DE2629099A1 - Verfahren und vorrichtung zum ueberziehen von auf einer palette gestapeltem gut mit einer umhuellung - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zum ueberziehen von auf einer palette gestapeltem gut mit einer umhuellungInfo
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Description
DIPL. ING. K. HOLZES,
8900 AUGSBURG
TBtEFON 51647 5 TELEX 5 33S02 patol d
B.393
Augsburg, den 29. Juni 1976
ANVAR - Agence Nationale de Valorisation de la Recherche 13 Rue Madeleine Michelis, Neuilly-sur-Seine, Haut3-de-Seine,
Frank reich
Verfahren und Vorrichtung zum überziehen von auf einer Palette
gestapeltem Gut mit einer Umhüllung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum überziehen von in Form eines geraden vertikalen Prismas auf einer
Palette gestapeltem Gut mit einer Umhüllung, wobei ein flach auf einer Vorratsrolle aufgewickelter wärmeschweißbarer
Hüllschlauch abgezogen, sodann nach unten über einen
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keilförmigen, auf außerhalb des Schlauches angeordneten Walzen abgestützten Spreizkörper geführt, der den Schlauch
in eine der Prismenform des Gutes ähnliche Prismenform bringt, danach bis über die Palette nach unten gezogen
und schließlich durch Einfalten und Wärmeschweißen über
dem Gut verschlossen und horizontal über der Schweißnaht abgeschnitten wird, und wobei eine Zusammenziehung des
das Gut umhüllenden Schlauchabschnittes herbeigeführt
wird, so daß die fertige Umhüllung das Gut auf der Palette eng umschließt.
Allgemein wird ein solches Umhüllungsverfahren unter Verwendung einer wärmeschrumpfbaren Hülle durchgeführt, wobei
das mit einem zugeschweißten und abgeschnittenen Hüllschlauchabschnitt
überzogene Gut durch einen Tunnel hindurchgeführt wird, in welchem die Schrumpfung der Umhüllung
mit Hilfe eines Heißluftstromes herbeigeführt wird, oder
wobei man eine, einen horizontalen Heißluft strahl erzeugende Heizdüsen anordnung vertikal von der Palette aus nach oben
entlang der gesamten Höhe des Gutes an diesem vorbeiführt. Der Energieverbrauch für die Heizung der auf die Umhüllung
geblasenen Luft ist ziemlich beträchtlich und die Regelung der Temperatur, mit welcher die Heißluft zur Erzielung
der gewünschten Wärmeschrumpfung ausgeblasen werden muß,
ist wesentlich von den jeweils herrschenden Umgebungs-
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bedingungen abhängig. Außerdem ist das Umhüllen von wärmeempfindlichen
Gütern nach diesem bekannten Verfahren nicht möglich.
Es sind zum Umhüllen von Gütern auch schon dehnbare überzüge verwendet worden, d.h. überzüge, die sich unter
Zug elastisch dehnen und nach Entlastung in ihre ursprüngliche Form zurückzukehren suchen. Diese dehnbaren überzüge
werden beispielsweise unter gleichzeitiger Zuganwendung spiralförmig mit seitlicher überdeckung gewickelt und durch
eine transversale Schweißung oder Klebung fixiert, oder sie werden gedehnt und um das Gut herumgeschlagen, wonach
die beiden Enden des Überzugs durch Klebung oder Schweißung aufeinander befestigt werden,, Dabei wird in beiden Fällen
das Gut während des Umhüllens infolge der Dehnung des
Überzuges einer unsymmetrischen seitlichen Belastung ausgesetzt. Ferner ist es schwierig, die Spannung des Überzuges
so zu steuern, daß sich eine gleichförmige Dehnung ergibt. Außerdem wirkt die das elastische Zusammenziehen
bewirkende Rückfederkraft auf die Verbindungslinie der beiden Enden des Überzugs. Schließlich ist die Umhüllung
oben nicht wasserdicht und, wenn eine wasserdichte Umhüllung des Gutes erforderlich ist, muß eine wasserdichte
Abdeckung auf der Oberseite des Gutes angebracht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren der eingangs dargelegten Art so auszubilden, daß
zum Einschließen des auf der Palette befindlichen Guts in die Umhüllung keine Wärmeanwendung erforderlich ist.
Außerdem soll das zu umhüllende Gut beim Umhüllen keinen unsymmetrischen seitlichen Belastungen ausgesetzt werden.
Im Sinne der Lösung dieser Aufgabe ist ein solches Verfahren gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß
ein elastisch dehnbarer Hüllschlauch mit im ungedehnten Zustand kleinerem Umfang als demjenigen des Gutes verwendet
wird und daß der, der Prismenform des Gutes angepaßte Schlauch oberhalb des Gutes an allen Kanten seiner
Prismenform ergriffen und durch horizontalen Zug umfangsmäßig
bis in eine der Prismenform des Gutes ähnliche Prismenform mit größerem Umfang als demjenigen des Gutes
gedehnt und nach dem im so gedehnten Zustand stattfindenden überziehen über das Gut gleichzeitig an allen Kanten los~
gelassen wird.
