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DE2744060A1 - Hydraulische bremseinrichtung zum fahr- und lenkbremsen zweiachsiger fahrzeuge, insbesondere ackerschlepper - Google Patents

Hydraulische bremseinrichtung zum fahr- und lenkbremsen zweiachsiger fahrzeuge, insbesondere ackerschlepper

Info

Publication number
DE2744060A1
DE2744060A1 DE19772744060 DE2744060A DE2744060A1 DE 2744060 A1 DE2744060 A1 DE 2744060A1 DE 19772744060 DE19772744060 DE 19772744060 DE 2744060 A DE2744060 A DE 2744060A DE 2744060 A1 DE2744060 A1 DE 2744060A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pedals
brake
braking
pedal
steering
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19772744060
Other languages
English (en)
Other versions
DE2744060C3 (de
DE2744060B2 (de
Inventor
Helmut Antensteiner
Franz Niedermoser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Steyr Daimler Puch AG
Original Assignee
Steyr Daimler Puch AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Steyr Daimler Puch AG filed Critical Steyr Daimler Puch AG
Publication of DE2744060A1 publication Critical patent/DE2744060A1/de
Publication of DE2744060B2 publication Critical patent/DE2744060B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2744060C3 publication Critical patent/DE2744060C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T7/00Brake-action initiating means
    • B60T7/02Brake-action initiating means for personal initiation
    • B60T7/04Brake-action initiating means for personal initiation foot actuated
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T11/00Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant
    • B60T11/10Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator without power assistance or drive or where such assistance or drive is irrelevant transmitting by fluid means, e.g. hydraulic
    • B60T11/16Master control, e.g. master cylinders
    • B60T11/18Connection thereof to initiating means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D11/00Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like
    • B62D11/02Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides
    • B62D11/06Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source
    • B62D11/08Steering non-deflectable wheels; Steering endless tracks or the like by differentially driving ground-engaging elements on opposite vehicle sides by means of a single main power source using brakes or clutches as main steering-effecting means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Braking Elements And Transmission Devices (AREA)
  • Transmission Of Braking Force In Braking Systems (AREA)

