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DE2638562A1 - Vorrichtung zur herstellung von behaelterpacks, insbesondere von behaelterpacks fuer pastoese lebensmittel - Google Patents

Vorrichtung zur herstellung von behaelterpacks, insbesondere von behaelterpacks fuer pastoese lebensmittel

Info

Publication number
DE2638562A1
DE2638562A1 DE19762638562 DE2638562A DE2638562A1 DE 2638562 A1 DE2638562 A1 DE 2638562A1 DE 19762638562 DE19762638562 DE 19762638562 DE 2638562 A DE2638562 A DE 2638562A DE 2638562 A1 DE2638562 A1 DE 2638562A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pack
conveyor belt
station
main conveyor
cardboard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762638562
Other languages
English (en)
Inventor
Fausto Bertozzi
Marcello Ferretti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Barilla G e R Fratelli SpA
Original Assignee
Barilla G e R Fratelli SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Barilla G e R Fratelli SpA filed Critical Barilla G e R Fratelli SpA
Publication of DE2638562A1 publication Critical patent/DE2638562A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B5/00Packaging individual articles in containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, jars
    • B65B5/06Packaging groups of articles, the groups being treated as single articles
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B17/00Other machines, apparatus, or methods for packaging articles or materials
    • B65B17/02Joining articles, e.g. cans, directly to each other for convenience of storage, transport, or handling
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/30Arranging and feeding articles in groups
    • B65B35/40Arranging and feeding articles in groups by reciprocating or oscillatory pushers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B35/00Supplying, feeding, arranging or orientating articles to be packaged
    • B65B35/30Arranging and feeding articles in groups
    • B65B35/44Arranging and feeding articles in groups by endless belts or chains

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)
  • Container Filling Or Packaging Operations (AREA)
  • Supplying Of Containers To The Packaging Station (AREA)

Description

Dr.D.Thomsen PATE NTANWALTS BÜRO
& Telefon (089)530211
W. We ΙΠ ka Uf f Te.egramm ^ΓΓ, 2638562
, expertia
Cable address
PATENTANWÄLTE
München: Frankfurt/M.:
Dr. rer. nat. D. Thomson Dipl.-Ing. W. Welnkauff
(Fuchshohl 71)
Dresdner Bank AQ, München, Konto S 574 237
8000 München 2 Kaiser-Ludwig-Platz 6 26. August 1976
Barilla G. e R.F.Hi S.p.A. Parma, Italien
Vorrichtung zur Herstellung von Behälterpacks, insbesondere von Behälterpacks für pastöse Lebensmittel
Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf eine Vorrichtung zur Herstellung von Behälterpacks und im besonderen auf eine Vorrichtung zur Herstellung von Behälterpacks für pastöse Lebensmittel. Der im Rahmen dieser Beschreibung benutzte Ausdruck "Behälterpack" soll so verstanden werden, daß er sich auf ein Paket bezieht, das aus einer Vielzahl von Behältern, z. B. rechteckigen Behältern für Pasten besteht, welche zueinander in solch einer Weise zusammengefügt sind, daß sie einen rechtwinkeligen Block von Behältern bilden, wobei jeder Behälter zwei sich gegen-
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überliegende Flächen aufweist, die in entsprechenden Ebenen liegen und die beiden gegenüberliegenden Wände des Packs bilden, und wobei ein Paar von Platten oder Pappdeckeln, beispielsweise auch Wellpappdeckeln, auf die beiden genannten gegenüberliegenden Wände des rechtwinkeligen Blocks von Behältern angebracht werden kann.
