DE2613273A1 - Speichertrommel fuer eine zwischengeschaltete fadentransportvorrichtung - Google Patents
Speichertrommel fuer eine zwischengeschaltete fadentransportvorrichtungInfo
- Publication number
- DE2613273A1 DE2613273A1 DE19762613273 DE2613273A DE2613273A1 DE 2613273 A1 DE2613273 A1 DE 2613273A1 DE 19762613273 DE19762613273 DE 19762613273 DE 2613273 A DE2613273 A DE 2613273A DE 2613273 A1 DE2613273 A1 DE 2613273A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drum
- tangent
- thread
- angle
- deflection point
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 22
- 230000003068 static effect Effects 0.000 claims description 8
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 claims description 2
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 9
- 239000002356 single layer Substances 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 2
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 2
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 2
- 241000272525 Anas platyrhynchos Species 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000002996 emotional effect Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010410 layer Substances 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000009958 sewing Methods 0.000 description 1
- 239000004753 textile Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D04—BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
- D04B—KNITTING
- D04B15/00—Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
- D04B15/38—Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
- D04B15/48—Thread-feeding devices
- D04B15/482—Thread-feeding devices comprising a rotatable or stationary intermediate storage drum from which the thread is axially and intermittently pulled off; Devices which can be switched between positive feed and intermittent feed
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
- Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)
- Winding Filamentary Materials (AREA)
- Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)
Description
DipL-Ing. WIS
6 Frcmkiuil a.
6 Frcmkiuil a.
Parkstraße 13 84oo
WESCO INDUSTRIES CORPORATION, Plainview, New York 11803,
VStA
Speichertrommel für eine zwischengeschaltete Fadentransportvorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf zwischengeschaltete
Fadentransportvorrichtungen von der Bauart, bei welcher der Faden von seiner Vorratsquelle weg auf
einen Speicherkörper aufgespult wird, von dem er anschließend abgespult und einer Haschine zugeführt wird,
die den Faden verbraucht, beispielsweise eine Textil-Herstellungsmaschine
oder eine Nähmaschine, und zwar erfolgt die Zuführung in Abhängigkeit von der Anforderung
der Haschine bei einer Anforderungs-Zuführung oder mit
einer vorbestimmten linearen Geschwindigkeit bei einer zwangsläufigen Zuführung.
Genauer gesagt, der SpeicherkSrper hat im allgemeinen die
Form einer Trommel, wobei der Faden tangential auf die Trommel am einen Ende derselben aufgespult wird und eine
Anzahl von Windungen bildet, die sich axial gegen das gegenüberliegende Ende der Trommel vorwärtsbewegen·
Beispiele von Speichertrommeln der hier in Frage stehenden Bauart sind in den US-Patentschriften 3 225 446 und
609853/0637
3 737 112 gezeigt. In Jedem Pall weist die Speichertrommel
einen Sammelabschnitt, der über seinen größten Teil im allgemeinen zylindrisch ist, sowie einen Spulenabschnitt
auf, der konisch oder angeschrägt sein kann. Der Faden wird am Spulenabschnitt auf die Trommel aufgespult, was
zur Folge hat, daß die erste dort ausgebildete Windung sich axial gegen den Sammelabschnitt bewegt, der den
zylindrischen Abschnitt der Trommel mit reduziertem Durchmesser aufweist und bewirkt, daß die nächste nachfolgende
Windung, die auf dem Spulenabschnitt ausgebildet wird, in Anlage mit der vorangehenden Windung kommt und die
letztere axial verlagert oder weiterbewegt· Der gleiche Vorgang wiederholt sich, so daß ;Jede neu ausgebildete
Windung alle die vorangegangenen Windungen auf der Speicher· trommel axial verlagert.
