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DE1575453A1 - Lager und Verfahren zur Herstellung von Lagern,deren Lagerflaeche von einer Vielzahl von nebeneinanderliegenden Faeden aus einem Lagermaterial gebildet wird - Google Patents

Lager und Verfahren zur Herstellung von Lagern,deren Lagerflaeche von einer Vielzahl von nebeneinanderliegenden Faeden aus einem Lagermaterial gebildet wird

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Publication number
DE1575453A1
DE1575453A1 DE19661575453 DE1575453A DE1575453A1 DE 1575453 A1 DE1575453 A1 DE 1575453A1 DE 19661575453 DE19661575453 DE 19661575453 DE 1575453 A DE1575453 A DE 1575453A DE 1575453 A1 DE1575453 A1 DE 1575453A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threads
bearing
strip
bearing surface
bearings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661575453
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Freund
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1575453A1 publication Critical patent/DE1575453A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/02Parts of sliding-contact bearings
    • F16C33/04Brasses; Bushes; Linings
    • F16C33/26Brasses; Bushes; Linings made from wire coils; made from a number of discs, rings, rods, or other members
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/02Parts of sliding-contact bearings
    • F16C33/04Brasses; Bushes; Linings
    • F16C33/20Sliding surface consisting mainly of plastics
    • F16C33/201Composition of the plastic

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sliding-Contact Bearings (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description

1575Λ53
Patentanwälte Dlpl.-lng. W. Scherrmann Dr.-Ing. R. Rüger
73 Esslfngen (Neckar), Fabrikstraße 9, Postfach 348
22. Dezember 1966 Telefon
PA 1 naw stuttgm (07n) 354539
Telegramme Patentschutz Esslingenneckar'
Richard Freund, 275 Lawton Avenue, Cliffside Park, County of Bergen, New Jersey O7OI / U.S.A.
Lager und Verfahren zur Herstellung von Lagern, deren Lagerfläche von einer Vielzahl von nebeneinanderliegendeη Fäden aus einem Lagermaterial gebildet wird.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Lagern, deren Lagerfläche von einer Vielzahl von nebeneinanderliegenden Fäden aus einem Lagermaterial, z. B. Kunststoff oder Metall, gebildet wird, und ein solches Lager selbst. Sie betrifft weiterhin als Zwischenprodukt einen Streifen aus nachgiebigem Material zur Durchführung des vorgenannten Verfahrens. Vorzugsweise bestehen die die Lagerfläche bildenden Fäden aus einem Kunststoff mit einem niedrigen Reibungskoeffizienten.
Aus der USA-Patentschrift 3 .167 366 des Anmelders ist bereits ein Lager der obengenannten Art bekannt geworden. Bei diesem Lager besteht die Lagerfläche aus Fäden, die in Richtung der Lagerachse gesehen eine oder mehrere Windungen einer Schraubenlinie durchlaufen. Bei der Herstellung dieser Lager werden
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gemäß der USA-Patentschrift eine oder mehrere Windungen des Fadenmaterials auf einen Dorn aufgewickelt. Sodann wird ein Tragkörper mit den Fadenwindungen zusammengebracht und der Tragkörper mit den Fäden sodann von dem Dorn abgezogen.
Während die aus der USA-Patentschrift 3 I67 366 bekannt gewordenen Lager vom Standpunkt des Betriebes aus befriedigen, ist ihre Massenherstellung verhältnismäßig teuer. Auch sind Lager, die keine zylindrische Lagerfläche, sondern z. B. kugelförmige, konische oder ebene Lagerflächen besitzen, mit dem bekannten Verfahren ziemlich schwierig herzustellen.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Lager und ein Verfahren zu dessen Herstellung zu schaffen, bei dem die vorgenannten Nachteile fortfallen. Das Lager soll insbesondere einfach und billig in Massen herstellbar sein.
Gemäß der Erfindung werden die Fäden aus Lagermaterial in einer einzigen Schicht mit einem Streifen aus nachgiehifem Material verklebt und wird sodann aus diesem Streifen ein Teil ausgeschnitten, der die ebene Abwicklung der Lagerfläche darstellt, worauf der ausgeschnittene Teil in die Form gebracht wird, die der Gestalt der Lagerfläche entspricht und die Fäden mit der Lagerfläche verbunden werden.und schließlich der nachgiebige Streifen von den Fäden abgezogen wird.
