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DE1213955B - Zahnaerztlicher Behandlungsstuhl - Google Patents

Zahnaerztlicher Behandlungsstuhl

Info

Publication number
DE1213955B
DE1213955B DEC27339A DEC0027339A DE1213955B DE 1213955 B DE1213955 B DE 1213955B DE C27339 A DEC27339 A DE C27339A DE C0027339 A DEC0027339 A DE C0027339A DE 1213955 B DE1213955 B DE 1213955B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
backrest
treatment chair
seat
chair according
headrest
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEC27339A
Other languages
English (en)
Inventor
Eric Comhaire
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1213955B publication Critical patent/DE1213955B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/02Chairs with means to adjust position of patient; Controls therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G15/00Operating chairs; Dental chairs; Accessories specially adapted therefor, e.g. work stands
    • A61G15/10Parts, details or accessories
    • A61G15/12Rests specially adapted therefor, e.g. for the head or feet
    • A61G15/125Head-rests

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Accommodation For Nursing Or Treatment Tables (AREA)

Description

  • Zahnärztlicher Behandlungsstuhl Die Erfindung bezieht sich auf einen zahnärztlimachen Behandlungsstuhl, der aus einem Sitz und einer Lehne besteht und um eine vertikale sowie um eine horizontale Achse schwenkbar gelagert ist.
  • Bei den bekannten zahnärztlichen Behandlungsstühlen verläuft die für die Drehung des Stuhles vorgesehene vertikale Achse ungefähr durch die Mitte des Sitzes, während die das Anheben des Stuhles gestattende horizontale Achse etwa auf der Höhe des Sitzes liegt. Die beiden Achsen sind demgemäß sehr weit vom Munde des Patienten entfernt, und jegliche Dreh- oder Anhebebewegung, die dem Sitz vermittelt wird, drückt sich durch eine bedeutende Verschiebung des Mundes des Patienten aus, so daß in der neuen Stellung der Mund außerhalb des Arbeitsfeldes des Zahnarztes liegt, wenn dieser in seiner ursprünglichen Stellung bleibt. Da der Abstand zwischen dem Mund des Patienten, der Einheit und dem Instrumententrägertischchen ebenfalls verschieden wird, geschieht es sehr häufig, daß der die Operation durchführende Zahnarzt nicht in der Lage ist, die Geräte der Einheit und die Instrumente oder die Medikamente, die sich auf dem Tischchen befinden, zu erreichen. So kommt es, daß die bekannten Behandlungsstühle die Arbeit des Zahnarztes sehr ermüdend machen, denn dieser muß, um den Sessel zu verstellen oder um zu arbeiten, ständig um den Sessel herumgehen, sich beugen, strecken usw. Die verschiedenen bereits vorgeschlagenen Lösungen, um die Arbeit für den Zahnarzt bequemer zu machen, wie etwa Schwenkschemel, bewegliche Einheit, Instrumententrägertisch auf einem Gelenkarm angebracht usw., haben nur eine teilweise mehr oder weniger vorteilhafte Besserung gebracht.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, diese Nachteile auszuschalten.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe wird gemäß der Erfindung ein zahnärztlicher Behandlungsstuhl der eingangs geschilderten Art so weitergebildet, daß die vertikale Schwenkachse durch die obere Hälfte der Stuhllehne, etwa in Kopfhöhe des Patienten, und die horizontale Schwenkachse unmittelbar unterhalb der Stuhllehne, im Bereich deren oberer Hälfte, verläuft.
  • Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß der Mund des Patienten unabhängig von allen möglichen Schwenkbewegungen, auch in der Narkosestellung, stets etwa die gleiche Stellung beibehält.
  • Diejenigen Mittel, die nach der Erfindung das Verbringen des Sessels in die Stellung erlauben, die erforderlich ist, um die Arbeiten durchzuführen und/oder um den Sessel den Abmessungen des Patienten anzupassen, weisen den Vorteil auf, daß sie vom Zahnarzt gesteuert werden können, ohne daß dieser seinen Sitz verläßt.