Diese bekannte Speichertrommel ist aus einer ganzen Anzahl von Gründen nicht völlig zufriedenstellend» Genauer gesagt,
es hat sich in zahlreichen Fällen herausgestellt, daß aufgrund des ganz speziellen Profils der Speichertrommel
der Punkt erreicht ist, wo sich zusätzliche, auf dem Spulenabschnitt ausgebildete Windungen, statt axial
die zuvor ausgebildeten Windungen nach vorne gegen das andere Ende der Trommel weiterzuschieben, . sich hinter
der zuletzt ausgebildeten Windung ansammeln und sich dadurch auf dem Spulenabschnitt aufbauen und ein nachteiliges
Verschlingungs- oder Verwicklungsproblem erzeugen und schließlich die Ausbildung der vorgesehenen
einzigen Lage von Fadenwindungen auf der Trommel verhindern. -
Ein weiteres Problem, das häufig bei herkömmlichen Speichertrommeln der obigen Bauart auftritt, besteht
daß der Faden anfänglich in Eingriff mit dem
609853/0637
Spulenabschnitt beim Aufspulen desselben auf diesen kommt und nicht allmählich gegen die letzte zuvor ausgebildete Windung gleitet, sondern praktisch in diese
Position springt·
Man muß ferner berücksichtigen, daß, um überhaupt ein
Aufspulen auf den Spulenabschnitt der Trommel zu erreichen, der Faden unter einer gewissen Zugspannung stehen muß,
was eine gewisse Verlängerung desselben zur Folge hat·
Der Faden wird ferner auf den Spulenabschnitt aufgebracht, der einen größeren Durchmesser als der zylindrische Sammelabschnitt der Speichertrommel hat, so daß, wenn sich jede
Windung von ihrem Spulenabschnitt gegen den Abschnitt mit reduziertem Durchmesser bewegt, die anfänglich verlängerte
Windung teilweise in Ihre nichtverlängerte Form zurückkehrt, was eine reduzierte Zugspannung zur Folge hat·
Diese verringerte Zugspannung setzt die Reibungskraft herab, die einer axialen Verlagerung des Fadens entgegenwirkt, was wiederum zu einer übermäßigen Lockerung der
Fadenwindungen führt. Dies stört aber die gleichförmige und kontrollierte axiale Verlagerung der Windungen auf
der Speichertrommel·
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Speichertrommel zu schaffen, die die oben
hervorgehobenen Nachtelle der bekannten Speichertrommeln vermeidet.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Gemäß der Erfindung wird demzufolge eine Speichertrommel geschaffen, deren Profil oder Umfang in einer neuen Art
und Weise so festgelegt ist, daß gewährleistet ist, daß
609853/0637
sich auf diesem ©iae gleichförmige Lage ψ®η Windungen
ausbildet, die einwandfrei nebeneinander liegen· Senauer
gesagt3 aufgrund des neuartigen Profils ©der !anfangs der
Speichertrommel bewegt sieh die anfängliche auf dem
Spulenabschnitt ausgebildete Faöenwindung allmählich zu
eisern Piaakt auf <äeza Süzsülabsdäsitt Msaitt^lBax* hinter
eines ÄblenkpmiMs es©:? J^E^fbtgmmßJöm&k&v w© &±® sup ■
Ruhe komats lss@3äl£©l3®M ©cius/gt ®£©!a <sl£@ iaü©fef®lg@a
sg M£@lg® sou E^a^tigiüSi !^©fils ©(£©1°
ersten ausgebildeten Windung und behalt ein ausreichendes
Jfenest !sei;, ^^a i£e si3,e2*st
s® gleitetD e£t ©£si£g©a
dl®. aassaliei^M &3ok msstilWliok®^ ©■rlliater-t ^
^feie nachfolgend ausgebildete Windung in inlage mit der
i2nmittelbar vorher ausgebildeten Windung, wobei alle
die vorher ausgebildete» Windungen verlagert werden 9 waä
sie sinnt dann die gleiehe itell© ©M& tsamittelbar hinter
den A^leakpimki "©^we Ifeaeateaaullpiaakto Dies wird er- .
fiadongsgemäS e^-es dad?jr@la ©^^©ieMtr, dsß
©berfllche dlesier Abl^^naofet ©ä®j? l@s
vorgesehen wirds der gebildet ist durch den Schnitt von
zwei Linien, von denen die eine einen Winkel mit der Trommelachse bildet g deren fangente gleich ist dem
statischen Reibungskoeffizienten /s_ zwischen dem Faaen
und d«r Erommeloberflache, imd von denen die andere einen
Winkel mit dieser Achse einschließt, deren Tangente gleich ist dem dynamischen Reibungskoeffizienten Ai ^.
Unmittelbar hinter dem Ablenkpunkt oder Momentennullpunkt ist die Trommeloberfläche so geformt oder gestaltet»
daß seine Linie, die dort tangential gezogen wird, einen
Winkel mit der Trommelachse einschließt, deren Tangente
609853/0637
größer ist als dieser statische Reibungskoeffizient· Ferner ändert die Form des Spulenabschnitts hinter dem
Ablenkpunkt ihre Krümmung, so daß Tangenten an Punkten fortschreitend hinter dem Ablenkpunkt allmählich größerwerdende
Winkel mit der Trommelachse einschließen· Umgekehrt ist unmittelbar vor dem Ablenkpunkt die Trommel so
geformt oder gestaltet, daß eine Linie tangential zur Trommeloberfläche dort einen Winkel mit der Trommelachse
bildet, deren Tangente kleiner ist als der dynamische Reibungskoeffizient zwischen dem Faden und der Trommeloberfläche·
Wenn man von dem Ablenkpunkt auf der Trommeloberfläche fortschreitend nach vorne geht, variiert diese
Oberfläche hinsichtlich des Profils, so daß Tangenten, die man an aufeinanderfolgende Punkte an der Trommeloberfläche
anlegt, Winkel bilden, deren Tangenten nacheinander kleinere Werte haben.
Aufgrund dieser Ausbildung des Trommelumfangs oder -profils bewegt sich die erste Windung, die auf den Spulenabschnitt
aufgespult wird, automatisch zu einem Punkt unmittelbar hinter dem Ablenkpunkt, da die Tangente an jedem oder
irgend einem Punkt auf dem Spulenabschnitt einen Winkel mit der Trommelachse bildet, dessen Tangente größer ist
als der statische Reibungskoeffizient. Wenn die nächste Windung auf den Spulenabschnitt aufgespult wird, gleitet
sie allmählich mit einem ausreichend großen Moment in Anlage mit der ersten Windung, verlagert dabei die erste
Windung und nimmt selbst die Stellung oder den Punkt . unmittelbar hinter dem Ablenkpunkt ein.
