DE2631509A1 - Verfahren zur selbsttaetigen ueberpruefung von zaehlern - Google Patents
Verfahren zur selbsttaetigen ueberpruefung von zaehlernInfo
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Description
263Ί509
HELIOWATT WEKKE Berlin 12, den 24. Juni 1976
Elefctrizitäts-Gesellschaft mbH Wilmersdorf er Str. 39
2>- E 45 Go/sz - 0576.18
Verfahren zur selbsttätigen überprüfung
von Zählern
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur selbsttätigen
überprüfung von Zählern, die der Messung verbrauchter elektronischer
oder "anderer Energie dienen und die einen Mikrocomputer sowie eine Anzeigeeinrichtung enthalten und/oder in
solchen Zählern enthaltene Zusatz einrichtungen, z. B. Maximuniwerke,
mit einen microcomputer» einer Anzeigeeinrichtung und einem nichtflüchtigen Speicher. Der nichtflüchtige Speieher dient der Aufnahme
aller Daten, die bei einem Hetzausfall nicht verloren gehen dürfen·
Die Versorgungsunternehmen erwarten von solchen Energiezählern
eine zuverlässige Funktion über mehrere Jahrzehnte. Für derart lange Zeitspannen liegen bei der Anwendung moderner !Technologien,
z. B. der ilOS-Iechnik, in der heute übliche Großschaltkreise vorwiegend ausgeführt sind, z· Zt„ noch keine Zuverlässigkeitswerte
vor. Aufgrund des konrplizierten Aufbaus ist die Zahl der möglichen
Ausfallursachen große, wobei manche Fehler nur seitweise und/oder '
abhängig von bestimmten Temperaturbereiehea auftreten.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabenstellung zugrunde, eine
Prüfmöglichkeit zur rechtzeitigen Erkennung defekter elektronischer Einrichtungen in solchen Zählern zu schaffen. Wirdein nichtflüchtiger Speicher verwendet und liegt der Fehler nicht in diesem
Speicher, so ist es vorteilhaft, wenn die dort enthaltenen Daten
bewahrt bleiben, um sie trotz eines Gerätefehlers auswerten zu
können.
Diese Aufgabe ist durch die in den Kennzeichnuagsteilea der Patentansprüche
dargestellte Erfindung gelöst*
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■■"■■■■"■ ; - - 2 - ■
Die Energiezähler bzw« Teile dieser Zähler werden von einen
Mikrocomputer gesteuert, dessen Programm in einem Pestwertspeicher
enthalten ist. Der Festwertspeicher nimmt erfindungsgenäß ein
Prüf programm auf, das entweder mit dem normalen Programa integriert
oder auch zusätzlich gespeichert ist. Durch dieses Prüfprogramm werden in ausreichenden Abständen der Mikrocomputer selbst sowie
sämtliche erfaßbaren Einrichtungen des Gerätes überprüft. Dabei ist die Auslösung des Prüfprogramms vorzugsweise durch eine meist
ohnehin vorhandene Zeitbasis, die z. B. bei Haxinrumzählern der
Festlegung der Meßperiodendauer dient, zu steuerne Ist keine Zeitbasis vorhanden, so steht solchen Zählern meist eine Metzfrequenz
zur Verfügung, aus der sich eine Zeitbasis ableiten läßt oder es wird, falls kein Hetzanschluß vorhanden ist, wie z* B. bei Warmezählern,
ein eingebauter freischwingender Oszillator verwendet.
