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DE2613273A1 - Speichertrommel fuer eine zwischengeschaltete fadentransportvorrichtung - Google Patents

Speichertrommel fuer eine zwischengeschaltete fadentransportvorrichtung

Info

Publication number
DE2613273A1
DE2613273A1 DE19762613273 DE2613273A DE2613273A1 DE 2613273 A1 DE2613273 A1 DE 2613273A1 DE 19762613273 DE19762613273 DE 19762613273 DE 2613273 A DE2613273 A DE 2613273A DE 2613273 A1 DE2613273 A1 DE 2613273A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drum
tangent
thread
angle
deflection point
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762613273
Other languages
English (en)
Inventor
Robert W Clemens
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wesco Industries Corp
Original Assignee
Wesco Industries Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wesco Industries Corp filed Critical Wesco Industries Corp
Publication of DE2613273A1 publication Critical patent/DE2613273A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B15/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, weft knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B15/38Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B15/48Thread-feeding devices
    • D04B15/482Thread-feeding devices comprising a rotatable or stationary intermediate storage drum from which the thread is axially and intermittently pulled off; Devices which can be switched between positive feed and intermittent feed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Winding, Rewinding, Material Storage Devices (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)
  • Forwarding And Storing Of Filamentary Material (AREA)

Description

DipL-Ing. WIS
6 Frcmkiuil a.
Parkstraße 13 84oo
WESCO INDUSTRIES CORPORATION, Plainview, New York 11803, VStA
Speichertrommel für eine zwischengeschaltete Fadentransportvorrichtung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf zwischengeschaltete Fadentransportvorrichtungen von der Bauart, bei welcher der Faden von seiner Vorratsquelle weg auf einen Speicherkörper aufgespult wird, von dem er anschließend abgespult und einer Haschine zugeführt wird, die den Faden verbraucht, beispielsweise eine Textil-Herstellungsmaschine oder eine Nähmaschine, und zwar erfolgt die Zuführung in Abhängigkeit von der Anforderung der Haschine bei einer Anforderungs-Zuführung oder mit einer vorbestimmten linearen Geschwindigkeit bei einer zwangsläufigen Zuführung.
Genauer gesagt, der SpeicherkSrper hat im allgemeinen die Form einer Trommel, wobei der Faden tangential auf die Trommel am einen Ende derselben aufgespult wird und eine Anzahl von Windungen bildet, die sich axial gegen das gegenüberliegende Ende der Trommel vorwärtsbewegen· Beispiele von Speichertrommeln der hier in Frage stehenden Bauart sind in den US-Patentschriften 3 225 446 und
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3 737 112 gezeigt. In Jedem Pall weist die Speichertrommel einen Sammelabschnitt, der über seinen größten Teil im allgemeinen zylindrisch ist, sowie einen Spulenabschnitt auf, der konisch oder angeschrägt sein kann. Der Faden wird am Spulenabschnitt auf die Trommel aufgespult, was zur Folge hat, daß die erste dort ausgebildete Windung sich axial gegen den Sammelabschnitt bewegt, der den zylindrischen Abschnitt der Trommel mit reduziertem Durchmesser aufweist und bewirkt, daß die nächste nachfolgende Windung, die auf dem Spulenabschnitt ausgebildet wird, in Anlage mit der vorangehenden Windung kommt und die letztere axial verlagert oder weiterbewegt· Der gleiche Vorgang wiederholt sich, so daß ;Jede neu ausgebildete Windung alle die vorangegangenen Windungen auf der Speicher· trommel axial verlagert.
