DE2625915B2 - Verfahren zur Herstellung von elektrischen Kontakten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von elektrischen KontaktenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren der im Oberbegriff des Patentanspruchs I angegebenen Art
zur 1 lerstellung von elektrischen Kontakten.
Solche Kontakte finden /um Beispiel in Fernmeldegeräten
und Computern Verwendung, wo mechanische und elektrische Zuverlässigkeit eine Notwendigkeit
sind. Ein solches Gerät kann Hunderte und häufig sogar Tausende solcher Kontakte enthalten, und alles in allem
r) werden jährlich von der Industrie Milliarden solcher
Kontakte benötigt. Eine wirtschaftliche Massenproduktion solcher Kontakte ist deshalb ein zwingendes
Erfordernis.
Bei einem aus der DE-OS 14 39 491 bekannten
ι» Verfahren der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1
angegebenen Art erfolgt eine fortlaufende Verbindung zweier zu Kontakten bzw. Kontaktträgern verarbeiteter,
gegeneinander ausgerichteter Metallbänder durch Verschweißen mit nachfolgender mechanischer Verfor-
It niung auf drei räumlich getrennten Maschinen mit Hilfe
von nach unterschiedlichen Prinzipien arbeitenden Werkzeugen. Dieses Verfahren ist aufwendig, da es
sowohl Verformungs- als auch Schweißwerkzeuge und mehrere Maschinen erfordert.
->o Aus der DE-PS 9 09 >
54 ist zwar ein Verfahren bekannt, bei dem die Kontaktelemenie mit dem
Kontaktträger vernietet statt verschweißt werden, die Kombination dieses bekannten Verfahrens mit dem
vorgenannten würde jedoch bedeuten, daß immer noch
:■· unterschiedliche Verfahiensschritte an räumlich gelrennten
Stellen an dem den Kontaktträger bildenden Metallband durchzuführen wären und der Kontaktträger
erst ϊηι Ende des Verfahrens hergestellt würde.
Auch die Zusammenfassung der Werkzeuge in einer
in einzigen Maschine würde die Aufwendigkeit eines
solchen Verfahrens nicht beseitigen, weil dann trotzdem mit Werkzeugen gearbeiiel werden müßte, die nach
verschiedenen Prinzipien arbeiten.
Schließlich ist aus der Dl-C)S 21 48 205 ein Verfahren
Γ· zur Herstellung von elektrischen Kontakten bekannt,
bei welchem aus einem Metallband Löcher ausgestanzt werden, in die dann massive .Silberstücke eingepreßt
werden, die anschließend wieder teilweise hcruusgestan/t werden. Die Stan/Iläi hen un den in den Löchern
in verbleibenden Silber bilden die Kontaktflächen. Nachteilig
ist dabei, dal! bei der Herstellung der Kontaktflächen eine beträchtliche Menge :»n Silber als Abfall
anfällt.
Aus der IJS-PS 27 Γ>
Ib9 ist es /war bereits bekannt,
ii runde Konlaktelcmenie mit geeignet geformten Rändern
in napfartigen Vertiefungen eines Kontaktträgers dadurch /u befestigen, daß die aneinandergren/enden
Ränder von Kontaktelement und Vertiefung /ur Halterung des Kontaktelements genieinsam gegenein-
•π ander mechanisch verfomil werden; aufgrund der dabei
erforderlichen Verformung des Kontaktelements muß dieses jedoch ebenfalls aus massivem Edelmetall
bestehen, damit auch nach der Verformung eine durchgehende Koniaklfläche gewährleistet ist.
■>'> Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Verfahren
nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs I der aus der DE-OS 14 J9 491 bekannten Art auch die Verbindung
von Kontaktwerkstoff und Kontaktträgerwerkstoff auf mechanischem Wege durchzuführen.
Diese Aufgabe wird durch die im Kenn/eichen des
Patentanspruchs 1 angegebenen Maßnahmen gelöst.
