DE2742318A1 - Sonnenblende mit spiegel - Google Patents
Sonnenblende mit spiegelInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sonnenblende mit Spiegel für ein Kraftfahrzeug
mit einem Körper, der einen Rahmen, ein auf dem Rahmen angeordnetes Polster sowie eine eng über das Polster gezogene Abdeckung
umfaßt.
Wie allgemein bekannt ist, sind zur Bequemlichkeit des Vordersitzpassagiers
oder des Fahrers häufig an den Sonnenblenden von Kraftfahrzeugen Spiegel angebracht. Eine Anordnung zum Befestigen des
Spiegels an der Sonnenblende ist in den Fig. 1 und 2 dargestellt, wobei Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Sonnenblende mit Spiegel und Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 sind.
Spiegels an der Sonnenblende ist in den Fig. 1 und 2 dargestellt, wobei Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der Sonnenblende mit Spiegel und Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie II-II in Fig. 1 sind.
Der Buchstabe S bezeichnet dabei die eigentliche Sonnenblende, während
das Bezugszeichen 1 einen Spiegel bezeichnet, der in dem Körper der Sonnenblende eingesetzt und mittels eines Halters gehalten
ist. Der aus einem thermoplastischen Kunstharz hergestellte Halter umgreift den Spiegel fest, so daß der Spiegel mit engem Sitz darin
aufgenommen ist. Das Bezugszeichen 3 bezeichnet eine Haut oder
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Abdeckung, die aus einem zweckmäßigen flexiblen Spannstoff wie einem Vinylkunststoff besteht. In der Sonnenblende ist ein Rahmen
7 angeordnet, um dieser Starrheit, Festigkeit und Form zu verleihen. Der Rahmen ist schwenkbar über ein Verbindungsglied
mit einem Stützteil verbunden , das seinerseits an Befestigungsstellen der Karosserie nahe den oberen Ecken der Front-Windschutzscheibe
befestigt ist. Dieses Stützteil ist nicht gezeigt. Ein zweckmäßiges Polster 8 ist vom Rahmen unterstützt und
eng von der Abdeckung 3 überzogen. Gemäß Fig. 2 ist die Abdeckung zur Bildung einer Öffnung geschnitten, deren Länge und
Breite geringfügig kleiner als die Länge und Breite des Spiegels 1 und des Halters 2 ist. Zweck dieser Anordnung ist, die unästhetischen
Ränder des Spiegels 1 zu verdecken. Wenngleich die fertige Sonnenblende im Aussehen sehr ansprechend ist, hat die beschriebene
Anordnung verschiedene Nachteile.
Einer dieser Nachteile besteht darin, daß während des Einsetzens des Spiegels 1 und des Halters 2 in die im Polster 8 vorgesehene
Ausnehmung die Haut oder Abdeckung 3 oft zerrissen oder eingerissen wird, und gleichzeitig ist es sehr schwierig, in dem ziemlich
komplizierten Einsetz-Arbeitsgang den Halter entsprechend sicher und fest in korrekter Lage zu fixieren.
Im Lauf der Zeit neigen die sorgfältig ausgeschnittenen Ecken der Abdeckung 3 zum Kräuseln und verringern erheblich das ästhetische
Erscheinungsbild der Sonnenblende. Die Kombination aas Spiegel und Halter kann überdies bei einem plötzlichen Aufschlag oder Stoß,
-wi©. er bei einer Fahrzeugkollision ausgeübt wird, herausfliegen.
Ein weiterer und recht wichtiger Nachteil dieser Anordnung ist, daß die Oberfläche des Spiegels bloß ist und direkt dem Fahrgastraum
des Kraftfahrzeuges zugewendet ist. Während diese Anordnung bezüglich
der Klarheit des vom Spiegel zurückgeworfenen Bildes vorteilhaft ist, können Glasbruchstücke und -teilchen aufgrund einer Fahrzeugkollision
o.dgl., bei der ein Gegenstand mit zum Zerbrechen des
Spiegels ausreichender Kraft auf diesen auftrifft, durch den Pahr-
/fliegen
gastraunr,und zwar trotz Vorsorgemaßnahmen wie ein Aufkleben der Rückseite des Spiegels auf den Halter 2.
gastraunr,und zwar trotz Vorsorgemaßnahmen wie ein Aufkleben der Rückseite des Spiegels auf den Halter 2.
