DE2006900C3 - Zerlegbarer Rodelschlitten - Google Patents
Zerlegbarer RodelschlittenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62B—HAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
- B62B13/00—Sledges with runners
- B62B13/02—Sledges with runners characterised by arrangement of runners
- B62B13/06—Sledges with runners characterised by arrangement of runners arranged in two or more parallel lines
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Description
35
Die Erfindung betrifft einen zerlegbaren Rodelschlitten
mit zwei lösbar mit dem Schlittengestell starr verbundenen, skiartigen Gleitkufen und einer +0
mittels einer Lenkeinrichtung schwenkbar mit dem Schlittengestell verbindbaren, skiartigen Lenkkufe.
sowie einem auf dem Schlittengestell angeordneten Sitz, wobei die Gleitflächen der Kufen eine Profilierung
aufweisen.
Die bekannten, weitverbreiteten Rodelschlitten sind meist Holzkonstruktionen, deren Kufen aus entsprechend
gebogenen, an der Gleitfläche leicht gerundeten Holzleisten bestehen. Die Gleitfläche ist in
der Regel mit einem der Form der Holzleiste angepaßten Stahlband versehen.
Nachteilig bei diesen Schlitten ist. daß sie nur auf entsprechend vorbereiteten Pisten verwendet werden
können, da die Gleitflächen bei sehr harter Piste (Eis) /.u breii aufliegeri (keine Lenkbarkeit, seitliches
Wegrutschen), bei sehr weicher Pistenoberfläche (Tiefschnee) aber eine zu geringe Auflagefläche gebildet
wird, die die Schlittenkufen in den Schnee versinken
läßt. Ferner lassen -ich die normalen Bauarten
dieser Schiinen nur durch Bremsmanöver mit fio
den Schuhen tier Fahrer einigermaßen steuern.
! ni Spurhaltuiig und Steuerung bei Rodelschlitten
/u -·πτΐι glichen h/v,. /u verbessern, sind \ iell'ältige
Ι·.υν vhii.iii^en vorgeschlagen worden. Fs wurden
τ,ί-Κια- Kufen angebaut. Ferner wurden seitlich an
den Kulen bewegliche MetalKchienen angeordnet,
die in die Fahrbahn gedruckt weiden können und bei harten1 Schnee oder vereister Hahn das seitliche Gleiten
des Schlittens verhüten und in Zusammenwirken mit einer steuerbaren Kufe die Steuerbewegung ermöglichen
sollen.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 6 115 401 ist ein Skischlitten mit mittigem Lenkski bekannt, bei
dem als Kufen normale Skier vorgesehen sind und bei dem der mittige Lenkski verkantbar ist und nach
unten gerichtete Abkantungen aufweist. Dieser Schlitten" hat ohne Zweifel gute Gleiteigenschaften.
Seine Lenkfähigkeit ist aber konstruktionsbedingt sehr schlecht, da bei harter Pistenoberfläche die Skikufen
in engen Kurven keine Seitenführungskräfte aufbringen und bei sehr weicher und tiefer Pistenoberfläche
die Lenkkufe keinen Gegenhalt finden kann. Außerdem ist diese Konstruktion auch durch
die Verwendung von handelsüblichen Skiern als Kui'en relativ teuer und. bedingt durch die Länge der
Skier, schlecht transportabel.
Die schweizerischen Patentschriften 340 i3<>.
457 155 und 465 418 befassen sich ebenfalls mit der Verbesserung der Spurhaltung und der Lenkeigenschaften
von Rodelschlitten bei unterschiedlichen Schneeverhältnissen. Aber weder aufsetzbare Zusatzkufen
noch aus den Kufen vorstehende Längskanten noch die T-förmige Ausbildung der Kufen können
hier entscheidende Vorteile bringen.
Es ist jedoch aufgezeigt, daß eine geeignete Profilierung der Kufen Verbesseningen bringen müßte.