Das Moment der sich bewegenden zweiten Windung erzeugt eine ausreichend große Kraft, um die erste Windung vor
dem Ablenkpunkt zu bewegen, wenngleich an diesem Punkt die Tangente zur Trommeloberfläche kleiner ist als der
60985 3/063 7
dynamische Reibungskoeffizient.
Wenn mehr Windungen auf den Spulenabschnitt aufgespult werden, wird das zusätzliche erforderliche Moment zur
Bewegung der vorher aufgespulten Windungen erreicht durch die oben beschriebene variierende Form des Spulenabschnitts
hinter dem Ablenkpunkt·
Es ist daher auch prinzipiell beabsichtigt, ein solches Trommelprofil zu schaffen, das jede neu ausgebildete
Windung auf dem Spulenabschnitt in der Lage ist, alle die vorher ausgebildeten Windungen auf der Trommel nach
vorne auf den Sammelabschnitt zu bewegen, wobei dann
weiter die zusammengefaßten Windungen auf der Trommel an jedem Punkt eine einzige Lage bilden, die in einer
gesteuerten Art und Weise axial bewegbar ist·
Die Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Abbildungen
ausführlich beschrieben, wobei alle aus der Beschreibung und den Abbildungen hervorgehenden Einzelheiten oder
Merkmale zur Lösung der Aufgabe im Sinne der Erfindung beitragen können und mit dem Willen zur Patentierung in
die Anmeldung aufgenommen wurden. Es zeigen:
Fig. 1a eine Seitenansicht einer Speichertrommel gemäß dem Stand der Technik;'
Fig. 1b' und 1c schematische Darstellungen, die die
Arbeitsweise der Speichertrommel in Fig. 1a veranschaulichen;
Fig. 2a eine Seitenansicht der Speichertrommel gemäß
der Erfindung und
609853/0637
Fig. 2b den Bereich in einem vergrößerten Maßstab, der durch die Linien b-b der Fig· 2a
gekennzeichnet 1st, wobei schematisch die Konstruktion und Arbeitsweise der Speichertrommel gemäß der Erfindung veranschaulicht
ist.
Es wird nun auf Fig. 1a Bezug genommen, in der eine herkömmliche Speichertrommel gemäß dem Stand der Technik
gezeigt 1st und wie sie beispielsweise auch in der vorstehend erwähnten US-Patentschrift 3 225 446 gezeigt 1st.
Die Speichertrommel 10 weist einen konischen Spulenabschnitt L und einen zylindrischen Sammelabschnitt C
auf, die an einem Ablenkpunkt I aufeinandertreffen· Beim Aufspulen vom Faden auf den Spulenabschnitt L wird
eine Anfangswindung W1 ausgebildet, und wenn die Tangente
des Winkels θ (das ist der Winkel, den der konische Abschnitt L mit der Trommelachse einschließt) gleich oder
größer als der Reibungskoeffizient zwischen dem Faden und der Trommeloberfläche ist, nimmt die Windung W1
eine Lage unmittelbar hinter dem Ablenkpunkt I ein· Die nächste, auf dem Spulenabschnitt ausgebildete Windung
W2 bewegt sich in Anlage mit w^, verlagert W1 axial
nach vorne (gemäß Fig. 1a nach links) und nimmt eine
Lage am Ablenkpunkt ein, die zuvor durch w«j eingenommen
wurde, wie in Fig. 1b gezeigt ist· Wenn jedoch die Tangente
des Winkels 0 im wesentlichen gleich ist dem statischen Reibungskoeffizienten, kommt ein Zeitpunkt, wo eine neuausgebildete Windung nicht mehr in der Lage ist, alle -zuvor ausgebildeten Windungen auf der Trommel axial zu
verlagern, und dies hat zur Folge, daß diese neu ausge-
609853/0 637
bildete Windung sich zurück auf dem Spulenabschnitt aufschiebt, wie dies beispielhaft in Fig. 1c gezeigt ist.
In dieser Figur ist dieser Zustand abgebildet, wie er nach der zehnten Windung auftritt. Dieser Zustand ist
offensichtlich für ein einwandfreies Funktionieren der Transportvorrichtung unannehmbar, von der die Speichertrommel
10 eine Hauptkomponente bildet. Eine Vergrößerung des Winkels Θ derart, daß dessen Tangente im wesentlichen
größer ist als der statische Reibungskoeffizient, bringt auch keine zufriedenstellende Lösung, da in diesem Fall
ein zu großes Moment an den zuerst ausgebildeten Windungen auf dem Spulenabschnitt auftritt, was wiederum zur Folge
hat, daß sich keine gleichförmig vorwärtsbewegende einzige Lage von Windungen auf dem Sammelabschnitt der
Speichertrommel ausbildet, was zu einer unerwünschten Lockerung führt.
