DE19707019A1 - Hybridkopfstück für ein Kabrioverdeck - Google Patents
Hybridkopfstück für ein KabrioverdeckInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Kabrioverdecks und,
mehr insbesondere, auf ein Hybridkopfstück für ein Kabriover
deck.
Gegenwärtige Kabrioverdecks weisen zwei beabstandete,
zusammenlegbare, gelenkig gelagerte Gestänge auf, die durch
beabstandete Querbögen miteinander verbunden sind. Der vordere
Bogen oder Bogen Nr. 1 ist so aufgebaut, daß er mit dem
Fahrzeugkopfstück verriegelbar ist, und wird selbst als Ver
deckkopfstück bezeichnet. Einige Verdecks endigen in einem
hinteren Bogen, der bewegbar ist, um die Betätigung einer
Deckhülle zu ermöglichen, auf der der hintere Bogen in der er
höhten Position des Verdecks ruht, wie es in dem US-Patent
Nr. 5 067 768 gezeigt ist.
Herkömmlicherweise werden diese Bögen aus gepreßtem Stahl her
gestellt, wobei das Kopfstück aus mehreren Stahlteilen und Be
festigungswinkeln für die Verdecksperrhaken aufgebaut ist, wie
es in dem US-Patent Nr. Re. 34 033 gezeigt ist. Infolgedessen
sind diese gegenwärtigen Kopfstücke komplex, sperrig, schwer
und teuer herzustellen. Da das Gewicht bei gegenwärtigen Fahr
zeugen kritisch ist, wäre es erwünscht, ein Kopfstück zu
schaffen, das leichter, kompakter, einfacher und weniger teuer
als gegenwärtige Stahlkopfstücke ist.
Die Insassensicherheit ist bei dem Entwurf von Fahrzeugen eine
ständige Überlegung. Infolgedessen wäre es auch erwünscht, ein
Kopfstück zu schaffen, das eine Polsterung aufweist, um die
Wirkung eines kräftigen Insassenkontakts mit dem Kopfstück zu
mildern.
Es soll deshalb durch die Erfindung bin Kopfstück geschaffen
werden, das leichter, kompakter, einfacher und weniger teuer
als gegenwärtige Stahlkopfstücke ist.
Weiter soll durch die Erfindung ein Kopfstück geschaffen wer
den, das mit einer integralen Polsterung versehen ist, um die
Wirkung eines kräftigen Insassenkontakts mit dem Kopfstück zu
mildern.
In einem Aspekt beinhaltet die Erfindung ein Hybridkopfstück
für ein Kabrioverdeck, das beabstandete Sperrhaken zum Befe
stigen des Kopfstückes an der Fahrzeugwindschutzscheibe hat
sowie beabstandete, gelenkig gelagerte Gestänge, die Sei
tenschienen umfassen, zu denen vordere Seitenschienen gehören,
welche durch beabstandete Bögen und durch das Kopfstück
miteinander verbunden sind und eine Verdeckhülle tragen. Die
vorderen Seitenschienen und Sperrhaken sind mittels
Befestigungselementen an dem Kopfstück befestigt. Das Kopf
stück weist eine stählerne Querkonstruktion auf, an welcher
die Enden der vorderen Seitenschienen und die Sperrhaken ange
bracht sind, eine thermoplastische Abdeckung, die einen Haupt
teil hat, welcher die Querkonstruktion einkapselt und eine
Querfläche zum Befestigen des vorderen Randes der Verdeckhülle
hat, und einen Energie absorbierenden hinteren Querabschnitt,
der so positioniert ist, daß er den Stoß eines Fahrzeuginsas
sen während einer Fahrzeugkollision empfängt und dämpft.
In einer Ausführungsform umfaßt die stählerne Querkonstruktion
ein langgestrecktes Stahlrohr, das Endteile zum Befestigen der
vorderen Seitenschienen und Stahlplatten zum Befestigen der
Sperrhaken hat, und die thermoplastische Abdeckung besteht aus
einem geschlossen- oder offenzelligen, durch Reaktionsspritz
gießen (RIM) hergestellten Polyurethanschaumstoff, der eine
ausreichende bauliche Steifigkeit hat, um die Platten und das
Rohr in einer vorbestimmten Abmessungsbeziehung zu halten, da
bei aber in dem Energie absorbierenden Teil ausreichend bieg
sam ist, um für ein vorbestimmtes Ausmaß an Energieabsorption
zu sorgen.