Durch die Anwendung des er fin dungs gemäßen Verfahrens umspannt der an allen Kanten seiner Prismenform gleichzeitig
losgelassene Hüllschlauch das auf der Palette befindliche Gut gleichförmig. Durch Zuganwendung in den Winkelhalbierenden
Ebenen der Kanten der Prismenform wird eine gleichförmige
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Spannung des Schlauches sichergestellt, weshalb sich eine regelmäßige Umschließungsspannung ergibt. Die Schlauchförmige
Umhüllung zeigt keine Schwächung des Widerstands gegen die Restdehnungsbeanspruchung, wenn das Gut umhüllt
ist. Ohne daß es notwendig ist, die Umhüllung und damit unvermeidbar auch das Gut zu erwärmen, ergeben sich sämtliche
Vorteile hinsichtlich Dichtheit und Regelmäßigkeit der Umhüllung, wie sie nach den herkömmlichen Verfahren
mit Hilfe der Wärmeschrumpfung erzielt worden sind»
Vorteilhafterweise werden zum Ergreifen jeder Kante des Schlauchprismas an regelmäßig längs der Kante verteilten
Griffstellen diese Griffstellen längs einer in der die betreffende Kante Winkelhalbierenden Ebene abwärts
verlaufenden Bahn geführt, die einen ersten, schräg von einem an der betreffenden Kante des Schlauchprismas
gelegenen Anfangspunkt aus nach außen verlaufenden Abschnitt und einen zweiten, vertikal längs und mit
Abstand außen entlang der zugehörigen Kante des Güterprismas verlaufenden Abschnitt aufweist. Dabei wird
die betreffende Schlauchprismenkante fortschreitend
beim Durchlaufen des genannten Anfangspunktes durch die Griffstellen während des Abwärtsziehens des Schlauches
ergriffen, und, nachdem sich alle Griffstellen in dem zweiten Bahnabschnitt befinden, werden alle Griffstellen
gleichzeitig losgelassen.
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Die Schlauchdehnung findet querschnittsmäßig statt, wenn die Griffstellen den ersten Bahnabschnitt durchlaufen, wobei diese Dehnung während der Abwärtsbewegung
des Schlauches oberhalb des Gutes erfolgt.
Zum Umhüllen von in Form eines rechteckigen Parallelepipeds mit gegebener Höhe, Breite und Tiefe gestapeltem
Gut mittels eines flach auf einer Walze aufgewickelten Schlauches, der zwei gleichschenklige, einwärts gefaltete
Doppelfalten aufweist, die zwischen zwei äußeren Streifen mit parallelen Rändern liegen, wobei dieser Schlauch
durch Aufspreizen der inneren Palten in eine im Querschnitt rechteckige Prismenform gebracht wird, bei welcher die
Prismenkanten durch die genannten Ränder der beiden äußeren Streifen des zusammengelegten Schlauches gebildet sind,
ist das Schlauchmaterial vorzugsweise um mindestens 6% elastisch dehnbar und die Breite der beiden äußeren
Streifen und die Tiefe der beiden inneren Palten sind jeweils um mindestens k% kleiner als die Breite und die
halbe Tiefe des Güterstapels.
Das rechteckige Parallelepiped stellt die gängigste und für die Lagerung günstigste Form des Güterstapels dar,
und bei dieser Form wird die Entfaltung des Schlauches und das Ergreifen der Kanten des Schlauchprismas durch
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•τ »
das Vorhandensein der Falten erleichtert, die nach der Entfaltung diese Kanten bilden. Die Größe der Schlauchdehnung
stellt einen Kompromiß zwischen der für die fertige Umhüllung gewünschten Dehnung und dem erforderlichen
Spiel für das überziehen des Schlauches über das Gut dar.
Die Erfindung umfaßt auch eine Vorrichtung zur Ausführung des erfindungsgemäßen Verfahrens, mit einem Gestell,
das im wesentlichen die Form eines vertikalen, rechteckigen Parallelepipeds hat und mit seinem unteren Teil einen Durchführungskanal
für das auf einer Palette gestapelte Gut mit einer mittigen Umhüllungsposition bildet, weiter mit
Schlauchabzieh- und FührungsmitteIn, die den Schlauch in
einer vertikalen Mittelebene des Gestells abwärts führen, ferner mit einem .Schlauchspreizkörper in Form eines nach
oben weisenden Keils, dessen Kanten die Kanten des Schlauchprismas festlegen und der auf außerhalb des Schlauches
angeordneten Walzen abgestützt ist, zwischen denen und dem Spreizkörper der Schlauch hindurchpassiert, und mit
einer Schweiß- und Schneideinrichtung, die höhenmäßig zwischen dem Spreizkörper und dem Gut angeordnet ist und die
ihrerseits ein Heizbackenpaar, zwischen dem der Schlauch in
der genannten Gestellmittelebene längs einer horizontalen Schweißlinie zwischen 3ich einklemmbar ist, zwei in der
genannten Gestellmittelebene wirksame Einwärtsfaltkeile
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und ein parallel zur Schweißlinie und oberhalb derselben verschiebIiches Messer aufweist. Diese Vorrichtung ist
gemäß der Erfindung durch vier an den vier vertikalen Kanten des Gestells angeordnete Führungsschienen, die
jeweils einen ersten, in der die jeweils zugehörige Schlauchprismenkante Winkelhalbierenden Vertikalebene
von einem Anfangspunkt an dieser Schlauchprismenkante aus schräg abwärts auswärts verlaufenden Abschnitt und
einen zweiten, mit Abstand entlang der jeweils zugehörigen
Kante des Gutes vertikal verlaufenden Abschnitt aufweisen, weiter durch vier an den Führungsschienen geführte Ketten, die jeweils mit regelmäßigen Abständen
angeordnete Kettenglieder mit jeweils einer selbstklemmenden Klemmzange mit einem Zangenöffnungselement
aufweisen, ferner durch einen die vier Ketten gleichzeitig längs der Führungsschienen abwärts ziehenden
Kettenantrieb, weiterhin durch jeweils eine erste, nahe dem Anfangspunkt des ersten Abschnittes jeder
Führungsschiene angeordnete, das Zangenöffnungelement
beim Vorbeilauf einer Klemmzange betätigende Zangenöffnungseinrichtung und jeweils eine zweite, sich über
den zweiten Abschnitt jeder Führungsschiene erstreckende Zangenöffnungseinrichtung zur gleichzeitigen Betätigung
der Zangenöffnungselemente aller auf diesem Führungsschienenabschnitt
befindlichen Klemmzangen s und durch
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eine Polgesteuereinrichtung zur koordinierten sequentiellen Betätigung des Kettenantriebs, der zweiten Zangenöffnungseinrichtung
und der Schweiß- und Schneideinrichtung gekennzeichnet.
