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DE1810911C - Einspuriger Skischlitten - Google Patents

Einspuriger Skischlitten

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Publication number
DE1810911C
DE1810911C DE19681810911 DE1810911A DE1810911C DE 1810911 C DE1810911 C DE 1810911C DE 19681810911 DE19681810911 DE 19681810911 DE 1810911 A DE1810911 A DE 1810911A DE 1810911 C DE1810911 C DE 1810911C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ski
steering
frame
track
steering column
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681810911
Other languages
English (en)
Other versions
DE1810911A1 (de
Inventor
auf Nichtnennung B62m 11 16 Antrag
Original Assignee
Auer, Josef, Worgl, Tirol (Oster reich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT1131567A external-priority patent/AT276102B/de
Priority claimed from AT726868A external-priority patent/AT283925B/de
Application filed by Auer, Josef, Worgl, Tirol (Oster reich) filed Critical Auer, Josef, Worgl, Tirol (Oster reich)
Publication of DE1810911A1 publication Critical patent/DE1810911A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1810911C publication Critical patent/DE1810911C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

darunierliegciii'i'ii Laufkufe und eine Lagerung für tun eine vertikale, sondern auch ein Aufkippen der
die darin verdrehbare Lenksäule der mit ihr veibun- Leitschiene m t Hilfe der Lenkstange um eine waage-
deiien I eiikkiife angeordnet sind, wobei tlas Hinter- 65 rechte Querachse zu, so daß beim Aufkippen tier
ende tier I enkkufe unmittelbar mit dem Votierende Leitschiene tier über die waagrechte Querachse nach
iln Laufkufe in horizontaler Fbcne beweglich ver- hinten hinausragende Leitschienenteil zum Zwecke
'lim|l " isi ties Brcmsens gegen den Hoden nach unten geklappt
ν. ird. Das Kippen der 1 .eilseiiiene um eine waagrechte Uuerachse wird durch ein Scii.i: siici 'gelenk ermöglicht, das lediglich ein \iilkippen der I.eilschiene zuläßt. Die ücl'.'nkisie Yerhinduiiü zwischen der Standschiene und der I.eilschiene ermöglicht somit ö iiiclii nur ein Lenken, sondern auch ein Bremsen. 'Mihei die Beweglichkeil in tier vertikalen I hcne .men emc gewisse Anpassung des cinkuliücn Sportgerätes an Bodenunehenheiien zur hesseren lül'iiung -■rlaiiht. Zum Unterschied /u einem einspurigen ■skischlitten hestelu die Verbindung /wischen der Swmdschiene und der Leitschiene mit eier Lenkstange iiei derartigen Sportgeräten nur durch d".s Gelenk /wischen den beiden Schienen, wahrend bei einspmi-Lien skischlitten ein Rahmen vorgesehen ist. der eirer-eiis die I.enkschiene und anderseits die Lmilschiene trägt, so daß bei beiden Geräten von voll ί-.-ηιηκη verschiedenen konsirukiionsprinzipien aus- ; -gangen svertlen nuiL'i.
Her Lrfindung liesit die Auliiahe /ugnindc. erneu einspurigen Skischlitten der eingangs geschilderten Ar: so /u verbessern, daß die aufgezeigten Mängel vermieden werden, so daß ein einfach aufgebauter Skischlitten mit einem guten Γ ahn ei haken auch bei Mark welligen Pisten erhalten wird.
Die Lrlindung löst die gestellte Aul nabe durch tue Kombination der Merkmale, dan das Verhinihingsgclciik der beiden Kufen auch in vertikaler Ibene nach oben und in an sich bekannter Wei.-e nach unten beweglich ausgebildet ist. die Achse der Lagerung für die Lenksäule in ihrer Verlängerung /■!!!!lindest annähernd durch das Yen,!: dungsgeleuk der beiden Kufen verläuft und der Rahmen derart elastisch vorgespannt ausgebildet ist. daß das Vcrhindungsgele.ik unter '!treckspannung stellt.