Bei dem Verfahren nach der Erlindung wird ein /weites Metallband in die Rille eines ersten Metallbandes
eingeführt und dann durch mechanische Verfor-
vi niung der Rillenränder darin befestigt. Ein Schwcßvorgang
wird dadurch überflüssig und das /weite Metallband braucht nicht aus massivem Edelmetall zu
bestehen, sondern nur eine dünne Edclmctallauflagc /u
tragen, da es selbst nicht verformt wird. Da bei dem Verfahren nach der Erfindung das unzerschnittene
zweite Metallband in die Rille eingeführt, darin befestigt und dann vom ersten Metallband mitgenommen wird, ist
die Verwendung einer einzigen Maschine mit einem aus hintereinanderliegenden Stanz- und Prägewerkzeugen
bestehenden Folgewerkzeug möglich, welches das Überführen und Handhaben von Teilen durch gesonderte
Maschinen und Vorrichtungen überflüssig macht. Das Verfahren ermöglicht die Herstellung von fertigen
elektrischen Kontakten mit einer sehr hohen Ausstoßrate von beispielsweise 10 000 Stück/h. Kontaktelemen-Ie
und Kontaktträger werden formschlüssig so fest miteinander verbunden, daß sich das Kontaktelement
auch bei starken Temperaturschwankungen nicht lockern kann. Die Edelmetallauflage der Kontaktelemente
kann für die vorgesehene Verwendung dünn gehalten werden, da nur die an den Kontaktstellen
unbedingt nötige Edeimetallmenge benutzt zu werden braucht.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch 2 wird durch die zusätzlichen Vorsprünge die Verwendung
einer eine geringere Tiefe aufweisenden Rille ermöglicht, was bei besonders dünnen Kontaktträgern
von Vorteil ist.
In der Ausgestaltung der Erfindung nach Anspruch J wird die Befestigung des Kontaktclenients in der Rille
durch die Riffelung verbessert. Aus der DE-AS 20 02 659 ist zwar die Verwendung einer solchen
Riffelung bei der Befestigung eines Kontaktelementes in einer Rille bekannt, allerdings nur in Verbindung mit
einem Rollnahtschweiüvcrfahren zum Verbinden einer Kontaktauflage mit einem Kontaktträger.
Ausführungsbeispiele des erfindungsgemäßen Verfahrens werden im folgenden in Verbindung mit den
Zeichnungen näher beschrieben. Es zeigt
Fi g. 1 eine perspektivische Teilansichl einer Maschine
/ur Durchführung des Verfahrens nach der Erfindung,
F i g. 2 einen durch d;is Verführen hergestellten Kontakt für eine Steckleiste.
Fig. J einen Querschnitt eines typischen /weiten Mctallbandcs,
Fig. 4 eine auseinandergebogene Darstellung der
\eischiedenen Verfahrensschrilte,
I i g. 5 eine vergrößerte feilansicht eine, Vorrichtung
/um Ausrichten des zweiten Metallbandes auf das erste Metallband,
F i g. b in vergrößerter 1 eilansicht eine Rille im ersten
Metallband für die Aufnahme des zweiten Metallbandes,
Fig. 7 in vergrößerter Teilansicht das in die Rille
eingeführte /weite Metallband,
F i g. 8 in vergrößerter Teilansicht, wie das /weite
Metallband in der Rille vorläufig befestigt ist,
I'ig. 9 in vergrößerter Teilansicht ein in der Rille
L'iidgiiltig festgeslemmtes /weites Metallband und
Fig. 10 und Il das Befestigen eines /weilen
Metallbandes in einer Rille mit einer weiteren Ausführungsform dei Ränder.
In Fig. I ist ein Teil einer Maschine in Form einer
Presse I mit einem Folgewerkzeug 2 gezeigt, das ein erstes Metallband } und ein zweites Metallband 4
empfängt und bearbeitet.
Verschiedene Bereiche ties ersten Metallbandes 5 und
des /weiten Metallbandes 4 sind als durch das I olgcwcrk/eug 2 heim Durchgang durch dieses entlang
einer Achse Λ bearbeitet dargestellt. Das Folgewerkzeug
2 verarbeitet die Metallbänder zum fertigen Kontakt.
