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DE10357998A1 - Schnapprahmen-Sonnenblende - Google Patents

Schnapprahmen-Sonnenblende Download PDF

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DE10357998A1
DE10357998A1 DE10357998A DE10357998A DE10357998A1 DE 10357998 A1 DE10357998 A1 DE 10357998A1 DE 10357998 A DE10357998 A DE 10357998A DE 10357998 A DE10357998 A DE 10357998A DE 10357998 A1 DE10357998 A1 DE 10357998A1
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DE
Germany
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sun visor
frame
frame part
visor according
flange
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DE10357998A
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English (en)
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John Harrison Twp. Tiesler
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Lear Corp
Original Assignee
Lear Corp
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B60J3/0204Sun visors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Eine Sonnenblende mit engem Kantenradius weist eine Rahmenanordnung auf, die aus zwei aneinander angepaßten Rahmenteilen besteht, die durch zwei Scharniervorrichtungen verbunden sind, und an denen eine Abdeckanordnung angebracht ist, die aus einer Versteifungsplatte und einem Abdeckstoff besteht. Die Sonnenblendenrahmenanordnung wird durch eine Schnappverriegelungsvorrichtung mit vorspringenden bzw. ausgenommenen Teilen miteinander verriegelt.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Sonnenblenden, und insbesondere derartige Sonnenblenden, die eine innere Schale aufweisen, die mit einem gelenkig verbundenen Schnappverriegelungs-Rahmenteil und einem Abdeckplattenteil versehen ist, das an dem Schnappverriegelungs-Rahmenteil angebracht ist.
  • Eine Sonnenblende ist üblicherweise im wesentlichen rechteckförmig, und weist eine flache Form auf. Sie enthält einen relativ steifen, inneren Verstärkungseinsatz oder Rahmen, der mit geeigneten Scharnieren an dem Fahrzeug angebracht ist. Der Rahmen ist durch eine Stoffaußenschicht abgedeckt, die an dem Rahmen durch geeignete Vorrichtungen befestigt ist. Die festgestellte Sonnenblende ist normalerweise einstückig ausgebildet, nahtlos, und vollständig geschlossen, abgesehen von einem Bereich, der dazu verwendet wird, das Anbringen am Fahrzeug zu ermöglichen.
  • Viele Sonnenblenden, die in Kraftfahrzeugen verwendet werden, bestehen aus einem schalenartigen Kern aus Kunststoff, der von einem Stoff abgedeckt ist, der so gefärbt und texturiert ist, dass er an die Innenpolster des Fahrzeugs angepaßt ist.
  • Schalenartige Kerne aus einem einzigen Material mit oder ohne ein einstückiges Scharnier ermöglichen jedoch nicht die Erfüllung der Forderung nach Rändern mit minimalem Radius einer Sonnenblende, unter gleichzeitiger Aufrechterhaltung der erforderlichen Formbeständigkeit.
  • Da die Abdeckstoffe einiger Sonnenblenden aus Kunststoff dazu neigen, sich zu lösen und größer zu werden, oder "beutelförmig" zu werden, während des Schließens der Schalen oder danach, wurden ein vorheriges Kantenfalten und Kleben, mechanische Stoffverriegelungsvorrichtungen, sowie andere Verfahren zum vorherigen Anbringen des Stoffes an der Sonnenblendenschale verwendet.
  • So schlägt beispielsweise das US-Patent Nr. 5,031,950, erteilt am 16. Juli 1991 an Miller, vor, eine Sonnenblende mit einer einstückigen Innenschale aus Kunststoff zu verwenden, wobei der Stoff um die freien Ränder der inneren Schale herumgeschlungen ist, und an seinem Ort um die Umfangsgrenzen der Sonnenblenden mit Hilfe eines angepaßten Systems aus Zungen und einer Nut gehalten wird.
  • Das US-Patent Nr. 5,056,852, erteilt am 15. Oktober 1991 an Miller, schlägt die einstückige Sonnenblende mit Innenschale aus Kunststoff des US-Patents Nr. 5,031,950 vor, unter Hinzufügung einer internen Spannvorrichtung, die das ordnungsgemäße Halten des äußeren Stoffes um ein Loch in der Sonnenblende unterstützen soll, das zum Haltern eines Stiftes verwendet wird, der es ermöglicht, dass die Sonnenblende an dem Fahrzeug angebracht wird.
