DE3115024C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21S—NON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
- F21S43/00—Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights
- F21S43/20—Signalling devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. brake lamps, direction indicator lights or reversing lights characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
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Description
Die Erfindung betrifft eine Signalleuchte, insbesondere zum
Einsatz als Fahrtrichtungsanzeigeleuchte an Zweiradfahrzeugen,
nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Leuchten, die als Fahrtrichtungsanzeigeleuchten an Zweiradfahrzeugen
dienen, sind bekannt. Sie werden hauptsächlich an Motorrädern
angebracht, um diese Zweiradfahrzeuge verkehrssicherer
zu machen, d. h. dem Fahrer die Möglichkeit zu geben, eine gewünschte
Fahrtrichtungsänderung durch Betätigung der in der Art
eines Blinkers wirkenden Fahrtrichtungsanzeigeleuchten anzuzeigen.
Da diese Zweiradfahrzeuge mit genügend starken Stromgeneratoren
versehen sind, können für deren Fahrtrichtungsanzeigeleuchten
z. B. 21-Watt-Lampen eingesetzt werden, die zwar
einen relativ großen Energiebedarf haben, dafür aber eine
genügende Helligkeit der Anzeigeleuchten garantieren.
Bei kleineren Zweirädern, wie z. B. Fahrrädern mit Hilfsmotor
und Kleinkrafträdern, sind diese bekannten Leuchten deshalb
problematisch, weil diese üblicherweise nicht über genügend
starke Generatoren verfügen, um zusätzlich zur üblichen
Beleuchtung noch 21-Watt-Lampen allein für den Fahrtrichtungsanzeiger
versorgen zu können. Gerade bei diesen Fahrzeugen aber
ist es erstrebenswert, Fahrtrichtungsanzeiger vorzusehen, um
die Verkehrssicherheit dieser häufig in Unfällen verwickelten
Fahrzeuge zu erhöhen. Schwierig dabei ist, daß wegen der geringeren
Leistung der Stromversorgungsgeneratoren solcher
Fahrzeuge nur schwächere Lampen verwendet werden können, wobei
dann der Nachteil auftritt, daß bei den bekannten Leuchten die
Lichtstärke nicht mehr ausreicht, d. h. also, daß die Fahrtrichtungsanzeiger
nicht genügend hell sind, so daß der Sinn
solcher Fahrtrichtungsanzeigeleuchten in Frage gestellt ist.
Es ist zwar bekannt, zur Erhöhung der Lichtströme die Leuchten
mit einem Reflektor zu versehen (DE-OS 28 10 670), der
ebenfalls im Leuchtengehäuse untergebracht ist, um den Lichtstrom
über eine optisch wirksame Lichtscheibe abzustrahlen.
Diese Lichtscheibe ist dabei so ausgelegt, daß eine zu starke
Ablenkung des von den Außenbereichen des Reflektors reflektierten
Lichtes vermieden wird. Durch die Anordnung eines
Reflektors kann die Lichtstärke einer solchen Leuchte zwar
erhöht werden. Mit den bekannten Lichtscheiben kann aber für
Lampen geringer Leistung (z. B. 10-Watt-Lampen) trotzdem noch
keine ausreichende und den gesetzlichen Vorschriften genügende
Lichtstärke erreicht werden.
