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DE3922719C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3922719C2
DE3922719C2 DE3922719A DE3922719A DE3922719C2 DE 3922719 C2 DE3922719 C2 DE 3922719C2 DE 3922719 A DE3922719 A DE 3922719A DE 3922719 A DE3922719 A DE 3922719A DE 3922719 C2 DE3922719 C2 DE 3922719C2
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DE
Germany
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thread
thread reserve
winding
bracket
reserve
Prior art date
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DE3922719A
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DE3922719A1 (de
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Lothar 3440 Eschwege De Berg
Manfred 3444 Wehretal De Degenhardt
Herbert 3448 Ringgau De Rabe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Sahm & Co Kg 3440 Eschwege De GmbH
Original Assignee
Georg Sahm & Co Kg 3440 Eschwege De GmbH
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Publication date
Application filed by Georg Sahm & Co Kg 3440 Eschwege De GmbH filed Critical Georg Sahm & Co Kg 3440 Eschwege De GmbH
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Priority to US07/550,532 priority patent/US5104051A/en
Publication of DE3922719A1 publication Critical patent/DE3922719A1/de
Application granted granted Critical
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/28Traversing devices; Package-shaping arrangements
    • B65H54/34Traversing devices; Package-shaping arrangements for laying subsidiary winding, e.g. transfer tails
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Winding Filamentary Materials (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Bildung einer Fadenreserve in Parallelwicklung auf einer Hülse mit den im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen. Eine Fadenreserve wird in aller Regel in Parallelwicklung axial versetzt neben der normalen Wicklung einer Spule auf der Hülse erzeugt. Die normale Wicklung kann dabei beispielsweise in Präzisions-Kreuzwicklung oder auch in normaler Kreuzwicklung durchgeführt werden. Oft wird eine Fadenreserve am Anfang einer Spulreise gebildet, beispielsweise dann, wenn es darum geht, in einem nachfolgenden Verarbeitungsprozeß das Fadenende einer Vorgängerspule mit dem Fadenanfang einer Nachfolgespule zu verknüpfen. Es ist jedoch auch möglich, die Fadenreserve für einen Zeitabschnitt zu einem beliebigen Zeitpunkt einer Spulreise zu bilden, beispielsweise dann, wenn fehlerhaftes Fadenmaterial von ordnungsgemäßem Fadenmaterial getrennt werden soll.
Die DE-OS 23 28 828 zeigt eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zur Bildung einer Fadenreserve auf der Hülse einer Spulmaschine, bei der die Fadenreserve axial versetzt zu der normalen Wicklung entsteht. Hierzu wird ein in Form einer Fläche ausgebildeter Fadenreservebügel benutzt, der eine Fadenleitkante besitzt, die sich senkrecht zur Achse der Spule erstreckt und dazu dient, den Faden zu Beginn eines Wicklungsvorgangs auf die axial zu der normalen Wicklung versetzte Fadenreserve zu wickeln. Der Fadenreservebügel besitzt weiterhin eine Ablaufkante und im Anschluß daran zwei schräge Schenkel, die sich also jeweils entgegengesetzt schräg zur Achse der Spule erstrecken und in einem nicht weiter ausgeprägten Übergang aneinander anstoßen. Um die Bildung der Fadenreserve am Beginn eines Wickelvorgangs zu beenden, wird der Fadenreservebügel mit seinem einen Antrieb senkrecht zur Achse der Spule bewegt, so daß der Faden über die Ablaufkante in den anschließenden Bereich des Fadenreservebügels gelangen kann, wo er von dem Changierfadenführer gefangen wird, so daß die normale Wicklung sich anschließt, bei der der Faden von dem Changierfadenführer verlegt wird. Gegen Ende des Wickelprozesses kann auf der erzeugten Spule eine zweite Fadenreserve angelegt werden, die also nicht axial versetzt zu der normalen Wicklung ist. Hierzu wird der Fadenreservebügel mit seinen beiden Schenkeln, die sich über die Breite der Wicklung erstrecken, in den Ablaufbereich des Fadens eingeschwenkt, so daß der Faden aus dem Changierfadenführer ausgehoben wird und infolge der schrägen Anordnung der Schenkel in den Übergang zwischen den beiden Schenkeln einläuft. Der Fadenreservebügel kann nun mit einem Hub, der innerhalb der Breite der normalen Wicklung beginnt und endet, in Richtung der Achse der Spule hin- und herbewegt werden, so daß diese zweite Fadenreserve gegen Ende des Wicklungsprozesses auf der normal gewickelten Spule entsteht.