  • Ausführungsbeispiele der Erfindung werden an Stand der F i g. 1 bis 4 beschrieben. Es zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt eines Sessels nach der Erfindung von der Seite gesehen, dessen Sitz sich in der niedersten Stellung befindet, F i g. 2 eine Ansicht des gleichen Sessels, aber der Sitz befindet sich in der höchsten Narkosestellung und ist dabei für einen Patienten geringer Größe eingestellt, Fig. 3 eine teilweise Seitenansicht einer abgewandelten Ausführungsform des Sessels nach der Erfinden und F i g. 4 eine teilweise Seiten- und teilweise Schnittansicht einer weiteren Ausführungsform des Sessels nach der Erfindung.
  • In den verschiedenen Figuren bezeichnen die gleichen Bezugszeichen gleichartige Elemente.
  • Wie in den Zeichnungen dargestellt, ist der Fuß 1 des Sessels so angeordnet, daß die senkrechte Schwenkachse 2 hinter dem Sitz 3 und durch den Mund 4 (durch einen Punkt dargestellt) des Patienten verläuft, der auf dem Sitz 3 in der normalen Stellung sitzt, die er während der Operation einnimmt, d. h. mit um ungefähr 300 gegenüber der Senkrechten nach hinten geneigtem Oberkörper und mit dem Kopf auf die Kopfstütze 5 aufgestützt. Wenn auf diese Art und Weise der Arzt dem Sessel eine Drehbewegung um einen gewünschten Winkel vermittelt, verbleibt der Mund 4 im gleichen Abstand vom Zahnarzt, der auf einem Sitz sitzt oder an dieser Stelle steht. Um seine Arbeit durchzuführen, ist der Zahnarzt demgemäß nicht mehr gezwungen, seine Stellung zu verändern oder sich zu beugen, um in direkter, halb direkter oder indirekter Stellung zu arbeiten.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Sessel ist die waagerechte Achse 7, die es gestattet, den Sitz 3 in die Narkosestellung zu bringen, in der Nähe des oberen Teiles der Rückenlehne 8 des Sitzes 3 angeordnet Dank dieser Anordnung ist die Verschiebungsbewegung des Mundes 4 des Patienten gering, wenn der Sitz 3 geneigt wird, um ihn in die Narkosestellung zu bringen. Am Ende der Bewegung, wenn der Sitz 3 sich in der Narkosestellung befindet (F i g. 2), nimmt er eine Stellung ein, die in der Nähe der Normalstellung liegt.
  • Als Beispiel möge dienen, daß die Verschiebung des Mundes des Patienten vorteilhafterweise um 12 cm nach unten und um 17 cm über die senkrechte Achse 2 hinaus erfolgt. Es ist darauf hinzuweisen, daß bei den zur Zeit verwendeten Sesseln der Mund des Patienten in der; Narkosestellung ungefähr um 40 cm nach unten und um ungefähr 40 cm nach der Seite verschoben wird. Diese große Verschiebung zwingt den Zahnarzt einerseits zurückzutreten und andererseits in einer stark geneigten Stellung zu arbeiten. Diese Nachteile verschwinden dank der Anordnung der Achse 7 gemäß der Erfindung.
  • Die Rückenlehne 8 des Sitzes 3 ist mit Gleitbahnen 9 versehen, die die Verschiebung des Sitzes gestatten und seine Festlegung in einem solchen Abstand von der senkrechten Achse 2, daß diese letztere durch den Mund 4, des auf dem Sitz 3 sitzenden Patienten verläuft, und daß demgemäß die Länge des Oberkörpers dieses Patienten die Arbeitsbedingungen nicht beeinflußt.
  • Die Beinstütze 10 kann an ihrem oberen Teil am vorderen Rand 11 des Sitzes 3 gelenkig angebracht sein, so daß sie gegen die Rückenlehne 8 umgelegt wird und als Sitz für ein Kind dienen kann, dessen Oberkörper zu kurz ist, um zu ermöglichen, seinen Mund auf die Höhe der senkrechten Achse 2 lediglich durch Anheben des Hauptsitzes 3 zu bringen.
  • Es ist zu bemerken, daß vorteilhafterweise der bewegliche Teil der BeinstützeiO mit einem Keil 12 versehen ist, der sich von dem Gelenk 13, das den beweglichen Teil mit dem vorderen Rand 11 des Sitzes 3 verbindet, nach dem hinteren Teil dieses Sitzes erstreckt und, wenn der bewegliche Teil der BeinstützelO nach oben umgeschlagen ist, um als Sitz für ein Kind zu dienen, die Rolle eine Beinstütze bildet.
