppvorrichtung im wesentlichen
außer Aktion, wenn das Verschiebeteil um den vorbestimmten Betrag während der Aufzeichnung und Wiedergabe zurückgezogen
worden ist. Wenn in dieser Anordnung der Drucktastenmechanismus in Ruhestellung steht, wird die automatische Anhaltevorrichtung
durch Lösen der Kraftübertragung vom Motor auf die Feststellvorrichtung für Bandlauf und Bandanhalten durch
einen einfachen Mechanismus außer Funktion gesetzt, so daß das Gerät genau und stabil funktioniert, sich seine Teile
weder abnutzen noch deformieren, mithin also ein außerordentlich zuverlässiges und preiswert herstellbares Magnetbandgerät
ergeben hat.
Die genannten Merkmale und weitere Eigenschaften der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten
Ausführungsform derselben hervor, wobei auf die beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird. Im einzelnen
zeigen:
Fig. 1 und 2 schematische Draufsichten mit teilweise weggebrochenen und teilweise geschnittenen
Teilen auf die Anordnung der verschiedenen Einzelteile des erfindungsgemäßen Magnetbandgeräts in gestopptem
Arbeitszustand;
Fig. 3 und 4 der in Fig. 1 und 2 ähnliche Darstellungen, aus denen jedoch das Magnetbandgerät
im Wiedergabebetrieb sich befindet;
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Fig. 5 und 6 ähnliche Darstellungen wie in Fig. 1 und 2, aus denen jedoch die Betriebszustände
der Feststellvorrichtung für Bandlauf- und Anhalten vor und nach ihrem Arbeiten erkennbar sind, wobei die Feststellvorrichtung
in dem Gerät aus Fig. 1 und 2 eingebaut ist;
Fig. 7 und 8 Fig. 1 und 2 ähnliche Darstellungen, bei denen das Magnetbandgerät jedoch im
zeitweiligen Anhaltezustand gezeigt ist;
Fig. 9 und 10 in Fig. 1 und 2 ähnliche Darstellungen, bei denen das Magnetbandgerät im Rückspulzustand
sich befindet;
Fig. 11 und 12 ähnliche Darstellungen wie Fig. 5 und
6, wobei die Betriebszustände kurz vor und nach dem Tätigwerden der Fühlervorrichtung
für Bandlauf und Bandanhalten während der automatischen
Anhalte- und Übergangsoperation des Geräts nach Fig. 1 und 2 zu erkennen ist;
Fig. 13 eine schematische Draufsicht auf verschiedene Hauptteile des Geräts aus Fig. 1 und 2 zu
einem Zeitpunkt, wenn das Anhalten aus dem Zustand aus Fig. 12 bewirkt ist;
Fig. 14 eine Seitenansicht einer Basisplatte für eine Aufwickelspule in vergrößertem Maßstab für
das Gerät gemäß Fig. 1 und 2;
Fig. 15 eine der Fig. 14 ähnliche Darstellung einer
Basisplatte der Ablaufspule aus Fig. 1 und 2;
Fig. 16 einen Querschnitt längs der Linie XVI-XVI aus Fig. 2;
und
Fig. 17 eine elektrische Schaltung aus dem Gerät nach
Fig. 1 und 2.
In den Zeichnungen, in denen gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen sind, zeigen Fig. 1 und 2 die Hauptteile
eines Magnetbandgerätes T gemäß der Erfindung in stationärem Betriebszustand oder Ruhezustand. Das Gerät T weist im wesentlichen
die folgenden Teile auf: Einen Ablaufspulendorn S1, einen Aufnahmespulendorn S2, eine Reihe von Drucktasten, bei-
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spielsweise eine Drucktastenstange 1 für vorübergehendes Anhalten oder für Pausieren, eine Druckschalterstange 2
für das Aufzeichnen, eine Druckschalterstange 3 für die Wiedergabe, eine Druckschalterstange 4 für das Rückspulen,
eine Druckschalterstange 5 für schnellen Vorlauf, eine Druckschalterstange 6 für Stopp, eine Druckschalterstange
7 für den Kassettenauswurf, eine Druckschalterstange 8 für automatisches Stoppen und Umwechseln, etc., eine Bandantriebsrolle
9, die mit konstanter Geschwindigkeit von einem Motor 10 (Fig.17) angetrieben wird und an welcher
eine Antriebsrolle 11 und ein Getriebe 12 befestigt sind, einen Stift 13, der auf einer oberen Basisplatte 14 (Fig.1)
befestigt ist und einenKlemmrollenarm 15 trägt, welcher
an dem Zapfen 13 befestigt ist, wobei der Klemmrollenarm 15 ferner eine Klemmrolle 17 trägt, welche um einen am
Arm 15 befestigten Stift 16 dreht, eine Leerlaufrolle 18,
die mittels einer Welle 20 mit einem scheibenförmigen Hebel 19 drehbar befestigt ist, der auf der oberen Basisplatte
14 verschiebbar befestigt ist, wobei der mittlere erhabene Teil 19a des Hebels 19 gemäß Fig. 1 nach links in
Kontakt mit einem Rückhalteabschnitt 23g einer weiteren Basisplatte 23 durch ein Federelement, beispielsweise eine Drahtfeder
21 gedrückt wird, sowie die weitere Basisplatte 23, die auf der oberen Basisplatte 14 durch nicht dargestellte
Stahlkugeln oder dergleichen verschiebbar befestigt ist und wahlweise in die durch die Pfeile A und B angegebenen Richtungen
verschoben werden kann und etwa einen magnetischen Aufzeichnungs- und Wiedergabekopf 24 sowie einen magnetischen
Löschkopf 25 trägt.
Das Gerät T weist ferner eine Feder 26 auf, die in ihrem mittleren Abschnitt einen Stift 23a umgibt, der auf der
weiteren Basisplatte 23 fest verankert ist und mit ihrem einen Ende einen Vorsprung 23b der weiteren Basisplatte 23
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und dem anderen Ende gegen einen Stift 27 anliegt, der sich aus der Druckschalterstange 3 für die Wiedergabe
nach oben durch eine langgestreckte öffnung 23e in der weiteren Basisplatte 23 erstreckt, so daß die weitere
Basisplatte 23 in noch zu beschreibender Weise in Richtung A vorgeschoben wird. Das Gerät T weist eine weitere Feder
28 auf, die in ihrem mittleren Abschnitt um einenStift 23c gelegt ist, der auf der weiteren Basisplatte 23 verankert
ist, und mit einem Ende den Vorsprung 23d der weiteren = obersten Basisplatte 23 herumgelegt ist und mit ihrem
anderen Ende an einem Aufnahmeabschnitt 15a des Klemmrollenarraes
15 anliegt. Obgleich die oberste Basisplatte 23 durch die Feder 26 unter Krafteinfluß in Richtung des
Pfeiles B steht, wird sie während des Anhaltens in stationärer Stellung gehalten, da eine Kante 23e des Längsschlitzes 21q
der obersten Basisplatte 23 denStift 27 der Druckschalterstange 3 für Wiedergabe kontaktiert. Wennder Klemmrollenarm 15 um den Stift 13 durch Feder 28 im Uhrzeigersinne gedreht
wird, wird er ebenfalls in stationärer Stellung gehalten, da ein Stift 15b am Klemmrollenarm 15 gegen einen
Vorsprung 23f der obersten Basisplatte 23 anliegt. Neben dem Abgabespulendorn S1 ist ein Stift 14a vorgesehen, der
ein integraler Bestandteil der oberen Basisplatte 14 ist und den Vorschub der weiteren Basisplatte 23 begrenzt.
Während des Aufzeichnens und die Wiedergabe wird die weitere Basisplatte 23 in Richtung des Pfeiles A durch Krafteinwirkung
der Feder 26 gedrückt, bis die Platte 23 den Stift 14a kontaktiert, wobei dann der Rückhalteabschnitt 23g der
weiteren Basisplatte 23 von dem zentralen Vorsprung 19a des Hebels 19 freikommt und die Leerlaufrolle 18 die Rolle
11 kontaktiert und eine Aufnahmespulenrolle 22, die auf dem Spulendorn S2 befestigt ist, und zwar vermöge der Kraft
der Feder 21. Außerdem läßt sich der Stift 15b des Klemmrollenarms
15 aus dem Rückhalteabschnitt 23f der weiteren Basisplatte 23 und die Klemmrolle 17 kontaktiert die Band-
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antriebsrolle 11 aufgrund der Feder 28, während der Stift 27 der Druckschalterstange 3 für Wiedergabe von
der Kante 23e der langgestreckten öffnung 23« der Basisplatte
23 freikommt.