Ein typischer Kontakt zur Verwendung mit Steckleisten
wird zur Beschreibung des Verfahrens verwendet. Ein Paar solcher identischer Kontakte 5, befestigt in
einem isolator 6, ist in F i g. 2 dargestellt. Jeder hat ein eins Gold-Kontaktfläche aufweisendes Kontaktelement
7 (hergestellt aus dem zweiten Metallband 4) zur Herstellung einer elektrischen Verbindung mit Leitern 8
einer Steckleiste 9. Die Kontakte 5 können konturiert (wie dargestellt) oder nichtkonturiert sein.
Das Folgewerkzeug 2 umfaßt eine Grundplatte 10, die auf der Presse 1 angebracht ist und eine Gegenplatte 11
trägt. Führungszapfen 12 sind in der Grundplatte 10 angebracht und tragen einen .Stanzplattenträger 13, der
eine Stanzplatte 14 hält. Der Stan/plattenträger 13 ist so
ge-.taltet, daß er durch einen bei 15 angedeuteten
Pressenantrieb auf und ab bewegt werden kann.
Die Stanzplatte 14 trägt eine Reihe von Stempeln 16, und die Gegenplatte Il trägt entsprechende (nicht
dargestellte) Gegenstenipel. Die jeweils paarweise zusammengehörenden Stempel 16 und Gegenstempel
sind an Stellen entlang der Achse A im Absland voneinander angeordnet, welche sich durch das
Folgewerkzeug 2 von links nach rechts erstreckt. F'in in
Werkzeugen diese! Art notwendiger Abstreifer ist der Klarheit wegen weggelassen worden. Der Abstreifer
würde das Metallband entlang der Achse /V führen und an einer seillichen Bewegung hindern.
Das erste Metallband 3 ist auf eine Rollo 17 aufgebracht, wird von dieser abgero"t und intermitiierend
zwischen die Stempel und Gegenstenipel durch eine Zuführeinrichtung 18 eingeführt, die durch eine
motorbetriebetie Exzentereinrichtung 19 betätigt wird.
Die intermittierende Bewegung der Zuführeinrichtung 18 ist mit der Bewegung des Press nantriebs 15 so
koordiniert, daß die Stempel 16 währet d der .Stillstandsphase des ersten Metallbandes 1 arbeiten.
Das /weite Metallband 4 befindet sich auf einer Rolle
20 und wird durch ein Führungsrohr 21 in Position gebracht, das das /-veiic Metallband in einen Trichiermcchanismiis
22 führt, der über dem ersten Metallband
i angebracht ist. Das /weile Metallband 4 wird intermittierend vom ersten Metallband 3 durch das
Folgewerkzeiig 2 gezogen, wie später erklärt wird.
Die Stempel 16 treffen während einer Stillstandsphase auf die Metallbäiider i und 4, und die Zuführung der
Metallbänder ί und 4 erfolgt, nachdem die Stempel 16
den Abstreifer beim Rückholtakt verlassen haben vor Beginn des nächsten Arbeitstaktes.
Ein typisches erstes Metallband 5 /ur Herstellung von
Kontakten 5 hat einen rechteckigen Querschnitt mit einer Stärke von etwa 0,71 miii und einer Breite von
etwa 29,4 mm und ist aus einer Kupferlegierung hergestellt.
Ein typisches /weites Metallband 4 zur Herstellung von Kontakten 5 hat einen Querschnitt 23, wie er in
I" ig. i gezeigt ist. Das zweite Metallband 4 hat eine ebene Unterseite 24 und eine obere gewölbte
Kontaktfläche 25. Die Breite des /weiten Metallbandes 4 ist etwa 0,9 nun und die maximale Höhe etwa 0,18 mm.
Der Querschnitt 2J gibt dem zweiten Metallband 4
mechanische Festigkeit, wie sie insbesondere für die nachfolgend beschriebenen Huarbeiuingsvorgänge notwendig
ist. Das zweite Metallband 4 besteht bevorzugt aus der gleichen Kupferlegierung wie das erste
Metallband. Die Kontaktfläche 25 weist eine Beschichtung aus Edelmetall auf, bevorzugt Gold. Das auf dem
/weilen Metallband 4 eingelegte Gold hat eine Dicke
von nicht weniger als etwa 0,00127 mm. Die Goldoberfläelic
dient zur Herstellung einer elektrischen Verbindung mit einem diese kontaktierenden elektrischen
Leiter.