Fig. 2a zeigt eine Seitenansicht der Speichertrommel gemäß der Erfindung, wobei in einem durch die Linien b-b
umgrenzten Bereich das Profil gezeigt ist, welches das
Hauptmerkmal der Erfindung bildet. . ,
Es wird nun auf Fig. 2b Bezug genommen. In dieser ist im vergrößerten Haßstab schematisch der Teil b-b in
Fig. 2a gezeigt, d.h. es ist in dieser Figur die Arbeitsweise des Trommelprofils gemäß der Erfindung veranschaulicht. Bei dem Profil gemäß Fig. 2b handelt es sich
um ein solches, das auf einer Trommeloberfläche basiert, welche aus Aluminium hergestellt und zur Verarbeitung
eines Fadens vorgesehen ist, der die folgenden Reibungskoeffizienten in Bezug auf die Trommel hat:
609853/0637 ORIGINAL IWSPECTED
(statischer Reibungskoeffizient)= 0,22
(dynamischer Reibungskoeffizient) =0,19
Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der vorstehend erläuterte Ablenkpunkt I definiert
durch den Schnitt einer Linie ILj, die einen Winkel Q1
von 25° mit der Trommelachse einschließt und einer Linie P^, die einen Winkel <* * von 5° mit dieser Achse einschließt. Demzufolge kann festgestellt werden, daß die
Tangente von Q^ (25°) größer ist als Ai s, während die
Tangente von CC.. (5°) kleiner als Ai^ ist.
Aus Fig. 2 geht ferner folgendes hervor: Venn man vom Ablenkpunkt nach rückwärts geht (nach rechts),
so ist das Trommelprofil derart gestaltet, daß aufeinanderfolgende Tangenten mit der Achse der Trommel gebildet werden, die zunehmende Großen aufweisen, wie etwa
Q2 von 38° und Q-* von 50°, was den Fadenwindungspositionen
"Y" bzw. "z" entspricht. Wenn man in ähnlicher.Weise
entlang dem Profil der Trommel nach vorne (nach links geht) bilden die Tangenten, die an aufeinanderfolgenden
beabstandeten Punkten ausgebildet sind, welche den Fadenwindungspositionen "b", "c" und "d" entsprechen, Winkel Oj t
welche Immer kleiner werden, nämlich ^2 von 4°, «· von
3° und α ^ von 2°.
Wenn man die obige Profilform der Trommel vorsieht, erreicht man, wie eine überprüfung ergibt, eine einwandfreie Ausbildung von Windungen auf der Trommel.
(a) Ausbildung der ersten Windung
Wenn man von der obigen Definition des Trommelprofils
ausgeht und annimmt, daß die Spannung einer aufgespulten
609853/0637
Fadenwindung das Äquivalent einer Gewichtseinheit W ist, so übt die erste Windung T^, die auf der Trommel an der
Position wxtt unmittelbar hinter dem Punkt I ausgebildet
wird, eine Kraft W auf die Trommel in einer Richtung senkrecht zur Trommelachse aus· Die Kraft W ist auflösbar
in ihre Normal-Komponente η (senkrecht zur Linie K-j)
und ihre Tangential-Komponente t , die parallel zur
Linie K1 verläuft. Es sei bemerkt, daß tx diejenige
Komponente von W ist, welche das Bestreben hat, der entgegengesetzten Reibungskraft f entgegenzuwirken.
Wenn man von der Basis ausgeht, daß W die Einheit ist, Mann folgendes festgelegt werden:
tx »= sin Q1 s 0,422
cos θι = °»22 (Of906) = 0,199
Da tx (das ist die Kraft, die das Bestreben hat, die
Windung nach unten gleiten zu lassen) größer ist als f (die entgegenwirkende Reibungskraft) gleitet die erste
ausgebildete Windung gegen den Ablenkpunkt I, wo sie auf die Linie P1 trifft, welche unter dem Winkel CC1 (5°)
geneigt ist und die Position nan auf dem Sammelabschnitt
einnimmt. -
(b) Ausbildung der zweiten Windung
Die nächste Windung T2 wird auf der Trommel an der Position
°xn ausgebildet, und zwar in Anlage mit der Windung T^,
die die Stellung na* einnimmt. In diesem Augenblick sind
die relevanten Kräfte gemäß Fig. 2 wie folgt:
609853/0637
Gesamte tangentiale Komponenten von T1 und T2 =
t + t χ a
tx + ta ts sin O1 +· sin O 1
« 0,422 + 0,087 « 0,509
Gesamte Reibungskraft, welche T1 und T2 entgegenwirkt =
+ Ana s A cos θι + A cos αι
β 0,19 (0,906) + 0,19 (0,996) « 0,172 + 0,189
β 0,361
Hieraus geht hervor, daß die gesamten tangentialen Kräfte (0,509) die gesamten entgegenwirkenden Reibungskräfte
(0,361) überschreiten, so daS die Windung T2 T1 dazu
bringen kann, die Position "b* einzunehmen, wobei T2
seinerseits sich in die Position "a" bewegt.
