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DE202007007255U1 - Heizkostenverteiler mit integriertem Luftfeuchtigkeitssensor - Google Patents

Heizkostenverteiler mit integriertem Luftfeuchtigkeitssensor Download PDF

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DE202007007255U1
DE202007007255U1 DE200720007255 DE202007007255U DE202007007255U1 DE 202007007255 U1 DE202007007255 U1 DE 202007007255U1 DE 200720007255 DE200720007255 DE 200720007255 DE 202007007255 U DE202007007255 U DE 202007007255U DE 202007007255 U1 DE202007007255 U1 DE 202007007255U1
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01KMEASURING TEMPERATURE; MEASURING QUANTITY OF HEAT; THERMALLY-SENSITIVE ELEMENTS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01K17/00Measuring quantity of heat
    • G01K17/06Measuring quantity of heat conveyed by flowing media, e.g. in heating systems e.g. the quantity of heat in a transporting medium, delivered to or consumed in an expenditure device

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Air Conditioning Control Device (AREA)

Abstract

Heizkostenverteiler, welcher aufweist:
– eine Recheneinheit (2),
– einen mit der Recheneinheit verbundenen Temperatursensor (3),
– einen mit der Recheneinheit verbundenen Temperaturdatenspeicher (7),
– einen mit der Recheneinheit verbundenen Luftfeuchtigkeitssensor (4),
– einen mit der Recheneinheit verbundenen Luftfeuchtigkeitsdatenspeicher (8) und
– eine mit der Recheneinheit verbundene Anzeigeeinheit (9), welche zur Anzeige von aus Luftfeuchtigkeitsmesswerten abgeleiteten Signalen vorgesehen ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Heizkostenverteiler, welcher einen integrierten Luftfeuchtigkeitssensor aufweist.
  • Heizkostenverteiler sind bereits bekannt. Sie dienen dazu, den Wärmeverbrauch beispielsweise einer Wohnung, eines Einfamilienhauses oder Wohnblocks messtechnisch zu erfassen und in geeigneter Form abzuspeichern. Die abgespeicherten Daten können über Funk aus dem Heizkostenverteiler ausgelesen und an einen Datensammler übertragen werden. Dort werden sie über einen längeren Zeitraum gespeichert und können beispielsweise zum Zwecke der Erstellung einer Jahresheizkostenabrechnung verwendet werden.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Nutzungsmöglichkeiten eines Heizkostenverteilers zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird durch einen Heizkostenverteiler mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst. Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Ansprüchen.
  • Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, dass ein Verbraucher über seinen Heizkostenverteiler auch Informationen über die Luftfeuchtigkeit in einem Raum erhält. Diese Information des Verbrauchers erfolgt über eine alphanumerische Anzeige oder vorzugsweise über eine farbige Anzeige auf einer Anzeigeeinheit, die in drei Stufen untergliedert ist. Die einzelnen Stufen werden anhand von farbigen Symbolen dargestellt.
  • Liegt die gemessene Luftfeuchtigkeit in einem ersten Luftfeuchtigkeitswertebereich, der einer Soll-Luftfeuchtigkeit zugeordnet ist, dann erfolgt die Anzeige eines grünen Symbols. Daran erkennt der Benutzer, dass die Luftfeuchtigkeit im jeweiligen Raum in einem Luftfeuchtigkeits-Sollwertbereich liegt und dass er keine die Luftfeuchtigkeit veränderte Maßnahmen ergreifen muss.
  • Liegt die gemessene Luftfeuchtigkeit hingegen in einem zweiten Luftfeuchtigkeitswertebereich, der vom Luftfeuchtigkeits-Sollwertbereich geringfügig abweicht, dann erfolgt die Anzeige eines gelben Symbols. Daran erkennt der Benutzer, dass die Luftfeuchtigkeit im jeweiligen Raum geringfügig vom Luftfeuchtigkeits-Sollwertbereich abweicht, dass aber noch keine Gegenmaßnahmen erforderlich sind.
  • Liegt die gemessene Luftfeuchtigkeit aber in einem dritten Luftfeuchtigkeitswertebereich, der vom Luftfeuchtigkeits-Sollwertbereich erheblich abweicht, dann erfolgt die Anzeige eines roten Symbols, welches zur besseren Sichtbarkeit auch blinkend dargestellt werden kann. Daran erkennt der Benutzer, dass er baldmöglichst die Luftfeuchtigkeit veränderte Maßnahmen ergreifen muss, beispielsweise das Zimmer gut durchlüften und gegebenenfalls nach dem Durchlüften zusätzlich die Zimmertemperatur erhöhen.