Ein Streifen aus nachgiebigem Material zur Durchführung des
obigen Verfahrens weist gemäß weiterer Erfindung eine Klebe-909847/0380
schicht auf, auf die eine Vielzahl von parallelen Fäden in einer einzigen Schicht aufgebracht ist.
Schließlich verlaufen gemäß der Erfindung bei einem Lager der eingangs genannten Art die Fäden in einer einzigen Schicht im wesentlichen parallel zur Lagerachse, und ihre außen liegenden Flächen bilden in genauer Anordnung die einzige Tragfläche für die Welle.
Das neue Herstellungsverfahren und das neue Lager bringen es mit sich, daß die Lager in Massen einfach und billig hergestellt werden können, was sich insbesondere dadurch ergibt, daß die Verwendung eines Dorns. bei der Herstellung überflüssig wird.
Der Ausdruck "Lager" schließt im vorliegenden Falle auch Dichtungen ein, die einen ähnlichen Aufbau wie ein Lager haben, Jedoch keine oder nur eine geringe Last zu tragen haben. Der Ausdruck "im wesentlichen parallel zur Lagerachse" mit Bezug auf den Verlauf der Fäden auf der Lagerfläche schließt auch solche Lager ein, bei denen die Fäden innerhalb der achsialen Begrenzung des Lagers nur einen Teil einer Schraubenwindüng durchlaufen.
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In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 einen zusammengesetzten Streifen mit einer Reihe von Fäden aus dem Lagermaterial, wie er gemäß der Erfindung zur Herstellung der Lager dient, in per-■vl·
spektivischer Darstellung,
Fig. 2
3 und 4 Streifen mit Fäden mit verschiedenartigem Profil in einem senkrechten Schnitt, .,
Fig. 5 die schaubildliche Darstellung eines Verfahrens zum Ausschneiden von Teilen aus einem zusammengesetzten Streifen gemäß Fig. 1, zu deren Verwendung in Lagern von verschiedener Gestalt,
Fig. 6 eine Vorrichtung zur Herstellung von Streifen mit Fäden gemäß den Figuren 1 bis 4 in einer Seitenansicht, teilweise in schematischer Darstellung,
Fig. 7 die Vorrichtung gemäß Flg. 6 in einer Vorderansicht und teilweise im Schnitt und
Fig. 8 eine Maschine zur Herstellung eines fortlaufenden Streifens mit Fäden in schematischer Darstellung.
In Fig, 1 ist ein Zwischenprodukt zur Herstellung von Lagern aus fadenförmigem Lagermaterial dargestellt, das aus einem Streifen 10 aus nachgiebigem Material mit einer Klebeschicht 11 und einer Vielzahl von benachbarten und parallelen Fäden 90984 7/0380
12 aus Lagermaterial besteht, die mit dem Streifen in einer einzigen Schicht verbunden sind. Der Streifen 10 kann aus einem Acetatkunststoff oder einem anderen plastischen Material bestehen und trägt eine druckempfindliche Klebeschicht 11. Er kann z. B. aus einem Band bestehen, wie es unter der Bezeichnung "Scotch" von der 3M-Company beziehbar ist. Die Fäden können jedoch auch fest mit dem biegsamen Streifen verbunden werden, um später in eine starre Unterlage eingebracht oder mit dieser verbunden zu werden. Jeder der Fäden 12 besteht vorzugsweise aus einem Kunststoff mit einem verhältnismäßig kleinen Reibungskoeffizienten, z. B. Nylon oder Polytetrafluoräthylen, das im Handel unter dem Waren-
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zeichen Teflon der E. I. du Pont Company erhältlich ist. In Fig. 1 sind die Abmessungen der Fäden aus Gründen'der Klarheit stark übertrieben worden. Tatsächlich haben die Fäden 12 Üblicherweise einen Durchmesser von etwa 0,025 bis 0,254 mm, soweit sie für Lager in Betracht kommen, deren Innendurchmesser kleiner als 25 mm ist.
