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DE2633345C3 - Elektrochemische Speicherzelle auf der Basis von Alkalimetall und Schwefel - Google Patents

Elektrochemische Speicherzelle auf der Basis von Alkalimetall und Schwefel

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DE2633345C3
DE2633345C3 DE2633345A DE2633345A DE2633345C3 DE 2633345 C3 DE2633345 C3 DE 2633345C3 DE 2633345 A DE2633345 A DE 2633345A DE 2633345 A DE2633345 A DE 2633345A DE 2633345 C3 DE2633345 C3 DE 2633345C3
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DE
Germany
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felt
storage cell
sulfur
electrochemical storage
conductivity
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DE2633345A
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DE2633345B2 (de
DE2633345A1 (de
Inventor
Wilfried Dipl.-Phys. Dr. 6903 Neckargemuend Fischer
Wilhelm Dipl.-Phys. Dr. 6902 Sandhausen Haar
Herbert Dipl.-Phys. Dr. 6901 Eppelheim Kleinschmager
Wolfgang Ing.(Grad.) 6903 Neckargemuend Rupp
Gert Dr. 6900 Heidelberg Weddigen
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ABB AG Germany
Original Assignee
BBC Brown Boveri AG Germany
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Publication date
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01MPROCESSES OR MEANS, e.g. BATTERIES, FOR THE DIRECT CONVERSION OF CHEMICAL ENERGY INTO ELECTRICAL ENERGY
    • H01M10/00Secondary cells; Manufacture thereof
    • H01M10/36Accumulators not provided for in groups H01M10/05-H01M10/34
    • H01M10/39Accumulators not provided for in groups H01M10/05-H01M10/34 working at high temperature
    • H01M10/3909Sodium-sulfur cells
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    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02EREDUCTION OF GREENHOUSE GAS [GHG] EMISSIONS, RELATED TO ENERGY GENERATION, TRANSMISSION OR DISTRIBUTION
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    • Y02E60/10Energy storage using batteries

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Description

Die Erfindung betrifft eine elektrochemische Speicherzelle oder Batterie auf der Basis von Alkalimetall und Schwefel mit mindestens einem Anoden- und einem Kathodenraum, die durch einen alkaliionenleitenden Festelektrolyten voneinander getrennt sind, wobei der Kathodenraum durch ein Filz aus Graphit oder Kohle weitgehend ausgefüllt ist (vgl. DE-AS 16 71 760).
Dieser Filz hat die Aufgabe, die für die elektrochemische Reaktion notwendige Grenzfläche zwischen Schwefel bzw. dem bei der Entladung entstehenden Alkalisulfid und dem kathodischen Stromabnehmer, als dessen Verlängerung der Filz angeschen werden kann, zu vergrößern. Außerdem wird dadurch der Abstand zwischen Elektrolyt und dem auf diese Weise verlängerten kathodischen Stromabnehmer klein, so daß der Widerstand des Schwefels bzw. Natriiimpolysulfids weniger zum Inncnwiderstand der Zelle beiträgt.
Ein wesentlicher Nachteil einer solchen Zelle besteht jedoch darin, daß sie bei hohen Strömen nur teilweise wiedcraiifguladen werden kann. Dieser Nachteil hängt /. B. bei einer Na/S-Zcllc damit zusammen, daß Schwefel (mit kleinen Anteilen von gelöstem Na^Ss) und Na2Ss (mit Anteilen gelösten Schwefels) bei der Betriebstemperatur einer solchen Zelle von 300 bis 3500C zwei nicht mischbare Flüssigkeiten bilden. Wird r> nämlich eine entladene Na/S-Zelle, die im Kathodenraum Na2S3 enthält, wiederaufgeladen, so bilden sich zunächst schwefelreichere Sulfide, bis im ganzen Kathodenraum oder zumindest lokal Na2Ss entstanden ist Beim weiteren Aufladen entsteht dann an den Stellen
ίο mit hohem elektrochemischen Umsatz flüssiger Schwefel, der als Isolator die elektrochemischen Vorgänge an dieser Stelle blockiert
Da die elektrochemischen Prozesse bei einem Graphitfilz homogener Strukturierung (Porenradius, Leitfähigkeit etc. unabhängig vom Abstand zum Festelektrolyten) in der Nähe der Elektrolytwand ablaufen, bildet sich Scnwefel vorzugsweise in deren Nähe. Wenn die ganze Elektrolytoberfläche mit Schwefel bedeckt ist, so kann das ganze im übrigen Kathodenraum befindliche Na2Ss nicht mehr zum elektrochemischen Umsatz beitragen. Dadurch wird dann die Kapazität einer solchen Zelle so verringert, daß der im Prinzip vorhandene Vorteil eines hohen Energicinhalts zum größten Teil wieder verlorengeht.
