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DE2006900C3 - Zerlegbarer Rodelschlitten - Google Patents

Zerlegbarer Rodelschlitten

Info

Publication number
DE2006900C3
DE2006900C3 DE19702006900 DE2006900A DE2006900C3 DE 2006900 C3 DE2006900 C3 DE 2006900C3 DE 19702006900 DE19702006900 DE 19702006900 DE 2006900 A DE2006900 A DE 2006900A DE 2006900 C3 DE2006900 C3 DE 2006900C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
steering
runner
runners
toboggan
skids
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19702006900
Other languages
English (en)
Other versions
DE2006900A1 (de
DE2006900B2 (de
Inventor
Ulrich 6900 Heidelberg Ebert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19702006900 priority Critical patent/DE2006900C3/de
Publication of DE2006900A1 publication Critical patent/DE2006900A1/de
Publication of DE2006900B2 publication Critical patent/DE2006900B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2006900C3 publication Critical patent/DE2006900C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B13/00Sledges with runners
    • B62B13/02Sledges with runners characterised by arrangement of runners
    • B62B13/06Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines
    • B62B13/08Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices
    • B62B13/10Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines with steering devices with swivelling portions of the runners; with a swivelling middle runner

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

35
Die Erfindung betrifft einen zerlegbaren Rodelschlitten mit zwei lösbar mit dem Schlittengestell starr verbundenen, skiartigen Gleitkufen und einer +0 mittels einer Lenkeinrichtung schwenkbar mit dem Schlittengestell verbindbaren, skiartigen Lenkkufe. sowie einem auf dem Schlittengestell angeordneten Sitz, wobei die Gleitflächen der Kufen eine Profilierung aufweisen.
Die bekannten, weitverbreiteten Rodelschlitten sind meist Holzkonstruktionen, deren Kufen aus entsprechend gebogenen, an der Gleitfläche leicht gerundeten Holzleisten bestehen. Die Gleitfläche ist in der Regel mit einem der Form der Holzleiste angepaßten Stahlband versehen.
Nachteilig bei diesen Schlitten ist. daß sie nur auf entsprechend vorbereiteten Pisten verwendet werden können, da die Gleitflächen bei sehr harter Piste (Eis) /.u breii aufliegeri (keine Lenkbarkeit, seitliches Wegrutschen), bei sehr weicher Pistenoberfläche (Tiefschnee) aber eine zu geringe Auflagefläche gebildet wird, die die Schlittenkufen in den Schnee versinken läßt. Ferner lassen -ich die normalen Bauarten dieser Schiinen nur durch Bremsmanöver mit fio den Schuhen tier Fahrer einigermaßen steuern.
! ni Spurhaltuiig und Steuerung bei Rodelschlitten /u -·πτΐι glichen h/v,. /u verbessern, sind \ iell'ältige Ι·.υν vhii.iii^en vorgeschlagen worden. Fs wurden
τ,ί-Κια- Kufen angebaut. Ferner wurden seitlich an den Kulen bewegliche MetalKchienen angeordnet, die in die Fahrbahn gedruckt weiden können und bei harten1 Schnee oder vereister Hahn das seitliche Gleiten des Schlittens verhüten und in Zusammenwirken mit einer steuerbaren Kufe die Steuerbewegung ermöglichen sollen.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 6 115 401 ist ein Skischlitten mit mittigem Lenkski bekannt, bei dem als Kufen normale Skier vorgesehen sind und bei dem der mittige Lenkski verkantbar ist und nach unten gerichtete Abkantungen aufweist. Dieser Schlitten" hat ohne Zweifel gute Gleiteigenschaften. Seine Lenkfähigkeit ist aber konstruktionsbedingt sehr schlecht, da bei harter Pistenoberfläche die Skikufen in engen Kurven keine Seitenführungskräfte aufbringen und bei sehr weicher und tiefer Pistenoberfläche die Lenkkufe keinen Gegenhalt finden kann. Außerdem ist diese Konstruktion auch durch die Verwendung von handelsüblichen Skiern als Kui'en relativ teuer und. bedingt durch die Länge der Skier, schlecht transportabel.