Während ihrer Abwärtsbewegung laufen die Klemmzangen der Ketten am Anfangspunkt des ersten Führungsschienenabschnittes
vorbei. Die Klemmzangen werden jeweils beim Vorbeilauf an diesem Anfangspunkt durch die erste Zangenöffnungseinrichtung
geöffnet und schließen sich wieder, indem sie die betreffende Schlauchprismenkante ergreifen,
welche sie dann nach unten ziehen. Die Klemmzangen jeder Kette laufen aufeinanderfolgend an dem genannten Anfangspunkt
vorbei, so daß das Ergreifen und Abwärtsziehen der jeweils betreffenden Schlauchprismenkante kontinuierlich erfolgt. Die
Führung der Kettenglieder längs des ersten Führungsschienenabschnittes führt zu einer umfangsmäßigen Dehnung
des Schlauches, so daß dieser über den oberen Teil des Gutes geführt wird. Während der Abwärtsbewegung längs des
zweiten Führungsschienenabschnittes halten die Klemmzangen den gedehnten Schlauch mit Abstand vom Gut, so
daß er, ohne das Gut zu berühren, über dasselbe geführt werden kann. Wenn der Schlauch bis über die Palette über
das Gut gezogen worden ist, wird der Schlauch durch gleichzeitige öffnung aller Klemmzangen mittels der zweiten
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Zangenöffnungsvorrichtung losegelassen und spannt sich
eng um das auf der Palette befindliche Gut. Sodann wird der Schlauch an der Oberseite des Gutes durch koordinierte
Betätigung der Einwärts faltkeile und der Heizbacken zusammengelegt und durch die den zusammengelegten Schlauch zwischen
sich einklemmenden Heizbacken verschweißt. Sodann wird der das Gut umhüllende Schlauchabschnitt durch das bewegliche
Messer abgetrennt, so daß einerseits das umhüllte Gut und andererseits stromauf davon der freie Schlauch für das
nächste Gut zur Verfügung stehen. Die verschiedenen Arbeitsvorgänge werden durch eine Polgesteuereinrichtung koordiniert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
weisen die Führungsschienen jeweils einen über dem ersten
Führungsschienenabschnitt vertikal nach oben verlaufenden Magazinabschnitt auf, auf welchem sich die jeweils zugehörige
Kette befindet, solange der gemeinsame Kettenantrieb nicht in Tätigkeit ist. Bei dieser Anordnung befinden sich
die Ketten also jeweils oberhalb des ersten Führungsschienenabschnittes
in Wartestellung auf den jeweiligen Magazinabschnitten, so daß sie die Schlauchprismenkanten jeweils
in Höhe des Spreizkörpers erfassen könnene
Gemäß einer Abwandlung dazu bilden die Ketten jeweils eine
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geschlossene Schleife und sind am Anfangspunkt des ersten Pührungss chienenab schnittes und am unteren Rand des
zweiten Pührungsschienenabschnittes über Umlenkrollen
geführt. Dabei befinden sich die Ketten auf den nach oben verlaufenden Abschnitten der geschlossenen Schleifen in
Wartestellung, und die Pührungsschienenanordnung weist
eine verringerte Höhe auf.
Vorzugsweise weisen die Klemmzangen jeweils einen am betreffenden Kettenglied befestigten Zangenkörper auf,
der eine feststehende Backe und eine bewegliche Backe trägt, welch letztere durch einen Öffnungszapfen verlängert
ist. Die erste Zangenöffnungseinrichtung ist
dabei durch einen am Anfangspunkt des ersten Abschnittes jeder Führungsschiene in der Bahn des öffnungs zapf ens
angeordneten Nocken gebildet. Die zweite öffnungseinrichtung kann als entlang des zweiten Pührungsschienenabschnittes
verlaufendes flexibles Rohr ausgebildet sein, das über ein auf ein öffnungssignal ansprechendes Magnetventil mit Druckluft aufblasbar ist, wobei das sich durch
das Aufblasen ausdehnende Rohr die öffnungs zapfen der
Klemmzangen betätigt.
Die Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen beispielsweise näher beschrieben.
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In den Zeichnungen stellen dar:
Fig. 1 eine schematische perspektivische
Ansicht einer Vorrichtung nach der Erfindung,
Fig. 2 eine Frontansicht der Vorrichtung,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung,
Fig. 4 den Schweiß- und Schlauchabschneide
mechanismus der Vorrichtung,
Fig. 5 perspektivisch als Einzelheit ein
eine Klemmzange tragendes Kettenglied,
Fig. 6 ebenfalls als Einzelheit ein Organ
zum öffnen der Klemmzange, und
Fig. 7 eine Teilansicht einer abgewandelten
Ausführungs form der Erfindung.