  • Wie bei den zur Zeit bekannten Sesseln umfaßt der Fuß des Sessels einen Sockel 14, der auf dem Boden ruht, und einen beweglichen Kopf 15, der sich um die senkrechte Achse 2 dreht. Ferner umfaßt der bewegliche Kopf 15 eine Platte 16, die sich auf dem Boden 14 über ein Kugellager 17 abstützt, und ein Skelett 18, das die Ölpumpe 19 und das Ölreservoir 20 umgibt. Außerdem trägt der bewegliche Kopf 15 zwei senkrechte Ständer 21, die auf der Platte 16 befestigt sind und als Führung für einen beweglichen Rahmen 22 dienen, der in der Ebene der Drehachse2 des Sessels angeordnet ist.
  • Der bewegliche Rahmen 22 ist mit dem Kopf 23 eines hydraulischen Heber 24 zur Höhenverstellung gekoppelt, dessen Unterteil 25 an der Platte 16 befestigt ist. Er kann demgemäß entlang der senkrech- ten Achse 2 so verschoben werden, daß der Mund 4 des Patienten auf das bequemste Niveau für den Zahnarzt gebracht wird.
  • Die waagerechte Achse 7, die es gestattet, den Sitz 3 in die Narkosestellung zu bringen, besteht aus der oberen Traverse des beweglichen Rahmens.
  • Die untere Traverse 27 des beweglichen Rahmens 22 ist über einen Heber 28 mit einem Zwischenstück 29 gekuppelt, das die beiden Gleitbahnen 9 der Rückenlehnen verbindet und auf der Höhe des unteren Randes dieser letzteren liegt. Daraus ergibt sich, daß, gleichgültig welches die Höhenstellung des beweglichen Rahmens 22 ist, die Ausschlagbewegung des Sitzes 3 die gleiche ist und dieser letztere in die Narkosestellung gebracht werden kann.
  • Außerdem ist das Zwischenstück29 durch einen Anpassungsheber 30 mit der Rückenlehne 2 gekoppelt, was es gestattet, den Sitz 3 an dem Gleitrahmen in die gewünschte Stellung zu bringen, gleichgültig welches die augenblickliche Neigung der Gleitbahnen 9 ist.
  • Bei den in Fig. 1 und 2 dargestellten Sesseln ist die Kopfstütze 5 als fest an einem oberen Zwischenstück angebracht gezeigt, das die Gleitbahnen 9 verbindet. Diese Kopfstütze kann vorteilhafterweise schwenkend um dieses Zwischenstück montiert sein oder mit einem Regulierungsmittel für seinen Abstand von dem genannten Zwischenstück versehen sein. Gemäß einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung ist die Kopfstütze am freien Ende der Stange 40 eines hydraulischen Hebers 41 montiert, der von einem Bund 42 getragen wird, der am oberen Rand 43 der Rückenlehne 8 des Sessels befestigt ist.
  • Zwei Rückholfedern 50 sind einerseits am Bund 42 und andererseits am freien Ende der Stange 40 befestigt.
  • Dank der hydraulischen Steuerung der Verstellung der Kopfstütze kann der Zahnarzt die gewünschte Stellung dieser Stütze abhängig von der Größe des Patienten und/oder den Arbeiten einstellen, die er durchführen muß, und zwar durch eine Fernsteuerungsvorrichtung und demgemäß ohne daß er seine eigene Stellung ändern muß.
  • Gemäß der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist die Kopfstütze 5 am Ende einer Stange 44 angebracht, die nach einem Kreisbogen gebogen ist, wobei die Stange durch den oberen Rand 43 der Rückenlehne 8 verläuft und am freien Ende der Stange 45 eines hydraulischen Hebels 46 angebracht ist, der an einer im Innern der Lehne 8 befestigten Achse 47 angebracht ist. Der Heber 46 arbeitet gegen die Wirkung einer Feder 48, die auf die Stange 45 aufgeschoben ist. Der obere Teil der Rückenlehne 8 ist leicht nach einem Kreisbogen gebogen, der konzentrisch zu demjenigen liegt, dem die Stange 44 folgt, und er trägt an seinem Oberteil eine Hülse 49, der die Verschiebebewegungen der Stange 44 führt.
  • Die Steuerung der hydraulischen Heber 24, 28, 29, 41 und 46 sowie die Steuerung des Schwenkens der Platte 16 um die senkrechte Achse 2 werden vorteilhafterweise durch Mittel sichergestellt, die auf einem Kommandotisch angeordnet sind, der in Reichweite des Zahnarztes liegt, so daß dieser die Bedienung vornehmen kann, ohne seinen Sitz zu verlassen.
  • Die Form des Sitzes kann vorteilhafterweise den Linien des Körpers des Patienten angepaßt werden, damit keine Teile vorhanden sind, die den Zahnarzt behindern.