(c) Ausbildung der dritten Windung T,
Die Windung T^ wird auf der Trommel ausgebildet und nimmt
die Position nxn ein, wobei sie sich in Anlage mit der
Windung T2 befindet, die die Position "a" einnimmt· Zu
diesem Zeitpunkt ergeben sich gemäß Fig. 2 folgende relevante Kräfte:
Gesamte tangentiale Komponenten von T^, T2 und T, =
+ t& + t^ = sin Q1 + sin a-j + sin α 2
β 0,422 + 0,087 + 0,070 « 0,579
609853/0637
Gesamte Reibungskraft entgegenwirkend T^, T2 und
fx + fa + fb
fa
fa + fb Ä /"d cos Θ1 + /ud cos α 1 + /ud cos α
'- 0,19 (0,906) + 0,19 (0,996) + 0,19 (0,997)
β 0,172 + 0,1892 + 0,1894 » 0,5506
Hieraus ergibt sich, daß die gesamten tangentialen Kräfte (0,579) die gesamten entgegenwirkenden Reibungskräfte
(0,5506) überschreiten, wodurch die Windung T* die Windungen T2 und T^ in die Positionen nbR und RcN bringen
kann, wobei T-, sich selbst in die Position nan bewegt.
(d) Ausbildung der vierten Windung
Die Windung T^ wird auf der Trommel ausgebildet und
nimmt die Position "x" ein, wobei sie sich in Anlage mit
der Windung T^ befindet, die die Position Man einnimmt,
Jn diesem Augenblick ergeben sich gemäß Fig. 2 die folgenden relevanten Kräfte:
Gesamte tangentiale Komponenten von T1, T2, T3 und T4 = Vta+tb+tc
= sin Θ1 + sinCXi + sina 2 + sin
= 0,422 + 0,087 + 0,70 + 0,052 = 0,631
Gesamte Reibungskraft entgegenwirkend T^, T2, T, und T4=
= yudcos Q^+ /udcoscc ^+ /u^cos a2+ ai^cos α,
= 0,19(0,906)+0,19(0,996)+0,19(0,997)+0,19(0,998)
β 0,177 + 0,1892 + 0,1894 + 0,1896 * 0,7402
609853/0637
Da die gesamte entgegenwirkende Reibungskraft (O,7402)
die gesamte tangentiale Komponente (0,631) überschreitet, verbleibt die Windung T^ in der Position "x".
(0) Ausbildung der fünften Windung
da T^ sich noch in der Position "χ" befindet, nimmt T^
die Position "y" ein, und zwar in Anlage mit T^. Es sei
bemerkt, daß In der Position "y" die Tangenten-Linie
&2 den Winkel Og von 38° mit der Trommelachse einschließt,
so daß die relevanten Kräfte wie an der Ausbildung der
VVVV6C
e sin e2+sin Öi+sinc^+sinOig+sin α
= 0,615 + 0,422 + 0,087 + 0,070 + 0,052 ■ 1,246
Gesamt-Reibungskraft, welche von T1 bis Tc entgegenwirkt « fy+V W*c
2+/1S003 ^ 3
β 0,22(0,778)+0,22(0,9Ο6)+Ο,22(0,996)
+ 0,22 (0,997) + 0,22 (0,998) s 0,171 + 0,199 + 0,2191 + 0,2193 + 0,2195
= 1,028
Hieraus geht hervor, daß trotz der Tatsache, daß die
Tangente K2 am Trommelumfang in der Position Mytt einen
größeren Winkel mit der Trommelachse einschließt die Windung Tc eine genügend große zusätzliche tangentiale
6098 53/0637
Kraft hat, um alle vorangegangenen Windungen zu bewegen,
wobei sich Tc in die Position nxw bewegt und bewirkt,
daß die Windungen T^, T,, T2 und T1 die Positionen "a",
"bn, Bcw bzw· ndn einnehmen.
In Verbindung mit der Beschreibung der Windung T^ wird
bemerkt, daß die relevanten Berechnungen den statischen Reibungskoeffizienten anstelle des dynamischen Reibungskoeffizienten
verwenden, weil zu dem Zeitpunkt, zu dem Ϊ5 gespult wird, die vorangehenden Windungen augenblicklich
oder vorübergehend stillstehen. Wenn jedoch T^ einmal
aufgespult ist, werden alle Windungen verlagert und bewegt und weitere Berechnungen basieren dann auf den
niedrigeren dynamischen Reibungskoeffizienten. Demzufolge können sehr viele zusätzliche Windungen auf die Trommel
aufgespult werden, bevor der nächste Stillstand auftritt, der das zusätzliche Moment erfordert, welches durch eine
nächste Windung am Punkt nzn erzeugt wird, deren Tangentenlinie
K, einen noch größeren Winkel (50°) mit der Trommelachse einschließt.
