DE2618213A1 - Verfahren zur herstellung von 3,5-xylenol - Google Patents
Verfahren zur herstellung von 3,5-xylenolInfo
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- C07C37/50—Preparation of compounds having hydroxy or O-metal groups bound to a carbon atom of a six-membered aromatic ring by reactions decreasing the number of carbon atoms
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Description
SHELL INTERNATIONALE RESEARCH MAATSCHAPPIJ B.V.
Den Haag, Niederlande
"Verfahren zur Herstellung von 3,5"*Xylenol"
Beanspruchte
Priorität: 28. April 1975, Grossbritannien, Nr. 17533/75
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Xylenol aus 3,5,5-Trimethylcyclohexen-2-on (Isophoron).
Aus der GB-PS 581I 256 ist bekannt, dass man Isophoron durch
Erhitzen auf eine Temperatur zwischen 668 bis 676 C in 3j5~
Xylenol umwandeln kann. Die Ausbeuten an diesem Produkt sind
jedoch relativ niedrig (39 %). Zur Verbesserung der Ausbeute
kann man verschiedene feste Katalysatoren verwenden, z.B. aktiviertes Aluminiumoxid (vgl. GB-PS 588 099) und ein Gemisch
aus Chrom(III)-oxid und Kupfer(I)-oxid (vgl. GB-PS 1 197 803).
Der Nachteil dieser festen Katalysatoren ist die Tatsache, dass
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sich während der Umwandlung Kohlenstoff auf dem Katalysator ablagert und somit zu einer Abnahme der Katalysatoraktivität
führt. Deshalb muss man die Reaktion nach bestimmten Zeiten unterbrechen,; um den Katalysator zu regenerieren.
Es wurde nun festgestellt, dass man bei Verwendung gewisser homogener Katalysatoren Isophoron mit guter Ausbeute in 3 »5-Xylenol
umwandeln kann.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren zur Herstellung von 3,5~Xylenol, das dadurch gekennzeichnet ist, dass man Isophoron
(3,5,5-Trimethylcyclohexen-2-on) in Gegenwart eines Halogens mit einer Atomnummer von mindestens 17 oder einer
ein solches Halogen enthaltenden organischen Verbindung auf eine Temperatur von 450 bis 65O0C erhitzt.
Im erfindungsgemassen Verfahren ist als Halogen, Chlor, Brom oder Jod geeignet. Die organische Verbindung kann jedes dieser drei
Halogene enthalten, vorzugsweise enthält sie jedoch Jod. Die organische Verbindung kann eine gesättigte oder ungesättigte
aliphatische oder eine aromatische Verbindung sein. Die aliphatische
Verbindung enthält vorzugsweise 1 bis 6 Kohlenstoffatome und ist z.B. ein Halogenalkan, wie Methyljodid,
n-Butylbromid oder Tetrachlorkohlenstoff, oder ein Allylhalogenid,
wie Allylbromid. Als aromatische Verbindung geeignet ist ein Pheny!halogenid, wie Phenyljodid. Die Menge an Katalysator beträgt
0,01 bis 20 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,1 bis 5s0
Gewichtsprozent, bezogen auf das Isophoron.
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Das erfindungsgemässe Verfahren wird vorzugsweise bei einer Temperatur von 550 bis 65O0C bei atmosphärischem Druck durchge-*'
führt, obwohl ein höherer oder niedrigerer Druck als Atmosphärendruck auch geeignet ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform des erfindungsgemässen Verfahrens
leitet man das Isophoron und den Katalysator durch einen erhitzten röhrenförmigen Reaktor. Das Isophoron und der
Katalysator können auch mit einem inerten Verdünnungsmittel, z.B. Stickstoff oder einem Alkan, vermischt werden, um die
Selektivität des Verfahrens und/oder den Wärmeübergang im
Reaktor zu verbessern. In einigen Fällen ist es auch günstig, das Reaktionsgemisch mit UV-Licht zu bestrahlen.
Das aus dem Reaktionsgemisch gewonnene 3»5~Xylenol kann in herkömmlicher
Weise gereinigt werden, z.B. durch Destillation. Aus wirtschaftlichen Gründen kann es wünschenswert sein, im
erfindungsgemässen Verfahren eine getrennte Wiedergewinnungsstufe
für das Halogen oder die Halogen enthaltende organische Verbindung
vorzusehen.