Mit dieser bekannten Vorrichtung ist es nicht möglich, eine zweite axial versetzte Fadenreserve zu einem beliebigen Zeitpunkt während des Wickelprozesses zu wickeln, insbesondere nicht gegen Ende einer Spulreise. Ganz abgesehen davon, daß der axiale Hub des Fadenreservebügels nicht ausreicht, den Bereich der normalen Wicklung zu verlassen, wäre auch der Übergang zwischen den beiden Schenkeln, da er im eigentlichen Sinn kein ausgeprägtes Verlegeauge darstellt, nicht geeignet, den Faden nach Bildung einer axial versetzten Fadenreserve auf eine Spule mit bereits beachtlichem Durchmesser über die Stirnwand hinweg zurückzuführen, was wiederum Voraussetzung dafür wäre, daß letztendlich der Changierfadenführer den Faden wieder fangen könnte.
Aus dem DE-GM 74 37 800 ist eine Vorrichtung zur Bildung einer Fadenreserve bekannt, die axial versetzt zu der normalen Wicklung auf einer Hülse entsteht. Hierzu wird ein Fadenreservebügel eingesetzt, der um eine parallel zur Achse der Spule vorgesehene Welle schwenkbar angeordnet ist, und zwar derart, daß er beim Einschwenken den Faden vom Changierfadenführer aushebt und beim Ausschwenken wieder freigibt. Der Fadenreservebügel weist an seinem einen Ende in Zuordnung zu der axial versetzt anzulegenden Fadenreserve eine Rille auf, an die sich eine einseitig schräg gestaltete Kurvenbahn anschließt, die sich über die gesamte Breite der normalen Wicklung ansteigend erstreckt. Mit einer solchen Einrichtung ist es bei entsprechender Steuerung zwar möglich, zu jedem Zeitpunkt einer Spulreise eine axial versetzte Fadenreserve zu beginnen, jedoch bietet der Fadenreservebügel keine Möglichkeit, das Ende einer Fadenreserve zu jedem beliebigen Zeitpunkt herbeizuführen, insbesondere dann nicht, wenn die normale Wicklung bereits einen entsprechend großen Durchmesser erreicht hat.
Aus der DE-AS 17 60 243 ist eine Vorrichtung zum Aufwickeln einer End-Fadenreserve bekannt, die entweder auf dem oberen Rand eines Kreuzwickels oder außerhalb des oberen Endes des Kreuzwickels auf die Spulenhülse aufgewickelt wird. Hierzu wird eine gegen auslösbaren Federdruck schwenkbar gelagerte Leiste benutzt, die entsprechend dem Bildungsort der Fadenreserve eine Fadenfangkerbe aufweist. Die schwenkbare Leiste wird von einem Taster nach Erreichen des Spulenenddurchmessers ausgelöst. Um Parallelwicklungen auf die Kreuzspule als End-Fadenreserve aufwickeln zu können, kann die Leiste nach ihrem Aufwärtsverschwenken über einen kleinen Bereich parallel zur Wicklungsoberfläche hin- und herbewegbar angetrieben sein. Auch damit ist es nicht möglich, zu jedem beliebigen Zeitpunkt einer Spulreise eine Fadenreserve außerhalb der Bewicklungsbreite anzulegen und sodann in den Bereich der Wicklung zurückzukehren und die Wicklung fortzusetzen.
Aus der DE-OS 23 53 202 ist ein Verfahren und eine Vorrichtung zum verlustlosen Aufwickeln eines kontinuierlich zugeführten Fadens zu Spulkörpern bekannt. Dabei wird zur Einleitung eines Spulwechsels und für die Neuanlage des Fadens an einer leeren Spulhülse ein um eine Achse parallel zu einer Achse einer Reibwelle schwenkbarer Bügel benutzt, um den Faden aus dem Changierfadenführer auszuheben. Der Bügel weist zwei schräggestellte Schenkel auf, die unter Bildung einer Fangkerbe aneinander anschließen. Die Fangkerbe ist so positioniert, daß der Faden von einem Hilfsfadenführer an dieser Stelle übernommen werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art derart weiterzubilden, daß eine Fadenreserve automatisch, nur in Abhängigkeit von einem Steuerimpuls, gebildet werden kann, und daß die Bildung einer oder mehrerer Fadenreserven völlig unabhängig von einem Anlegevorgang des Fadens durchgeführt werden kann, also insbesondere auch zu jedem gewünschten Zeitpunkt einer Spulreise.