Aus der DE-AS 11 79 164 ist es auch bekannt, eine katadioptische
Leuchtenabdeckung vorzusehen, mit der das von einer Lampe
abgegebene Licht - ohne die Anordnung eines Reflektors - mit
gleichmäßiger Intensität abgegeben werden soll. Dadurch kann
zwar der bei anderen Leuchtenabdeckungen auftretende "Speicheneffekt"
und der "Ringeffekt" in der Lichtwirkung vermieden
werden. Mit Lampen geringerer Leistung als üblich kann aber
keine für eine Signalwirkung ausreichende Lichtintensität
erreicht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leuchte zu
schaffen, die insbesondere zum Einsatz als Fahrtrichtungsanzeigeleuchten
an Zweiradfahrzeugen, speziell an Fahrrädern
mit Hilfsmotor und Kleinkrafträdern Verwendung finden kann,
indem sie mit einer Lampe geringer Leistung auskommt, wobei
dennoch eine ausreichende Lichtstärke zur Verfügung gestellt
werden soll. Außerdem soll die neue Leuchte nicht größer als
die bekannten Leuchten sein, so daß sie insbesondere bei kleineren
Zweiradfahrzeugen verwendet werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden bei einer Signalleuchte der
eingangs genannten Art die kennzeichnenden Merkmale gemäß
Anspruch 1 vorgesehen. Durch diese Ausgestaltung der
unterschiedlich abgestimmten optischen wirksamen Elemente kann
eine Abbildung geschaffen werden, die einen Großteil des in den
gesamten Raumwinkel von der Lampe abgegebenen Lichtstromes aufnimmt
und so streut, bündelt oder bricht, daß genügend Lichtstärke
erreicht wird, um die Leuchte ausreichend hell, auch mit
relativ leistungsschwachen Lampen, betreiben zu können. Insbesondere
durch die Anordnung der weiteren Zone mit den
Ringlinsenabschnitten, die sowohl dem Direktlampenlichtstrom
als auch dem Reflektorlichtstrom zugeordnet sind, können
von der Lampe ausgehende Strahlen noch in Signalrichtung ausgerichtet
werden, die ohne diese Elemente keinen Beitrag zur
Lichtstärke in dem gewünschten Bereich leisten könnten.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
gekennzeichnet. Am günstigsten ist es, wenn die dem Direktlichtlampenstrom
zugeordnete Sammellinse konvex ausgebildet
ist. Die Sammellinse kann einteilig oder in Form von Ringlinsen
ausgestaltet sein, die wiederum konzentrisch um das Zentrum
angeordnet sind. Durch eine solche Sammellinse kann der in
Hauptabstrahlrichtung der Lampe abgestrahlte Lichtstrom
fokussiert werden, so daß eine ausreichend große Achslichtstärke
erreicht wird. Gute Abbildungseigenschaften ergeben sich
dann, wenn die Sammellinse eine Toruslinse ist, die mit zwei
von der Glühlampenwendelform und -lage abhängigen Krümmungsradien
versehen ist. Dadurch wird die Sammellinse auf die vorzugsweise
in ihrem Fokus angeordnete Glühlampenwendel abgestimmt
und kann die längliche Ausdehnung der Glühlampenwendel
wegen der unterschiedlichen Radien mit berücksichtigen. Der
Lichtkegel, der von der Linse ausgeht, erhält dadurch auch eine
etwa elliptische Form.
Günstig ist es, wenn die dem Reflektorlichtstrom zugeordneten
Prismen als in einer Ebene mit Krümmungsradien versehene
Ablenkprismen ausgebildet sind. Diese Ablenkprismen können im
Gegensatz zu der Sammellinse, die dem Direktlampenlichtstrom
zugeordnet ist und hauptsächlich in einem Winkel zwischen 0°
und 10° zur optischen Achse abstrahlt, einen Winkelbereich
zwischen 10° und 20° zur optischen Achse ausleuchten, wobei das
Licht dort dann als Streulicht vorliegt.
Weiterhin ist vorgesehen, daß die dem Reflektorlichtstrom
zugeordneten Prismen Streulinsen umfassen, die als Konvexlinsen
oder als konvexe Toruslinsen mit zwei verschiedenen Krümmungsradien
ausgebildet sind. Diese Streulinsen sind so vorgesehen,
daß ihre Wirkungsrichtung in horizontaler und in vertikaler
Richtung zwischen 0° und 10° liegt. Die konvexe Toruslinse mit
zwei verschiedenen Krümmungsradien ist so ausgestaltet, daß sie
in horizontaler Richtung bis 10° und in vertikaler Richtung bis
5° wirkt, so daß dadurch die elliptische Form der von der
Sammellinse ausgehenden Ausrichtung unterstützt wird. (Die
Winkelangaben beziehen sich auf die Winkel, die die Lichtstrahlen
nach dem Durchtritt durch die Lichtscheibe mit der
optischen Achse der Lichtscheibe bilden.)
Wenn die sowohl dem Reflektorlichtstrom als auch dem Direktlampenlichtstrom
zugeordneten Ringlinsenabschnitte eine als
Konvexlinse und eine als Konkavlinse ausgebildete Ringlinse
umfassen, die sich konzentrisch an die dem Direktlampenlichtstrom
zugeordneten Element anschließen, wird ein optisches
Element geschaffen, das sowohl die parallel vom Reflektor
kommenden Strahlen als auch die von der Lampe kommenden
Strahlen bündeln kann. Diese Ringlinsen sind so ausgebildet,
daß sie die unter größeren Winkeln abgestrahlten Strahlen der
Lampe aufnehmen und in eine Wirkungsrichtung sowohl in Hauptausstrahlungsrichtung
als auch zwischen 10° und 20° abstrahlen.