Gemäß der schematisch in Fig. 1 und mehr im einzelnen
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in den Fig. 2 und 3 dargestellten Ausführungs form weist die
Vorrichtung ein Gestell 1 auf, das aus Metallprofilen aufgebaut
ist und im wesentlichen die Form eines rechtwinkligen Parallelepipeds mit vertikalen Kanten besitzt. Die
vertikalen Kanten des Gestells sind durch vier Winkeleisen 11 bis 14 gebildet. Das Gestell 1 bildet eine
Brückenkonstruktion, die das Hindurchführen von auf einer Palette 3 gestapeltem Gut 2 ermöglicht. In der
Darstellung befindet sich das Gut in der Umpackungsstellung,
in welcher seine vertikale Mittelachse mit der vertikalen Mittelachse des Gestells 1 zusammenfällt.
Auf einer Vorratsrolle 10 ist Umhüllungsmaterial in Form eines Schlauches 4 flach aufgewickelt, der nach
Art eines Faltenbalges zwei inwendige Doppelfalten aufweist, die schematisch bei 4c im oberen Bereich des Gestells
sichtbar sind«, Der von der Vorratsrolle 10 abgezogene Schlauch 4 wird zunächst nach oben gezogen, sodann über
eine erste Umlenkwalze 5 und dann über eine zweite Umlenkwalze 6 in eine Mittelebene des Gestells 1 geführt.
Danach gleitet der Schlauch über einen die Form eines nach oben gerichteten Keiles aufweisenden, den Schlauch
entfaltenden Spreizkörper 7, der mit Walzen 16 versehen ist, die sich auf am Gestell 1 gehalterten Stützwalzen
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abstützen. Der Schlauch 4 passiert zwischen den Walzen und 17 hindurch. Nach der Entfaltung des Schlauches 4
durch den Spreizkörper 7 hat der Schlauch die Form eines rechtwinkligen Prismas mit zwei Frontflächen 4a und zwei
Seitenflächen 4b, welch letztere durch die entfalteten Doppelfalten 4c gebildet sind.
An den vier vertikalen Kanten des Gestells 1 sind Führungsschienen 21 bis 24 angeordnet, die jeweils einen
ersten, in Höhe der Unterkante des den Schlauch entfaltenden Führungskörpers 7 beginnenden, schräg divergierenden
Abschnitt 21a ... 24a aufweisen. An diese ersten Abschnitte 21a bis 24a schließt sich nach unten
jeweils ein zweiter, vertikaler Abschnitt 21d ... 24d an. Diese zweiten Abschnitte 21b bis 2 4b verlaufen längs
der Kanten des Gutes 2. Außerdem weisen die Führungsschienen 21 bis 24 jeweils einen Magazinabschnitt 21c ..e 24c
auf. Diese Magazinabschnitte 21c bis 24c verlaufen von den ersten Abschnitten 21a bis 24a aus nach oben und
sind im wesentlichen vertikal orientiert.
Die Führungsschienen 21 bis 24 führen jeweils eine Kette 31 ... 34, die aus aufeinanderfolgenden, jeweils
eine Klemmzange tragenden Kettengliedern zusammengesetzt
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ist. Diese Kettenglieder werden später noch im einzelnen beschrieben. Die Ketten 31 bis 34 sind mit Transportseilen
31' bis 34' versehen, die eine gleichzeitige
Abwärtsbewegung der Ketten von den Magazinabschnitten 21c bis 24c aus nach unten ermöglichen, bis die Ketten sich
auf den vertikalen Abschnitten 21b bis 24b befinden. Die Abwärtsbewegungsbahnen der Ketten 31 bis 34 entlang der
Führungsschienen 21 bis 24 enthalten jeweils einen ersten, schräg verlaufenden Abschnitt, der bei 31a .·<>
34a an einer Kante des durch den entfalteten Schlauch 4 gebildeten rechtwinkligen Prismas beginnt. In den Anfangsbereichen
31a bis 34a dieser ersten Kettenbahnabschnitte sind an
den Anfangsbereichen der entsprechenden ersten Führungsschienen
ab schnitt en 21a bis 24a Öffnungsnocken 41 bis 44
angeordnet, von denen nur der Nocken 41 an der Führungsschiene 21 in Fig. 2 sichtbar ist.
Im Mittelteil des Gestells 1 zwischen dem den Schlauch entfaltenden Spreizkörper 7 und dem oberen
Ende des auf der Palette gestapelten Gutes 2 ist eine Schweiß- und Schneidvorrichtung 18, 18', 19, 19f angeordnet,
die in Fig. 4 mehr im einzelnen dargestellt ist. Diese Schweiß- und Schneidvorrichtung weist zwei auf
den beiden Frontseiten 4a des Schlauchprismas 4 parallel angeordnete Backen 18 und 181 auf. Diese Backen weisen
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geheizte Backenkörper 18O bzw. 180· auf, die mittels
Pneumatikzylindern l8l bzw. I8l? derart betätigbar
und mittels in Führungen gleitenden Stangen 182 bzw. 182' geführt sind, daß sie in der Mittelebene des Gestells aufeinandertreffen und den Schlauch 4 wieder zusammendrücken.
Pneumatikzylindern l8l bzw. I8l? derart betätigbar
und mittels in Führungen gleitenden Stangen 182 bzw. 182' geführt sind, daß sie in der Mittelebene des Gestells aufeinandertreffen und den Schlauch 4 wieder zusammendrücken.