Nach der vorliegenden Erfindung ist die Vorrichtung zur Herstellung eines Behälterpacks nach der vorstehenden Definition gekennzeichnet durch ein endloses Hauptförderband,· welches eine Vielzahl von Einfüllkästen aufweist, von denen jeder ein flaches Bodenteil und zwei in Laufrichtung des Förderbandes voneinander entfernte Endwände aufweist; Einrichtungen zum schrittweisen Fortbewegen des Hauptförderbandes, so daß jeder Einfüllkasten nach dem anderen vorbeiläuft; eine Ladestation mit einer Einrichtung zum übertragen eines vorgeformten rechteckigen Packs von Behältern in Querrichtung auf die Einfüllkästen an dieser Ladestation; eine Klebstoff-Auf br ingungs st at ion, an der der Klebstoff auf die sich parallel zur Bewegungsrichtung des Hauptförderbandes erstreckenden Wände eines Packs von Behältern aufgebracht wird, welcher Pack sich in dem an dieser Klebstoff-Aufbringungsstation befindlichen Einfüllkasten befindet; eine Trocknungsstation, an der der Klebstoff auf dem Pack von Behältern mindestens teilweise getrocknet wird; eine Pappdeckel-Aufbringungsstation zur Aufbringung eines Pappdeckels auf jeder der mit Klebstoff
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behandelten Seitenwände, wobei ein Behälterpack gebildet wird, und eine Entlade station, an der dieser Behälterpack aus dem Einfüllkasten des Hauptförderbandes entnommen wird.
Eine Ausführungsform soll nun anhand eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen näher beschrieben werden; darin zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer schematischer Darstellung eine Vorrichtung nach der vorliegenden Erfindung;
Fig. 2 eine schematische Draufsicht der in Fig. dargestellten Ausführungsform;
Fig. 3, 4 und 5 schematische ausschnittsweise Darstellungen längs der Linie III-III in Fig. 2, welche die Vorrichtung in aufeinanderfolgenden Arbeitsstellungen zeigen;
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht eines Teils der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung in vergrößertem Maßstab; und
Fig. 7 und 8 perspektivische Darstellungen, teilweise im Schnitt und jeweils in einem vergrößertem Maßstab, von verschiedenen Details in Fig. 6.
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In den Zeichnungen ist eine Tragkonstruktion dargestellt, welche ganz allgemein mit dem Bezugszeichen 1 bezeichnet ist. Diese Tragkonstruktion 1 ist durch eine Anzahl von Pfeilern 2 gebildet, welche durch paarweise angeordnete obere 4 und untere 5 Seitenholme überspannt werden, wobei diese Seitenholme durch aussteifende Querstreben 3 in seitlichem Abstand zueinander gehalten sind. Zwei endlose Ketten 6, 7 werden durch entsprechende Paare von Zahnrädern 6a, 6b und 7a, 7b getragen und weiterbewegt. Die Zahnräder 6a, 7a werden auf einer Welle 8 getragen, während die Zahnräder 6b, 7b von einer Welle 9 getragen werden; die zwei Wellen 8, sind auf der Tragkonstruktion 1 in bekannter Weise (nicht dargestellt) gelagert. Die Welle 8 wird mit einer schrittweisen Bewegung von bestimmter Größe angetrieben.
Die zwei endlosen Ketten 6, 7 werden durch kanalartige Führungsabschnitte 10, 10a und 11, 11a geführt und geschützt, welche teilweise den oberen bzw. unteren Arm der endlosen Ketten umschließen, wobei die unteren Führungsabschnitte 10a, 11a unmittelbar auf den oberen Seitenholmen 4 der Tragkonstruktion befestigt sind, während die oberen Führungsabschnitte 10, 11 von auf diesen oberen Seitenholmen befestigten Armen getragen werden. Zwischen den Ketten 6, wird eine Anzahl von seitlich offenen Einfüllkästen 12 geführt, welche Seite an Seite rund um die zwei Ketten 6, 7
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befestigt sind, so daß sie ein Förderband bilden. Die BewegungBrichtting der Einfüllkästen dieses Förderbandes ist durch die Pfeile A in Fig. 2 angedeutet. Jeder Einfüllkasten 12 besteht aus einem Bodenteil 15, auf dem zwei aufrecht stehende Endwände 13, 14 vorgesehen sind, welche sich von jeweils einer Seite des Bodenteils 15 erstrecken. Das Bodenteil 15 ist mit Hilfe von kleinen Metallwinkeln 16, 17 an den Ketten 6, 7 befestigt, wobei diese Metallwinkel, wie aus den Fig. 3 bis 5 ersehen werden kann, im allgemeinen eine L-Form mit den Schenkeln 16a, 16b bzw. 17a, 17b aufweisen. Die Breite der Schenkel 16a, 16b, 17a, 17b der Metallwinkel 16, 17 ist gleich mit der Länge der Kettenglieder in den Ketten 6, 7· Die Schenkel 16a, 17a sind an den einander zugeordneten Seitenwänden der entsprechenden Kettenglieder der Ketten 6 und 7 befestigt, während die Schenkel 16b, 17b an dem Bodenteil der betreffenden Einfüllkästen 12, und zwar an einer mittleren Stelle der entsprechenden Seitenlänge des jeweiligen Kastens befestigt sind.