Bei Speicherzellen mit hohen Stromdichten, wie sie für den Antrieb von Elektrofahrzeugen und für die Spitzenlastdeckung im elektrischen Netz geplant sind, kommt es aber in besonderem Maße auf eine rasche und möglichst weitgehende Wiederaufladung an.
Der Erfindung liegt deshalb als Aufgabe die Erreichung der vorgenannten Ziele zugrunde, wobei eine Unieraufgabe in der Begrenzung des Innenwiderslandes besteht, was insbesondere wiederum die Verhinderung größerer Ansammlungen von flüssigem Schwefel als Isolator bedeutet.
Die Erfindung geht u. a. von der Erkenntnis aus. daß Graphit von Schwefel gut, von Naj.S·) dagegen relativ schlecht benetzt wird.
Bei einer Speicherzelle der eingangs genannten Gattung wird die gestellte Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß sich im Kathodcnraum im Nahbereirh des Festclektrolyten ein Filz mit grober Porosität und/oder niedriger Leitfähigkeit und im weiter entfernten Bereich ein Filz feiner Porosität und/oder höherer elektrischer Leitfähigkeit befindet.
In einer Zelle mit zwei ancinandergrenzenden Graphitfilzen mit verschieden großen Poren verteilen sich geschmolzener Schwefel und geschmolzenes N;i>S-, so, daß sich der Schwefel nach einiger Zeil hauptsäch· hch im Filz mit den engen Poren befindet. Dies läßt sich folgendermaßen nachweisen:
Zwei Graphitfilze wurden in einem Reagenzglas derart übereinandergeschichtet, daß sich unten 3 cm hoch feinporöser und darüber 3 cm hoch grobporoser Filz befand. Der feinporöse IiIz bestand aus Graphitfascm mit einem Durchmesser von 20 μηι, der grobporose Filz aus Fasern mit einem Durchmesser von etwa 150 μηι. Über dem Filz wurde im Vakuum gleich viel Schwefel und Na1-S-, geschmolzen. Die Menge dieser
ω Substanzen w<ir so bemessen, daß sie im geschlossenen Zustand gerade das Porenvolumen der beiden lilze ausfüllte. Nach dem Schmelzen wurde oben in tkts Reagenzglas I at Stickstoff eingelassen, wodurch die Schmelze in den Filz gepreßt wurde. Nach einer Stunde wurde das Reagenzglas iibgckühlt. Die in den beiden I il/.abschnilten befindlichen Subsliiii/ei» wurden chemisch analysiert. Es ergab sich, daß sich unten im feinporigen Filz hauptsächlich Schwefel und oben im
grobporigen Filz hauptsächlich Nü2Ss befand, während der Dichteunterschied die umgekehrte Verteilung hätte erwarten lassen.
Der Effekt der Trennung von Schwefel und NajS5 kann daher in einer Na/S-Zelle derart genutzt werden, daß man in der Nähe des Elektrolyten im Kathodenraum einen grobporösen Graphitfilz anbringt und weiter vom Elektrolyten entfernt einen feinporösen Filz. Wenn dann beim Aufladen der Zelle in der Nähe des Elektrolyter. Schwefel gebildet wird, wird dieser in den weiter entfernten feinporösen Filz gesaugt. Dafür dringt Na2Ss in den grobporösen Filz in der Nähe des Elektrolyten. Die Aufladung kann fortgesetzt werden, bis der feinporöse Filz ganz mit Schwefel gefüllt ist
Für die meisten Fälle empfiehlt sich für den elektrolytnahen grobporösen Bereich ein mittlerer Faserabstand von 1 bis 4 mm, für den elektrolytfernen fehiporösen Bereich ein mittlerer Faserabstand von 0,06 bis 0,2 mm.
Die Ausbildung der oben beschriebenen isolierenden Schwefelschicht in der Nähe des Festelektrolyten kann auch dadurch vermieden werden, daß man in der Nähe des Elektrolytrohres Graphitfilz mit niedriger elektrischer Leitfähigkeit, weiter entfernt aber Filz mit höherer elektrischer Leitfähigkeit anordnet, wobei ein Unterschied um den Faktor 10 und mehr bevorzugt wird.