Im folgenden werden die Zuführung des ersten Metallbandes 3 und des zweiten Metallbandes 4 zum
Folgewerkzeug 2 und deren Verarbeitung zu dem fertigen Kontakt 5 erläutert.
In Fig.4 zeigen die Darstellungen (a) bis (h) jeweils
das F.rgebnis der verschiedenen aufeinanderfolgenden Arbeitsgänge, die an den einzelnen Bereichen des ersten
Mctallbandcs 3 und des zweiten Metallbandes 4 durchgeführt worden sind. In F i g. 4 ist ein Einzelbereich
des ersten Metallbandes 3 mit 3' bezeichnet. Ein Einzelbereich 3' ist einfach aus Gründen der Klarheit
gewählt worden, denn es werden benachbarte Bereiche entlang der Metallbänder 3, 4 gleichzeitig bearbeitet,
wenn die Metallbänder 3,4 durcli das Folgewerkzeug 2
laufen. Dies ist in F i g. 1 gezeigt. In jeder der Darstellungen (b) bis (h) ist der Zustand der Metallbänder
3, 4 sowohl für den durchgeführten Arbeitsgang als auch für den unmittelbar zuvor durchgeführten
Arbeitsgang dargestellt.
In Fi g. 4, Darstellung (a), befindet sich der Einzelbereich
3' im Stillstand unter dem Stanzstempel 16a von Fig. 1. Der Stanzstempel 16a trifft das erste Metallband
3 und stanzt einen länglichen Schlitz 30 aus. Nach einem Vorschub des Metallbandes trifft derselbe Stanzstempel
wieder das erste Metallband 3 unter Bildung eines parallel liegenden Schlitzes 30. So entsteht der
langgestreckte Abschnitt 32, nachfolgend als Kontaktträger bezeichnet. In F i g. 1 sind mehrere dieser
Kontaktträger 32 in dem ersten Metallband 3 gebildet dargestellt.
In F i g. 4, Darstellung (c), ist in dem Kontaktträger 32
eine Rille eingeformt. Dieser Arbeitsgang erfolgt durch den Prägestempel 160 von Fig. 1. Bei der hier
beschriebenen Kontaktherstellung macht der Kontakt 5 ein Konturieren erforderlich, und zu diesem Zweck wird
ein Teil des Kontaktträgers 32 in seiner Dicke verjüngt, wie bei 34 in der Darstellung (c-1) veranschaulicht.
Eine vergrößerte Darstellung der Rille 33 ist in F i g. 6 gezeigt. Die Rille 33 läuft quer zum Kontaktträger 32,
und der Grund der Rille 33 hat eine Riffelung 35 in Längsrichtung des Kontaktträgers 32, d. h. quer zur Rille
33. Längs der Ränder der Rille 33 sind Vorsprünge 36 und 37 gebildet. Die Riffelung 35 und die Vorsprünge 36,
37 dienen zum Befestigen des zweiten Metallbandes 4 in der Rille 33 zur Bildung des Kontaktelements 7(F i g. 2).
In der Darstellung (c) ist links neben dem Kontaktträger 32 ein Kontaktträger 32 gezeigt, der allerdings noch
keine Rille aufweist.
Die Verminderung der Dicke des Kontaktträgers 32 führt zu dessen Verbreiterung. Diese wird weggeschnitten,
um den fertigen Kontakt 5 mit der gewünschten Breite zu bilden.
Nach dem Einformen der Rille 33 wird das zweite Metallband 4 in einer Flucht mit der Rille 33 über das
erste Metallband 3 geführt.
Gemäß F i g. 1 ist in allen Kontaktträgern 32 im Raum zwischen dem Prägestempel 16/>
und dem Trichtermechanismus 22 eine Rille 33 eingeformt. Diese Kontaktträger 32 werden schrittweise unter den Trichtermechanismus
22 geführt, um das zweite Metallband 4 in ihren Rillen 33 aufzunehmen. Der Ausrichtvorgang wird
nachfolgend insbesondere unter Bezugnahme auf F i g. 5 beschrieben.