Die Beispiele erläutern die Erfindung.
Beispielel bis 12
Der Reaktor besteht aus einem Rohr aus rostfreiem Stahl mit einer Länge von 320 mm und einem Durchmesser von 10 mm, das auf der
. 609847/0990
Gesamtlänge mit einem Thermoelement mit einem Durchmesser von 5 mm ausgerüstet ist. Das Rohr wird von einem elektrisch beheizten
Ofen umgeben. Der Katalysator wird in Isophoron gelöst, das Gemisch wird mit gleichbleibender Raumströmungsgeschwindigkeit
durch das erhitzte Rohr geleitet. Das Produkt wird in Aceton gelöst und mittels Gas-Flüssig-Chromatographie analysiert.
Die Ergebnisse der verschiedenen Beispiele sind in der Tabelle zusammengefasst.
Die Produkte der verschiedenen Versuche werden vereinigt (Gesamtmenge 5^8,6 g) und unter vermindertem Druck destilliert.
Man erhält in 85,1*prozentiger Ausbeute 3j5~Xylenol mit einer
Reinheit von über 99 %» Kp./1 mm Hg 90 bis 95°c.
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Beispiel Katalysator
ο co co
-P--€Ο
Katalysator- Temperatur Raumströmungs- Isophoron- Selektivität, konzentration /O_v geschwindig- umwandlung bezogen auf
(Gewichts- ^ w keit , - χ 3,5-Xylenol
prozent, (ml.ml ^ ( " )
bezogen auf Reaktor.Std.) h
Isophoron)
| 1 | Methyljodid | 0,1 | 600 | 0,33 | 93,9 | 79,9 |
| 2 | ti | 0,5 | 600 | 0,33 | 97,6 | 83,2 |
| 3 | Il | 1,0 | 475 | 0,33 | 30 | -- 94 |
| 4 | It | 1,0 | 570 | 0,5 | 100 | 85 |
| 5 | Il | 1,5 | 570 | 0,5 | 100 | 93 |
| 6 | It | 5,0* | 570 | 0,5 | 100 | 95 |
| 7 | ti | 10,0 | 550 | 0,66 | 100 | 85 |
| 8 | n-Butylbromid | 1,0 | 600 | 0,33 | 94,8 | 80,4 |
| 9 | Tetrachlorkohlenstoff | 1,0 ' | 600 | 0,33 | 96 | 65 |
| 10 | Allylbromid | 1,2 | 570 | 0,8 | 75 | 81 |
| 11 | Phenyljodid | 1,3 | 570 | 0,3 | 99 | 86 |
| 12 | Brom * | 2,4 | 570 | 0,6 | '76 | 84 |
| Vergleich | - | 600 | 0,023 | 70 | 50 |
<n
cn
co ro
Das Reactionsgemisch wird mit Stickstoff verdünnt,
molares Verhältnis Np : Isophoron = 1 : k.
xx
Als Lösung in Beizol verwendet (9,3 g Br2 je 100
ml
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Claims (9)
- PatentansprüchelJ Verfahren zur Herstellung von 3,5-Xylenol, dadurch gekennzeichnet , dass man Isophoron (3,5>5-Trimethylcyclohexen-2-on) in Gegenwart eines Halogens mit einer Atomnummer von mindestens 17 oder einer ein solches Halogen enthaltenden organischen Verbindung auf eine Temperatur von 450 bis 65O0C erhitzt.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass man als Halogen enthaltende Verbindung eine gesättigte oder ungesättigte aliphatische oder aromatische Verbindung verwendet .
- 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man eine aliphatische Verbindung mit 1 bis 6 Kohlenstoffatomen verwendet.
- k* Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass man als aliphatische Verbindung ein Halogenalkan oder ein Allylhalogenid verwendet.
- 5. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als aromatische Verbindung ein Phenylhalogenid verwendet.
- 6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5> dadurch gekennzeichnet,609847/0990dass man als organische Verbindung eine Jod enthaltende Verbindung verwendet.
- 7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass man Methyljodid oder Phenyljodid verwendet.
- 8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass man den Katalysator in einer Menge von 0,1 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf das Isophoron, verwendet.
- 9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass man das Gemisch auf eine Temperatur von 550 bis 65O°C
erhitzt.S03847/Ü990
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|---|---|---|---|
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-
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