Erfindungsgemäß wird dies durch die Merkmale des Anspruchs 1 erreicht. Wichtig ist dabei, daß zunächst einmal zwischen den beiden Schenkeln nicht lediglich ein Übergang, sondern ein ausgeprägtes Verlegeauge vorgesehen sein muß, um den Faden definiert und auch unter Überwindung der Stirnseiten von Spulen führen zu können. Weiterhin soll nur ein einziger Antrieb anstelle der im Stand der Technik bekannten zwei Antriebe eingesetzt werden, der dann schräg zur Achse der Spule verläuft, damit er beide Bewegungskomponenten gleichzeitig erbringt. Dabei muß die Bewegungskomponente, die parallel zur Achse der Spule verläuft, größer als im gattungsbildenden Stand der Technik gewählt werden, nämlich so, daß das Verlegeauge aus dem Bereich der normalen Wicklung in den Bereich der dazu axial versetzten Fadenreserve gelangt bzw. zurück.
Weiterhin müssen die Schenkel die gesamte Breite der normalen Wicklung abdecken, und zwar zu dem Zeitpunkt, wenn zur Einleitung einer Fadenreserve der Fadenreservebügel so weit mit der senkrecht zur Spulenachse gerichteten Bewegungskomponente vorbewegt wird, daß der zwischen Fadenführer und Fadenausgleichsbügel gespannte, laufende Faden von dem Fadenreservebügel übernommen und aus dem Fadenführer ausgehoben wird. Die Schenkel des Fadenreservebügels sind derart in Schräglage zu der Achse der Spulspindel angeordnet, daß, bedingt durch das Verlegedreieck, der Faden automatisch an dem jeweiligen Schenkel in Richtung auf das Verlegeauge des Fadenreservebügels zu abgelenkt wird, so daß der laufende Faden von dem Verlegeauge des Fadenreservebügels gefangen wird. Die zwei Schenkel des Fadenreservebügels fallen etwa in symmetrischer, dachförmiger Schräglage zu dem Verlegeauge ab, so daß sich das Verlegeauge normalerweise innerhalb der Projektion der Breite der normalen Wicklung befindet. Als Antrieb für den Fadenreservebügel findet ein Linearantrieb Verwendung, der in Schräglage zu der Achse der Spulspindel wirksam ist, so daß diese schräge Bewegungsrichtung sowohl eine senkrechte wie auch eine parallele Komponente zu der Achse der Spulspindel abgibt.
Zu Beginn einer Fadenreserve wird der Linearantrieb vorbewegt, so daß der Fadenreservebügel den Faden aus dem Fadenführer aushebt. Der Faden läuft über die schrägen Schenkel in das Verlegeauge ein. Das Verlegeauge führt gegen Ende der Vorbewegung des Linearantriebs den Faden seitlich aus dem Bereich der normalen Spule heraus. Die Fadenreserve wird gebildet. Die Beendigung der Fadenreserve geschieht dann durch einen weiteren Steuerimpuls durch eine zurückgehende Bewegung. Dabei wird der Faden vom Verlegeauge über die Stirnfläche der Spule hinweggeführt. Gegen Ende dieser zurückgehenden Bewegung gelangt der vom Verlegeauge des Fadenreservebügels freigegebene Faden dann wiederum in Anlage an den Fadenausgleichsbügel und läuft infolge des Verlegedreiecks automatisch in den Bereich, in welchem die normale Wicklung gebildet werden soll. Dort wird er von dem hin- und hergehenden Fadenführer gefangen und es schließt sich die weitere Bildung der normalen Wicklung an. Wenn also eine Fadenreserve beispielsweise in der Mitte einer Spulreise gebildet worden ist, wobei zuvor die normale Wicklung bis zu einer gewissen Höhe aufgewickelt wurde, können keine Schwierigkeiten dergestalt entstehen, daß durch den der Fadenreserve benachbarten Randsprung an der Stirnfläche der normalen Wicklung der Faden gehindert wird, wieder in den Bereich der normalen Wicklung überzutreten, so daß sich auch keine Fangschwierigkeiten durch den Fadenführer ergeben. Es wird also ein Fadenreservebügel mit zwei Schenkeln benutzt, bei dem auch nach der Beendigung der Fadenreserve durch das Verlegeauge der Faden zunächst aktiv über diesen Randsprung geführt und mit Sicherheit in den Bereich der normalen Wicklung gelangt, so daß auch der nachfolgende Fangvorgang des Fadens durch den Fadenführer problemlos ablaufen kann.