[go: up one dir, main page]

DE2628243A1 - Leuchte, insbesondere rueck-, sicherungs- oder signalleuchte - Google Patents

Leuchte, insbesondere rueck-, sicherungs- oder signalleuchte

Info

Publication number
DE2628243A1
DE2628243A1 DE19762628243 DE2628243A DE2628243A1 DE 2628243 A1 DE2628243 A1 DE 2628243A1 DE 19762628243 DE19762628243 DE 19762628243 DE 2628243 A DE2628243 A DE 2628243A DE 2628243 A1 DE2628243 A1 DE 2628243A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
degrees
light
axial plane
light according
reflector
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762628243
Other languages
English (en)
Other versions
DE2628243C2 (de
Inventor
Knut Sassmannshausen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Busch and Muller KG
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762628243 priority Critical patent/DE2628243A1/de
Priority to US05/808,726 priority patent/US4213171A/en
Priority to US05/808,728 priority patent/US4143412A/en
Priority to IT49911/77A priority patent/IT1079057B/it
Priority to CA281,280A priority patent/CA1088903A/en
Priority to IT49963/77A priority patent/IT1079075B/it
Priority to CA281,274A priority patent/CA1089828A/en
Priority to NL7706954A priority patent/NL7706954A/xx
Priority to NL7706955A priority patent/NL7706955A/xx
Priority to IE129977A priority patent/IE45860B1/en
Priority to FR7719500A priority patent/FR2356075A1/fr
Priority to IE1300/77A priority patent/IE45107B1/en
Priority to GB26628/77A priority patent/GB1527587A/en
Priority to GB26629/77A priority patent/GB1570805A/en
Publication of DE2628243A1 publication Critical patent/DE2628243A1/de
Priority to US06/018,931 priority patent/US4277821A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE2628243C2 publication Critical patent/DE2628243C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S43/00Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
    • F21S43/40Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by the combination of reflectors and refractors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description