Wie man besonders aus Fig. 2 erkennt, ist auf einer unteren Basisplatte 30 eine Welle 29 befestigt, auf
welcher ein Ritzel 31, eine Nockenplatte 32 als integraler Bestandteil des Ritzels 31 mit Nockenablauffläche
32a und ferner ein Hebel 33 drehbar befestigt sind. Eine Welle 36, die an dem Hebel 33 befestigt ist, ist drehbar
eine Rolle 34 und ein Ritzel 35 als integraler Bestandteil der Rolle 34 befestigt und steht in Eingriff mit dem Ritzel
31, während ein Stift 37 an einem Ende des Hebels 33 befestigt ist, welcher in Uhrzeigerrichtung in Kontakt auf
die Rolle 34 mit der Bandantriebsrolle 11 gedrückt wird, und zwar vermöge einer Feder 38, die zwischen dem anderen
Ende des Hebels 33 und einem Rahmenteil des Geräts T eingehängt ist.
Wie man weiter aus Fig. 14 sieht, welche den Aufbau des Aufnahmespulendorns S2 zeigt, ist auf einer Welle 47, die
mit der unteren Basisplatte 30 verbunden ist, eine Aufnahmespulenbasisplatte 39 drehbar über Lager 45 und 48
befestigt, während auf der Aufnahmespulenbasisplatte 39 eine Spulenbasisrolle 22 extern mit einem Filzlager 40
versehen ist, wobei die Aufnahmespulenrolle 22 gegen die
Aufnahmespulenbasisplatte 39 durch das Filzteil 4 0 vermöge
einer Spiralfeder 4 2 gedrückt wird, die zwischen der Basisplatte 39 und einer Rolle 41 eingeschlossen ist, die mit
der Basisplatte 39 befestigt ist. Außerdem besitzt eine Fühlerrolle 43 zwei FühlervorSprünge 4 3a und 43b (Fig.2)
und ist von außen ebenfalls an die Basisplatte 39 angesetzt, wobei ein Filzteil 44 zwischen der Rolle 41 und der
Fühlerrolle 4 3 eingeschlossen ist, während die Fühlerrolle 43 gegen die Rolle 41 durch eine Spiralfeder 46 gedrückt wird,
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die zwischen Rolle 43 und dem Lager 45 an der Basisplatte 39 eingeschlossen ist. Die Basisplatte 39 ist am oberen
Ende mit einem Flügel 4 9 versehen, daß mehrere Flügel 4 9a zum Eingriff in eine entsprechende Öffnung einer nicht
dargestellten Nabe einer Bandpatrone (Fig.1) oder dergleichen vorgesehen ist, und gleichzeitig mit der Basisplatte
39 mitdreht, wobei das Flügelteil 49 durch eine Spiralfeder
50 nach oben gedrückt wird, die zwischen der Basisplatte 39 und dem Bauteil 49 angeordnet ist.
Wie man aus Fig. 2 entnimmt, ist auf einer Welle 52, die an der unteren Basisplatte 30 befestigt ist, ein Fühlerhebel
51 schwenkbar befestigt, der an einem Ende mit Kontaktkanten 51a,51b versehen ist, die mit den Vorsprüngen 4 3a und
4 3b des Fühlerhebels 4 3 in Eingriff kommen können, während ein Stift 51c, der auf dem hebel 51 zwischen dem Stift 52
und den Fühlerkanten 51a und 51b befestigt ist, an einem Ende mit einem Betätigungshebel 53 verbunden ist. Der Hebel
51 hat an seinem anderen Ende ein Gegengewicht 54 zum Ausbalanzieren des Fühlerhebels 51 und des Betätigungshebels
53 um den festen Stift 52, damit unabhängig von einem Unterschied in den Lagen der Hebel 51 und 53 stabiles Stoppen
stattfinden kann. Der Betätigungshebel 53 besitzt an seinem äußeren Ende einen Steuerabschnitt 53a und in seinem mittleren
Abschnitt eine langgestreckte Öffnung 53b, in welcher die Nockenplatte 32 drehbar aufgenommen ist, und welche eine
Falle 53c an ihrer Peripherie zum Eingriff des Nockenabschnittes 32a der Nockenteile 32 aufweist. Ein Hebel 55,
der von einem feststehenden Stift 56 schwenkbar gehalten ist, besitzt einen Endlos-Abschnitt 55a, der in der Nähe seines
einen Endes ausgebildet ist und in die Kante 33a des Hebels 33 eingreifen kann, während ein Stift 55b mit dem anderen
Ende des Hebels 55 verbunden ist.
Ein weiterer L-förmiger Hebel 57 wird von einem feststehenden Zapfen 58 schwenkbar gelagert und ist an einem Ende mit einem
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Eingriff-Abschnitt 57a ausgebildet, der den Stift 55b
des Hebels 55 ergreifen kann, und weist einen Vorsprung 57b auf, der mit einem Eingriffsabschnitt 7a der Drucktastenstange
7 in Eingriff kommen kann. Der Vorsprung 57b ist mit einer sägezahnartigen, nicht dargestellten Nut
zum Ergreifen des Abschnittes 7a der Stange 7 versehen, um den Abschnitt 7a zu stoppen. Der Hebel 57 ist ferner
an seinem anderen Ende mit Vorsprüngen 57c,57d und 57e versehen, die mit Arbeits-Endabschnitten 3a,4a,5a, der Drucktastenstange
3 für Wiedergabe in die Drucktastenstange 4 für Rückspulen und Drucktastenstange 5 zum schnellen Vorlauf
in Eingriff kommen können und besitzt ferner an seinem extremen äußeren Ende einen Arbeitsabschnitt 57f, mit dem
ein Schalter 61 betätigt werden kann, welcher eine Schaltung ein- oder ausschaltet, die von einer Spannungsquelle 112
zu einer Lautsprecherschaltung 59 führt und den Motor 10, Verstärkerschaltung und dergleichen aufweist bzw. zu einer
Warnlampe 60 (Fig.17) führt. Auf dem Hebel 57 zwischen zwei V-förmige Ausnehmungen 57g und 57h ist vorgesehen, die mit
äußeren Kanten 62b und 62b* eines eine Drehung übertragenden Abschnittes 62a der Abgabespulenbasisplatte 62 für den Abgabespulendorn
S1 versehen, wie man das besonders deutlich aus Fig. 15 entnehmen kann. Die Ausnehmungen 57g und 57h
sind so angeordnet, daß vier Kontaktstellen mit den äußeren Kanten 62b und 62b' des Drehung übertragenden Abschnittes
62a der Abgabespulenbasis 62 in einer Ebene vorhanden sind, und daß die Mitte des feststehenden Stiftes 58 für den
Hebel 57 in der Verlängerung der Ebene lokalisiert ist. Der Hebel 57 wird durch eine Feder 63 im Gegensinn des Uhrzeigers
gedrückt, welche zwischen einem Abschnitt neben dem Vorsprung 57d des Hebels 57 und einem noch später zu erwähnenden Hebel
83 verbunden ist, während der Hebel 55 durch die Kraft der Feder 63 im Uhrzeigersinne gedreht wird, wenn der Abschnitt
57a des Hebels 57 den Stift 55b des Hebels 55 kontaktiert, und wird um den Zapfen 56 in Gegenuhrzeigerrichtung gedreht
vermöge der Feder 38, wenn die Kante 33a des Hebels 33 mit
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dem Abschnitt 55a des Hebels 55 in Eingriff steht. In diesem Fall sind die Kräfte der Federn 63 und 38
so bemessen, daß der Hebel 55 stets im Uhrzeigersinn gedreht wird. Durch die genannte Anordnung wird die
Rolle 34 während der Stopperioden des GEräts T von der Bandantriebsrolle 11 abgehalten. Wie Fig. 15 anhand des
Abgabespulendornes S1 zeigt, ist die Abgabespulenbasis
62 mit einem Klauenteil 64 versehen, das mehrere angetriebene Klauen 64a zum Eingriff in entsprechende nicht
dargestellte öffnungen in der Spulennabe der Bandkassette 111 (Fig.1) versehen, und eine Spiralfeder 65 drückt
das Klauenteil 64 nach oben und wird von einem Schaft 67 drehbar getragen, der an der unteren Basisplatte 30
über ein Lager 66 verankert ist, während die Spiralfeder 68 zwischen Basisplatte 30 und dem Drehung übertragenden
Abschnitt 62a der Spulenbasis 62 angeordnet ist, um auf die Abgabespulenbasis 62 einen rückwärts wirkenden Druck
auszuüben.
Weiter sieht man aus Fig.2, daß ein Hebel 69 von einem
feststehenden Schaft 70 drehbar getragen wird, auf welchem Ritzel 73 und 74 miteinander kämmen und auf Zapfen 71 und
72 montiert sind, während eine Rolle 75 über einen nicht dargestellten Filz durch eine nicht dargestellte Feder
gedrückt wird, um die Drehung des Ritzels 73 auf die Rolle 75 mit vorgegebenem Reibschluß zu übertragen. Während des
schnellen Vorlaufs kann das Ritzel 73 mit einem Bandantriebsritzel 12 in Eingriff kommen, wobei die Rolle 75 gegen
die Rolle 41 angedrückt wird. Während des Rückwärtsspulens kann das Ritzel 74 mit dem Bandantriebsritzel 12 in Eingriff
gelangen, wobei die Rolle 75 unter Druck gegen den Drehung übertragenden Abschnitt 62a der Abgabespulenbasis 62 anliegt.