Um ein Durchhängen der Bodenteile 15 der Einfüllkästen 12 während ihres Durchlaufs durch den oberen Arm des Förderbandes in ihrer Querrichtung zu verhindern, ist in der Tragkonstruktion 1 eine sich längsseits erstreckende Tragschiene 18 vorgesehen, welche in der Mitte zwischen und parallel zu den oberen, die Ketten 6, 7 leitenden Führungs-
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abschnitten 10 liegt. Auf dieser Führungsschiene 18 sind die Bodenteile 15 während ihres Fortbewegens gleitend gelagert. Auf der Unterseite eines Jeden Bodenteils 15 ist zur Erleichterung dieser Gleitbewegung vorzugsweise ein Streifen 15a eines geeigneten Materials angebracht.
Auf der einen Seite der Tragkonstruktion 1 ragt in der Nähe des bezüglich der Förderrichtung A stromaufwärts gelegenen Endes eine brückenartige Rahmenkonstruktion heraus, welche ganz allgemein mit der Bezugsziffer 19 bezeichnet ist und welche in bekannter Weise ein endloses Förderband 20 trägt, welches über Endrollen 21, 22 geführt und von diesen angetrieben wird. Das Fö'rderband 20 streckt sich rechtwinkelig zu den Ketten 6, J. Die nach oben liegende Oberfläche 20a des Förderbandes 20 befindet sich auf gleicher Höhe wie die Bodenteile 15 der Einfüllkästen 12, wenn diese über den oberen Abschnitt der endlosen Kette 6, 7 verharren. Ler Raum über der oberen Oberfläche 20a des Förderbandes 20 ist auf beiden Seiten von vertikalen Wänden 23, 23a begrenzt, welche durch die brückenartige Rahmenkonstruktion 19 in bekannter Weise gehaltert sind, was ein Abstandhalten und Ausrichten der beiden Wände 23, 23a gewährleistet. Eine von der Rahmenkonstruktion 19 auf gleicher Höhe wie die der oberen Oberfläche 20a des Förderbandes 20 gehaltene horizontale Platte überbrückt die Fuge zwischen dem Ende des Förderbandes 20
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und dem Bodenteil 15 des Einfüllkastens 12, welches mit dem Förderband 20 fluchtend ausgerichtet ist.,
Die Rahmenkonstruktion 19 trägt auch (in bekannter Weise) eine doppeltwirkende, durch Druckflüssigkeit bewegte Betätigungsvorrichtung 25, welche eine vertikale Achse aufweist. Am Stößel 25a der Betätigungsvorrichtung ist ein Zylinder 26 einer doppeltwirkenden flüssigkeitsdruckbewegten Betätigungsvorrichtung 27 befestigt, welcher eine horizontale Achse parallel zur Längsausdehnung des Förderbandes 20 aufweist. Am freien Ende des zur Betätigungsvorrichtung 27 gehörenden Stößels 29 ist eine vertikale Platte befestigt; diese vertikale Platte 28 erstreckt sich über das Förderband und rechtwinkelig zur Laufrichtung dieses Förderbandes 20.
Zwei aufrecht angeordnete Tragleisten 30, 31 auf der Tragkonstruktion 1 haltern eine Stoppplatte 32, welche zum Förderband 20 ausgerichtet und auf der dem Förderband gegenüberliegenden Seite des durch die Ketten 6, 7 und die Einfüllkästen 12 gebildeten Förderbandes angeordnet ist. Die Breite dieser Stoppplatte 32 (in Richtung des Pfeils A) ist gleich der Entfernung zwischen den Endwänden 13, 14 eines jeden Einfüllkastens 12.