Die thermoplastische Abdeckung kann aus einem RIM-Polyurethan
mit zwei Dichten hergestellt sein, wobei der Hauptteil eine
erste vorbestimmte Dichte hat und der Energie absorbierende
Abschnitt eine zweite, niedrigere vorbestimmte Dichte hat.
In einer weiteren Ausführungsform weist die thermoplastische
Abdeckung ein oberes, dekoratives Kunststofformteil auf, ein
unteres, dekoratives Kunststofformteil, die miteinander ver
bunden sind, um das Konstruktionsrohr zu umhüllen und die
Querkonstruktion zu bilden, sowie eine Windschutz
scheibenquerdichtung, die an dem unteren Formteil befestigt
ist, und die Formteile sind gelocht, um den Durchtritt von
Seitenschienen- und Sperrhakenbefestigungselementen zu gestat
ten, damit diese in das Rohr und die Platten einfassen können.
In dieser Ausführungsform ist das Querkonstruktionsrohr ein
zylindrisches Stahlrohr, das an seinen Enden abgeflacht ist,
um die Befestigung an den vorderen Seitenschienen zu erleich
tern, die Platten sind gelocht, um die Befestigungselemente
für die Befestigung der Sperrhaken aufzunehmen, und sind mit
dem Konstruktionsrohr verschweißt, und die Formteile sind
vakuumgeformte thermoplastische Teile, die längs vorderer und
hinterer zusammenpassender Querflansche miteinander ver
schweißt oder verklebt sind.
Der hintere, Energie absorbierende Querabschnitt ist ein
Streifen der inneren, zum Insassenschutz vorgesehenen Polste
rung aus Energie absorbierendem, offen- oder geschlossenzelli
gem Schaumstoff, der an den Formteilen längs des hinteren
Flansches befestigt ist. Die Schaumstoffpolsterung kann eine
doppelte Dichte haben, um Abschnitte mit unterschiedlichen
Dichten und Energieabsorptionsraten zu schaffen.
Diese und weitere Ziele und Merkmale der Erfindung werden an
hand der folgenden ausführlichen Beschreibung einer bevorzug
ten Ausführungsform deutlicher werden, die in den beigefügten
Zeichnungen dargestellt ist, in welchen
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht eines Ka
brioverdecks ist, das ein Kopfstück nach
der Erfindung hat,
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht einer Verdeck
kopfstückbaugruppe nach der Erfindung ist,
die teilweise weggebrochen dargestellt ist,
um Einzelheiten des Aufbaus sichtbar zu ma
chen,
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie in Fig. 2 ist,
aber in Schnittdarstellung, um Einzelheiten
des Aufbaus besser sichtbar zu machen,
Fig. 4 eine auseinandergezogene perspektivische
Darstellung der Kopfstückbaugruppe nach
Fig. 2 ist,
Fig. 5 eine Querschnittansicht einer weiteren Aus
führungsform des Kopfstückes nach der Er
findung ist, und
Fig. 6 eine ähnliche Ansicht wie in Fig. 5 ist,
aber eine Variante dieser Ausführungsform
zeigt.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1 der Zeichnungen trägt ein Ka
briolett 10 ein Kabrioverdeck 12 zum wahlweisen Öffnen und
Verschließen eines Fahrgastraums 14. Das Verdeck 12 hat einen
herkömmlichen, gelenkig gelagerten Rahmen, der eine Gewebe- oder
Vinylverdeckhülle 16 trägt. Ein Verdeck dieses Typs ist
in dem US-Patent Nr. 5 067 768 vollständiger gezeigt. Der Rah
men besteht aus beabstandeten Gestängen aus drehbar miteinan
der verbundenen Seitenschienen, zu denen vordere Seitenschie
nen 18, 20 gehören, die auf herkömmliche Weise durch ein Kopf
stück 22 und durch beabstandete Querbögen (von denen nur ein
Bogen 23 dargestellt ist) miteinander verbunden sind. Sperrha
ken 24, 26 sind an dem Kopfstück 22 zum Verriegeln desselben
mit einem Windschutzscheibenkopfstück 28 befestigt.
In der Ausführungsform, die in den Fig. 2, 3 und 4 gezeigt
ist, weist das Kopfstück 22 ein zylindrisches Konstruktions
rohr 30 aus Stahl auf, ein oberes Kunststofformteil 32 und ein
unteres Kunststofformteil 34. Die Enden 36 (nur eines ist
dargestellt) des Rohres 30 sind zu einer insgesamt ovalen Form
abgeflacht, um sie an eine Endplatte 38 anzupassen, die sich
von dem vorderen Ende der vorderen Seitenschiene 18 des
Seitengestänges des Kabrioverdecks aus erstreckt. Das andere
Ende des Rohres 30 (nicht dargestellt) ist ebenso geformt und
an einer identischen Frontseitenschiene befestigt. Mittels
Schrauben 40 ist die Endplatte 38 an einer Endkappe 42 befe
stigt, welche mit dem Ende des Rohres 30 verschweißt ist.