  • Das US-Patent Nr. 5,066,061, erteilt am 19. November 1991 an Miller, schlägt die Sonnenblende mit einstückiger Innenschale aus Kunststoff des US-Patents Nr. 5,031,950 vor, unter Hinzufügung von Stoffverriegelungsteilen zum Haltern und Positionieren des äußeren Stoffes vor dem Schließen der inneren Schalenhälften.
  • Das US-Patent Nr. 3,827,748, erteilt am 06. August 1974 an Herr et al, schlägt eine verstärkte Sonnenblende vor, die zwei Formhälften verwendet, die eine Vorrichtung zur Aufnahme eines Drahtverstärkungseinsatzes dazwischen aufweisen. Das Patent schlägt weiterhin ein Verfahren vor, eine Verschiebung in Querrichtung der Sonnenblendenhälften dadurch zu verhindern, dass eine Gruppe aus Vorsprüngen und entsprechend angepaßten Vertiefungen eingesetzt wird.
  • Das US-Patent Nr. 4,890,875, erteilt am 02. Januar 1990 an Takahashi, schlägt ein externes Rahmenteil einer Sonnenblende vor, das durch aneinander angepaßte obere und untere Rahmenteile gebildet wird, die durch Stifte ausgerichtet werden, die durch entsprechende Eingriffslöcher passen. Die oberen und unteren Rahmenteile sind zu einer einzigen Einheit verklebt, nach Einführung eines transparenten Schalenteils.
  • Das US-Patent Nr. 4,668,005, erteilt am 26. Mai 1987 an Dietz, schlägt eine Sonnenblende vor, die eine Feststoffkörpereinheit aufweist, wobei Vorkehrungen getroffen sind, darin ein Drahtverstärkungsteil vorzusehen.
  • Das US-Patent Nr. 4,687,500, erteilt am 19. September 1989 an Oosterbaan et al, beschreibt ein Fahrzeugzubehörteil, das eine Körperform aufweist, die einen Kern aufweist, dessen zwei Hälften entlang einem gemeinsamen Rand verbunden sind, und gefaltet und im Schnappsitz aneinander befestigt sind.' Der Kern wird durch ein Polstermaterial abgedeckt, das in einem Kanal in dem Kern festgehalten wird, der innere und äußere Wände und einen Boden mit einer Öffnung zur Aufnahme von Zungen des Polstermaterials aufweist.
  • Das US-Patent Nr. 5,374,097, erteilt am 20. Dezember 1994 an George et al, schlägt ein universelles Sonnenblendenmontagesystem vor, das bei Sonnenblendenanordnungen eingesetzt werden kann, die aus aneinander angepaßten inneren Kernteilen bestehen, die durch einen Stoff abgedeckt sind.
  • Das US-Patent Nr. 6,099,066, erteilt am 08. August 2000 an Corn, schlägt eine Sonnenblende vor, die an einem Fahrzeug angebracht ist, unter Verwendung einer Schienenanordnung, damit die Sonnenblende entweder vor der Windschutzscheibe oder vor der Seitentürscheibe angeordnet werden kann. Zumindest ein Abschnitt der Sonnenblende verwendet einen Doppelschalen-Kernabschnitt.
  • Die vorliegende Erfindung schlägt Vorteile und Alternativen in Bezug auf den Stand der Technik zur Verfügung, durch Bereitstellung einer Papierdoppelschalenkonstruktion einer Sonnenblende, die einen sehr kleinen Kantenradius aufweist.