Die bei homogener Filzverteilung wegen der etwa um den Faktor 10 höheren Leitfähigkeit des Filzes im Vergleich zu derjenigen der Schmelze auf'die Nähe der Festelektrolytwand beschränkten elektrochemischen Vorgänge finden nun auch in den weiter vom Feslelektrolyten entfernten Bereichen statt, so daß am Elektrolyten bei gleichem Gcsamlstroin weniger Schwefel anfällt und das F.nistehen einer isolierenden Schicht vermieden wird.
Natürlich können beide die Ausbildung einer Schwefelschicht behindernden Maßnahmen, nämlich Unterschiedlichkeit der Porosität und elektrischen Leitfähigkeit des Filzes auch zusammen angewandt werden.
Um den Effekt der unterschiedlichen Porosität voll nutzen zu können, empfiehlt sich im Falle faserig aufgebauter Filze für den elektrolytnahen grobporösen Bereich ein mittlerer Faserabstand von 1 bis 4 mm oder mehr, für den elektrolytfcrnen feinporösen Bereich ein mittlerer Faserabsland von 0,1 bis 0,2 mm oder weniger.
Im Falle der unterschiedlichen Leitfähigkeit wird für den elektrolytnahen Bereich ein Wert kleiner als I Ω ' cm ', für den elektrolytfcrnen Bereich ein Wert größer als 10Ω-' cm ' vorgeschlagen.
Das Verhältnis von on.,h : «u-™ sollte jedenfalls größer als 10, möglichst aber größer als 100 sein, da das Leitfähigkeitsverhältnis von Schmelze /u Filz, das normalerweise 1:10 beträgt, eher unigekehrt werden « sollte unter dem Aspekt einer raschen und weitgehenden Wicdcraufladbarkcit.
Fs ist bereits vorgeschlagen worden, die bessere Benetzung des Gruphitfilzes durch Schwefel im Verhältnis zu Polysulfid ausznu.. cn. um den Schwefel ω) auf dem fcstelektrolytnahen Bereich ab/u/iehen, in dem verschiedene Arten von Filzen verwendet werden sollen. Die eine Art wird bevorzugt von Polysulfid benetzt und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Feslelcklrolyten, die /weile Art — vorzugsweise '.u tinbchandelter Graphitfilz — umgibt den Filz erster Art und wird bevorzugt von Schwefel benetzt. Als Filz erster Art wird oberfliichenbescliichtctcr Gninhitfilz der erheblich teurer Ist als unbehandelter Filz oder Metallfilz vorgeschlagen, welcher infolge Korrosion nur über kurze Betriebszeiten wirksam bleibt (DE-OS 26 49 810).
In dnem anderen Fall ist zur Verbesserung des Massen- bzw. Schwefeltransportes innerhalb des Kathodenraumes vorgeschlagen worden, diesen mit porösem leitenden Material, insbesondere Filz, zu versehen, das eine Mehrzahl von Kanälen oder Hohlräumen zur Ermöglichung einer Strömung aufweist. Aber auch hier ist nicht an eine Abstufung der Porosität bzw. Leitfähigkeit gedacht (DE-OS 26 03 404).
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Beispielen näher erläutert, aus denen sich weitere Merkmale und Vorteile ergeben. In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Na/S-Zelle, in deren Kathodenraum sich Graphitfilze verschiedener Porosität befinden;
F i g. 2 ein Detail betreffend den Filz;
Fig.3 eine Na/S-Zelle, deren Kathodenraum mit zwei Filzen verschiedener elektrischer Leitfähigkeit gefüllt ist;
F i g. 4 die Lade/Entladekurven zweier Zellen.
In Fig. 1 ist 1 der Festelektrolyt, 2 der Anodenraum, in dem sich Natrium als anodischer Reaktand befindet, und 3 der Kathodenraum, in dem sich Schwefel bzw. Natriumpolysulfid und Graphitfilz befindet. 4 ist ein dicht mit dem Elektrolyten verbundener Isolierring. Mittels einer nicht dargestellten Preßvorrichtung und zweier Dichtringe 3 werden die beiden Gehäuseteile 6 und 7 an den Isolierring 4 gepreßt und die Zelle so gedichtet. Im Kathodenraum 3 befindet sich ein innerer grobporöser Graphilfilzring 8 und ein äußerer feinporöser Graphitfilzring 9. Die Wirkung der beiden Filze auf die Wiederaufladbarkeit wurde weiter oben bereits beschrieben.