Die Konstruktion des erfindungsgemäßen Skischlitiens gewährleistet ein besonders günstiges I'ahrv erhalten, da bei einem Verschwenken der Lenkachse die Lenkk.iie ohne Behinderung der Fußskier bewegt wird, wobei die beiden, (.las Hauptgewicht des Beniit- tr· /ers tragenden Kufen des Skrdilillei.s auch in der Kurvei.fahrt zumindest annähernd in einer Spur \cilaulen. F:.s wirken also die beiden Kufen wic eine durchgehende Kufe, die bei Kurvenfahri annähernd in der Mitte abgek;';ckt wird. Daraus 'esuliien ein stabiles, sicheres Fahrverhalten, zusammen mit dein weitere. Vorteil, daß die Spitze der Lenkkufe nicht wie bisher unabhängig von der I.aufknie Bewegungen in einer vertikalen Libelle ausführen kann. Das F.rgebnis ist ein wesentlich gleichmäßigerer Fahrt- 5" ablauf bei der Überwindung von Höckern und Mulden, besonders wenn diese in lascher Folge aneinandergereiht sind. Dieser Fffekt wird durch ilen elastisch vorgespannten Rahmen wesentlich unterstiit/l. der das Verbindungsgelenk zwischen der Lenk- und Laufkufe unter eine Streckspannung stellt, so daß die beiden Kufen wieder rasch in ihre horizontale Strecklage zurückgeführt werden, wenn diese beim (!herfahren von Höckern oder Mulden verlassen wurde. Die unter Streckspannung stehende Verbindung der beiden Kufen bewirkt außerdem eine ruhige Skiführuim. da jedes Flauem durch diese besondere Verbindung verhindert wird. Abgesehen davon ergibt sich durch die auf ''as Verbiiuhmgsgelenk wirkende StreckspaniHing heim Verschwenken der Lenkkufe ein rückführcndes Drehmoment, das das Geradeatisfaliren erleichtert.
In besonders einfacher Weise kann die Streckspanniiim auf das \ eihinduimssielenk dadurch erreicht werden, daß der die Laufkufe tragende Rahmenteil am oberen linde der Lagerung für die Lenksäule ausdenkt ist und /wischen diesem Rahmenteil und dem unteren Lüde der Lagerung lür die Lenksäule eine unter Wirkung einer Druckfeder stehende Druckse!1.!auhe vorgesehen ist. Mit Hilfe tier Diuekleder vsii\l die gelenkig mit dem Rahmenteil verbundene Lagerung und damit die Lenksäule mit tier Lenkkute vom die Laufkufe tragenden Rahmen;-:, weggeseliv.eiiki. so daß das Verbindimgsgelenk .i·.;! Z.iiiZ beansprucht wird.
In einer vorteilhaften Weiterbildung der LrImdiing i-.t die Druckfeder an einem Lenker des an dem die 1 aufkufe tragenden Rahmenteil angelenk en Sal .I^ abgestützt und wird durch das Gewicln eic-■ Fahrers vorüespanni. Dabei v 'd der aiii die Drink feder /ur Frhiihung der Druckspannung aus-ibie Druck vom (iewicht des am Sattel sitzenden Fahren abgeleitet. In einer praktischen Ausführuimstuim kann dies durch ein Teleskoprohr mit Diuckicder he irkt werden, das zweckmäßigerweise gleichzeitig als SioßiUimpler ausgebildet sein kann.
Die C'iri'iL'ic tier Streckspannung kann daher automatisch dem Gewicht des Fahrers angepaßt werden, so daß für jeden Fahrer die gleichen Fahrbeilinuungen erreicht werden können. Das hinknick^n der Laufflächen beider Kufen in ihrem Gelenk bei Lberijiieruim einer Mulde wird daher für jeden Fahrer in gleicher Weise behindert und elastisch abgedämpft, was die Fahrsicherheit über Bodenunebenheiten wesentlich erhöht.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Lrfindungsgegenstandes dargestellt und zwar zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsuemäl.sen einspurigen Skischlitten.
I-i g. 2 eine vergrößerte GrundriLklarsielluiiü des die beiden Kufen verbindenden Gelenkes und
F i g. 0 den erfindungsgemäßen Skischlitten in zusammengelegter Stellung.
Der einspurige Skischlitten besteht aus einem bogenförmigen Rahmenteil I, an welchem mittels eines Gelenkes! ein Sattel 4 angelenkt ist. der sich im dargestellten Ausfuhrungsbeispiel über eine Teleskopabstüt/.imgJ gegen den Vorderteil des Rahmens absiüt/t. Der Rahmenteil I trägt an seinem vorderen rinde mittels eines Gelenkes 10" eine Lagerung 6 für die Lenksäule 5. S. Die Lenksäule selbst weist an ihicm oberen linde zwei Hantigriffe 7 auf und besitzt einen nach vorne abgewinkelten unteren Teil 8. der mit tier Lenkkufe 9 bei IO gelenkig verbunden ist.
Die Laufkufe !I ist mit dem gebogenen Rahmenteil 1 bei 10' gelenkig verbunden. Die beiden Kufen 9 und Il stel'.n über ein Gelenk 12 (Fig. 2) in Ycibindung.