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Der in der Nähe der Stoppplatte 32 gelegene Bereich des durch, die Ketten 6, 7 gebildeten Förderbandes soll im folgenden als Ladestation C bezeichnet werden. Stromabwärts von dieser Ladestation C enthält die erfindungsgemäße Vorrichtung eine Vorrichtung 33 zur Entnahme und Aufbringung eines an sich bekannten Klebstoffs, welche, wie aus den Fig. 1 und 2 hervorgeht, in diesem Ausführungsbeispiel aus zwei Gruppen von jeweils drei Walzen 34, 35, 36 bzw. 34a, 35a, 36a besteht, welche Walzen alle parallele vertikale Achsen aufweisen, wobei die Walzen einer jeden Gruppe in Berührung miteinander stehen.
Stromabwärts von dieser Klebstoff-Aufbringungsstation 33 und in Richtung A sind auf beiden Seiten des durch die Ketten 6, 7 gebildeten Förderbandes zwei Gruppen von Gebläsen 38, 38a angebracht, welche von der Tragkonstruktion 1 getragen werden, und welche gegeneinander gerichtete Luftströme jeweils in Richtung auf das Förderband erzeugen. Diese Gebläsegruppen bilden eine Trocknungsst ation, welche allgemein mit dem Bezugszeichen 37 bezeichnet ist.
Stromabwärts von dieser Trocknungsstation 37 folgt eine Station, die allgemein mit dem Bezugszeichen 39 bezeichnet ist und in der Wellpappe 40, 41 auf den viereckigen, in dem Einfüllkasten 12 enthaltenen Behälterpack aufgebracht wird,
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während dieser Einfüllkasten 12 in der Station 39 verweilt, wobei die Art der Aufbringung nachfolgend noch genauer beschrieben werden wird. Stromabwärts von dieser Pappdeckel-Aufbringungsstation 39 wird dieser so gebildete Pack mit Hilfe einer hydraulischen Betätigungseinrichtung, welche allgemein mit 42, 42a bezeichnet ist, aus dem betreffenden Einfüllkasten 12 heraus auf einen Walzenförderer 43 gebracht, welcher sich an der der Betätigungseinrichtung 42, 42a gegenüberliegenden Seite und in Richtung der Tragkonstruktion erstreckt. Der Walzenförderer 43 erstreckt sich parallel zu dem von den Ketten 6, 7 gebildeten Förderband und ist nach unten und zu einer Sammelstation (nicht dargestellt) hin geneigt, wo die fertig gestellten Packs gesammelt werden.
. In den Pig. 6, 7 und 8 ist in vergrößerter Detaildarstellung und in perspektivischer Darstellung die Pa.ppdeckel-Aufbringungsstation 39 gezeigt, welche ein allgemein mit der Bezugsziffer 44 bezeichnetes Brückengebilde umfaßt, das mit Hilfe von Auslegern 4a auf den oberen Seitenholmen 4 der Tragkonstruktion 1 aufgesetzt ist. Das Brückengebilde besteht aus einem Paar von aufrechtstehenden Rahmen, die auf jeder Seite des durch die Ketten 6, 7 gebildeten Hauptförderbandes angeordnet sind. Jeder dieser Rahmen ist durch zwei senkrechte Stützen 45, 45a und durch zwei horizontale Schienen 46, 47 gebildet, die sich parallel zum Hauptförderband