Die beiden Filze können auch in der in Fig. 2 angedeuteten Weise aneinander grenzen. 8 ist der grobporöse innere und 9 der äußere feinporöse Filz. Durch die größere Berührungsfläche geht der Austausch zwischen Na»Si undS schneller.
Fig. 3 zeigt eine weitere Na/S-Zelle gemäß der Erfindung. Die Bezeichnungen 1 bis 7 entsprechen wiederum denjenigen von Fig. 1. 8 ist ein Graphitfilz geringerer effektiver Leitfähigkeit, der z. B. durch Abscheidung schlechtleitender pyrolytischer Kohle auf einem handelsüblichen Filz hergestellt werden kann, 9 ist ein derartiger handelsüblicher Filz.
In Fig.4 sind zwei Lade/Entlade-Kurven zweier Zellen dargestellt. Die Versuche wurden in Na/S-Zellen mit 5 cm langen, unten geschlossenen ß-A^Oj-Röhrchen mit einem Außendurchmesser von 11 und einem Innendurchmesser von 9 ram durchgeführt. Die Röhrchen waren oben an Glas angeschmolzen. Sie befanden sich in einem Glasgefäß mit eingeglastem, becherförmigen Graphitstromabnehmer.
Der 4 mm breite Spalt zwischen Stromabnehmer und Elektrolytrohr war mit Graphiifilz (Faserdu-chmesser 20 μηι. Porosität ca. 95%) ausgefüllt.
In das Innere des Elektrolytrohres wurde Natrium, in den Außenraum Schwefel eingefüllt. Die Versuche wurden bei .100"C durchgeführt. Oberhalb der Schmelzen befand sich reiner Stickstoff.
Die Abszisse zeigt die relative Kapazität tier Zelle an. Unter dieser wird das Verhältnis von gemessener Kapazität zu der theoretischen verstanden. Die theoretische Kapazität ist diejenige, die sich ergibt, wenn sieh die pauschale Stöchiomctrie im Küthodenraum bei der Entladung von reinem Schwefel bis Na2S;
ändert. Kurve ί bezieht sich auf eine Zelle mit homogener Porenstruktur gemäß dem Stand der Technik. Kurve 2 bezieht sich auf eine Zelle gemäß Fig. 1. Beide Kurven entsprechen einer Ladestromdichte von 65 mA/cm2 und einer doppelten Entladestromdichte.
Wie ein Vergleich der Kurven zeigt, wird die relative Kapazität gemäß den Maßnahmen der Erfindung in sehr erheblichem Maße verbessert. Ebenso gute Ergebnisse wurden im Falle unterschiedlicher Leitfähigkeit erzielt.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Elektrochemische Speicherzelle oder Batterie auf der Basis von Alkalimetall und Schwefel mit mindestens einem Anoden- und einem Kathodenraum, die durch einen alkaliionenleitenden Festelektrolyten voneinander getrennt sind, wobei der Kathodenraum durch einen Filz aus Graphit oder Kohle weitgehend ausgefüllt ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich im Kathodenraum im Nahbereich des Festelektrolyten ein Filz mit grober Porosität und/oder niedriger Leitfähigkeit und im weiter entfernten Bereich ein Filz feiner Porosität und/oder höherer elektrischer Leitfähigkeit befindet.
2. Elektrochemische Speicherzelle oder -Batterie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der miniere Faserabstand des grobporösen Filzes mindestens um den Faktor 5 größer ist als derjenige des feinporösen Filzes.
3. Elektrochemische Speicherzelle oder -Batterie nach einem der Ansprüche i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Filz im grobporösen Bereich einen mittleren Faserabstand von i bis 4 mm, im feinporösen Bereich einen mittleren Faserabstand von 0,06 bis 0,2 mm aufweist
4. Elektrochemische Speicherzelle oder -Batterie nach einem der Ansprüche 1 bis 3, daduich gekennzeichnet, daß der Filz im festelektrolytfernen Bereich eine mindestens um den Faktor 10 höhere Leitfähigkeit aufweist als der Filz im feslelektrolytnahen Bereich.
5. Elektrochemische Speicherzelle oder -Baiterie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitfähigkeit des Filzes im feslelektrolytfernen Bereich eine Leitfähigkeit größer als lOÖ'cm ' und im fcslelektrolyinahcn Bereich eine Leitfähigkeit kleiner als 1Ω-'αη~' aufweist.
6. Elektrochemische Speicherzelle oder -Batterie nach einem der Ansprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche verschiedener Leitfähigkeiten kontinuierlich ineinander übergehen.
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