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung mit zwei Schenkeln eignet sich also insbesondere auch für den Anwendungsfall, daß beispielsweise ein Faden, aus einer Beschichtungsanlage kommend, aufgewickelt werden muß. Dabei tritt oft der Fall ein, daß die Beschichtung während eines Anlaufvorgangs der Fadenbeschichtungsanlage nicht ordnungsgemäß aufgebracht werden kann. Erst wenn nach manchmal beträchtlichen Laufmetern ein Beharrungszustand erreicht ist und das Material ordnungsgemäß beschichtet wird, kann dieses Material für die Weiterverarbeitung genutzt werden. Es wird also hier unter Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung zunächst während des Anlaufvorgangs das schlechtbeschichtete Material in Form eines ersten Teils der normalen Wicklung, beispielsweise in Präzisions-Kreuzwicklung aufgebracht. Wird dann erkennbar, daß die Beschichtung ordnungsgemäß geworden ist, wird durch einen Steuerimpuls - auch an einer Vielzahl von Spulstellen gleichzeitig - die Bildung je einer Fadenreserve eingeleitet, indem der Antrieb für den Fadenreservebügel gestartet wird. Damit werden sämtliche, an den einzelnen Spulstellen auf laufenden Fäden von dem jeweiligen Fadenreservebügel gefangen, jeweils in das Verlegeauge überführt, und es wird jeweils gleichzeitig der Beginn einer Fadenreserve aufgewickelt. Die entstehenden Fadenreserven sind auch nahezu laufmetermäßig gleich lang, da auch die Beendigung der Fadenreserven an den einzelnen Spulstellen wiederum durch einen Steuerimpuls ausgelöst wird, der an den einzelnen Spulstellen gleichzeitig ansteht. Es wird dann die zurückgehende Bewegung des Fadenreservebügels eingeleitet, so daß das Verlegeauge jedes Fadenreservebügels den Faden in den Bereich der normalen Wicklung zurückführt. Die Fäden an sämtlichen Spulstellen werden dann gleichzeitig von dem Fadenreservebügel freigegeben und vom Fadenführer jedes Fadenleitwerks gefangen, worauf nunmehr das ordnungsgemäß beschichtete Material auf die bereits angefangene Spule mit dem nicht ordnungsgemäßen Material übergewickelt wird.
Um dann später diese beiden Materialien voneinander zu trennen, genügt ein einziger Schnitt an dem Faden zwischen der Normalwicklung und der Fadenreserve, wobei hier leicht die beiden Fäden, die zu Beginn der Fadenreserve und zum Ende der Fadenreserve gelegt wurden, unterschieden werden können. Selbstverständlich ist es auch möglich, auf diese Art und Weise mehrere Fadenreserven übereinanderzuwickeln, und zwar während einer Spulreise, wenn beispielsweise während der Spulreise die Beschichtung nochmals fehlerhaft werden sollte. Dann sind im Spalt zwischen normaler Wicklung und Fadenreserve nur vier Fäden vorhanden, die ebenfalls noch leicht unterschieden werden können.
Damit wird es vorteilhaft möglich, die Fadenreserve an jeder Stelle einer Spulreise zu bilden, und zwar völlig unabhängig von einem Anlegevorgang. Somit wird es möglich, eine Fadenreserve auch dann einzuleiten und zu bilden, wenn die Spulspindel angetrieben wird. Die Erfindung ermöglicht es weiterhin, Fadenreserven an vielen Spulstellen gleichzeitig zu bilden, wobei der durch eine einzige Bedienungsperson auslösbare Impuls zur Einleitung der Bildung einer Fadenreserve gleichzeitig an vielen Spulstellen zur Wirkung gebracht werden kann. Es entfällt vorteilhaft das Einlegen des Fadens von Hand in den Fadenreservebügel und es entfällt weiterhin die Beendigung der Bildung der Fadenreserve durch ein manuelles Herausnehmen des Fadens aus dem Fadenreservebügel. Weiterhin können mehrfache Fadenreserven auch auf einer einzigen Spule gebildet werden, und zwar insbesondere auch dann, wenn der Faden konstant angeliefert wird und von Hand angelegt werden muß, wie dies beispielsweise bei Monofilamenten der Fall ist. Der Anlegevorgang kann, da er völlig unabhängig von der Bildung einer Fadenreserve ist, nicht nur im Bereich der Fadenreserve, sondern irgendwo im Bereich der Spule erfolgen. Damit können beim Spulen von Anfang an, auch bei kontinuierlicher Fadenanlieferung, hohe Spulgeschwindigkeiten genutzt werden.