Description

Steyr-Daimler-Puch Aktiengesellschaft Wien (Österreich)
Hydraulische Bremseinrichtung zum Fahr- und Lenkbremsen zweiachsiger Fahrzeuge, insbesondere Ackerschlepper
Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Bremseinrichtung zum Fahr- und Lenkbremsen zweiachsiger ' Fahrzeuge, insbesondere Ackerschlepper, mit zwei wahlweise miteinander kuppelbaren Bremspedalen, die je einem Hauptbremszylinder zugeordnet sind, der mit dem Radbremszylinder eines Hinterrades leitungsverbunden ist, wobei die Fahrbremsung durch gemeinsame Betätigung beider Bremspedale erfolgt und dabei gegebenenfalls die Radbremszylinder der Vorderräder von den hauptbremszylindern her druckbeaufschlagbar sind und wobei von den beiden Verbindungsleitungen der Hauptbremszylinder mit den Hinterradbremszylindern zv;ei durch je ein Ventil gesperrte, sich hinter diesen Ventilen vereinende und gegebenenfalls unter neuerlicher Gabelung zu den Vorderrad-Bremszylindern führende Leitungen abzweigen, deren Ventile mittels eines Gestänges od.dgl. durch gemeinsame Betätigung der Bremspedale gleichzeitig offenbar sind.
Eine solche Bremseinrichtung ist bereits bekannt (OE-PS 305 791). Wird dabei nur eines der beiden Bremspedale gedrückt, so wird über den Radbremszylinder auch nur das zugehörige Hinterrad zur Lenkbremsung gebremst, ^a das Ventil in der Zweigleitung gesperrt ist und so-
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mit keine Verbindung zum Brensleitungssystem an der anderen Fahrzeugseite bzw. zu den Vorderrad-Bremszylindern besteht. Werden dagegen die beiden Pedale gemeinsam gedrückt, so öffnen sich die beiden Ventile in den Zweigleitungen und der Druck aus den beiden Hauptbremszylindern pflanzt sich nicht nur zu den beiden Hinterrad-Bremszylindern fort, sondern es ergibt sich auch, ein entsprechender Druckausgleich für beide Fahrzeugseiten bzw. es werden, soferne eine Allradbremsung vorgesehen ist, auch die Vorderrad-Bremszylinder mit Druck beaufschlagt, da die Verbindungsleitungen zwischen den Hauptbremszylindern und den Hinterrad-Bremszylindern über die sich vereinenden und dann wieder gabelnden Zweigleitungen auch mit den Vorderrad-bremszylindern verbunden sind. Diese Konstruktion hat sich voll bewährt, wenn die Fahrbremsung immer mit gekuppelten Bremspedalen durchgeführt und bei Lenkbremsung tatsächlich immer .lur ein Pedal betätigt wird. Es kann aber der Fall eintreten, daß bei ungekuppelten Pedalen zur Lenkbremsung irrtümlich zunächst beide Pedale gemeinsam getreten werden und dann erst auf nur ein Pedal übergegangen wird. Während der gemeinsamen Betätigung beider Pedale haben sich dann die Ventile in den Zweigleitungen bereits geöffnet und kehren bei Freigabe des einen Pedales nicht mehr in die Sperrstellung zurück, so daß eine Quervorbindung zwischen beiden Fahrzeugseiten hergestellt ist und in der Folge bei bloßer Betätigung des einen Pedales kein ausreichender Druck im zugehörigen Hinterrad-Bremszylinder aufgebaut wird, weil die zum Ausgleichbehälter führende Bohrung des Hauptbremszylinders des zuerst fälschlich betätigten .Pedales bei dessen Rückkehr in die Ruhestellung freigegeben wurde und das hydraulische Mittel über die hergestellte Querverbindung von der" Verbindungsleitung zu dem zu bremsenden Hinterrad in den Ausgleichbehälter ausweichen kann,
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so daß weder eine Lenkbremsung noch eine Fahrbremsung erfolgt, auch dann nicht, wenn Vorderrad-Eremszylinder vorgesehen sind, weil eben durch das Ausweichen des hydraulischen Mittels in den Ausgleichbehälter nirgendwo ein ausreichender Druck aufgebaut wird.
Somit liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, diesen Mangel zu beseitigen und die eingangs geschilderte Bremseinrichtung so zu verbessern, daß bei Fehlbe- : dienung zur Lenkbremsung v/enigstens eine Fahrbremsung " an beiden Fahrzeugseiten erfolgt.
Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe dadurch, daß die Naben der beiden Bremspedale ineinandergreifende Mitnehmer, insbesondere Klauen, besitzen, zwischen denen in der Ruhestellung der Pedale bzw. bei zur Fahrbremsung gekuppelten Pedalen in beiden Umfangsrichtungen je ein dem Schwenkweg eines Pedales beim Lenkbremsen entsprechendes Mindestspiel vorgesehen ist.