Diese Ringlinsen dienen dem Zweck, Strahlen der Lampe aufzunehmen,
die unter einem etwas größeren Winkel abgestrahlt
werden, als von der Sammellinse aufgenommen werden kann. Mit
jeder dieser Ringlinsen kann ebenfalls eine Bündelung in Achsrichtung
erreicht werden, so daß hierdurch noch ein zusätzlicher
Beitrag zur Gesamtachslichtstärke erhalten wird. Die
Ringlinse, die konzentrisch zur Sammellinse um diese umlaufend
angeordnet ist, ist ebenfalls als Konvexlinse vorgesehen, um
die gewünschte Bündelung in Hauptabstrahlrichtung zu erhalten.
Auf der Lichtscheibe wird eine entlang eines Durchmessers verlaufende
Symmetrieachse definiert, um die das optische System
spiegelsymmetrisch angeordnet ist. Durch diese Ausgestaltung
wird eine zur Symmetrieachse symmetrische Abbildung erhalten,
die eine gleichmäßige Ausleuchtung der entsprechenden Bereiche
garantiert.
Beidseitig der Sammellinse werden entlang der Symmetrieachse
radial nach außen bis zum Rand der Lichtscheibe hin konzentrische
Ringlinsen vorgesehen, die dem Reflektorlichtstrom zugeordnet
sind. Diese Ringlinsen bewirken, daß eine Abstrahlung in
einen Horizontalwinkelbereich zwischen 10° und 20° erfolgt. Sie
sind ebenfalls als Konvexlinsen ausgebildet. An die Ringlinsen
schließen sich dann in beiden Richtungen von der Symmetrieachse
weg zwei parallel zu dieser verlaufende Prismenreihen an, die
von den dem Reflektorlichtstrom zugeordneten Prismen gebildet
werden. Die Prismen der Prismenreihe können so ausgestaltet
sein, daß wiederum ein Winkelbereich in Horizontalrichtung
zwischen 10° und 20° und in Vertikalrichtung zwischen 2°30′
und 7°30′ ausgeleuchtet wird.
Es kann vorgesehen werden, daß der Winkel zwischen dem Lot auf
die wirksame Prismenfläche und einem parallel vom Reflektor
einfallenden Lichtstrahl mit weiter zur Zentrumslinse hin angeordneten
Prismen abnimmt. Dadurch werden die in geringerem Abstand
zur optischen Achse vom Reflektor ausgehenden Lichtstrahlen
auch um einen geringeren Winkel abgelenkt, als diejenigen,
die mit einem größeren Abstand zur optischen Achse auf
die Prismenflächen fallen. Die Strahlen werden dann mit verschiedenen
Winkeln in den oben angegebenen Winkelbereich abgelenkt.
Weiterhin kann vorgesehen werden, daß sich an die Prismenreihen
in Richtung von der Symmetrieachse weg auf jeder Seite eine
parallel zur Symmetrieachse verlaufende Reihe als Streulinsen
dienender Konvexlinsen anschließt, die so ausgestaltet sind,
daß sie eine Wirkungsrichtung von 10° in horizontaler Richtung
und ca. 10° in vertikaler Richtung haben. An diese Konvexlinsen
können sich auf beiden Seiten der Symmetrieachse jeweils drei
parallel zur Symmetrieachse verlaufende Reihen mit Streulinsen
anschließen, wobei jeweils die beiden innenliegenden Reihen von
abwechselnd angeordneten Konvexlinsen und konvexen Toruslinsen
gebildet wird. Dadurch entsteht eine Überlappung der einzelnen
ausgestrahlten Winkelbereiche, wobei diese Konvexlinsen und die
konvexen Toruslinsen als Streulinsen wirken. Die jeweils
außenliegende Reihe kann von konvexen Toruslinsen gebildet
werden, wobei in der Reihenmitte jeweils eine Konvexlinse
angeordnet ist. Dadurch werden auch die am äußeren Rand des
Reflektors reflektierten Lichtstrahlen noch mit zur Bildung der
Gesamtlichtstärke herangezogen, wobei diese Bereiche so
vorgesehen sind, daß sie ebenfalls in einen Winkel von ca. 10°
zur optischen Achse in horizontaler Richtung und 5° in
vertikaler Richtung abstrahlen.