  • Leuchte, insbesondere Hück-, Sicherungs- oder
  • Signalleuchte Die Erfindung betrifft eine Leuchte, insbesondere Rück-, Sicherungs- oder Signalleuchte, für Fahrzeuge (beispielsweise Kraftfahrzeuge oder Fahrräder), mit mehreren optischen Sammelsyatmen, von denen das erste ein Hohispiegelreflelctor ist, sowie mit einem Leuchtkörper, welcher mindestens einen Teil des Brennraumes des Hohlspiegelreflektors ausfüllt, wodurch ein am Hohlspiegelreflektor reflektiertes Hauptlicht bündel entsteht.
  • In vielen allen, besonders bei Rück~ und Warnleuehten, benötigt man zwei Lichtabstrahlbereiche: erstens braucht man ein Hauptlichtbündel, welches jeweils in der horizontalen Axialebene und in einer zu dieser axialen Ebene senkrechten beine einen Winkelbereich von 20 Grad (Bereich von plus/minus 10 Grad beiderseits der Achse) entgegengesetzt zur Fahrtrichtung bestreichen soll. Dies Hauptlichtbündel dient zur Sichtbarmachung der Leuchte für den von hinten kommenden Verkehr, soweit dieser ungefähr der Hauptverkehrsrichtung folgt. An diesen Hauptstrahl werden in bezug auf seine Leuchtstärke die größten Anforderungen gestellt, um eine solche Leuchte auf möglichst große Sntfernungen erkennbar zu machen.
  • In starken Kurven oder für von der Seite einbiegenden Verkehr ist dieser Winkel zwar vertikal ausreichend, Jedoch horizontal unzureichend. Hierfür braucht man einen zweiten LichtabstrahlbereIch mit einem Winkelbereich von ebenfalls etwa 20 Grad in der senkrechten Ebene, jedoch mit weiter Fächerung in der horizontalen Axialebene Zur Erzielung eines derartigen zweiten Lichtabstrahlbereiches weist gemäß der DT-PS 1 925 277 die Leuchte unmittelbar vor dem Leuchtkörper eine rotationssymmetrische Sammellinse sowie vor dieser in der Abdeckscheibe der Leuchte eine zylindrische Zerstreuungslinse (Streurinne") auf. Diese Konstruktion benötigt also zwei optische Systeme, eine Sammellinse und eine Zerstreuungslinse. Der Erfindung liegt die Aufgabenstellung zugrunde, mit einfacheren Mitteln einen in der horizontalen Axialebene mögliche weit gefächerten zweiten Lichtabstrahlbereich zu erzielen, der in der Höhe in gleicher Weise begrenzt ist wie bei der Konstruktion der DT-PS 1 925 277.
  • Die Lösung dieser Aufgabenstellung besteht in einer Leuchte, insbesondere Rück-, Sicherungs- oder Signalleuchte, mit mehreren optischen Sammelsystemen, von denen das erste ein Hohlspiegelreflektor ist, sowie mit einem Leuchtkörper, welcher mindestens einen Teil des Brennraumes des Hohlspiegelreflektors ausfüllt, wodurch ein am Hohlspiegelreflektor reflektiertes Hauptlichtbündel entsteht, welche Leuchte erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet ist, daß im Weg des vom Leuchtkörper unmittelbar ausgestrahlten Lichtes mindestens ein dieses Licht zu einer (horizontalen) Axialebene hin sammelndes weiteres optisches Sammelsystem angeordnet ist.
  • Unter einer "Axialebene" ist eine Ebene zu verstehen, in welcher die Achse des Hohlspiegelreflektors liegt. Ein das Seitenlicht "zur Axialebene hin sammelndes optisches System" ist ein optisches System, welches nur in Richtung senkrecht zur (horizontalen) Axialebene sammelt, in der (horizontalen) Axialebene jedoch das Licht im wesentlichen unbeeinflußt läßt.
  • Demgemäß beschränkt sich die Wirkung des erfindungsgemäßen optischen Sammelsystems darauf, das vom Leuchtkörper unmittelbar ausgestrahlte, d.h- vorher durch kein optisches System (Reflektor oder Linse beeinr"lußte Licht senkrecht zur horizontalen Axialebene auch einer Winkelberei £h von beispielsweise etwa 20 G:-aa zu bXndAlng so dcß es versXarMt und in der Höh begrenzt wird, Die ursprüngliche Divergenz dieses Lichtes in der Axialebene uxid in zu dieser parallen Ebene dagegen bleibt erhalten.
  • Von dem durch die Reflektor öffnung ausgestrahlten Licht erhält man den zweiten Lichtabstrahlbereich dadurch, daß das weitere optische Sammelsystem horizontal in oder vor der Reflektoröffnung angeordnet ist, durch welche das Hauptlichtbündel austritt. Man erhält auf diese Weise einen in der Höhe begrenzten zweiten Lichtabstrahlbereich, dessen Fächerung in der horizontalen Axialebene durch die Lage des Leuchtkörpers zur Reflektoröffnung bestimmt ist. Diese ursprüngliche Divergenz wird vom weiteren optischen Sammelsystem nicht oder nur unwesentlich beeinflußt.
  • Vorteilhaft ist das weitere optische Sammelsystem derart angeordnet und aufgebaut, daß es das vom Leuchtkörper unmittelbar ausgestrahlte Licht in einer zur Axialebene senkrechten Ebene (d.h. in der Höhe) in einem Winkelbereich von mindestens 20 Grad, vorteilhaft von mindestens 30 Grad und vorzugsweise von mindestens 40 Grad erfaßt. Die sammelnde Wirkung des weiteren optischen Sammelsystems ist vorteilhaft derart, daß dieses erfaßte Licht, in einer zur Axialebene, in einem Winkelbereich von mindestens 5 Grad bis höchstens 50 Grad, vorteilhaft von mindestens 10 Grad bis höchstens 35 Grad und vorzugsweise von mindestens 20 Grad bis höchstens 30 Grad ausstrahlt, d.h., daß der ausgestrahlte Winkelbereich in der Höhe mindestens 5 bzw. 10 bzw. 20 Grad und höchstens 50 bzw. 35 bzw. 30 Grad beträgt. Vorteilhaft liegen diese Winkelbereiche zur Axialebene symmetrisch.
  • Vorteilhaft erfaßt das weitere optische Sammelsystem das vom Leuchtkörper unmittelbar ausgestrahlte Licht in einer zur Axialebene parallelen Horizontalebene bzw. in dieser Axialebene selbst, in einem Winkelbereich von mindestens 30 Grad und vorzugsweise von mindestens 85 Grad. Diese Zahlenangaben bedeuten, daß das weitere optische Sammelsystem sich nicht unbedingt quer über die gesamte Reflektoröffnung + senkrechten Ebene erstrecken muß, sondern daß unter Umständen eine teilweise Erstreckung genügt, derart, daß beispielsweise ein horizontaler Winkelbereich vo 30 Grad erfaßt wird. Am günstigsten ist es jedoch, wenn das weitere optische Sammelsystem sich quer vor der gesamten Reflektoröffnung erstreckt. In der horizontalen Axialebene ist der Winkelbereich der Lichtausstrahlung gleich dem der rfas.Dahgenüg /die urc die eite er Re lektoroffnung gegebene Fächerung des zweiten Lichtabstrahlbereiches in der Horizontalebene, um die Leuchte des Fahrzeuges auch in starken Kurven sichtbar zu machen. Von besonderer Bedeutung jedoch ist es, das Fahrzeug für von der Seite einbiegenden Verkehr sichtbar zu machen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe muß die Leuchte eines zweispurigen Fahrzeuges nach rechts oder links und die Leuchte eis einspurigen Fahrzeuges (Fahrrad oder Motorrad) nach rechts und links abstrahlen.
  • Zu diesem Zweck weist vorteilhaft der Hohlspiegelreflektor in der horizontalen Axialebene mindestens auf einer Seite seiner Achse mindestens eine Seitenlichtaustrittsöffnung auf, welcher das weitere optische Sammelsystem vorgelagert ist, das das Seitenlicht zur horizontalen Axialebene hin sammelt. Bei zweispurigen Fahrzeugen genügt es, wenn der Hohlspiegelreflektor in der horizontalen Axialebene nur auf einer Seite seiner Achse mindestens eine Seitenlichtaustrittsöffnung aufweist, welcher das weitere optische System vorgelagert ist. Bei einspurigen Fahrzeugen (Fahrrädern, Motorrädern) jedoch weist der Hohlspiegelreflektor zu beiden Seiten seiner Achse in der Axialebene liegende Seitenlichtaustrittsöffnungen auf, welchen weitere optische Sammelsysteme vorgelagert sind, die das Seitenlicht zur Axialebene hin sammeln.
  • Verwendet man ein durchsichtiges Reflektormaterial, so ist es nicht erforderlich, in diesem Durchbrechungen anzubringen, um die Seitenlichtaustrittsöffnungen zu realisieren. Es genügt vielmehr, dort die Verspiegelung des Reflektors wegzulassen, wo eine Seitenlichtaustrittsöffnung hergestellt werden soll.
  • Unter einer "Signalleuchte" ist beispielsweise ein Blinklicht zu verstehen.
  • Beim Einbau der erfindungsgemäßen Leuchte in ein Fahrzeug wird die Axialebene waagerecht eingebaut, die aus diesem Grunde als "horizontale Axialebene" bezeichnet wird. Das parallel zur Axialebene gesammelte Seitenlicht wird dann in einem horizontalen Fächer einseitig (bei zweispurigen Fahrzeugen) oder beidseitig (bei einspurigen Fahrzeugen) ausgestrahlt und macht das Fahrzeug dem von der Seite her kommenden Verkehr sichtbar.
  • Vorteilhaft ist das weitere optische Sammelsystem derart angeordnet und aufgebaut, daß es das Seitenlicht in einer zur Axialebene senkrechten Ebene (d.h. in der Höhe) in einem Winkelbereich von mindestens 20 Grad, vorteilhaft von mindestens 30 Grad und vorzugsweise von mindestens 40 Grad erfaßt. Die sammelnde Wirkung des weiteren optischen Sammelsystems ist vorteilhaft derart, daß dieses erfaßte Seitenlicht, in einer zur Axialebene senkrechten Ebene, in einem Winkelbereich von mindestens 5 Grad bis höchstens 50 Grad, vorteilhaft von mindestens 10 Grad bis höchstens 35 Grad und vorzugsweise von mindestens 2Q Grad bis höchstens 30 Grad ausstrahlt, d.h., daß der ausgestrahlte Winkelbereich in der Höhe mindestens 5 bzw.
  • 10 bzw. 20 Grad und höchstens 50 bzw. 35 bzw. 30 Grad beträgt.
  • Vorteilhaft liegen diese Winkelbereichezur Axialebene symmetrisch.
  • Vorteilhaft erfaßt das weitere optische Sammelsystem das Seitenlicht, in einer zur Axialebene parallelen Horizontalebene bzw.
  • in dieser Axialebene selbst, in einem Winkelbereich von mindestens 20 Grad, vorteilhaft von mindestens 30 Grad und vorzugsweise von mindestens 85 Grad.
  • Je größer die Fläche der Seitenlichtaustrittsöffnung(en) ist, um so geringer ist die verbleibende reflektierende Fläche des Hohlspiegelreflektors; jede Erhöhung der sntensität des Seitenlichtes fitirt also zu einer Verminderung der Intensität des Hauptlichtbundels und des durch die Reflektoröffnung ausgestrahlten zweiten Lichtabstrahlbereiches. Ein brauchbares Verhältnis der verschiedenen Intensitätenkrhält man erfindungsgemäß dadurch, daß die Fläche der Seitenlichtaustrittsöffnung(en) 10 bis 40%, vorteilhaft 25% bis 35% der (ohne Berücksichtigung dieser Lichtaustrittsöffnung(en) ermittelten ) reflektierenden Fläche des Hohlspiegelreflektors beträgt. Die Bezugsgröße ist diejenige reflektierende Fläche des Hohlspiegelreflektors, die wirksam wäre, wenn die erfindungsgemäßen Seitenlichtaustrittsöffnungen nicht vorhanden wären.
  • Um die Stabilität des Hohlspiegelreflektors nicht zu beinträchtigen, kann statt einer durchgehenden Seitenlichtaustrittsöffnung eine Reihe von Öffnungen vorgesehen sein, zwischen denen reflektierende Stege stehen bleiben. bs hat sich jedoch bewährt, die Seitenlichtaustrittsöffnung als sich parallel zur Axialebene (in radialer Richtung) erstreckenden Schlitz auszubilden, welcher vorteilhaft zur Axialebene symmetrisch ist und ßorzugsweise radial nach außen etwas erweitert, um die nach außen hin abnehmende Lichtintensität zu kompensieren.
  • Um den Hohlspiegelreflektor trotz des Schlitzes ein hinreichendes Stabilität zu belassen, läßt man vorteilhaft den Innenrand (Aufnahme) und den sich radial erstreckenden, zur reflektierenden Fläche nicht beitragenden Außenrand stehen, so daß sich der Schlitz vom Innenrand bis zum Außenrand des Hohlspiegelreektors erstreckt, und zwar in der Horizontalebene.
  • Eine hinreichende Stabilität und eine dennoch ausreichende Intensität des Seitenlichtes kann man dadurch erzielen, daß der Schlitz sich vom halben Abstand zwischen Innenrand und Außenrand bis zum Außenrand des Hohlspiegelref lektors erstreckt.
  • Vorteilhaft ist das weitere optische Sammelsystem, welches in oder vor der Reflektoröffnung und/oder der Seitenlichtaustrittsöffnung bzw. den Seitenlichtaustrittsöffnungen angeordnet ist, ein horizontaler, sich in Richtung der Axialebene erstrekkender, vorzugsweise zu dieser symmetrischer Sammellinsenbalken. Ist jeweils ein derartiger Sammellinsenbalken sowohl dem Seitenlicht als auch der Reflektoröffnung vorgelagert, so schließen sich vorteilhaft diese Sammellinsenbalken derart zusammen, daß der ausgestrahlte, horizontale Lichtfächer im Übergang vom Seitenlichtfächer zu dem durch die Reflektoröffnung ausgestrahlten Lichtfächer ununterbrochen ist. Bei dieser ganz besonders vorteilhaften erfindungsgemäßen Konstruktion entsteht ein durchgehendes, vom Hauptlichtbündel sich bis zu einer Richtung senkrecht zum Hauptlichtbündel und sogar etwas darüberhinaus erstreckender horizontaler Lichtfächer, der das Fahrzeug aus allen Richtungen sichtbar macht, die mit der Richtung des Hauptstrahles in der horizontalen Ebene einen Winkel bis zu 90 Grad, oder sogar etwa darüberhinaus, bilden.
  • Der zusammengeschlossene Linsenbalken ist vorteilhaft derart bemessen, daß er in seiner Längsrichtung (in der horizontalen Axialebene) das Licht des Leuchtkörpers in einem Winkelbereich von mindestens 180 Grad, vorteilhaft von mindestens 190 Grad und vorzugsweise von mindestens 210 Grad erfaßt und ausstrahlt.
  • Einen besonders kontinuierlichen Uebergang vom Seitenlichtfächer zum durch die Reflektoröffnung ausgestrahlten Lichtfächer erhält man dann, wenn der zusammengeschlossene Linsenbalken derart gekrümmt ist, daß er in die Schlitze des Hohlspiegelreflektors eingreift.
  • Mit zunehmendem Abstand vom Leuchtkörper ist das ausgesandte Licht zunehmend divergent. Um dies auszugleichen, sammelt vorteilhaft das (das Seitenlicht bzw. das durch die Reflektoröffnung unmittelbar austretende Licht sammelnde) optische Sammelsystem um so stärker, je näher es dem Leuchtkörper ist.
  • Um zu erreichen, daß der Sammellinsenbalken über seine gesamte Er streckung das Licht über einen gleichmäßigen Winkelbereich erfaßt, nimmt vorteilhaft seine Breite proportional zu seinem Abstand vom Leuchtkörper zu. Bleibt jedoch die Breite des Sammellinsenbalkens konstant oder nimmt sie weniger zu als proportional zum Abstand vom Leuchtkörper, so nimmt vorteilhaft das Verhältnis zwischen der Dicke des Sammellinsenbalkens und seiner Breite mit zunehmendem Abstand vom Leuchtkörper ab. Man erreicht hierdurch, daß trotz abnehmendem Winkelbereich der Licht erfassung der Winkelbereich der Lichtausstrahlung konstant bleibt.