In Fig. 2 besitzt der Streifen 10eine Reihe von Fäden 13 von nahezu dreieckigem Querschnitt, wobei eine Seite des Dreiecks mit dem Streifen 10 verbunden, ist und die beiden außen liegenden Seiten mit nach innen springenden Teilen wie Nuten 13a versehen sind. ,
Fig. 3 stellt eine weitere abgewandelte Ausbildung eines Streifens dar, der eine Reihe von^ Fäden I1I. aufweist, die einen etwa halbkreisförmigen Querschnitt besitzen, jedoch mit einspringenden Sperrnuten I1Ia versehen sind.
. · . - 6 9Q9BA7/0380
"Der Irr Fig. 4 dargestellte Streifen enthält eine Reihe von Fäden 15 von im wesentlichen kreisförmigem Querschnitt, jedoch mit angestauchten Vorsprüngen öder Ohren 15a. Diese Vorsprünge oder Ohren können auf allen dargestellten Streifen mit den Fäden verschiedenen Querschnitts erzeugt werden, indem man eine heiße Prägewalze quer über den Streifen laufen läßt oder eine heiße Platte mit quer zu den Fäden angeordneten scharfen Kanten auf den Streifen aufpreßt. Die Haftfähigkeit der Fäden kann außerdem in allen Fällen dadurch gesteigert werden, daß ihre Oberfläche z. B. durch Ätzen aufgerauht wird.
In Fig. 5 ist schematisch ein Verfahren dargestellt, bei welchem ein fädentragender Streifen, z. B. gemäß einer der Fig. 1 bis 4, derart ausgeschnitten wird, daß er die geeignete Gestalt besitzt, um mit einem entsprechenden Lagerkörper verbunden zu werden. Demgemäß werden aus dem Streifen 16 Teile ausgeschnitten, welchetäie ebenen Abwicklungen der jeweiligen tragenden Lagerflächen darstellen. Für eine ebene Lagerfläehe z. B. eines flachen Gegendrucklagers wird der ausgeschnittene Teil naturgemäß ohne Formveränderung verwendet. Wenn eine einzige zylindrische Lagerfläehe ausgebildet werden soll, wird der Teil längs der gestrichelten Linien 17 ausgeschnitten. Zur Einfügung in einen entsprechenden Lagerkörper wird er sodann ringförmig zusammengebogen, so daß er die bei l8^dargestellte Gestalt annimmt. Wie ersichtlich, laufen die Fäden hierbei unter einem Winkel zu der Achse des zylindrischen Lagers, was den Vorteil hat, daß die Belastung über eine größere Anzahl von Fäden verteilt wird.
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Wenn eine Mehrzahl von zylindrischen Lagern gleichzeitig hergestellt werden soll, wird ein längerer Teil aus dem Streifen ν 16 längs der Linie 19 ausgeschnitten und in eine zylindrische Form zusammengebogen, wie sie bei 20 dargestellt ist. Sodann wird ein ringförmiger Lagerkörper 21, der innen eine Schicht aus ungehärtetem Bindematerial von gleichförmiger Dicke, z. B. aus ungehärtetem Kunstharz, trägt, Über den Zylinder 20 hinweggeschoben und das Qanae bei geeigneter Temperatur und Druck gehärtet, so daß sich die Fäden mit der Innenfläche des Lagerkörpers 21 verbinden. Dei» erforderliche Druck während des Härtens kann z. B. dadurch erzeugt werden, daß ein dicht sitzender Nylonkern in den Zylinder 20 eingebracht wird, der bei der Härtetemperatur sich merklich mehr ausdehnt als der Lagerkörper aus Metall, da Nylon und Metall entsprechend verschiedene Wärmeausdehnungskoeffizienten besitzen. Der Streifen, mit welchem die Fäden ursprünglich verbunden waren, wird sodann von den Fäden abgezogen oder auf chemischem Wege aufgelöst t so daß nunmehr die freien Flächen der Fäden die Tragfläche des Lagers bilden. Vor oder nach dem Abziehen des Streifens von den Fäden wird der Lagerkörper 21 mit den mit ihm verbundenen Fäden auf die gewünschten Längen geschnitten, wie dlefi in der Zeichnung durch die Schnittflächen 21a angedeutet ist.
