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DE602004004327T2 - Gassackabdeckung - Google Patents

Gassackabdeckung Download PDF

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DE602004004327T2
DE602004004327T2 DE200460004327 DE602004004327T DE602004004327T2 DE 602004004327 T2 DE602004004327 T2 DE 602004004327T2 DE 200460004327 DE200460004327 DE 200460004327 DE 602004004327 T DE602004004327 T DE 602004004327T DE 602004004327 T2 DE602004004327 T2 DE 602004004327T2
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tear line
ring
airbag
airbag cover
ornament
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DE200460004327
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Jean-Marie Cruet
Remi Baillivet
Stephane Delarue
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Autoliv Development AB
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Autoliv Development AB
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • B60R21/02Occupant safety arrangements or fittings, e.g. crash pads
    • B60R21/16Inflatable occupant restraints or confinements designed to inflate upon impact or impending impact, e.g. air bags
    • B60R21/20Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components
    • B60R21/215Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components characterised by the covers for the inflatable member
    • B60R21/2165Arrangements for storing inflatable members in their non-use or deflated condition; Arrangement or mounting of air bag modules or components characterised by the covers for the inflatable member characterised by a tear line for defining a deployment opening
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Air Bags (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Airbag, und sie bezieht sich mehr im einzelnen auf eine Airbagabdeckung, die zur Verwendung mit einem sogenannten Fahrerairbag geeignet ist, d.h. mit einem Airbag, der in dem Lenkrad eines Kraftfahrzeugs angebracht ist und dazu bestimmt ist, in dem Falle aufgeblasen zu werden, daß ein Unfall auftreten sollte, um einen Schutz für den Fahrer des Fahrzeugs bereitzustellen.
  • Es ist seit vielen Jahren bereits völlig üblich, daß eine Verzierung in Form des Logos oder einer Marke des Herstellers des betreffenden Fahrzeugs in dem zentralen Bereich des Lenkrads des Fahrzeugs angebracht wird.
  • In neuerer Zeit ist es üblich geworden, einen Airbag vorzusehen, der in dem Lenkrad des Fahrzeugs angebracht ist, wobei der oberste Teil des Lenkrads mit einer Airbagabdeckung versehen ist, die mit sogenannten „Reißlinien" versehen ist. Diese Reißlinien sind so angeordnet, daß beim Aufblasen des Airbags die Abdeckung auf eine vorbestimmte Weise reißen bzw. brechen kann, wobei die Reißlinien Klappen oder „Türen" bilden, die sich nach außen öffnen, um es dem Airbag zu ermöglichen, herauszukommen und eine geeignete Position einzunehmen, um einen Schutz für den Fahrer des Fahrzeugs bereitzustellen.
  • Die Airbagabdeckung ist in typischer Weise aus einem Kunststoffmaterial hergestellt, und während es in manchen Fällen möglich gewesen ist, ein Logo oder eine Marke in dem Kunststoffmaterial auszuformen, das die Airbagabdeckung bildet, hat man auch herausgefunden, daß es zweckmäßig ist, eine Verzierung, die eine kleine Platte umfassen kann, die die Marke oder das Logo trägt, in einer Position auf der Airbagabdeckung anzubringen.
  • In typischer Weise befindet sich der günstigste Platz für eine Verzierung unmittelbar über einer Reißlinie.
  • Wenn die Verzierung oberhalb der Reißlinie auf diese Weise angebracht wird, besteht die Notwendigkeit, daß die Verzierung auf der Airbagabdeckung auf einer Seite der Reißlinie fester angebracht wird als auf der anderen Seite der Reißlinie, da ansonsten die Verzierung die Reißlinie daran hindern könnte, tatsächlich aufzureißen, so daß auf diese Weise ein ordnungsgemäßes Öffnen des Airbags verhindert werden könnte.
  • Aus der US 6,135,489 ist eine Airbagabdeckung bekannt, die mit einer Reißlinie oder einem Reißsaum versehen ist, mit einer Verzierung in Form eines Emblems, welches die Reißlinie überdeckt. Das Emblem wird mit Hilfe von Stiften in seiner Position gehalten, wobei die Stifte auf einem Teil des Emblems, der sich dann auf einer Seite der Reißlinie befindet, abreißende Stifte sind, während die Stifte auf der anderen Seite der Reißlinie stabile Stifte sind.