  • Es hat sich bewährt, den Sammellinsenbalken bikonvex oder plankonvex auszubilden. Vorteilhaft ist der Sammellinsenbalken nahe dem Leuchtkörper bikonvex, wobei der Krümmungsradius der einen gekrümmten Fläche mit zunehmendem Abstand vom Leuchtkörper kontinuierlich derart zunimmt, daß der Sammellinsenbalken in größerem Abstand vom Leuchtkörper plankonvex ist oder sogar konkav-konvex werden kann.
  • Die Breite des der Reflektoröffnung vorgelagerten weiteren optischen Sammelsystems, also des Sammellinsenbalkens, darf nicht so groß sein, daß das Hauptlichtbündel gestört wird.
  • Durch die Breite dieses weiteren optischen Sammelsystems jedoch ist der erfaßte Winkelbereich und damit die Intensität des horizontalen Lichtfächers begrenzt. Um die Intensität dieses horizontalen Lichtfächers zu erhöhen und/oder um die Breite des vor der Reflektoröffnung sich erstreckenden weiteren optischen Sammelsystems (Sammellinsenbalkens) vermindern zu können, damit das Hauptlichtbündel weniger gestört wird, ist vorteilhaft dem Leuchtkörper eine rotationssymmetrische Sammellinse vorgelagert. In der Praxis ist es vorteilhaft, eine Linsenglühlampe zu verwenden, deren Linse zwischen dem Leuchtkörper und dem weiteren optischen Sammelsystem liegt, welches der Reflektoröffnung vorgelagert ist bzw. sich in dieser Reflektoröffnung erstreckt.
  • Vorteilhaft ist darüberhinaus der rotationssymmetrischen Sammellinse ein in zwei entgegengesetzte, in der horizontalen Axialebene liegende Richtungen zerstreuendes optisches System vorgelagert, welches vorzugsweise sich zur Axialebene senkrecht erstreckt und eine im wesentlichen zylindrische Zerstreuungslinse ist, die in der Mitte am dünnsten ist und gegebenenfalls planparallel und von da aus monoton, vorzugsweise stetig stärker wird. Diese zylindrische Zerstreuungslinse CStreurinne") erfaßt zumindest teilweise und vorteilhaft ganz das von der rotationssymmetrischen Sammellinse gebündelte Licht zur Verstärkung der Intensität des horizontalen Lichtfächers. Hierdurch kann man auch Lichtstrahlen, die sonst oberhalb oder unterhalb des Sammellinsenbalkens ungebündelt austräten, dem Lichtfächer zuführen.
  • Man könnte daran denken, die zylindrische Zerstreuungslinse vor oder hinter dem Sammellinsenbalken anzuordnen, der in oder vor der Reflektoröffnung angeordnet ist. Vorteilhaft jedoch ist die zylindrische Zerstreuungslinse in einer Unterbrechung des Sammellinsenbalkens angeordnet, wobei aus spritztechnischen Gründen vorteilhaft beide Teile ineinander übergehen.
  • Um die Intensität des Hauptstrahles möglichst wenig zu beeinträchtigen, ist vorteilhaft lediglich dem durch die Sammellinse einer Linsenglühlampe erzeugten das zerstreuende optische System (zylindrische Zerstreuungslinse) vorgelagert. Diese Zerstreuungslinse ist vorteilhaft bikonkav.
  • Konstruktiv hat es sich bewährt, wenn der (gegebenenfalls zusammengeschlossene) Sammellinsenbalken und/oder die Zerstreuungslinse ein integraler Bestandteil der Abdeckkappe der Leuchte ist.
  • Theoretisch haben parabolische Hohlspiegelreflektoren einen Brennpunkt, in welchem alle parallel zur Reflektorachse in diesen Hohlspiegelreflektor einfallenden Lichtstrahlen vereinigt werden. Praktisch beobachtet man bei Verwendung streng parallel einfallenden Lichtes auf der optischen Bank anstelle eines Brennpunktes einen etwa kugelförmigen Brennraum", dessen größte Erstreckung beispielsweise etwa 1% der Erstreckung der Reflektoröffnung beträgt. Im Rahmen der deutschen Patentschrift 1 925 277 wird angestrebt, die Er streckung dieses Brennraumes auf 3% bis 10%, vorzugsweise 5% bis 10% der größten Erstreckung (des Durchmessers) der öffnung des Hohlspiegelreflektors zu vergrößern. Dabei braucht sich diese Erstreckung des Brennraumes nicht unbedingt senkrecht zur Achse zu erstrekken, sondern sie kann auch in der Achse liegen, so daß der Brennraum linienförmig wird.
  • Durch diese gezielte Vergrößerung des Brennraumes soll das vom Hohlspiegelreflektor ausgehende konische Hauptlichtbündel einen rotationssymmetrischen Winkelbereich von 20 Grad bis 40 Grad, vorteilhaft von 25 Grad bis 35 Grad und vorzugsweise von 28 Grad bis 32 Grad übersbeichen. Gemäß der deutschen Patentschrift 1 925 277 wird die erforderliche Erstreckung des Brennraumes dadurch erzielt, daß die axialen Schnitte des Hohlspiegelreflektors so weit von der idealen Form einer Parabel abweichen, daß die gewünschte Erstreckung des Brennraumes erzielt wird. Dies kann beispielsweise dadurch erzielt werden, daß der Hohlspiegelreflektor in eine Vielzahl von ringförmigen, etwa parabolischen Ringzonen aufgegliedert ist, von denen jede einen eigenen Brennpunkt hat. Derartige Reflektoren sind relativ schwierig herzustellen. Als einfacher hat sich erwiesen, die rotationsparabolische Fläche des Hohlspiegelreflektors mit Wölbungen, nämlich Erhebungen oder Vertiefungen, zu versehen,wie sie aus der DT-PS 384 637 bekannt sind. Ein geeignetes Herstellungsverfahren zeigt die deutsche DTI)S S 2 363 378.
  • Bekannte Wölbungen hatten einen Winkel von beispielsweise 3,5 Grad gegenüber der ungestörten Basisfläche des Hohlspiegelreflektors und dienten ausschließlich dazu, eine homogene Lichtverteilung im Hauptlichtbündel zu erzielen, also eine möglichst gleichmäßige Ausleuchtung ohne Bildung von Ringen.
  • Man könnte dies als "gezielte Diffusion" bezeichnen. Erfindungsgemäß dagegen sollen derartige Wölbungen zu einer "gezielten Divergenz" des Hauptlichtbündels verwendet werden.
  • Um diese gezielte Divergenz zu erreichen, würde sich zunächst anbieten, die Lichtquelle aus dem Brennpunkt zu versetzen.
  • Dies ergibt jedoch unerwünschte Ringbildungen. Erfindungsgemäß wird daher stattdessen die Fläche des Hohlspiegelreflektors mit den an sich bekannten Wölbungen versehen und, um die gezielte Divergenz zu erzielen, werden diese Wölbungen derart ausgebildet, daß der steilste Winkel, in dem sie in die Basisfläche des Hohlspiegelreflektors übergehen, gleich dem halben rotationssymmetrischen Winkelbereich ist, über den sich das konische Hauptlichtbündel erstrecken soll. Soll beispielsweise das konische Hauptlichtbündel entsprechend den gesetzlichen Vorschriften sich über einen rotationssymmetrischen Winkelbereich von 28 Grad erstrecken, so müssen die Wölbungen unter einem Winkel von 14 Grad in die Basisfläche des Hohlspiegelreflektors übergehen.
  • Das gewünschte konische Hauptlichtbündel in einem zur Achse rotationssymmetrischen Winkelbereich von 20 Grad bis 40 Grad, vorteilhaft von 25 Grad bis 35 Grad und vorzugsweise von 28 Grad bis 32 Grad erreicht man erfindungsgemäß dadurch, daß der steilste Winkel, in dem jede Wölbung in die Basis-Fläche des Hohlspiegelreflektors übergeht, 7 Grad bis 20 Grad, vorteilhaft 10 Grad bis 17 Grad und vorzugsweise 12 Grad bis 15 Grad beträgt.
  • Die Höhe bzw. Tiefe der Wölbungen beträgt erfindungsgemäß 4% bis 14%, vorteilhaft 4% bis 10% und vorzugsweise 5% bis 7e ihres kleinsten Durchmessers. Dieser kleinste Durchmesser einer Wölbung beträgt erfindungsgemäß weniger als 10%, vorteilhaft weniger als 7% und vorzugsweise 1% bis 7% des Durchmessers der Lichtaustrittsöffnung des Hohlspiegelref lektors.
  • Um die Intensität des achsparallelen Anteils des Hauptlichtbündels zu verstärken, tragen vorteilhaft die Wölbungen eine zur Basisfläche des Reflektors parallele Fläche, welche das gewünschte achsparallele Licht erzeugt.
  • Gibt man den beispielsweise an sich bekannten Wölbungen Erhebungen oder Vertiefungen) die genannten Abmessungen, so erzielt man die gewünschte Größe des Brennraumes und den gewünschten öffnungswinkel des Hauptlichtbündels.
  • Die Wölbungen können in verschiedenster Weise ausgeführt sein.
  • Es hat sich beispielsweise bewährt, die Wölbungen als Kugelkalotten auszubilden. Auch erzielt man gute Ergebnisse mit Wölbungen, deren Flächen Ausschnitte aus Ellipsoiden oder ellipsoid-artigen Flächen sind, wobei der Grundriß der Wölbungen länglich, vorteilhaft elliptisch oder etwa elliptisch ist.
  • Schließlich hat es sich als günstig erwiesen, die Wölbungen in Form von die Achse umgebenden Ringen auszubilden. Wenn vorstehend von dem "kleinsten Durchmesser" einer Wölbung die Rede ist, so bedeutet dies im Falle der ringförmigen Wölbungen die Breite des Ringes.
  • In manchen Fällen kann es wünschenswert sein, die Ringe unterbrochen auszubilden.
  • Ein günstiges Verhältnis zwischen der Intensität des achsparallelen Anteils des Hauptlichtbündels zur Intensität des divergenten Anteils erhält man dann, wenn die Summe der Basisflächen der Wölbungen 30% bis 90%,vorteilhaft 40% bis 80% und vorzugsweise 50% bis 70% der (ohne Berücksichtigung der Wölbungen bestimmten) reflektierenden Fläche des Hohlspiegelreflektors beträgt. Ist eine besonders hohe Intensität des achsparallelen Lichtes, wie z.B. bei Nebelschlußleuchten, erwünscht, so wählt man einen besonders geringen Anteil von mit Wölbungen besetzter Fläche aus.
  • Einen geschlossenen Aufbau der erfindungsgemäßen Leuchte läßt sich bei allen angegebenen Konstruktionen dadurch erzielen, daß man sie als sealed beam ausführt und somit die Abdeckkappe und den Reflektor zu einer luftdichten, geschlossenen Ausführung zusammenschweißt.
  • In den Zeichnungen sind einige, jedoch keineswegs erschöpfende Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • In den Figuren 1 bis 9 sind zum besseren Verständnis einige Anwendungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Figur 1 zeigt ein Automobil 50, an dessen Heck eine Schlußleuchte 52 angebracht ist, welche ein Hauptlichtbündel in den Winkelbereich Beta 1 nach hinten aussendet, welcher in der zur horizontalen Axialebene AB senkrechten (Zeichen -) Ebene liegt. Vorne sieht man eine Stand- oder Positionsleuchte 54, deren Hauptlichtbündel einen Winkelbereich Beta 2 überstreicht.
  • In Figur 2 ist dasselbe Automobil 50 von hinten dargestellt. Die Schlußleuchten 52 senden zur Seite ein gebündeltes Licht in einen Winkelbereich Beta 3 aus.
  • Durch die Figuren 1 und 2 läuft durch die Mitte der Leuchten 52, 54 die horizontale Axialebene A-B. Die Leuchten 52, 54 sind so in diese Axialebene A-B montierte daß diese in eingebautem Zustand horizontal liegt.
  • Figur 3 zeigt eine Draufsçicht auf das Automobil 50 von Figur 1. Man erkennt hinten die Schlußleuchten 52 und vorne die Positions- bzw. Standleuchten 54. Ferner erkennt man an den eingezeichneten Pfeilen die Lichtaustrittsrichtungen, welche wie ein Lichtfächer wirken. An der Länge der Pfeile erkennt man, daß die Lichtintensität in der Verlängerung der Achse des Hohlspiegelreflektors am höchsten ist und in einem rotationssyonetrischen Winkelbereich von etwa 15 0 um diese Achse herum ebenfalls noch sehr hoch ist, wogegen das Seitenlichbündel des Lichtfächers eine kleinere Intensität hat.
  • Der Lichtfächer der Leuchten 52> 54 erstreckt sich, in der norizontalen Axialebene A-B zur Seite (n ach außen) über einen Winkelbereich Gamma 1 nach innen über einen Winkelbereich Gamma 2. Im dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt der äußere horizontale Winkelbereich Gamma 1 gleich 110 Grad, wogegen der innere horizontale Winkelbereich Gamma 2 gleich 50 Grad beträgt.
  • Figur 4 zeigt ein Fahrrad 60> mit einem Rücklicht 62, dessen Hohlspiegelreflektor/über einen Winkelbereich Beta 1 von etwa 30 0 ein Hauptlichtbündel aussendet> dessen Lichtintensität in der Achse am stärksten ist.
  • Figur 5 zeigt dasselbe Fahrrad 60 von hinten gesehen. Die Schlußleuchte 62 sendet nach beiden Seiten einen gebündelten Lichtstrahl in einen Winkelbereich Beta 3 aus, der in diesem Falle 20 Grad beträgt.
  • Durch die Figur 4 und 5 läuft die horizontale Axialebene A-B.
  • Figur 6 zeigt das Fahrrad 60 von oben. Die Schlußleuchte 62 sendet ein vom Hohlspiegelreflektor erzeugtes Hauptlichtbündel in einen rotationssyritrischen Winkelbereich Beta 1 von circa 30 ° nach hinten aus.
  • Die Lichtintensität ist in der Achse des Hauptlichtbündels wiederum am höchsten.
  • In der horizontalen Axialebene (Zeichenebene der Figur 6) schließt sich ein Lichtfächer an> der sich nach rechts und nach links über einen Winkelbereich Gamma 1> gemessen von der Achse des Hauptlichtbündels ab, erstreckt. Die gesamte Öffnungsweite des horizontalen Lichtfächers beträgt somit gleich 2 Gamma lim vorliegenden Falle 220 Grad.
  • In der Zeichenebene der Figur 5, die zur Zeichenebene der Figur 6 senkrecht steht, erstreckt sich der im wesentlichen horizontale Lichtfächer über einen Winkel bereich Beta 3, der in dem dargestellten Ausführungsbeispiel 20 Grad beträgt.
  • Figur 7, 8 und 9 zeigen ein Fahrrad, welches mit einem sogenannten Standlicht oder Po sftionsleuchta4us gerüstet ist, welche die Sichtbar k eit des Fahrrads nach vorne gewährleistet und - abgesehen von der Färbung des Glases - ebenso aufgebaut ist, wie das in den Figuren 4, 5 und 6 gezeigte Rücklicht 62, jedoch höher angeordnet ist.
  • axialen Figur 10 zeigt eine erfindungsgemäße Leuchte imFchnitt. Eine Glühlampe 70 ist in einem Hohlspiegelreflektor 72 eingebaut. Vor der Lichtaustrittsöffnung/des Hohlspiegelreflektors 72 ist ein Sammellinsenbalken (Zylindersammellinse) 74 angebracht, welcherdas vom Leuchtkörper 76 in dem Winkelbereich Alpha ausgehende Licht sammelt und in den Winkelbereich Beta zur Axialebene A-B der Leuchte hin bündelt. Die von dem Leuchtkörper 76 der Glühlampe 70 auf die verspiegelte Innenfläche 78 des Hohlspiegelreflektors 72 fallenden Lichtstrahlen werden von dem Hohlspiegelreflektor 72 zu einem sogenannten Hauptlichtbündel gesammelt.
  • Figur 11 zeigt den Schnitt durch Figur 10 in der Axialebene A-B. Das von dem Leuchtkörper 76 der Glühlampe 70 nach vorne zur Reflektoröffnung 75 hin austretende Licht passiert den Sammellinsenbalken 74, ohne in seiner R ichtung verändert zu werden, da der Sammellinsenbalken 74 in der Axialebene A-B von gleichmäßiger Stärke ist und deshalb nicht sammelt, sodaß die natürliche Divergenz der vom Leuchtkörper 76 ausgehenden Lichtstrahlen in der Axialebene A - B erhalten bleibt. Die geringfügige, parallele Versetzung dieses Lichtes ist in Figur 11 nicht dargestellt. Das vom Leuchtkörper 76 auf die verspiegelte Innenfläche 78 des Hohlspiegelreflektors 72 fallende Licht wird gesammelt und passiert in dieser Axialebene A-B, ebenfalls ohne Richtungsänderung, den Sammellinsenbalken 74.