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erstrecken. An die senkrechten Stützen 45, 45a -und an einer Stelle oberhalb der Schiene 46 sind zwei Wandelemente 48, 48a. befestigt; diese Wandelemente erstrecken sich parallel zum Hauptförderband, wobei die benachbarten Wände auf jeder Seite des Hauptförderbandes in einem bestimmten Abstand voneinander stehen und eine Durchtrittsöffnung 49 zwischen sich belassen. Aussteifende Querstreben 50, 51 des Brückengebildes 44 erstrecken sich quer zum Hauptförderband über den Wandelementen 48 und 48a. Diese Querstreben 50, 51 tragen ein Rahmenwerk 52, das seinerseits einen doppeltwirkenden flüssigkeitsdruckbetriebenen Betätigungsmechanismus 53 mit einer vertikalen Achse und einer Welle 54 trägt. An dem freien unteren Ende der Welle 54 ist eine weitere Querstrebe 55 befestigt, auf welcher zwei Schieber 56, 57 angeordnet sind, welche sich parallel zu den Wänden 48, 48a der zwei Rahmen des Brückengebildes 44 erstrecken. Jeder der Schieber 56, 57 weist eine Schulter 56a, 57a auf, die etwas kleiner ist als die Mcke der Pappdeckel 40, 41, welche in der Vorrichtung dazu verwendet werden, einen zusammengefaßten Behälterpack zu bilden. Die Lage der Schieber 56 und 57 und ihre Breite (in Richtung des Pfeiles A) ist dergestalt, daß der Schieber in den Durchtrittsöffnungen 49 zwischen den Wandelementen 48, 48a herauf- und herabgeschoben werden kann. Jedes Rahmenwerk des Brückengebildes 44 enthält ein Pappdeckel-Magazin, welches aus zwei Gruppen von sich in horizontaler Richtung erstreckenden
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Schienen 59» 60 besteht, welche von den senkrechten Stützen 45, 45a des Brückengebildes herausragen und sich vom Hauptförderband wegerstrecken.Die unteren Schienen 60 sind Winkelprofile und bilden die Auflagerung für eine Vielzahl von in dem Magazin eingelegten Pappdeckeln, so daß diese in einer vertikalen Ebene parallel zum Hauptförderband liegen. Die in jedes Magazin eingefüllten Pappdeckel, welche vorzugsweise aus Wellpappen bestehen, werden in vertikaler Lage und in einem Stapel gehalten, welcher durch eine bewegliche Druckplatte 61 gegen die Wandelemente 48, 48a gepreßt wird, wobei diese Druckplatte von einem Querstück 62 getragen wird, deren,Enden an Muffen 63 befestigt sind, welche auf entsprechenden Führungsstäben 64 gleiten, die parallel zu den oberen Schienen 59 eines jeden Magazins verlaufen. Die Verschiebung der Druckplatte 61, wodurch ein Andrücken des im Magazin befindlichen Stapels von Pappdeckeln gegen die Wände 48, 48a erreicht wird, wird durch Gegengewichte 65, die an den Enden der Zugseile 66 angehängt sind, erzielt, wobei diese Zugseile über Rollen 67 laufen und an dem beweglichen Querstück 62 befestigt sind.
Die Ausleger 4a, welche das Brückengebilde 44 stützen, haben abgewinkelte Arme 68, auf die ein doppeltwirkendes hydraulisches Betätigungsorgan 69 aufgesetzt ist, dessen Achse horizontal und zudem rechtwinkelig zur Bewegungsrichtung des Hauptförderbandes verläuft. Das Betätigungsorgan
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weist eine Welle 69a auf, an welcher mit Hilfe eines Querstücks 70 eine sich zum Hauptförderband parallel erstreckende vertikale Platte 71 befestigt ist. Die Breite dieser Platte ist so groß, daß diese zwischen den senkrechten Stützen 45, 45a des Brückengebildes 44 hindurchbewegt werden kann, wenn die Welle 69a des Betätigungsorgans vorgeschoben wird. Die Höhe der Platte 71 ist niedriger als der Zwischenraum zwischen den horizontalen Schienen 46, 47 des zum Brückengebilde 44 gehörenden Seitenrahmens.