  • Es sei darauf verwiesen, daß dann, wenn der Airbag nach der US 6,135,489 betätigt wird, das beschriebene Emblem fest an einem der Teile des Airbags auf einer Seite der Reißlinie befestigt bleibt, so daß auf diese Weise eine freiliegende oder freie Kante des Emblems in Richtung auf den Insassen des Fahrzeugs gerichtet ist, wenn sich die Abdeckung beim Aufblasen des Airbags öffnet. Dies kann zu Schwierigkeiten führen, insbesondere dann, wenn der Fahrer nicht in seiner Position ist, beispielsweise sich nach vorn lehnt, in dem Augenblick, wenn der Airbag aufgeblasen wird.
  • Es ist auch vorgeschlagen worden, die Konfiguration der Reißlinie in einer Airbagabdeckung zu modifizieren, wenn eine Verzierung vorgesehen ist, so daß die Verzierung völlig auf einer Seite der Reißlinie angebracht werden kann. Allerdings ist die Anordnung einer Reißlinie mit scharfen „Ecken" nicht ideal, und die Anwesenheit von solchen scharfen Ecken kann zu dem letztendlichen Ergebnis führen, daß die Abdeckung nicht entlang der Reißlinie in der ursprünglich beabsichtigten Art und Weise aufreißt.
  • Aus der DE 101 48 279 ist eine Abdeckung für ein Airbagmodul bekannt, die mit einer Reißlinie versehen ist, mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1. Ein mittlerer Teil der Reißlinie weist eine T-Form auf, und eine Verzierung in Form eines Emblems ist vorgesehen, die über dem mittleren Teil der T-Form liegt.
  • Aus der DE 197 49 173 ist eine Airbagabdeckung für ein Lenkrad eines Kraftfahrzeugs bekannt, die mit einer Reißlinie und mit einer zentralen Verzierung versehen ist, die an der Airbagabdeckung angebracht ist. Die zentrale Verzierung ist nicht über der Reißlinie angebracht.
  • Die JP 10129383 offenbart eine Airbagabdeckung, die mit einer Verzierung versehen ist, welche in einer Öffnung in der Airbagabdeckung mit Hilfe eines oberen Rings gehalten ist, der auf einer oberen Oberfläche des Airbags angebracht ist, und eines unteren Rings, der auf der Unterseite des Airbags angebracht ist. Die Verzierung ist allerdings nicht über der Reißlinie der Airbagabdeckung angebracht.
  • Die Anordnung nach der JP 08301044 ist im wesentlichen ähnlich wie die nach der JP 10129383 . Wiederum ist eine Verzierung vorgesehen, die innerhalb einer Öffnung angebracht ist, die auf einer Airbagabdeckung ausgebildet ist. Die Verzierung ist sandwichartig zwischen oberen und unteren Ringen gehalten, um sie an der Airbagabdeckung zu halten.
  • Die vorliegende Erfindung zielt darauf, eine verbesserte Airbagabdeckung bereitzustellen.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Airbagabdeckung bereitgestellt, wobei die Airbagabdeckung mit einer Reißlinie versehen ist, wobei die Airbagabdeckung mit einer Verzierung versehen ist, die in Überlagerung auf der Reißlinie angebracht ist, wobei die Verzierung einen Ring aufweist, der mit mechanischen Schwächungslinien an zwei diametral gegenüberliegenden Positionen versehen ist, wobei die mechanischen Schwächungslinien im wesentlichen überlagert über der Reißlinie angeordnet sind, wobei der Teil der Verzierung auf einer Seite der Reißlinie an dem Teil der Abdeckung angebracht ist, der auf einer Seite der Reißlinie liegt, und der Teil der Verzierung, der auf der anderen Seite der Reißlinie liegt, auf dem Teil der Airbagabdeckung angebracht ist, der auf der anderen Seite der Reißlinie liegt, wobei der Ring ein Plättchen gegen die Airbagabdeckung gefangen hält und der Ring mit radialen Kanälen in der oberen Oberfläche und mit damit ausgerichteten radialen Kanälen in der unteren Oberfläche versehen ist, um die mechanischen Schwächungslinien zu bilden.
  • Damit die Erfindung besser verständlich wird und damit weitere Merkmale davon deutlich werden, wird die Erfindung nachfolgend im Wege eines Beispiels unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben, in denen:
  • 1 eine auseinandergezogene Darstellung einer Airbagabdeckung und einer Verzierung zeigt;
  • 2 eine vergrößerte obere perspektivische Ansicht eines Rings zeigt, der einen Teil der Verzierung nach 1 bildet;
  • 3 eine perspektivische Ansicht von unten auf den Ring nach 2 zeigt; und
  • 4 eine perspektivische Ansicht von unten auf eine alternative Ausführungsform einer Verzierung zeigt.