  • Gemäß einem anderen Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Sonnenblende für Kraftfahrzeuge und dergleichen zur Verfügung gestellt, welche aufweist: eine Rahmenanordnung mit einem ersten und einem zweiten, aneinander angepaßten Rahmenteil; wobei sowohl das erste als auch das zweite Rahmenteil eine offene Seite aufweist; das erste und das zweite, aneinander angepaßte Rahmenteil an ihren offenen Seitenenden durch Scharniervorrichtungen verbunden sind; das erste und zweite, angepaßte Rahmenteil weiterhin einen inneren, ausgenommenen Flansch und einen äußeren Flansch aufweisen; das erste Rahmenteil mehrere vorspringende Verriegelungsvorrichtungen aufweist, die entlang dem inneren, ausgenommenen Flansch im Abstand angeordnet sind, und das zweite Rahmenteil mehrere ausgenommene Rahmenverriegelungsvorrichtungen aufweist, die im Abstand entlang dem inneren, ausgenommenen Flansch angeordnet sind, angepaßt in der Position an die zugehörigen mehreren vorspringenden Rahmenverriegelungsvorrichtungen des ersten Rahmenteils, wobei das erste und das zweite Rahmenteil einen Längskanal in dem äußeren Flansch aufweisen, und darin mehrere Tuchabdeckungsverriegelungszähne angeordnet sind; eine Abdeckanordnung, welche aufweist: eine Auskleidungsplatte, die so ausgebildet ist, dass sie in den ausgenommenen, inneren Flanschbereich des ersten und zweiten Rahmenteils passt, unter Verwendung einer Befestigungsvorrichtung, und einen Abdeckstoff, der solche Abmessungen aufweist, dass er die Rahmenteile abdeckt, sowie die Auskleidungsplatte, und um die Ränder des ersten und zweiten, verriegelten Rahmens herumgeschlungen ist, und an dem ersten und dem zweiten Rahmen durch die mehreren Tuchabdeckungsverriegelungszähne befestigt ist; wobei die Sonnenblende einen Kanal entlang der durch ein Scharnier angelenkten Kante der Sonnenblende aufweist, zur Anbringung einer Montagewelle, die es ermöglicht, dass die Sonnenblende in einem Kraftfahrzeug angebracht wird.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Sonnenblende für Kraftfahrzeuge und dergleichen zur Verfügung gestellt, welche aufweist: eine Rahmenanordnung mit einem ersten und einem zweiten, aneinander angepaßten Rahmenteil; wobei sowohl das erste als auch das zweite Rahmenteil eine offene Seite aufweisen; das erste und das zweite, aneinander angepaßte Rahmenteil an ihren offenen Seitenenden durch Scharniervorrichtungen verbunden sind; das erste und das zweite, aneinander angepaßte Rahmenteil weiterhin einen inneren ausgenommenen Flansch und einen äußeren Flansch aufweisen; das erste Rahmenteil mehrere vorspringende Rahmenverriegelungsvorrichtungen aufweist, die im Abstand entlang dem inneren, ausgenommenen Flansch angeordnet sind, und das zweite Rahmenteil mehrere ausgenommene Rahmenverriegelungsvorrichtungen aufweist, die im Abstand entlang dem inneren, ausgenommenen Flansch angeordnet sind, in ihrer Position angepaßt an die entsprechenden mehreren vorspringenden Rahmenverriegelungsvorrichtungen des ersten Rahmenteils, wobei das erste und das zweite Rahmenteil einen Längskanal aufweisen, der in dem äußeren Flansch angeordnet ist, und in welchem mehrere Tuchabdeckungsverriegelungszähne vorgesehen sind, und einen Filmscharnierbereich an einem entsprechenden Ort sowohl im ersten als auch zweiten Rahmenteil; eine Abdeckanordnung, welche aufweist: eine Versteifungsplatte, die solche Abmessungen aufweist, dass sie in den ausgenommenen, inneren Flanschbereich des ersten und zweiten Rahmenteils passt, unter Verwendung einer Befestigungsvorrichtung, und einen Abdeckstoff, der solche Abmessungen aufweist, dass er die Rahmenteile abdeckt, und die Auskleidungsplatte, und um die Ränder des ersten und zweiten, verriegelten Rahmenteils geschlungen ist, und an dem ersten und zweiten Rahmen durch die mehreren Tuchabdeckungsverriegelungszähne befestigt ist; wobei die Sonnenblende einen Kanal entlang dem scharnierartig angelenkten Rand der Sonnenblende für die Anbringung einer Montagewelle aufweist, der das Anbringen der Sonnenblende in einem Kraftfahrzeug ermöglicht.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird die Herstellung einer Sonnenblende ermöglicht, die sowohl kostengünstig herzustellen als auch einfach zusammen zu bauen ist.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine sehr dünne Sonnenblende zur Verfügung gestellt, die keine kostenaufwendigen Neuanfertigungen von Werkzeugen erfordert.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand zeichnerisch dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert, aus welchen weitere Vorteile und Merkmale hervorgehen. Es zeigt:
  • 1 eine isometrische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform des Sonnenblendenrahmens gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 2 eine isometrische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform der Sonnenblenden-Abdeckanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung;
  • 3 eine isometrische Ansicht einer bevorzugten Ausführungsform des Sonnenblendenrahmens, in welchem die Sonnenblenden-Abdeckanordnung angebracht ist;
  • 4 eine Schnittaufsicht durch die Schnittlinie B-B einer Ausführungsform der Sonnenblende gemäß der vorliegenden Erfindung in geschlossenem Zustand, ohne die Tuchabdeckung;
  • 5 eine Schnittaufsicht durch die Schnittlinie B-B einer Ausführungsform der Sonnenblende gemäß der vorliegenden Erfindung, in einem geöffneten Zustand, mit der Tuchabdeckung angebracht;
  • 6 eine Schnittaufsicht durch die Schnittlinie B-B einer Ausführungsform der Sonnenblende gemäß der vorliegenden Erfindung, im geschlossenen Zustand, mit der Tuchabdeckung angebracht;
  • 7 eine Teilschnittaufsicht durch die Schnittlinie B-B einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Rahmenverriegelungsvorrichtung und die Tuchabdeckungsverriegelungsvorrichtung in entriegeltem Zustand gezeigt sind, ohne dass die Tuchabdeckung angebracht ist;
  • 8 eine Teilschnittaufsicht durch die Schnittlinie B-B einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Rahmenverriegelungsvorrichtung und die Tuchabdeckungsverriegelungsvorrichtung im verriegelten Zustand dargestellt sind, ohne dass die Tuchabdeckung angebracht ist;
  • 9 eine Teilschnittaufsicht durch die Schnittlinie A-A einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Rahmenverriegelungsvorrichtung und die Tuchabdeckungsverriegelungsvorrichtung im entriegelten Zustand gezeigt sind, mit der Tuchabdeckung angebracht; und
  • 10 eine Teilschnittaufsicht durch die Schnittlinie B-B einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, wobei die Rahmenverriegelungsvorrichtung und die Tuchabdeckungsverriegelungsvorrichtung im verriegelten Zustand gezeigt sind, mit angebrachter Tuchabdeckung.
  • Es wird nunmehr Bezug auf die Zeichnungen genommen, bei denen so weit wie möglich gleiche Bezugszeichen zur Bezeichnung gleicher Bauteile in den verschiedenen Darstellungen verwendet werden. 1 ist eine Perspektivansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer Sonnenblendenrahmenanordnung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung, mit zwei aneinander angepaßten Rahmenteilen 1, wobei jedes Rahmenteil 1 eine offene Seite aufweist. Die offenen Seiten der Rahmenteile 1 sind durch Filmscharniervorrichtungen 6 und 7 verbunden. Eines der angepaßten Rahmenteile 1 weist mehrere vorspringende Rahmenverriegelungsvorrichtungen 4 auf, und das zugehörige, angepaßte Rahmenteil 1 weist mehrere entsprechende ausgenommene Rahmenverriegelungsvorrichtungen 5 auf, die entlang dem im Rahmen ausgenommenen inneren Flansch 3 der Rahmenteile 1 angeordnet sind. Die äußeren Rahmenflansche 2 weisen auf sich mehrere Tuchabdeckungsverriegelungszähne 11 (4 bis 10) auf. Weiterhin ist in 1 eine Filmscharniervorrichtung 8 für eine Sonnenblendenöse in jedem entsprechenden, angepaßten Rahmenteil 1 vorgesehen. Die Scharniervorrichtungen 6 und 7 bestehen aus einem flexiblen Material, das eine einfache und exakte Ausrichtung der zusammenpassenden Rahmenteile 1 ermöglicht, ohne allzu voluminös zu sein. Vorzugsweise weisen die Scharniervorrichtungen 6 und 7 einen dünnen Abschnitt desselben Materials auf, aus welchem der Rest der Sonnenblendenrahmenanordnung 10 besteht. Die angepaßten Rahmenteile 1 können aus jedem geeigneten Material bestehen, das auf diesem Gebiet bekannt ist, vorzugsweise aus Polypropylen. Die Scharniervorrichtungen 6 und 7 werden vorzugsweise als einstückiger Abschnitt der Sonnenblendenrahmenanordnung 10 ausgeformt.