Wenn eine Lagerfläche in Gestalt eines Abschnitts einer Kugelfläche erzeugt werden soll, z. B. dieFläche 23 eines Lagerkörpers 24, wird der Streifen 16 längs der Linien 22 ausgeschnitten und erhält auf diese Weise die Gestalt eines Ringabschnitts. Dieser Ringabschnitt wird gleichzeitig mit dem Aufbringen und Verbinden der Fäden mit dem Lagerkörper 24 unter Druck in diejenige Gestalt pebracht, die derjenigen BAD ORIGINAL 9 0 9 8 4 7 /0380 _ ρ _
der Lagerfläche 23 entspricht. Wie vorher wird sodann der Klebestreifen 10 von den Fäden abgezogen.
Wenn ein Lager hergestellt werden soll, dessen Lagerkörper 25 die Fläche 26 eines Kegelstumpfs besitzt, wird aus dem Streifen 16 ein Teil ausgeschnitten, der durch die Linien angedeutet ist und der zum Teil eine Ringfläche darstellt. Auch dieser Teil wird wie vorher in den Lagerkörper 25 hineingepreßt, derart, daß seine Gestalt sich derjenigen der Fläche 26 anpaßt, während sich die Fäden mit dieser verbinden. Eine grätenartige Anordnung der Fäden in einem fertiggestellten Lager kann erzielt werden, indem aus dem Streifen 16 ein Teil gemäß den Linien 28 ausgeschnitten wird. Der auf diese Weise erhaltene ,V-förmige Teil wird sodann in die bei 29 gezeigte Gestalt zusammengebogen.
In den Figuren 6 und 7 ist eine Maschine dargestellt, mit deren Hilfe ein großflächiger mit Fäden versehener Streifen hergestellt werden kann, etwa von der Art wie der Streifen in Fig. 5. Die Maschine enthält ein Gestell 30, an dessen unterem Teil eine Reihe von Spulen 31 gelagert sind, auf welche das fadenförmige Lagermaterial aufgewickelt 1st. Die Fäden der Spulen 31 werden in einem Kamm 32 zusammengeführt und auf Abstand gehalten, der auf einer waagerechten Führungsstange 33 gleiten kann. Er besteht aus. einer lose gewickelten Schraubenfeder, die durch ein Gewicht 31J gehindert ist, sich zu verdrehen, das die Gestalt eines Rohres besitzt und von den abgebogenen Enden der Feder 32 gehalten wird. Die Führungsstange 33 sitzt lose in entsprechenden Bohrungen des Gestells 30 und wird von auf ihr sitzenden,
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gege'n das Gestell angedrückten O-Ringen 35 In ihrer Lage gehalten. Nach achsialem Verschieben eines O-Rings kann die Stange 33 leicht vom Gestell abgenommen werden,und auch der Kamm 32 kann entfernt werden, damit die Fäden von den Spulen 31 eingefädelt werden können. Die Windungen der Feder 32 besitzen einen derart großen Abstand voneinander und haben zwischen sich und der Stange 33 einen so großen Zwischenraum, daß die verschiedenen Fäden lose und ohne Hemmung durch die einzelnen Windungen der Feder hindurchgehen können.
Die Maschine gemäß den Flg. 6 und 7 enthält weiterhin eine Trommel 38 von größerem Durchmesser, die von einem Motor 39 über ein Riemengetriebe 40 angetrieben wird. Zwischen den nach oben ragenden Armen 42 und 43 ist eine Führungsstange 4l gelagert. Die Arme 42 und 43 sind ihrerseits am Gestell 30 bei 44 und 45 schwenkbar gelagert und werden von Federn 46 und 47 auf die Trommel zu gedrückt. Auf der Führungsstange 4l -ist eine mit Nuten versehene Walze 48 angeordnet, die auf der Führungsstange 4l frei umlaufen und sich auf dieser auch in achsialer Richtung bewegen kann. Die verschiedenen Fäden von den Spulen 31 werden über den Kamm 3'2 geführt und gelangen sodann in die benachbarten Nuten der Walze 48, wodurch sich ihr Abstand bestimmt, den sie voneinander haben, wenn sie auf der Trommel 38 aufgewickelt werden. Unter der Wirkung der Federn 46 und 47 liegt die Walze 48 dauernd fest gegen die Oberfläche der Trommel 38 an, wodurch die Fäden immer den erforder· liehen Abstand voneinander behalten.
Um die Walze 48 schnell auswechseln zu können, zur Anpassung an Fäden von anderem Durchmesser oder mit verschiedenem Zwischenraum gegeneinander, ist das eine Ende der Führungsstange
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1Il von einem unter Federwirkung stehenden und zurückziehbaren Druckbolzen 49 gehalten.
