DE2642040A1 - Kontaktschweissmaschine - Google Patents
KontaktschweissmaschineInfo
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Description
Hanau, den 16.9.1976 PA-Zw/my
W.C. Heraeus &mbH, Hanau
"Patent- und Gebrauchsmusterhilfsanmeldung"
"Kontaktschweißmaschine"
Die Erfindung betrifft eine Zontaktschweißmaschine zum automatischen
Widerstandsschweissen von elektrische .Kontakte bildenden
Metallplättchen auf vorbestimmte Stellen eines bandförmigen, mit Transportperforierung versehenen Trägers mit einer
Vorrichtung zur Zufuhr der einzelnen Metallplättchen zu einer Schweißstelle, mit einer Vorschubeinrichtung zur schrittweisen
Zufuhr des Trägers zur Schweißstelle,einer Vorschubeinrichtung
zum schrittweisen Transport des Trägerbandes und zwei Schweißelektroden.
Eine bekannte Schweißeinrichtung zur fortlaufenden Herstellung elektrischer Kontakte (PT-AS 2 250 461) arbeitet in der Weise,
daß Kontaktstücke von draht- oder bandförmigem Kontaktmaterial
abgeschnitten und in vorbestimmter Lage flach an aus Blech oder Draht bestehende Kontaktträger geschweißt werden können.
Die abgeschnittenen Kontaktstücke durchlaufen eine Kontaktetückführung,
die sich von der Abschneidvorrichtung bis zur Schweißstelle erstreckt, mit einem Vorschub- und einem Rückzughub
unterschiedlicher Länge. Die Kontaktstückführung führt in einem spitzen Winkel zur Schweißstelle. Dabei schiebt der
von einem Klemmbackenpaar gehaltene Draht das vorher abgeschnittene'
Kontaktstück vor sich her, bis dasselbe in einer vorbestimmten Lage auf dem Kontaktträger liegt.
Abgesehen von dem für unterschiedliche Hübe notwendigen komplizierten
Vorschubmechanismus ist eine verhältnismäßig lange KontaktStückführung nachteilig.
Außerdem ist die maximal erreichbare Arbeitsgeschwindigkeit relativ gering.
Bei einer Schweißvorrichtung nach dem Stand der Technik liegt die Arbeitsgeschwindigkeit im Bereich von 100 bis 130
Schweißungen pro Minute (vgl. Prospekt der Pirma Schlatter Nr. 3M 11.74)
Die Erfindung hat die Aufgabe, die Taktgeschwindigkeit einer Kontaktschweißmaschine zu erhöhen und die Schweißvorrichtung
möglichst einfach und gedrängt zu bauen.
Ferner soll die genaue Einhaltung der Schweißstelle garantiert werden können und das Anschweißen von Kontakten verschiedenster
Form möglich sein.
Gelöst werden diese Aufgaben bei einer Kontaktschweißmaschine der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch, daß
sie einen Trennstempel zum Abtrennen des Metallplättchen mit einer maximalen Abmessung von etwa 3mm, vorzugsweise von weniger
als 1mm, von einem Band oder Stab aus Kontaktwerkstoff und eine im wesentlichen unterhalb des Trennstempels angeordnete
Trommel mit horizontaler Drehachse aufweist, an deren Umfang mehrere durchgehende Aufnahmebuchsen für Metallplättchen und
in deren Innern ein Gegenhalter für den ausserhalb der Trommel angeordneten Trennstempel sowie die eine der Schweißelektroden
angeordnet sind, deren Gegenelektrode ausserhalb der Trommel unter dem Träger an der Schweissstelle angeordnet ist, und daß
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sie Bewegungsmittel zum Hin- und Herbewegen des Gegenhalters und der im Trommelinnern angeordneten Schweißelektrode aufweist.
Weitere Ausgestaltungen der Erfindung sind den TJnteransprüchen
zu entnehmen.
Zur Erfindung gehören auch alle Kombinationen und Unterkombinationen
der beschriebenen, dargestellten und beanspruchten Merkmale.
In den beigefügten Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung rein schematisch dargestellt.