Die schweizerischen Patentschriften 340 i3<>. 457 155 und 465 418 befassen sich ebenfalls mit der Verbesserung der Spurhaltung und der Lenkeigenschaften von Rodelschlitten bei unterschiedlichen Schneeverhältnissen. Aber weder aufsetzbare Zusatzkufen noch aus den Kufen vorstehende Längskanten noch die T-förmige Ausbildung der Kufen können hier entscheidende Vorteile bringen.
Es ist jedoch aufgezeigt, daß eine geeignete Profilierung der Kufen Verbesseningen bringen müßte. Dementsprechend zeigen die Gegenstände im deutschen Gebrauchsmuster 1 962 382. in der USA-Patentschrift 108 160, in der französischen Patentschrift 1516 314 und in deren Zusatzpatentschrift 94 024 Kufenkonstruktionen aus Blechprofilen. Ebenfalls eine profilierte Blechkufe, allerdings bei völlig anderer Aufgabenstellung, zeigt das deutsche Gebrauchsmuster i 909 895. Diese Vorschläge zeigen aber gleichzeitig auch deutlich die Problematik von Kufen aus Blech auf. Solche Blechkonstruktionen sind nämlich entweder zu wenig steif und machen deshalb komplizierte Stützkonstruktionen erforderlich oder sie erfordern, falls man diese Steifigkeit durch entsprechend tiefe Ausformung der Längsnuten erkaufen möchte, eine zeitaufwendige Herstellung mit komplizierten Verforrr.ungswerkzeugen Eine Blechkufe, die z. B. entsprechend der in Fig. A der USA.-Patentschrift 1 108 160 dargestellten Forrr ausgebildet ist, ist nicht in einem einfachen Preßvorgang herzustellen. Eine solche Verformung würdt die zum Pressen erforderliche Fließfähigkeit jede« Materials, insbesondere Stahls, bei weitem übersteigen. Das Material würde reißen. Solche Nuten mil ausreichender Tiefe müßten einzeln in getrennter Arbeitsvorgängen gerollt oder gepreßt werden.
Alle vorgenannten Einrichtungen haben sich deshalb in der Praxis nicht durchgesetzt, da sie entwedei zu teuer oder zu kompliziert sind oder nicht der ge wünschte Erfolg beim Fahren damit erzielt wurde.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einer Rodelschlitten zu schaffen, der einfach, stabil unc kostengünstig im Aufbau und darüber hinaus auf je dem Untergrund von lockeren und tiefen Neuschnee bis zur vereisten Piste einsetzbar ist, wobei optimal« Richtungsstabiiität und Lenkbarkeit gewährleiste sein sollen.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht daß die Gleitkufen und die Lenkkufe aus einer dei Kufenbreite entsprechenden Anzahl, mit ihrer Längsachsen in Gleitrichtung liegenden, miteinande
verbündten und im Verhältnis /ur Kufenbreile Tra-rohr 12 sind ierner zwei Fußrasten 13 und 14 einen kleinen Durchmesser aufweisenden Stahlrohren angelenkt.
aufgebaut sind ρ·|ηι. |enkbarL. Ku!c 15 j,t über ein Gelenk 16. das
I m bei größeren Schiiten die Lenkbarkeit auch in Fi ^ 4 deutlicher dargestellt ist. mit einer lahrbei unebenem Gelände zu gewährleisten, kann die 5 radlenkerähnlichen Konstruktion verbunden, die im LenkkUle an einem Gelenk, dessen Achse etwa senk- Tra^rohr 12 drehbar gelagert ist. Lenker 17 und recht zur Achse der Lenkeinrichtung angeordret ist, Lenkrühr 18 werden beim "Zusammenbau von oben schwenkbar gelagert sein. bzw unIen jn das Traürohr 12 eingeführt und durch
;m die Lenkeigenschaften des Rodelschlittens eine Schraube miteinander verspannt. Außerdem nach der Erfindung weiter zu verbessern, können in 10 können zusätzliche Verdrehsicherungen an Lenker der Nahe der Außenkanten der Lenkkufe Stabilisie- bzw. Lenkrohr 18 vorgesehen sein (z."B. ein in einen rungs'.iii-icritungen vorgesehen sein. Schlitz eingreifender Stift).
I-ur die Serienfertigung ist es günstig, daß die Ein Sitz""20 kann durch entsprechende Einrichtun-
Lenkkiüe und die Gleitkufen gleiche Abmessungen gen verschiebbar auf dem Schlittengestell 1 befestigt aufweisen. Das gewahrleistet rationelle Fertigungs- 15 sein.