  • 75 Figur 12 zeigt die Ansicht der RefiektoröftnunWder Figur 10 mit dem Außenumriß des Reflektors 72.
  • Das vom Sammellinsenbalken 74 zwischen seinen Begrenzungslinien 80 und 82 erfaßte Licht wird in Richtung zur Axialebene A-B hin gebrochen. Daszwischen den Begrenzungslinien 80, 82 und dem Innenumriß 73 der Reflektoröffnung 75 austretende, von dem Sammellinsenbalken 74 nicht erfaßte Licht dagegen wird in seiner Richtung nicht verändert.
  • Figur 13 zeigt die Ansicht der Reflektoröffnung 75 der Figur 11.
  • Figur 14 zeigt eine Seitenansicht des Sammelbalkens 74, der in Figur 11 im Schnitt erkennbar ist.
  • Figur 15 zeigt eine Seitenansicht des gleichen Sammellinsenbalkens 74 wie Figur 14, mit den Begrenzungslinien 80 und 82.
  • Figur 14 und 15 zeigen einen plankonvexen Sammellinsenbalken 74. Eine stärkere Sammlung zur Axialebene A-B erzielt man durch Verwendung eines bikonvexen Sammellinsenbalkens 84, wie er in den Figuren 16 (Seitenansicht entsprechend Figur 14) und 17 (,Seitenansicht entsprechend Figur 15) dargestellt ist. Die Begrenzungslinien 86 und 88 bestimmen die Systrieebene des Sammellinsenbalkens 84.
  • Die Figuren 18 und 19 zeigen schematisch ein Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Leuchte gemäß den Ansprüchen 7 bis 14 sowie 16 und 17 Figur 18 zeigt eine Glühlampe 70 und einen Reflektor 72. In diesem Reflektor sind zwei gegenüberliegende Seitenlichtaustrittsöffnungen 90 und 92 angebracht. Vor diesen Seitenlichtaustrittsöffnungen 90 und 92 sind zwei Sammellinsenbalken 74 angeordnet. Das vom Leuchtkörper 76 der Glühlampe 70 auf die verspiegelte Innenfläche 78 des Reflektors 72 fallende Licht Licht wird als Hauptlichtbündel in Richtung der Reflektorachse/4g2ebündelt.
  • Das Seitenlicht, welches durch die Seitenlichtaustrittsöffnungen 90 und 92 auf die Sammellinsenbalken 74 fällt, passiert die Sammellinsenbalken 74 in dieser Axialebene,ohne in seiner Richtung geändert zu werden, innerhalb des Winkelbereiches Gamma.
  • Figur 19 zeigt die Ansieht der Reflektoröffnung7/21er Figur 18. Man erkennt die Glühlampe 70 mit ihrem Leuchtkörper 76 und den Reflektor 72 mit seiner verspiegelten Innenfläche 78. Das vom Leuchtkörper 76 der Glühlampe ausgehende Licht, welches auf die verspiegelte Innen- w fläche 78 des Reflektors 72 fällt, wird von diesem zu einem sogenannten Hauptlichtbündel gesammelt. In dem Reflektor 72 erkennt man die Seitenlichtaustrittsöffnungen 90 und 92, durch welche das Seitenlicht auf die plankonvexen Sammellinsenbalken 74 fällt, welche das Licht im Winkelbereich Alpha erfassen, um es in Richtung auf die Axialebene A-B in den Winkelbereich Beta hinein zu bündeln.
  • Man erkennt in den Figuren 18 und 19, daß die zu den Seiten austretenden Seitenlichtbündel in der gleichen Axialebene A-B liegen wie das Hauptlichtbündel, daß die Seitenlichtbündel aber in dieser Axialebene mit der Achse/des Hauptlichtbündels einen Winkel von jeweils 900 bilden.
  • Der in den Figuren 18 und 19 dargestellte Sammellinsenbalken 74 kann auch, wie in den Figuren 16 und 17 dargestellt, bikonvex sein.
  • Die Figuren 20 bis 25 zeigen schematisch ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel der Erfindung, insbesondere nach den Ansprüchen 15, 17 bis 14 21 und 22.
  • Hierbei zeigen Figur 21 einen Schnitt in der Axialebene A-B, Figur 20, 22 und 23 Schnitte in Ebenen senkrecht zur Axialebene A-B und die Figuren 24 und 25 Schnitte senkrecht zur Hohlspiegelachse.
  • Figur 20 zeigt eine erfindungsgemäße Leuchte im Schnitt senkrecht zur Axialebene A-B. Das von dem Leuchtkörper 76 der Glühlampe 70 auf die verspiegelte Innenfläche 78 des Reflektors 72 fallende Licht wird zu einem Hauptlichtbündel gesammelt, wogegen das von dem Leuchtkörper 76 ausgesandte Licht in einem Winkelbereich Alpha von circa 600 erfaßt und in den kleineren Winkelbereich ß hier etwa 200 zur Axialebene A-B hin gebündelt wird. Der Sammellinsenbalken 74 ist bei dieser Ausführung ein integraler Bestandteil der Abdeckkappe 94 der Leuchte. Der Sammellinsenbalken 74 verläuft in der Axialebene A-B gebogen. Der Sammellinsenbalken 74 bildet einen Teil der Abdeckkappe 94 (vergleiche Figur 21), in welche er an seinen Begrenzungslinien 98 übergeht,und endet in den Endflächen 96. Der Sammellinsenbalken 74 soll in allen Bereichen der Axialebene A-B etwa den gleichen Winkelbereich von circa 600 senkrecht zur Axialebene A-B erfassen.
  • Aus diesem Grunde muß er mit seiner Entfernung vom Leuchtkörper 76 breiter werden und man kann an dem Ende 96 des Sammellinsenbalkens 74 erkennen, daß er hier wesentlich breiter ist, als in der Nähe der Kuppe 100 der Glühlampe 70.
  • Damit das vom Leuchtkörper 76 der Glühlampe 70 ausgehende Licht die gesamte Länge und Breite des Sammellinsenbalkens 74 treffen kann, hat der Reflektor 72 zwei gegenüberliegende keilförmige Seitenlichtaustrittöffnungen 104, deren Ränder 102 in den Figuren 20, 24 und 25 erkennbar sind. Die Seitenlichtaustrittsöffnungen 1o4 erweitern sich von der Basis 77 zur Lichtaustrittsöffnung 75 des Reflektors 72, um senkrecht zur Axialebene A-B immer einen Winkelbereich Alpha von 600 des vom Leuchtkörper 76 ausgehenden Lichtes zu dem SammellinsenbalketXassieren zu lassen. Da das vom Leuchtkörper 76 ausgehende Licht in jeder Ebene 142 senkrecht zur Achse/des Reflektors 72in dem Bereich von der Basis 77 des Reflektors 72 bis zu seiner Lichtaustrittsöffnung 75normalerweise auf den Reflektor 72 rundum in einem Winkelbereich von 3600 auftrifft, sind in dem hier vorliegenden Fall durch die Seitenlichtaustrittsöffnungen 104, welche vom Leuchtkörper 76 aus gesehen jeweils 600 groß sind, zweimal 600 oder 1200 von insgesamt 3600 von der Bündelung durch den Reflektor 72 ausgenommen. Hier werden also nur circa z,ei Drittel des sonst auf den Reflektor 72 fallenden Lichtes durch den Reflektor zum Hauptlichtbündel gebündelt, wogegen circa ein Drittel des sonst auf den Reflektor 72 fallenden Lichtes durch die Seitenlichtaustrittsöffnungen 1o4 dem Sammellinsenbalken 74 zugeführt wird.
  • Figur 21 zeigt einen Schnitt durch Figur 20 in der Axialebene A-3.
  • Das vom Leuchtkörper 76 der Glühlampe 70 ausgehende Licht kann durch die Reflektoröffnung 75 und durch die keilförmigen Seitenlichtaustrittsöffnungen 104 des Reflektors 72 auf die geamte Länge des Sammellinsenbalkens 74, von seinem einen Ende 96 bis zu seinem anderen Ende 96, fallen. In der Axialebene A-B können die Lichtstrahlen den Sammellinsenbalken 74 passieren, ohne eine wesentliche Richtungsänderung zu erfahren, wogegen senkrecht zur Axialebene A-B die Lichtstrahlen in einem Winkelbereich Alpha von circa 600 erfaßt und in einen Winkelbereich Beta von circa 200 gebündelt werden. Dadir ch entsteht ein Lichtfächer, welcher von der Achs1e/2des Hauptlichtstrahls bis zur Endfläche 96 des Sammellinsenbalkens 74 einen Winkelbereich Gamma von etwa 1120 einschließt, d. h. insgesamt einen Öffnungswinkel von circa 224 Grad.
  • Wenn ein zweispuriges Fahrzeug mit jeweils zwei Leuchten vorne und zwei 2 Leuchten hinten ausgerüstet ist, ist es vorteilhaft, auf der inneren Seite den Schlitz 104 im Reflektor 72 wegzulassen und mit diesem Reflektorteil den Hauptlichtstrahl zu verstärken.
  • Figur 22 zeigt einen Schnitt durch Figur 21 durch die Linie 1-1.
  • Mit A-B ist die Axialebene bezeichnet, ferner sieht man die Abdeckkappe 94 und den Schnitt durch den Sammellinsenbalken 74, der an dieser Stelle, aufgrund seiner größeren Entfernung vom Leuchtkörper 76, bereits breiter geworden ist, um den selben Winkelbereich von circa 600 des vom Leuchtkörper 76 ausgehenden Lichtes sammeln zu können. Dahinter erkennt man den weiteren Verlauf des Sammellinsenbalkens 74 mit seinen äußeren Begrenzungslinien 98 und seinem Ende bei 96.
  • Figur 23 zeigt einen Schnitt durch Figur 21 auf der Linie 2-2.
  • Der Schnitt durch den Sammellinsenbalken 74 ist bereits wesentlich breiter, um den lichterfassenden Winkel von 600 zu erzielen, und an diesen Schnitt schließen sich seitliche Bereiche an, die darcn die Begrenzungslinien 98 und die Endfläche 96 angedeutet sind.
  • Figur 24 zeigt einen Schnitt durch Figur 21 auf der Linie 3-3, welche senkrecht zur Reflektorachse verläuft. Mit A-B ist die Axialebene bezeichnet, mit 94 die Abdeckkappe und mit 74 der Sammellinsenbalken, welcher hier bereits sehr breit geworden ist. Mit 98 sind die Ränder des Sammellinsenbalkens 74 beze ichnet, der sich,nach außen breiter werdend, quer über die Kuppe der Abdeckkappe 94 erstreckt. Mit Alpha ist der Winkelbereich von circa 600 bezeichnet, in dem das durch die beiden Seitenlichtaustritts öffnungen 1 o4 des Reflektors 72 durchtretende Licht durch den Sammellinsenbalken 74 erfaßt und zur Axialebene A-B hin in einen Winkelbereich Beta von circa 20 Grad gebündelt wird. Mit 102 sind die Ränder der Seitenlichtaustrittsöffnungen 1o4 des Reflektors 72 bezeichnet. 70 ist der Schnitt durch die Glühlampe. Mit 76 ist der Leuchtkörper bezeichnet.
  • Figur 25 zeigt einen Schnitt durch Figur 21 auf der Linie 4-4, welche senkrecht zur Reflektorachse verläuft. Mit A-B ist die Axialebene bezeichnet, mit 94 die Abdeckkappe, mit 74 der Sammellinsenbalken. Mit 98 sind die Ränder des Sammellinsenbalkens 74 bezeichnet. Mit Alpha ist wieder der Winkelbereich von circa 600 bezeichnet, in dem senkrecht zur Axialebene A-B das Licht erfaßt wird und in den Winkelbereich Beta von circa 20 Grad hinein gebündelt wird. Mit 102 sind die Ränder der Seitenlichtaustrittsöffnungen 104 bezeichnet. Bei 70 sieht man den Schnitt durch die Glühlampe.
  • Der in den Figuren 20 bis 25 gezeigte Sammellinsenbalken könnte zum Beispiel auch an der Kuppe der Abdeckkappe 94 plankonvex sein, um dann mit größerer Entfernung vom Leuchtkörper 76 konkavkonvex zu werden.
  • Figur 26 bis 33 zeigen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Er-Erfindung, insbesondere nach den Ansprüchen 26 bis 31.
  • In Figur 26 ist eine Linsenglühlampe 106 so in die Leuchte eingebaut, daß ihre Linse 108 das im Winkelbereich Alpha von z. B. circa 130 Grad von dem Leuchtkörper 76 ausgehende Licht erfaßt und zu einem Lichtbündel in einem Winkelbereich von Beta, vorteilhaft z. B. etwa 30 Grad, bündelt. Dieses von der rotationssymetrischen Sammellinse 108 gebündelte Licht tritt in Ebenen senkrecht zur Axialebene A-B durch die Zerstreuungsrinnenlinse 110, welche in dieser Ebene von gleichmäßiger Stärke ist, aus, ohne die Richtung zu verändern. Bei 96 sieht man das Ende des Sammellinsenbalkens 74, dessen äußere Ränder mit 98 bezeichnet sind.
  • Die Zerstreuungsrinnenlinse 110 ist ein intoegraler Best ndteil der Abdeckkappe 94. Das auf die verspiegelte Innenseite 78 des Reflektors 72 fallende Licht erhält durch von Wölgungen, d. h. Erhöhungen oder Vertiefungen, welche sich auf der wirksamen Innenfläche des Reflektors befinden, eine begrenzte Streuungin einem zur Achse des Reflektors rotationssyritrischen Winkelbereich Epsilon von etwa 30 Grad, wobei die Wölbungen so auf der Reflektorfläche 78 verteilt-hind, daß die Intensität des Hauptlichtbündels in der Achse am höchsten ist und nach außen hin abnimmt, vgl. Fig. 36 ff.
  • Wie dieser Streuwinkel des vom Reflektor erzeugten Hauptlichtbündels und seine Lichtverteilung erreicht wird, wird mit Hilfe späterer Figuren beschrieben werden.
  • Der Reflektor 72 hat sich von der Reflektorbasis 77 zur Reflektorlichtaustrittsöffnung 75 konisch erweiternde Seitenlichtaustrittsöffnungen 104, deren Ränder mit 102 bezeichnet sind, während die inneren Kanten der Zerstreuungsrinnenlins1e&it 112 bezeichnet sind.
  • Figur 27 ist ein Schnitt von Figur 26 in der Axialebene A-B. Das vom Leuchtkörper 76 der Linsenglühlampe 106 ausgehende Licht wird durch die Linse 1o8 gebündelt und dann durch die Zerstreuungsrinnenlinse 110 in der Axialebene A-B in einen Winkelbereich y von etwa 110 Grad auseinandergezogen. Die Zerstreuungsrinnenlinse 110 geht bei einer äußeren Randlinie 114 und bei einer inneren Randlinie 115 in einen Sammellinsenbalken 74 über. Da unmittelbar neben der Zerstreuungsrinnenlinse 110, der Abschirmwirkung im Bereich 116,der Sammellinsenbalken Lichtstrahlen des Shtkörpers 76 empfangen kann, könnte man zwischen der Zerstreuungsrinnenlinse 110 und dem Sammellinsenbalken 74 eine Lücke lassen.
  • Aus spritztechnischen Gründen hat es sich jedoch als vorteilhaft erwiesen, wenn Zerstreuungsrinnenlinse 110 und Sammellinsenbalken 74 ineinander übergehen.
  • In die keilförmigen Seitenlichtaustrittsöffnungen 104 ragt der Bereich 118 des Sammellinsenbalkens 74 hinein, um eine gleichmäßigere Lichtverteilung des entlang der Axialebene A-B verlaufenden Lichtfächers zu erreichen. Dieser Lichtfächer erstreckt sich von der Achse 142 des Hauptlichtbündels zum Ende 96 des Sammellinsenbalkens 74 über einen Winkelbereich Gamma von circa 115 Grad, .d. h. der gesamte Lichtfächer erstreckt sich in der Axialebene A-B, vom Leuchtkörper 76 aus abgesehen, über einen Winkelbereich von circa 230 Grad, während er sich senkrecht zur Axialebene über einen Winkelbereich von 20 Grad bis 30 Grad erstreckt.
  • Die Figuren 28, 29, 30 und 31 zeigen Schnitte durch die Abdeckkappe 94 senkrecht zur Axialebene A-B, also senkrecht zu der Zeichenebene der Figur 27 längs den Linien 5-5, 6-6, 7-7 bzw. 8-8 dieser Figur 27. Man erkennt, daß mit zunehmendem Abstand von der Achse des Reflektors der Schnitt durch die Abdeckkappe 94 sich verändert: Bei Figur 28 erkennt man die sich senkrecht zur Axialebene A-B erstrekkende Zerstreuungsrinnenlinse 110 mit ihrer inneren Kante 112 und ihrer äußeren zylindrisch- konkaven Zerstreuungsrinne 113, die in Figur 34 in Aufsicht dargestellfi ist.
  • Im Schnitt 6-6 der Figur 29 dagegen ist die vordere Fläche der Abdeckkappe 94 eben. Innen jedoch ist die konvexe Krümmung des Sammellinsenbalkens 74 erkennbar.