Um die Rolle 75 gegen die Rolle 41 oder gegen den Drehung übertragenden Abschnitt 62a der Abgabespulenbasis
62 zu drücken, ist eine Feder 76 auf einem Zapfen 79a mon-
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tiert, der auf dem Hebel 69 befestigt ist, wobei die Enden 76a und 76b der Feder 76 gegen die VorSprünge 69b
und 69c des Hebels 69 anlegen.
Während des Stoppens wird der Hebel 69 in der stationären Stellung gehalten, da der Zapfen 71 durch den Abschnitt
4b der Drucktastenstange 4 für Rückspulen und der Abschnitt 5b der Drucktastenstange 5 für schnellen Vorlauf
in seiner Position gehalten wird. Die Drucktastenstange 4 für Rückspulen und die Drucktastenstange 5 für schnellen
Vorlauf sind jeweils mit Arbeitsabschnitten 4c und 5c versehen, die gegen die Enden 76a und 76b der oben erwähnten
Feder 76 anliegen können. Da die Rolle 75 beim schnellen Vorlauf in Richtung Freigabe dreht, und bei Rückspulen in
Richtung Eingriff dreht, sind die Stellungen des Zapfens 70 des Hebels 79, des Zapfens 69a der Feder 76 und der
die Feder betätigende Abschnitte 4c und 5c der Drucktastenstange 4 und 5 für Rückspulen und schnellen Vorlauf so
bestimmt, daß sich ein sehr großer Anlagedruck während des schnellen Vorlaufs und ein kleiner Anlagedruck während des
Rückspulens ergibt.
Ein von einem festen Zapfen 78 schwenkbar getragener Hebel 77 besitzt auf einer Fläche in der Nähe eines Endes Stifte
77a und 77b, die gegen die Arbeitsabschnitte 4d und 5d der Drucktastenstange 4 für Rückspulen und der Drucktastenstange
5 für schnellen Vorlauf anliegen können, während auf der anderen Oberfläche des gleichen Endes ein Stift 77c befestigt
ist. Am anderen Ende des Hebels 77 ist ein Eingriffabschnitt 77d vorgesehen, der mit einem Stift 23h
in Eingriff kommen kann, der sich von einer Oberfläche der weiteren Basisplatte 23 ausgehend nach abwärts erstreckt.
Der Hebel 77 wird in Uhrzeigerrichtung von einer Feder 79 gedrückt, welche zwischen einem Teil in der Nähe des Vorsprungs
77a des Hebels 77 und einem Rahmen des Geräts T ausgespannt ist.
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Auf einem feststehenden Zapfen 81 an der linken Seite der Fig. 2 ist ein Hebel 80 schwenkbar befestigt, der
an einem Ende einen Arbeitsabschnitt 80a aufweist, der gegen den Stift 23h der weiteren Basisplatte 23 anlegen
kann, und besitzt am anderen Ende einen weiteren Arbeitsabschnitt 80b, der mit einem Arbeitsabschnitt 1a der
Drucktastenstange 1 für momentanen Stopp anlegen kann, der Hebel 80 wird im Gegensinn des Uhrzeigers durch
eine Feder 82 gedrückt, die zwischen einem Teil des Hebels 80 neben dem Arbeitsabschnitt 80b und einem noch später
zu erwähnenden Führungsteil 30a eingespannt ist und wird in der Stoppstellung während der Stopperiode gehalten.
Der Hebel 83, der auf einem feststehenden Zapfen 84 in einer Stellung neben dem Hebel 80 schwenkbar befestigt ist,
besitzt an einem Ende einen Arbeitsabschnitt 83a, der gegen den Stift 37 arbeiten kann, der auf dem Hebel 33 befestigt
ist, und an seinem anderen Ende besitzt er einen Stift 83b sowie ebenfalls neben dem Zapfen 84 einen Arbeitsabschnitt
83c. Der Hebel 83 wird im Uhrzeigersinn durch die bereits erwähnte Feder 63 gedrückt, die zwischen dem Hebel 83 und
dem Hebel 57 ausgespannt ist, während der Stift 8 3 des Hebels 83 gegen den Arbeitsabschnitt 3b der Drucktastenstange
3 für Wiedergabe anlegen kann, wobei der Arbeitsabschnitt 83c des Hebels 83 gegen den Stift 77c des Hebels
77 anliegt. Der Hebel 8 3 wird ebenfalls im Gegensinn des Uhrzeigers durch die Feder 79 gedrückt, und wenn der Arbeitsabschnitt 83a gegen den Stift 37 des Hebels 33 arbeitet,
der ebenfalls im Gegensinn des Uhrzeigers durch die Feder 38 für den Hebel 33 gedrückt wird, dann ist die Einrichtung
so getroffen, daß die im Uhrzeiger wirkende Kraft der Feder 63 größer ist als die im Gegensinn des Uhrzeigers wirkende
Kraft der Federn 79 und 38. Da der Stift 83b des Hebels 83 eine öffnung 3b der Drucktastenstange 3 für Wiedergabe ergreift
und die im Gegensinn des Uhrzeigers wirkende Kraft einer Rückholfeder 85 der Drucktastenstange 3 für Wieder-
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gäbe größer ist als die im Uhrzeigersinn wirkende Kraft
der Feder 63 wird jedoch in der Stopperiode der Hebel 83 in Position gehalten, und zwar bedingt durch die Stoppstellung
der Drucktastenstange 3 zur Wiedergabe. In einer Richtung parallel zu den Reihen der Drucktasten 1-8 ist
eine Arretierstange 86 vorgesehen, die in den durch die Pfeile C und E sowie D und F (Fig.16) längs eines Führungsteils
30a verschiebbar ist, welches aus der unteren Basisplatte 30 integral ausgeformt ist. Wie man am deutlichsten aus
Fig. 16 sieht, ist die Arretierstange 86 an ihrer oberen Basisplattenseite mit vorstehenden Fingern 36a, 36b,36c,36d,36e,
36f und 36g versehen und an ihrer unteren Basisplattenseite mit einem abwärts reichenden Finger 86h und wird in Richtung
der Pfeile C und D durch eine Feder 87 gedrückt, die von der unteren Basisplatte 30 getragen wird.
Während der Stopperiode kontaktiert ein Ende 86i der Arretierstange
86 den Arbeitsabschnitt 30b der unteren Basisplatte 30, während die Finger 86b und 86f der Arretierstange
86 in Kontakt mit der oberen Basisplatte 14 gehalten werden. Die Drucktastenstangen 2,3,4 und 5 für die Aufzeichnung,
Wiedergabe, Rückspulen und schnellen Vorlauf sind jeweils mit Eingriffabschnitten 2a,3c,4e und 5e (Fig.2) versehen,
welche von den Fingern 86b,86c und 86a und 86e der Arretierstange 86 durch nicht dargestellte konventionelle Arretiermittel
ergriffen werden. Man bemerke, daß dann, wenn die Drucktastenstange 4 für Rückspulen oder die Drucktastenstange
5 für schnellen Vorlauf arretiert wird, die Arretierstange 86 in dem gleichen Zustand positioniert wird, wie
in der Stopperiode bezüglich der Richtungen C und E, wobei das Ende 86i den Abschnitt 30b der unteren Basisplatte
kontaktiert, während zu der Zeit, wenn die Drucktastenstange 2 für Aufzeichnung oder die Drucktastenstange 3 für Wiedergabe
arretiert werden, die Arretierstange 86 bezüglich der Richtungen C und E einer Stellung lokalisiert ist, die gegen
die Richtung des Pfeiles E abweicht verglichen mit ihrer
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Stellung in der Stopperiode, so daß selbst dann, wenn die Drucktastenstange 4 für Rückspulen oder die Drucktastenstange
5 für schnellen Vorlauf zu dem obigen Zeitpunkt einedrückt werden, die Arretierstange 86 sich nicht in Richtung
E bewegt.
Man bemerke jedoch, daß die Drucktastenstange 4 für Rückspulen und die Drucktastenstange 5 für schnellen Vorlauf
jeweils mit Arbeitsnasen 4f und 5f an der Seite der Arretierstange 86 versehen sind, und daß dann, wenn die Drucktastenstange
4 für Rückspulen oder Drucktastenstange 5 für schnellen Vorlauf einwärts gedrückt werden, die Nase 4f
oder 5f den Arbeitsabschnitt 86j oder 86k die Arretierstange 86 niederdrückt, wobei die Arretierstange 86 in
Richtung des Pfeils F abwärtsgedrückt wird, und zwar um eine Führungswand 30c der unteren Basisplatte 30. Da die
Länge, in der der Finger 86b der Arretierstange 86 vorsteht, kleiner ist, als die Länge der Finger 86c,86d oder 86e
wird in dem oben genannten Fall der Eingriff mit der Ausnehmung 2a der Drucktastenstange 2 für Aufzeichnung freigegeben.