Über dem geheizten Beckenkörper 180 ist ein
Messer 183 angeordnet, das mittels eines nicht
dargestellten Pneumatikzylinders transversal über die gesamte Länge des Backenkörpers 180 verschiebbar ist. Schließlich weist die Schweiß- und Schneidvorrichtung Faltmechanismen 19 und 19f auf, von denen nur der
Mechanismus 19 dargestellt ist. Diese Faltmechanismen enthalten jeweils einen Pneumatikzylinder 190, der einen zweischenkIigen Einwärtsfaltkeil 191a, 191b betätigt, dessen beide Schenkel 191a und 191b mit ihren freien Enden in einer Führungsbahn 192 gleiten. Die Ketten 31 bis 34 weisen jeweils eine Reihe von Kettengliedern auf, die jeweils eine Klemmzange tragen. Fig. 5 zeigt ein solches Kettenglied 30 das eine auf einer elastischen Metallplatte 301 angeordnete selbstspannende Klemmzange 300 aufweist. Jeweils eine Reihe solcher Platten 301 bildet eine Kette. Die selbstspannende Klemmzange 300 besteht aus einem auf
der Platte 301 befestigten Zangenkörper 302 mit einer
Messer 183 angeordnet, das mittels eines nicht
dargestellten Pneumatikzylinders transversal über die gesamte Länge des Backenkörpers 180 verschiebbar ist. Schließlich weist die Schweiß- und Schneidvorrichtung Faltmechanismen 19 und 19f auf, von denen nur der
Mechanismus 19 dargestellt ist. Diese Faltmechanismen enthalten jeweils einen Pneumatikzylinder 190, der einen zweischenkIigen Einwärtsfaltkeil 191a, 191b betätigt, dessen beide Schenkel 191a und 191b mit ihren freien Enden in einer Führungsbahn 192 gleiten. Die Ketten 31 bis 34 weisen jeweils eine Reihe von Kettengliedern auf, die jeweils eine Klemmzange tragen. Fig. 5 zeigt ein solches Kettenglied 30 das eine auf einer elastischen Metallplatte 301 angeordnete selbstspannende Klemmzange 300 aufweist. Jeweils eine Reihe solcher Platten 301 bildet eine Kette. Die selbstspannende Klemmzange 300 besteht aus einem auf
der Platte 301 befestigten Zangenkörper 302 mit einer
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■4}.
festen Backe 303 und einer mittels eines Stiftes 305 am
Zangenkörper 302 angelenkten beweglichen Backe 3°4, die durch eine Drehfeder 307 gegen die feste Backe 303 gedrängt
ivird. Ein mit der beweglichen Jacke 304 einstückig ausgebildeter
Zapfen 3O0 dient zum Öffnen der Klemmzange 300. Zum öffnen der Zange wird der Zapfen 306 in Richtung des
Pfeiles 310 bewegt.
Zwei rechtwinklig zueinander angeordnete Rollen 308 und 309 laufen auf ihnen zugeordneten Pührungsflächen der
Führungsschiene 20 und führen dadurch die Kette. Man wird
feststellen, daß die Abstützung der beweglichen Backe auf der festen Backe 303 an der Innenseite der Zange stattfindet,
so daß ein zwischen den beiden Backen ergriffener Schlauchabschnitt die Zangenklemmkraft verstärkt, da die
Führungsfläche 202 der Führungsschiene 20 die Rolle 3O8
zurückhält und der Schlauch deshalb unter Zug steht.
Entlang den vertikalen zweiten Führungsschienenabschnitten 21b bis 24b (Figuren 1 bis 3) sind Zangenöffnungsorgane
51 bis 54 angeordnet. Ein solches Zangenöffnungsorgan
ist in der Fig» 6 mehr im einzelnen dargestellt und dort mit 50 bezeichnete Es besteht aus einer U-Metallschiene 500,
in welche ein biegsames Rohr 501 eingelegt ist, das an seinen beiden Enden verschlossen und mit einem nicht dar-
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gestellten Aufblasmundstück versehen ist. Die Zangenöffnungsorgane
verlaufen entlang der vertikalen zweiten Führungsschienenabschnitte 21b dis 24b und sind jeweils
so angeordnet, daß die Zapfen 306 der Klemmzangen 300
(siehe Fig. 5) der Ketten 31 bis 34 quer vor der offenen
Seite der U-Schiene 5°0 (Fig. 6) liegen. Wenn sich die Ketten 31 bis 34 vollständig entlang der vertikalen
zweiten Führungsschienenabschnitte 21b bis 24b befinden, werden beim Aufblasen des Rohres 501, welches dann die
mit 502 bezeichnete, strichpunktiert dargestellte Form einnimmt, die Zapfen 306 (Fige 5) der beweglichen Zangenbacken
in Richtung des Pfeiles 310 geschwenkt.