  • In den Figuren 30 und 31 erkennt man, wie der Bereich 118 des Sammellinsenbalkens 74 mit zunehmendem Abstand von der Achse des Reflektors nach innen zurückgeht, sodaß die Außenfläche der Abdeckkappe 94 dort eine Nut mit rechteckigem Querschnitt hat, deren Breite gleich der des Sammellinsenbalkens 74 ist und somit nach außen hin zunimmt. Im Bere idi 118 ragt auf der Innenseite der Abdeckkappe 94 der Sammellinsenbalken 74 mit seiner konvexen Innenfläche in die keilförmigen Lichtaustrittsöffnungen 1o4 des Reflektors hinein.
  • Im Vergleich der Figuren 29, 3O und 31 erkennt man, daß der Sammellinsenbalken 74 mit zunehmendem Abstand von der Achse des Reflektors, also nach außen hin, breiter wird. Hierdurch wird erreicht, daß dieser Sammellinsenbalken einen gleich-mäßigen Winkelbereich Alpha, hier von etwa 42 Grad, des vom Leuchtkörper 76 ausgesandten Licht erfaßt.
  • Figur 32 zeigt einen Schnitt durch Figur 27 auf der Linie 9-9, welche senkrecht zur Reflektorachse verläuft. Mit A-B ist die Axialebene bezeichnet, mit 94 die Abdeckkappe und mit 74 der Sammellinsenbalken, welcher hier bereits sehr breit geworden ist. Mit 98 sind die Ränder des Sammellinsenbalkens 74 bezeichnet, der sich, nach außen breiter werdend, quer über die Kuppe der Abdeckkappe 94 erstreckt. Mit Alpha ist der Winkelbereich von circa 42 Grad bezeichnet, in dem das durch die beiden Seitenlichtaustrittsöffnungen 104 des Reflektors 72 durchtretende Licht durch den Sammellinsenbalken 74 erfaßt und zur Axialebene A-B hin in einen Winkelbereich Beta von circa 20 Grad gebündelt wird. Mit 102 sind die Ränder der Seitenlichtaustrittsöffnungen 104 des Reflektors 72 bezeichnet. 106 ist der Schnitt durch die Linsenglühlampe. Mit 76 ist der Leuchtkörper bezeichnet.
  • Figur 33 zeigt einen Schnitt durch Figur 27 auf der Linie 10-10, welche senkrecht zur Reflektorachse verläuft. Mit A-B ist die Axialebene bebezeichnet, mit 94 die Abdeckkappe, mit 74 die Sammellinsenbalken. Mit 98 sind die Ränder der Sammellinsenbalken 74 bezeichnet. Mit Alpha ist wieder der Winkelbereich von circa 42 Grad bezeichnet, in dem senkrecht zur Axialebene A-B das Licht erfaßt wird. Dieses Licht wird in den Winkelbereich Beta von circa 20 Grad hinein gebündelt. Mit 102 sind die Ränder der Seitenlichtaustrittsöffnungen 104 bezeichnet.
  • Bei 106 sieht man den Schnitt durch die Linsenglühlampe. Der Leuchtkörper befindet sich vor der Zeichenebene der Figur 33, so daß sein Licht nicht - senkrecht auf die SamellirlSenbalken 74 fällt, sondern mit dem in Figur 27 erkennbaren Winkel.
  • Die Zerstreuungsrinnenlinse 110 ist in Figur 34 in der Aufsicht von außen, in Figur 35 in der Aufsicht von innen dargestellt.
  • Gemäß Figur 34 ist die Zerstreuungsrinnenlinse 110 von einer Randlinie 114 gegenüber der übrigen Außenfläche der Abdeckkappe 94 abgegrenzt.
  • Innerhalb dieser kreisförmigen Umrißlinie 114 bezeichnen parallele Höhenlinien den Abstand der Fläche der Zerstreuungsrinne von der Zeichenebene. Man erkennt, daß der Abstand der Höhenlinien nach außen hin abnimmt; entsprechend der zunehmenden Steigung dieser Fläche nach außen, bei gleichmäßiger a;ylindrischer Wölbung.
  • Auch erkennt man, daß die Richtung der Zerstreuungsrinne senkrecht zur Axialebene A-B verläuft.
  • Figur 35 zeigt die Zerstreuungsrinnenlinse 110 von innen gesehen, also aus der Richtung des Leuchtkörpers 76. Die innere Umrißlinie 115 begrenzt kreisförmig die Zerstreuungsrinnenlinse 110 gegenüber der übrigen Innenfläche der Abdeckkapp4. Die se kreisförmige Umrißlinie möge in der Zeichenebene der Figur 35 liegen. Die auch in Figur 26 erkennbare innere Kalte 112 steht vor die Zeichenebene vor. Sie umgrenzt eine Rinne, deren Abstand von der Zeichenebene, nach oben, durch Höhenlinien ebenso symbolisiert ist wie in Figur 34. Man erkennt, durch Vergleich der Figuren 34 und 35, daß die Dicke der Zerstreuungsrinnenlinse 110 nach außen hin zunimmt. Außerhalb der inneren Kante 112 fällt die Linse, wie durch eng aneinanderliegende HöhenliniendarQestellt, auf die Zeichenebene bis zur kreisförmigen Umrißlinie 115 ab.
  • Die Figuren 36 bis 40 zeigen vorteilhafte Ausführungsbeispiele gemäß den Patentansprüchen . 33, 34, 34, 36, 37 und 39.
  • Figur 36 zeigt einen erfindungsgemäßen Reflektor 72 im axialen Schnitt mit eingesetzter Glühlampe 70, deren Leuchtkörper 76 ganz oder teilweise im Brennraum des Hohlspiegelreflektors 72 angeordnet ist. Bei normaler parabolischer Ausbildung der Innenfläche 78 des Hohlspiegelreflektors 72 wäre das in Richtung der Achse 142 des Hohlspiegelreflektors 72 ausgestrahlte Licht genau dieser Achse 142 parallel oder nur sehr geringfügig divergent.
  • Um dem Hauptlichtbündel eine gewünschte Divergenz zu geben, die sich über einen zur Achse 142 rotationssymetrischen jVinkelbereich Epsilon erstreckt, weist die Innenfl äche 78 Wölbungen 140 auf. Diese Wölbungen können in verschiedener Weise gestaltet sein. Die Figuren 37 und 38 zeigen, in Richtung der Achse 142 gesehen, die Aufsicht auf den Reflektor 72, wobei die Wölbungen gaß Figur 37 als kleine kreisförmige Erhebungen, gan Fig. 38 als ringförmige Erhehmgen dargestellt sind. In Fig. 37 sind nur einige l*;lJxngen gezeigt, von denen die gesamte Reflektorfläche in ähnlicher Weise überdeckt sein soll.
  • Ein axialer Schnitt durch eine runde oder ringförmige Erhebung ist in Figur 39 dargestellt. Die Fläche der Erhebung 140 ist ein Ausschnitt aus einer Kugel (Kugelkalotte) oder ein Ausschnitt aus einer Toroidfläche, wenn ringförmige Erhebungen gemäß Figur 38 dargestellt sind.
  • D er steilste Winkel Phi, mit dem die Fläche der Wölbung 140 in die Basisfläche 144 der parabolischen Innenfläche 78 des Reflektors 72 übergeht, beträgt im dargestellten Ausführungsbeispiel 14 Grad.
  • Die Höhe h der Kugelkalotte beträgt im dargestellten Ausfährungsbeispiel h = 0, 06 mm, wogegen der Durchmesser D der kreisförmigen Wölbung ( Im Falle von Ringen wäre dies die Breite) 1 mm beträgt. Der Quotient zwischen der Höhe h lind dem Durchmesser bzw. der Breite D beträgt 0, 06, liegt somit in den Grenzen des Anspruches 34.
  • Die Schnittlinie, in welcher die Kugelfläche der Wölbung 140 in die Basisfläche 144 übergeht, ist nahezu ein Kreis. Eine geringfügige, innerhalb der Toleranzen liegende Abweichung entsteht durch die parabolische Gestalt der Basisfläche 144. Praktisch jedoch kann man diesen Umriß als Kreis bezeichnen, weshalb die Wölbungen als "kreisförmige Wölbungen " bezeichnet sind. Nicht kreisförmig sind die Wölbungen beispielsweise dann, wenn ihre Fläche ein Ausschnitt aus einem Ellipsoid oder einer elliEg Ç-nFläche ist. In diesem Fall ist auch der Winkel, in dem sie in die Basis fläche des Reflektors übergehen, rundherum nicht konstant. In diesem Fall ist es von Bedeutung, nur den Winkel Fhi zu berücksichtigen, welcher der steilste Winkel ist, in dem diese Flächen in die Basisfläche übergehen. Im Falle von die Achse 142 ringförmig umschließenden Wölbungen tritt nur ein einziger Winkel Phi auf, und dieses ist dann naturgemäß der steilste Winkel.
  • Der Durchmesser der kreisförmigen Wölbung der Figur 39 bzw. die Breite des Ringes soll vorzugsweise zwischen 1% und 7% des Durchmessers der Lichtaustrittsöffnung 75 des Hohlspiegelreflektors betragen.
  • Im dargestellten Ausführungsbeispiel beträgt der Durchmesser der Lichtaustrittsöffnung 37 mm, sodaß das Verhältnis 0, 027 beträgt und somit innerhalb der Grenzen liegt.
  • Im Bereich des Scheitels 146 ist die Fläche der Wölbung 140 zur Basisfläche 144 genau parallel. Dies gilt praktisch auch noch für d:e unmittelbare Nachbarschaft des Scheitels 146, sodaß dort praktisch- eine kleine Kreisfläche bzw., bei ringförmiger Ausbildung der Wölbungen, eine kleine Ringfläche vorhanden ist, welche die von dem Leuchtkörper 76 auffallenden Strahlen parallel zur Reflektorachse 142 reflektiert, abgesehen von der geringfügigen, von der endlichen Er streckung des Leuchtkörpers und der endlichen Erstreckung des Brennraumes abhängigen Divergenz. Diejenigen Li-chtstrahlen, die auf die Flächenbereiche 148 bzw. 150 fallen, welche die stärkste Neigung gegenüber der Basisfläche 144 besitzen, weisen die größtmögliche Abweichung (Divergenz) gegenüber der Achse 142 des Hauptlichtbündels auf, und zwar ist das im Flächenbereich 148 reflektierte Licht zur Achse 142 hin geneigt, wogegen das im Flächenbereich 150 reflektierte Licht von dieser Achse 142 hinweggeneigt ist. Flächenbereiche zwischen demicheitel 146 und den steilsten Flächenbereichen 148, 150 reflektieren das auftreffende Licht in Richtungen, welche zwischen der Achsrichtung 142 des Hauptlichtbündels und den Richtungen der von den Flächenbereichen 148 und 150 reflektierten Strahlen liegen. Durch das Zusammenwirken der Vielzahl von Wölbungen, die rotationssyrmetrisch um die Achse 142 angeordnet sind, erhält man das gewünschte divergente Hauptlichtbündel, dessen rotations sammetrischer Winkelber eich Eps ilon beträgt.
  • Oft ist es wünschenswert, den Anteil des Hauptlichtbündels, welcher der Achse 142 im wesentlichen parallel ist, zu verstärken. Eine gewisse Verstärkung dieses parallelen Anteils ergibt sich bei Verwendung kreisförmiger Wölbungen ( Figur 37) oder 13 iptisch«Wölbungen bereits dadurch, daß man diese nicht völlig dicht nebeneinander setzen kann.
  • Zwischen diesen einzelnen Wölbungen bleiben dann genau der parabblischen R eflektorfläche folgende Stückchen der Basisfläche stehen, welche den achsparallelen Anteil des Hauptlichtbündels verstärken. Eine weitere Verstärkung kann man dadurch erzielen, daß man den Anteil dieser unge-Störte Basisflächen heraufsetzt oder gemäß Figur 40 die der Basisfläche 144 parallele Fläche im Bereich des Scheitels 146 vergrößert.
  • Anstelle des Scheitels 146 erscheint dann eine Abflachung 152, die vön einer Randlinie 154 begrenzt ist. Im Falle kreisförmiger Wölbungen ist diese Randlinie ein Kreis" im Falle LiptischerWölbungen eine Ellipse und im Falle ringförmiger wölbungen, gemäß Figur 3e,/zweSei konzentrische Kreise. Je nach der Größe der Abflachung 152 kann man den achsparallelen Anteil des hauptlichtbündels mehr oder weniger verstärken. Man kann jedes gewünschte Verhältnis zwischen den Intensitäten des achsparallelen Lichtes und des in gewisse Winkelbereiche divergierenden Lichtes erzielen, was insbesondere für Nebelschlußleuchten sehr geeignete Konstruktionen ergibt. Eine Verstärkung des achsparallelen Lichtes kann man anstelle der oder zusätzlich zu den Abflachungen durch größere ungestörte Basisflächen zwischen den ldmgen erreichen. Wenn man dagegen eine möglichst gleiciinäßige Lichtintensität erreichen will, kann man die Wölbungen so dicht aneinandersetzen, daß sie sich gegebenenfalls sogar iiberschneiden.
  • Sämtliche Leuchten der vorstehend beschriebenen Konstruktionen können auch als sealed-beam aufgeführt werden, wobei dann an die Abdeckscheibe, welche gemäß den vorstehenden Figuren beispielsweise die Zerstreuungsrinne trägt, mit einem Reflektor verschweißt ist, dessen Verspiegelung im Bereich der Seitenlichtaustrittsöffnungen fehlt, um durch das durchsichtige Reflektormaterial das Seitenlidit austreten zu lassen. Im austritts Bereich der Seitenlich1/ öffnungen ist in diesem Fall die Wandung des Reflektors als Sammellinse ausgebildet, um das Seitenlicht zur Axialebene hin zu sammeln.
  • Ein derartiges Ausführungsbeispiel ist in den Figuren 41 und 42 dargestellt, welche den Figuren 20 und 21 entsprechen. Ähnlich wie Figur 20 zeigt Figur 41 einen Schnitt senkrecht zur Axialebene, wogegen Figur 42, entsprechend Figur 21, einen Schnitt in der Axialebene A-B zeigt.
  • Die Abdeckscheibe 94 der Figur 41 trägt einen Sammellinsenbalken 74, der sich in diesem Fall mit gleichbleibender Breite quer über die gesamte Abdeckscheibe 94 erstreckt. Die Abdeckscheibe 94 ist an ihrem Rand 71 mit dem Reflektor 72 dicht verschweißt. Der Sammellinsenbalken 74 der Abdeckkappe 94 setzt sich, mit gleichbleibender Breite, in einem Sammellinsenbalken fort, der sich vor den unverspiegelten Seitenlicht-Austrittsbereichen des Reflektors 72 erstreckt. Man erkennt in Figur 41, daß die Ränder 98 des Linsenbalkens bzw. des unverspiegelten Bereiches einen konstanten Abstand voneinander haben. De; erfasste Winkelbereich Alpha des vom Leuchtkörper 76 ausgesandten Lichtes ist somit um so geringer, je größer der Abstand des jeweiligen Abschnittes des Sammellinsenbalkens 74 vom Leuchtkörper 76 ist. Aus diesem Grund ist auch die Divergenz des erfaßten Lichtes um so geringer, je größer der Abstand vom Leuchtkörper ist, und zur Erzielung eines senkrecht zur Axialebene konstanten xWinkelbereiches des Lichtfächers nimmt die S.ammelwirkung und somit die Dicke des Sammellinsenbalkens mit zunehmendem Abstand seines jeweiligen Abschnittes von dem Leuchtkörper 76 ab. Man erkennt dies in Figur 42, welche einen Schnitt in der Axialebene A-B durch den gesamten, zusammengefaßten Sammellinsenbalken72zeigt.
  • Man sieht, daß die Dicke des Sammellinsenbalkens,im Bereich des Randes 71, wo der Abstand vom Leuchtkörper 76 am größten ist, am geringsten ist; je näher ein jeweiliger Bereich des Sammellinsenbalkens dem Leuchtkörper 76 ist, um so größer ist seine Dicke und somit seine Sammelwirkung.
  • Auch in Figur 42 erkennt man die Ränder 98 der unverspiegelten Bereiche des Reflektors, die die Lichtaustrittsschlitze bilden. Der Lichtfächer in der Axialebene, die mit der Zeichenebene der Figur 42 übereinstimmt, erstreckt sich zu jeder Seite der Achse 142 jeweils über einen Winkelbereich Gamma, insgesamt über einen Winkelbereich von 2 Gamma. Verwendet man jedoch die erfindungsgemäße Leuchte für ein zweispuriges Fahrzeug, so genügt es, auf einer Seite der Achse 142 einen unverspiegelten Bereich mit der Begrenzung 98 anzubringen, sodaß der Seitenlichtfächer sich auf der einen Seite über einen Winkelbereich Gamma 1 zu einer Seite der Achse 142 erstreckt, wogegen er sich auf der anderen Seite nur über den kleineren Winkelbereich Gamma 2 erstrecken würde.
  • L e e r s e i t e