Zwischen der horizontalen Schiene 46 und den Wandelementen 48, 48a ist ein enger Spalt von einer Breite vorgesehen, welcher der Dicke der in der Maschine verwendeten Pappdeckel entspricht. Dadurch wird durch den Betätigungsmechanismus 53 ein einziger Pappdeckel 40, 41 parallel zu seiner Lage im Stapel durch die betreffenden Schieber 56, nach unten verschoben, bis dieser mit seiner unteren Kante auf der unteren Schiene 47 des Seitenrahmens des Brückengebildes 44 aufsitzt. Eine zusätzliche Führung für die verschobenen Pappdeckel wird durch den Führungsstreifen 72, der sich parallel zu der Schiene 46 erstreckt und von dieser wegsteht, sowie durch ein Paar von vertikalen Führungen vorgesehen, welche durch die senkrechten Stützen 45, 45a getragen werden und einen zylindrischen Stab 72 sowie eine Winkelprofilführung 74 umfassen (Fig. 8). Vorteilhafterweise sind die
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Stäbe 73 um ihre betreffenden Längsachsen drehbar. Die Pappdeckel in den Magazinen sind mit den Bezugsziffern 40, 41 bezeichnet; wenn ein Pappdeckel 40, 41 bis zu der Schiene 47 heruntergedrückt wird, wird das Betätigungsorgan 69 in Punktion versetzt, worauf der Pappdeckel durch die vertikale Platte gegen eine mit Klebstoff versehene Seitenfläche eines in dem Einfüllkasten 12 befindlichen rechtwinkeligen Behälterpacks gedruckt wird, welcher an der Pappdeckel-Aufbringsungsstation 39 zu liegen kommt. Die vorstehend beschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt.
Das Hauptförderband, das durch die Ketten 6, 7 und durch die Einfüllkästen 12 gebildet ist, wird schrittweise mit einer durch die Länge des Bodenteils des Einfüllkastens 12 bestimmten Schrittlänge weiterbewegt. In jeder Ruhepause zwischen den einzelnen Portbewegungsschritten kommt jeweils ein Einfüllkasten 12 an einer der vorstehend beschriebenen Stationen, nämlich der Ladestation C, der Klebstoff-Aufbringungsstation 33, der Trocknungsstation 37, der Pappdeckel-Aufbringungsstation 39 und der Auswurfstation, zum Stillstand. Die Betätigungsvorrichtung 25 befindet sich von Anfang an in einer zurückgezogenen Stellung, so daß der Zylinder 26 angehoben ist.
An dem stromabwärts gelegenen Ende des Förderbandes ("bezogen auf die Laufrichtung des Förderbandes 20, wie sie
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in Fig. 5 durch, den Pfeil B angedeutet ist) befindet sich, ein Pack 75 von Behältern 76, welche z. B. Behälter für pastöse Lebensmittel sein sollen. Dieser Pack wurde mit Hilfe einer nicht weiter dargestellten, dem Fachmann als Schlichteinrichtung bekannten Vorrichtung zusammengestellt und in Form gebracht. Die Behälter 76 des Packs 75 sind mit ihren Längsseiten parallel zur Fortbewegungsrichtung des Förderbandes 20 ausgerichtet. Die Bewegung des Förderbandes 20 bringt den Pack 75 zu dem schrittweise bewegten Hauptförderband. Der Pack wird bei diesem Transport durch die vertikalen Wände 23, 23a hindurchbewegt, welche die nach oben liegende Oberfläche 20a des Förderbandes 20 flankieren. Wenn der Pack die in Fig. 3 dargestellte Lage erreicht hat, wird das Förderband 20 gestoppt, wobei gleichzeitig eine Inbetriebnahme der Betätigungsvorrichtung 25 stattfindet, um den Stellzylinder 26 in die in Fig. 4 dargestellte Position abzusenken. Darauf wird durch Beätigung des SteilZylinders (Fig. 5) der Pack 75 von Behältern 76 mit Hilfe der Platte in den Einfüllkasten 12 gedrückt, bis dieser Pack an die Stoppplatte 32 anschlägt. Die Endwände 13, 14 eines jeden Einfüllkästens 12 sind in einem gleichen oder in einem etwas kleineren Abstand voneinander gehalten, als dies der Breite des Packs 75 entspricht, so daß dieser Pack 75 beim Hineinpressen in den Einfüllkasten 12 streng in seine Form gepreßt wird. Es ist von besonderer Bedeutung, daß die
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Stirnflächen der Benälter, die parallel zur Bewegungsrichtung des schrittweis bewegten Hauptförderbandes liegen, alle in einer Ebene, d. h. koplanar, liegen. Um das Einbringen des Packs 75 in den Einfüllkasten 12 zu erleichtern, sind die Endwände 13» 14 eines jeden solchen Einfüllkastens mit leicht nach außen geneigten Kanten 13a, 14a versehen, welche eine Aufgleitfläche beim Einführen der Packs 75 zwischen die Endwände 13, 14 bilden. Wenn ein Pack 75 in den Einfüllkasten eingeschoben ist, wird das Haupt förderband um einen Schritt, welcher der Länge eines Einfüllkästens 12 entspricht, weiterbewegt. Diese Weiterbewegung bringt einen leeren Einfüllkasten 12 an die Stelle der Ladestation C, während der zuvor beladene Einfüllkasten 12 zur Klebstoff-Aufbringungsstation 33 weiterbewegt wird. Zur gleichen Zeit, in der das Förderband weiterbewegt wird, werden die Beätigungsvorrichtungen 25, 26 in ihre Ausgangsposition zurückgestellt.