Dementsprechend zeigen die Gegenstände im deutschen Gebrauchsmuster 1 962 382. in der USA-Patentschrift
108 160, in der französischen Patentschrift 1516 314 und in deren Zusatzpatentschrift
94 024 Kufenkonstruktionen aus Blechprofilen. Ebenfalls eine profilierte Blechkufe, allerdings bei
völlig anderer Aufgabenstellung, zeigt das deutsche Gebrauchsmuster i 909 895. Diese Vorschläge zeigen
aber gleichzeitig auch deutlich die Problematik von Kufen aus Blech auf. Solche Blechkonstruktionen
sind nämlich entweder zu wenig steif und machen deshalb komplizierte Stützkonstruktionen erforderlich
oder sie erfordern, falls man diese Steifigkeit durch entsprechend tiefe Ausformung der Längsnuten
erkaufen möchte, eine zeitaufwendige Herstellung mit komplizierten Verforrr.ungswerkzeugen
Eine Blechkufe, die z. B. entsprechend der in Fig. A
der USA.-Patentschrift 1 108 160 dargestellten Forrr ausgebildet ist, ist nicht in einem einfachen Preßvorgang
herzustellen. Eine solche Verformung würdt die zum Pressen erforderliche Fließfähigkeit jede«
Materials, insbesondere Stahls, bei weitem übersteigen. Das Material würde reißen. Solche Nuten mil
ausreichender Tiefe müßten einzeln in getrennter Arbeitsvorgängen gerollt oder gepreßt werden.
Alle vorgenannten Einrichtungen haben sich deshalb in der Praxis nicht durchgesetzt, da sie entwedei
zu teuer oder zu kompliziert sind oder nicht der ge wünschte Erfolg beim Fahren damit erzielt wurde.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, einer Rodelschlitten zu schaffen, der einfach, stabil unc
kostengünstig im Aufbau und darüber hinaus auf je dem Untergrund von lockeren und tiefen Neuschnee
bis zur vereisten Piste einsetzbar ist, wobei optimal« Richtungsstabiiität und Lenkbarkeit gewährleiste
sein sollen.
Nach der Erfindung wird dies dadurch erreicht daß die Gleitkufen und die Lenkkufe aus einer dei
Kufenbreite entsprechenden Anzahl, mit ihrer Längsachsen in Gleitrichtung liegenden, miteinande
verbündten und im Verhältnis /ur Kufenbreile Tra-rohr 12 sind ierner zwei Fußrasten 13 und 14
einen kleinen Durchmesser aufweisenden Stahlrohren angelenkt.
aufgebaut sind ρ·|ηι. |enkbarL. Ku!c 15 j,t über ein Gelenk 16. das
I m bei größeren Schiiten die Lenkbarkeit auch in Fi ^ 4 deutlicher dargestellt ist. mit einer lahrbei
unebenem Gelände zu gewährleisten, kann die 5 radlenkerähnlichen Konstruktion verbunden, die im
LenkkUle an einem Gelenk, dessen Achse etwa senk- Tra^rohr 12 drehbar gelagert ist. Lenker 17 und
recht zur Achse der Lenkeinrichtung angeordret ist, Lenkrühr 18 werden beim "Zusammenbau von oben
schwenkbar gelagert sein. bzw unIen jn das Traürohr 12 eingeführt und durch
;m die Lenkeigenschaften des Rodelschlittens eine Schraube miteinander verspannt. Außerdem
nach der Erfindung weiter zu verbessern, können in 10 können zusätzliche Verdrehsicherungen an Lenker
der Nahe der Außenkanten der Lenkkufe Stabilisie- bzw. Lenkrohr 18 vorgesehen sein (z."B. ein in einen
rungs'.iii-icritungen vorgesehen sein. Schlitz eingreifender Stift).
I-ur die Serienfertigung ist es günstig, daß die Ein Sitz""20 kann durch entsprechende Einrichtun-
Lenkkiüe und die Gleitkufen gleiche Abmessungen gen verschiebbar auf dem Schlittengestell 1 befestigt
aufweisen. Das gewahrleistet rationelle Fertigungs- 15 sein.