Günstig ist es, wenn im Leuchtengehäuse eine Aufnahmebohrung
für einen Leuchtenträger vorgesehen ist, wobei in der Bohrung
Rastelemente derart angeordnet sind, daß nach erfolgter Montage
der Leuchte die Symmetrieachse der Lichtscheibe eine Horizontalachse
darstellt. Dadurch wird sichergestellt, daß schon bei
der Montage der Leuchte automatisch eine Justierung erfolgt, so
daß die Hauptachsen des elliptischen Lichtkegels mit dieser
Horizontalachse zusammenfallen.
Der Reflektor kann rotationsparabolisch, segmentiert, gestuft
oder kombiniert ausgeführt werden, wobei verschiedene Zonen mit
verschiedenen Parabelbrennweiten sowie hochglänzend oder
schwach strukturiert verspiegelt sein können. Diese an und für
sich bekannten Maßnahmen dienen zur optischen Reflexion der
auftreffenden Lichtstrahlen und können je nach Erfordernissen
vorgenommen werden.
Die Erfindung wird im folgenden anhand des in den Figuren dargestellten
Ausführungsbeispieles einer
Leuchte näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Darstellung der Leuchte mit
Reflektor und Lichtscheibe,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Lichtscheibe,
Fig. 3 einen teilweisen Querschnitt entlang der Linie A-A
der Fig. 2 durch die Lichtscheibe,
Fig. 4a einen Querschnitt durch einen Teilbereich der Lichtscheibe
entlang der Linie E-E der Fig. 2,
Fig. 4b einen Querschnitt entlang der Linie E-E der Fig. 2,
Fig. 5 einen Querschnitt entlang der Linie C-C der Fig. 2
und
Fig. 6 eine tabellarische Darstellung der Lichtstärkeverteilung
für die Leuchte.
In der Fig. 1 ist schematisch der Aufbau einer Leuchte gezeigt,
wobei mit 1 die Lampe bezeichnet ist, die mit ihrem Sockel 2
in einer nicht näher gezeigten Fassung im Leuchtengehäuse,
das ebenfalls nicht gezeigt ist, gehalten wird. Um
die Lampe ist ein Reflektor 3 angeordnet, der als Rotationsparaboloid
ausgebildet ist. Der Reflektor könnte aber ebenso
segmentiert, gestuft oder kombiniert ausgeführt werden. Günstig
ist es in jedem Fall, den Reflektor hochglänzend oder schwach
strukturiert verspiegelt auszugestalten, da sich dadurch die
Reflexionseigenschaften verbessern.
Die von der Lampe in verschiedene Winkelbereiche α, β und γ
ausgehenden Lichtstrahlen können in Lichtströme unterteilt
werden, wobei der Direktlampenlichtstrom mit ΦL bezeichnet
ist, dessen Merkmal es ist, daß er direkt, d. h. also ohne
Reflexion am Reflektor, auf die Lichtscheibe 4 auftrifft.
Diejenigen Strahlen, die im Winkelbereich β von der Lampe 1
ausgestrahlt werden, daß sie auf den Reflektor 3 treffen, bilden
den Reflektorlichtstrom ΦR. Diese Strahlen treffen als "parallele"
Strahlen auf die Lichtscheibe 4 auf, während der Direktlampenlichtstrom
ΦL als divergentes Strahlenbündel auf die Lichtscheibe
4 auftrifft. Erfindungsgemäß ist nun vorgesehen, sowohl
dem Direktlampenlichtstrom ΦL als auch dem Reflektorlichtstrom ΦR
in Fig. 1 nur teilweise gezeigten optischen Elemente auf der
Lichtscheibe 4 zuzuordnen, die für den jeweiligen Lichtstrom
günstige Abbildungseigenschaften in dem Sinne haben, daß eine
optimale Lichtstärkeverteilung erreicht wird. Weiterhin ist
erfindungsgemäß vorgesehen, einen Bereich zu schaffen, in dem
optische Elemente angeordnet sind, die sowohl für den Direktlampenlichtstrom
ΦL als auch den Reflektorlichtstrom ΦR
eine günstige Abbildung besorgen. Der in diesem Winkelbereich γ
vorliegende Lichtstrom ist mit ΦR+L in der Fig. 1 bezeichnet.
Durch diese speziellen optischen Elemente kann erreicht werden,
daß der von der Lampe ausgehende gesamte Lichtstrom aus einem großen
Raumwinkelbereich abgebildet werden kann, so daß hohe Lichtstärken
auch bei Lampen erreicht werden, die eine relativ
geringe Leistung aufweisen.