Wird durch das Prüfprogramm ein Fehler festgestellt, so ist zunächst
eine optische oder sonstwie geeignete Störungsanzeige ein- , zuschalten. Diese Störungsanzeige ist entweder dauernd eingeschaltet
oder sie wird erst bei einer Abfrage oder Ablesung sichtbar. Je nach Art des Fehlers und Struktur des Prüfprogramms ist
über das weitere Torgehen zu entscheiden! bei kleineren Fehlern
kann das Gerät in einzelnen Seilen einwandfrei weiterfunktionieren; bei schwerwiegenden Fehlern stellt der Computer zweckmäßig die
weitere Datenverarbeitung ein·
Zur Kontrolle eines evtl. vorhandenen niehtflüchtigen Halbleiterspeichers, z. B. eines METOS-Speichers, sind besondere Haßnahmen
zu ergreifen, die der Eigenart dieser Speicher Hechnung tragen. Solche Speicher erlauben nur eine "begrenzt© Zahl von Schreibzyklen
und benötigen vor federn relativ lange dauernden Schreibvorgang
eine LSschop'eration, die beispielsweise eine Sekunde dauert. Die
gespeicherte Information eines solchen niehtflüchtigen Halbleiterspeicher muß in ausreichenden Abständen imaer wieder aufgefrischt'
werden. Die Verwendung bekannter für Speicher üblich© Prüfverfahren
ist der genannten Eigenschaften wegen nicht möglich bzw· nicht
zweckmäßig.
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5 -
Erfindungsgemäß wird daher vorgeschlagen, daß der Computer jedesmal,
wenn er einen Wert in den nichtflüchtigen Speicher eingeschrieben hat, diesen zur Kontrolle wieder ausliect und mit dea
eingeschriebenen Wert vergleicht. Ein großer Teil des Speicherinhalts
wird Jedoch nur sehr selten bzw. überhaupt nur bei einer Wiederauffrischung neu eingeschrieben. Ein Fehler, der mittlerweile in einem solchen, selten benutzten Teil des Speichers aufgetreten
ist, würde also erst beim nächsten Wiederauffrischungszyklus
erkannt. Dieser Mangel ist grundsätzlich nicht behebbar, ohne die nutzbare Lebensdauer dieses Speichers zu verkürzen. Die
Zahl der zusätzlichen Leseoperationen liegt Jedoch um einige Größenordnungen hoher, so daß es grundsätzlich, solange die lietzversorgung
vorhanden ist, möglich ist alle im nichtflüchtigen Speicher aufbewahrten Daten auch im Arbeitsspeicher des Computers
zu führen; damit ist in kürzeren Abständen die Übereinstimmung der beiden Speicherinhalte überprüfbar·
Hauptaufgabe dea nichtflüchtigen Speichers ist es, bei Ausfall
der Netzspannung alle Daten zu retten, die nach Setzwiederkehr benötigt werden. Hierzu wird im Hbrmalfall bei erkanntem Netzausfall
eine Schreiboperatiozi durchgeführt· Im Stromversorgungsteil
des Zählers muß genügend Energie gespeichert sein, um dem Computer zu ermöglichen, nach Einschreiben die Daten noch einmal
auszulesen und auf ihre Richtigkeit zu kontrollieren, um bei einem erkannten Pehler noch die Störraeldung auslösen zu können,
bevor die Speisespannung der Elektronik zusammenbricht«. Die Stör—
meldung kann ihrer ITatur nach nur in einem nichtflüchtigen Speicherelement festgehalten werdeno Si© wird deshalb im allgemeinen
durch Einschreiben in dea nichtflüchtigen Speicher registriert. Für den Fall, daß &i® Stösmeldung auch b©I ©ines Defekt dieses
Speiehers erhalten bleiben soll, ist ©in susat2lich.es Speicherelement«,
Ze B* ©ia bistabiles ReImIB9 ^o^gusehea,»
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Für die Speicherprüfung allgemein sind soge "walking bit patterns"
gebräuchlich. Hierbei werden alle Plata© eines Speichers von
einem Prüfbi traust er in zyklischer Folge belegt. Dieses Verfahren
ist auch bei der Y/iederauffrischung des nichtflüchtigen Speichers
anwendbar, so daß nach einigen V/iederauffrischungssyklen jeder
gespeicherte Wert einmal jeden vorhandenen Speicherplatz belegt hat. Dieses Verfahren ist besonders zweckmäßig, wenn z. B. einer
der gespeicherten Zahlenwerte hauptsächlich Kontrollzwecken dient.