Diese bekannte Speichertrommel ist aus einer ganzen Anzahl von Gründen nicht völlig zufriedenstellend» Genauer gesagt, es hat sich in zahlreichen Fällen herausgestellt, daß aufgrund des ganz speziellen Profils der Speichertrommel der Punkt erreicht ist, wo sich zusätzliche, auf dem Spulenabschnitt ausgebildete Windungen, statt axial die zuvor ausgebildeten Windungen nach vorne gegen das andere Ende der Trommel weiterzuschieben, . sich hinter der zuletzt ausgebildeten Windung ansammeln und sich dadurch auf dem Spulenabschnitt aufbauen und ein nachteiliges Verschlingungs- oder Verwicklungsproblem erzeugen und schließlich die Ausbildung der vorgesehenen einzigen Lage von Fadenwindungen auf der Trommel verhindern. -
Ein weiteres Problem, das häufig bei herkömmlichen Speichertrommeln der obigen Bauart auftritt, besteht daß der Faden anfänglich in Eingriff mit dem
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Spulenabschnitt beim Aufspulen desselben auf diesen kommt und nicht allmählich gegen die letzte zuvor ausgebildete Windung gleitet, sondern praktisch in diese Position springt·
Man muß ferner berücksichtigen, daß, um überhaupt ein Aufspulen auf den Spulenabschnitt der Trommel zu erreichen, der Faden unter einer gewissen Zugspannung stehen muß, was eine gewisse Verlängerung desselben zur Folge hat· Der Faden wird ferner auf den Spulenabschnitt aufgebracht, der einen größeren Durchmesser als der zylindrische Sammelabschnitt der Speichertrommel hat, so daß, wenn sich jede Windung von ihrem Spulenabschnitt gegen den Abschnitt mit reduziertem Durchmesser bewegt, die anfänglich verlängerte Windung teilweise in Ihre nichtverlängerte Form zurückkehrt, was eine reduzierte Zugspannung zur Folge hat· Diese verringerte Zugspannung setzt die Reibungskraft herab, die einer axialen Verlagerung des Fadens entgegenwirkt, was wiederum zu einer übermäßigen Lockerung der Fadenwindungen führt. Dies stört aber die gleichförmige und kontrollierte axiale Verlagerung der Windungen auf der Speichertrommel·
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Speichertrommel zu schaffen, die die oben hervorgehobenen Nachtelle der bekannten Speichertrommeln vermeidet.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruches 1 aufgeführten Merkmale gelöst.
Gemäß der Erfindung wird demzufolge eine Speichertrommel geschaffen, deren Profil oder Umfang in einer neuen Art und Weise so festgelegt ist, daß gewährleistet ist, daß
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sich auf diesem ©iae gleichförmige Lage ψ®η Windungen ausbildet, die einwandfrei nebeneinander liegen· Senauer gesagt3 aufgrund des neuartigen Profils ©der !anfangs der Speichertrommel bewegt sieh die anfängliche auf dem Spulenabschnitt ausgebildete Faöenwindung allmählich zu
eisern Piaakt auf <äeza Süzsülabsdäsitt Msaitt^lBax* hinter eines ÄblenkpmiMs es©:? J^E^fbtgmmßJöm&k&v &±® sup ■ Ruhe komats lss@3äl£©l3®M ©cius/gt ®£©!a <sl£@ iaü©fef®lg@a sg M£@lg® sou E^a^tigiüSi !^©fils ©(£©1°
ersten ausgebildeten Windung und behalt ein ausreichendes Jfenest !sei;, ^^a i£e si3,e2*st
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dl®. aassaliei^M &3ok msstilWliok®^ ©■rlliater-t ^ ^feie nachfolgend ausgebildete Windung in inlage mit der i2nmittelbar vorher ausgebildeten Windung, wobei alle die vorher ausgebildete» Windungen verlagert werden 9 waä sie sinnt dann die gleiehe itell© ©M& tsamittelbar hinter den A^leakpimki "©^we Ifeaeateaaullpiaakto Dies wird er- . fiadongsgemäS e^-es dad?jr@la ©^^©ieMtr, dsß ©berfllche dlesier Abl^^naofet ©ä®j? l@s vorgesehen wirds der gebildet ist durch den Schnitt von zwei Linien, von denen die eine einen Winkel mit der Trommelachse bildet g deren fangente gleich ist dem statischen Reibungskoeffizienten /s_ zwischen dem Faaen und d«r Erommeloberflache, imd von denen die andere einen Winkel mit dieser Achse einschließt, deren Tangente gleich ist dem dynamischen Reibungskoeffizienten Ai ^. Unmittelbar hinter dem Ablenkpunkt oder Momentennullpunkt ist die Trommeloberfläche so geformt oder gestaltet» daß seine Linie, die dort tangential gezogen wird, einen Winkel mit der Trommelachse einschließt, deren Tangente