Die Drucktastenstange 6 für Stopp ist mit einer Arbeitsöffnung 6a versehen, die mit dem Finger 86f (Fig.16)
der Arretierstange 86 in Eingriff treten kann.
Ein Hebel 88 ist an seiner Führungsöffnung 88a auf einem
festen Zapfen 89 drehbar und verschiebbar befestigt, welcher in dem rechten Teil der Fig. 2 zu erkennen ist, und besitzt
in der Nähe seines einen Endes einen Stift 88b, der mit dem Arbeitsabschnitt 53a des Hebels 53 in Eingriff gelangen
kann, und besitzt ferner einen Arbeitsabschnitt 88c am distalen Abschnitt dieses Endes, der mit einem Arbeitsabschnitt
3Od in Eingriff kommen kann, der in der unteren Basisplatte 30 ausgebildet ist,und besitzt einen weiteren
Abschnitt 88d, der mit demFinger 86h (Fig.16) der Arretierstange 86 in Eingriff gelangen kann. Andererseits sind am
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anderen Ende des Hebels 88 ein Stift 88e und ein Abschnitt 88f vorgesehen, welcher mit dem Arbeitsabschnitt 8a der
automatischen Stopp-Übergangsstange 8 in Eingriff gelangen kann, wobei der Hebel 88 im Uhrzeigersinn und nach rechts
(Fig.2) durch eine Feder 90 gedrückt wird, die zwischen dem Hebel 88 und dem Rahmen des Geräts T ausgespannt ist.
Die Führungsöffnung 88a des Hebels 88 ist mit einer Ausnehmung 88g versehen, die mit einem feststehenden Schaft
89 in Eingriff kommen kann. Während der Stopperiode wird der Hebel 88 in der Stoppstellung durch Eingriff der Abschnitte
3Od und 3Oe der unteren Basisplatte 30 gehalten.
Ein Hebel 91 ist neben dem Hebel 88 an einem feststehenden Zapfen 92 schwenkbar verbunden und ist an einem Ende mit
einem Arbeitsabschnitt 91a versehen, der mit dem Stift 88e
des Hebels 88 in Eingriff gelangen kann, und trägt am anderen Ende einen Arbeitsabschnitt 91b, der einen Auslöser 93a eines
Mikroschalters 93 niederdrücken kann, welcher an der unteren Basisplatte 30 in der Nähe des Abschnittes 91b des Hebels
festgelegt ist. Der Hebel 91 wird von einer Feder 94 im Gegensinn des Uhrzeigers gedrückt und in der Stoppstellung
während der Stopperiode gehalten.
Gemäß Fig. 17 ist der C-Kontakt des Mikroschalters 93 mit der Spannungsquelle 112 verbunden und der NO-Anschluß
93c ist mit der Lampe 60 verbunden, während der NC-Anschluß 93d mit dem Motor und der elektronischen Wiedergabeschaltung
59 verbunden ist.
Auf einem Stift 14b (Fig.1), der mit der oberen Basisplatte
14 verbunden ist, ist eine Arretierplatte 95 (Fig.3,7 und 9) schwenkbar verbunden, die an einem Ende einen Arbeitsabschnitt
97a aufweist, der einen Arretierstift 8b, welcher an der automatischen Stoppübergangsdrucktaste 8 befestigt
ist, arretieren kann,und welche in Uhrzeigerrichtung gegen
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die obere Basisplatte 14 durch eine Feder 96 gedrückt wird, so daß also der übliche sogenannte Gleichtakt-Arretiermechanismus
ergibt. Auf einem festen Zapfen 98 (Fig. 3,7 und 9) ist in der Nähe der Platte 95 ein Hebel
97 schwenkbar befestigt, dessen eines Ende eine Arbeitsöffnung 37a aufweist, die die Oberfläche der Arretierplatte
95 an der Seite der oberen Basisplatte 14 ergreift, um während der Drehung einer Schrägfläche des Hebels 97
die Arretierplatte 95 in Richtung ihrer Stärke zu verlagern; der Hebel 97 hat weiter am anderen Ende einen Arbeitsabschnitt
97b, der mit dem Finger 86g der Arretierstange in Eingriff gelangen kann, während der Hebel 97 durch eine
Feder 99 im Gegensinn des Uhrzeigers gedrückt wird. An der linken Seite des Geräts T gemäß Fig. 3 ist eine weitere
Arretierplatte 100 mit einem auf der oberen Basisplatte 14 befestigten Stift 14c schwenkbar verbunden und bildet
den konventionellen Gleichgang-Arretiermechanismus in ähnlicher Weise wie die bereits erwähnte Arretierplatte 95.
Die weitere Arretierplatte 100 hat an einem Ende einen Arbeitsabschnitt 100a, der einen Arretierstift 1b arretieren
kann, der mit der Drucktastenstange 1 für vorübergehenden Stopp befestigt ist, und wird in Uhrzeigerrichtung sowie
gegen die obere Basisplatte 14 durch eine Feder 101 gedruckt. Zu der weiteren Arretierplatte 100 ist ein Hebel
von ähnlicher Funktion wie der bereits erwähnte Hebel 97 zugeordnet und auf einem festen Zapfen 103 schwenkbar gelagert.
Der Hebel 102 ist an einem Ende mit einem Arbeitsabschnitt 102a mit Schrägfläche versehen und besitzt am
anderen Ende einen Arbeitsabschnitt 102b, der mit dem Finger 86a der Arretierstange 86 in Eingriff gelangen kann, und
wird ferner durch eine Feder 103 in Gegenrichtung des Uhrzeigers gedrückt.
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-yr-
Wie man aus Fig. 2 sieht, werden die Drucktastenstangen 1-8 für vorübergehendes Anhalten, Wiedergabe, Rückspulen,
schnellen Vorlauf, Stopp, Ausgabe und automatischer Stoppübergang jeweils durch die Rückholfedern 104,105,106,107,
108,109,110 in ihre Stoppositionen gedrückt. Die obere Basisplatte
14 ist mit der unteren Basisplatte 30 integral verbunden. Die konventionelle Kassette 111, die in Fig. 1 gestrichelt
angedeutet ist, besitzt zwei nicht dargestellte Spulennaben und ein nicht dargestelltes Magnetband, das
auf die Spulen aufgewickelt ist.
Es wird jetzt der Betrieb und die Arbeitsweise des Geräts im einzelnen beschrieben.
1) Wiedergabe
1) Wiedergabe
Wenn die Drucktastenstange 3 für die Wiedergabe in der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Stoppstellung niedergedrückt
wird, dann rückt der Stift 27 der Stange 3 in Richtung A,wie in Fig. 3 und 4 gezeigt, vor, wobei die
weitere Basisplatte 23 durch die Wirkung der Feder 26 nach vorne geschoben wird. Jetzt wird die Rückhaltewirkung
für den mittleren Vorsprung 19a des Hebels 19 durch den Abschnitt 23g der weiteren Basisplatte 23 freigegeben, und
die Rolle 18 kontaktiert unter Einwirkung der von der Feder 21 ausgeübten Kraft die Bandantriebsrolle 11 sowie die Spulenbasisrolle
22 mit vorbestimmten Druck. Weiter wird der Klemmrollenarm 15 in Richtung des Uhrzeigers um den Stift
13 durch die Federkraft der Feder 28 gedreht. Wenn die Klemmrolle 17 die Antriebsrolle 9 unter Druck kontaktiert,
dann wird die für den Stift 15b des Klemmrollenarms 15 durch
den Abschnitt 23f der weiteren Basisplatte 23 gebildete Beschränkung freigegeben, so daß die Klemmrolle 17 mit
vorbestimmtem Druck angelegt wird. Die weitere Basisplatte 23 wird in der für die Wiedergabe erforderlichen Stellung
durch den Kontakt gegen den Stift 14a der oberen Basisplatte
14 gehalten, wenn die weitere Basisplatte um einen vorbestimmten Betrag weiter vorgeschoben worden ist.