  • 2 ist eine Perspektivansicht einer bevorzugten Ausführungsform einer Abdeckanordnung 20, die eine Versteifungsplatte 21 und eine Tuchschaumaußenabdeckung 30 aufweist, welche zu den freilegenden Oberflächen der Sonnenblende wird, und vorzugsweise an den Rest des Inneren des Kraftfahrzeuges angepaßt ist oder hiermit in Einklang steht. Die Versteifungsplatte 21 kann aus jedem geeigneten Material bestehen, das auf diesem Gebiet bekannt ist. Vorzugsweise besteht die Versteifungsplatte 21 aus einer Veldor-Platte von 60 Punkt. Weiterhin ist in 2 eine Öffnung 22 gezeigt, die eine Stange (nicht gezeigt) zur Verwendung beim Anbringen des freien Endes der Sonnenblende an dem Kraftfahrzeug aufnehmen kann.
  • In 3 ist eine Perspektivansicht der Abdeckanordnung 20 dargestellt, die an dem inneren Flansch der Sonnenblendenrahmenanordnung 10 durch mehrere Klammern 23 befestigt ist. Zwar stellen klammern 23 die momentan bevorzugte Vorrichtung zum Anbringen der Abdeckanordnung 20 an der Sonnenblendenrahmenanordnung 10 dar, jedoch wissen Fachleute auf diesem Gebiet, dass andere bekannte Befestigungsverfahren eingesetzt werden können, und vom Umfang der vorliegenden Erfindung umfasst werden.
  • In 4 ist eine Schnitt-Endansicht der Rahmenanordnung 10, der Scharniervorrichtung 6, und der Versteifungsplatte 21 dargestellt, angebracht an der Rahmenanordnung 10. Die Rahmenanordnung 10 weist darüber hinaus vorspringende Rahmenverriegelungsvorrichtungen 4 auf, die innerhalb ausgenommener Rahmenverriegelungsvorrichtungen 5 verriegelt sind, sowie Abdeckungsverriegelungszähne 11.
  • 6 zeigt eine Schnittansicht von hinten der Rahmenanordnung 10, der Scharniervorrichtung 6, der Versteifungsplatte 21, und des Abdeckstoffes 30, der an der Rahmenanordnung 10 angebracht ist. Die Rahmenanordnung 10 weist weiterhin vorspringende Rahmenverriegelungsvorrichtungen 4 auf, die innerhalb ausgenommener Rahmenverriegelungsvorrichtungen 5 verriegelt sind, sowie Abdeckungsverriegelungszähne 11, welche die Ränder des Abdeckstoffes 30 mit der Rahmenanordnung 10 verriegeln.
  • In 5 ist eine Schnittansicht von hinten der Rahmenanordnung 10 im geöffneten Zustand dargestellt, wobei die Rahmenteile durch die Scharniervorrichtung 6 verbunden sind, und der Abdeckstoff 30 in seiner Position entlang dem Rand der Rahmenanordnung durch die Abdeckungsverriegelungszähne verriegelt ist. Weiterhin sind vorspringende Rahmenverriegelungsvorrichtungen 4 und ausgenommene Rahmenverriegelungsvorrichtungen 5 dargestellt.
  • In 7 ist eine Teilschnittansicht von hinten der Sonnenblendenanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt, ohne den Abdeckstoff 30, welche die Rahmenanordnung 10 aufweist, die Versteifungsplatte 21, die daran befestigt ist, die Abdeckstoffverriegelungszähne 11, sowie vorspringende Rahmenverriegelungsvorrichtungen 4 und ausgenommene Rahmenverriegelungsvorrichtungen 5 in einem geöffneten oder entriegelten Zustand.
  • In 8 ist eine Teilschnittansicht von hinten der Sonnenblendenanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt, welche die Rahmenanordnung 10 und die Versteifungsplatte 21 aufweist, ohne dass an dieser der Abdeckstoff 30 angebracht ist, die Abdeckstoffverriegelungszähne 11, sowie vorspringende Rahmenverriegelungsvorrichtungen und ausgenommene Rahmenverriegelungsvorrichtungen 5 im geschlossenen oder verriegelten Zustand.
  • Weiterhin ist in 9 eine Teilschnittansicht von hinten der Sonnenblendenanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung dargestellt, welche die Rahmenanordnung 10 und die Versteifungsplatte 21 aufweist, die fest an der Rahmenanordnung 10 durch Befestigungsvorrichtungen 23 befestigt ist. Die momentan bevorzugten Befestigungsvorrichtungen 23 sind Klammern. Weiterhin ist der Abdeckstoff 30 dargestellt, der in dem Rahmen durch Verriegelungszähne 11 im geschlossenen oder verriegelten Zustand verriegelt ist.