Sperrhakenbefestigungswinkel 44 (nur einer ist dargestellt)
sind mit dem Rohr 30 verschweißt, von dem aus sie vorstehen.
Die Winkel 44 haben Befestigungslöcher 46, 48, welche Befesti
gungsschrauben 49 zum Befestigen der Sperrhaken 24, 26 des
Kopfstückes aufnehmen.
Das obere Formteil 32 ist mit einem hinteren Querflansch 50
und mit einer gekrümmten oberen Oberfläche 52 versehen, welche
über dem Rohr 30 und den Winkeln 44 liegt und in einem vorde
ren Flansch 54 endigt. Das untere Formteil 34 erstreckt sich
von einem hinteren Flansch 56 aus nach vorn zu einer Querta
sche 58 zum Aufnehmen des Rohres 30 und zu einer oberen Quer
vertiefung 60 zum Aufnehmen von elektrischer Verdrahtung oder
von mechanischen oder hydraulischen Bauteilen. Das untere
Formteil 34 hat eine vordere Quertasche 62 zum Aufnehmen einer
Querwetterdichtung 64 und endigt in einem vorderen Flansch 66,
an dem die Verdeckhülle 16 angeheftet oder angeklebt ist.
Nachdem das Rohr 30 an den Seitenschienen 28 befestigt worden
ist, wird es in dem unteren Formteil 34 plaziert, und das
obere Formteil 32 wird über ihm plaziert, und die vorderen
Flansche 54 und 66 werden unter Wärmeeinwirkung verschweißt
oder verklebt, ebenso wie die hinteren Flansche 50 und 56. Die
Kopfstücksperrhaken 24, 26 werden dann angebracht, zusammen
mit irgendwelchen Bauteilen in der Vertiefung 60, und es wird
die Dichtung 64 installiert. An diesem Punkt wird ein Querab
schnitt einer Energie absorbierenden Polsterung 70 über den
zusammengepaßten Flanschen 30 und 36 installiert. Die Verdeck
hülle kann an dem vorderen Flansch 42 zu irgendeiner zweckmä
ßigen Zeit befestigt werden.
Die Polsterung 70 hat einen Hauptkörper 72, der durch einen
Schlitz 74 zweigeteilt ist, zum Empfangen der zusammengefaßten
Flansche 50 und 56. Ein unterer Abschnitt 76 erstreckt sich
nach vorn und kommt unter dem unteren Formteil 34 zu liegen.
Die Posterung 70 kann ein geschlossen- oder offenzelliger
Schaumstoff zum Absorbieren von Insassenaufprallenergie sein.
Sie kann aus Schaumstoff mit einfacher Dichte oder mit mehrfa
cher Dichte hergestellt sein und kann irgendeine gewünschte
äußere Form haben.
Diese Hybridkopfstückkonstruktion ergibt ein leichteres und
billigeres Kopfstück. Diese Hybridkonstruktion ermöglicht eine
Vielfalt von äußeren kosmetischen Abwandlungen durch Vorsehen
von unterschiedlichen Formteilen. Das ermöglicht billige und
schnelle Stylingänderungen. Die Kunststofformteile können ir
gendeine dauerhafte Farbe haben, so daß Verschleiß oder
Abblättern eines Anstriches vermieden wird. Diese Hybridkon
struktion ermöglicht den einfachen Aufbau der Energie absor
bierenden inneren Polsterung.
Eine weitere Ausführungsform der Erfindung ist in Fig. 6
dargestellt, in welcher Elemente, die mit Elementen in der
Ausführungsform nach den Fig. 2-4 identisch sind, dieselben
Bezugszahlen tragen, aber mit einem hochgesetzten Strich ver
sehen sind. Hier sind die stählernen Sperrhakenbefesti
gungsplatten 44′ nicht mit dem Stahlrohr 30′ verschweißt.