Zum Umpacken des auf der Palette 3 gestapelten Gutes wird der Schlauch 4 von der Vorratsrolle 10 abgezogen,
gelangt über die Umlenkwalzen 5 und 6 und wird so über den Spreizkörper 7 geführt, daß seine beiden Frontflächen 4a
auseinander gedrängt werden und sich ie seitlichen Doppelfalten 4c zwecks Bildung der Seitenflächen 4b entfalten,
wonach die Ränder der beiden Front flächen die Kanten eines rechtwinkligen Prismas bilden. Sodann wird der Schlauch
zwischen den Walzen 16 und 17 hindurchgeführt und nach
unten gezogen, bis die Kanten des vom Schlauch 4 gebildeten Prismas die Anfangs stellen 31a bis 34a der ersten Bahn-
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abschnitte der Ketten 31 bis 34 erreichen. Die Ketten
31 bis 34 werden sodann entlang der Führungsschienen
bis 24 nach unten gezogen. Im Verlaufe dieses Abwärtsziehens der Ketten passieren die an den Kettengliedern
angeordneten Klemmzangen der Ketten 31 bis 34 nacheinander den Bahnanfangspunkt 31a ... 34a, wobei der Öffnungszapfen 306 (siehe Fig. 5) jeder Zange über den der
betreffenden Kette zugeordneten Nocken 41 läuft, wodurch die Zange sich öffnet und die beiden·Backen 303 und
beiderseits der jeweils benachbarten Kante des durch den Schlauch gebildeten Prismas zu liegen kommen. Beim
Wiederablaufen des Zapfens 306 vom Nocken 41 schließt
sich die Klemmzange wieder und klemmt die Schlauchkante zwischen sich ein, sodaß durch die Abwärtsbewegung der
Zange der Schlauch mitgezogen wird. Bei der Abwärtsbewegung des jeweils zugehörigen Kettenglieds entlang
des ersten, schräg verlaufenden Führungsschienenabschnitts 21a .«. 24a wird der Schlauch 4 gleichzeitig an allen
vier Kanten derart auseinandergezogen, daß sein Umfang, der im ungedehnten Zustand kleiner als derjenige des
gestapelten Gutes 2 i3t, nunmehr so gestreckt ist, daß der Schlauch über das gestapelte Gut 2 passieren
kann. Die Kettenbahnen liegen derart in durch die Mittelachse de3 Gestells gehenden vertikalen Ebenen,
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*oto *
daß die Richtungen der DehnungsZugkräfte in den Ebenen
liegen, welche die von den Schlauchkanten eingeschlossenen Winkel halbieren. Im Verlaufe des zweiten ßahnabschnittes
entlang den vertikalen zweiten Führungsschienenabschnitten 21b bis 2 4b wird der Schlauch über das gestapelte Gut 2 gezogen,
bis er über die Palette 3 gleitet. Die Ketten 31 bis 34 befinden sich dann vollständig entlang den zweiten
Führungsschienenabschnitten 21b bis 24b, wobei die Zapfen der Klemmzangen 300 quer vor den aufblasbaren Schläuchen
der zweiten öffnungsorgane 51 bis 54 liegen. Sodann wird
Druckluft in die aufblasbaren Rohre 501 eingeblasen, wodurch alle Klemmzangen gleichzeitig geöffnet werdeno Das so losgelassene
Schlauchprisma umschließt dadurch eng das auf der Palette 3 befindliche Gut 2.
Sodann wird die Schweiß- und Schneidvorrichtung 18, 18',
19, 19' in Tätigkeit gesetzt (Fig. 4). Dazu wird den vier Pneumatikzylindern 182, 182 ·, 190 und 190« Druckluft zugeführt.
Dadurch werden einerseits durch die Pneumatikzylinder und 190' die Faltkeile 191a, 191b betätigt, die sich an den
mittleren Teil der Seitenflächen 4b des Schlauches anlegen und die ursprünglichen Doppelfalten 4c wieder zusammenlegen,
und andererseits legen die durch die Pneumatikzylinder 181 und l8lf vorgeschobenen geheizten Backenkörper 180 und 1801
die Frontflächen 4a des Schlauches über die horizontale
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Deckfläche des gestapelten Gutes 2. Die Palten 4c sind
nun in Form von gleichschenkligen Dreiecken eingeschlagene
Der zwischen den geheizten ßackenkörpern 180 und 180·
eingeklemmte Schlauch wird längs einer horizontalen Linie verschweißt. Sodann wird das Messer 183
durch seinen Pneumatikzylinder längs der Breite des zusammengedrückten Schlauches verschoben und durchtrennt
den Schlauch 4 oberhalb der Schweißnaht. Das Gut 2 ist nun umhüllt und kann nach der Freigabe durch die Schweiß- und
Schneidvorrichtung noch evakuiert werden, während der Schlauch 4 zum Umpacken des nächsten Güterstapels verfüg-*
bar ist, nachdem die Ketten 31 bis 34 auf die Magazinabschnitte 21c bis 24c der Führungsschienen zurückgezogen
worden sind.
Die verschiedenen Einzeloperationen des Umhüllungsvorgangs, d.h. das Herabziehen der den Schlauch mitziehenden
Ketten, die Betätigung eines Magnetventils zur Zuführung von Druckluft in die aufblasbaren Öffnungsorgane für die Klemmzangen, die Betätigung von Magnetventilen
zur Beaufschlagung der die geheizten Backenkörper vorschiebenden Pneumatikzylinder 181 und zur Beaufschlagung
der die Einwärts faltung vornehmenden Pneumatikzylinder 190, die Steuerung der Schweißdauer, die Betätigung
des Messers I83 und das Rückholen der Ketten auf
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die Magazinabschnitte der Führungsschienen, erfolgt
mittels einer nicht dargestellten Folgesteuereinheit oder Programmsteuereinheit.