In einer zweckmäßigen Ausfiummgsform wird dieses Verbindimgsgelenk dadurch gebildet, daß auf der an ihrem hinteren linde nach unten almeschräi;-ten Lenkkufe9 ein Blechstreifen 16 befestigt wird, an dessen linde mittels eines Scharniers 15 ein Drehgelenk 14 eines an der Laufkufe 11 befestigten Blechstreifens 17 angeordnet ist. Mit Hilfe dieses Verhindungsgelenkes 12 können die beiden Kufen 9 und Il sowohl in der horizontalen Li lic nc als auch in der vertikalen F.bene gegeneinander verschwenkt werden.
Um eine Streckspannung auf this Verhinduimsuelenk II ausüben zu können, müssen tlie beiden Küfer 9 utu'i 11 im Sinne der beiden Pfeile /> unter Zug-
■a*»
snannung gesetzt werden. In der einfachsten Form könnte (lies dadurch geschehen. daß der Rahmenteil I etwa durch eine Druckschraube 18 elastisch gegen die Lagerung 6 verspannt wird, wie dies in Fig. I strichpunktiert angedeutet ist. Zur F.rhöhung tier Elastizität kann in die Achse der Druckschraube 18 eine Druckfeder 13 Zwischengeschäft werden.
In einer zweckmäßigen Ausgestaltung kann jedoch das Gewicht des Fahrers zur Ausübung dieser elastischen Vorspannung des Rahmens dadurch her- \o angezogen werden, daß der Sattel 4 in der in F i g. 1 dargestellten Form mit einem Lenker 4 α verschen wird, an dessen unterem Ende in einem Gelenk 13" ein Teleskoprohr angelcnkt wird, in dem eine Feder 13 gelagert ist, wobei das Teleskoprohr 3 am unteren Ende der Lagerung 6 für die Lenksäule 5, 8 bei 13' gelenkig befestigt ist. Zweckmäßigerweise kann mit der Feder 13 in an sich bekannter Weise auch ein Stoßdämpfer verbunden werden.
Durch das Gewicht des Fahrers wird nun der Sattel4 um das Gelenk 2 im Sinne des Pfeiles pt nach abwärts gedrückt, wodurch über das Gelenk 13" im Sinne des Pfeiles p2 die Lagerung 6 unter Zwischenschaltung der Druckfeder 13 nach vorne und über das Gelenk 10" nach oben gepreßt wird. Über den Rahmenteil 1 und die Lenksäule 5, 8 wird diese Strcckspannung auf das Verbindungsgelenk 12 übertragen. Beim Überfahren eines Bodenhöckers oder einer Bodenmulde hat diese Streckspannung die Wirkung, die beiden Kufen in ihrer horizontalen Streck- lage zu erhalten bzw. sie in diese Strecklage zurückzuführen, wodurch die Fahrsicherheit und das Fahrverhalten des einspurigen Skischlitten gegenüber bekannten Skischlitten wesentlich verbessert wird.
Eine keilförmige Abschrägung des hinteren Endes
tier I.eiikkufe9 ermöglicht, daß sich die l.eiikkufe 9 hei einer Almärlsfahii über einen Hodenhöcker gegen die Vcrbindungsblcche im Verbindungsgelenk 12 anlegen kann, wodurch sich die beiden Kufen auch hei eine; Verstellung in vertikaler Ebene mil ihrer Gleitbahn dem Hodenhindernis kontinuierlich anschmiegen können.
Der Skischlitten ermöglicht aber auch ein einfaches, unsperriges Zusammenlegen des Schlittens: Zu diesem Zweck werden die beiden Gelenke 10 und 13" als Steckgelenkc ausgebildet, deren Drehachse leicht lösbar im Gelenk befestigt ist. Außerdem wird der Lenker 4« des Sattels 4 gabelförmig ausgebildet, so daß zwischen seinen beiden Scilenlamcllcn die Gestänge 3 und 8 im ausgeschwenkten Zustand in diese Gabel eingelegt werden können.