  • Vorzugsweise werden die gemessenen Luftfeuchtigkeitswerte in geeigneter Form in einem Luftfeuchtigkeitsdatenspeicher des Heizkostenverteilers abgespeichert, insbesondere in Form eines Datensatzes, welcher eine Datumsangabe, eine Uhrzeitangabe, einen Luftfeuchtigkeitsdatenwert und einen zeitgleich gemessenen Temperaturdatenwert aufweist. Diese Datensätze können beispielsweise über eine Funksendeeinheit und Funkempfangseinheit an einen Datensammler übertragen werden und von diesem aus an einen zentralen Speicher wie zum Beispiel einer Wohnungsbaugesellschaft übertragen und dort archiviert werden. Dies hat den Vorteil, dass der genannten Wohnungsbaugesellschaft Informationen über die Feuchtigkeitsverhältnisse in der Wohnung eines Mieters und damit über das Lüftungsverhalten des Mieters vorliegen. Tritt dann beispielsweise in der Wohnung des Mieters eine Schimmelbildung auf, dann kann anhand der archivierten Luftfeuchtigkeitsdaten überprüft werden, ob die aufgetretene Schimmelbildung auf unzureichendem Lüftungsverhalten des Mieters beruht oder möglicherweise auf bauseitige Mängel zurückzuführen ist. Auf diese Weise können in vielen Fällen zeitaufwändige und kostenintensive Gerichtsprozesse vermieden werden.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden beispielhaften Erläuterung anhand der zeichnerischen Darstellung. Die Abbildung zeigt eine Blockdarstellung, welche die notwendigen Bestandteile eines Heizkostenverteilers enthält, die zum besseren Verständnis der Erfindung beitragen.
  • Der dargestellte Heizkostenverteiler weist ein Gehäuse 1 auf, in welchem eine Recheneinheit 2, ein Temperatursensor 3, ein Luftfeuchtigkeitssensor 4, ein Speicher 5 für Referenztemperaturen, ein Speicher 6 für Referenzluftfeuchtigkeiten, ein Speicher 7 für Temperaturdatenwerte, ein Speicher 8 für Luftfeuchtigkeitsdatenwerte, eine Anzeigeeinheit 9, eine Funksende- und -empfangseinheit 10 und ein Kalender- und Uhrenbaustein 11 enthalten sind. Die Funksende- und -empfangseinheit 10 ist über eine Funkverbindung F mit einem Datensammler 12 verbunden.
  • Die Arbeitsweise des dargestellten Heizkostenverteilers ist wie folgt:
    Die Recheneinheit 2 ist in der Art programmiert, dass sie in vorgegebenen Zeitintervallen die vom Temperatursensor 3 bereitgestellten Sensorwerte und die vom Luftfeuchtigkeitssensor 4 bereitgestellten Sensorwerte erfasst und mit im Speicher 5 abgespeicherten Referenztemperaturwerten bzw. im Speicher 6 abgespeicherten Referenzluftfeuchtigkeitswerten vergleicht. Daraus ermittelt die Recheneinheit 2 Temperaturdaten und Luftfeuchtigkeitsdaren, welche Aussagen über den momentanen Wärmeverbrauch und die momentan herrschende Luftfeuchtigkeit enthalten. Diese Daten werden zusammen mit einer Datums- und einer Uhrzeitangabe im Speicher 7 bzw. im Speicher 8 abgespeichert. Die beiden Speicher 7 und Speicher 8 können – wie es durch die gestrichelte Umrahmung angedeutet ist – auch in Form eines einzigen Speicherbausteins realisiert sein, in welchem unter ein- und derselben Speicheradresse eine Datumsangabe, eine Uhrzeitangabe sowie Temperaturdaten und Luftfeuchtigkeitsdaten abgespeichert sind, die zusammen einen Datensatz bilden.
  • Des Weiteren ist die Recheneinheit 2 in der Art programmiert, dass sie überprüft, ob der jeweils gemessene Luftfeuchtigkeitswert in einem ersten Luftfeuchtigkeitswertebereich (grünes Symbol), in einem zweiten Luftfeuchtigkeitswertebereich (gelbes Symbol oder in einem dritten Luftfeuchtigkeitswertebereich (rotes Symbol) liegt. Der erste Luftfeuchtigkeitswertebereich entspricht dem Luftfeuchtigkeitswerte-Sollbereich. Dem zweiten Luftfeuchtigkeitswertebereich gehören Luftfeuchtigkeitwerte an, die geringfügig außerhalb des Luftfeuchtigkeitswerte-Sollbereiches liegen. Dem dritten Luftfeuchtigkeitswertebereich gehören Luftfeuchtigkeitswerte an, die erheblich außerhalb des Luftfeuchtigkeitswerte-Sollbereiches liegen.
