DE2619098A1 - Untergestell fuer fahrbare einrichtungsgegenstaende, insbesondere fuer buerodrehstuehle - Google Patents
Untergestell fuer fahrbare einrichtungsgegenstaende, insbesondere fuer buerodrehstuehleInfo
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Description
- Untergestell für fahrbare Einrichtungsgegenstände,
- insbesondere für Bürodrehstühle Die Erfindung bezieht sich auf ein Untergestell für fahrbare Einrichtungsgegenstände, insbesondere für Bürodrehstühle.
- Derartige Untergestelle sind meistens mit sogenannten Lenkrollen versehen, welche eine Verfahrbarkeit des Untergestells in beliebige, wechselnde Richtungen ermöglichen.
- Der Befestigungspunkt des Lenkrollengehäuses am Untergestell liegt in seiner senkrechten Projektion auf die Aufstandsfläche um das Maß des Schwenkradius vom Bodenaufst&ndspunkt der Rolle entfernt. Durch diesen Nachlauf wird bewirkt, daß die Lenkrollen bei jeder Änderung der Bewegungsrichtung des Untergestells selbsttätig in die neue Laufrichtung einschwenken. Da ein Bürodrehstuhl in ständig wechselnde Richtungen um meist kleine Entfernungen hin- und hergefahren wird, muß der Benutzer bei jedem Richtungswechsel erst die Lenkrollen des Untergestells mit einem leichten Rucken zum Einschwenken in die gewünschte Richtung bringen, bevor die eigentliche Fahrbewegung ausgeführt werden kann. Diese Ungleichmäßigkeit des Bewegungsablaufs kann vom Benutzer eines derartigen Bürodrehstuhls als unangenehm empfunden werden.
- Besonders aber bezüglich der Kippsicherheit derartiger Untergestelle ergeben sich erhebliche Nachteile aus der Verwendung von Lenkrollen. Als Kippsicherheitsmaß kann der Radius desjenigen Kreises angesehen werden, den die Verbindungslinien der Bodenaufstandspunkte tangieren (siehe DIN 4551 Bürodrehstuhl). Wird nun das Untergestell einseitig angehoben, so schwenken die auf dem Boden aufstehenden Lenkrollen augenblicklich in die ungünstigste Stellung, so daß sich das Kippsicherheitsmaß verkleinert und die Kippgefahr schlagartig anwächst. Als Beurteilungsmaßstab für die Kippsicherheit des gesamten Untergestells muß daher allein dieses ungünstigste Kippsicherheitsmaß gelten, weil es sich bei einseitigem Abheben des Untergestells zwangsläufig einstellt. Dieses Kippsicherheitsmaß ist stets um das Naß des Schwenkradius der Lenkrolle kleiner als das Kippsicherheitsmaß desselben Untergestells mit starren Füßen, die anstelle der Lenkrollen an deren Befestigungspunkten angebracht sind.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben-beschriebenen, aus der Verwendung von Lenkrollen herrührenden Nachteile zu beseitigen. Dies geschieht erfindungsgemäß dadurch, daß die Fahrbeweglichkeit des Untergestells durch Verwendung sogenannter Allseitenrollen hergestellt wird.
- Allseitenrollen sind an sich als Förderelemente bekannt (z.B. DBGM 6912437). Die Erfindung besteht in der Anwendung von Allseitenrollen als Laufrollen für fahrbare Einrichtungsgegenstände, insbesondere für Bürodrehstühle. Die Allseitenrollen werdenohne Schwenkeinrichtung in beliebiger Anordnung starr am Untergestell befestigt. Dieses ist wegen der Eigentümlichkeit der Allseitenrollen trotz deren starrer Befestigung in beliebige, wechselnde Richtungen verfahrbar.