Es zeigen:
Pig. 1 eine Gesamtansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Pig. 2 einen Längsschnitt durch die Schweißvorrichtung entlang ihrer senkrechten Mittelachse in Pigur 1,
Pig. 3 die Schweißvorrichtung während des Punktschweißens
mit der Aufnahmebuchse im Schnitt,
Pig. 4 die Schweißvorrichtung in Draufsicht mit darunter laufendem Trägerband,
Pig. 5 die Schweißstation in Seitenansicht mit Trägerband und Trommel, teilweise im Vertikalschnitt,
Pig. 6 einen Vertikalschnitt durch die Stanz- und Prägestation beim Abtrennen des Kontaktstückes
Pig. 7 einen Vertikalschnitt durch die Stanz- und Prägestation
beim Prägen der Schweißwarze und Einsetzen des abgetrennten Eontaktstückes in die Aufnahmebuchse
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Pig. 8 das Kontaktband mit geprägten Endstücken,
Fig. 9 ein einzelnes Zontakt stück vor dem Aufschweißen.
Wie insbesondere Figur 1 zu entnehmen,besteht die erfindungsgemäße
Kontaktschweißmaschine aus einer Schweißvorrichtung 1,
die auf einem Tisch 2 und dieser wieder auf einem Maschinenständer 3 angeordnet ist. Der Tisch 2 ist um die senkrechte
Mittelachse der Schweißvorrichtung 1 drehbar auf einem Zapfen -4 gelagert. Hierdurch ergibt sich ein Schwenkbereich des
Tisches von max. 180°. Der Schweißvorrichtung wird ein Trägerband 5 in Pfeilrichtung zugeführt, das von einer Haspel 6 abgespult
wird und ein Kontaktmaterial 7 von einer Haspel 8 im wesentlichen parallel zum Trägerband auf die Trommel 9 und
nach Aufschweißen der einzelnen Kontaktstücke auf dem Trägerband werden die fertigen mit Kontakten an bestimmten Stellen
versehenen Träger auf einer Haspel 10 durch Drehen derselben in Pfeilrichtung aufgewickelt. Im Tisch 2 ist - als Einzelheit
nicht dargestellt - eine Vorrichtung für den Vorschub des Trägers, z.B. ein Schrittschaltwerk, ein Maltesergetriebe
o.a., enthalten. Hierdurch wird der Vorschub sowohl des Trägerbandes als auch der Trommel und des Kontaktwerkstoffes
zwangsweise um eine gleiche Schrittlänge gesteuert, wie später noch im einzelnen erläutert.
In Figur 2 ist die Schweißvorrichtung vergrößert dargestellt und sind mit Pfeilen die Bewegungsrichtungen der jeweiligen
Teile angedeutet. Gleiche Teile sind in allen Figuren mit gleichen Bezugsziffern versehen. Die Trommel 9 ist auf einer
vorzugsweise horizontal angeordneten Welle 10 fliegend angeordnet, und diese ist ihrerseits in Präzisionslagern 11 der
Schweißvorrichtung 1 gelagert. Mit 12 ist eine Bohrung bezeichnet, in die ein Zentrierstift eingreift. Das Trägerband'
5 liegt unterhalb der Schweißtrommel 9 und tangential hierzu (vgl. Fig. 1). Die Schweißtrommel enthält Aufnahmebuchsen 13
für abgeschnittene Kontaktstücke 14.
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Die Aufnahmebuchsen 13 sind zinn Trommelinnern hin mit einem
sich erweiternden Konus oder Zylinder 15 versehen. Unterhalb der Trommel und unterhalb des Trägerbandes 5 ist im Tisch die
untere Schweißelektrode 16 angeordnet, die vertikal hin- und herbeweglich ist von einer eigenen Antriebsvorrichtung 17, und
im Innern der Trommel 9 die obere Schweißelektrode 18 mit der unteren Elektrode 16 fluchtend vertikal übereinander. Auf der
gleichen senkrechten Achse ist der Gegenhalter 19 für das Werkzeug 20 der Stanze angeordnet. Sowohl für die obere
Schweißelektrode als auch für den Gegenhalter 19 sind eigene Antriebsvorrichtungen 21 und 22 vorhanden. Diese müssen ebenfalls
zwangsgesteuert angetrieben sein. Das gleiche gilt auch für die Stanze und den Antrieb 17 der unteren Schweißelektrode
16. Der Antrieb für Teil 18 und 19 ist gegenläufig, d.h. wenn eich die obere Schweißelektrode nach unten bewegt, bewegt sich
der Gegenhalter 19 nach oben. Mit der Stanze ist mit Vorteil noch ein Prägewerkzeug 23 in einer Einheit antriebsmäßig verbunden.