  • Dem ersten Luftfeuchtigkeitswertebereich ist eine Anzeige eines grünen Symbols auf der Anzeigeeinheit 9, dem zweiten Luftfeuchtigkeitswertebereich eine Anzeige eines gelben Symbols auf der Anzeigeeinheit 9 und dem dritten Luftfeuchtigkeitswertebereich eine Anzeige eines roten Symbols auf der Anzeigeeinheit 9 zugeordnet.
  • Auf diese Weise bekommt ein Bewohner durch die Farbe der Anzeige einen Hinweis darauf, ob die Luftfeuchtigkeit im jeweiligen Zimmer im Sollbereich liegt oder ob er gegebenenfalls Maßnahmen in die Wege leiten muss, um wieder im Sollbereich liegende Luftfeuchtigkeitswerte herbeizuführen. Diese Maßnah men bestehen beispielsweise in einem ausreichenden Durchlüften des Zimmers und gegebenenfalls einer anschließenden Erhöhung der Zimmertemperatur.
  • Des Weiteren werden – wie bereits oben ausgeführt wurde – sowohl die von der Recheneinheit 2 ermittelten Temperatur- bzw. Wärmeverbrauchsdaten als auch die Luftfeuchtigkeitsdaten in einem Speicher 7, 8 jeweils zusammen mit einer Datums- und Uhrzeitinformation abgespeichert. Alle im Speicher 7, 8 abgespeicherten Datensätze werden nach Empfang eines Funk-Anforderungssignals über die Funksende- und -empfangseinheit 10 von der Recheneinheit 2 aus dem Speicher 7, 8 ausgelesen und über die Funksende- und -empfangseinheit 10 an den externen Datensammler 12 über die Funkstrecke F übertragen. Im Datensammler 12 werden die genannten Datensätze über einen längeren Zeitraum gespeichert und dann – beispielsweise unter Verwendung eines mobilen Lesegerätes – in einen bei einer Wohnungsbaugesellschaft positionierten Großspeicher überführt und dort archiviert.
  • Dort stehen sie zur Erstellung einer Heizkosten-Jahresabrechnung zur Verfügung und bleiben auch nach Erstellung dieser Heizkosten-Jahresabrechnung langfristig gespeichert.
  • Tritt in einer der Wohnungen Schimmelbildung auf und stellt der Bewohner dieser Wohnung Regressionsansprüche an die Wohnungsbaugesellschaft, dann kann anhand der archivierten Luftfeuchtigkeits- und Temperatur- bzw. Wärmeverbrauchsdaten überprüft werden, ob die aufgetretene Schimmelbildung tatsächlich auf einem Baumangel beruht oder ob sie auf falsches Heiz- und/oder Lüftungsverhalten des Mieters und/oder Bewohners zurückzuführen ist. Kommt es dennoch zu einem gerichtlichen Streit zwischen dem Mieter und der Wohnungsbaugesellschaft, dann können die archivierten Daten verwendet werden, um einen Nachweis dafür zu erbringen, dass die Schimmelbildung möglicherweise auf einem falschen Heiz- und/oder Lüftungsverhalten des Mieters und/oder Bewohners beruht.
  • Gemäß einer vorteilhaften Weiterentwicklung der Erfindung ist die Recheneinheit 2 in der Art programmiert, dass sie die Zeitintervalle zwischen aufeinanderfolgenden Messvorgängen in Abhängigkeit davon verändert, in welchem der oben genannten Luftfeuchtigkeitswertebereiche der bzw. die zuletzt gemessenen Luftfeuchtigkeitswerte liegen. Liegen diese im Sollbereich, dann leuchtet auf der Anzeige ein grünes Symbol. Die Zeitintervalle zwischen aufeinanderfolgenden Messvorgängen sind vergleichsweise groß gewählt. Liegen die zuletzt gemessenen Luftfeuchtigkeitswerte nur wenig außerhalb des Sollbereiches, dann leuchtet auf der Anzeige ein gelbes Symbol. Die Zeitintervalle zwischen aufeinanderfolgenden Messvorgängen liegen in einem Bereich, der kleiner ist als der vorgenannte Bereich. Liegen die zuletzt gemessenen Luftfeuchtigkeitswerte hingegen weit außerhalb des Sollbereiches, dann leuchtet auf der Anzeige ein rotes Symbol. Die Zeitintervalle zwischen aufeinanderfolgenden Messvorgängen sind erheblich kleiner als in den beiden vorgenannten Fällen.
  • 1
    Gehäuse
    2
    Recheneinheit
    3
    Temperatursensor
    4
    Luftfeuchtigkeitssensor
    5
    Speicher für Referenztemperaturen
    6
    Speicher für Referenzluftfeuchtigkeiten
    7
    Speicher für Temperatur- bzw. Wärmeverbrauchsdaten
    8
    Speicher für Luftfeuchtigkeitsdatenwerte
    9
    Anzeigeeinheit
    10
    Funksende- und -empfangseinheit
    11
    Kalender- und Uhrenbaustein
    12
    Datensammler
    F
    Funkstrecke