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Um die erwähnten Nachteile zu vermeiden, wurde eine zweite Anordnung
gemäß Fig. 3 vorgeschlagen, wobei Fig. 3 einen Schnitt wie Fiq. 2 durch eine abgewandelte Sonnenblende mit Spiegel zeigt. Bei
dieser Anordnung ist in der Sonnenblende eine Platte 5 aus Metall oder Fasermaterial fest mit dem Rahmen 7 verbunden. Der Spiegel 1
und der Halter 2 sind hier von einem Überzug 4 (der in Fig. 3 etwas geöffnet dargestellt ist) abgedeckt und mit dem Rahmen 7 mittels
Nieten oder anderen zweckmäßigen Befestigungsmitteln verbunden. Wahrend
diese Anordnung die Nachteile der Anordnung nach den Fig. 1 und 2 nicht mehr aufweist, hat sie andere Nachteile. Herausragend
unter diesen Nachteilen ist, daß die gesamte Anordnung trotz Verhinderns,Glasstücke
bei einer Kollision o.dgl. durch den Fahrgastraum fliegen zu lassen, verhältnismäßig schwer und ziemlich starr ist.
Sie kann deshalb einem Fahrgast des Fahrzeuges verhältnismäßig schwere Verletzungen beibringen, wenn dieser gegen die Sonnenblende
geschleudert werden sollte. Außerdem muß das fest an der Fahrzeugkarosserie angebrachte Stützteil zum Unterstützen der Sonnenblende
entsprechend steifer und insgesamt robuster sein, um der Sonnenblende mit Spiegel eine lange Lebensdauer zu verleihen. So
verbleibt ein Bedürfnis nach einer leichten Sonnenblende mit Spiegel, die leicht zu montieren und auch insofern sicher ist, daß
übermäßig steife Teile nicht bei ihrer Konstruktion verwendet sind.
Der Erfindung liegt also die Aufgabe zugrunde, eine Sonnenblende mit Spiegel zu schaffen, die einfach zu montieren, leichtgewichtig
ist und außerdem unfehlbar verhindert, daß im Falle einer Kollision Glasbruchstücke mit Verletzungsfolgen durch den Fahrgastraum des
Fahrzeuges fliegen können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einer Sonnenblende der eingangs genannten Art vorgesehen, daß der Spiegel auf einer ebenen Oberfläche
des Körpers angeordnet ist und daß der Spiegel mittels einer transparenten, die Oberfläche des Spiegels bedeckenden Kunststofffolie
fest mit an die ebene Oberfläche des Körpers angrenzenden Flächenbereichen des Körpers verbunden ist, und zwar vorzugsweise
um den Spiegel herum.
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-G-
Bei der Sonnenblende nach der Erfindung ist der Spiegel an der
Oberfläche der Sonnenblende angeordnet. Über dem Spiegel ist eine dünne Folie aus transparentem Kunststoff angeordnet, die entsprechende
undurchsichtige oder eingefärbte Abschnitte zum Verdekken der Ränder des Spiegels aufweist und mit den angrenzenden
Flächen der Abdeckung der Sonnenblende verklebt oder verschweißt ist. Alternativ ist eine Ausnehmung in der Sonnenblende vorgesehen,
und der Spiegel ist darin derart eingesetzt, daß seine Oberfläche mit der ebenen Oberfläche der Sonnenblende fluchtet, wobei
die erwähnte dünne, transparente Kunststoffolie auf die angrenzende
Oberfläche geklebt oder damit verschweißt ist.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen mit weiteren Einzelheiten an AusfUhrungsbeispielen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 4 einen Querschnitt wie Fig. 2 durch eine erste bevorzugte Ausführung einer Sonnenblende mit Spiegel gemäß der Erfindung
und
Fig. 5 einen Querschnitt wie Fig. 2 durch eine zweite bevorzugte Ausführung einer Sonnenblende mit Spiegel gemäß der Erfindung.