Der gemeinsame schräge Antrieb kann am Gehäuse des Fadenleitwerks der Spulmaschine angeordnet sein. Hier ist eine Lagerung besonders einfach möglich, ohne daß die anderen Elemente der Spulmaschine in ihrer Anordnung versetzt werden müßten.
Der Antrieb für den Fadenreservebügel kann mindestens einen pneumatischen Zylinder aufweisen, mit dessen Kolbenstange der Fadenreservebügel verbunden ist, wobei die Kolbenstange oder der Fadenreservebügel mit einer Verdrehsicherung ausgestattet ist. Diese Verdrehsicherung ist erforderlich, um sicherzustellen, daß sich der Fadenreservebügel bei seiner hin- und hergehenden Bewegung in einer geraden Ebene befindet und diese nicht verläßt. Damit kann auch erreicht werden, daß der Fadenreservebügel eine große Breite aufweist und es trotzdem möglich ist, diesen unter dem Fadenausgleichsbügel hindurchzubewegen.
Das freie, dem Verlegeauge abgekehrte Ende des Schenkels des Fadenreservebügels kann mit einer sich etwa senkrecht zur Achse der Spule erstreckenden Umbiegung versehen sein. Diese Umbiegung befindet sich an dem Ende des Schenkels des Fadenreservebügels, der dem Maschinengehäuse der Spulmaschine zugekehrt ist. Damit wird auch diese kritische Stelle sicher überstrichen, nämlich das Ende der normalen Wicklung, welches der Fadenreserve abgekehrt ist. Es ist natürlich auch möglich, die Fadenreserve nicht außen, auf der dem Maschinenge­ häuse abgewandten Seite der Hülse, sondern zwischen der normalen Wicklung und dem Maschinengehäuse auf der Hülse zu bilden. Dann sind insoweit die Verhältnisse umgekehrt.
Der Fadenreservebügel mit seinem Verlegeauge und den Schenkeln samt Umbiegung kann aus einem gebogenen Drahtabschnitt bestehen. Damit läßt sich der Fadenreservebügel einfach und kostengünstig herstellen. Er kann mit einer verschleißfesten und reibungsarmen Beschichtung, insbesondere aus Keramik, versehen sein, wodurch nicht nur der Schräglauf eines übernommenen Fadens bis in das Verlegeauge hinein begünstigt wird, sondern zugleich sichergestellt wird, daß ein örtlicher Abrieb und damit Kerben in dem Fadenreservebügel verhindert werden und das Material während der Fadenreservebildung schonend behandelt wird.
Als pneumatischer Zylinder kann ein doppelt wirkender Zylinder vorgesehen sein, damit einerseits die hingehende und andererseits die hergehende Bewegung genau und zeitgerecht gesteuert werden können. Selbstverständlich ist auch die Verwendung mehrerer Zylinder, auch hydraulischer Zylinder, möglich, um die einzelnen Bewegungsrichtungskomponenten zu ermöglichen. Hierdurch wird der Aufbau der Vorrichtung jedoch insgesamt etwas komplizierter.
Wenn der Fadenreservebügel mit seinem Verlegeauge in Richtung auf das freie Ende der Spulspindel angetrieben ist, entsteht die Fadenreserve auf der dem Gehäuse der Spulmaschine abgekehrten Seite, also in einfacher Weise zugänglich.
Die Erfindung wird anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele weiter erläutert und beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf die Vorrichtung in einer ersten Ausführungsform während des Spulens der normalen Wicklung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die in Fig. 1 dargestellte Vorrichtung während des Spulens der Fadenreserve,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1 und
Fig. 4 eine schematisierte Draufsicht auf Teile einer weiteren Ausführungsform der Vorrichtung in ihrer wesentlichen Relativlage.