Bei jeder nachfolgenden Schrittbewegung des Förderbandes wird der Pack 75 schrittweise zur nachfolgenden Betätigungsstation weiterbewegt, während neue, leere Einfüllkästen 12 in der Ladestation C aufgefüllt werden. In der· Klebstoff-Aufbringungsstation 33 bringen die Walzen 34, 35, und 34a, 35a, 36a eine Schicht einer klebenden Substanz auf Seitenwände eines jeden Packs 75 auf; in der Trocknungsstation sorgen die Gebläse dafür, daß der zuvor aufgebrachte Klebstoff
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bis zu einem gewissen KLebrigkeitsgrad getrocknet wird, während in der Pappdeckel-Aufbringungsstation 39 die Pappdeckel 40, 41 aufgelegt und auf diese mit Klebstoff behandelten Wände in der vorstehend beschriebenen Weise aufgepreßt werden. V/enn sie diese Station 39 verlassen, enthält jeder Einfüllkasten 12 einen Pack 75 von Behältern 76, die durch die an ihren Stirnseiten aufgebrachten Pappdeckel 40, 41 verbunden sind. Wenn ein einen Pack von Behältern mitführender Einfüllkasten 12 an der Entladestation ankommt und dort zeitweise verweilt, sorgt der Zylinder 42 mit geneigter Achse dafür, daß der Pack auf den Walzenförderer hinübergestoßen wird.
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Claims (6)

Patentansprüche
1./ Vorrichtung zur Herstellung von Behälterpacks, gekennzeichnet durch ein endloses Hauptförderband (6, 7, 12), welches eine Vielzahl von Einfüllkästen (12) aufweist, von denen jeder ein flaches Bodenteil (15) und zwei in Laufrichtung des
Förderbandes (6, 7» 12) voneinander entfernte Endwände (13, 14) aufweist; Einrichtungen zum schrittweisen Portbewegen des Hauptförderbandes (6, 7, 12), so daß jeder Einfüllkasten (12) nach dem anderen vorbeiläuft} eine Ladestation (C) mit
einer Einrichtung zum übertragen eines vorgeformten rechteckigen Packs (75) von Behältern (76) in Querrichtung auf die Einfüllkästen (12) an dieser Ladestationj eine Klebstoff-Aufbringungsstation (33)» an der der Klebstoff auf die sich parallel zur Bewegungsrichtung des Hauptförderbandes
(6, 7, 12) erstreckenden Wände eines Packs (75) von
Behältern (76) aufgebracht wird, welcher Pack sich in dem an dieser Klebstoff-Aufbringungsstation (33) befindlichen Einfüllkasten (12) befindet; eine Trocknungsstation (37), an der der Klebstoff auf dem Pack von Behältern mindestens teilweise getrocknet wird; eine Pappdeckel-Aufbringungsstation (39) zur Aufbringung eines Pappdeckels (40, 41)
auf jede der mit Klebstoff behandelten Seitenwände, wobei ein Behälterpack gebildet wird; und eine Entladestation
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(42, 42a), an der dieser Behälterpack aus dem Einfüllkasten (12) des Hauptförderbandes (6, 7» 12) entnommen wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Ladestation (C) eine weitere Fördereinrichtung (20) vorgesehen ist, die sich quer zum Hauptförderband (6, 7, 12) und seitlich zu diesem erstreckt, wobei die obere Oberfläche dieser weiteren Fördereinrichtung (20) auf gleicher Höhe wie die Bodenteile (15) der sich in der Ladestation (C) befindlichen Einfüllkästen (12) liegt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich an der Ladestation (C) eine Stoppplatte (32) befindet, die in einer zur lOrtbewegungsrichtung (A) des Hauptförderbandes (6, 7» 12) parallelen Ebene und auf der der weiteren Fördereinrichtung (20) gegenüberliegenden Seite des Hauptförderbandes liegt.
4· Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Trocknungsstation (37) auf jeder Seite des Hauptförderbandes (6, 7, 12) eine Vielzahl von Gebläsen (38, 38a) in zwei Gruppen angeordnet ist.
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5. Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Pappdeckel-Aufbringungsstation (39) ein sich quer über das Haupt förderband (6, 7, 12) erstreckendes und zwei im wesentlichen gleichartige Einheiten enthaltendes Brückengebilde (44) umfaßt, wobei je eine dieser zwei Einheiten symmetrisch auf den zwei sich gegenüberliegenden Seiten des Hauptförderbandes (6, 7, 12) angeordnet ist und wobei jede Einheit
a) ein Magazin (45, 45a, 48, 48a, 59, 60) zur Aufnahme einer Vielzahl von Pappdeckeln (40, 41), welche Pappdeckel senkrecht und parallel zur Porbewegungsrichtung (A) des Hauptförderbandes (6, 7» 12) und in einer Höhe angeordnet sind, die größer ist als die Höhe des Packs (75) von Behältern (76), welcher Pack sich in dem in der Pappdeckel-Aufbringungsstation (39) verweilenden Einfüllkasten (12) befindet;
b) im wesentlichen senkrechte Pührungseinrichtungen (45, 45a, 46, 62, 73) zum Einführen eines aus dem Magazin (45, 45a, 48, 48a, 59, 60) entnommenen Pappdeckels (40, 41) in eine Lage längsseits eines Packs (75) von Behältern (76), welcher Pack sich in dem in der Pappdeckel-Aufbringungsstation (39) verweilenden Einfüllkasten (12) befindet;
c) einen vertikal beweglichen Schieber (56) mit einem Teil (56a) zum Erfassen eines einzelnen Pappdeckels
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(40, 41) im Magazin (45, 45a, 48, 48a, 59, 60) und zum Hinunterschieben dieses Pappdeckels innerhalb der im wesentlichen senkrechten Pührungseinrichtungen (45, 45a, 46, 62, 73) in eine Position längsseits eines Packs (75) von Behältern (76), welcher Pack sich in dem in der Pappdeckel-Aufbringungsstation (39) verweilenden Einfüllkasten (12) befindet; sowie
d) eine senkrechte Platte (71) umfaßt, die in der Nähe der Position gehaltert ist, die von dem Pack (75) von Behältern (76) eingenommen wird, welcher Pack in den in der Pappdeckel-Aufbringungsstation (39) verweilenden Einfüllkasten (12) eingefüllt ist, wobei diese senkrechte Platte (71) in einer Ebene parallel zur Fortbewegungsrichtung des Hauptförderbandes (6, 7, 12) liegt und beim Anpressen des Pappdeckels (40, 41) gegen die betreffenden Seitenwände des Packs (75) von Behältern (76) in der Pappdeckel-Aufbringungsstation (39) durch ein druckflüssigkeitsbeaufschlagtes Betätigungsorgan (69) in einer senkrecht zu dieser Platte verlaufenden Richtung verschiebbar ist, wodurch ein zusammengehaltener Behälterpack entsteht (Fig. 6).
6. Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß diese in der Nähe der Entladestation einen Walzerförderer (43) enthält, der sich parallel zu dem Hauptförderband (6, 7, 12) erstreckt.
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DE19762638562 1975-09-12 1976-08-26 Vorrichtung zur herstellung von behaelterpacks, insbesondere von behaelterpacks fuer pastoese lebensmittel Withdrawn DE2638562A1 (de)

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