In Fig. 4 ist ebenso wie bei den Sonnenblenden nach den Fig. 1 und
2 der Buchstabe S zur Bezeichnung der Gesamtheit der Sonnenblende mit Spiegel verwendet, während das Bezugszeichen 1 den Spiegel,
das Bezugszeichen 3 die äußere Haut oder Abdeckung aus Vinyl oder einem anderen geeigneten Material, das Bezugszeichen 7 den Rahmen,
welcher der Sonnenblende Steifigkeit und Form gibt, und das Bezugszeichen 8 ein Polster, z. B. aus Schaumstoff o.dgl. bezeichnen.
Bei der in Fig. 4 gezeigten ersten Ausführung ist der Spiegel 1 direkt auf der Oberfläche der Abdeckung oder Haut 3 angeordnet und
anschließend mit einer dünnen, transparenten Kunstharzfolie 10 überzogen. Ersichtlich hat diese Folie aus einem transparenten Kunstharz
größere Länge und Breite als der Spiegel 1 und ragt so über die Ränder des Spiegels um ein zweckmäßiges vorbestimmtes Stück
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hinaus. Die Folio überdeckt die Oberfläche des Spiegels und ist
mit den daran angrenzenden Flächenbereichen der Abdeckung 3 verklebt. Die Folie kann aus einem thermoplastischen Kunstharz bestehen,
so daß ihr Umfangsrand mit der angrenzenden Oberfläche der Abdeckung 3 durch Hochfrequenz- bzw. Ultraschallschweißen verbunden
werden kann. Natürlich muß während des Aufziehens der Folie auf die Oberfläche des Spiegels und die daran angrenzenden
Flächenbereiche der Abdeckung 3 Sorge dafür getragen werden, daß keine Luftblasen oder Falten unter oder in der Folie auf der Oberfläche
des Spiegels gebildet werden, um sein wie unbedeckt aussehendes Erscheinungsbild zu verderben.,Um den ästhetischen Eindruck
des Spiegels zu verbessern, ist bevorzugt, daß die Folie 10 mit einer undurchsichtigen Randschicht 9 versehen ist, die so angeordnet
ist, daß sie den Umfang des Spiegels verdeckt und diesen somit dem menschlichen Auge unsichtbar macht. Diese undurchsichtige
Schicht kann auch entsprechend gefärbt und/oder mit einer Kreppoder Kräuselbehandlung o.dgl. versehen sein, was zu einem guten
Aussehen des Spiegels mit der ihn überdeckenden Folie beiträgt und gleichzeitig den Umfangsrand des Spiegels verdeckt. Der verbleibende
Bereich der Folie kann zweckmäßig abgetönt sein, wobei die Tönung zunehmend undurchsichtig werden und zunehmende Farbintensität
haben kann, um die oben erwähnte undurchsichtige bzw. opake Schicht zu schaffen.
Wenn es nun zu einem Unfall kommt und Kopf, Körper, Glieder oder andere Körperteile eines Fahrers oder Fahrgastes auf die Sonnenblende
mit einer zum Brechen des Spiegels ausreichenden Kraft aufschlagen, dann können offensichtlich Glasteile und -bruchstücke
nicht durch den Fahrgastraum des Kraftfahrzeuges fliegen und Verletzungen
der Insassen verursachen, weil die gesamte Spiegeloberfläche mit der unsplitterbaren Folie 10 bedeckt ist und somit den
Spiegel bzw. seine Teile an der Sonnenblende zurückhält. Folglich bietet die beschriebene Anordnung ein größeres Maß an Verletzungsschutz
als der Stand der Technik.
Bei der zweiten bevorzugten Ausführung nach Fig. 5 sind die kon- struktiven
Einzelheiten beinahe identisch mit denjenigen der
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ersten Ausführung, so daß sich eine detaillierte Beschreibung
der übereinstimmenden Merkmale erübrigt und nur solche Merkmale beschrieben werden, welche von der ersten Ausführung abweichen.