Zur Zerlegung eines Skischlitten gemäß Fig. 1 werden die Gelenkstückc des Gelenkes 13" und des Gelenkes 10 herausgezogen und die Lenksäule mittels der Handgriffe 7 in der Lagerung 6 um 180° verdreht. Die beiden dadurch aufcinanderlicgendcn Gestänge des Teleskoprohrcs3 und des abgewinkelten Teil s 8 der Lenksäule werden sodann um das Gelenk 10" so weit nach innen verschwenkt, bis sie in die Gabel des Lenkers 4 a eingelegt werden können. Nach einem Anheben des so zusammengelegten Rahmens wird dann die Lenkkufe 9 um das Verbindungsgelenk 12 auf die Laufkuic ii aufgeklappt, Wodurch der Skischlitten in die in Fig.3 dargestellte Transportlage gebracht ist. Werden die Handgriffe 7 der Lenksäule ähnlich wie bei einem Fahrrad aus der Lenksäule herausgezogen oder in dieser lediglich um 90° verdreht, so liegen alle Teile in der Rahmenebene und ergeben eine handliche Transportlage des Skischlittens.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

I 810 91 I ι Patentansprüche: ,. Rf. ^" ^-kannten einspurigen Skischlitten sind die beiden hmtci einander angeordneten Knien so am
1. Fiuspuriger Skischlitten mit einem Rahmen. Rahmen gelagert, daß bei der Kurvenfahrt tier voran dem ein Sh/ mit einer darunterliegenden dere Teil der Lenkkufe in die gewünschte Richtung. Laiifkiil'e und eine Lagerung für die darin ver- 5 ihr hinterer Teil jetloch in tue entgegengesetzte Riciidrci'.lve lenksäule der mit ihr verbundenen lung geschwenkt wird, da die Schwenkach-e der Lenkkiife anueoidn.! sind, wobei das Hinterende Lenkkufe die Lenkkufe etwa im mittleren Dritte! der l.eiikkule unmittelbar mit dem Vorderende schneidet. Diese .Anordnung weist jedoch mehrere der Laufkufe in horizontaler Lbene bewcnlich Nachteile auf.
vcibundcii ist. gekennzeichnet durch io Zunächst wird nämlich der Lauf der bei Geradere kombination der Merkmale, daß ausfahrt in einer Spur gleitenden Kufen geMürt, da
, , ... Tin/ i-i !■ siel, beim Hinschlanen durch die beiden Kufen zwei
1. das \ cromd'.'nnsüelenk 112 der beiden Ku- ,. . .. - , ■ . · \-
,. nil Ι ' ■ ι ι r-L. u verschiedene Spuren ereeben. woraus meist ein Verteil 9, 11) auch in vertikaler Ebene nach , .,'.-,. .... .
, ' . ι.. ii ι kanten zumindest einer Kute und damit ein nur mehr
oben und in an sich bekannter Weise nach , ,. , .. . . , ,- , , ,,
,. , , ., , . 15 schwer unter Kontrolle zu bringendes I-ahiverhalten
linien ncweuheh ausgebildet ist, , . „ . , , , ; ... -, , , ,
.... - . ,,, , i-ii entsteht. Außerdem wird der hintere I eil der Lenk-
. ehe Ac ist der 1 aaerune (6 ur the Lenk- ... , ■■» , u 1 <■ ■ 1· 1· ,■> ι-
■ ■ , ,- u ■ ■■ "».,'■ - knie aus der Rahmenebene in den fur die l-ubskiei
säule (;>. S) ir. ihrer Verlanneruna zummtie^t , „ . ,, ■ , 11.
... , , , , ,.,·', ■ . , , -, des Benutzers voraesenenen Bereich verschwenkt, so
annähernd durch das Verbmdungsgelenk . 12, d.|L, ^ einwandlrca, ,,ührims, dcs skischlitten«, be-
^ der beiden Knien (9, 11 verlault untl 2o einlrüchti t wird Dicsc Beeinirächtigung fällt um so
.ν tier Rahmen derart e --,tisch vorgespannt 1 · r- 1 1 i- u * 1 -~ 1 ·. 1
, ., , . , ,, . ..... ~ ',, mehr ms Gewicht, weil du Bewesuintisireiheit gerade
ausgebildet ist. daß das ν ertimdunosue ens , · , , .. „ r. „ ,"· ", , ■ . ; ■ ,
, , <■ , , '-^^'v des jeweils kurvenaußeren tußskies behindert wird,
1 I ί ι unter Streckspannun» s.ent , , -, . Γ μ e 1 .1 1
1 ~ der wegen der Zentrifugalkraft kaum entlastet oder
2 Liiispurige; Skischlitten nach Anspruch I. verstellt werden kann. Schließlich ist bei einer derardad'irch gekennzeichnet, daß der die Laufkufe 25 »gen Konstruktion der Lenkski bei hohen Ahfahits-(II) tragende Ranmenteil (U am oberen Lnde Geschwindigkeiten, bedingt durch eine zu geringe Beile r Luiieruiu ((,. für die Lenksäule (5. 8) anno- lastung, nur mit Mühe geradeaus zu halten und am lenkt ist und /wischen diesen- Rahmenteil (1) seitlichen Ausbrechen zu hindern, wozu noch und dein unteren F.nde de^ Lagerung (6) liir die kommt, daß jeder Schlag auf den Lenkski ein Drehl.enksaule (5. 8) eine nnier "Virkunu einer 3o i.ioment hewiikt. das ein stärkeres Verschwenken des Druckfeder (13) stehende Druckschraube (18) Lenkskis bewirken würde, wenn nicht der Benutzer voiiieselicn isi. dieses Moment mit seinen Armen auffinge.