Beim Betrieb der Maschine gemäß Fig. 6 und 7, bei dem ein mit Fäden versehener Streifen erzeugt wird, werden beim ersten Einfädeln die Enden einer Gruppe von Fäden von Hand von den verschiedenen Spulen 31 abgezogen und durch den Kamm 32 hindurchgeführt« Man bringt sie sodann auch zwischen der Walze 48 und der Trommel 38 ein und befestigt sie in einem parallel zur Achse verlaufenden Schlitz 38a der Trommel. Stattdessen können die Fadenenden an derselben Stelle auch durch ein Stück Klebeband angebracht werden. Die Trommel 38 wird sodann langsam bewegt, bis sie etwas mehr als eine Umdrehung vollführt hat, während die Walze 48 sich in achßialer Richtung auf der Führungsstange 41 um ein Stück weiter bewegt, das der Breite der Fadengruppe entspricht. Die Walze 48 enthält vorzugsweise etwa zweimal so viel Nuten wie in einer Gruppe Fäden enthalten sind. Nach der ersten Umdrehung der Trommel 38 liegt die Walze 48 mit einer Anzahl von Nuten auf einer Anzahl von Fäden auf, welche die erste Windung auf der Trommel 38 erzeugt haben. Auf diese Weise wird jede nachfolgende Windung der Fadengruppe auf der Trommel 38 von den Fäden der vorhergehenden Windung geführt und gesteuert. Die Federn 46 und 47 können derart justier' werden, daß ein sich Kreuzen von Fäden auf der Trommel ausgeschlossen wird. Dieses ist nur dann möglieh, wenn sich die Walze 48 während des Aufwickeins von der Trommel 38 wegbewegt.
Um die Federkraft, die notwendig ist, um die Walze 48 gegen die Trommel 38 anzudrücken, möglichst klein zu halten, sollte auch die Fadenspannung, die dadurch entsteht, daß die Fäden
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von den Spulen 31 abgewickelt werden müssen, möglichst klein gehalten werden. Wenn das Aufwickeln der Fäden auf der Trommel 38 beendet ist, können die Fäden nahe der Walze ^B durch ein Klebeband zusammengehalten werden. Wenn man die Klebebänder an den beiden Enden der Windung auf der Trommel 38 mit einer Schere durchschneidet, verhütet man ein Ausfransen der Fadenenden. Sodann wird ein nachgiebiger Streifen mit einer druckempfindlichen Klebeschicht auf den gesamten Umfang der Trommelwicklung aufgebracht. Der Streifen kann sodann in aehsialer Richtung längs des Schlitzes 38a oder auch In einem Winkel zu diesem zerschnitten werden. Man kann auch so vorgehen, daß zunächst ein Streifen mit einer Klebeschicht auf die Trommel 38 aufgebracht wird, bevor die Fäden aufgewickelt werden, wobei die Enden des Streifens in dem Schlitz 38a befestigt werdenο Nach seiner Fertigstellung wird der die Fäden enthaltende Streifen flach ausgelegt, wie dies in Fig.5 dargestellt ist, damit aus ihm die geeigneten Teile für die Lagerherstellung ausgeschnitten werden können.
In FIg* 8 ist eine Maschine zur Herstellung eines fortlaufenden Streifens mit/Fäden dargestellt. Die Maschine enthält eine Reihe von Spulen 50, auf welche die Fäden bündelweise aufgewickelt sind, und die an einem Gestell 51 gelagert sind. Die Fadenbündel der Spulen 50 gehen durch die Windungen eines schraubenfederförmigen Kammes 52 hindurch, der ähnlich wie der Kamm 32 gemäß Fig. 6 und 7 wirkt, mit der Ausnahme, daß Jede der Windungen des Kammes ein Bündel von Fäden statt ein® eineeinen Fadens hindurchlassen kann. Wenn man beispielsweise annimmt, daß ein fädentraßender Streifen von einer Breite
von etwa 2,5 cm und einem Fadendurchmesser von 0,13 nun herge-909847/0380
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stellt werden soll, werden zweckmäßig 16 Spulen 50 vorgesehen, wobei jede Spule ein Bündel von 12 Fäden enthält, so daß insgesamt 192 Fäden vorgesehen sind. Die Fadenbündel von den Spulen 50 gelangen, nachdem sie durch den Kamm 52 hindurchgegangen sind, auf eine Walze 53S die eine Anzahl von Nuten besitzt, die der Anzahl der verwendeten Fäden entspricht. Die Fäden werden von einer zylindrischen Andruckwalze 54 in den einzelnen Nuten der Walze 53 gehalten. Die Andruckwalze 54 ist an einem unter Federwirkung stehenden schwenkbaren Arm 55 gelagert. In ähnlicher Weise dient eine Andruckwalze 56, die an einem unter Federwirkung stehenden schwenkbaren Arm 57 gelagert ist, dazu, um die Fäden in der richtigen Lage zu halten, wenn sie gegen den mit einer Klebeschicht versehenen Streifen anlaufen.