Wie dargestellt ist der Spiegel 1 in einer Ausnehmung untergebracht
und gehalten, welche im Polster 8 der Sonnenblende vorgesehen ist. Um das Einsetzen des Spiegels in die Ausnehmung (nicht
bezeichnet) zu erleichtern, kann die Abdeckung 3 aufgeschnitten und nach innen gegen das Polster 8 gebördelt sein. Somit sind die
geschnittenen Ränder einfach durch Einsetzen des Spiegels in die Ausnehmung gegen das Polster 8 gedruckt. Die dünne transparente
Kunstharzfolie 10 ist, wie gezeigt flach auf die Oberfläche des Spiegels 1 und der Abdeckung 3 aufgelegt und mit den angrenzenden
Oberflächenbereichen der Abdeckung wie bei der ersten Ausführung verklebt oder verschweißt. Wiederum werden Glasteile
und -bruchstücke, welche durch einen Unfall erzeugt werden, wie bei der ersten Ausführung zurückgehalten. Natürlich kann auch das
Tönen, Färben und die FaIt- oder Kräuselbehandlung der Randbereiche
9 der Folie 10 stattfinden, welche den Rand des Spiegels umgibt und abdeckt, wie dies bei der ersten Ausführung der Fall war.
Aus der vorangehenden Beschreibung ist ersichtlich, daß zur Herstelljng
der Sonnenblende ein Spiegel einfach durch Anordnen des Spiegels direkt auf der Oberfläche der Sonnenblende oder in einer
Ausnehmung der Sonnenblende und durch Überziehen des Spiegels und der an ihn angrenzenden Flächenbereiche der Sonnenblende mit
einer dünnen transparenten Kunstharzfolie und durch Anheften der Ränder dieser Kunstharzfolie an den Flächenbereichen der Sonnenblende
fertiggestellt werden kann, wobei bei beiden beschriebenen Ausführungen die Kunstharzfolie vorzugsweise aus einem thermoplastischen
Kunstharz besteht, wenn sie mit der Sonnenblende verschweißt werden soll. Ein weiteres wichtiges Merkmal der Erfindung
besteht darin, daß der Spiegel an in Produktion befindlichen Sonnenblenden befestigt werden kann, ohne daß hierzu erheblicher Zusatzaufwand
betrieben werden muß. Somit können in der gleichen Produktionslinie Sonnenblenden mit und ohne Spiegel hergestellt
werden, ohne daß die Notwendigkeit eines erheblichen Nachbearbeitens bzw. Werkzeugwechsels besteht.
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Claims (7)
- SOCO Munch«.-. 30 Mü^corvstraßo 25Patentanwalt Dr.-Ing. R. Liesegang2742318Telefon (CoS) 496872 Telegramme ρ ate rr. us mür-^non Postsche-\ Viünchon C04iw-t<J2 I & Co Munc.iNISSAN MOTOR COMPANY,LTD.
P 098 17SonnenblendeAnsprüche/Iy Sonnenblende mit Spiegel für ein Kraftfahrzeug mit einem Körper, der einen Rahmen, ein auf dem Rahmen angeordnetes Polster sowie eine eng über das Polster gezogene Abdeckung umfaßt, dadurch gekennzeichnet , daß der Spiegel (1) auf einer ebenen Oberfläche des Körpers (S) angeordnet ist und daß der Spiegel (1) mittels einer transparenten, die Oberfläche des Spiegels bedeckenden Kunststoffolie (10) fest mit an die ebene Oberfläche des Körpers (S) angrenzenden Flächenbereichen des Körpers (S) verbunden ist. - 2. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die transparente Kunststoffolie (10) eine thermoplastische Folie ist und mit den angrenzenden Flächenbereichen der ebenen Oberfläche um den Spiegel herum verschweißt ist.
- 3. Sonnenblende nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Ausnehmung in der ebenen Oberfläche809813/ÖÖ53vorgesehen ist, welche den Spiegel (1) so aufnimmt, daß seine äußere überfläche mit der ebenen Oberfläche des Körpers (S) in einer gemeinsamen Ebene liegt.
- 4. Sonnenblende nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet , daß die transparente Kunststofffolie (10) Abschnitte (9) aufweist, welche die unästhetischen Ränder des Spiegels (D verdecken.
- 5. Sonnenblende nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (9) undurchsichtig sind.
- 6. Sonnenblende nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (9) gefärbt sind.
- 7. Sonnenblende nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abschnitte (9) der Kunststoffolie (10), welche die Ränder des Spiegels (1) und die angrenzenden Flächenbereiche bedecken, eine Kreppbehandlung erfahren haben.80S813/0853
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