methoden. ρ j,_, ·. ZC]„i eine aus in Längsrichtung aneinander-
Rcsonders vorteilhaft beim Rodelschlitten nach gereihten Stahlrohren 21 aufgebaute Schlittenkufe im
der l-rtindung ist die Spurhaltung sowohl bei schnei- Que-sehnitt. Die einzelnen Rohre 21 können unterler
.'is -iueh bei langsamer Fahrt und seine leichte einander durch Verschweißen. Verlöten oder ein
Lenkbarkeit bei jeder Oberflächenbeschaffenheit der 20 ähnliches Verbindungsverfahren verbunden sein,
zu berührenden Piste. Die Ausbildung der Gleitfläche Durch das Aneinanderreihen der Rohn; 21 wird die
der Kaie als aus in Gleitrichtung verlautenden anein- Gleitfläche 22 aus Halbrundprofilen gebildet,
andcrgereihten Stahlrohren bringt bei harter Piste F i g. 4 zeigt den Aufbau des Gelenkes 16 für die
(z. R His) eine Auflage in ein/einen Linien, damit horizontale Schwenkbewegung der Lenkkufe 15. Das
eine;· relativ hohen_ Auflagedruck und somit eine 25 Gelenk 16 besteht aus einem"fest mit der Kufe verhohe
Fühmngsgenauigkeit beim Gleiten. Damit wird bundenen Lager 25 und einem durch die Bohrungen
bei -ehr guter Spurhaltung bei einem Schlitten mit dieses Lagersdurchgesteckten Bolzen 26. An diesem
einer oder mehreren lenkbaren Kufe 1 eine gute Bolzen ist"das Lenkrohr 18 gelagert. Mit dieser hori-Lenkbarkeit
erzielt. ' zontal schwenkbeweglichen''Lagerung der Kufe 15
Bei^ehr weicher Piste (Neuschnee. Tiefschnee) 30 können Bodenunebenheiten ausgeglichen und damit
win: die Gleitfläche der Kufen durch die aneinander- Richtungsstabilität und Lenkeigenschaften verbessert
gereihten Stahlrohre vergrößert, der Auflagedruck werden. Dabei können auch bämpfungseinrichtunwird
stark verringert und damit wird ein Einsinken gen aufgebaut werden, die die lenkbare Kufe bei Hodet
Knien in die Oberfläche der Piste verhindert. Mit rizontalbewegungen in die Ausgangslage (eine Ebene
dem Schlitten sind auch bei dieser Oberflächenbe- 35 mit den festen Kufen) zurückbringen,
schaffenheit ausgezeichnete Gleiteigenschaften zu er- Über die Fußrasten 13 und 14 kann das Anspre-
zielen. chen des Rodelschlittens adf Lenkbewegungen, die
Fertigungstechnisch sind die Kufen nach der Er- über die Lenkeinrichtung auf die lenkba"re Kufe 15
findung sehr wirtschaftlich und einfach herzustellen. übertragen werden, verstärkt werden. Bei Gewichts-Es
ist denkbar, in einer entsprechenden Vorrichtung 40 Verlagerung durch Abstützen der Füße auf den Fußmittels
elektrischer Punktschweißung in einem Ar- rasten 13 und 14 und der Arme am Lenker 17 und
beitsgang eine Kufe fertigzustellen. dem damit zwangtäufig erfolgenden Entlasten der
E;in Ausführungsbeispiel eines Rodelschlittens starren Kufen 8 und 9 wird der" Auflagedruck auf die
nach der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt lenkbare Kufe 15 erhöht und damit die Lenkfähig-
und soll im folgenden eingehend beschrieben werden. 45 keit wesentlich verbessert.
Es zeigt Die Lenkeinrichtung kann natürlich auch in ande-
F i g. I einen montierten Rodelschlitten, rer Form ausgebildet sein. Das Lenkrohr 18 kann
F i g. 2 einen zum Transport zerlegten Rodelschiit- z.B. in einem Kopf enden, der eine Bohrung als
•en. Drehpunkt enthält. An Stelle des Tragrohres 12 ist
Fig. 3 eine Ausbildungsform der Schlittenkufen. 50 an den Längsholmen 2 und 3 ein einfacher Bolzen
Fig. 4 ein Gelenk für die Horizontal-Schvvenk- befestigt, der in die Bohrung des Kopfes eingeführt
bewegung der Lenkkufe und wird. Der Bolzen kann in dieser Lage durch eine
Fig. s eine lenkbare Kufe im Schnitt mit Stabili- Flügelmutter gesichert werden.
sierungseinrichtungen. Der Lenker kann in einfacher Weise durch zwei
In den F i g. 1 und 2 ist mit 1 ein Schlittengestell 55 weitere Bohrungen im Kopf mittels zweier bolzenarbezeichnet.
das aus einer Rohrkonstruktion aufge- tiger Enden festgelegt werden.
baut ist. Es besteht aus zwei Längsholmen 2 und 3 Es ist denkbar, den Drehpunkt der lenkbaren Kufe
und zwei Tragholmen 4 und 5. Die Tragholme 4 so auszuführen, daß zum Transport die längere Vor-
und 5 sind mit Halteleisten 6 und 7 versehen, über derseite der Kufe um ISO" umgeschwenkt werden
die zwei Kufen 8 und 9 über entsprechende Befesti- 60 kann. Sie liegt dann zwischen den starren Kufen,
gungseinrichtungen. z.B. wie dargestellt über Die F i g. 7 zeigt einen Schnitt durch eine lenkbare
Schraubenbolzen 10 und Flügelmutter 11. mit dem Kufe, deren Gleitfläche 27 aus in Längsrichtung an
Sehlitiengestell 1 verbindbar sind. Als Befestigungs- einandergereihten Halbrundprofilen aufgebaut Kt.