Wie die verschieden wirkenden optischen Elemente auf der Lichtscheibe
angeordnet sein können, ist in Fig. 2 dargestellt. Dort
ist zu erkennen, daß auf der Lichtscheibe 4 eine Symmetrieachse
A-A definiert ist, zu der die Lichtscheibe und die Anordnung der
optischen Elemente spiegelsymmetrisch getroffen ist. Die Mitte
der Lichtscheibe 4 wird von einer Zentrumslinse in Form einer Sammellinse ZL gebildet,
die einen Durchmesser aufweist, der größer als die Länge der
Glühwendel 6 ist. Dadurch wird eine Unabhängigkeit von der Lage
der Glühwendel 6 erreicht, so daß Lampen verwendet werden können,
deren Glühwendelverlauf unterschiedlich ist. Konzentrisch um die
Zentrumslinse ZL ist ein Ringlinsenabschnitt R₁ angeordnet, der als Konvexlinse
ausgebildet ist; konzentrisch um diesen Ringlinsenabschnitt R₁
verläuft ein Ringlinsenabschnitt R₂ in Form einer Konkavlinse. Beide Ringlinsenabschnitte sind sowohl dem
Direktlampenlichtstrom ΦL als auch dem Reflektorlichtstrom ΦR
zugeordnet. Nach außen hin entlang der Symmetrieachse A-A
schließen sich nach beiden Seiten als Ringlinsen ausgebildete Prismenelemente R₃ bis R₈ an, die
kreisausschnittförmig verlaufen und als Konvexlinsen ausgebildet
dem Reflektorlichtstrom ΦR zugeordnet sind. Parallel zur
Symmetrieachse A-A nach außen hin schließen sich an die in Form von Ringlinsen
ausgebildeten Prismenelemente R₃ bis R₈ jeweils zwei Reihen von Prismenelementen P₁ bis P₁₀ an,
die dem Reflektor 3 zugeordnet sind und als in einer Ebene mit
einem Streuradius versehene Ablenkprismen ausgestaltet sind.
Weiter nach außen hin ebenfalls in parallelen Reihen ist jeweils
eine Reihe mit Streulinsen angeordnet, die als Konvexlinsen
ausgestaltet und dem Reflektor zugeordnet sind. Die
jeweils äußeren drei Reihen werden von abwechselnd angeordneten
als Konvexlinsen und konvexen Toruslinsen ausgebildeten Prismenelementen S₁, die mit
verschiedenen Streuradien versehen sind, gebildet.
Die Abbildungseigenschaften der einzelnen Elemente, die entlang
der Symmetrieachse A-A angeordnet sind, werden im folgenden
anhand der Fig. 3 erläutert. Die Fig. 3 zeigt einen
Querschnitt entlang der Symmetrieachse A-A in vergrößerter
Darstellung, wobei wegen der Symmetrie bezüglich des Mittelpunktes
der als Sammellinse Z₂ ausgebildeten Zentrumslinse nach beiden Richtungen entlang der
Symmetrieachse A-A nur eine Hälfte dargestellt ist. Mit I bis
IV sind vier unterschiedliche, horizontale Abstrahlbereiche
bezeichnet, die jeweils den verschieden wirkenden optischen
Ebenen zugeordnet sind. Die Zentrumslinse ist als konvexe
Toruslinse ausgebildet und weist zwei unterschiedliche Streuradien
auf, die jeweils der Glühlampenwendelform und -lage
angepaßt werden können. Bei einem Abstand von 1,5 cm zwischen
dem Fokus F, also dem Sitz der Glühwendel 6 einer handelsüblichen
10-Watt-Glühlampe, kann der Krümmungsradius der als Sammellinse ZL ausgebildeten Zentrumslinse
in horizontaler Richtung 17 cm betragen, in
vertikaler Richtung 13,5 cm. Durch diese Ausgestaltung mit
zwei unterschiedlichen Radien wird erreicht, daß eine elliptische
Abbildung geschaffen wird, deren Hauptachsen mit der
Symmetrieachse A-A zusammenfällt. Eine solche Zentrumslinse
kann dann eine Wirkungsrichtung in horizontaler Richtung von
±10° und in vertikaler Richtung von ±5° haben, wobei die
Strahlen im Bereich I austreten. Der sich konzentrisch um die
Zentrumslinse anlegende Ringlinsenabschnitt R₁ nimmt Strahlen auf,
die sowohl dem Direktlampenlichtstrom ΦL als auch dem Reflektorlichtstrom
ΦR zugeordnet sind und bildet diese ebenfalls mit
einer Wirkungsrichtung zwischen 0° und 10° ab. Diese Strahlen
treten etwa im Bereich II aus. Der Ringlinsenabschnitt R₁ verstärkt dadurch
die Lichtverteilung um die optische Achse 0 in dem Bereich
zwischen 0° und 10° zu dieser Achse. Der konzentrisch
um den Ringlinsenabschnitt 1 angeordnete Ringlinsenabschnitt R₂ (Bereich III) ist
im Gegensatz zum Ringlinsenabschnitt R₁, der als Konvexlinse ausgebildet
ist, als Konkavlinse ausgebildet und kann ebenfalls noch
Strahlen, die dem Direktlampenlichtstrom ΦL zugeordnet sind, abbilden.