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Die Drucktastenstange 3 für die Wiedergabe kann nach Anliegen der weiteren Basisplatte 23 gegen den Stift 14a
weiter einwärts gedrückt werden, und wird in der arretierten Stellung gehalten, mit der der Arbeitsabschnitt bzw. die
Nase 3c der Stange 3 die Öffnung 86c der Arretierstange ergreift, wobei der Stift 27 von der Kante 23e der Öffnung
23O in der weiteren Basisplatte 23 Abstand aufweist. Andererseits
wird der Arbeitsabschnitt 3a am vorderen Ende der Drucktastenstange 3 für die Wiedergabe in den Eingriff
mit der Nase 57c des Hebels 57 vorgeschoben, so daß daher der Hebel 57 um den feststehenden Zapfen 58 gegen die
Kraft der Feder 63 in Uhrzeigerrichtung gedreht wird. Dadurch sind die Ausnehmungen 57g und 57h des Hebels 57 von
den peripheren Kanten 62b und 62b1 der Abgabespule 62 entfernt,
so daß nur die Last gegen die Drehung der Abgabespule 62 die rückwärts wirkende Zugkraft ist, die vorbestimmten
Betrag hat und von der Feder 68 ausgeübt wird (Fig. 15). Da der Arbeitsabschnitt 57a des Hebels 57 den
Stift 55b des Hebels 55 freiläßt, verliert jetzt der Hebel 55 seine gegen in Uhrzeigerrichtung drehende Kraft,
so daß der Hebel 3 3 um den Zapfen 29 unter der Wirkung der Feder 38 in Uhrzeigerrichtung dreht, wobei die Rolle 34
mit der Bandantriebsrolle 11 unter vorbestimmten Anlagedruck
in Anlage kommt. Gleichzeitig wird der Hebel 83 von dem Eingriff seines Stiftes 83b mit der Öffnung 3b der
Drucktastenstange 3 für Wiedergabe freigegeben und wird in Uhrzeigerrichtung um den Schaft 84 unter der Wirkung
der Feder 63 verschwenkt, wobei der Arm 83a des Hebels 83 den Stift 37 des Hebels 33 kontaktiert und verhindert,
daß die Rolle 34 die Bandantriebsrolle 11 unter Druck kontaktiert.
Da der Arbeitsabschnitt 83c des Hebels 83 mit dem Stift 77c des Hebels 77 in Eingriff steht, neigt der Hebel 77
jetzt dazu, um die festen Zapfen 78 entgegen der Richtung
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des Uhrzeigers zu drehen. Da der Stift 23h an der weiteren Basisplatte 23 jedoch mit dem Vorschieben der Drucktastenstange
3 für die Wiedergabe vorgeschoben worden ist, und die Vorschubkraft der weiteren Basisplatte 23 viel größer
als die in Gegenrichtung des Uhrzeigers wirkende Kraft des Hebels 77 nach Ergreifen des Hebels 23h der Arbeitskante 77d des Hebels 77 ist, wird jetzt in dem vorstehend
genannten Fall jedoch der Hebel 77 in Uhrzeigerrichtung gedreht, während der Hebel 83 in Gegenrichtung des Uhrzeigers
dreht. Dadurch wird die Einfangung des Stiftes 37 des Hebels 33 durch den Arm 83a des Hebels 83 freigegeben
und die Rolle 34 kontaktiert die Bandantriebsrolle 11 unter Druck, in welchem Zustand der distale Arbeitsabschnitt
57f des Hebels 57 den Schalter 61 (Fig.17) niederdrückt, und die elektronische Schaltung 59 an die Spannungsquelle
legt.
Wenn der Motor 10 bei Einschalten eines Schalters 113
(Fig.17) mit der Drehung beginnt, dreht sich die Bandantriebsrolle
9 in Gegenrichtung des Uhrzeigers zum Antrieb des nicht dargestellten Magnetbandes mit konstanter Geschwindigkeit
in Zusammenwirkung mit der Klemmrolle 17, während die Aufnahmespulenbasis 39 durch die Bandantriebsrolle
11,die Rolle 18 und die Spulenbaisrolle 22 in Gegenrichtung des Uhrzeigers gedreht wird, und das Magnetband
aufwickelt.
Da die Wand 57b des Hebels 57 in einer Stellung steht, die gegen die Vorschubrichtung des Arbeitsabschnittes 7a der
Drucktastenstange 7 für das Auswerfen entgegensieht, wird weiteres Vorschieben der Drucktastenstange 7 durch den
Eingriff des Abschnittes 7a gegen die Wand 57b verhindert, selbst wenn die Stange 7 niedergedrückt werden sollte, und
die Bandkassette 111 wird nicht aus der vorgegebenen Position
entfernt, vielmehr wird ein stabiles Ablaufen des Magnetbandes sichergestellt.
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2)Bei Aufnahme werden die Drucktastenstange 2 für Aufnahme
und die Drucktastenstange 3 für Wiedergabe gleichzeitig arretiert und das Magnetband läuft in ähnlicher Weise
wie bei der Wiedergabe.
3) Schneller Vorlauf. Bei Niederdrücken der Drucktastenstange
5 für schnellen Vorlauf wird der Zapfen 71 des Hebels 69 aus dem Eingriff mit dem Abschnitt 5b der Stange
freigegeben und wenn der die Feder betätigende Abschnitt 5c das Ende 76b der Feder 76 kontaktiert, wird der Hebel
und den Zapfen 70 in Gegenrichtung des Uhrzeigers gedreht. In diesem Fall ergreift das Ritzel 73 das Antriebsritzel
und bei Anlegen der Rolle 7 5 an die Rolle 41 läßt das Ende 76b der Feder 7 6 den Abschnitt 69c des Hebels 69 frei
und somit kontaktiert die Rolle 75 die Rolle 41 mit vorbestimmter Kraft.
Der Arbeitsabschnitt 5a der Stange 5 ergreift die Nase 57e des Hebels 57 und drückt ihn herunter, so daß der Hebel 57
in ähnlicher Weise wie bei der Wiedergabe wirkt. Andererseits liegt der Abschnitt 5d der Stange 5 gegen den Stift
77b des Hebels 77 und dreht den Hebel 77 um den Zapfen 78 in Gegenrichtung des Uhrzeigers; da der Stift 23h an der
weiteren Basisplatte 23 durch den Hebel 83 keine Beschränkung erfährt, geht die Bewegung des Hebels 77 ins Leere und bewirkt
keine weiteren Operationen, so daß die Nase 5e der Stange 5 den Finger 3 6e der Arretierstange 86 ergreift und
sie in arretierter Stellung arretiert. Im vorliegenden Fall wird die Aufnahmespulenbasis 39 durch die Antriebsrolle 9,
das Antriebsritzel 12, Ritzel 73, Rolle 75 und Rolle 41 in Gegenrichtung des Uhrzeigers angetrieben und spult das Magnetband
auf.
4) Rückspulen. Bei Niederdrücken der Drucktaste 204 für Rückspulen wird der Zapfen 71 von dem Abschnitt 4b freigegeben,
und wenn der federbetätigende Abschnitt 4c der Stange 4 das Ende 76a mit Feder 76 ergreift, wird der Hebel 69
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in Uhrzeigerrichtung um den feststehenden Zapfen 70 gedreht. In diesem Fall ergreift das Ritzel 74 das Antriebsritzel 12, und wenn die Rolle 75 den Drehung übertragenden
Abschnitt 62a der Abgabespulenbasis 62 kontaktiert, dann
läßt das Ende 76a der Feder 76 den federergreifenden Teil
69b des Hebels 69 frei, so daß die Rolle 75 den Drehung
übertragenden Abschnitt 62a mit vorbestimmter Kraft beaufschlagt. Da der distale Arbeitsabschnitt 4a der Stange die Nase 57d des Hebels 57 ergreift und diesen niederdrückt, arbeitet der Hebel 57 in ähnlicher Weise wie bei der Wiedergabe. Obgleich der Abschnitt 4d der Stange 4 den Stift 77a des Hebels 77 ergreift und den Hebel 77 in Gegenrichtung des Uhrzeigers um den feststehenden Zapfen 78 drehen läßt, bewirkt diese Drehung jedoch keine weitere Funktion, sondern ist Leerlauf wie im Fall des schnellen Vorlaufs. Die Nase 4e der Stange 4 ergreift den Finger 86d der Arretierstange 86 und arretiert sie in der Arretierstellung. Die Aufnahmespulenbasis 62 wird in Uhrzeigerrichtung durch die Antriebsrolle, Antriebsritzel 12, Ritzel 74, Ritzel 73 und Rolle angetrieben und wickelt das Magnetband ab.
läßt das Ende 76a der Feder 76 den federergreifenden Teil
69b des Hebels 69 frei, so daß die Rolle 75 den Drehung
übertragenden Abschnitt 62a mit vorbestimmter Kraft beaufschlagt. Da der distale Arbeitsabschnitt 4a der Stange die Nase 57d des Hebels 57 ergreift und diesen niederdrückt, arbeitet der Hebel 57 in ähnlicher Weise wie bei der Wiedergabe. Obgleich der Abschnitt 4d der Stange 4 den Stift 77a des Hebels 77 ergreift und den Hebel 77 in Gegenrichtung des Uhrzeigers um den feststehenden Zapfen 78 drehen läßt, bewirkt diese Drehung jedoch keine weitere Funktion, sondern ist Leerlauf wie im Fall des schnellen Vorlaufs. Die Nase 4e der Stange 4 ergreift den Finger 86d der Arretierstange 86 und arretiert sie in der Arretierstellung. Die Aufnahmespulenbasis 62 wird in Uhrzeigerrichtung durch die Antriebsrolle, Antriebsritzel 12, Ritzel 74, Ritzel 73 und Rolle angetrieben und wickelt das Magnetband ab.