Claims (5)

  1. Ansprüche 4. euchtp, insbesondere RUck-, Sicherungs- oder Signalleuchte, mit mehreren optischen Sammelsystemen, von denen das erste ein Hohlspiegelreflektor ist, sowie mit einem Leuchtkörper, welcher mindestens einen Teil des Brennraumes des Hohlspiegelreflektors ausfüllt, wodurch ein am Hohlspiegelreflektor reflektiertes Hauptlichtbündel entsteht,dadurch gekennzeichnet, daß im Weg des7euchtkörper (76) unmittelbar ausgestrahlten Lichtes mindestens ein dieses Lich Wzur Axialebene (A-B) hin sammelndes weiteres optisches Sammelsystem angeordnet ist.
  2. 2. Leuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere optische Sammelsystem in oder vor der Reflektoröffnung (75) angeordnet ist, durch welche das Hauptlichtbündel austritt.
  3. 3. Leuchte nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere optische Sammelsystem das vom Leuchtkörper (76) unmittelbar ausgestrahlte Licht in einer zur Axialebene (A-B) senkrechten szene in einem Winkelbereich (Alpha) von mindestens 20 Grad, vorteilhaft von mindestens 30 Grad und vorzugsweise von mindestens 40 Grad erfaßt.
  4. 4. Leuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere optische Sammelsystem das erfaßte Licht, in einer zur Axialebene (A-B) senkrechten bene, in einem Winkelbereich (Beta) von mindestens 5 Grad bis höchstens 50 Grad, vorteilhaft von mindestens 10 Grad bis höchstens 35 Grad, vorzugsweise von mindestens 20 Grad bis höchstens 30 Grad ausstrahlt.
  5. 5. Leuchte nach Anspruch 3 oder lT, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelbereich (Alpha bzw. Beta) zur Axialebene (A-B) symmetrisch ist.
    6. Leuchte nach Anspruch 2 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere optische Sammelsystem das vom Leuchtkörper (76) unmittelbar ausgestrahlte Licht, in der Axialebene (A-B) u in zur Axialebene (A-B) parallelen Ebenen, in einem Winkelbereich (Garnma) von mindestens 50 Grad und vorzugsweise von mindestens 85 Grad erfaßt und ausstrahlt.
    7. Leuchte nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlspiegelreflektor (72) in der Axialebene (A-B) mindestens auf einer Seite seiner Achse (142) mindestens eine Seitenlichtaustrittsöffnung aufweist, welcher das weitere optische Sammelsystem vorgelagert ist, das das Seitenlicht zur Axialebene (A-B) hin sammelt, wobei bei Verwendung eines durchsichtigen iteelektormaterials dessen Verspiegelung im Bereich der Seitenlichtaustrittsöffnungen weggelassen sein kann.
    8. Leuchte nach Anspruch 7, dadurch gekenn.eichnet, daß der Hohlspiegelreflektor (72) zu beiden Seitein seiner Achse (142) in der Axialebene (A-B) liegende Seitenlichtaustrittsöffnungen aufweist, welche weitere optische Sammelsysteme vorgelagert sind, die das Seitenlicht zur Axialebene (A-B) hin sammeln.
    9. Leuchte nach Abspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere optische Sammelsystem das Seitenlicht in einer zur Axialebene (A-B) senkrechten bene in einem Winkelbereich (Alpha) von mindestens 20 Grad, vorteilhaft von mindestens 50 Grad und vorzugsweise von mindestens 40 Grad erfaßt.
    10. Leuchte nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere optische Sammelsystem das erfaßte Seitenlicht, in einer zur Axialebene (A-B) senkrechten Ebene, in einem Winkelbereich (Beta) von mindestens 5 Grad bis höchstens 50 Grad , vorteilhaft von mindestens 10 Grad bis höchstens 35 Grad, vorzugsweise von mindestens 20 Grad bis höchstens 30 Grad ausstrahlt.
    11. Leuchte nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelbereich (Alpha bzw. Beta) zur Axialebene (A-B) symmetrisch ist.
    12. Leuchte nach Anspruchi 7 oder folgenden, dadurch gekennzeichoptische net, daß das weitere/Sammelsystem das Seitenlicht,in der Axialebene (A-B) und in zur Axialebene (A-B) parallelen Ebenen, in einem Winkel bereich (Gamma) von mindestens 20 Grad, vorteilhaft von mindestens 50 Grad und vorzugsweise von mindestens 85 Grad erfaßt und ausstrahlt.
    15. Leuchte nach Anspruch 7 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche dqr Seitenlichtaustrittsöffnung(en) 10% bis 40%, vorteilhaft 20% bis 55% der (ohne Berücksichtigung dieser Lichtaustrittsöffnungen) reflektierenden Fläche (78) des Hohlspiegelreflektors (72) beträgt.
    14. Leuchte nach Anspruch 7 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenlichtaustrittsöffnung ein sich parallel zur Axialebene (A-B) erstreckender Schlitz(90, 92, 104 ist, welcher vorteilhaft zur Axialebene (A-B) symmetrisch ist und sich vorzugsweise radial nach außen erweitert.
    15. Leuchte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (104) sich von der Basis (17) bis zur Lichtaustrittsöffnung (75) des Hohlspiegelreflektors (72) erstreckt.
    16. Leuchte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (90, 92) sich etwa vom halben Abstand zwischen Innenrand und Außenrand bis zum Außenrand des Hohlspiegelreflektors (72) erstreckt.
    17. Leuchte nach Anspruch 2 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere optische Sammelsystem ein sich in Richtung der Axialebene (A-B) erstreckender, vorteilhaft zu dieser symmetrischer Sammellinsenbalken (74) ist.
    18. Leuchte nach den Ansprüchen 2, 7 und 17, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Seitenlicht bzw. der Reflektoröffnung (75) vorgelagerten Sammellinsenbalken (74) sich derart zusammenschließen, daß der ausgestrahlte Lichtfächer im Übergang vom Seitenlichtfächer zum durch die Reflektoröffnung (75) ausgestrahlten Lichtfächer ununterbrochen ist.
    19. Leuchte nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der zusammengeschlossene Sammellinsenbalken (74) in seiner Längsrichtung (in der Axialebene A-B+) das Licht des LeuchtkörSers (76) in einem Winkelbereich (Gamma) von mindestens 180 Grad vorteilhaft von mindestens 190 Grad und vorzugsweise Grad Grad mindestens 210jerfaßt und ausstrahlt.
    20. Leuchte nach Anspruch 14 oder folgenden und 18 oder 19, dadurch gekennzeichnet, daß der zusammengeschlossene Sammel-+)unffi in Ebenen parallel zu dieser linsenbalken (74) derart gekrümmt ist, daß er in die Schlitze (104) des Hohlspiegelreflektors (72) eingreift.
    21. Leuchte nach Anspruch 1 oder folgendens adurch gekennzeichnet, daß das optische Sammelsy$em um so stärker gesammelt, je näher es dem Leuchtkörper (76) ist.
    22. Leuchte nach den Ansprüchen 17 oder folgenden und 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Sammellinsenbalkens (74) proportional zu seinem Abstand vom Leuchtkörper (76) zunimmt.
    23. Leuchte nach Anspruch 17 oder folgenden und 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des Sammellinsenbalkens (74) mit zunehmendem Abstand vorn Leuchtkörpe;720nstant bleibt oder weniger als proportional zunimmt und daß das Verhältnis zwischen der Dicke des Sammellinsenbalkens (74) und seiner Breite mit zunehmendern Abstand vom Leuchtkörper (76) abnimmt.
    24. Leuchte nach Anspruch 17 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammellinsenbalken (74) bikonvex oder plankonvex ist.
    25. Leuchte nach Anspruch 17 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammellinsenbalken (74) nahe dem Leuchtkörper (76) bikonvex ist, wobei der Krümmungsradius der einen gekrümmten Fläche mit zunehmenden Abstand vom Leuchtkörper (76) kontinuierlich derart zunimmt, daß der Sammellinsenbalken (7) in größerem Abstand vom Leuchtkörper (76) plankonvex ist. und gegebenenfalls konvex-konkav werden kann.
    26. Leuchte nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß dem Leuchtkörper (76) eine rotationssymmetrische Sammellinse (108) vorgelagert ist.
    27. Leuchte nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß der rotationssymmetrischen Sammellinse (108) ein in zwei entgegengesetzte, in der Axialebene (A-B) liegende Richtungen zerstreuendes optisches System vorgelagert ist.
    28. Leuchte nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet, daß das zerstreuende optische System eine im wesentlichen zylindrische Zerstreuungslinse (110) ist, die in der Mitte am dünnsten ist und gegebenenfalls planparallel und von da aus monoton, vorzugsweise stetig stärker wird und daß sich die Zerstreuungslinse (110) zur Axialebene (A-B) senkrecht erstreckt.
    29. Leuchte nach den Ansprüchen 2, 17 und 28, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Unterbrechung des der Reflektoröffnung (75) vorgelagerten Sammellinsenbalkens (74) die zylindrische Zerstreuungslinse (110) angeordnet ist.
    50. Leuchte nach Anspruch 28 oder 29 dadurch gekennzeichnet, daß lediglich dem durch die Sammellinse (108) einer Linsenglühlampe (106) erzeugten Lichtbündel das zerstreuende optische System vorgelagert ist.
    51. Leuchte nach Anspruch 28 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerstreuungslinse (110) bibnkav ist.
    32. Leuchte nach Anspruch 17 odedfolgenden sowie 28 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Sammellinsenbalken (74) und/oder die Zerstreuungslinse (110) ein integraler Bestandteil der Abdeckkappe (94) der Leuchte ist.
    5. Leuchte, insbesondere nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 32, wobei der Hohlspiegelreflektor insofern von der idealen Form eines Paraboloids abweicht, als er in seiner reflektierenden Fläche Wölbungen, nämlich Erhebungen und/ oder Vertiefungen, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der steilste Winkel (Phi) in dem die Wölbungen (140) in die Basisfläche (144) des Hohlspiegelreflektors (72) übergeht, 7 Grad bis 20 Grad, vorteilhaft 10 Grad bis 17 Grad und vorzugsweise 12 Grad bis 15 Grad beträgt, damit das vom Hohlspiegelreflektor (72) ausgehende konische HauptlichtbünSi einen rotationssymmetrischen Winkelbereich Epsilon von bis 40 Grad, 20 Grad vorteilhaft von 25 Grad bis 35 Grad und vorzugsweise von 28 Grad bis 32 Grad überstreicht.
    34. Leuchte, insbesondere nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 32, wobei der Hohlspiegelreflektor insofern von der idealen Form eines araboloids abweicht, als er in seiner reflektierenden Fläche 'Wölbungen, namlich ¢.rhebungen und/ oderVertiefungen, aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe (h) bzw. Tiefe der Wölbung (140) 4 bis 14, vorteilhaft 4 bis 10 und vorzugsweise 5% bis 7 ihres kleinsten Durchmessers (D) beträgt, damit das vom Hohlspiegelreflektor (72) ausgehende konische Hauptlichtbündel einen rotationssymmetrischen Winkelbereich Epsilon von 20 Grad bis 40 Grad, vorteilhaft von 25 Grad bis 35 Grad und vorzugsweise von 28 Grad bis 32 Grad überstreicht.
    35. Leuchte nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der kleinste Durchmesser (D) einer Wölbung (140) weniger als 10%, vorteilhaft weniger als 7% und vorzugsweise 1% bis 7% des Durchmessers (d) der Lichtaustrittsöffnung (75) des Hohlspiegelreflektors (72) groß ist.
    36. Leuchte nach Anspruch ç oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Wölbungen (140) eine zur Basisfläche (144) parallele Fläche (152) tragen, um die Lichtintensität in Richtung der Achse zu verstärken.
    37. Leuchte nach mindestens einem der Ansprüche 32 bis 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Fläche6er Wölbungen (140) Kugelkalotten sind.
    38. Leuchte nach mindestens einem der Ansprüche 33 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen der Wölbungen (140) Ausschnitte aus Ellipsoiden oder ellipsoid-artigen Flächen sind und daß der Grundriß der Wölbungen (140) länglich, vorteilhaft elliptisch oder etwa elliptisch ist.
    39. Leuchte nach mindestens einem der Ansprüche 33 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß die Wölbungen (140) in Form von die Achse umgebenden Ringen ausgebildet sind (Fig. 38).
    40. Leuchte nach Anspruch 39, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe unterbrochen sind.
    41. Leuchte nach Anspruch 33 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der Basisflächen der Wölbungen (140) 30 bis 90%, vorteilhaft 40% bis 80% und vorzugsweise 50% bis 70 der reflektierenden Fläche (78) (ohne Berücksichtigung der Wölbungen (140) des Hohlspiegelreflektors (75) beträgt.
    42. Leuchte nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß alle Bauteile zu einer sealed-beam-Ausführung zusammengefaßt sind.
DE19762628243 1976-06-24 1976-06-24 Leuchte, insbesondere rueck-, sicherungs- oder signalleuchte Granted DE2628243A1 (de)