- Im Folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die schematischen Zeichnungen näher beschrieben. In Fig. 1 ist zwecks Veranschaulichung der Erfindung ein an sich bekanntes Ausführungsbeispiel einer in ihrer Gesamtheit mit 1 bezeichneten Allseitenrolle dargestellt, so wie sie zur Verwendung in den erfindungsgemäßen Untergestellen in Betracht kommt. Fig0 2 und Fig. 3 zeigen Ausführungsbeispiele für Untergestelle von Bürodrehstühlen mit 4 Auslegern. Fig. 4 gibt eine weitere Anordnungsmöglichkeit der Allseitenrollen wieder, dargestellt am Beispiel eines beliebigen, hier kastenförmig dargestellten Einrichtungsgegenstandes.
- Wie Fig. 1 zeigt, ist eine in ihrer Gesamtheit mit 1 bezeichnete Allseitenrolle wie folgt aufGebaut: Auf einer Achswelle 2 ist ein Rollenkörper 3 drehbar gelagert, der mit mehreren Achszapfen 4 versehen ist, die in zwei senkrecht zur Achswelle 2 gelegenen Ebenen gegeneinander versetzt angeordnet sind. Auf den Achszapfen 4 sind tonnenförmige Röllchen 5 drehbar gelagert, deren Wölbung dem Radius der Allseitenrolle 1 entspricht. Wird die gesamte Aliseitenrolle 1 in eine Richtung quer zur Achswelle 2 auf dem Boden verfahren, so dreht sich nur der Rollenkörper 3 auf der Achswelle 2, die Röllchen 5 drehen sich auf den Achszapfen 4 nicht. Wird die gesamte Allseitenrolle 1 in eine Richtung parallel zur Achswelle 2 auf dem Boden verfahren, so dreht sich der Rollenkörper 3 nicht, sondern jeweils nur eines oder zwei der Röllchen 5 auf den Achszapfen 4. Bei Fahrbewegungen der gesamten Allseitenrolle 1 in andere Richtungen drehen sich sowohl der Rollenkörper 3 um die Achswelle 2 als auch abwechselnd verschiedene Röllchen 5 um die Achszapfen 4. Der Bodenberührungspunkt der gesamten Allseitenrolle wechselt dabei zwischen den beiden senkrecht zur Achswelle 2 gelegenen Ebenen, in denen die Achszapfen 4 gelagert sind. Kurzzeitig haben manchmal zwei Punkte Bodenberührung, diese Stellung der Allseitenrolle 1 ist in Fig. 1 dargestellt.
- Fig. 2 zeigt schematisch ein Ausführungsbeispiel für ein 4-armiges Untergestell eines Bürodrehstuhls in der Untersicht.
- Die Achswellen 2 der Allseitenrollen 1 sind an gabelförmigen Enden der Ausleger 6 befestigt. Wird das Untergestell verfahren, so drehen sich die einzelnen Elemente der Allseitenrollen in der oben beschriebenen Weise. Bei Richtungsänderungen findet eine Schwenkung der Allseitenrollen 1 nicht statt, es ändern sich lediglich Art und Zusammensetzung der Drehbewegungen der einzelnen Elemente der Allseitenrollen. Wird das Untergestell einseitig angehoben und dadurch ein Kippvorgang eingeleitet, so verringert sich das Kippsicherheitsmaß nicht.Zwar gibt es gewisse im Hinblick auf die Kippsicherheit ungünstige Rollenstellungen infolge der wechselnden Bodenaufstandspunkte, aber diese ungünstigen Stellungen treten nicht zwangsläufig oder plötzlich bei ohnehin gefährlicher Schräglage des Untergestells auf. Die für ein Kippen über die Kipplinie k ungünstigste Rollenstellung ist in Fig. 2 dargestellt; die Wahrscheinlichkeit ihres Auftretens beträgt nur 25. Somit bietet ein solches fahrbares Untergestell praktisch die gleiche Sicherheit gegen Kippen wie ein nicht mit Rollen versehenes Untergestell, das an den Endpunkten der Ausleger unmittelbar auf dem Boden steht.
- Das Gleiche gilt ebnso für das in Fig. 3 schematisch dargestellte Untergestell.