Die Maschine gemäß Fig. 8 kann entweder mit einem Vorrat eines Bandes mit Klebeschicht oder eines solchen ohne Klebeschicht arbeiten. Für den ersteren Fall 1st eine Spule 58 mit Klebeband 59 vorgesehen, das über die mit Nuten versehene Walze 53 derart hinweggeht, daß es die Fäden auf der Walze aufnimmt, wobei die Andruckwalze 56 den geeigneten Druck zwischen dem Klebeband und den Fäden auf der Walze 53 aufrechterhält. Der die Fäden enthaltende Streifen 59a wird sodann einer Aufnahmespule 60 zuygeführt, die über eine Reibwalze von einem nicht dargestellten Motor angetrieben wird. Die Reibwalze 61 sitzt auf einem unter Federwirkung stehenden, bei -63 gelagerten schwenkbaren Arm 62.
Der Betrieb der Maschine gemäß Fig. 8 zur Herstellung eines fortlaufenden, fädentragenden Streifens 59a vollzieht sich
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derart, wie dies von den allgemein gebräuchlichen Bandaufwickelmaschinen her bekannt ist.
Wenn der nachgiebige, die Fäden tragende Streifen aus Metall oder Kunststoff aus einem keine Klebeschicht aufweisenden Band hergestellt werden soll, wird der Streifen 59 abgetrennt und ein solches nichtklebendes Band' von einer Vorratsspule 65 abgezogen. Das Abwickeln des Bandes von der Spule 65 wird von einer Reibwalze 56 verzögert, die an einem schwenkbaren, unter Federwirkung stehenden Arm 67 gelagert 1st. Das Band 64 geht unter einer Walze 68 hindurch, die an einem unter Federwirkung stehenden Arm 69 gelagert ist und die gegen eine leere Rolle 70 anliegt, die in ein Bad 71 mit einem flüssigen Klebemittel eintaucht. Auf diese Weise wird die untere Seite des nachgiebigen Bandes 6k mit einer Klebeschicht bedeckt, bevor es über die mit Nuten versehene Rolle 53 läuft und bevor es unter der Wirkung der Walze 56 auf der Walze 53 mit den auf dieser auflaufenden Fäden verbunden wird.Der die Fäden tragende streifen 59a wird sodann einer Aufnahmespule 60 zugeführt und auf dieser in der oben beschriebenen Welse aufgewickelt. Wenn die Klebeschicht aus einem ungehärteten Kunstharz besteht, mit dem die Fäden mit einem Metall- oder Kunststoffband verbunden werden, wird die aufgewickelte Spule sodann bei einer geeigneten Temperatur gehärtet.
Bei den verschiedenen oben beschriebenen Auaführungsbeispielen ist davon ausgegangen worden, daft die Fäden auf dem Streifen dicht aneinanderliegen oder Eumindeat nur einen athr ge-r ringen Zwischenraum zwischen aioh laeaen. In m*noh»n Fällen
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kann es wünschenswert sein, zwischen den benachbarten Fäden einen besonderen Zwischenraum freizulassen, um den Durchgang eines Schmiermittels zu ermöglichen. Wenn sich zwischen einer Welle und einem Lager der beschriebenen Art ein Schmiermittelfilm befindet, sind die in einem Winkel zur Achse verlaufenden Fäden des Lagers bestrebt, das überschüssige Schmiermittel abzustreifen und es entlang der Fadenrichtung zu dem einen Ende des Lagers zu bewegen. Die entgegengesetzte Drehrichtung der Welle kehrt auch diesen Schmiermittelfluß um. Die grätenartige Anordnung 29 der Fäden gemäß Fig. 5 kombiniert die Wirkungen eines Lagers und einer Dichtung, indem sie bestrebt ist, das Schmiermittel von den beiden Enden nach der Mitte des Lagers zu zu fördern und damit seinen Verlust verhindert. Das Schmiermittel kann auch dadurch im Lager gehalten und über die gesamte tragende Fläche des Lagers verteilt werden, daß zwischen die einen geringen Abstand voneinander besitzenden Fäden öldochte eingefügt sind. In einem Lager ohne öldochte kann auch der pulverförmige Abrieb,der die Reibung verringert, in ähnlicher Weise durch eine grätenförmige Anordnung der Fäden im Lager gehalten werden.