Ebenso kann sie auch Strahlen, die vom Reflektor 3
kommen, abbilden, wobei in beiden Fällen die Wirkungsrichtung
so ausgelegt ist, daß sie 10° bis 20° beträgt.
Die kreisausschnittförmigen als Ringlinsen ausgebildeten Prismenelemente R₃ bis R₈ sind auf den
Reflektorlichtstrom ΦR abgestimmt und bilden diesen in einen
Horizontalwinkelbereich zwischen 10° und 20° ab. Dadurch wird
die Horizontalrichtung der Abbildung verstärkt, so daß dadurch
das elliptische Aussehen der Abbildung verstärkt wird (Bereich
IV).
Fig. 4a zeigt einen Querschnitt durch die Prismenelemente P₁ bis P₄,
wobei der zwischen den parallel einfallenden Strahlen und dem
Lot auf die brechenden Kanten der Prismenelemente gebildeten Winkel ε
vom äußeren Prismenelement P₁ bis zum innersten Prismenelement P₄ etwa jeweils
um ca. 1,5° abnehmend ausgebildet ist. Dadurch werden die auf
die inneren Prismenelemente, z. B. das Prismenelement P₄, auftreffenden Strahlen
unterschiedlich abgelenkt, so daß sich Wirkrichtungen in unterschiedliche
Winkelbereiche einstellen. Die Wirkrichtungen liegen
dabei in horizontaler Richtung zwischen 10° und 20° und in vertikaler
Richtung zwischen 2°30′ bis 7°30′. Es wird damit also
Licht auch in den Bereich gesteuert, in den auch die als Ringlinsen ausgebildeten
Prismenelemente R₃ bis R₈ streuen. Fig. 4b zeigt die Prismenelemente P₁ bis P₅ der
zweiten, also weiter von der Symmetrieachse A-A weggelegenen
Reihe an. Die Prismenelemente P₆ bis P₁₀ der beiden Prismenreihen sind entsprechend
mit entgegengesetzt geneigten Prismenflächen ausgestattet,
wobei deren Winkel ε ebenfalls für weiter innen angeordnete
Prismenelemente abnimmt.
Die in Fig. 2 mit S₁ und S₂ bezeichneten, als Konvexlinsen bzw. konvexen
Toruslinsen, ausgebildeten Prismenelemente, die in größerem Abstand von der Symmetrieachse
A-A angeordnet sind, sind ausschnittsweise in Fig. 5
dargestellt. Die Konvexlinsen können z. B. mit einem Radius
von 5 cm hergestellt werden. Die konvexen Toruslinsen werden
mit zwei verschiedenen Krümmungsradien hergestellt, so daß dadurch
das elliptische Gesamtbild der Abbildung verstärkt wird.
Die gesetzlich vorgeschriebene Lichtstärkeverteilung, die mit
einer solchen Leuchte erreicht wird, ist in Fig. 6 aufgezeigt.
Dabei sind auf der Abszisse Horizontalwinkel in Grad eingetragen
und auf der Ordinatenachse die Vertikalwinkel ebenfalls
in Grad. Diese Lichtstärkeverteilung ist auf die Lichtstärke
in Horizontalrichtung 0° und Vertikalrichtung 0° normiert, die
daher mit 100% angegeben ist, wobei diese 100% einer Lichtstärke
von 175 cd für einen Lampenlichtstrom von 100 lm entsprechen.