Hier kann der Antrieb in gleicher Weise wie bei den anderen Antriebsvorrichtungen erfolgen. Dies gilt auch für die
Vorschubeinrichtung 24 des Kontaktmaterials 7, das in Figur
2 in vorteilhafter Abwandlung von Figur 1 um 90° geschwenkt zugeführt wird. Wie ersichtlich, ist der Trennstempel 20 der
Stanze oberhalb der Trommel angeordnet.
Wie aus Figur 2 ferner ersichtlich, weist die Schweißtrommel 9 zum Ausgleich von bei längerer Betriebsdauer eventuell auftretendem
Spiel eine Ausgleichskupplung, bestehend aus einer Scheibe 25 und einem Gegenstück 26, welches mit der Trommel
bevorzugt einstückig ausgebildet ist, auf. Zwischen den beiden Teilen 25 und 26 der Kupplung sind Federelemente 27, vorzugsweise
mehrere über den Umfang verteilt, angeordnet. Zusammen mit einem nicht dargestellten Zentrierbolzen ist somit
für eine einwandfreie Justierung oder ffachjustierung der
Trommel und möglichst geringes Spiel derselben gesorgt.
χ 18 der Widerstandsschweißmaschine
Wie der Figur 3 zu entnehmen, ist während des Schweißens die obere Elek'trode 18 der Widerstandsschweißvorrichtung abgesenkt
in den Konus der Aufnahmebuchse 13 in der Trommel 9. Bei ihrer Abwärtsbewegung drückt die obere Elektrode 18 das abgeschnittene
Kontaktplättchen 14 aus der Aufnahmebuchse 13 heraus, bis es auf dem Trägerband 5 auf der der Gegenelektrode
16 abgekehrten Seite aufliegt und so angeschweißt wird.
Aus Figur 3 ist ferner ersichtlich (angedeutet durch die Mittellinien), daß der Abstand der einzelnen Aufnahmebuchsen
13 auf dem umfang der Trommel 9 untereinander gleich ist.
Aus Figur 4 ist ersichtlich, wie das Trägerband einerseits der Trommel 9 der Schweißvorrichtung zugeführt wird (in Pfeilrichtung)
und nach dem Anschweißen der Kontaktplättchen 14 in der gleichen Richtung wieder aufgespult wird auf die Haspel
10 (vgl. Figur 1). Der Transport unter der Trommel 9 hindurch
erfolgt durch die Vorschubeinheit im Tisch 2, wobei die Zähne oder Stifte des Schrittschaltwerkes in eine Transportperforation
28 eingreifen.
In Figur 4 sind ferner durch Mittelpunkte angedeutet die weiteren
Aufnahmebuchsen 13, in ihrem axialen Abstand zur Stirnseite der Trommel 9 ersichtlich. Alle Mittelpunkte liegen auf
einer Linie, die zur Stirnseite parallel ist, d.h. sie haben den gleichen Abstand hierzu. Hierdurch ist sichergestellt,
daß die Kontaktplättchen 14 immer mit gleichem Abstand zu den Längskanten des Trägerbandes 5 aufgeschweißt werden. Mit
strichpunktierten Linien wird ferner ein breiteres Trägerband und eine zweite Reihe von Aufnahmebuchsen 13*mit Mittelpunkten
auf einer Linie parallel zur Stirnseite der Trommel 9 angedeutet. Hierdurch ist es möglich, mehrere Kontakte auf einem
Trägerband 5 aufzubringen. Selbstverständlich muß in diesem Falle eine zweite Schweißeinrichtung mit Elektroden und Hilfseinrichtungen
vorhanden sein.
χ nebeneinander
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In Figur 5 ist dargestellt, wie ein Mitnehmerstift 29 in die Transportperforation 28 des Trägerbandes 5 eingreift. Die
Figur 5 zeigt die Schweißstellung der Maschine mit deutlich
sichtbarer Schweißwarze zwischen Kontaktplättchen 14 und Trägerband 5. Die lage der Schweißwarze ist dabei ersichtlich
genau zentrisch zum Kontaktplättchen in der Mittelachse der miteinander fluchtenden Elektroden 18 und 16 der Widerstandsschweißvorrichtung.