5) Fühlervorrichtung für Laufen und Anhalten des Magnetbandes.
Während des Laufens des Magnetbandes zur Wiedergabe, zur
Aufzeichnung, bei schnellem Vorlauf und beim Rückspulen
wird die Nockenplatte 32 im Gegensinn des Uhrzeigers durch den Druckkontakt der Rolle 34 an die Antriebsrolle 11 getrieben. Die Fühlerrolle 43 wird von der Rolle 41 über den Filz 44 (Fig.14) mit vorbestimmter Reibungszahl getrieben
und wird in Gegenrichtung des Uhrzeigers um den Lagerstift 47 (Fig.14) während der Wiedergabe, der Aufzeichnung und
bei schnellem Vorlauf gedreht und wird in Richtung des
Uhrzeigers während des Rückspulens gedreht. Da die Fühlerfinger 43a, 43b der Fühlerrolle 43 jeweils die Kanten 51a
und 51b des Fühlerhebels 51 kontaktieren, wird der Fühlerhebel 51 normalerweise um den feststehenden Stift 52 in
Uhrzeigerrichtung gedrückt, μπα folglich wird der Auslöse-
Aufzeichnung, bei schnellem Vorlauf und beim Rückspulen
wird die Nockenplatte 32 im Gegensinn des Uhrzeigers durch den Druckkontakt der Rolle 34 an die Antriebsrolle 11 getrieben. Die Fühlerrolle 43 wird von der Rolle 41 über den Filz 44 (Fig.14) mit vorbestimmter Reibungszahl getrieben
und wird in Gegenrichtung des Uhrzeigers um den Lagerstift 47 (Fig.14) während der Wiedergabe, der Aufzeichnung und
bei schnellem Vorlauf gedreht und wird in Richtung des
Uhrzeigers während des Rückspulens gedreht. Da die Fühlerfinger 43a, 43b der Fühlerrolle 43 jeweils die Kanten 51a
und 51b des Fühlerhebels 51 kontaktieren, wird der Fühlerhebel 51 normalerweise um den feststehenden Stift 52 in
Uhrzeigerrichtung gedrückt, μπα folglich wird der Auslöse-
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hebel 53 nach oben gedrückt (Fig.2), wobei die öffnung
53b des Auslösehebels 53 die Unterseite der Nockenplatte 32 mit Druck unterfaßt. Demzufolge setzt die Nockenplatte
32 ihre Drehung in Gegenreichtung des Uhrzeigers um den Stift 29 in der öffnung 53b des Hebels 53 fort, wobei
der Nocken-oder Nasenabschnitt 32a der Nockenplatte 32 den Klauenabschnitt 53c in der öffnung 53b des Auslösehebels
53 NICHT ergreift. Der Nasenabschnitt 32a der Nockenplatte 32 drückt nämlich während seiner Drehung
in der öffnung 53b den Hebel 53 gegen den Anpreßdruck des Hebels 53 aufgrund des bereits erwähnten Reibungsschlusses nieder und läuft an ihm vorbei; nachdem der
Nasenabschnitt 32a dort hindurchgelaufen ist, wird der Auslösehebel 53 aufgrund des Reibschlusses wieder angehoben
, so daß der Nasenabschnitt 32a wie bereits beschreiben kontinuierlich rotieren kann.
Wenn das laufende Band angehalten wird, hält die Aufnahmespulebises
39 an, wobei das Reibungsmoment nicht auf die Rolle 43 übertragen wird, so daß die Fühlerrolle 43 und
der Fühlerhebel 51 die Drehung beenden, während der Auslösehbel 53 stationär stehen bleibt und durch den Nockenabschnitt
32a nach unten gedrückt wird (Fig. 5). Da der Nockenabschnitt 32a der Nockenplatte 32 den Klauenabschnitt
53c des Hebels 53 ergreift und ihn niederdrückt, wird der Auslösehebel 53 um den Zapfen 51c in Gegenrichtung des
Uhrzeigers gedreht und ergreift den Stift 88b des Hebels an seinem Arbeitsabschnitt 53a und drückt den Hebel 88 nach
unten, wobei der Hebel 88 in der in Fig. 5 gewählten Darstellung nach links verschoben wird und ergreift gleichzeitig
an seinem Arbeitsabschnitt 53a den Stift 88b des Hebels und drückt den Hebel 88 nach unten. Folglich wird der Hebel
88 in der in Fig. 6 gewählten Darstellung nach links verschoben und drückt gleichzeitig an seinem Arbeitsabschnitt 88d
den Finger 86h der Arretierstange 86. Daher wird die Arretierstange 86 bei der in Fig. 6 gewählten Darstellungsweise
nach links verschoben und gibt d.ie Arretierung der Druck-
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tastenstangen 1-8 frei. Dadurch wird jede der Drucktastenstangen 1-8 in die in Fig.1 und 2 dargestellten Stopppositionen
zurückgeführt und dort gehalten, wobei als Folge der Hebel 57 durch die Feder 63 in Gegenrichtung des Uhrzeigers
gedrückt wird, wobei der Schalter 61 ausgeschaltet wird, während der Auslösehebel 53, der Hebel 88, die Arretierstange
86 in die Stoppstellungen zurückgeführt werden, da die Rolle 34 aus dem Andruck mit der Bandantriebsrolle
11 gelöst wird. Da die V-förmigen Ausnehmungen 57g und 57h des Hebels 57 die peripheren Kanten 62b des Drehung übertragenden
Abschnittes 62a der Abgabespulenbasis 62 unter Druck ergreifen und den Abschnitt 62a zwischen sich halten,
wird gleichzeitig eine vorbestimmte Drehkraft ausgeübt, und bremst die Abgabespulenbasis 62 durch Keilwirkung. Da
die Wand 57b des Hebels 57 eine Stellung erreicht, in der sie nicht der Vorschubrichtung des Abschnittes 7a der
Drucktastenstange 7 für Auswerfen entgegensieht, kann die Drucktastenstange 7 für Auswerfen niedergedrückt werden,
wodurch die Entnahme der Bandpatrone in vorbestimmter Weise ermöglicht wird.
6) Vorübergehender Stopp während Wiedergabe oder Aufzeichnung
(Fig.7,8). Wenn die Drucktastenstange 1 für vorübergehendes
Anhalten während der Wiedergabe niedergedrückt wird, dann ergreift der Arbeitsabschnitt 1a der Stange 1 den Arbeitsabschnitt 80b des Hebels 80 und drückt letzteren nieder,
und der Hebel 80 wird in Uhrzeigerrichtung um den feststehenden Zapfen 81 gedreht, um an seinem Arbeitsabschnitt 80a den Stift
23h an der weiteren Basisplatte 23 niederzudrücken, wodurch die Basisplatte 23 in Richtung des Pfeiles B zurückgezogen
wird. Aufgrund des Eingriffs des Abschnittes 23f der Platte 23 mit dem Stift 15b des Klemmrollenarmes 15 rotiert der
Klemmrollenarm 15 in Gegenrichtung des Uhrzeigers um den
Zapfen 13, und die Klemmrolle 17 ist von der Antriebsrolle 9 entfernt, so daß der Antrieb des Magnetbandes unterbrochen
ist.
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Da der den Leerlauf begrenzende Abschnitt 23g die mittlere Nase 19a des Hebels 19 ergreift, und den Hebel 19 nach rechts
in Fig. 7 und 8 drückt, läßt die Leerlaufrolle 18 die Bandantriebsrolle
11 und die Spulenbasisrolle 22 frei.
Demzufolge beendet die Spulenbasisrolle 22 ihre Drehung und die Bandaufnahmespulenbasis 39 wickelt das Magnetband
nicht weiter auf, so daß die Bewegung des Magnetbands zur Ruhe kommt. Wenn die Rolle 34 die Bandantriebsrolle 11 unter
Druck kontaktiert, wird die Fühlervorrichtung für den Bandlauf und das Bandanhalten für die automatische Rückkehr
in den Stoppzustand ausgelöst; wenn jedoch die Drucktastenstange 1 für vorübergehendes Anhalten betätigt wird, wird
der Stift 23h der weiteren Basisplatte 23 in Richtung des Pfeiles B zurückgezogen, und daher wird der Hebel 77 durch
die Feder 63 in Gegenrichtung des Uhrzeigers gedreht, woraufhin der Stift 23h sich zurückzieht, was mit einer gleichzeitigen
Drehung im Uhrzeigersinne des Hebels 83 verbunden ist. Da die Drucktastenstange 3 für die Wiedergabe in der
Arretierstellung gehalten wird, wird der Hebel 83 solange gedreht, bis sein Stift 83b die öffnung 3b der Drucktastenstange
3 für die Wiedergabe erreicht und in ihr eingefangen ist. Der Arbeitsabschnitt 83a des Hebels 83 ergreift den
Stift 37 des Hebels 33 und drückt den Stift 37 abwärts (Fig. 7 und 8) und somit wird der Hebel 33 um den Zapfen
29 im Gegensinn des Uhrzeigers gedreht. Folglich läßt die Rolle 34 die Antriebsrolle 11 frei und ihre Drehung endet.