Es ist somit erkennbar, daß infolge der Ausbildung des Profils oder Umfangs der Trommel, derart, daß die Tangentenlinien
an Punkten nacheinander hinter dem Ablenkpunkt fortschreitend größere Winkel θ mit der Trommelachse
einschließen, jede neu ausgebildete Windung alle zuvor ausgebildeten Windungen axial nach vorne in Bezug auf
die Trommel bewegt, ausgenommen nur die wenigen und Zwischenwindungen, von denen eine jede j ediglich die
vorangehende Windung erfaßt, so daß die nächst ausgebildete Windung auf dem Spulenabschnitt an einem Punkt
gebildet wird, dessen Tangente einen größeren Winkel mit der Trommelachse einschließt, um ein ausreichendes
609853/0637
Moment zu erzeugen, um alle vorangehenden Windungen
zu verlagern·
Es wird nun auf den Teil der Trommel Bezug genommen,
der vor dem Ablenkpunkt liegt. Es sei bemerkt, daß an diesem Teil der Trommeldurchmesser abnimmt, so daß,
wenn sich eine Windung nach vorne bewegt, deren Fadenspannung weniger wird, wodurch ihr äquivalentes Gewicht
(W) entsprechend verringert wird. Biese Verringerung von W reduziert die Reibungskraft, die der axialen Vorwärtsbewegung der Windung entgegenwirkt, so daß eine Neigung
besteht, daß sich diese Windung lockert und eine unkontrollierte Vorwärtsbewegung durchführt. Man vermeidet
jedoch diesen unerwünschten Zustand dadurch, daß das Profil oder der Umfang der Trommel so geformt werden,
daß die Tangentenlinien an Punkten nacheinander vor dem Ablenkpunkt fortschreitend abnehmende Winkel 3 mit
der Trommelachse bilden. Diese Verringerung des Winkels β» bewirkt folgendes:
1) eine Vergrößerung der Normalkomponente von W, wodurch die Reibungskraft /&dwn verstärkt wird und
2) Verringerung der Tangential-Komponente von W, wodurch
die Kraft reduziert wird, die das Bestreben hat,
die Windung in einer unkontrollierten Art und Weise
zu bewegen. .
Es sei bemerkt, daß das Trommelprofil des speziellen
oben erläuterten Ausführungsbeispiels Veränderungen unterworfen werden kann, um unterschiedliche Fäden oder
Fadengeschwindigkeiten aufzunehmen sowie ferner unterschiedlichen Reibungskoeffizienten Rechnung zu tragen,
und zwar aufgrund variierender Trommel-Oberflächeneigenschaften ·
609853/0637
Claims (3)
1. Speichertrommel, auf der neben ihrem hinteren Ende
tangential ein Faden aufgespult wird, um auf dieser zahlreiche Windungen auszubilden, die sich axial
gegen das vordere Ende der Trommel vorwärtsbewegt mit einer Rotationsfläche um die Längsachse der
Trommel, die einen Faden-Spulenabschnitt und einen Faden-Aufspul-Sammelabschnitt aufweist, welcher
an einem Ablenkpunkt miteinander verbunden sind, wobei der Faden-Spulenabschnitt sich hinter dem
Ablenkpunkt öffnet und der Faden-Sammelabschnitt sich vor dem Ablenkpunkt erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenabschnitt (L) so geformt 1st, daß eine Tangente an diesem unmittelbar hinter dem Ablenkpunkt
(I) einen Winkel mit der Trommelachse einschließt, dessen Tangente größer ist als der statische Reibungskoeffizient zwischen dem Faden und der Trommeloberfläche, und daß ferner die Tangenten an fortschreitend weiter rückwärts liegenden Punkten entlang dem
Spulenabschnitt fortschreitend größere Winkel mit der Trommelachse einschließen, und daß der Sammelabschnitt (C) bo geformt ist, daß eine Tangente an
diesem unmittelbar vor dem Ablenkpunkt einen Winkel mit der Trommelachse einschließt, dessen Tangente
kleiner ist als der dynamische Reibungskoeffizient zwischen dem Faden und der Trommeloberf lache, wobei
die Tangenten an fortschreitend weiter vorne liegenden Punkten entlang dem Sammelabschnitt fortschreitend kleinere Winkel mit der Trommelachse
einschließen.
609853/0637
2. Speichertrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ihre Oberfläche aus Aluminium hergestellt ist.
3. Speichertrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tangente am Spulenabschnitt unmittelbar
hinter dem Ablenkpunkt einen Winkel mit der Trommelachse einschließt, -der größer als 13°
1st und daß die Tangente am Sammelabschnitt unmittelbar vor dem Ablenkpunkt einen Winkel mit der
Trommelachse einschließt, der kleiner als 11° 1st·
4· Speichertrommel nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Tangente am Spulenabschnitt unmittelbar hinter dem Ablenkpunkt einen Winkel mit der
Trommelachse einschließt, der größer als 13° ist und daß die Tangente am Sammelabschnitt unmittelbar
vor dem Ablenkpunkt einen Winkel mit der Trommelachse einschließt, der kleiner als 11° ist·
RePu/Pi.