Vielmehr sind die Platten 44′ und das Stahlrohr 30′ vollstän
dig in einen einstückigen Körper 80 aus mit eigener Haut ver
sehenem, steifem, zelligem RIM-Polyurethanschaumstoff einge
kapselt. Das Rohr 30′ und die Platten 44′ sind in ein Formteil
eingeführt, das in seiner Kontur der Form der äußeren Oberflä
che 82 des Kopfstückes angepaßt ist und eine texturierte Ober
fläche hat. Es hat einen integralen, Energie absorbierenden
Abschnitt 50′. Urethan und ein Reaktionsmittel werden in die
Form (nicht klargestellt) auf bekannte Art und Weise einge
spritzt, um die stählernen Konstruktionselemente 30′, 44′ ein
zukapseln. Das Urethan härtet dann aus und wird aus der Form
herausgenommen. Das fertige Hybridkopfstück 80 ist nun zum
Einbau in ein Fahrzeug bereit. Die mit eigener Haut versehene
Urethanoberfläche 82 kann gefärbt und texturiert werden, um
irgendeinen gewünschten inneren Effekt hervorzurufen.
Die Dichte und die resultierende Steifigkeit des ausgehärteten
Polyurethans werden genau gesteuert, um eine ausreichende
Steifigkeit zu schaffen, damit eine präzise Abmessungsbezie
hung zwischen dem Rohr und den Platten aufrechterhalten wird,
wobei es aber in dem Energie absorbierenden Abschnitt flexibel
genug ist, um mit einer kontrollierten Rate zu kollabieren und
zu dämpfen, wenn ein Fahrzeuginsasse auf es aufprallt. Diese
Rate der Energieabsorption wird so gewählt, daß sie die Forde
rungen der Bundesmotorfahrzeugsicherheitsnorm (Federal Motor
Vehicle Safety Standard oder FMVSS) Nr. 201, Insassenschutz,
erfüllt.
Es kann vorkommen, daß die Dichte und die Steifigkeit des
Hauptkörpers aus Schaumstoff, welcher die Konstruktionsele
mente umgibt, nicht die Dichte und die Steifigkeit sind, die
erwünscht sind, um einen Energie absorbierenden Abschnitt zu
schaffen. In diesem Fall kann ein Schaumstoffkörper, der einen
Energie absorbierenden Abschnitt hat, welcher andere
physikalische Eigenschaften als der Körper 80 aufweist, ge
schaffen werden, indem ein RIM-Polyurethankörper mit zwei
Dichten vorgesehen wird. Diese Variante ist in Fig. 5 dar
gestellt, in welcher mit Fig. 6 identische Elemente dieselben
Bezugszahlen tragen. Hier sind die stählernen Konstruktionse
lemente 30′ und 44′ in einen baulichen Schaumstoffkörper 84
eingebettet, wogegen ein Energie absorbierender Abschnitt 86,
der eine andere Dichte hat, auf dem Hauptkörper 84 geformt
ist, so daß dieselbe äußere Oberflächenkonfiguration 52 erhal
ten bleibt.
Wie bei der Ausführungsform nach den Fig. 2-4 ergeben die
Hybridkopfstücke nach Fig. 6 oder Fig. 5 ein leichteres und
mehr durchgestyltes Kabrioverdeckkopfstück, das demonstrierbar
leichter und stabiler als ein herkömmliches Stahlkopfstück ist
und einen integralen, Energie absorbierenden Abschnitt auf
weist.
Es sind zwar nur bevorzugte Ausführungsformen dargestellt und
beschrieben worden, offensichtliche Modifikationen derselben
liegen jedoch im Rahmen der Erfindung. Zum Beispiel kann der
selbe Hybridaufbau bei einem bewegbaren hinteren Bogen benutzt
werden, wie er in dem eingangs erwähnten US-Patent Nr. 5 067 768
gezeigt ist. Außerdem kann dieselbe Konstruktion aus ge
schlossen- oder offenzelligem Polyurethan mit zwei Dichtem bei
dem Energie absorbierenden Abschnitt 50 der Ausführungsform
nach den Fig. 2-4 benutzt werden, um eine ausgewählte, va
riable Energieabsorptionsrate zu schaffen.
Baulich könnten die Positionen des Stahlrohres und der
Sperrhakenbefestigungsplatten innerhalb des Kopfstückes ver
tauscht werden. Außerdem könnte das Rohr auch einen rechtecki
gen statt einen kreisförmigen Querschnitt haben. Die Stahlkon
struktion könnte auch eine andere, äquivalente Konfiguration
innerhalb der Hybridkonstruktion haben.