Der Nasenabschnitt 32a beendet daher auch seine Drehung und bewirkt, daß wie bereits erläutert das automatische
Stoppen nicht wirksam werden kann. Man bemerke, daß der zeitliche Ablauf so ist, daß die Rolle 34 die Antriebsrolle
11 schneller freiläßt als das Anhalten des laufenden Bandes erreicht ist, um Fehlverhalten auszuschließen. Die Drucktastenstange
1 für vorübergehendes Anhalten wird von der weiteren Arretierplatte 100 arretiert und in die bereits
erwähnte Betriebsstellung durch den bekannten Drucktasten-
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Arretiermechanismus gehalten.
Wenn die Drucktastenstange 6 für Stopp aus dem vorübergehenden Stopp niedergedrückt wird, wird der Finger 86f
der Arretierstange 86 durch die Kante der Arbeitsöffnung 6a der Stange 6 niedergedrückt, wodurch die Arretierstange
86 nach links in Fig. 7 und 8 verschoben wird, während der Finger 8 6c der Arretierstange 86 aus der öffnung 3c
freikommt und die Drucktastenstange 3 für die Wiedergabe in die Stoppstellung durch die Rückholfeder 8 5 zurückgeführt
wird. Da der Finger 86a der Arretierstange 86 den Arbeitsabschnitt 102b des Hebels 102 ergreift, um letzteren
niederzudrücken, wird der Hebel 102 in Uhrzeigerrichtung um die feste Achse 103 gedreht, wobei die geneigte Oberfläche
des Arbeitsabschnittes 102a die weitere Arretierplatte 100 in Richtung ihrer Stärke dreht, wodurch schließlich
der Arbeitsabschnitt 100a aus dem Arretierstift 1b freigegeben wird und die Drucktastenstange 1 für vorübergehenden
Stopp in die Ruhestellung durch die Rückholfeder 104 zurückgeholt wird.
7) Rückspulen während der Wiedergabe (Fig.9,10).
Wenn die Drucktastenstange 4 für Rückspulen während der Wiedergabe eingedrückt wird, dann liegt der Arbeitsabschnitt 4d
der Stange 4 gegen den Stift 77a des Hebels 77 und drückt letzteren, so daß der Hebel 77 um den feststehenden Stift
78 in Gegenrichtung des Uhrzeigers gedreht wird. Dementsprechend kontaktiert der Arbeitsabschnitt 77d des Hebels
77 den Stift 23h an der weiteren Basisplatte 23 und drückt sie einwärts, wodurch demzufolge die weitere Basisplatte
23 in Richtung des Pfeiles B in ähnlicher Weise wie bei vorübergehendem Stopp zurückgezogen wird. Nachdem die weitere
Basisplatte 23 in eine Stellung zurückgezogen worden ist, bei der das Magnetband nicht mehr weiterläuft, wird der
Rückspulen-Zustand durch Betätigen der oben erwähnten Rück-
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spulfunktion hergestellt; wenn jedoch der Zustand, in
welchem das Weiterlaufen des Magnetbandes aufgehoben ist und die Rückspulfunktion noch nicht begonnen hat,
aufrechterhalten bleibt, dann wird die bereits erwähnte Fühlervorrichtung für den Bandlauf und das Bandanhalten
für automatisches Stoppen des Geräts T ausgelöst, wenn die Rolle 34 mit der Bandantriebsrolle 11 in Eingriff
steht. Man bemerke jedoch, daß in dem Rückspulbetrieb der Hebel 83 in Uhrzeigerrichtung in ähnlicher Weise wie
bei der vorübergehenden Stoppfunktion gedreht wird, da der Hebel 77 in entgegengesetzter Richtung zur Uhrzeigerrichtung
dreht, wobei der Arbeitsabschnitt 83a des Hebels 83 den Stift 37 ergreift und den letzteren und in der in
den Fig. 9 und 10 gewählten Darstellungsweise nach unten drückt, so daß der Hebel 33 um den Zapfen 29 in Gegenuhrzeigerrichtung
gedreht wird. Folglich Jäßt die Rolle 34 die Bandantriebsrolle 11 frei, um die weitere Drehung anzuhalten
und den bereits erwähnten automatischen Stopp wirkungslos zu machen. Der Abbeitsabschnitt 4e der Drucktastenstange
4 für Rückspulen ergreift den Finger 86d der Arretierstange 8 6 nicht, wobei die Drucktastenstange
für Rückspulen unarretiert bleibt und die Drucktastenstange 3 für Rückspulen aus der Arretierung nicht freigegeben
wird.
8) Automatisches Anhalten für Umwechseln (Fig.11 und 12).
Bei dem Niederdrücken der Drucktastenstange 8 für automatisches Anhalten und Umwechseln während des Aufzeichnens
wird die Arbeitsnase 8a (Fig.2) der Stange 8 den Abschnitt 88f des Hebels 88 kontaktieren und einwärts drücken, so daß
der Hebel 88 um den feststehenden Zapfen 89 in Gegenrichtung des Uhrzeigers dreht. Folglich läßt der Abschnitt 88c des
Hebels 88 den Abschnitt 3Od der unteren Basisplatte 30 frei, so daß der Abschnitt 88d sich in eine Stellung bewegen kann,
in welcher der Abschnitt 88d von dem Finger 86h der Arretier-
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platte 86 nicht ergriffen werden kann. Gleichzeitig ergreift der Abschnitt 95a der Arretierplatte 95 (Fig.1)
den Arretierstift 8b der Stange 8 in dem Zustand, in welchem der Stift 88e in eine Stellung gebracht worden ist, in
welcher er von dem Abschnitt 9a des Hebels 91 gegriffen werden kann, so daß die Drucktastenstange 8 für automatischen
Stopp für Umwechseln in Arretierstellung gehalten wird. Wenn das Magnetband den Vorschub beendet, wird die bereits
erwähnte Fühlervorrichtung für den Bandlauf und für das Bandanhalten ausgelöst, während der Arbeitsabschnitt 53a
des Arbeitshebels 53 den Stift 88b des Hebels 88 ergreift und den letzteren einwärts drückt. Da der Hebel 88 durch
die Feder 90 um den Kontaktpunkt mit dem Arbeitsabschnitt 8a der Stange 8 für automatischen Anhalt für das Umwechseln
in eine Drehung in Uhrzeigerrichtung gezwungen wird, und von dem festen Zapfen 89 durch die Führunggöffnung 88a
geführt wird, wird der Hebel 88 schräg nach vorne links in Fig. 11 und 12 verschoben. Wenn die Ausnehmung 88g des
Hebels 88 in eine Position gebracht worden ist, in der sie mit dem feststehenden Stift 89 in Eingriff kommen kann,
wird der Hebel 88 in Richtung des Uhrzeigers durch die Feder 90 gedreht, und die Ausnehmung 88g gelangt in Eingriff
mit dem feststehenden Zapfen 89. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß dann, wenn der Hebel 88 sich
weiter schräg nach vorne links in Fig. 11 und 12 bewegt, nachdem die Ausnehmung 88g den feststehenden Zapfen 89
eingefangen hat, der Hasenabschnitt 32a der Nockenplatte aus dem Klauenabschnitt 53c des Auslösehebels 53 freikommt
und somit der Hebel 53 seine Drehkraft in Gegensinn des Uhrzeigers um den Zapfen 51c verliert. Wenn der Hebel 88
sich in Fig. 11 und 12 schräg nach vorne links sich bewegt, dann wurde der Abschnitt 88d des Hebels 88 in eine Position
gebracht, in der er von dem Finger 86h der Arretierstange 86 nicht ergriffen werden kann, so daß der Abschnitt 88d
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des Hebels 88 den Finger 86h mit der Arretierstange 86 nicht drücken kann, welche die Drucktastenstange 2
für die Aufzeichnung und die Drucktastenstange 3 für die Wiedergabe in arretiertem Zustand hält.