609853/0637
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/590,303 US3957217A (en) | 1975-06-25 | 1975-06-25 | Storage drum for intermediate yarn feeding device |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2613273A1 true DE2613273A1 (de) | 1976-12-30 |
Family
ID=24361716
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762613273 Pending DE2613273A1 (de) | 1975-06-25 | 1976-03-27 | Speichertrommel fuer eine zwischengeschaltete fadentransportvorrichtung |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3957217A (de) |
| JP (1) | JPS525326A (de) |
| AU (1) | AU1206976A (de) |
| DD (1) | DD125634A5 (de) |
| DE (1) | DE2613273A1 (de) |
| ES (1) | ES443882A1 (de) |
| FR (1) | FR2315472A1 (de) |
| IT (1) | IT1051755B (de) |
| SE (1) | SE7602557L (de) |
| SU (1) | SU579895A3 (de) |
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2743749A1 (de) * | 1977-09-29 | 1979-04-05 | Sipra Patent Beteiligung | Fadenspeicher- und -liefervorrichtung fuer textilmaschinen |
| DE2809661A1 (de) * | 1978-03-07 | 1979-09-20 | Akzo Gmbh | Vorrichtung zum abziehen, speichern und ablegen von endlosen filament-, strang- oder kabelmaterial |
| DE3326433C1 (de) * | 1983-07-22 | 1985-01-24 | Memminger Gmbh, 7290 Freudenstadt | Fadenliefervorrichtung |
| DE3326099A1 (de) * | 1983-07-20 | 1985-02-07 | Memminger Gmbh, 7290 Freudenstadt | Fadenliefervorrichtung fuer textilmaschinen |
| EP0185131A1 (de) * | 1984-12-17 | 1986-06-25 | Mayer & Cie. GmbH & Co. | Fadenspeicher- und Abgabevorrichtung |
| EP0212218A1 (de) * | 1985-08-10 | 1987-03-04 | SOBREVIN Société de brevets industriels-Etablissement | Liefervorrichtung |
| DE19538135A1 (de) * | 1995-10-13 | 1997-04-17 | Terrot Strickmaschinen Gmbh | Fadenvorrichtung für Textilmaschinen |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT350364B (de) * | 1976-07-22 | 1979-05-25 | Ruthner Industrieanlagen Ag | Vorrichtung zum kontinuierlichen transport von draht durch einen behandlungsraum |
| CH656600A5 (de) * | 1981-09-24 | 1986-07-15 | Rotzler Gmbh Co | Mobile seilwinde. |
| DE3429219A1 (de) * | 1984-08-08 | 1986-02-20 | Sobrevin Société de brevets industriels-Etablissement, Vaduz | Fadenspeicher- und liefervorrichtung |
| US4691873A (en) * | 1986-06-06 | 1987-09-08 | Alan Gutschmit | Strand storing and delivering device |
| US4890800A (en) * | 1987-07-30 | 1990-01-02 | Barmag, Ag | Yarn withdrawal apparatus and method |
| US4880177A (en) * | 1987-11-07 | 1989-11-14 | Barmag, Ag | Yarn withdrawal apparatus |
| US5839685A (en) * | 1995-07-25 | 1998-11-24 | Chen; Jen Hui | Anti-static thread feeding wheel for knitting machinery |
| DE19840727A1 (de) * | 1998-09-07 | 2000-05-25 | Memminger Iro Gmbh | Fadenliefergerät für Textilmaschinen |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CH394899A (it) * | 1961-10-31 | 1965-06-30 | Sobrevin Soc De Brevets Ind Et | Apparecchio per la regolazione della tensione all'uscita di un filo nel passaggio dal suo svolgimento al suo avvolgimento |
| SE314157B (de) * | 1967-10-20 | 1969-09-01 | K Rosen | |
| DE1947727C3 (de) * | 1969-09-20 | 1975-10-09 | Karl 7477 Onstmettingen Frei | Fadenzubringer |
| CH538415A (de) * | 1971-03-04 | 1973-06-30 | Sulzer Ag | Fadenspeichereinrichtung für Textilmaschinen |
| US3737112A (en) * | 1971-04-23 | 1973-06-05 | Wesco Industries Corp | Yarn feeding and storage device for textile producing machine |
| US3782661A (en) * | 1971-12-21 | 1974-01-01 | Wesco Industries Corp | Filament feeding and storage device |
| CH550730A (de) * | 1972-04-28 | 1974-06-28 | Sulzer Ag | Verfahren fuer den gebremsten abzug fadenfoermigen materials von einem wickelkoerper einer speichereinrichtung fuer textilmaschinen und einrichtung zur durchfuehrung des verfahrens. |
-
1975
- 1975-06-25 US US05/590,303 patent/US3957217A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-11-28 IT IT29818/75A patent/IT1051755B/it active
- 1975-12-19 FR FR7538971A patent/FR2315472A1/fr not_active Withdrawn
- 1975-12-26 ES ES443882A patent/ES443882A1/es not_active Expired
-
1976
- 1976-02-26 SE SE7602557A patent/SE7602557L/xx unknown