Priority Applications (15)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762628243 DE2628243A1 (de) 1976-06-24 1976-06-24 Leuchte, insbesondere rueck-, sicherungs- oder signalleuchte
US05/808,728 US4143412A (en) 1976-06-24 1977-06-21 Lighting fixture, for a tail, warning or signal light
IT49911/77A IT1079057B (it) 1976-06-24 1977-06-21 Luce in particolare luce posteriore di sicurezza o di segnalazione
US05/808,726 US4213171A (en) 1976-06-24 1977-06-21 Lighting fixture with side escape window
IT49963/77A IT1079075B (it) 1976-06-24 1977-06-23 Luce con un riflettore a specchio concavo in particolare luci posteriori di sicurezza o di segnalazione o fari
CA281,274A CA1089828A (en) 1976-06-24 1977-06-23 Lighting fixture, such as a tail, warning or signal light, especially
NL7706954A NL7706954A (nl) 1976-06-24 1977-06-23 Lantaarn, in het bijzonder achter-, veilig- heids- of signaallantaarn.
NL7706955A NL7706955A (nl) 1976-06-24 1977-06-23 Lantaarn met een holle spiegelreflector, in het bijzonder achter-, veiligheids- of sig- naallamp of schijnwerper.
CA281,280A CA1088903A (en) 1976-06-24 1977-06-23 Lighting fixture
FR7719500A FR2356075A1 (fr) 1976-06-24 1977-06-24 Projecteur a reflecteur a miroir concave
IE129977A IE45860B1 (en) 1976-06-24 1977-06-24 Lighting fixture with main and subsidiary beams
IE1300/77A IE45107B1 (en) 1976-06-24 1977-06-24 Lighting fixture such as a tail,warning or signal light
GB26628/77A GB1527587A (en) 1976-06-24 1977-06-24 Lighting fixture such as a tail warning or signal light
GB26629/77A GB1570805A (en) 1976-06-24 1977-06-24 Lighting fixture with main and supsidiary beams
US06/018,931 US4277821A (en) 1976-06-24 1979-03-09 Lamp