Der Trichtermechanismus 22 ist auf die Gegenplatte 11 aufgeschraubt und hat einen Aufsatz 41, der über das
erste Metallband 3 vorragt. Der Aufsatz 41 hat eine Bohrung 42, die die gleiche Querschnittsfonn wie das
zweite Metallband 4 hat und so bemessen ist, daß das ") zweite Metallband 4 ohne zu klemmen durch die
Bohrung hindurchglcitet. Ein Ende 43 des Führungsrohrcs 21 liegt dicht am Eingang der Bohrung 42 (linkes
Ende), so daß das zweite Metallband 4 aus dem Rohr direkt in die Bohrung hinein austritt. Das zweite
κι Metallband 4 tritt am rechten Ende der Bohrung wieder aus. Das Rohr 21 ist auf dem Trichtermechanismus 22 an
der Stelle 44 angeschweißt oder angelötet. Gemäß Fig. 1 ist das andere Ende des Rohres 21 auf der
Grundplatte IO durch eine Klemmschelle45 befestigt.
Die Achse der Bohrung 42 liegt parallel zur Achse A. Der Trichtermechanismus 22 ist bezüglich der Achse A
so angeordnet, daß mit jedem Schritt des ersten Metallbandes 3 ein Kontaktträger 32 dicht beim
Ausgang der Bohrung erscheint, wie z. B. der zweite Kontaktträger 32 von rechts in F i g. 5. Wenn das zweite
Metallband 4 aus der Bohrung 42 austritt, ist es in vertikaler Ausrichtung direkt über den Rillen 33 im
ersten Metallband 3.
Nach dieser Ausrichtung erfolgt im nächsten Arbeitsgang das abschnittsweise Einführen des zweiten
Metallbandes 4 in die Rillen 33. Dies geschieht durch den Einführstempel 16cin Fig. 1. In den Fig. 5,7 und in
F i g. 4, Darstellung (d), wurde der kleine Abschnitt 46 eingeführt. Dieser Abschnitt 46 wird später das
jo Kontaktelement 7 bilden.
Der Einführstempel 16cschlägt auf die Kontaktfläche
25 des Abschnitts 46 und treibt ihn nach unten in die Rille 33, so daß die Riffelung 35 fest in die Unterseite 24
eingreift. Die Riffelung 35 ist wegen der Kalthärtung
)<> beim Prägevorgang härter als das Material des zweiten
Metallbandes 4.
Gemäß Fig.7 ragt der oberste Teil der Kontaktfläche 25 über den Kontaktträger 32 hinaus und befindet
sich oberhalb der Vorsprünge 36 und 37. Auf diese Weise steht ein Teil der Kontaktfläche 25 für das
Kontaktieren eines elektrischen Leiters zur Verfügung.
In F i g. 4, Darstellung (d). ist der linke Kontaktträger
32 mit der Rille 33 unter dem zweiten Metallband 4 bereit zur Aufnahme eines Abschnitts 46 des zweiten
Metallbandes 4 nach dem nächsten Vorschubvorgang des ersten Metallbandes 3 und des zweiten Metallbandes
4.
Im nächsten Arbeitsgang erfolgt das Einschließen und Befestigen des Abschnitts 46 des zweiten Metallbandes
4 in der Rille 33. Das Ergebnis dieses Arbeitsganges ist schematisch in Fig. 4, Teil (e), und in den Fig.8 und 9
dargestellt.
Gemäß F i g. 7 gehört zum ersten Teil des Befestigungsvorgangs das Verformen der Vorsprünge 36 und
37 derart, daß sie auf die Kontaktfläche 25 des Abschnitts 46 gedrückt werden. Die gegenseitige
Berührung der verformten Vorsprünge und der Kontaktfläche 25 drückt das zweite Metallband 4 fest in
die Rille 33 und hält es in seiner Lage fest Dies führt
bo dazu, daß, wenn das erste Metallband 3 weiterbewegt
wird, es das zweite Metallband 4 mit sich zieht So bewegen sich das erste Metallband 3 und das zweite
Metallband 4 synchron. Fig.8 zeigt, daß durch den
ersten Teil des Befestigungsvorgangs das Freiliegen des obersten Teils der Kontaktfläche 25 erhalten bleibt.