3. Linspuriger Skischlitten nach den Aiispru- Diese Nachteile treten aber auch bei anderen bechen I untl 2. tlatl.irch gekennzeichnet, dal.i die kan.nten einspurigen Skischlitten auf. bei denen die Druckfeder (13) an einem Lenker (4<;) ties an ;5 Lenksäule einerseits auf den; Lenr.sl.i abgestützt ist dem die Laufkufe (11) tragenden Rahmenteil (1) und anderseits mit dem einen Teil des Rahmens bilangeleukten Satteis (4) abgestützt ist und durch elenden 1 aufski verbunden ist, da bei einer solchen das Gewicht ties Fahrers voruespamn wird. Anordnung wiederum die Drehachse des Lenkskis
4. Linspuriger Skischlitten nach den Aiispüi- den Ski im mittleren Drittel schneidet.
chen I bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß die in 40 Bei einer anderen bekannten Konstruktion eines an sich bekannter Weise mit einem Stoßdämpfer einspurigen Skischlittens greift die Lenksäule am hinverbundene Druckfeder (13) in einem mit tier teren finde des Lenkskis an, so daü bei einem Verunteren Lagerung (6) für die Lenksäule (5, 8) nc- schwenken des Lenkskis dieser mit seinem hinteren lenkig * erhuiulenen Teleskoprohr (3) gelagert ist. Teil die Führung der Fußskier nicht mehr heein-5 Linspuriger Skischlitten nach den An.sprü- 45 trächtigen kann Die I enkskier bzw. Laufskier sind chen I bis 4. dadurch gekennzeichnet, daß this dabei in vertikaler Richtung schwenkbar mit der hintere Linie tier Lenkkufe (9) unterhalb des Lenksäule bzw. dem Rahmen verbünden, wobei Verbindiiiigsgelenkes (J2) keilförmig abgeschrägt Federbeine die Schwenkbewegungen einschränken ist. sollen. Mit Hilfe dieser bekannten Schlittenkonstrukfi. Linspuriger Skischütten nach den Aiisprü- 5» lion wird zwar eine Behinderung der Führung der chen I bis 5. dadurch gekennzeichnet, dafΛ der Fußskier vermieden, doch treten alle anderen, bereits Sattellenker (4«) gabelförmig ausgebildet ist und gesch:kleiten Nachteile auf, da durch die besondere sowohl sein Verbinti'ingsgelenk (13") mit dem Lagerung der Skier eine ruhige Skiführung. die für Teleskoprohr (3) als auch das Gelenk (10) /wi- ein leichtes Handhaben ties einspurigen Skischlittens sehen Lenksäule (8) und Lenksluie (9) als Merk- 55 msboiundci'c bei .sdiwk'rig'.Mi, stark welligen Pisten gelcnke ausgebildet sind. .vesentlich ist. kaum erreicht werden kann.
Schließlich ist ein skiartiges, einkufiges Sportgerät
bekanntgeworden, das aus einer Standschiene und
einer mit ihr gelenkig verbundenen Leitschiene mit 60 einer Lenkstange besteht. DIf gelenkige Verbindung
Die Lifiuthing betrifft einen einspurigen Skischiit - zwischen der Standschiene und der Leitschiene läßt
ten mit einem Rahmen, au dem ein Sitz mit einer dabei nicht nur ein Verschwenken der Leitschiene
DE19681810911 1967-12-15 1968-11-26 Einspuriger Skischlitten Expired DE1810911C (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT1131567 1967-12-15
AT1131567A AT276102B (de) 1967-12-15 1967-12-15 Schibob
AT726868A AT283925B (de) 1968-07-26 1968-07-26 Schibob
AT726868 1968-07-26

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1810911A1 DE1810911A1 (de) 1970-07-02
DE1810911C true DE1810911C (de) 1973-05-30

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