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19762628243 DE2628243A1 (de) 1976-06-24 1976-06-24 Leuchte, insbesondere rueck-, sicherungs- oder signalleuchte

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2628243A1 true DE2628243A1 (de) 1978-01-05
DE2628243C2 DE2628243C2 (de) 1988-04-28

Family

ID=5981288

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762628243 Granted DE2628243A1 (de) 1976-06-24 1976-06-24 Leuchte, insbesondere rueck-, sicherungs- oder signalleuchte

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2628243A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2837928A1 (de) * 1977-09-12 1979-03-22 Sassmannshausen Knut Leuchte
DE2940866A1 (de) * 1979-10-09 1981-04-30 Westfälische Metall Industrie KG Hueck & Co, 4780 Lippstadt Fahrzeugleuchte
DE3035002A1 (de) * 1980-09-17 1982-03-25 Irotronic Ltd., Loch Garman Leuchte
DE3107284A1 (de) * 1981-02-26 1982-09-09 Depat Ltd., Loch Garman Leuchte
DE3628421A1 (de) * 1986-08-21 1988-02-25 Bayerische Motoren Werke Ag Scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4234645A1 (de) * 1992-10-14 1994-04-21 Man Nutzfahrzeuge Ag Blinkleuchte

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR581340A (fr) * 1924-05-06 1924-11-26 Lanterne dont le corps est en caoutchouc
US1647150A (en) * 1924-09-02 1927-11-01 Ryan Walter D Arcy Headlight
DE473024C (de) * 1929-03-11 Joseph Borel Scheinwerfer fuer Kraftwagen
DE1685076U (de) * 1951-02-12 1954-10-14 Pintsch Bamag Ag Signalleuchte, insbesondere fuer warnsignale an eisenbahnueberwegen.
DE1969538U (de) * 1967-02-11 1967-09-28 Westfaelische Metall Ind K G H Signalleuchte fuer kraftfahrzeuge.
DE1925277B2 (de) * 1968-06-10 1973-03-29 Saßmannshausen, Knut, 6580 Idar-Oberstein Leuchte, insbesondere rueck- oder sicherungsleuchte
US3828178A (en) * 1973-09-18 1974-08-06 Q Bickel Taillight assembly

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE473024C (de) * 1929-03-11 Joseph Borel Scheinwerfer fuer Kraftwagen
FR581340A (fr) * 1924-05-06 1924-11-26 Lanterne dont le corps est en caoutchouc
US1647150A (en) * 1924-09-02 1927-11-01 Ryan Walter D Arcy Headlight
DE1685076U (de) * 1951-02-12 1954-10-14 Pintsch Bamag Ag Signalleuchte, insbesondere fuer warnsignale an eisenbahnueberwegen.
DE1969538U (de) * 1967-02-11 1967-09-28 Westfaelische Metall Ind K G H Signalleuchte fuer kraftfahrzeuge.
DE1925277B2 (de) * 1968-06-10 1973-03-29 Saßmannshausen, Knut, 6580 Idar-Oberstein Leuchte, insbesondere rueck- oder sicherungsleuchte
US3828178A (en) * 1973-09-18 1974-08-06 Q Bickel Taillight assembly

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2837928A1 (de) * 1977-09-12 1979-03-22 Sassmannshausen Knut Leuchte
DE2839253A1 (de) * 1977-09-12 1979-03-29 Sassmannshausen Knut Leuchte
DE2940866A1 (de) * 1979-10-09 1981-04-30 Westfälische Metall Industrie KG Hueck & Co, 4780 Lippstadt Fahrzeugleuchte
DE3035002A1 (de) * 1980-09-17 1982-03-25 Irotronic Ltd., Loch Garman Leuchte
DE3107284A1 (de) * 1981-02-26 1982-09-09 Depat Ltd., Loch Garman Leuchte
DE3628421A1 (de) * 1986-08-21 1988-02-25 Bayerische Motoren Werke Ag Scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge

Also Published As

Publication number Publication date
DE2628243C2 (de) 1988-04-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE10231326A1 (de) Leuchteinheit für Fahrzeuge
DE102007023076B4 (de) Beleuchtungseinrichtung für Kraftfahrzeuge
EP0485818A1 (de) Scheinwerfer
DE3731232A1 (de) Scheinwerfer fuer fahrzeuge, insbesondere scheinwerfer fuer kraftfahrzeuge
DE19634755B4 (de) Beleuchtungseinrichtung eines Fahrzeugs
DE1925277C3 (de) Leuchte, insbesondere Rück- oder Sicherungsleuchte
DE2628243A1 (de) Leuchte, insbesondere rueck-, sicherungs- oder signalleuchte
DE2760469C2 (de)
DE4238274C2 (de) Mehrbereichreflektor als Bestandteil eines Kraftfahrzeugscheinwerfers
DE3035005C2 (de)
DE3527878C2 (de) Fahzeugscheinwerfer mit mehreren getrennten Reflektoren
DE3827834C2 (de)
DE4112988C2 (de) Kraftfahrzeugscheinwerfer für Abblendlicht
DE2839253C2 (de)
DE3115024C2 (de)
DE3427461C2 (de)
DE2646930A1 (de) Leuchte, insbesondere rueck-, sicherungs- oder signalleuchte
DE3933411C2 (de)
DE3415617C2 (de) Scheinwerfer für Kraftfahrzeuge mit einer stark geneigten Abdeckscheibe und einem teils parabolischen, teils elliptischen Reflektor
DE19736837B4 (de) Beleuchtungseinrichtung für Fahrzeuge
DE19834195C2 (de) Außenleuchte mit einer Reflektoranordnung
DE10222129A1 (de) Fahrzeugleuchte mit einem Leuchtmittel und einem hohlen oder etwa becherförmigen Reflektor
DE3038222A1 (de) Leuchte mit einem hohlspiegelreflektor, insbesondererueck-, sicherungs- oder signalleuchte oder scheinwerfer
DE3041693C2 (de)
DE3612889A1 (de) Nebelscheinwerfer

Legal Events

Date Code Title Description
8110 Request for examination paragraph 44
8125 Change of the main classification

Ipc: F21Q 1/00

Q161 Has additional application no.

Ref document number: 2755432

Country of ref document: DE

Q176 The application caused the suspense of an application

Ref document number: 2646930

Country of ref document: DE

Q176 The application caused the suspense of an application

Ref document number: 2755432

Country of ref document: DE

AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2755432

Format of ref document f/p: P

D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
Q161 Has additional application no.

Ref document number: 2760468

Country of ref document: DE

Q161 Has additional application no.

Ref document number: 2760469

Country of ref document: DE

AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2755432

Format of ref document f/p: P

AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2760469

Format of ref document f/p: P

AG Has addition no.

Ref country code: DE

Ref document number: 2760468

Format of ref document f/p: P

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: NOWA INVEST AG, BASEL, CH

8381 Inventor (new situation)

Free format text: SASSMANNSHAUSEN, KNUT OTTO, 6580 IDAR-OBERSTEIN, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: SASSMANNSHAUSEN, JENS ERIC, 5100 AACHEN, DE

8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: BUSCH & MUELLER, 58540 MEINERZHAGEN, DE