Das vorstehend beschriebene Verformen erfolgt durch den Umbördelstempel 16c/ von Fig. 1. Der
Umbördelstempel 16c/ ist so ausgebildet, daß er die
Die Vorsprünge werden dann weiter verformt, um ihr Material über einen größeren Bereich an den Seitenkanten der Kontaktfläche 25 zu verteilen, wobei das
Freiliegen des obersten Teils erhalten bleibt. Dies > erfolgt durch den ersten Festsetzstempel 16e und ist in
Fig.9 weiter veranschaulicht. Durch die weitere Verformung der Vorsprünge wird der Abschnitt 46 in
der Rille 33 formschlüssig starr befestigt und eine gute elektrische Verbindung zwischen dem Abschnitt 46 und w
der Rille 33 hergestellt.
Gemäß Fig.4, Darstellung (e), ist in die Rille 33 in
dem linken Kontaktträger 32 ein Abschnitt 46 des zweiten Metallbandes 4 (wie in der Darstellung (d))
eingeführt und für den Befestigungsvorgang bereit. ι ■>
Im nächsten Arbeitsgang wird der Abschnitt 46 vorn
zweiten Metallband 4 getrennt. Dies erfolgt durch den Schneidstempel idf, und das Ergebnis ist schematisch in
F i g. 4, Darstellung (f), veranschaulicht.
Der hier beschriebene Kontakt 5 hat eine geringere .?<> Breite als die Breite, die sich durch den Prägevorgang
ergibt, und deshalb umfaßt der Schneidvorgang gemäß der Darstellung (I) auch das Zuschneiden der Seiten des
Kontaktträgers 32. So ist in der Darstellung (f) zu erkennen, daß die Breite des rechten Kontaktträgers 32 r>
geringer ist als die Breite des rechten Kontaktträgers in der Darstellung (e). Der Schneidstempel 16/"trifft zuerst
auf den rechten Rand des rechten Kontaktträgers 32, um dessen Überbreite und die des Abschnitts 46
wegzuschneiden. Beim zweiten Auftreffen schneidet der Mt Schneidstempel 16/" den linken Rand zu. Dadurch wird
der Abschnitt 46 vom zweiten Metallband 4 getrennt.
Das vom Kontaktträger 32 und dem Abschnitt 46 abgeschnittene Material fällt durch Ausnehmungen in
dem Folgewerkzeug 2 auf eine Abfallsammelvorrich- J5
tung.
Bei der Darstellung (f) hatte die Rille 33 des linken Kontaktträgers 32 einen Abschnitt des zweiten
Metallbandes 4 eingeschlossen und beide waren bereit für den Schneidvorgang. Auch trennt bei (f) der
Schneidvorgang den rechten Rand des Abschnitts 46 ab, der in der Rille 33 des linken Kontaktträgers 32 befestigt
ist.
Nach dem Schneid- und Trennvorgang wird der Kontaktträger 32 konturiert, um die Gesamtform
gemäß F i g. 2 zu bilden. Dies erfolgt bevorzugt in zwei Stufen durch die Konturierstempel \6g.
Für den Fall, daß der Konturierungsvorgang die Tendenz hat, die Befestigung zu lockern, die durch den
ersten Festsetzstempel 16t/ und den Umbördelstempel 16e erreicht wurde, werden nach dem Konturieren die
Vorsprünge 36 und 37 und der Abschnitt 46 mit dem zweiten Festsetzstempel 16Λ beaufschlagt, um den
Befestigungszustand sicherzustellen.
Hat der Kontaktträger 32 die richtige Breite und Kontur, besteht der nächste Schritt darin, den Kontakt 5
vom ersten Metallband 3 zu trennen. Dies ist in F i g. 4, Darstellung (h), angegeben, wobei der Trennstempel 16/
das erste Metallband 3 entlang der Linie 47 schneidet und den Kontakt nach unten durch eine nicht bo
dargestellte Ausnehmung in einen Sammler drückt
Nachdem der Kontakt 5 von dem ersten Metallband 3 losgestanzt ist, tritt der nicht verwendete Teil 48 des
ersten Metallbandes 3 aus der Maschine 1 zu einem nicht dargestellten Abfallsammler hin aus (vgl. Fig. 1).