methoden. ρ j,_, ·. ZC]„i eine aus in Längsrichtung aneinander-
Rcsonders vorteilhaft beim Rodelschlitten nach gereihten Stahlrohren 21 aufgebaute Schlittenkufe im der l-rtindung ist die Spurhaltung sowohl bei schnei- Que-sehnitt. Die einzelnen Rohre 21 können unterler .'is -iueh bei langsamer Fahrt und seine leichte einander durch Verschweißen. Verlöten oder ein Lenkbarkeit bei jeder Oberflächenbeschaffenheit der 20 ähnliches Verbindungsverfahren verbunden sein, zu berührenden Piste. Die Ausbildung der Gleitfläche Durch das Aneinanderreihen der Rohn; 21 wird die der Kaie als aus in Gleitrichtung verlautenden anein- Gleitfläche 22 aus Halbrundprofilen gebildet, andcrgereihten Stahlrohren bringt bei harter Piste F i g. 4 zeigt den Aufbau des Gelenkes 16 für die
(z. R His) eine Auflage in ein/einen Linien, damit horizontale Schwenkbewegung der Lenkkufe 15. Das eine;· relativ hohen_ Auflagedruck und somit eine 25 Gelenk 16 besteht aus einem"fest mit der Kufe verhohe Fühmngsgenauigkeit beim Gleiten. Damit wird bundenen Lager 25 und einem durch die Bohrungen bei -ehr guter Spurhaltung bei einem Schlitten mit dieses Lagersdurchgesteckten Bolzen 26. An diesem einer oder mehreren lenkbaren Kufe 1 eine gute Bolzen ist"das Lenkrohr 18 gelagert. Mit dieser hori-Lenkbarkeit erzielt. ' zontal schwenkbeweglichen''Lagerung der Kufe 15
Bei^ehr weicher Piste (Neuschnee. Tiefschnee) 30 können Bodenunebenheiten ausgeglichen und damit win: die Gleitfläche der Kufen durch die aneinander- Richtungsstabilität und Lenkeigenschaften verbessert gereihten Stahlrohre vergrößert, der Auflagedruck werden. Dabei können auch bämpfungseinrichtunwird stark verringert und damit wird ein Einsinken gen aufgebaut werden, die die lenkbare Kufe bei Hodet Knien in die Oberfläche der Piste verhindert. Mit rizontalbewegungen in die Ausgangslage (eine Ebene dem Schlitten sind auch bei dieser Oberflächenbe- 35 mit den festen Kufen) zurückbringen, schaffenheit ausgezeichnete Gleiteigenschaften zu er- Über die Fußrasten 13 und 14 kann das Anspre-
zielen. chen des Rodelschlittens adf Lenkbewegungen, die
Fertigungstechnisch sind die Kufen nach der Er- über die Lenkeinrichtung auf die lenkba"re Kufe 15 findung sehr wirtschaftlich und einfach herzustellen. übertragen werden, verstärkt werden. Bei Gewichts-Es ist denkbar, in einer entsprechenden Vorrichtung 40 Verlagerung durch Abstützen der Füße auf den Fußmittels elektrischer Punktschweißung in einem Ar- rasten 13 und 14 und der Arme am Lenker 17 und beitsgang eine Kufe fertigzustellen. dem damit zwangtäufig erfolgenden Entlasten der
E;in Ausführungsbeispiel eines Rodelschlittens starren Kufen 8 und 9 wird der" Auflagedruck auf die nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt lenkbare Kufe 15 erhöht und damit die Lenkfähig- und soll im folgenden eingehend beschrieben werden. 45 keit wesentlich verbessert.
Es zeigt Die Lenkeinrichtung kann natürlich auch in ande-
F i g. I einen montierten Rodelschlitten, rer Form ausgebildet sein. Das Lenkrohr 18 kann
F i g. 2 einen zum Transport zerlegten Rodelschiit- z.B. in einem Kopf enden, der eine Bohrung als
•en. Drehpunkt enthält. An Stelle des Tragrohres 12 ist
Fig. 3 eine Ausbildungsform der Schlittenkufen. 50 an den Längsholmen 2 und 3 ein einfacher Bolzen
Fig. 4 ein Gelenk für die Horizontal-Schvvenk- befestigt, der in die Bohrung des Kopfes eingeführt
bewegung der Lenkkufe und wird. Der Bolzen kann in dieser Lage durch eine
Fig. s eine lenkbare Kufe im Schnitt mit Stabili- Flügelmutter gesichert werden.
sierungseinrichtungen. Der Lenker kann in einfacher Weise durch zwei
In den F i g. 1 und 2 ist mit 1 ein Schlittengestell 55 weitere Bohrungen im Kopf mittels zweier bolzenarbezeichnet. das aus einer Rohrkonstruktion aufge- tiger Enden festgelegt werden.