  • Schließlich ist in 10 eine Teilschnittansicht von hinten der Sonnenblendenanordnung gemäß der vorliegenden Erfindung gezeigt, welche die Rahmenanordnung 10 und die Versteifungsplatte 21 aufweist, die fest an der Rahmenanordnung 10 befestigt ist, wobei die Ränder des Abdeckstoffes 30 fest an der Rahmenanordnung 10 durch Anbringungsvorrichtungs-Verriegelungszähne 11 befestigt sind.
  • Weiterhin sind vorspringende Verriegelungsvorrichtungen 4 dargestellt, die mit ausgenommenen Verriegelungsvorrichtungen 5 in einer geschlossenen oder verriegelten Position verriegelt sind.
  • Es wird darauf hingewiesen, dass die Sonnenblende gemäß der vorliegenden Erfindung auf einer gebogenen Welle angebracht ist, wobei die gebogene Welle durch die Sonnenblende an dem mit einem Scharnier versehenen Rand hindurchgeht, wie auf dem Gebiet wohlbekannt ist.
  • Aufgrund der voranstehenden Ausführungen wird Fachleuten auf diesem Gebiet deutlich, dass eine Sonnenblende mit einem sehr kleinen Kantenradius in vorteilhafter Weise zur Verfügung gestellt werden kann. Darüber hinaus ist diese Sonnenblende mit einem sehr engen Kantenradius kostengünstig herzustellen, einfach zusammen zu bauen, und verwendet Materialien, die auf dem Gebiet der Sonnenblenden üblich sind.
  • Zwar wurden bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung beschrieben, jedoch lassen sich verschiedene Änderungen und Modifikationen vornehmen, ohne vom Wesen und Umfang der Erfindung abzuweisen, die sich aus der Gesamtheit der vorliegenden Anmeldeunterlagen ergeben und von den beigefügten Patentansprüchen umfasst sein sollen.

Claims (20)

  1. Sonnenblende für Kraftfahrzeuge und dergleichen, welche aufweist: eine Rahmenanordnung mit einem ersten und einem zweiten, aneinander angepaßten Rahmenteil; a) wobei sowohl das erste als auch das zweite Rahmenteil eine offene Seite aufweist; b) das erste und das zweite, angepaßte Rahmenteil an ihren offenen Seitenenden durch Scharniervorrichtungen verbunden sind; c) das erste und zweite, angepaßte Rahmenteil weiterhin einen inneren ausgenommenen Flansch und einen äußeren Flansch aufweisen; i) das erste Rahmenteil mehrere vorspringende Rahmenverriegelungsvorrichtungen aufweist, die im Abstand entlang dem inneren ausgenommenen Flansch angeordnet sind; ii) das zweite Rahmenteil mehrere ausgenommene Rahmenverriegelungsvorrichtungen aufweist, die im Abstand entlang dem inneren ausgenommenen Flansch angeordnet sind, und angepaßt an die entsprechenden mehreren vorspringenden Rahmenverriegelungsteile des ersten Rahmenteils angeordnet sind, iii) das erste und das zweite Rahmenteil einen Längskanal aufweisen, der in dem äußeren Flansch angeordnet ist, und mehrere Tuchabdeckungsverriegelungszähne aufweisen, die darin vorgesehen sind; eine Abdeckanordnung, welche aufweist: a) eine Auskleidungsplatte, die solche Abmessungen hat, dass sie in den ausgenommenen, inneren Flanschbereich des ersten und des zweiten Rahmenteils unter Verwendung einer Befestigungsvorrichtung passt, und b) einen Abdeckstoff, der solche Abmessungen aufweist, dass er die Rahmenteile und die Auskleidungsplatte abdeckt, und um die Ränder des ersten und zweiten, verriegelten Rahmens herumgeschlungen ist, und an dem ersten und zweiten Rahmen durch die mehreren Tuchabdeckungsverriegelungszähne befestigt ist; wobei die Sonnenblende mit einem Kanal entlang dem mit einem Scharnier versehenen Rand der Sonnenblende zum Installieren einer Montagewelle versehen ist, die es ermöglicht, dass die Sonnenblende in einem Kraftfahrzeug angebracht wird.
  2. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und das zweite Rahmenteil aus Kunststoff bestehen.
  3. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckanordnung eine Öffnung aufweist, welche die Sonnenblendenmontagewelle freilegt, was die Verriegelung der Montagewelle mit dem Kraftfahrzeug ermöglicht.
  4. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tuchabdeckung dauerhaft mit der Versteifungsplatte verbunden ist.