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größer ist als dieser statische Reibungskoeffizient· Ferner ändert die Form des Spulenabschnitts hinter dem Ablenkpunkt ihre Krümmung, so daß Tangenten an Punkten fortschreitend hinter dem Ablenkpunkt allmählich größerwerdende Winkel mit der Trommelachse einschließen· Umgekehrt ist unmittelbar vor dem Ablenkpunkt die Trommel so geformt oder gestaltet, daß eine Linie tangential zur Trommeloberfläche dort einen Winkel mit der Trommelachse bildet, deren Tangente kleiner ist als der dynamische Reibungskoeffizient zwischen dem Faden und der Trommeloberfläche· Wenn man von dem Ablenkpunkt auf der Trommeloberfläche fortschreitend nach vorne geht, variiert diese Oberfläche hinsichtlich des Profils, so daß Tangenten, die man an aufeinanderfolgende Punkte an der Trommeloberfläche anlegt, Winkel bilden, deren Tangenten nacheinander kleinere Werte haben.
Aufgrund dieser Ausbildung des Trommelumfangs oder -profils bewegt sich die erste Windung, die auf den Spulenabschnitt aufgespult wird, automatisch zu einem Punkt unmittelbar hinter dem Ablenkpunkt, da die Tangente an jedem oder irgend einem Punkt auf dem Spulenabschnitt einen Winkel mit der Trommelachse bildet, dessen Tangente größer ist als der statische Reibungskoeffizient. Wenn die nächste Windung auf den Spulenabschnitt aufgespult wird, gleitet sie allmählich mit einem ausreichend großen Moment in Anlage mit der ersten Windung, verlagert dabei die erste Windung und nimmt selbst die Stellung oder den Punkt . unmittelbar hinter dem Ablenkpunkt ein.
Das Moment der sich bewegenden zweiten Windung erzeugt eine ausreichend große Kraft, um die erste Windung vor dem Ablenkpunkt zu bewegen, wenngleich an diesem Punkt die Tangente zur Trommeloberfläche kleiner ist als der
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dynamische Reibungskoeffizient.
Wenn mehr Windungen auf den Spulenabschnitt aufgespult werden, wird das zusätzliche erforderliche Moment zur Bewegung der vorher aufgespulten Windungen erreicht durch die oben beschriebene variierende Form des Spulenabschnitts hinter dem Ablenkpunkt·
Es ist daher auch prinzipiell beabsichtigt, ein solches Trommelprofil zu schaffen, das jede neu ausgebildete Windung auf dem Spulenabschnitt in der Lage ist, alle die vorher ausgebildeten Windungen auf der Trommel nach vorne auf den Sammelabschnitt zu bewegen, wobei dann weiter die zusammengefaßten Windungen auf der Trommel an jedem Punkt eine einzige Lage bilden, die in einer gesteuerten Art und Weise axial bewegbar ist·
Die Erfindung wird nun anhand der beiliegenden Abbildungen ausführlich beschrieben, wobei alle aus der Beschreibung und den Abbildungen hervorgehenden Einzelheiten oder Merkmale zur Lösung der Aufgabe im Sinne der Erfindung beitragen können und mit dem Willen zur Patentierung in die Anmeldung aufgenommen wurden. Es zeigen:
Fig. 1a eine Seitenansicht einer Speichertrommel gemäß dem Stand der Technik;'
Fig. 1b' und 1c schematische Darstellungen, die die
Arbeitsweise der Speichertrommel in Fig. 1a veranschaulichen;
Fig. 2a eine Seitenansicht der Speichertrommel gemäß der Erfindung und
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Fig. 2b den Bereich in einem vergrößerten Maßstab, der durch die Linien b-b der Fig· 2a gekennzeichnet 1st, wobei schematisch die Konstruktion und Arbeitsweise der Speichertrommel gemäß der Erfindung veranschaulicht ist.
Beschreibung des bevorzugten Ausführuhgsbeisplels