In Figur 6 ist ersichtlich, wie das Band oder der Stab aus Kontaktmaterial 7 der Stanzvorrichtung mit !Brennstempel 20
zugeführt wird, nämlich vorzugsweise horizontal, während der Stempel vertikal beweglich ist, ebenso wie der Gegenhalter
Wie die Stanzvorrichtung arbeitet, wird besonders deutlich durch einen Vergleich der Figuren 6 und 7. Beim Niedergehen
des Trennstempels 20 schneidet dieser von dem Band oder stabföranigen
Kontaktwerkstoff gegenüber der Schneidkante 30 ein Stück des Kontaktmaterials ab und preßt dieses in die Aufnahmebuchse
13 ein (vgl. auch Draufsicht auf die Buchse in Figur 4).
Der Figur 7 ist ferner deutlich zu entnehmen, wie der Prägestempel
23 eine Schweißwarze 31 aus einem Steg 32 herstellt, welcher auf der in der Zeichnung obenliegenden Seite des
Kontaktmaterials mittig hervorsteht. Der Prägestempel 23 weist eine solche Breite auf, daß er, wie besonders aus Figur 8 zu
entnehmen, eine solche Schweißwarze 31 auf dem Kontaktplättchen stehenläßt, daß diese genau in der Mitte und mit
gleichem Abstand vom Band des einzelnen Kontaktplättchens 14 stehenbleibt. Mit 23*ist daher in Figur 8 die Fläche bezeichnet,
welche von dem Prägestempel 23 auf der Oberseite des Kontaktbandes 7 abgedrückt wird. Durch die gleiche Schrittlänge
der Vorschubeinrichtung 24 ergibt sich immer der gleiche Abstand der Schweißwarze 31 auf dem Band 7 beim Prägen der
einzelnen Warzen 31. Die Schweißwarzen selbst haben den Vorteil, daß sie den Schweißstrom besser führen, leiten und
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verteilen.
In Figur 9 ist das fertige Kontaktstück in Form eines Plättchens 14 ersichtlich, wie es in die Trommel 9, hier Buchse 13,
eingesetzt und dann in umgekehrter Lage auf dem Band 5 aufgeschweißt wird.
Arbeitsweise:
Die erfindurg sgemäße Kontaktschweißmaschine arbeitet nach dem
an sich bekannten Widerstandsschweißverfahren, auch Punktschweißen genannt, und hat zum Ausgang einerseits ein
metallisches Trägerband 5, z.B. aus federndem und/oder magnetischem Material. Wird das Trägerband von der Haspel 6 abgespult,
von der im Tisch 2 eingebauten Vorschubeinrichtung, wie Schrittschaltwerk, so bewegt sich die Haspel 8 ebenfalls
und fördert das Kontaktband oder den Kontaktdraht, um eine Kontaktstücklänge in die Stanze 20 hinein. Dabei dreht sich
die Trommel 9 um einen solchen Winkel, wie er dem Abstand der Mitten zweier Aufnahmebuchsen 13 entspricht.' Zunächst x(Fig;
wird von dem band- oder stabförmigen Kontaktmaterial 7 ein Plättchen 14 auf der Oberseite vorgeprägt vom Prägestempel 23
zwecks Anformung einer Schweißwarze 31 und danach in der Stanze mittels des Trennstempels 20 ein Plättchen abgetrennt und die
Buchse 13 eingepreßt. Bei weiterer Drehung der Trommel 9 im Gegenuhrzeigersinn in Figur 1 wird die der Stanze gegenüberliegende
Schweißstation (Figur 2) erreicht, in der das Plättchen 14 bereits in der aufzuschweißenden Lage, d.h. mit der
Schweißwarze 31, nach unten über dem Trägerband 5 zu liegen kommt. Hat die Trommel schrittweise die Schweißstation erreicht,
so bewegt sich einerseits von unten die Gegenelektrode
16 bis. zur Anlage an das Band 5 und andererseits von oben die obere Schweißelektrode 18 in die Buchse 13 hinein bis zur Anlage
an das Plättchen 14. Dies geschieht mit Hilfe der Antriebe
17 und 21.
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Gleichzeitig wird der Gegenhalter 19 von seinemAntrieb 22 nach
oben in die gegenüberliegende Aufnahinebuchse 13 bewegt, bis er
zur Anlage an das Band 7 kommt (Figur 6), von wo er dann wieder
gleichzeitig mit dem Trennstempel 20 der Stanze nach unten bewegt wird in die in Figur 7 gezeigte Stellung. Dieses (untere
Aufschwei3enund gleichzeitige (obere) Stanzen (und Prägen)
erfolgt in der Trommel 9 mit solcher Geschwindigkeit, daß etwa 600 Aufschweißungen pro Minute erfolgen. Die Arbeitstaktfolge
kann bis an die Grenze der möglichen Schweißfrequenz ^mit der erfindungsgemäßen Maschine gesteigert werden. Die
Präzision der Aufschweißung der Eontaktplättchen auf dem
Trägerband ist deshalb so groß, weil im Zeitpunkt des Stillstandes von Trommel und Band beide gegeneinander verriegelt
sind. Weiter dienen hierzu die in der Beschreibung erwähnten Maßnahmen, um immer gleichmäßige Abstände der aufgeschweißten
Kontaktplättchen sowohl untereinander als auch gegenüber dem Band zu gewährleisten.
Durch die vorgesehene Ausgleichskupplung und Sicherungsmaßnahmen für den Ausgleich des Lagerspiels wird diese Lagegenauigkeit
weiterhin verbessert und über längere Dauer gesichert.
Mit der erfingungsgemäßen Maschine wird weiterhin erreicht, daß man Kontaktstücke entweder aus einemBand oder aus einem
Stab in beliebiger Form ab- oder heraustrennen kann. Außerdem kann deren Lage auf dem Trägerband geändert werden, z.B.
durch Schwenken des Tisches 2 um seine Schwenkachse 4. Ebenfalls können zwei oder mehrere Kontakte auf einemTrägerband
aufgeschweißt werden. Dadurch, daß die Trommel einen relativ kleinen Durchmesser aufweist gegenüber bekannten Drehtischanordnuig
en, und Schweißelektrode und Gegenhalter innerhalb derselben gelagert sind, ergeben sich geringe Wege, die einer
Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit förderlich sind. Ferner war nach dem Stand der Technik ein Kontaktplättchen so geringer
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Abmessungen nicht mit solcher Geschwindigkeit und Präzision
aufschweißbar.
Durch das Anprägen einer Schweißwarze zentrisch auf dem Kontaktplättchen
ergibt sich eine gute und schnelle Übertragung des Schweißstromes, ohne etwaige Edelmetali-Kontaktschichten
zu beeinträchtigen. Dies gilt insbesondere, wenn Edelmetallkontakte verschweißt werden. Mit Vorteil werden solche Kontakte
als Schaltkontakte in Relais, wie Reed-Relais, eingesetzt. Die Erfindung ist jedoch nicht hierauf beschränkt,
sondern kann auch für Halbleiterträger, integrierte Schaltkreise usw. Anwendung finden. Das Anprägen der Schweißwarze
muß nicht in der gleichen Vorrichtung geschehen wie bei der Stanze gemäß Ausführungsbeispiel. Abwandlungen der Ausführungsbeispiele
können vorgenommen werden, ohne hierdurch den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
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Claims (14)
- PatentansprücheKontaktschweissmaschine zum automatischen Widerstandsschweißen von elektrischen Kontakte bildenden Metallplättchen auf vorbestimmte Stellen eines bandförmigen, mit Transportperforierung versehenen Trägers mit einer Vorrichtung zur Zufuhr der einzelnen Metallplättchen zu einer Schweissstelle, mit einer Vorschubeinrichtung zur schrittweisen Zufuhr des Trägers zur Schweissstelle, einer Vorschubeinrichtung zum schrittweisen Transport des Trägerbandes und mit zwei Schweisselektroden, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Trennstempel (20) zum Abtrennen des Metallplättchen (14) mit einer maximalen Abmessung von etwa 3 mm vorzugsweise von weniger als 1 mm, von einem Band oder Stab aus Kontaktwerkstoff (7) und eine im wesentlichen unterhalb des Trennstempels angeordnete Trommel (9) mit horizontaler Drehachse aufweist, an deren Umfang mehrere durchgehende Aufnahmebuchesen (13) für Metallplättchen und in deren Innern ein Gegenhalter (19) für den außerhalb der Trommel angeordneten Trennstempel sowie die eine der Schweißelektroden (18) angeordnet sind, deren Gegenelektrode (16) außerhalb der Trommel unter dem Träger (5) an der Schweissstelle angeordnet ist, und daß sie Bewegungsmittel (21,22) zum Hin- und Herbewegen des Gegenhalters (19) und der im Trommelinnern angeordneten Schweißelektrode (18) aufweist.