Fig. 7 zeigt schematisch eine abgewandelte Ausführungsform der Erfindung, bei welcher die Ketten 31 bis 34
jeweils eine endlose Schleife bilden. Die Führungsschienen
bis 24 weisen keine Magazinabschnitte auf. Am Anfang der schrägen, ersten Abschnitte 21a bis 24a der Führungsschienen
21 bi3 24 sowie am unteren Ende der zweiten Führung3schienenabschnitte 21b bis 24b sind ümlenkrollen
angeordnet, die es ermöglichen, daß die Ketten 31 bis eine Wartestellung auf dem nach oben verlaufenden Zweig
jeder Schleife 31b ... 34b zwischen den Führungsschienen
bis 24 und den Eckkanten 11 bis 14 des Gestells 1 einnehmen,, Die Schweiß- und Schneidvorrichtung 18 weist bei dieser
Ausführungsfrom zwei geheizte Backen 180 und 1801 auf,
die an den Enden von seitwärts ragenden Haltearmpaaren
bzw. 184' angeordnet sind» Die Haltearme sind um in der Mittelebene des Gestells verlaufende horizontale Drehzapfen
drehbar. In ihrer mit Vollinien dargestellten Wartestellung bilden die Backen 180 und 180' und die Haltearmpaare 184
und 184' einen den Schlauch umschließenden rechteckigen
Rahmen. In der strichpunktiert dargestellten Schweißstellung klemmen die Backen 180 und 180' den Schlauch unterhalb
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der Achse der Drehzapfen 185 zwischen sich ein. Diese Anordnung stellt eine über die gesamte Schlauchbreite
kontinuierliche Schweißnaht sicher. Ferner ermöglicht diese Ausführunge form in gewissem Maße eine Verringerung
der Höhe des Gestells, da keine Magazinabschnitte der Führungsschienen vorhanden sind.
Der dehnbare Schlauch besitzt eine elastische Dehnung von mehr als 6$, die ggfs. größer als 20$ sein kanne Um dem
zum überziehen des gedehnten Schlauches über das gestapelte Gut erforderlichen Spiel Rechnung zu tragen, ist der Umfang
des Schlauches vor der Dehnung um mindestens 4% kleiner
als der Umfang des Güterstapels. Um eine gleichmäßige Dehnung zu erhalten, sind die Breite der Frontseiten und die Tiefe
der seitlichen Falten jeweils im gleichen Verhältnis um mindestens vier % kleiner als die Breite bzw. die halbe
Tiefe des Güterstapels. Vorzugsweise werden etwa zwei Drittel der Dehnfähigkeit zum Umspannen des Güterstapels
verwendet, während das verbleibende Drittel der Dehnfähigkeit zur Herstellung des zum überziehen des Schlauches
über das Gut erforderlichen Spiels dient.
Obwohl die beispielsweise beschriebene Ausführungsform zum Umhüllen von Güterstapeln in Form eines rechteckigen
Parallelepipeds ausgelegt ist, ist die Erfindung
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selbstverständlich auch zum Umhüllen von Güterstapeln anwendbar, die ein gerades, im Querschnitt vieleckiges
Prisma bilden, insbesondere mit einem Querschnitt in Form eines gleichseitigen Dreiecks oder regelmäßigen
Sechsecks. Der Schlauch wird dabei wiederum in die Form eines zur Prismenform des Güterstapels ähnlichen Prismas
gebracht und sodann durch Ergreifen der Prismenkanten jeweils in Richtung von die Kantenwinkelhalbierenden
Ebenen gedehnt. Die Umhüllungsvorrichtung zur Ausführung
des Verfahrens nach der Erfindung weist jeweils ebensoviele
Führungsschienen und Klemmzangen tragende Ketten
auf, wie das durch das zu umhüllende Gut gebildete Prisma Kanten besitzt.
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Claims (8)
- Pat entansprüchej 1.jverfahren zum überziehen von in Form eines geraden vertikalen Prismas auf einer Palette gestapeltem Gut mit einer Umhüllung, wobei ein flach auf einer Vorratsrolle aufgewickelter wärme schweißbarer Hüllschlauch abgezogen, sodann nach unten über einen keilförmigen, auf außerhalb des Schlauches angeordneten Walzen abgestützten Spreizkörper geführt, der den Schlauch in eine der Prismenform des Gutes ähnliche Prismenform bringt, danach bis über die Palette nach unten gezogen und schließlich durch Einfalten und Warmeschweißen über dem Gut verschlossen und horizontal über der Schweißnaht abgeschnitten wird, und wobei eine Zusammenziehung des das Gut umhüllenden Schlauchabschnittes herbeigeführt wird, so daß die fertige Umhüllung das Gut auf der Palette eng umschließt, dadurch gekennzeichnet, daß ein elastisch dehnbarer Hüllschlauch mit im ungedehnten Zustand kleinerem Umfang als demjenigen des Gutes verwendet wird und daß der, der Prismenform des Gutes angepaßte Schlauch oberhalb des Gutes an allen Kanten seiner Prismenform ergriffen und durch horizontalen Zug umfangsmäßig bi3 in eine der Prx3menform des Gutes ähnliche Prismenform mit größerem Umfang als demjenigen— 25 —609885/030Ö2623099des Gutes gedehnt und nach dem im so gedehnten Zustand stattfindenden überziehen über da3 Gut gleichzeitig an allen Kanten losgelassen wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Ergreifen der Schlauchprismenkanten jeweils an entlang der Kanten gleichmäßig verteilten Griffstellen diese Griffstellen längs einer in einer die betreffende Schlauchprismenkante Winkelhalbierenden Ebene verlaufenden Bahn geführt werden, die einen ersten, von einem Anfangspunkt an der zugehörigen Schlauchprismenkante aus schräg abwärts auswärts verlaufenden Abschnitt und einen zweiten, mit Abstand von der zugehörigen Kante des Gutes vertikal nach unten verlaufenden Abschnitt besitzt, und daß die Schlauchkanten jeweils beim Vorbeibewegen an dem Bahnanfangspunkt an den Griffstellen ergriffen werden und daß alle Griffstellen, nachdem sie sich alle im zweiten Bahnabschnitt befinden, gleichzeitig losgelassen werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, zum überziehen von Gut in Form eines rechteckigen Parallelepipeds mit gegebener Höhe, Breite und Tiefe, wobei der flach auf der Vorratsrolle aufgewickelte Schlauch zwei gleichschenklige, einwärts gefaltete Doppelfalten aufweist, die zwischen zwei äußeren Streifen mit parallelen Rändern liegen, wobei der Schlauch durch Aufspreizen der Doppel-- 26 -£09885/0300falten in eine im Querschnitt rechteckige Prismenform gebracht wird, deren Kanten durch die parallelen Ränder der beiden äußeren Streifen gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Schlauchmaterial eine elastische Dehnbarkeit von mindestens 6 % aufweist und daß die Breite der beiden äußeren Streifen und die Tiefe der Doppelfalten jeweils um mindestens k% kleiner als die Breite bzw. die halbe Tiefe des Gutes sind.