Es wird nun auf Fig. 1a Bezug genommen, in der eine herkömmliche Speichertrommel gemäß dem Stand der Technik gezeigt 1st und wie sie beispielsweise auch in der vorstehend erwähnten US-Patentschrift 3 225 446 gezeigt 1st. Die Speichertrommel 10 weist einen konischen Spulenabschnitt L und einen zylindrischen Sammelabschnitt C auf, die an einem Ablenkpunkt I aufeinandertreffen· Beim Aufspulen vom Faden auf den Spulenabschnitt L wird eine Anfangswindung W1 ausgebildet, und wenn die Tangente des Winkels θ (das ist der Winkel, den der konische Abschnitt L mit der Trommelachse einschließt) gleich oder größer als der Reibungskoeffizient zwischen dem Faden und der Trommeloberfläche ist, nimmt die Windung W1 eine Lage unmittelbar hinter dem Ablenkpunkt I ein· Die nächste, auf dem Spulenabschnitt ausgebildete Windung W2 bewegt sich in Anlage mit w^, verlagert W1 axial nach vorne (gemäß Fig. 1a nach links) und nimmt eine Lage am Ablenkpunkt ein, die zuvor durch w«j eingenommen wurde, wie in Fig. 1b gezeigt ist· Wenn jedoch die Tangente des Winkels 0 im wesentlichen gleich ist dem statischen Reibungskoeffizienten, kommt ein Zeitpunkt, wo eine neuausgebildete Windung nicht mehr in der Lage ist, alle -zuvor ausgebildeten Windungen auf der Trommel axial zu verlagern, und dies hat zur Folge, daß diese neu ausge-
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bildete Windung sich zurück auf dem Spulenabschnitt aufschiebt, wie dies beispielhaft in Fig. 1c gezeigt ist. In dieser Figur ist dieser Zustand abgebildet, wie er nach der zehnten Windung auftritt. Dieser Zustand ist offensichtlich für ein einwandfreies Funktionieren der Transportvorrichtung unannehmbar, von der die Speichertrommel 10 eine Hauptkomponente bildet. Eine Vergrößerung des Winkels Θ derart, daß dessen Tangente im wesentlichen größer ist als der statische Reibungskoeffizient, bringt auch keine zufriedenstellende Lösung, da in diesem Fall ein zu großes Moment an den zuerst ausgebildeten Windungen auf dem Spulenabschnitt auftritt, was wiederum zur Folge hat, daß sich keine gleichförmig vorwärtsbewegende einzige Lage von Windungen auf dem Sammelabschnitt der Speichertrommel ausbildet, was zu einer unerwünschten Lockerung führt.
Fig. 2a zeigt eine Seitenansicht der Speichertrommel gemäß der Erfindung, wobei in einem durch die Linien b-b umgrenzten Bereich das Profil gezeigt ist, welches das Hauptmerkmal der Erfindung bildet. . ,
Es wird nun auf Fig. 2b Bezug genommen. In dieser ist im vergrößerten Haßstab schematisch der Teil b-b in Fig. 2a gezeigt, d.h. es ist in dieser Figur die Arbeitsweise des Trommelprofils gemäß der Erfindung veranschaulicht. Bei dem Profil gemäß Fig. 2b handelt es sich um ein solches, das auf einer Trommeloberfläche basiert, welche aus Aluminium hergestellt und zur Verarbeitung eines Fadens vorgesehen ist, der die folgenden Reibungskoeffizienten in Bezug auf die Trommel hat:
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(statischer Reibungskoeffizient)= 0,22 (dynamischer Reibungskoeffizient) =0,19
Gemäß dem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung ist der vorstehend erläuterte Ablenkpunkt I definiert durch den Schnitt einer Linie ILj, die einen Winkel Q1 von 25° mit der Trommelachse einschließt und einer Linie P^, die einen Winkel <* * von 5° mit dieser Achse einschließt. Demzufolge kann festgestellt werden, daß die Tangente von Q^ (25°) größer ist als Ai s, während die Tangente von CC.. (5°) kleiner als Ai^ ist.
Aus Fig. 2 geht ferner folgendes hervor: Venn man vom Ablenkpunkt nach rückwärts geht (nach rechts), so ist das Trommelprofil derart gestaltet, daß aufeinanderfolgende Tangenten mit der Achse der Trommel gebildet werden, die zunehmende Großen aufweisen, wie etwa Q2 von 38° und Q-* von 50°, was den Fadenwindungspositionen "Y" bzw. "z" entspricht. Wenn man in ähnlicher.Weise entlang dem Profil der Trommel nach vorne (nach links geht) bilden die Tangenten, die an aufeinanderfolgenden beabstandeten Punkten ausgebildet sind, welche den Fadenwindungspositionen "b", "c" und "d" entsprechen, Winkel Oj t welche Immer kleiner werden, nämlich ^2 von 4°, «· von 3° und α ^ von 2°.
Wenn man die obige Profilform der Trommel vorsieht, erreicht man, wie eine überprüfung ergibt, eine einwandfreie Ausbildung von Windungen auf der Trommel.
(a) Ausbildung der ersten Windung
Wenn man von der obigen Definition des Trommelprofils ausgeht und annimmt, daß die Spannung einer aufgespulten