Die Fadenschicht auf einem Klebestreifen kann vorteilhaft Fäden aus verschiedenen Kunststoffen oder Metallen mit verschiedenen physikalischen Eigenschaften enthalten. Beispielsweise sind Polytetrafluoräthylenfäden äußerst geeignet für Trockenlager, da sie in Betrieb auf der Welle eine Schicht oder einen Schmierfilm von geringer Reibung erzeugen. Nylon- flden bealtitn einen höheren Abriebwiderstand, so daß ale langiamtr verschleißen. Ein Lager» das wechselweise Fäden aus
belden Materialien enthält, kann eine längere Lebensdauer besitzen, als ein solches, das nur Fäden aus einem der beiden Materialien aufweist. Ebenso kann die wechselweise Anordnung von öldochten und Nylon- oder Metallfäden zum Halten und Verteilen des Schmiermittels und damit zur Aufrechterhaltung eines Schmiermittelfilms führen.
Während für die meisten Anwendungsfälle Lagerfäden In Gestalt von Monofllen aus Kunststoff vorzuziehen sein werden, können die Lagerfäden auch aus anderem streckbarem Material bestehen, das üblicherweise für geschmierte Lagerflächen verwendet wird wegen seiner Fähigkeit, das schnelle Einlaufen einer härteren Welle zu ermöglichen. Die Lagerfäden können z, B. aus Aluminium, Silber oder einem anderen streckbaren Metall bestehen. Ebenso kann das Klebeband aus einem anderen Material von geeigneter Nachgiebigkeit und Dicke bestehen, das entweder ein Kunststoff oder ein Metall ist. Weiterhin kann das Klebemittel ein zeitweilig wirksames, druckempfindliches Klebemittel oder ein dauernd wirksames Kunstharzklebemittel sein.
Wie oben ausgeführt, ist die Anordnung der Fäden vorzugsweise im wesentlichen achslal, d. h, entweder genau achsial oder mit einer Abweichung hiervon um einen Winkel von einer solcher Größe, daß jeder einzelne Faden nur einen Teil einer Schraubenwindung Innerhalb der achsialen Ausdehnung des Lagers durchläuft. Das hat zur Folge, daß die einzelnen Fäden verhältnismäßig kurz sind, so daß eine Verlängerung der Fäden auf dem Lagerkörper verringert wird. Ebenso wird die Beanspruchung der Fäden verkleinert, die bestrebt 1st, sie von dem LagerkÖrper zu lösen.
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-Ib-
Das zum Verbinden der Lagerfäden mit dem Lagerkörper verwendete Material kann irgendein Material sein, das den physikalischen Eigenschaften der Fäden und des Lagerkörpers entspricht, z. B. kann es ein Weichlötmaterial oder ein Epoxyharz oder ein anderes in Wärme aushärtendes Kunstharz sein. -
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Claims (16)

1575Λ53 Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung von Lagern, deren Lagerfläche von einer Vielzahl von nebeneinanderliegenden Fäden aus einem Lagermaterial, z. B. Kunststoff oder Metall, gebildet wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden in einer einzigen Schicht mit einem Streifen (16) aus nachgiebigem Material verklebt werden und aus diesem Streifen sodann ein Teil ausgeschnitten wird, der die ebene Abwicklung der Lagerfläche darstellt, worauf der ausgeschnittene Teil in die Form gebracht wird, die der Gestalt der Lagerfläche entspricht, die Fäden mit der Lagerfläche verbunden werden und schließlich der nachgiebige Streifen von den Fäden abgezogen wird (Fig. 5).