Hinter dem Trennstempel 16/ kann ein zusätzlicher Stempel zum Abtrennen des nicht verwendeten Teils 48
und zum Hinunterdrücken durch eine Ausnehmung in
einen Sammler vorgesehen sein.
Das Verfahren zum Befestigen des Abschnitts 46 des zweiten Metallbandes 4 in der Rille 33. wie es
vorstehend beschrieben ist, wird bevorzugt. Eine annehmbare Alternative jedoch ist in den Fig. 10 und
11 veranschaulicht. Der Kontaktträger 32 besitzt eine Rille 33 ohne die Vorsprünge 36,37 an den Rändern 53,
54. Auch ist die Rille 33 tiefer bei Vorhandensein von Vorsprüngen. Nachdem der Abschnitt 46 des zweiten
Metallbandes 4 in die Rille 33 eingesetzt worden ist, werden die einander gegenüberliegenden Ränder 53
und 54 des Kontaktträgers 32 verformt, wie in F i g. 11
dargestellt, so daß das Material des ersten Metallbandes 3 über die Kontaktfläche 25 des Abschnitts 46 fließt und
diese berührt.
Beim Befestigen des zweiten Mctallbandcs 4 in der
Rille verhindert bei den vorstehend beschriebenen Ausführungsformen des Verfahrens die Riffelung 35
eine Relativbewegung gegenüber dem Kontaktträger 32 längs der Rillenachse, und die verformten Vorsprünge 36 und 37 bzw. Rillenränder 53, 54 verhindern, daß
sich das zweite Metallband 4 aus der Rille 33 hinaus bewegt. Die Verwendung der Riffelung wird bevorzugt.
Die Riffelung wird jedoch bei Kontakten weggelassen, bei denen eine Befestigung durch Verformen der
Rillenränder ausreicht.
Bei der Bildung des oben beschriebenen Kontakts 5 hat die Kontaktfläche 25 eine Form, wie sie in den
Fig. 7 bis 9 dargestellt ist. So entsteht bei der Verbindung mit den Leitern 8 der Steckleiste 9 ein
Linienkontakt.
Für Verbindungen, die einen punktförmigen Kontakt oder einen Kontakt mit kleiner Fläche erfordern, erhält
die Kontaktfläche 25 eine insgesamt halbsphärische Kontur. In solchen Fällen werden zusätzliche Stempel
nach dem Konturieren benutzt, die sowohl auf die Vorsprünge als auch auf die entgegengesetzten Ränder
des in der Rille befindlichen Abschnitts des zweiten Metallbandes 4 zur Verformung derselben einwirken, so
daß der Mittelteil des Abschnitts erhöht und gerundet wird.
Zur Formgebung der Kontaktfläche 25, wie sie in den
F i g. 7 bis 9 dargestellt ist, werden der Konturierstempel 16^ und der zweite Festsetzstempel 16Λ so ausgebildet
(oder zusätzliche Stempel vorgesehen), daß die Schneidkanten des Abschnitts 46 leicht abgerundet werden.
Dies ist für Kontakte 5, die bei Steckleisten 9 Verwendung finden, von Vorteil, um Beschädigungen zu
vermeiden, wenn die Steckleiste 9 unkorrekt unter einem Winkel eingeführt wird.
Beim Anordnen der Metallbänder 3 und 4 für den Durchlauf durch das Folgewerkzeug 2 werden die
Metallbänder 3 und 4 zu Beginn des Herstellungsvorgangs vorzugsweise folgendermaßen miteinander verbunden:
Zuerst wird das erste Metallband 3 ohne das zweite Metallband 4 durch das Folgewerkzeug 2 ge'ührt, bis
mehrere Kontaktträger abgegeben worden sind. Die Presse 1 wird dann gestoppt. Das zweite Metallband 4
wird dann durch das Führungsrohr 21 und durch den Trichtermechanismus 22 eingefädelt und dann von
Hand in die Rille 33 unter dem Einführstempel 16c eingeführt Das zweite Metallband 4 erstreckt sich über
einige der nächsten Kontaktträger 32. Dann wird die Presse 1 in Gang gesetzt und die Arbeitsgänge erfolgen
wie zuvor beschrieben.