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Fadenwindung das Äquivalent einer Gewichtseinheit W ist, so übt die erste Windung T^, die auf der Trommel an der Position wxtt unmittelbar hinter dem Punkt I ausgebildet wird, eine Kraft W auf die Trommel in einer Richtung senkrecht zur Trommelachse aus· Die Kraft W ist auflösbar in ihre Normal-Komponente η (senkrecht zur Linie K-j) und ihre Tangential-Komponente t , die parallel zur Linie K1 verläuft. Es sei bemerkt, daß tx diejenige Komponente von W ist, welche das Bestreben hat, der entgegengesetzten Reibungskraft f entgegenzuwirken. Wenn man von der Basis ausgeht, daß W die Einheit ist, Mann folgendes festgelegt werden:
tx »= sin Q1 s 0,422
cos θι = °»22 (Of906) = 0,199
Da tx (das ist die Kraft, die das Bestreben hat, die Windung nach unten gleiten zu lassen) größer ist als f (die entgegenwirkende Reibungskraft) gleitet die erste ausgebildete Windung gegen den Ablenkpunkt I, wo sie auf die Linie P1 trifft, welche unter dem Winkel CC1 (5°) geneigt ist und die Position nan auf dem Sammelabschnitt einnimmt. -
(b) Ausbildung der zweiten Windung
Die nächste Windung T2 wird auf der Trommel an der Position °xn ausgebildet, und zwar in Anlage mit der Windung T^, die die Stellung na* einnimmt. In diesem Augenblick sind die relevanten Kräfte gemäß Fig. 2 wie folgt:
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Gesamte tangentiale Komponenten von T1 und T2 =
t + t χ a
tx + ta ts sin O1 +· sin O 1 « 0,422 + 0,087 « 0,509
Gesamte Reibungskraft, welche T1 und T2 entgegenwirkt =
+ Ana s A cos θι + A cos αι
β 0,19 (0,906) + 0,19 (0,996) « 0,172 + 0,189 β 0,361
Hieraus geht hervor, daß die gesamten tangentialen Kräfte (0,509) die gesamten entgegenwirkenden Reibungskräfte (0,361) überschreiten, so daS die Windung T2 T1 dazu bringen kann, die Position "b* einzunehmen, wobei T2 seinerseits sich in die Position "a" bewegt.
(c) Ausbildung der dritten Windung T,
Die Windung T^ wird auf der Trommel ausgebildet und nimmt die Position nxn ein, wobei sie sich in Anlage mit der Windung T2 befindet, die die Position "a" einnimmt· Zu diesem Zeitpunkt ergeben sich gemäß Fig. 2 folgende relevante Kräfte:
Gesamte tangentiale Komponenten von T^, T2 und T, =
+ t& + t^ = sin Q1 + sin a-j + sin α 2 β 0,422 + 0,087 + 0,070 « 0,579
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Gesamte Reibungskraft entgegenwirkend T^, T2 und fx + fa + fb
fa
fa + fb Ä /"d cos Θ1 + /ud cos α 1 + /ud cos α
'- 0,19 (0,906) + 0,19 (0,996) + 0,19 (0,997) β 0,172 + 0,1892 + 0,1894 » 0,5506
Hieraus ergibt sich, daß die gesamten tangentialen Kräfte (0,579) die gesamten entgegenwirkenden Reibungskräfte (0,5506) überschreiten, wodurch die Windung T* die Windungen T2 und T^ in die Positionen nbR und RcN bringen kann, wobei T-, sich selbst in die Position nan bewegt.
(d) Ausbildung der vierten Windung
Die Windung T^ wird auf der Trommel ausgebildet und nimmt die Position "x" ein, wobei sie sich in Anlage mit der Windung T^ befindet, die die Position Man einnimmt, Jn diesem Augenblick ergeben sich gemäß Fig. 2 die folgenden relevanten Kräfte:
Gesamte tangentiale Komponenten von T1, T2, T3 und T4 = Vta+tb+tc
= sin Θ1 + sinCXi + sina 2 + sin = 0,422 + 0,087 + 0,70 + 0,052 = 0,631
Gesamte Reibungskraft entgegenwirkend T^, T2, T, und T4= = yudcos Q^+ /udcoscc ^+ /u^cos a2+ ai^cos α,
= 0,19(0,906)+0,19(0,996)+0,19(0,997)+0,19(0,998) β 0,177 + 0,1892 + 0,1894 + 0,1896 * 0,7402
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Da die gesamte entgegenwirkende Reibungskraft (O,7402) die gesamte tangentiale Komponente (0,631) überschreitet, verbleibt die Windung T^ in der Position "x".
(0) Ausbildung der fünften Windung
Die Windung TK wird auf der Trommel ausgebildet und
da T^ sich noch in der Position "χ" befindet, nimmt T^ die Position "y" ein, und zwar in Anlage mit T^. Es sei bemerkt, daß In der Position "y" die Tangenten-Linie &2 den Winkel Og von 38° mit der Trommelachse einschließt, so daß die relevanten Kräfte wie an der Ausbildung der