Falls nun beim Lenkbremsen durch ungev.'ollres Treten beider Pedale eine Öffnung der die Querverbindung herstellenden Ventile erfolgt und dann nur mehr ein Pedal weiter betätigt wird, so ergibt sich nach einem gewissen Schwenkweg dieses Pedales eine zwangsläufige Mitnahme des zweiten Pedales, so daß die zum Ausgleichsbehälter führende Bohrung des dem zweiten Ventil zugeordneten Hauptbremszylinders geschlossen und im ganzen System ein entsprechender Druck aufgebaut v/ird, der zur beiderseitigen Bremsung ausreicht. Dennoch ist das Lenkbremsen an sich nicht beeinträchtigt, da Ja das gegenseitige Spiel zwischen den ineinandergreifenden Mitnehmern dem Schwenkweg eines' Pedales zur Lehkbremsung angeglichen ist, also jedes der beiden Pedale ohne weiteres für sich allein so weit betätigt bzw. verschwenkt werden kann, daß die gewünschte Lenkbremsung herbeigeführt wird. Durch die bei vorangegangener Fehlbedienung nach einem gewissen Leerweg er -
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folgte Mitnahme des jeweils zweiten Pedales wird aber mit Sicherheit vermieden, daß sich heim Fahrer, weil er persönlich keinerlei Bremswiderstand verspürt und das Fahrzeug auch ungebremst weiter fährt, eine Fehlreaktion einstellt.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 die beiden Bremspedale für die hydraulische Bremseinrichtung eines Ackerschleppers in Ansicht, Fig. 2 einen zugehörigen Schnitt nach der Linie II-II
der Fig. 1 und
Fig. 3 die von den Pedalen betätigbaren Ventile im größeren Maßstab im Axialschnitt
Um eine Fahr- oder Lenkbremsung durchführen zu können, sind zv/ei Bremspedale 1,2 vorgesehen, die als sogenannte hängende Pedale ausgeführt und mit Hilfe eines nicht dargestellten Kupplungsstückes zur gemeinsamen Betätigung bei der Fahrbremsung gekuppelt werden können. Jedem Bremspedal 1,2 ist ein Hauptbremszylinder zugeordnet (nicht dargestellt), dessen Kolben mit dem entsprechenden Pedal über ein Gestänge ■ 3 verbunden ist. An den Pecialen 1,2 ist oberhalb ihrer Achse 4 je ein Bügel 5,6 angeschweißt, welche Bügel 5,6 gemeinsam an einem von einer oteuerstanje 7 gebildeten Gestänge einer insgesamt mit 8 bezeichneten Ventileinheit anliegen.
Die'Ventileinheit 8 besteht gemäß Fig. 3 aus einem geraeinsamen Gehäuse 9, in dem die Steuerstange 7 verschiebbar gelagert ist, wobei eine Feder 10 die Steuerstange 7 nach außen gegen die den Pedalen zugeordneten Bügel 5,6 zu drücken versucht. Im Gehäuse 9 sind ferner zwei federbelastete Ventile 11 vorgesehen, die sich von ihrem Sitz abheben und demnach öffnen, wenn die Steuerstange 7 bei Freigabe durch die Pedale unter der Wirkung der Feder 10 nach rechts verschoben wird, so daß die Schrägflächen 12
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der Steuerstange 7 die Ventile 11 nach außen drücken. Die Verbindungsleitungen 13 von den Hauptbremszylindern zu den beiden Radbremszylindern der Fahrzeughinterräder weisen Zweigleitungen 14 auf, die zu den Ventilen 11 führen und bei geöffneten Ventilen 11 eine Querverbindung herstellen. Der Schraubeinsatz 15 kann verschlossen sein, in welchem Fall bei geöffneten Ventilen 11 lediglich ein Druckausgleich zv/ischen den Verbindungsleitungen 13 an den beiden Fahrzeugseiten stattfindet. Es ist aber auch möglich, an den Schraubeinsatz 15 eine Untergabelung zu den Vorderrad-Bremszylindern führende Druckleitung anzuschließen, um bei geraeinsamer Pedalbetätigung nicht nur einen Druckausgleich für die beiden Fahrzeugseiten, sondern auch eine Allradbremsung herbeizuführen.
Erfindungsgemäß sind nun die Naben 16, 17 der beiden Bremspedale 1,2 mit ineinandergreifenden klauenartigen Mitnehmern 10,19 versehen, wobei die Mitnehmer bzw. Klauen 18 der Nabe 16 des Pedales 1 und die Klauen 19 der Nabe des Pedales 2 zugehören. Insbesondere aus Fig. 2 ist ersichtlich, daß in der Ruhestellung der Pedale 1,2 bzw. bei zur Kahrbremsung gekuppelten Pedaler, zwischen den Mitnehmern oder Klauen 18,19 in beiden Umfangsrichtungen je ein Mindestspiel vorhanden ist. Dieses Spiel reicht aus,, um das eine oder andere Pedal 1,2 für sich allein so zu verschwenken, daß bei fehlerfreier Pedalbetätigung volle Lenkbremsung erfolgt, da ja nur immer ein Pedal bewegt wird, der Bügel 5 oder 6 des jeweils anderen Pedals an der Steuerstange 7 weiterhin anliegt und eine Verschiebung dieser Steuerstange unter dar Wirkung der Fedar 10 zum Öffnen der Ventile 11 verhindert. Wird der Schwenkweg des betreffenden Pedals über das Spiel zwischen den Mitnehmern 18* 19 hinaus vergrößert, so erfolgt aber zwangsläufig die Mitnahme des zweiten Pedals, und es gelangt die Steuerstange 7 auf jeden Fall in die "ffnungsstallung der Ventile 11, in der Fahrbremsung erfolgt, da durch die Bewegung beider Pedale und der damit verbundenen Bewegung der Kolben
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beide Uberströmöffnungen in den Ausgleichbchälter verschlossen sind.
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Claims (1)