  • Zunächst sei auf 1 der beigefügten Zeichnungen Bezug genommen, in der ein Teil einer Airbagabdeckung 1 dargestellt ist, wobei der Airbag zur Verwendung mit einem Fahrerairbag bestimmt ist, der so angebracht ist, daß er sich innerhalb des Lenkrades eines Motorfahrzeugs befindet.
  • Der mittlere Teil der Abdeckung des Airbags ist dargestellt, wobei dieser mittlere Teil mit einer H-förmigen Reißlinie 2 versehen ist. Es sei darauf verwiesen, daß diese Form einer Reißlinie in effektiver Weise zwei Klappen oder Türen 3, 4 festlegt, die sich öffnen können, um dem Airbag zu ermöglichen, beim Aufblasen des Airbags auszutreten.
  • Auf diese Weise umfaßt die Reißlinie zwei voneinander beabstandete parallele Linien 5, 6, die durch eine dazwischen angeordnete, quer verlaufende Reißlinie 7 verbunden sind. Der mittlere Bereich der quer verlaufenden Reißlinie 7 geht durch eine Vertiefung 8, die in der Airbagabdeckung ausgebildet ist. Die Vertiefung 8 dient dazu, eine Verzierung aufzunehmen.
  • 1 erläutert eine Verzierung 9, die innerhalb der Vertiefung aufzunehmen ist, wobei die Verzierung einen Ring 10 und eine Scheibe oder ein Plättchen 11 umfaßt. Die Verzierung 9 ist in Überlagerung auf der quer verlaufenden Reißlinie 7 anzubringen.
  • Der Ring 10 ist an der Airbagabdeckung 1 anzubringen, um das Plättchen 11 festzuhalten und in seiner Position zu halten.
  • Die obere Oberfläche des Plättchens ist mit einem Logo oder einer Marke 12 versehen, die, wenn sich die Verzierung in ihrer Position befindet, durch die zentrale Öffnung, die in dem Ring 10 vorhanden ist, sichtbar ist, wobei die Marke oder das Logo die Marke oder das Logo eines Fahrzeugherstellers ist.
  • Der Ring 10 ist mehr im einzelnen in 2 und 3 dargestellt, die den Ring in einer Perspektive von oben und unten zeigen.
  • Der Ring kann aus einem Kunststoffmaterial hergestellt sein, und er kann mit Chrom plattiert oder in sonstiger Weise behandelt sein, damit er ein glänzendes oder attraktives äußeres Erscheinungsbild aufweist.
  • Die obere Oberfläche des Rings 10 ist mit vier im gleichen Winkelabstand beabstandeten, radial gerichteten Nuten oder Kanälen 13 versehen. Jede Nut oder jeder Kanal erstreckt sich quer über die gesamte Breite des Rings, und auf diese Weise neigt jede Nut oder jeder Kanal in einem bestimmten Ausmaß dazu, die Festigkeit des Rings in dem Bereich des Kanals zu reduzieren.
  • Wie sich anhand von 3 ergibt, ist die untere Oberfläche des Rings mit einer Anzahl von im wesentlichen gleichmäßig beabstandeten Befestigungspunkten 14 versehen, die dazu verwendet werden, um den Ring an der Airbagabdeckung 1 anzubringen. Die Anbringung kann Befestigungsstifte oder ähnliches aufnehmen, die durch die Abdeckung hindurchgehen. Allerdings ist die Unterseite des Rings auch mit zwei diametral gegenüberliegenden Kanälen 15 versehen, die wiederum die Dicke des Rings reduzieren. Die Kanäle 15, die in der unteren Oberfläche des Rings 10 vorgesehen sind, sind mit zwei der Kanäle 13 ausgerichtet, die in der oberen Oberfläche des Rings vorgesehen sind, so daß auf diese Weise in dem Bereich der miteinander ausgerichteten Kanäle der Ring besonderes schwach ist. Die miteinander ausgerichteten Kanäle stellen auf diese Weise Linien einer mechanischen Schwäche bzw. mechanische Schwächungslinien bereit.
  • Es sei darauf verwiesen, daß der Ring an der Airbagabdeckung 1 mit Hilfe der Befestigungspunkte 14 angebracht ist, so daß das Plättchen 11 auf diese Weise zwischen dem Ring 10 und der Airbagabdeckung gefangen oder festgehalten ist. Der Ring ist in einer solchen Position angebracht, daß die mechanischen Schwächungslinien, die durch die miteinander ausgerichteten Kanäle 13 in der oberen Oberfläche und die miteinander ausgerichteten Kanäle 15 in der unteren Oberfläche des Rings gebildet werden, ihrerseits mit der zwischenliegenden Reißlinie 7 ausgerichtet sind.