Windung Tr die folgenden sind: Gesamte tangentiale Komponenten von T1, T2, T*, T^ und Te«
VVVV6C
e sin e2+sin Öi+sinc^+sinOig+sin α
= 0,615 + 0,422 + 0,087 + 0,070 + 0,052 ■ 1,246
Gesamt-Reibungskraft, welche von T1 bis Tc entgegenwirkt « fy+V W*c
VWVfe β /1S008 VZ1S003 9I+Z11S003 α 1
2+/1S003 ^ 3 β 0,22(0,778)+0,22(0,9Ο6)+Ο,22(0,996) + 0,22 (0,997) + 0,22 (0,998) s 0,171 + 0,199 + 0,2191 + 0,2193 + 0,2195 = 1,028
Hieraus geht hervor, daß trotz der Tatsache, daß die Tangente K2 am Trommelumfang in der Position Mytt einen größeren Winkel mit der Trommelachse einschließt die Windung Tc eine genügend große zusätzliche tangentiale
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Kraft hat, um alle vorangegangenen Windungen zu bewegen, wobei sich Tc in die Position nxw bewegt und bewirkt, daß die Windungen T^, T,, T2 und T1 die Positionen "a", "bn, Bcw bzw· ndn einnehmen.
In Verbindung mit der Beschreibung der Windung T^ wird bemerkt, daß die relevanten Berechnungen den statischen Reibungskoeffizienten anstelle des dynamischen Reibungskoeffizienten verwenden, weil zu dem Zeitpunkt, zu dem Ϊ5 gespult wird, die vorangehenden Windungen augenblicklich oder vorübergehend stillstehen. Wenn jedoch T^ einmal aufgespult ist, werden alle Windungen verlagert und bewegt und weitere Berechnungen basieren dann auf den niedrigeren dynamischen Reibungskoeffizienten. Demzufolge können sehr viele zusätzliche Windungen auf die Trommel aufgespult werden, bevor der nächste Stillstand auftritt, der das zusätzliche Moment erfordert, welches durch eine nächste Windung am Punkt nzn erzeugt wird, deren Tangentenlinie K, einen noch größeren Winkel (50°) mit der Trommelachse einschließt.
Es ist somit erkennbar, daß infolge der Ausbildung des Profils oder Umfangs der Trommel, derart, daß die Tangentenlinien an Punkten nacheinander hinter dem Ablenkpunkt fortschreitend größere Winkel θ mit der Trommelachse einschließen, jede neu ausgebildete Windung alle zuvor ausgebildeten Windungen axial nach vorne in Bezug auf die Trommel bewegt, ausgenommen nur die wenigen und Zwischenwindungen, von denen eine jede j ediglich die vorangehende Windung erfaßt, so daß die nächst ausgebildete Windung auf dem Spulenabschnitt an einem Punkt gebildet wird, dessen Tangente einen größeren Winkel mit der Trommelachse einschließt, um ein ausreichendes
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Moment zu erzeugen, um alle vorangehenden Windungen zu verlagern·
Es wird nun auf den Teil der Trommel Bezug genommen, der vor dem Ablenkpunkt liegt. Es sei bemerkt, daß an diesem Teil der Trommeldurchmesser abnimmt, so daß, wenn sich eine Windung nach vorne bewegt, deren Fadenspannung weniger wird, wodurch ihr äquivalentes Gewicht (W) entsprechend verringert wird. Biese Verringerung von W reduziert die Reibungskraft, die der axialen Vorwärtsbewegung der Windung entgegenwirkt, so daß eine Neigung besteht, daß sich diese Windung lockert und eine unkontrollierte Vorwärtsbewegung durchführt. Man vermeidet jedoch diesen unerwünschten Zustand dadurch, daß das Profil oder der Umfang der Trommel so geformt werden, daß die Tangentenlinien an Punkten nacheinander vor dem Ablenkpunkt fortschreitend abnehmende Winkel 3 mit der Trommelachse bilden. Diese Verringerung des Winkels β» bewirkt folgendes:
1) eine Vergrößerung der Normalkomponente von W, wodurch die Reibungskraft /&dwn verstärkt wird und
2) Verringerung der Tangential-Komponente von W, wodurch die Kraft reduziert wird, die das Bestreben hat, die Windung in einer unkontrollierten Art und Weise zu bewegen. .
Es sei bemerkt, daß das Trommelprofil des speziellen oben erläuterten Ausführungsbeispiels Veränderungen unterworfen werden kann, um unterschiedliche Fäden oder Fadengeschwindigkeiten aufzunehmen sowie ferner unterschiedlichen Reibungskoeffizienten Rechnung zu tragen, und zwar aufgrund variierender Trommel-Oberflächeneigenschaften ·
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Claims (3)