  1. 27AA060
    Patentanspruch:
    Hydraulische Bremseinrichxung zum Fahr- und Lenkbremsen zweiachsiger Fahrzeuge, insbesondere Ackerschlepper, mit zwei v/ahlweise miteinander kuppelbaren Bremspedalen, die je einem Hauptbremszylinder zugeordnet sind, der mit dem Radbremszylinder eines Hinterrades leitungsverbunden ist, wobei die Fahrbremsung durch gemeinsame Betätigung beider Bremspedale erfolgt und dabei gegebenenfalls die Radbremszylinder der Vorderräder von den Hauptbremszylindern her druckbeaufschlagbar sind und wobei von den beiden Verbindungsleitungen der Hauptbremszylinder mit den Hinterradbremszylindern zwei durch je ein Ventil gesperrte, sich hinter diesen Ventilen vereinende und gegebenenfalls unter neuerlicher Gabelung zu den Vorderradbremszylindern führende Leitungen abzweigen, deren Ventile mittels eines Gestänges od.dgl. durch gemeinsame Betätigung der beiden Bremspedale gleichzeitig offenbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die haben (16,17) der beiden Bremspedale (1,2) ineinandergreifende Mitnehmer, insbesondere Klauen (18,19), besitzen, zwischen denen in der Ruhestellung der Pedale bzw. bei zur Fahrbre;nsung gekuppelten Pedalen in beiden IJmfangsrichtungcn je ein den Schwenkweg eines Pedales beim Lenkbremsen entsprechendes Iiindestspiel vorgesehen ist.
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DE19772744060 1976-11-04 1977-09-30 Hydraulische Bremseinrichtung zum Fahr- und Lenkbremsen zweiachsiger Fahrzeuge, insbesondere Ackerschlepper Expired DE2744060C3 (de)

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AT820376A AT355441B (de) 1976-11-04 1976-11-04 Hydraulische bremseinrichtung zum fahr- und lenkbremsen zweiachsiger fahrzeuge, insbesondere ackerschlepper

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2744060A1 true DE2744060A1 (de) 1978-05-11
DE2744060B2 DE2744060B2 (de) 1978-11-09
DE2744060C3 DE2744060C3 (de) 1979-07-12

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ID=3603445

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IT1088217B (it) 1985-06-10
DE2744060C3 (de) 1979-07-12
AT355441B (de) 1980-03-10
DE2744060B2 (de) 1978-11-09
ATA820376A (de) 1979-07-15
GB1556951A (en) 1979-12-05

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