- 2. Kontaktschweißmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Aufnahmebuchsen (13) einen konstanten Abstand von der Stirnseite der Trommel (9) aufweisen.
- 3. Kontaktschweißmaschine nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehrere fieihen von Aufnahmebuchsen (13) nebeneinander angeordnet sind.
- 4. Kontaktschweißmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen zwei benachbarten Aufnahmebuchsen (13) am Umfang der Trommel (9) konstant ist.
- 5. Kontaktschweißmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmebuchsen (13) zum Trommelinnern hin konisch oder zylindrisch erweitert sind.
- 6. Kontaktschweißmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Prägestempel (23) für eine Schweißwarze (31) aufweist, der, in Zufuhrrichtung des Bandes oder Stabes aus Kontaktwerkstoff (7) gesehen, vor dem Trennstempel (20) angeordnet ist.
- 7. Kontaktschweißmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der band- oder stabförmige Kontaktwerkstoff (7) tangential dem Umfang der Trommel (9) zuführbar ist.
- 8. Kontaktschweißmaschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der band- oder stabförmige Kontaktwerkstoff (7) und das Trägerband (5) in zueinander parallelen Ebenen die Trommel (9) berühren.
- 9. Kontaktschweißmaschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der band- oder stabförmige Kontaktwerkstoff (7) in einer Parallelen zur Drehachse der Trommel (9) oder in einem Winkel zu dieser Ebene der Trommel zuführbar ist.
- 10. Kontaktschweißmaschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der band-- 13 BuHHi?/f127fioder stabförmige Kontaktwerkstoff (7) der Trommel (9) in der Senkrechten oder unter einem Winkel hierzu zuführbar ist. ;
- 11. Kontaktschweißmaschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Trennstempel (20) oberhalb der Trommel (9) und die Gegenelek-r trode (1"6) unterhalb der Trommel miteinander fluchtend
angeordnet sind. - 12. Kontaktschweißmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein Schrittschaltwerk aufweist, das den Vorschub des Trägers.(5) den Torschub des band- oder stabförmigen Kontaktwerkstoffes (7) und die Drehung der Trommel (9) zwangsweise
um eine gleiche Schrittlänge steuert. - 13. Kontaktschweißmaschine nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Bohrung (13) für einen Zentrierbolzen zur Justierung oder Nachjustierung der Trommel (9) aufweist.
- 14. Kontaktschweißmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Vo.rschubeinrich.tung für den Träger (5) um die Längsachse der Schweißelektroden (16,18) drehbar ist.«09812/0278
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| DE2857073A Expired DE2857073C3 (de) | 1976-09-18 | 1978-03-03 | Maschine zum automatischen Widerstandsschweißen von elektrischen Kontakten |
Country Status (1)
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3513703A1 (de) * | 1985-03-18 | 1986-10-16 | Elpatronic Ag, Zug | Schweissmaschine zum anschweissen von laschen an blechteile |
| CN104551696A (zh) * | 2014-12-24 | 2015-04-29 | 慈溪市鸣鹤兴华电器配件厂 | 一种用银触点的铜带全自动焊接设备 |
| CN108067718A (zh) * | 2018-02-11 | 2018-05-25 | 苏州聚生精密冲件有限公司 | 热保护器的双金属片银点自动化焊接设备 |
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| DE3417762A1 (de) * | 1984-05-12 | 1985-11-28 | W.C. Heraeus Gmbh, 6450 Hanau | Verfahren zum automatischen widerstandsschweissen von elektrischen kontaktplaettchen auf ein traegerbund und halbzeug fuer die herstellung von auf ein traegerband aufzuschweissenden kontakten aus harten und sproeden kontaktwerkstoffen |
| JPH04184822A (ja) * | 1990-11-16 | 1992-07-01 | Furukawa Electric Co Ltd:The | 電気接点付き端子の製造方法 |
-
1976
- 1976-09-18 DE DE2642040A patent/DE2642040C3/de not_active Expired
-
1978
- 1978-03-03 DE DE2857073A patent/DE2857073C3/de not_active Expired
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| CN108067718A (zh) * | 2018-02-11 | 2018-05-25 | 苏州聚生精密冲件有限公司 | 热保护器的双金属片银点自动化焊接设备 |
| CN108067718B (zh) * | 2018-02-11 | 2023-12-26 | 苏州聚生精密冲件有限公司 | 热保护器的双金属片银点自动化焊接设备 |
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