Da der Stift 88e des Hebels 88 in eine Position gebracht worden ist, in der er von dem Abschnitt 91a des Hebels 91
eingefangen werden kann, liegt der gleiche Stift 88e an dem Abschnitt 91a an und drückt auf den letzteren. Demzufolge
wird der Hebel 91 in Uhrzeigerrichtung um den feststehenden Zapfen 92 gedreht, während der Abschnitt
91b des Hebels 91 den Auslösearm 93a des Mikroschalters 93 niederdrückt. Dadurch wird der Mikroschalter 93 von
einer in Fig. 17 in ausgezogenen Linien dargestellten Stellung in die gestrichelte Stellung umgelegt, d.h.
von der Motorseite und Schaltungsseite 59 zur Lampenseite 60. Da daher die Stromversorgung für den Motor 10
und die Radiofrequenzelektronik 59 unterbrochen ist, wird die Lampe 60 aufleuchten, da der Schalter 61 eingeschaltet
bleibt. Bei Niederdrücken der Drucktastenstange 6 für Stop werden, da der Finger 86f der Arretierstange 86 durch
den Abschnitt 6a der Stange 6 niedergelegt wurde, und die Stange 86 in der in Fig. 11 und 12 gewählten Darstellung
nach links verschoben wird, die Eingriffe zwischen dem Finger 86b und dem Abschnitt 2a der Stange 2 sowie zwischen dem
Finger 86c und dem Abschnitt 3c der Stange 3 freigegeben, so daß die Druckschalterstangen 2 und 3 für Aufzeichnen und
Wiedergabe durch die Rückholfedern 105 und 85 in die Ausgangsstellungen zurückgeholt werden. Demzufolge wird der
Schalter 61 in die in Fig. 17 gestrichelt dargestellte AUS-Stellung geschaltet.
Da der Finger 86g den Abschnitt 97b des Hebels 97 (Fig.1)
kontaktiert und drückt, wird der Hebel 97 in Uhrzeigerrichtung um den feststehenden Zapfen 98 gedreht, so daß die
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Arretierplatte 95 in Richtung ihrer Stärke durch die Schrägfläche des Arbeitsabschnittes 97a gedreht wird.
Folglich wird der Abschnitt 95a aus dem Arretierstift 8a freigegeben und die Drucktastenstange 8 für automatisches
Stoppen und Umwechseln wird in die Ruhestellung durch die Rückholfeder 110 zurückgeholt.
Folglich wird der Hebel 88 bei Niederdrücken des Abschnittes 8a der Drucktastenstange 8 für automatisches
Anhalten und Umwechseln in Uhrzeigerrichtung um den feststehenden Zapfen 89 in der Ausnehmung 88g durch die
Feder 90 gedreht, und wenn der Wandabschnitt 88c des Hebels 88 den Abschnitt 30c der unteren Basisplatte 30
ergreift, wird der Hebel 88 in Uhrzeigerrichtung um den Wandabschnitt 88c gedreht. Bei Lösen der Ausnehmung 88g
aus dem feststehenden Zapfen 89 wird der Hebel 88 nach rechts (Fig.11,12) zugedreht und in seine Ausgangsstellung
zurückgebracht, wobei gleichzeitig Hebel 91 und Mikroschalter 93 in ihre Ruhestellungen zurückkehren.
Man bemerke, daß selbst dann, wenn der Schalter 61 wie bereits erwähnt, abgeschaltet ist, der Motor trotzdem
weiterläuft, bis der Schalter 113 geöffnet ist. Da jedoch der Druckschalter-Abschnitt nicht mehr arbeitet, bleibt
das Magnetband stehen und die Kraftübertragung auf die Fühlervorrichtung für den Bandlauf und das Bandanhalten
wird unterbrochen, da die Rolle 34 von der Bandantriebsrolle 11 Abstand hält, so daß die automatische Anhalt-
und Umwechselvorrichtung wirkungslos bleibt. Wenn demzufolge die Tätigkeiten Wiedergabe, Aufzeichnen, schneller
Vorlauf, Rückspulen unter dem vorstehend beschriebenen Zustand ausgelöst werden, kann ein sehr schnelles Einleiten
der Funktion erwartet werden, da die Bandantriebsrolle bereits dreht.
Es ist klar, daß der Erfindungsgedanke nicht auf die Anwendung
eines Magnetbandgerätes zur Aufzeichnung und Wieder-
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gäbe auf Magnetband beschränkt ist, sondern vielmehr
auch auf ein Gerät angewandt werden kann, das ausschließlich für Magnetbandaufzeichnung oder -Wiedergabe ausgelegt
ist, wie das z.B. für die in Kraftfahrzeuge eingebaute Magnetbandgeräte zutrifft. Die Erfindung ist also
auf Einzelheiten der vorstehend beschrtiaenen Ausführungsform nicht beschränkt. Da in der vorstehend beschriebenen
Ausführungsform die automatische Stoppvorrichtung durch Unterbrechen der Energie zuvor aus dem Motor zur Fühlervorrichtung
für Bandlauf und Bandanhalten wirkungslos gemacht wird, wenn der Drucktastenbetätigungsmechanismus
nicht arbeitet, wird die Erzeugung störender Zwischengeräusche während der Nicht-Arbeitszeiten des Drucktasten-Betätigungsmechanismus
beseitigt, während die Deformation oder die Abnutzung der einzelnen Bauteile für die automatische
Anhaltevorrichtung wesentlich reduziert ist, so daß betriebliches Fehlverhalten praktisch nicht vorkommt
und die Lebensdauer des Geräts verlängert ist.
Insgesamt wurde ein Magnetbandgerät beschrieben, das mit einer verbesserten Sicherheitsvorrichtung für automatisches
Anhalten ausgerüstet ist. Eine automatische Anhaltevorrichtung für das Gerät wird dadurch wirkungslos gemacht,
daß die Energieversorgung von einem Motor zu einer Fühlervorrichtung für das Laufen und Anhalten des Magnetbandes
unterbrochen wird, wenn der Druckschalter Betätigungsmechanismus in einem nicht-arbeitenden Zustand sich befindet,
um ein stabiles und genaues Funktionieren des Geräts durch einfache Bauweise zu erhalten.
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Leerseite -3*"
Claims (3)
- ■yr·'AnsprücheVorrichtung zur Aufzeichnung auf ein Magnetband und zur Wiedergabe der auf ein Magnetband enthaltenen Aufzeichnungen, dadurch gekennzeichnet, daß eine automatische Stoppvorrichtung vorgesehen ist, welche folgende Teile enthält:ein Arbeitsteil (91,57), das unter Motorkraft in eine Stopposition zurückkehrt, eine Basisplatte (23), auf welcher magnetische Aufzeichnungs- und Wiedergabeköpfe (24,25) befestigt sind und welche die Bewegung eines Magnetbandes während der Aufzeichnung und Wiedergabe entsprechend einer vorbestimmten vorgeschobenen Stellung und einer um mehr als einen vorbestimmten Betrag von der vorgegebenen vorgeschobenen Stellung zurückgeschobenen Stellung abfühlt;ein erstes Auslöseteil, welches die Basisplatte (23) um mehr als einen vorbestimmten Betrag während des zeitweisen Anhaltens zurückschiebt;ein zweites Auslöseteil, welches die Basisplatte (23) um mehr als einen vorbestimmten Betrag während des Rückspulens und des schnellen Vorlaufs zurückschiebt; ein drittes Auslöseteil, das die automatische Stoppvorrichtung im wesentlichen wirkungslos macht, wenn die Basisplatte um den vorbestimmten Betrag während des AufZeichnens und während der Wiedergabe zurückgeschoben worden ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die automatische Stoppvorrichtung eine Fühlervorrichtung für die Bandbewegung aufweist, welche den Druck-809816/0972tastenauslösemechanismus durch Motorkraft in wirkungslosen Zustand zurückkehren lassen kann, wobei die Einrichtung so getroffen ist, daß der Motor selbst dann eingeschaltet bleibt, wenn der Drucktastenauslösemechanismus in die wirkungslose Stellung durch das Feststellen der Bandbewegung zurückgeführt worden ist; und daß eine Kupplung vorgesehen ist, die die automatische Stoppvorrichtung durch Unterbrechen der Energieversorgung aus dem Motor für die Fühlervorrichtung im wesentlichen wirkungslos macht, wenn der Drucktastenbetätigungsmechanismus wirkungslos ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung einen Hebel aufweist, der von einem gemeinsamen Hebel betätigt wird, welcher einer Wiedergabestange (3), einer Rückspulstange (4) und einer schnellen Vorlaufstange (5) der Vorrichtung zugeordnet ist und wahlweise das Einschalten bzw. das Zurückziehen einer Rolle (18) zwischen eine Bandantriebsrolle (9) und einen Drehantrieb (22) für die Fühlervorrichtung erlaubt.9816/0972
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP12530476A JPS5350708A (en) | 1976-10-18 | 1976-10-18 | Tape recorder |
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|---|---|
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| JP (1) | JPS5350708A (de) |
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| DE (1) | DE2746579A1 (de) |
| FR (1) | FR2368112A1 (de) |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: EISENFUEHR, G., DIPL.-ING. SPEISER, D., DIPL.-ING. |
|
| 8141 | Disposal/no request for examination |