Patentansprüche
1. Speichertrommel, auf der neben ihrem hinteren Ende tangential ein Faden aufgespult wird, um auf dieser zahlreiche Windungen auszubilden, die sich axial gegen das vordere Ende der Trommel vorwärtsbewegt mit einer Rotationsfläche um die Längsachse der Trommel, die einen Faden-Spulenabschnitt und einen Faden-Aufspul-Sammelabschnitt aufweist, welcher an einem Ablenkpunkt miteinander verbunden sind, wobei der Faden-Spulenabschnitt sich hinter dem Ablenkpunkt öffnet und der Faden-Sammelabschnitt sich vor dem Ablenkpunkt erstreckt, dadurch gekennzeichnet, daß der Spulenabschnitt (L) so geformt 1st, daß eine Tangente an diesem unmittelbar hinter dem Ablenkpunkt (I) einen Winkel mit der Trommelachse einschließt, dessen Tangente größer ist als der statische Reibungskoeffizient zwischen dem Faden und der Trommeloberfläche, und daß ferner die Tangenten an fortschreitend weiter rückwärts liegenden Punkten entlang dem Spulenabschnitt fortschreitend größere Winkel mit der Trommelachse einschließen, und daß der Sammelabschnitt (C) bo geformt ist, daß eine Tangente an diesem unmittelbar vor dem Ablenkpunkt einen Winkel mit der Trommelachse einschließt, dessen Tangente kleiner ist als der dynamische Reibungskoeffizient zwischen dem Faden und der Trommeloberf lache, wobei die Tangenten an fortschreitend weiter vorne liegenden Punkten entlang dem Sammelabschnitt fortschreitend kleinere Winkel mit der Trommelachse einschließen.
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2. Speichertrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Oberfläche aus Aluminium hergestellt ist.
3. Speichertrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tangente am Spulenabschnitt unmittelbar hinter dem Ablenkpunkt einen Winkel mit der Trommelachse einschließt, -der größer als 13° 1st und daß die Tangente am Sammelabschnitt unmittelbar vor dem Ablenkpunkt einen Winkel mit der Trommelachse einschließt, der kleiner als 11° 1st·
4· Speichertrommel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tangente am Spulenabschnitt unmittelbar hinter dem Ablenkpunkt einen Winkel mit der Trommelachse einschließt, der größer als 13° ist und daß die Tangente am Sammelabschnitt unmittelbar vor dem Ablenkpunkt einen Winkel mit der Trommelachse einschließt, der kleiner als 11° ist·
RePu/Pi.
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DE19762613273 1975-06-25 1976-03-27 Speichertrommel fuer eine zwischengeschaltete fadentransportvorrichtung Pending DE2613273A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US05/590,303 US3957217A (en) 1975-06-25 1975-06-25 Storage drum for intermediate yarn feeding device

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2613273A1 true DE2613273A1 (de) 1976-12-30

Family

ID=24361716

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762613273 Pending DE2613273A1 (de) 1975-06-25 1976-03-27 Speichertrommel fuer eine zwischengeschaltete fadentransportvorrichtung

Country Status (10)

Country Link
US (1) US3957217A (de)
JP (1) JPS525326A (de)
AU (1) AU1206976A (de)
DD (1) DD125634A5 (de)
DE (1) DE2613273A1 (de)
ES (1) ES443882A1 (de)
FR (1) FR2315472A1 (de)
IT (1) IT1051755B (de)
SE (1) SE7602557L (de)
SU (1) SU579895A3 (de)

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