- 1976-03-11 SU SU7602331258A patent/SU579895A3/ru active
- 1976-03-17 AU AU12069/76A patent/AU1206976A/en not_active Expired
- 1976-03-27 DE DE19762613273 patent/DE2613273A1/de active Pending
- 1976-05-12 JP JP51053377A patent/JPS525326A/ja active Pending
- 1976-06-04 DD DD193194A patent/DD125634A5/xx unknown
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2743749A1 (de) * | 1977-09-29 | 1979-04-05 | Sipra Patent Beteiligung | Fadenspeicher- und -liefervorrichtung fuer textilmaschinen |
| DE2809661A1 (de) * | 1978-03-07 | 1979-09-20 | Akzo Gmbh | Vorrichtung zum abziehen, speichern und ablegen von endlosen filament-, strang- oder kabelmaterial |
| DE3326099A1 (de) * | 1983-07-20 | 1985-02-07 | Memminger Gmbh, 7290 Freudenstadt | Fadenliefervorrichtung fuer textilmaschinen |
| US4574597A (en) * | 1983-07-20 | 1986-03-11 | Memminger Gmbh | Yarn feeding apparatus, particularly for knitting machines |
| DE3326433C1 (de) * | 1983-07-22 | 1985-01-24 | Memminger Gmbh, 7290 Freudenstadt | Fadenliefervorrichtung |
| EP0185131A1 (de) * | 1984-12-17 | 1986-06-25 | Mayer & Cie. GmbH & Co. | Fadenspeicher- und Abgabevorrichtung |
| EP0212218A1 (de) * | 1985-08-10 | 1987-03-04 | SOBREVIN Société de brevets industriels-Etablissement | Liefervorrichtung |
| DE19538135A1 (de) * | 1995-10-13 | 1997-04-17 | Terrot Strickmaschinen Gmbh | Fadenvorrichtung für Textilmaschinen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AU1206976A (en) | 1977-09-22 |
| FR2315472A1 (fr) | 1977-01-21 |
| IT1051755B (it) | 1981-05-20 |
| SE7602557L (sv) | 1976-12-26 |
| SU579895A3 (ru) | 1977-11-05 |
| DD125634A5 (de) | 1977-05-04 |
| ES443882A1 (es) | 1977-04-16 |
| US3957217A (en) | 1976-05-18 |
| JPS525326A (en) | 1977-01-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2117800C3 (de) | Verstärkungsbüchse | |
| DE2613273A1 (de) | Speichertrommel fuer eine zwischengeschaltete fadentransportvorrichtung | |
| DE3781925T2 (de) | Konisches aufwickeln von draht auf eine spule mit mindestens einem konischen flansch. | |
| DE2548770A1 (de) | Faden-bremsvorrichtung | |
| DD297944A5 (de) | Vorrichtung zur herstellung eines spulenlosen gebindes | |
| DE2320690A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur bewicklung von elektrospulen | |
| DE2404697A1 (de) | Wickelhuelse | |
| DE2210738B2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufwickeln von Drahtwindungen auf einen mit einer Mittelöffnung versehenen Kern | |
| DE3204977A1 (de) | Teleskoprohr und verfahren zu dessen herstellung | |
| DE1262717B (de) | Vorrichtung zum orthozyklischen Wickeln von Draht mit einem zylindrischen Wickelkoerper | |
| DE2456440A1 (de) | Faden-speichervorrichtung | |
| DE69302453T2 (de) | Radialzusammendrückbarer Wickelträger aus Kunststoff um Garn zu färben | |
| DE1585111C3 (de) | Verfahren zur Zuführung eines texturierten Fadens zu einer Textilmaschine | |
| DE68910112T2 (de) | Hochdichtes garnaufspulen und verfahren zur herstellung verbesserter kreuzungsstellen und zum besseren abspulen. | |
| DE69015771T2 (de) | Glasfaserkabel-Vorratsspule. | |
| DE2828434A1 (de) | Vorrichtung zum aufspulen von glasfaserstrangmaterial | |
| DE3922719C2 (de) | ||
| DE3336865A1 (de) | Aufspulvorrichtung | |
| DE1575453A1 (de) | Lager und Verfahren zur Herstellung von Lagern,deren Lagerflaeche von einer Vielzahl von nebeneinanderliegenden Faeden aus einem Lagermaterial gebildet wird | |
| DE1560393A1 (de) | Verfahren zum Abwickeln von Garn | |
| DE3143201C2 (de) | Transportwelle in einer Durchlauf-Entwicklungsmaschine für fotografische Bänder | |
| DE1810002C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Verstärkungsrippen auf Wickelkörpern | |
| DE2364505C3 (de) | Vorrichtung zum vorübergehenden Speichern von Draht | |
| DE3730064C1 (en) | Thread-deflecting roller for textile machines, especially twisting machines | |
| DE2112903C3 (de) | Vorrichtung für das Bereitstellen vorbestimmter Schußfadenlängen bei Webmaschinen, insbesondere Wellenfachwebmaschinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OHB | Non-payment of the publication fee (examined application) |