Bei einem elektronischen Maximumzähler werden z. B. die von dem Kilowattstundenzähler angelieferten verbrauehsproportionalen
Impulse vom Mikrocomputer summiert und. auf der vorhandenen Anzeigeeinrichtung in Form einer Kilowattstundenanseige dargestellt. Hat
der Kilowattstundenzahler eine eigene KHowattstundenanzeige, so
gibt der Vergleich "beider Zählerstand© Aufschluß über die richtige
Funktion des Maximumwerks« Bei Fetzausfall wird der aktuelle Stand
des elektronischen Kilowattstundensählwerks in den nicht flüchtigen
Speicher eingeschriebene Sritt ein Defekt an auch nur einem
Speicherplatz auf „ so wird er- sieh "bei zyklischer Belegung der
Speicherplätze nach einiger· Zeit darin äuSera5 daß die beiden
KLlotrattstundenanzeigexi nicht mehs·
709882/0583 " 5 "
Claims (1)
- Patentansprüche;:...1) Verfahren zur selbsttätigen überprüfung von Zählern, die der Messung verbrauchter elektrischer oder anderer Energie dienen und die einen Mikrocomputer und eine Anzeigeeinrichtung enthalten und/oder in solchen Zählern enthaltene Zusatzeinrichtungen mit einem Mikrocomputer, einer Anzeigeeinrichtung und einem nichtflüchtigen Speicher, dadurch gekennzeichnet, daß der Pestwertspeicher des Mikrocomputers ein Prüfprogramm enthält, durch das in ausreichenden, selbsttätig oder durch äußere Befehle gesteuerten Abständen der Mikrocomputer und/oder sämtliche erfaßbaren Einrichtungen des elektronischen Zählers überprüft werden, bei Erkennen eines Fehlers dieser gemeldet und die weitere Datenverarbeitung und -registrierung blockiert wird, daß die bis zum Eintreten bzw. Erkennen eines Fehlers errechneten Zahlenwerte vor dem endgültigen Blockieren des Zählers in dan nichtflüchtigen Speicher eingeschrieben werden und daß zum Prüfen des nichtflüchtigen Speichers der Computer nach jedem Schreibvorgang einen Lesevorgang auslöst, die beiden Werte vergleicht und ^eder Speicherplatz einmal in wiederkehrendem !Turnus von einem Zeichen belegt wird·2) Anordnung zum Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromversorgung des elektronischen Teiles des Energiezahlers ausreichend gepuffert ist, um eine sichere Übernahme der Daten in den nichtflüchtigen Speicher bei Ausfall der äußeren Stromversorgung zu gewährleisten.3) Anordnung zum Verfahren nach· Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein festgestellter' Fehler das sofortige Einschreiben der zu rettenden Daten, ia den nichtflüchtigen Speicher einleitet«709882/0583ORIGINAL INSPECTED4) Anordnung zum Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch, gekennzeichnet, da3 ein festgestellter Fehler optisch angezeigt wird·5) Anordnung zum Verfahren nach Anspruch 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß ein festgestellter Fehler auf der vorhandenen
Anzeigeeinrichtung angezeigt wird.6) Anordnung zum Verfahren nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß ein festgestallter Fehler durch Blinken aller
Ziffern der vorhandenen Anzeigeeinrichtung angezeigt wird«7) Anordnung zum Verfahren nach Anspruch 1 "bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein festgestellter Fehler auf-der vorhandenen
Anzeigeeinrichtung in Form einer Meldung aus alphanumerischen Zeichen angezeigt wird.8) Anordnung zum Verfahren nach Anspruch 1 bis 71 dadurch gekennzeichnet, daß nach Feststellen eines Fehlers die weitere
Anzeige von Werten auf .der vorhandenen Anseigeeinrichtung unterbunden wird.9) Anordnung zum Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zum £rüfen des nichtflüchtigen Speichers in diesen durch den Mikrocomputer Prüfworte eingeschrieben, anschließend ausgelesen und mit dem Sollwert verglichen werden.70 9.8 82/0583
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