Unter Beibehaltung des Vertikalwinkels 0° werden dann
unter Horizontalwinkeln von 5° noch 90% der Achslichtstärke
erreicht, unter 10° noch 35%. Die Ausleuchtung der Vertikalwinkel
bei 5° und einem Horizontalwinkel zwischen 10° und 20°
wird im wesentlichen von den Prismenelementen P₁ bis P₁₀ vorgenommen,
wie sie in Fig. 2 gezeigt sind. Dadurch kann dort noch
eine 10%ige Lichtstärke erreicht werden. Für größere Vertikalwinkel
und kleine Horizontalwinkel wird noch eine Lichtstärke
von 20% der Achslichtstärke erreicht, was auch durch die Anordnung
der als Streulinsen ausgebildeten Prismenelemente S₁ und S₂ ermöglicht wird. Durch eine
derartige Leuchte, die mit der erfindungsgemäßen Lichtscheibe 4
versehen ist, wird somit die Möglichkeit gegeben, auch Kleinkrafträder
mit Fahrtrichtungsanzeigern zu versehen, was deren
Verkehrssicherheit erhöht. Diese Leuchte ist aber nicht auf
den Einsatz an Kleinkrafträdern beschränkt, sondern kann auch
an Motorrädern eingesetzt werden, wobei in jedem Fall eine
Energieerparnis erzielt werden kann, da leistungsschwächere
Lampen Verwendung finden können, ohne daß ein Verlust an Lichtstärke
eintritt.
Claims (14)
1. Signalleuchte, insbesondere zum Einsatz als Fahrtrichtungsanzeigeleuchte
an Zweiradfahrzeugen mit einem Leuchtengehäuse
mit einem Reflektor und mit einer in dessen Brennpunkt
angeordneten Lampe, deren Lichtstrom über eine in Form von
konzentrisch zur Achse des optischen Systems angeordneter Zonen
unterschiedlicher optischer Wirkung aufgeteilte Lichtscheibe in
einer vorgegebenen Signalrichtung abstrahlt, dadurch gekennzeichnet,
daß die Lichtscheibe in ihrer zentralen Zone mit
mindestens einer Sammellinse (ZL) versehen ist, die den Direktlampenlichtstrom
(ΦL) ausrichtet und radial außenliegende
Prismenelemente (R₃ bis R₈, P₁ bis P₁₀, S₁, S₂) aufweist, die
den Reflektorlichtstrom (ΦR) ausrichten sowie zwischen beiden
Zonen eine weitere Zone aufweist, die mindestens mit Ringlinsenabschnitten
(R₁, R₂) ausgestattet ist, die sowohl mindestens
dem Randbereich des Direktlampenlichtstromes (ΦL) als
auch mindestens dem inneren Randbereich des Reflektorlichtstroms
(ΦR) zugeordnet sind.
2. Signalleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Direktlampenlichtstrom (ΦL) zugeordnete Sammellinse
(ZL) konvex ausgebildet ist.
3. Signalleuchte nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sammellinse (ZL) eine Toruslinse mit zwei von
der Glühlampenwendelform und -lage abhängigen Krümmungsradien
ist.
4. Signalleuchte nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Reflektorlichtstrom (ΦR) zugeordneten
Prismenelemente (P₁ bis P₁₀) als in einer Ebene mit Krümmungsradien
versehenen Ablenkprismen ausgebildet sind.
5. Signalleuchte nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die dem Reflektorlichtstrom (ΦL)
zugeordneten Prismenelemente (S₁, S₂) in Form von Streulinsen ausgebildet sind, die entweder
als Konvexlinsen oder als konvexe Toruslinsen mit zwei
verschiedenen Krümmungsradien ausgebildet sind.
6. Signalleuchte nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die sowohl dem Reflektorlichtstrom
(ΦR) als auch dem Direktlampenlichtstrom (ΦL) zugeordneten
Ringlinsenabschnitte (R₁, R₂) Teile einer als Konvexlinse ausgebildeten
Ringlinse und einer als Konkavlinse ausgebildeten Ringlinse
umfassen, die sich konzentrisch an die dem Direktlampenlichtstrom
(ΦL) zugeordnete Sammellinse anschließen.
7. Signalleuchte nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der Lichtscheibe (4) eine entlang
eines Durchmessers verlaufende Symmetrieachse (A-A)
definiert ist, um die das optische System spiegelsymmetrisch
angeordnet sind.
8. Signalleuchte nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Symmetrieachse (A-A) bei montierter
Leuchte eine Horizontalachse darstellt.