  • Wenn der Airbag, der durch die Airbagabdeckung 1 geschützt ist, geöffnet wird, reißt die Abdeckung entlang der Reißlinie 7 auf, und weil die Teile des Rings 10, die mit der Reißlinie 7 ausgerichtet sind, ihrerseits schwach sind, reißt der Ring an den mechanischen Schwächungslinien auf, die durch die miteinander ausgerichteten Kanäle gebildet sind, wobei eine Hälfte des Rings 10 auf der Klappe oder Tür 3 verbleibt und die andere Hälfte des Rings 10 auf der Klappe oder Tür 4 verbleibt. Das Plättchen 11 wird freigegeben.
  • In einer alternativen Ausführungsform der Erfindung, wie sie in 4 dargestellt ist, ist die Verzierung 9 aus einer einzelnen Scheibe oder einem Plättchen 20 gebildet, wobei die Scheibe oder das Plättchen eine mechanische Schwächungslinie 21 aufweist, die in ihrer unteren Oberfläche ausgebildet ist und die sich quer über das Plättchen erstreckt und an zwei diametral gegenüberliegenden Punkten endet. Die Schwächungslinie kann gerade sein oder kann, wie in 4 dargestellt ist, gekrümmt sein. Das Plättchen 20 ist mit Befestigungspunkten 22 versehen, mit deren Hilfe das Plättchen in einer Vertiefung angebracht werden kann, wie etwa in der Vertiefung 8, die auf einer Airbagabdeckung 1 ausgebildet ist, wie sie in 1 dargestellt ist. Die Befestigungspunkte können Stifte oder ähnliches aufnehmen.
  • Das Plättchen 20 nach 4 wird wiederum in einer solchen Position angebracht, daß gegenüberliegende Enden der mechanischen Schwächungslinie 21 überlagert auf der zwischenliegenden Reißlinie 7 angeordnet sind.
  • Beim Öffnen des Airbags bleibt ein Teil des Plättchens 20 auf einer Seite der Reißlinie an einer Klappe oder Tür 3 fixiert, wie in 1 dargestellt ist, und der andere Teil auf der anderen Seite der Reißlinie bleibt an der anderen Klappe oder Tür 4 befestigt, wie in 1 dargestellt ist.
  • Obwohl die Erfindung unter Bezugnahme auf zwei Beispiele beschrieben worden ist, sei darauf verwiesen, daß zahlreiche Modifikationen vorgenommen werden können.
  • In der vorliegenden Beschreibung hat „umfaßt" die Bedeutung von „enthält oder besteht aus", und „umfassend" hat die Bedeutung von „enthaltend oder bestehend aus".
  • Die Merkmale, die in der vorangehenden Beschreibung oder in den folgenden Ansprüchen oder in den beigefügten Zeichnungen offenbart sind, und die in ihren speziellen Formen oder in Form eines Mittels zum Ausführen der offenbarten Funktion ausgedrückt sind, oder eines Verfahrens oder Vorgangs zum Erreichen des offenbarten Ergebnisses, je nachdem, können getrennt oder in einer beliebigen Kombination dieser Merkmale zur Realisierung der Erfindung in ihren unterschiedlichen Ausführungsformen verwendet werden.

Claims (1)

  1. Airbagabdeckung (1), wobei die Airbagabdeckung (1) mit einer Reißlinie (7) versehen ist, und wobei die Airbagabdeckung (1) mit einer Verzierung (10) versehen ist, die in Überlagerung auf der Reißlinie (7) angebracht ist, wobei die Verzierung (10) einen Ring aufweist, der mit mechanischen Schwächungslinien an zwei diametral gegenüberliegenden Positionen versehen ist, wobei die mechanischen Schwächungslinien im wesentlichen überlagert über der Reißlinie (7) angeordnet sind, wobei der Teil der Verzierung (10) auf einer Seite der Reißlinie (7) an dem Teil (3) der Abdeckung (1) angebracht ist, der auf einer Seite der Reißlinie (7) liegt, und der Teil der Verzierung (7), der auf der anderen Seite der Reißlinie (7) liegt, auf dem Teil (4) der Airbagabdeckung (1) angebracht ist, der auf der anderen Seite der Reißlinie (7) liegt, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring ein Plättchen (11) gegen die Airbagabdeckung (1) gefangen hält und der Ring mit radialen Kanälen (13) in der oberen Oberfläche und mit damit ausgerichteten radialen Kanälen in der unteren Oberfläche versehen ist, um die mechanischen Schwächungslinien zu bilden.
DE200460004327 2003-07-10 2004-07-05 Gassackabdeckung Expired - Lifetime DE602004004327T2 (de)

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