In Fig. 1 ist das Gehäuse 1 einer Spulmaschine in strichpunktierter Weise angedeutet. Dieses endet in einer Vertikalwandung 2, von der in Balkonbauweise wesentliche Teile der Vorrichtung nach vorn abragen, während die zugehörigen Antriebs- und Übersetzungselemente in dem Gehäuse 1 untergebracht sind. Aus der Vertikalwandung 2 erstreckt sich waagerecht eine Spulspindel 3, auf der eine normale Wicklung 4, hier z. B. in Präzisions-Kreuzspulwicklung, aufgebracht werden soll. Die normale Wicklung 4 wird auf eine Hülse 5 aufgebracht, die auswechselbar auf die Spulspindel 3 aufgebracht werden kann. Strichpunktiert ist auf der Hülse 5 axial versetzt zu der normalen Wicklung 4 ein Platz angedeutet, auf welchem eine Fadenreserve 6 (Fig. 2) später aufgespult werden soll. Es ist erkennbar, daß die Fadenreserve 6 axial versetzt zu der normalen Wicklung 4 auf der Hülse 5 aufgebracht werden soll, wobei die Fadenreserve 6 in Parallelwicklung erzeugt wird. Neben der Spule 7 befindet sich das übliche Fadenleitwerk 8, welches in einem Gehäuse 9 mit Deckel 10 untergebracht ist. Im Innern des Gehäuses 9 ist in bekannter Weise eine Kehrgewindewelle 11 untergebracht, die einen Fadenführer 12 hin- und hergehend entsprechend der Breite der normalen Wicklung 4 antreibt. Über eine Abdrückwalze 1 3 entfernt sich das Fadenleitwerk 8 entsprechend dem wachsenden Durchmesser der Spule 7 von der Spulspindel 3. Der auf zuspulende Faden 14, der gemäß Pfeil 15 angeliefert wird, wird über Umlenkrollen 16 und 17 einer Rolle 18 zugeführt, die am freien Ende eines Tänzerarms 19 frei drehbar gelagert ist. Der Tänzerarm 19 ist in einem Lager 20 an der Vertikalwandung 2 schwenkbar in einer Ebene parallel zur Vertikalwandung 2 gelagert. Der Faden 14 läuft sodann über einen Fadenausgleichsbügel 21 bis in die Kerbe des Fadenführers 12 und wird dementsprechend auf der normalen Wicklung 4 auf der Hülse 4 aufgewickelt.
Auf dem Gehäuse 9, insbesondere auf dem Deckel 10 des Fadenleitwerks 8, ist eine Verlegevorrichtung angeordnet, die einen Fadenreservebügel 22 aufweist. Der Fadenreservebügel besitzt ein Verlegeauge 23 und daran anschließend zwei Schenkel 24 und 25, die beide schräg zur Achse der Spulspindel 3 in Richtung auf das Verlegeauge 23 gegenseitig abfallend angeordnet sind. Die Breite des Fadenreservebügels 22 mit seinen Schenkeln 24 und 25 ist größer als die Breite der normalen Wicklung 4. Am Ende des der Vertikalwandung 2 zugekehrten Schenkels 24 ist eine Umbiegung 26 vorgesehen.
Es ist ein Antrieb 27 für eine hin- und hergehende Bewegung des Fadenreservebügels 22 in Richtung eines Doppelpfeils 28 schräg zur Achse der Spulspindel 2 gebildet, wobei Fig. 1 den einen Endpunkt dieser Bewegung darstellt, in welcher der Fadenreservebügel 22 außer Funktion ist, während Fig. 2 die andere Endstellung zeigt, in welcher die Fadenreserve 6 gewickelt wird. Dieser Antrieb 27 besitzt, wie eine Zerlegung der Bewegungsrichtung in Bewegungsrichtungskomponenten parallel zur Achse der Spulspindel 3 sowie senkrecht dazu ergibt, zwei Komponenten. Es ist ein gemeinsamer Antrieb 27 vorgesehen, der aus einem pneumatischen Zylinder 29 mit Kolbenstange 30 besteht. An der Kolbenstange 30 sitzt der Fadenreservebügel 22. Es ist eine Verdrehsicherung 31 vorgesehen, die eine Verdrehung der Kolbenstange 30 um ihre Achse verhindert, so daß der Fadenreservebügel 22 immer in einer Ebene geführt wird und auf diese Art und Weise auch unter dem Fadenausgleichsbügel 21 hindurchfahren kann. Die Schräglage der Schenkel 24 und 25 zur Achse der Spulspindel 3 ist so gewählt, daß der Faden 14, sobald er bei einer Vorwärtsbewegung des Fadenreservebügels 22 in die in Fig. 2 dargestellte Lage hinein, Kontakt mit dem Faden 14 bekommt und nachfolgend der Faden aus dem Fadenführer 12 aufgehoben wird, von allein, d. h. automatisch, an dem jeweiligen Schenkel 24 und 25 entlangrutscht, bis er in dem Bereich des Verlegeauges 23 gefangen wird. In der fortgesetzten Bewegung, deren Endzustand dann in Fig. 2 dargestellt ist, wird der Faden 14 dann über den Rest der normalen Wicklung 4 hinweglaufen und in den Bereich der Hülse 5 gelangen, wo die Fadenreserve 6 in Parallelwicklung angebracht wird.
Der entsprechende Schaltimpuls für die Bewegung des Antriebs 27 aus der in Fig. 1 dargestellten Ruhelage in die Arbeitsposition gemäß Fig. 2 kann über ein Schaltventil 32 (Fig. 1) bewirkt werden, von dem eine pneumatische Leitung 33 zu dem als doppelt wirkenden Zylinder 29 ausgebildeten Antrieb 27 geführt ist. Das Schaltventil 32 kann elektrisch ansteuerbar sein, wobei gleichzeitig die Möglichkeit geschaffen ist, an mehreren Spulstellen derartige Schaltventile 32 und entsprechende Verlegeeinrichtungen anzuordnen und damit die Fadenreserven 6 an mehreren Spulstellen gleichzeitig zu beginnen bzw. zu wickeln. Eine pneumatische Leitung 34 führt zur anderen Druckkammer des Zylinders 29. Ein entsprechender Schaltimpuls führt hier dazu, daß die Kolbenstange 30 wieder eingezogen wird, also der Fadenreservebügel 22 aus der in Fig. 2 dargestellten Arbeitsstellung in die Ruheposition gemäß Fig. 1 zurückgeführt wird. Dabei nimmt das Verlegeauge 23 den Faden 14 mit und führt diesen auch dann über den Rand der normalen Wicklung 4 hinweg, wenn vor Anlegung der Fadenreserve 6 bereits eine normale Wicklung 4 mit beachtlicher Höhe bzw. beachtlichem Durchmesser erzeugt wurde. Es wird dann nachfolgend die normale Wicklung 4 aufgebracht. Es ist erkennbar, daß das Ausführungsbeispiel der Fig. 1 bis 3 es ermöglicht, die Fadenreserve 6 zu jeder beliebigen Zeit einer Spulreise zu bilden, beispielsweise auch am Anfang, in der Mitte oder gegen Ende einer Spulreise. Der Anlegevorgang des Fadens 14 an der Hülse 5 ist hiervon völlig unabhängig. Beispielsweise ist die Möglichkeit gegeben, bei laufender Spulspindel 3 den Faden irgendwo über die Hülse 5 zu schlingen. Dies kann im Bereich der normalen Wicklung 4 geschehen. Wenn sodann der Antrieb 27 in Tätigkeit gesetzt wird, wird der Faden 14 sogleich von dem Fadenreservebügel 22 übernommen und es beginnt ohne nennenswerte normale Wicklung 4 sofort die Fadenreserve 6. Es können auch im Verlauf einer Spulreise mehrere Fadenreserven 6 übereinandergewickelt werden, auch an mehreren Spulstellen bei gemeinsamer elektrischer Steuerung.
Fig. 4 verdeutlicht noch einmal, daß der Fadenreservebügel 22, welche mit zwei Schenkeln 24 und 25 im Anschluß an das Verlegeauge 23 ausgebildet ist, grundsätzlich mit einem gemeinsamen oder auch zwei überlagernd zu steuernden Antrieben versehen sein muß, die einmal eine Bewegungsrichtungskomponente in Richtung des Doppelpfeils 35 senkrecht zur Achse der Spulspindel 3 und zum anderen eine Bewegungsrichtungskomponente gemäß Doppelpfeil 36 parallel zu vorgenannter Achse aufweisen. Es versteht sich, daß hier zwei getrennte Zylinder vorgesehen sein können, die auch mit gewisser Überschneidung angesteuert werden können. Durch die Rückbewegung des Fadenreservebügels 22 gemäß Doppelpfeil 36 führt das Verlegeauge 23 den Faden 14 mit Sicherheit über jeden Rand einer normalen Wicklung 4 hinweg in den Bereich dieser normalen Wicklung 4, so daß nach der Rückbewegung gemäß Doppelpfeilen 35 und 36 der Faden, der nun an dem Fadenausgleichsbügel 21 anliegt, mit Sicherheit von dem sich hin- und herbewegenden Fadenführer 21 gefangen wird, so daß die normale Wicklung 4 weiter aufgebaut oder auch neu erzeugt werden kann. Eine solche Vorrichtung ist damit bestens geeignet, zunächst die normale Wicklung 4 bis zu einer gewissen Höhe zu wickeln, dann eine Fadenreserve 6 zu bilden und schließlich die normale Wicklung 4 überzuwickeln. Bei einer vorgeschalteten Beschichtungsanlage für den Faden 14 kann dies dazu ausgenutzt werden, um zunächst nicht ordnungsgemäß beschichtetes Material im unteren Teil der normalen Wicklung 4 aufzunehmen, dann eine Fadenreserve 6 zur Bildung einer Trennstelle zu wickeln und schließlich das ordnungsgemäß beschichtete, brauchbare Material in Fortsetzung der normalen Wicklung 4 überzuwickeln.

Claims (8)

1. Vorrichtung zur Bildung einer Fadenreserve in Parallelwicklung auf einer Hülse einer Spule in einer Spulmaschine, bei der die Fadenreserve axial versetzt zu der normalen Wicklung entsteht, mit einem Fadenreservebügel mit zwei Schenkeln, die sich zusammen über die gesamte Breite der normalen Wicklung erstrecken und jeweils schräg zur Achse der Spule in Richtung auf einen Übergang abfallend ausgebildet sind, wobei der Fadenreservebügel mittels eines Antriebs mit einer Bewegungsrichtungskomponente senkrecht zur Achse der Spule und mit einer Bewegungsrichtungskomponente parallel zur Achse der Spule hin- und herbeweglich ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenreservebügel (22) am Übergang der Schenkel (24, 25) ein Verlegeauge (23) aufweist, daß zur gleichzeitigen Realisierung der beiden Bewegungsrichtungskomponenten ein gemeinsamer Antrieb (27) in einer Richtung schräg zur Achse der Spule (7) hin- und hergehend vorgesehen ist, und daß der Antrieb (27) eine solche Bewegungsrichtungskomponente parallel zur Achse der Spule (7) aufweist, daß das Verlegeauge (23) aus dem Bereich der normalen Wicklung in den Bereich der dazu axial versetzten Fadenreserve sowie zurück gelangt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Antrieb (27) am Gehäuse des Fadenleitwerks (8) der Spulmaschine angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb (27) für den Fadenreservebügel (22) mindestens einen pneumatischen Zylinder (29) aufweist, mit dessen Kolbenstange (30) der Fadenreservebügel (22) verbunden ist, und daß die Kolbenstange (30) oder der Fadenreservebügel (22) mit einer Verdrehsicherung (31) ausgestattet ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freie, dem Verlegeauge (23) abgekehrte Ende des Schenkels (24) des Fadenreservebügels (22) mit einer sich etwa senkrecht zur Achse der Spule (7) erstreckenden Umbiegung (26) versehen ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenreservebügel (22) mit seinem Verlegeauge (23) und den Schenkeln (24, 25) samt Umbiegung (26) aus einem gebogenen Drahtabschnitt besteht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenreservebügel (22) mit einer verschleißfesten und reibungsarmen Beschichtung, insbesondere aus Keramik, versehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß als pneumatischer Zylinder (29) ein doppelt wirkender Zylinder vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenreservebügel (22) mit seinem Verlegeauge (23) in Richtung des freien Endes der Spulspindel (3) angetrieben ist.
DE3922719A 1989-07-11 1989-07-11 Vorrichtung zur bildung einer fadenreserve in parallelwicklung auf der huelse einer spule einer spulmaschine Granted DE3922719A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE3922719A DE3922719A1 (de) 1989-07-11 1989-07-11 Vorrichtung zur bildung einer fadenreserve in parallelwicklung auf der huelse einer spule einer spulmaschine
US07/550,532 US5104051A (en) 1989-07-11 1990-07-10 Device for constructing a thread reserve wound parallel onto a bobbin in a winder

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