- 4. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 3, mit einem Gestell, das im wesentlichen die Form eines vertikalen, rechteckigen Parallelepipeds hat und mit seinem unteren Teil einen Durchführungskanal für das auf einer Palette gestapelte Gut mit einer mittigen Umhüllungsposition bildet, weiter mit Schlauchabzieh- und -führungsmitteln, die den Schlauch in einer vertikalen Mittelebene des Gestells abwärts führen, ferner mit einem Schlauchspreizkörper in Form eines nach oben weisenden Keils, dessen Kanten die Kanten des Schlauchprismas festlegen und der auf außerhalb des Schlauches angeordneten Walzen abgestützt ist, zwischen denen und dem Spreizkörper der Schlauch hindurchpassiert, und mit einer Schweiß- und Schneideinrichtung, die höhenmäßig zwischen dem Spreizkörper und dem Gut angeordnet ist und die ihrerseits ein Heizbackenpaar, zwischen dem der Schlauch in der genannten Gestellmittelebene länge einer horizontalen- 27 -609885/0300Schweißlinie einklemmbar ist, zwei in der genannten Gestell mittelebene wirksame Einwärtsfaltkeile und ein parallel zur Schweißlinie und oberhalb derselben verschiebIiehes Messer aufweist, gekennzeichnet durch vier an den vier vertikalen Kanten des Gestells (1) angeordnete Führungsschienen (21 bis 24), die jeweils einen ersten, in der die jeweils zugehörige Schlauchprismenkante Winkelhalbierenden Vertikalebene von einem Anfangspunkt (31a bis an dieser Schlauchprismenkante aus schräg abwärts auswärts verlaufenden Abschnitt (21a bis 24a) und einen zweiten, mit Abstand entlang der jeweils zugehörigen Kante des Gutes (2) vertikal verlaufenden Abschnitt (21b bis 24b) aufweisen, weiter durch vier an den Führungsschienen geführte Ketten (31 bis 34), die jeweils mit regelmäßigen Abständen angeordnete Kettenglieder (30) mit jeweils einer selbstklemmenden Klemmzange (300) mit einem Zangenöffnungselement (306) aufweisen, ferner durch einen die vier Ketten gleichzeitig längs der Führungsschienen abwärts ziehenden Kettenantrieb (31* bis 34f), weiterhin durch jeweils eine erste, nahe dem Anfangspunkt des ersten Abschnitts jeder Führungsschiene angeordnete, jeweils beim Vorbeilauf einer Klemmzange das Zangenöffnungselement betätigende Zangenöfnungseinrichtung (41) und jeweils eine zweite, sich über den zweiten Abschnitt jeder Führungsschiene erstreckende- 28 -609885/0300Zangenöffnungseinrichtung (50) zur gleichzeitigen Betätigung der Zangenöffnungselemente aller auf diesem Führungsschienen ab schnitt befindlichen Klemmzangen, und durch eine Folgesteuereinrichtung zur koordinierten sequentiellen Betätigung des Kettenantriebs, der zweiten Zangenöffnungseinrichtung und der Schweiß- und Schneideinrichtung (18, 18«, 183).
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (21 bis 24) jeweils einen Magazinabschnitt (21c bis 24c) aufweisen, der sich oberhalb des ersten Führungsschienenabschnittes (21a bis 24a) vertikal nach oben erstreckt und zur Aufnahme der jeweils zugehörigen Kette (31 bis 34) dient, bevor der Kettenantrieb in Tätigkeit tritt«,
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ketten (31 bis 34) jeweils als geschlossene Schleife ausgebildet und über einen am Anfang des ersten Führungsschienenabschnittes (21a bis 24a) und eine am unteren Ende des zweiten Führungsschienenabschnittes (21b bis 24b) angeordnete Umlenkrolle geführt sind.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, bei welcher die Klemmzangen jeweils einen am zugehörigen Kettenglied— 29 —609885/03002829099 -3ο ·befestigten Zangenkörper mit einer feststehenden Backe und eine daran angelenkte bewegliche Backe aufweisen, welch letztere durch einen Offnungszapfen verlängert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Zangenöffnungseinrichtung jeweils einen am Anfang des ersten Führungsschienenabschnittes (21a bis 24a) in der Bahn der Öffnungszapfen (306) der Klemmzangen (300) angeordneten Nocken (4l) aufweist.
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Zangenöffnungseinrichtung jeweils ein entlang des zweiten PührungsSchienenabschnittes (21b · bis 24b) verlaufendes flexibles Rohr (501) aufweist, das über ein auf ein Öffnungssignal ansprechendes Magnetventil mit Druckluft aufblasbar X3t und beim Aufblasen durch seine Ausdehnung die Öffnungszapfen (306) der längs diesem zweiten Pührungs schienenabschnitt befindlichen Klemmzange (300) betätigt.- 30 -603885/030QLeerse ite
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