Claims (11)

  1. Heizkostenverteiler, welcher aufweist: – eine Recheneinheit (2), – einen mit der Recheneinheit verbundenen Temperatursensor (3), – einen mit der Recheneinheit verbundenen Temperaturdatenspeicher (7), – einen mit der Recheneinheit verbundenen Luftfeuchtigkeitssensor (4), – einen mit der Recheneinheit verbundenen Luftfeuchtigkeitsdatenspeicher (8) und – eine mit der Recheneinheit verbundene Anzeigeeinheit (9), welche zur Anzeige von aus Luftfeuchtigkeitsmesswerten abgeleiteten Signalen vorgesehen ist.
  2. Heizkostenverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinheit zu einer alphanumerischen Anzeige der aus den Luftfeuchtigkeitsmesswerten abgeleiteten Signale vorgesehen ist.
  3. Heizkostenverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeigeeinheit (9) zu einer farbigen Anzeige der aus dem Ausgangssignal des Luftfeuchtigkeitssensors (3) abgeleiteten Signale vorgesehen ist, wobei unterschiedlichen Luftfeuchtigkeitsmesswertebereichen unterschiedliche Farben zugeordnet sind.
  4. Heizkostenverteiler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass einem ersten Luftfeuchtigkeitsmesswertebereich eine grüne Farbe, einem zweiten Luftfeuchtigkeitsmesswertebereich eine gelbe Farbe und einem dritten Luftfeuchtigkeitsmesswertebereich eine rote Farbe zugeordnet ist.
  5. Heizkostenverteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er eine Funksen de- und -empfangseinheit (10) aufweist, über welche im Luftfeuchtigkeitsdatenspeicher (8) abgespeicherte Luftfeuchtigkeitsdaten aussendbar sind.
  6. Heizkostenverteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass über die Funksende- und -empfangseinheit (10) Anfrage-Funksignale empfangbar sind, die Anfrage-Funksignale von der Funksende- und -empfangseinheit über eine Signalverbindung an die Recheneinheit weiterleitbar sind und die Recheneinheit als Reaktion auf den Empfang der Anfrage-Funksignale den Luftfeuchtigkeitsdatenspeicher (8) zum Auslesen der gespeicherten Luftfeuchtigkeitsdaten adressiert.
  7. Heizkostenverteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Recheneinheit (2) in der Art programmiert ist, dass sie die Zeitintervalle zwischen aufeinanderfolgenden Abfragevorgängen der vom Luftfeuchtigkeitssensor gelieferten Luftfeuchtigkeitssignale in Abhängigkeit davon verändert, in welchem Luftfeuchtigkeitswertebereich die Luftfeuchtigkeitswerte liegen.
  8. Heizostenverteilter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Recheneinheit in der Art programmiert ist, dass sie die Zeitintervalle zwischen aufeinanderfolgenden Abfragevorgängen der vom Luftfeuchtigkeitssensor gelieferten Luftfeuchtigkeitssignale dann, wenn die Luftfeuchtigkeitssignale in dem der roten Farbe zugeordneten Luftfeuchtigkeitswertebereich liegen, kleiner vorgibt als wenn die Luftfeuchtigkeitssignale in dem der grünen Farbe zugeordneten Luftfeuchtigkeitswertebereich liegen.
  9. Heizkostenverteiler nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Temperaturdatenspeicher (7) und der Luftfeuchtigkeitsdatenspeicher (8) in Form eines einzigen Speichers realisiert sind, in welchem die Luftfeuchtigkeitsdatenwerte zusammen mit zeitgleich gemesse nen Temperaturdatenwerten jeweils unter einer gemeinsamen Adresse abgespeichert sind.
  10. Heizkostenverteiler nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass er einen Kalender- und Uhrenbaustein (11) aufweist, welcher Datums- und Uhrzeitsignale bereitstellt und dass ein Luftfeuchtigkeitsdatenwert, ein Temperaturdatenwert, eine Datumsangabe und eine Uhrzeitangabe einen Datensatz bilden, der unter einer gemeinsamen Adresse abgespeichert ist.
  11. Heizkostenverteiler nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Recheneinheit (2) in der Art programmiert ist, dass sie abgespeicherte Datensätze als Reaktion auf ein Funk-Anfragesignal aus dem Speicher (7, 8) ausliest und über die Funksende- und -empfangseinheit (10) aussendet.
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