baut ist. Es besteht aus zwei Längsholmen 2 und 3 Es ist denkbar, den Drehpunkt der lenkbaren Kufe
und zwei Tragholmen 4 und 5. Die Tragholme 4 so auszuführen, daß zum Transport die längere Vor- und 5 sind mit Halteleisten 6 und 7 versehen, über derseite der Kufe um ISO" umgeschwenkt werden die zwei Kufen 8 und 9 über entsprechende Befesti- 60 kann. Sie liegt dann zwischen den starren Kufen, gungseinrichtungen. z.B. wie dargestellt über Die F i g. 7 zeigt einen Schnitt durch eine lenkbare
Schraubenbolzen 10 und Flügelmutter 11. mit dem Kufe, deren Gleitfläche 27 aus in Längsrichtung an Sehlitiengestell 1 verbindbar sind. Als Befestigungs- einandergereihten Halbrundprofilen aufgebaut Kt. einrichtungen können auch Schnellspannverschlüsse Dabei ist die Kufe aus miteinander verbundenen in an sich bekannter Bauweise vorgesehen sein. 65 Rohren 28 aufgebaut. Um die Lenkfähigkeit d.·--
Die Längsholme 2 und 3 sind im Vorderteil des Schlittens zu erhöhen, sind an möglichst weil außen Rodelschlittens fest mit einem Tragrohr 12 verbun- liegenden Punkten an der Gleitfläche 27 SubilKieden. das als Lager für die Lenkeinrichtung dient. Am rungseinrichtungen vorgesehen. Im AuMii'irunusbei-
•■pid ix.--tcheii die--e SiabiüMerungseinrichiungen aus Rohren 29 und 30. du. ii" \ erhiiltnis zürn Radius der Ci-J Gleitfläche bildenden Halbruiidprol'ile wesentlich iieriiiieren Durchmesser auiweiten. Diese Rohre 19 und 30 erstrecken sieh in Gieiirichtung über den grnLUen Teil der gesamten Kuicnliinge.
Mit diesen Stabilisierungseinrichtungen wird bei «eicher Pistcnoberfläche die Auflagefläche nicht verringert, dagegen wird bei harter Piste nur eine Auflaue in Form von zwei Linien ceschaffen.
Es ist außerdem zweckmäßig, die Kufenoberseilen mit LüngsveiMrebungen (wie in den Fig. 1 und 2 angedeutet) zu versehen, damit ein höherer Knickwiderstaiid bei extremer Beanspruchung gewährlcistet ist. Es ist denkbar, diese Längsverstrebungen mit Handgriffen zu kombinieren bzw. sie entsprechend auszubilden, so daß ein leichtes Transportieren der demontierten Kufen ermöglicht wird.
Für die Ansprüche 2 bis 4 wird nur im Zusammenhang mit dem Patentanspruch 1 Schutz begehrt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Zerlegbarer Rodelschlitten mit zwei lösbar mit dem Schlittengestell starr verbundenen, skiartiiien Gleitkufen und einer mittels einer Lenkeinrichtung schwenkbar mit dem Schlittengestell verbindbaren, skiartigen Lenkkufe, sowie einem auf dem Schlittengestell angeordneten Sitz, wobei die Gleitflächen der Kufen eine Profilierung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitkufen (8:9) und die Lenkkufe (15) aus einer der Kufenbreite entsprechenden Anzahl, mit ihren Längsachsen in Gleitrichtung liegenden, miteinander verbundenen und im Verhältnis zur Kufenbreiie einen kleinen Durchmesser aufweisenden Stahlrohren (21) aufgebaut sind.
2. Zerlegbarer Rodelschlitten nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkkufe (15) an einem Gelenk (16), dessen Achse etwa senkrecht zur Achse der Lenkeinrichtung angeordnet ist, schwenkbar gelagert ist.
3. Zerlegbarer Rodelschlitten nach Anspiuch 1. dadurch gekennzeichnet, daß in der Nahe der Außenkanten der Gleitfläche (27) der Lenkkufe (15) Stabilisierungseinrichtungen (29; 30) vorgesehen sind.
4. Zerlegbarer Rodelschlitten nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkkufe (15) und die^Gleitkufen (8:9) gleiche Abmessuniicn aufweisen.
DE19702006900 1970-02-14 1970-02-14 Zerlegbarer Rodelschlitten Expired DE2006900C3 (de)

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DE2006900A1 DE2006900A1 (de) 1971-09-02
DE2006900B2 DE2006900B2 (de) 1973-07-19
DE2006900C3 true DE2006900C3 (de) 1974-02-14

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Legal Events

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C3 Grant after two publication steps (3rd publication)