9. Signalleuchte nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß beidseitig der Sammellinse (ZL)
entlang der Symmetrieachse (A-A) radial nach außen bis zum Rand
der Lichtscheibe (4) Prismenelemente (R₃ bis R₈) in Form von konzentrischen Ringlinsenabschnitten
vorgesehen sind, die dem Reflektorlichtstrom (ΦR)
zugeordnet sind.
10. Signalleuchte nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Prismenelemente (R₃ bis R₈) in Form von Ringlinsen
in Richtung von der Symmetrieachse (A-A) weg zwei parallel zu
dieser verlaufende Prismenreihen anschließen, die von den dem
Reflektorlichtstrom (ΦL) zugeordneten Prismenelementen (P₁ bis P₁₀)
gebildet werden.
11. Signalleuchte nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (ε) zwischen dem Lot
auf die wirksamen Prismenflächen und einem parallel vom
Reflektor kommenden Lichtstrom für weiter zur Sammellinse hin
angeordnete Prismen abnimmt.
12. Signalleuchte nach einem der vorangegangenen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Prismenreihen in Richtung
von der Symmetrieachse (A-A) weg auf jeder Seite der
Symmetrieachse eine parallel zur Symmetrieachse (A-A) verlaufende
Reihe von als Streulinsen dienenden Konvexlinsen
anschließt.
13. Signalleuchte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß sich an diese Reihe auf beiden Seiten der Symmetrieachse
(A-A) jeweils drei parallel zur Symmetrieachse (A-A) verlaufende
Reihen mit Prismenelementen (S₁, S₂) in Form von Streulinsen anschließen, wobei jeweils
die beiden innenliegenden Reihen von abwechselnd angeordneten
Konvexlinsen und konvexen Toruslinsen gebildet
werden.
14. Signalleuchte nach Anspruch 12 und 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die jeweils außenliegende Reihe von konvexen
Toruslinsen gebildet werden, wobei in der Reihenmitte
jeweils eine Konvexlinse angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813115024 DE3115024A1 (de) | 1981-04-14 | 1981-04-14 | Leuchte, insbesondere zum einsatz als fahrtrichtungsanzeigeleuchte an zweiradfahrzeugen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813115024 DE3115024A1 (de) | 1981-04-14 | 1981-04-14 | Leuchte, insbesondere zum einsatz als fahrtrichtungsanzeigeleuchte an zweiradfahrzeugen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3115024A1 DE3115024A1 (de) | 1982-11-04 |
| DE3115024C2 true DE3115024C2 (de) | 1992-02-27 |
Family
ID=6130105
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813115024 Granted DE3115024A1 (de) | 1981-04-14 | 1981-04-14 | Leuchte, insbesondere zum einsatz als fahrtrichtungsanzeigeleuchte an zweiradfahrzeugen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3115024A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10221685A1 (de) * | 2002-05-16 | 2003-12-04 | Hella Kg Hueck & Co | Kraftfahrzeugleuchte, insbesondere Nebelschlussleuchte |
Families Citing this family (4)
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|---|---|---|---|---|
| FR2648542B1 (fr) * | 1989-06-19 | 1993-05-14 | Axo Cie Equip Automobiles | Perfectionnements aux feux de signalisation de vehicules automobiles |
| EP0404990B1 (de) * | 1989-06-30 | 1994-08-31 | Hella KG Hueck & Co. | Kraftfahrzeugleuchte |
| DE4128995C2 (de) * | 1991-08-31 | 1999-07-29 | Hella Kg Hueck & Co | Signalleuchte für Kraftfahrzeuge |
| JP2002251904A (ja) * | 2001-02-23 | 2002-09-06 | Ichikoh Ind Ltd | 車両用灯具 |
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| DE2810670C3 (de) * | 1978-03-11 | 1981-08-20 | Westfälische Metall Industrie KG Hueck & Co, 4780 Lippstadt | Abgeblendeter Fahrzeugscheinwerfer |
-
1981
- 1981-04-14 DE DE19813115024 patent/DE3115024A1/de active Granted
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10221685A1 (de) * | 2002-05-16 | 2003-12-04 | Hella Kg Hueck & Co | Kraftfahrzeugleuchte, insbesondere Nebelschlussleuchte |
| DE10221685B4 (de) * | 2002-05-16 | 2009-01-08 | Hella Kgaa Hueck & Co. | Kraftfahrzeugleuchte, insbesondere Nebelschlussleuchte |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3115024A1 (de) | 1982-11-04 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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