2* Verfahren nach Anspruch 1 zur Herstellung von Lagern mit zylindrischen Lagerflächen, dadurch gekennzeichnet, daß ein Lagerkörper (21), welcher die Länge mehrere* üblicher Lagerkörper besitzt, verwendet wird» in den ein zu einem Zylinder zusammengebogener, die Fäden tragender Streifen (20) eingebracht wird und daß nach dem Verbinden der Fäden mit der Lagerfläche der Gesamtkörper in eine Mehrzahl von Lagern zerschnitten wird (Fig. 5).
~ it -
3. Verfahren zur Herstellung von Lagern nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ausgeschnittene Teil des Streifens (16) einen Teil einer Ringfläche darstellt und in ein Lager (2*1) eingebracht wird, dessen Lagerfläche (23) einen Teil einer Kugelfläche bildet, in welche der Streifen während der Verbindung der Fäden mit dem Lagerkörper hineingedrückt wird (Fig. 5).
k. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der ausgeschnittene Teil des Streifens einen Teil einer Ringfläche darstellt und die Lagerfläche die Gestalt eines Kegelstumpfes (26) hat, in welche der Streifen hineingedrückt wird (Fig. 5).
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf ein mit einem Klebemittel versehenes, auf einer Trommel (38) angeordnetes, nachgiebiges Band eine Mehrzahl von Fäden gleichzeitig in Schraubenlinien aufgewickelt wird und daß das die Fäden tragende Band sodann durch einen parallel zur Trommelachse verlaufenden Schnitt zertrennt wird (Fig.
6. Verfahren nach Anspruch 1# dadurch gekennzeichnet, daß auf ein, endloses Band (64) eine Klebeschicht fortlaufend aufgebracht wird und gleichzeitig eine Mehrzahl von Fäden gegen das mit der Klebeschicht versehene Band anläuft (Flg. 8),
9 0-9 β 47/0-31.0
7. Streifen aus nachgiebigem Material zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen (10) eine Klebeschicht (11) aufweist, auf die eine Vielzahl von parallelen Fäden (12, 13, I1J, 15) in einer einzigen Schicht aufgebracht ist (Fig. 1 bis 1J).
8. Streifen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden (12-45) auf dem Streifen (10) unmittelbar nebeneinander angeordnet sind.
9* Streifen nach Anspruch 7y dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden (12-15) aus einem Kunststoff mit einem verhältnismäßig niedrigen Reibungskoeffizienten, ζ. B. Polytetrafluoräthylen bestehen.
10. Streifen nach Anspruch 7-, dadurch gekennzeichnet s daß die außen liegenden Teile der Fäden (13-15) nach Innen gerichtete Sperrflächen (13a, I1Ia, 15a) aufweisen (Pig. 2
■:■■,;"■.." bis ^h; : ■ : ■ - ; ■
11* Streifen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden (12) einen kreisförmigen Querschnitt und eine aufgerauhte Oberfläche besitzen.
12* Lager, dessen Lagerfläche aus einer Vielzahl von nebeneinanderliegenden Fäden aus einem Lagermaterlalpz, B. Kunst-
; stoff oder Metall, gebildet wird, dadurch gekennzeichnet., daß die Fäden in einer einzigen Schicht Im wesentlichen parallel zur Lagerachse verlaufen und ihre außen liegenden Flächen
BADORiGfNAL
909847/0380 ..... 20 _
in genauer Anordnung die einzige Tragfläche für die Welle
bilden.
13. Lager gemäß Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper aus einer ringförmigen Hülse besteht und die
Fäden auf deren Innenwand angeordnet sind.
1*1. Lager nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Fäden über die Länge des Lagers gesehen nur Über
einen Teil einer Schraubenlinie verläuft.
15, Lager nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper (2*1) eine Lagerfläche (23) aufweist, die einen Teil einer Kugelfläche darstellt und die Fäden durch Druck dieser Gestalt der Lagerfläche angepaßt sind (Fig. 5)·
16. Lager nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerkörper (25) eine Lagerfläche (26) aufweist, welche die Ge stalt eines Kegelstumpfes besitzt und die Fäden durch Druck dieser Gestalt der Lagerfläche angepaßt sind (Fig. 5).
909847/0380
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