Claims (10)

  1. Patentansprüche: 1. Zahnärztlicher Behandlungsstuhl, der aus einem Sitz und einer Lehne besteht und um eine vertikale und eine horizontale Achse schwenkbar gelagert ist, um die Stellung des Patienten relativ zum Zahnarzt ändern zu können, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die vertikale Schwenkachse (2) durch die obere Hälfte der Stuhllehne (8), etwa in Kopfhöhe des Patienten, und die horizontale Schwenkachse (7) unmittelbar unterhalb der Stuhllehne, im Bereich deren oberer Hälfte, verläuft.
  2. 2. Behandlungsstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Schwenkachse (7) des Stuhles dessen vertikale Schwenkachse (2) schneidet.
  3. 3. Behandlungsstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Träger des Stuhles ein Rahmen (22) dient, der vertikale Ständer (21) aufweist, die mit vertikalen Führungen zusammenarbeiten, welche von einer auf einem Sockel (14) drehbar angeordneten Platte (16) getragen werden.
  4. 4. Behandlungsstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Achse (7) des Stuhles durch eine obere Traverse (26) des Rahmens gebildet wird.
  5. 5. Behandlungsstuhl nach einem der Ansprüche3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmen (22) mit Gleitführungen (9) versehen ist, in welchen die Lehne verschiebbar angeordnetist.
  6. 6. Behandlungsstuhl nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,. daß eine untere Traverse (27) des beweglichen Rahmens (22) mit Hilfe einer ausziehbaren Einrichtung, z.B. eines Hubzylinders (28), mit einem Querbolzen (29) verbunden ist, der die beiden Gleitführungen (9) der Lehne (8) verbindet und auf der Höhe des unteren Randes der Lehne angeordnet ist, so daß unabhängig von der Höhenstellung des Rahmens (22) die Ausschwenkbewegung des Sitzes gleichbleibt und der Sitz in die Narkosestellung bringbar ist.
  7. 7. Behandlungsstuhl nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Querbolzen (29) durch eine ausziehbare Einrichtung, z.B. einen Hubzylinder (30), mit der Lehne (2) verbunden ist, so daß der Sitz (3) in den Gleitführungen (9) verschiebbar und in der gewünschten Stellung verriegelbar ist, unabhängig von der augenblicklichen Neigung der Gleitführungen.
  8. 8. Behandlungsstuhl nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kopfstütze (5) an einer ausziehbaren Einrichtung angebracht ist, die am oberen Teil der Lehne (8) angeordnet ist.
  9. 9. Behandlungsstuhl nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfstütze(5) von der Kolbenstange(40) eines Hubzylinders (41) getragen ist, der am oberen Teil der Lehne (8) befestigt ist.
  10. 10. Behandlungsstuhl nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Hubzylinder (41) im Inneren der Lehne (8) angeordnet und seine Kolbenstange (40) mit der Kopfstütze (5) durch eine Stange (44) verbunden ist, die in einem Kreisbogen so gebogen ist, daß sich die Kopfstütze (5) auf diesem Kreisbogen bewegt und dem Kopf des Patienten eine Drehung verleiht.
DEC27339A 1961-06-29 1962-06-28 Zahnaerztlicher Behandlungsstuhl Pending DE1213955B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
BE1213955X 1961-06-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1213955B true DE1213955B (de) 1966-04-07

Family

ID=3894514

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEC27339A Pending DE1213955B (de) 1961-06-29 1962-06-28 Zahnaerztlicher Behandlungsstuhl

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1213955B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0133228A1 (de) * 1983-07-26 1985-02-20 Hoskins Limited Entbindungsstühle
EP0141862A1 (de) * 1982-09-28 1985-05-22 TAKARA COMPANY, Inc. Kopfstütze für medizinischen Behandlungsstuhl
DE3347255A1 (de) * 1983-12-28 1985-07-11 E M D A Fabrik elektro-medizinischer und dentaler Apparate Georg Hartmann GmbH & Co KG, 6000 Frankfurt Zahnaerztlicher patientenstuhl mit kopfstuetze

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0141862A1 (de) * 1982-09-28 1985-05-22 TAKARA COMPANY, Inc. Kopfstütze für medizinischen Behandlungsstuhl
EP0133228A1 (de) * 1983-07-26 1985-02-20 Hoskins Limited Entbindungsstühle
DE3347255A1 (de) * 1983-12-28 1985-07-11 E M D A Fabrik elektro-medizinischer und dentaler Apparate Georg Hartmann GmbH & Co KG, 6000 Frankfurt Zahnaerztlicher patientenstuhl mit kopfstuetze

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