  5. Sonnenblende nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff Polypropylen ist.
  6. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenteile und die Filmscharniervorrichtung einstückig ausgeformt sind.
  7. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdecktuch ein Schaumtuch ist.
  8. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharniervorrichtung eine einstückige Filmscharniervorrichtung aufweist, die als einstückiges Teil der Sonnenblendenrahmenteile ausgeformt ist.
  9. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbringungsvorrichtung zum Anbringen der Versteifungsplatte an den Rahmenteilen durch Klammern gebildet wird.
  10. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsplatte aus einer Veldor-Platte von 60 Punkt besteht.
  11. Sonnenblenden für Kraftfahrzeuge und dergleichen, welche aufweist: eine Rahmenanordnung mit einem ersten und einem zweiten, daran angepaßten Rahmenteil; a) wobei sowohl das erste als auch das zweite Rahmenteil eine offene Seite aufweist; b) das erste und das zweite, angepaßte Rahmenteil an ihren offenen Seitenenden durch eine Scharniervorrichtung verbunden sind; c) das erste und das zweite, angepaßte Rahmenteil weiterhin einen inneren ausgenommenen Flansch und einen äußeren Flansch aufweisen; i) das erste Rahmenteil mehrere vorspringende Rahmenverriegelungsvorrichtungen aufweist, die im Abstand entlang dem inneren, ausgenommenen Flansch angeordnet sind; ii) das zweite Rahmenteil mehrere ausgenommene Rahmenverriegelungsvorrichtungen aufweist, die im Abstand entlang dem inneren ausgenommenen Flansch angeordnet sind, und angepaßt an die entsprechenden mehreren vorspringenden Rahmenverriegelungsvorrichtungen des ersten Rahmenteils angeordnet sind, iii) das erste und das zweite Rahmenteil einen Längskanal aufweisen, der in dem äußeren Flansch angeordnet ist, und mehrere Tuchabdeckungsverriegelungszähne aufweisen, die darin angeordnet sind; iv) wobei ein Filmscharnierbereich an einem entsprechenden Ort sowohl beim ersten als auch zweiten Rahmenteil vorgesehen ist; eine Abdeckanordnung, welche aufweist: a) eine Versteifungsplatte, die solche Abmessungen aufweist, daß sie in den ausgenommenen, inneren Flanschbereich des ersten und des zweiten Rahmenteils unter Verwendung einer Befestigungsvorrichtung passt, und b) einen Abdeckstoff, der solche Abmessungen aufweist, dass er die Rahmenteile und die Auskleidungsplatte abdeckt, und um die Ränder des ersten und zweiten, verriegelten Rahmens herumgeschlungen ist, und an dem ersten und dem zweiten Rahmen durch die mehreren Tuchabdeckungsverriegelungszähne befestigt ist; wobei die Sonnenblende einen Kanal entlang dem mit einem Scharnier versehenen Rand der Sonnenblende aufweist, zur Anbringung einer Montagewelle, die es ermöglicht, die Sonnenblende in einem Kraftfahrzeug anzubringen.
  12. Sonnenblende nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das erste und das zweite Rahmenteil aus Kunststoff bestehen.
  13. Sonnenblende nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Abdeckanordnung eine Öffnung aufweist, welche die Sonnenblendenmontagewelle freilegt, und es ermöglicht, dass die Montagewelle an dem Kraftfahrzeug verriegelt wird.
  14. Sonnenblende nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Tuchabdeckung dauerhaft mit der Versteifungsplatte verbunden ist.
  15. Sonnenblende nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Kunststoff Polypropylen ist.
  16. Sonnenblende nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenteile und die Filmscharniervorrichtung als einzelne Einheit ausgeformt sind.
  17. Sonnenblende nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Abdecktuch ein Schaumtuch ist.
  18. Sonnenblende nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Scharniervorrichtung eine einstückige Filmscharniervorrichtung aufweist, die als einstückiges Teil der Sonnenblendenrahmenteile ausgeformt ist.
  19. Sonnenblende nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Anbringungsvorrichtung zum Anbringen der Versteifungsplatte an den Rahmenteilen aus Klammern besteht.
  20. Sonnenblende nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Versteifungsplatte aus einer Veldor-Platte von 60 Punkt ausgebildet ist.
DE10357998A 2003-01-09 2003-12-11 Schnapprahmen-Sonnenblende Withdrawn DE10357998A1 (de)

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