- Fig. 4 zeigt schematisch eine weitere Möglichkeit zur Anordnung der Allseitenrollen. Ein beliebiger Einrichtungsgegenstand - in Fig. 4 als kastenförmiges Element gestrichelt angedeutet - wird durch Einbau der Allseitenrollen 1 in seine Bodenplatte 7 in beliebige Richtungen verfahrbar. Da die Allseitenrollen keinen Schwenkraum beanspruchen, können sie unmittelbar hinter einer bis kurz über den Boden reichenden Verkleidung angebracht werden. Die Bodenaufstandspunkte haben dadurch den größtmöglichen Abstand von dem auf die Aufstandsfläche projizierten Schwerpunkt des Einrichtungsgegenstandes, womit ein Höchstmaß an Kippsicherheit erzielt ist. Die Verwendung von Lenkrollen würde dagegen ein erheblich geringeres Kippsicherheitsmaß ergeben, da wegen des erforderlichen Schwenkraumes die Schwenkachsen nur in entsprechendem Abstand hinter der Verkleidung befestigt werden könnten und zur Bestimmung des Kippsicherheitsmaßes noch die ungünstigste; nach innen geschwenkte Rollenstellung zugrunde gelegt werden müßte.
- Zusammenfassend ergibt sich, daß mit der Erfindung insgesamt folgende Vorteile erzielt werden: - gleichmäßig gute Beweglichkeit des Untergestells in alle Richtungen, auch bei Richtungsänderungen - bei geringem Raumbedarf (Freihalten eines Schwenkraumes nicht erforderlich) größtmögliches Kippsicherheitsmaß, ähnlich wie bei einem nicht verfahrbaren Untergestell - keine schlagartig zunehmende Kippgefahr bei Schräglage durch plötzliche Verringerung des Kippsicherheitsmaßes Aufgrund der Erfindung ist es beispielsweise möglich, bei Verwendung edr Allseitenrollen das Untergestell eines Bürodrehstuhls mit nur 4 Auslegern zu versehen und damit das selbe Kippsicherheitsmaß zu erzielen, das bei Verwendung von Lenkrollen nur mit 5 Auslegern gleicher Länge erreichbar ist.
- Materialeinsparung und gefälligeres Aussehen sind neben der stark verbesserten Kippsicherheit bei Schräglage die Vorzüge des erfindungsgemäßen Untergestells für Bürodrehstühle.
Claims (4)
- Patentansprüche Untergestell für fahrbare Einrichtungsgegenstände, insbesondere für Bürodrehstühle, gekennzeichnet dadurch, daß dessen Verfahrbarkeit durch Verwendung sogenannter Allseitenrollen erzielt wird, die aus einem um eine Achswelle (2) drehbar gelagerten Rollenkörper (3) bestehen, der mit mehreren - in zwei senlcrecht zur Achswelle (2) gelegenen Ebenen - Achszapfen (4) versehen ist, auf denen Röllchen (5) drehbar gelagert sind, deren Wölbung dem Radius der Aliseitenrolle (1) entspricht.
- 2. Untergestell nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine beliebige Anzahl von Auslegern (6) dergestalt mit Allseitenrollen (1) versehen ist, daß deren Achswellen (2) senkrecht zur Längsachse de des Auslegers (6) stehen.
- 3. Untergestell nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß eine beliebige Anzahl von Auslegern (6) dergestalt mit Aliseitenrollen (1) versehen ist, daß deren Achswellen (2) parallel zur Längsachse des Auslegers (6) stehen.
- 4. Untergestell nach Anspruch 1, -dadurch gekennzeichnet, daß das Untergestell mit dem zu verfahrenden Einrichtungsgegenstand eine untrennbare Einheit bildet, deren Beweglichkeit dadurch hergestellt wird, daß die Unterseite mit Allseitenrollen in beliebiger Zahl und Anordnung versehen wird.
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE2619098A1 true DE2619098A1 (de) | 1977-11-24 |
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1993002872A1 (en) * | 1991-08-08 | 1993-02-18 | Homma Science Corporation | Composite wheel device |
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-
1976
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Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO1993002872A1 (en) * | 1991-08-08 | 1993-02-18 | Homma Science Corporation | Composite wheel device |
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