Claims (7)
1. Hybridkopfstück (22) für ein Kabrioverdeck (12), das beab
standete Sperrhaken (24, 26) zum Befestigen des Kopfstückes
(22) an dem Fahrzeugwindschutzscheibenkopfstück (28) hat,
beabstandete, gelenkig gelagerte Gestänge, die aus Seiten
schienen bestehen, mit vorderen Seitenschienen (18, 20), die
durch beabstandete Bögen (23) und durch das Kopfstück mitein
ander verbunden sind, Befestigungselemente (40, 49) zum Befe
stigen der vorderen Seitenschienen (18, 20) und der Sperrhaken
(24, 26) an dem Kopfstück (22) und einer Gewebeverdeckhülle
(16), wobei das Kopfstück (22) eine stählerne Querkonstruktion
(30, 44; 30′, 44′) aufweist, an der die Enden (38) der vorde
ren Seitenschienen (18, 20) und die Sperrhaken (24, 26) befe
stigt sind, eine thermoplastische Abdeckung (32, 34; 80; 84),
die einen Hauptteil (32, 34) hat, der die Querkonstruktion
einkapselt und eine Queroberfläche (52) zum Befestigen des
vorderen Randes der Verdeckhülle (16) aufweist, und einen hin
teren, Energie absorbierenden Querabschnitt (70; 70′), der so
angeordnet ist, daß er den Stoß eines Fahrzeuginsassen während
einer Fahrzeugkollision empfängt und dämpft.
2. Hybridkopfstück (22) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die stählerne Querkonstruktion (30′, 44′) ein langge
strecktes Stahlrohr (30′) mit Endteilen (36) zum Befestigen
der vorderen Seitenschienen (18, 20) und Stahlplatten (44′)
zum Befestigen der Sperrhaken (24, 26) aufweist und daß die
thermoplastische Abdeckung (80; 84) ein geschlossen- oder
offenzelliger RIM-Polyurethanschaumstoff ist, der eine ausrei
chende bauliche Festigkeit hat, um die Platten und das Rohr in
einer vorbestimmten Abmessungsbeziehung zu halten, dabei aber
in dem Energie absorbierenden Abschnitt (70′) ausreichend fle
xibel ist, um für eine vorbestimmte Energieabsorptionsrate zu
sorgen.
3. Hybridkopfstück (22) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich
net, daß die thermoplastische Abdeckung (84) aus RIM-Polu
rethan mit zwei Dichten gebildet ist, wobei der Hauptteil (84)
eine erste vorbestimmte Dichte und der Energie absorbierende
Abschnitt (86) eine zweite, niedrigere vorbestimmte Dichte
hat.
4. Hybridkopfstück (22) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß die stählerne Querkonstruktion (30, 44) ein langge
strecktes Stahlrohr (30) aufweist, das Endteile (36) hat zum
Befestigen der vorderen Seitenschienen und Stahlplatten (44),
die mit dem Stahlrohr (30) verbunden sind, zum Befestigen der
Sperrhaken (24, 26), und daß die thermoplastische Abdeckung
(32, 34) ein oberes dekoratives Kunststofformteil (32), ein
unteres dekoratives Kunststofformteil (34), die miteinander
verbunden sind, um das Stahlrohr (30) und die Stahlpatten (44)
zu umhüllen, und eine Windschutzscheibenquerdichtung (64) auf
weist, die an dem unteren Formteil (34) befestigt ist, und daß
die Formteile (34) gelocht sind, um den Durchtritt der
Befestigungselemente (49, 40) für die Seitenschienen und die
Sperrhaken zum Einfassen in das Rohr (30) und die Platten (44)
zu gestatten.
5. Hybridkopfstück (22) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß das Stahlrohr (30) der Querkonstruktion ein zylindri
sches Stahlrohr ist, das an seinen Enden (36) abgeflacht ist,
um die Befestigung an den vorderen Seitenschienen (18, 20) zu
erleichtern, daß die Platten (44) gelocht sind, um die
Befestigungselemente (49) zur Sperrhakenbefestigung aufzuneh
men, und mit dem Stahlrohr (30) verschweißt sind und daß die
Formteile (32, 34) vakuumgeformte thermoplastische Teile sind,
die längs vorderen (54, 66) und hinteren (50, 56) zusammenpas
senden Querflanschen durch Schweißen oder Kleben miteinander
verbunden sind.
6. Hybridkopfstück (22) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich
net, daß der hintere, Energie absorbierende Querabschnitt (70)
ein Streifen einer inneren, zum Insassenschutz vorgesehenen,
Energie absorbierenden Polsterung aus geschlossen- oder
offenzelligem Schaumstoff ist, der an den Formteilen längs der
hinteren Flansche (50, 56) befestigt ist.
7. Hybridkopfstück (22) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich
net, daß die Schaumstoffpolsterung zwei Dichten aufweist, um
Abschnitte mit unterschiedlichen Dichten und Energieabsorpti
onsraten zu schaffen.
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