Ein in F i g. 1 nicht dargestellter Stempel dient zum Herstellen von Steuerlöchern 56 zum Einstellen des
Um die Dauerhaftigkeit der Verbindung zu gewähr-Metallbandvorschubs.
Von größter Bedeutung ist es, daß das Kontaktelement 7 an dem Kontaktträger dauerhaft festgehalten
wird, d. h. sich unter den Bedingungen des beabsichtigten Gebrauchs nicht lockert. Die Stempel i6d, 16e und
16Λ ermöglichen durch mechanisches Befestigen des Kontaktelements 7 in der Rille das Erzielen dieses
dauerhaften Zustands.
10
leisten, muß das für das erste und das zweite Metallband
gewählte Material im wesentlichen den gleichen Ausdehnungskoeffizienten besitzen. So bestehen die
Metallbänder bevorzugt aus dem gleichen Metall. Kontaktträger und Kontaktelement sollen kompatibles
Expansions- und Kontraktionsverhalten haben, ob nun die Temperatur auf Einflüssen der Umgebung oder auf
Stromwärme beruht, damit sich das Kontaktelement nicht lockert.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
- Patentansprüche:I. Verfahren zur Herstellung von elektrischen Kontakten mit Kontaktelementen an räumlich benachbarten, gleiche Taktzeiten aufweisenden Fertigungsstationen, von denen jedes Kontaktelement eine einem Gegenkontaktelement zugewandte Edelmetall-Kontaktfläche aufweist und an einem langgestreckten Kontaktträger befestigt den elektrischen Kontakt bildet, hergestellt durch intermittierendes Vorschieben eines ersten Metallbandes, durch teilweises Freistanzen der Kontaktträger mittels paralleler Schlitze im ersten Metallband quer zu dessen Vorschubrichtung und durch gleichzeitiges intermittierendes Vorschieben eines zweiten der Herstellung der Kontaktelemente dienenden Metallbandes unter gleichzeitigem Ausrichten parallel zur Vorschubrichtung und zur Ebene des ersten Metallbandes und anschließender Befestigung auf dem jeweiligen Kontaktträger, bevor dieser vom ersten Metallband abgetrennt wird, dadurch gekennzeichnet, daß folgende Fertigungsschritte mit in Vorschubrichtung des ersten Metall bandcs hintereinanderliegcnden Stanz- und Prä gewerkzeugen jeweils im Gleichtakt ir.it einer einzigen Maschine durchgeführt werden:a) Einformen einer durchgehenden, sich in Vor schubricliiung erstreckenden Rille im ersten Metallband, deren Abmessung quer zur Vorschubrichtung annähernd gleich der entsprechenden des /weiten Metallbandes ist und deren liefe im Bereich der Ränder größer als die Stärke des /weilen Metallbandes an dessen Seitenkanten ist;b) Einlegen des /weiten in Richtung auf seine Seitenkanten jeweils eine abnehmende Materialstärke aufweisenden Metallbandes in die Rille;c) Befestigung des /weiten Metallbandes durch Verformen der Ränder der Rille derart, daß das Material des Kontaktträgers über die .Seitenkanten lies zweiten Metallbandes auf den randnahen Bereich der Kontaktfläche gepreßt wird und das zweite Metallband beim Vorschub des ersten Metallbandes von diesem mitgenommen wird;d) Vergrößerung des Schlitzes /wischen dem jeweils abzutrennenden Kontaktträger und dem diesem in Vorschubrichtung gesehen folgenden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Bilden der Rille längs deren Ränder über die Oberfläche des ersten Metallbatules heraiisragende Vorsprünge erzeugt werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Bilden der Rille an deren Grund eine Riffelung erzeugt wird, die in die Unterseite des zweiten Metallbandes cindrückbar ist.
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