einrichtungen können auch Schnellspannverschlüsse Dabei ist die Kufe aus miteinander verbundenen
in an sich bekannter Bauweise vorgesehen sein. 65 Rohren 28 aufgebaut. Um die Lenkfähigkeit d.·--
Die Längsholme 2 und 3 sind im Vorderteil des Schlittens zu erhöhen, sind an möglichst weil außen
Rodelschlittens fest mit einem Tragrohr 12 verbun- liegenden Punkten an der Gleitfläche 27 SubilKieden.
das als Lager für die Lenkeinrichtung dient. Am rungseinrichtungen vorgesehen. Im AuMii'irunusbei-
•■pid ix.--tcheii die--e SiabiüMerungseinrichiungen aus
Rohren 29 und 30. du. ii" \ erhiiltnis zürn Radius der
Ci-J Gleitfläche bildenden Halbruiidprol'ile wesentlich
iieriiiieren Durchmesser auiweiten. Diese Rohre 19
und 30 erstrecken sieh in Gieiirichtung über den
grnLUen Teil der gesamten Kuicnliinge.
Mit diesen Stabilisierungseinrichtungen wird bei
«eicher Pistcnoberfläche die Auflagefläche nicht verringert,
dagegen wird bei harter Piste nur eine Auflaue in Form von zwei Linien ceschaffen.
Es ist außerdem zweckmäßig, die Kufenoberseilen mit LüngsveiMrebungen (wie in den Fig. 1 und 2 angedeutet)
zu versehen, damit ein höherer Knickwiderstaiid
bei extremer Beanspruchung gewährlcistet ist. Es ist denkbar, diese Längsverstrebungen mit
Handgriffen zu kombinieren bzw. sie entsprechend auszubilden, so daß ein leichtes Transportieren der
demontierten Kufen ermöglicht wird.
Für die Ansprüche 2 bis 4 wird nur im Zusammenhang mit dem Patentanspruch 1 Schutz begehrt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Zerlegbarer Rodelschlitten mit zwei lösbar
mit dem Schlittengestell starr verbundenen, skiartiiien
Gleitkufen und einer mittels einer Lenkeinrichtung schwenkbar mit dem Schlittengestell
verbindbaren, skiartigen Lenkkufe, sowie einem auf dem Schlittengestell angeordneten Sitz, wobei
die Gleitflächen der Kufen eine Profilierung aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß
die Gleitkufen (8:9) und die Lenkkufe (15) aus einer der Kufenbreite entsprechenden Anzahl,
mit ihren Längsachsen in Gleitrichtung liegenden, miteinander verbundenen und im Verhältnis zur
Kufenbreiie einen kleinen Durchmesser aufweisenden Stahlrohren (21) aufgebaut sind.
2. Zerlegbarer Rodelschlitten nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkkufe
(15) an einem Gelenk (16), dessen Achse etwa senkrecht zur Achse der Lenkeinrichtung
angeordnet ist, schwenkbar gelagert ist.
3. Zerlegbarer Rodelschlitten nach Anspiuch 1. dadurch gekennzeichnet, daß in der
Nahe der Außenkanten der Gleitfläche (27) der Lenkkufe (15) Stabilisierungseinrichtungen (29;
30) vorgesehen sind.
4. Zerlegbarer Rodelschlitten nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Lenkkufe
(15) und die^Gleitkufen (8:9) gleiche Abmessuniicn
aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702006900 DE2006900C3 (de) | 1970-02-14 | 1970-02-14 | Zerlegbarer Rodelschlitten |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702006900 DE2006900C3 (de) | 1970-02-14 | 1970-02-14 | Zerlegbarer Rodelschlitten |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2006900A1 DE2006900A1 (de) | 1971-09-02 |
| DE2006900B2 DE2006900B2 (de) | 1973-07-19 |
| DE2006900C3 true DE2006900C3 (de) | 1974-02-14 |
Family
ID=5762354
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702006900 Expired DE2006900C3 (de) | 1970-02-14 | 1970-02-14 | Zerlegbarer Rodelschlitten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2006900C3 (de) |
-
1970
- 1970-02-14 DE DE19702006900 patent/DE2006900C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2006900A1 (de) | 1971-09-02 |
| DE2006900B2 (de) | 1973-07-19 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |