DE2613269C3 - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE2613269C3 DE2613269C3 DE2613269A DE2613269A DE2613269C3 DE 2613269 C3 DE2613269 C3 DE 2613269C3 DE 2613269 A DE2613269 A DE 2613269A DE 2613269 A DE2613269 A DE 2613269A DE 2613269 C3 DE2613269 C3 DE 2613269C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- gripper rails
- gear
- press
- rails
- gripper
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 31
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 2
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 3
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000006266 hibernation Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21K—MAKING FORGED OR PRESSED METAL PRODUCTS, e.g. HORSE-SHOES, RIVETS, BOLTS OR WHEELS
- B21K27/00—Handling devices, e.g. for feeding, aligning, discharging, Cutting-off means; Arrangement thereof
- B21K27/02—Feeding devices for rods, wire, or strips
- B21K27/04—Feeding devices for rods, wire, or strips allowing successive working steps
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21D43/00—Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
- B21D43/02—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool
- B21D43/04—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work
- B21D43/05—Advancing work in relation to the stroke of the die or tool by means in mechanical engagement with the work specially adapted for multi-stage presses
- B21D43/055—Devices comprising a pair of longitudinally and laterally movable parallel transfer bars
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
- Retarders (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für eine
einer Stufenpresse zugeordnete Werkstückvorschubeinrichtung
mit Greiferschienen, welche im Betrieb eine alternierende
Vorschub- und Rücklaufbewegung ausführen und zu
deren Antrieb ein Planetengetriebe vorgesehen ist,
dessen Planetenrad über einen Planetenträger antreibbar
ist und mit einem ortsfesten Sonnenrad kämmt, wobei mit
dem Plantenrad ein erstes Exzenterglied drehfest verbunden
ist, an dem Übertragungselemente zu den Greiferschienen
angreifen, wobei ein erstes verschiebbares Teil
vorhanden ist, das mittels wenigstens einer ortsfesten
Führungsstange parallel zu den Greiferschienen geführt
ist, und wobei der Durchmesser G des Sonnenrades,
der Durchmesser F des Planetenrades und
die Größe E der Exzentrizität des mit dem Planetenrad
drehfest verbundenen ersten Exzentergliedes ein Verhältnis
G : F : E = 120 : 60 : e
aufweisen.
Zur Erläuterung der bisher gebräuchlichen Vorrichtungen
soll auf die Fig. 1 und 2 Bezug genommen werden.
Hierbei wird ein Werkstück W inkremental durch verschiedene
Arbeitsstationen der Presse in der Weise vorwärts
transportiert, daß man zwei Greiferschienen (17, 17′)
wiederholt eine Vorschub- und Rücklaufbewegung durchlaufen
läßt. Die Greiferschienen (17, 17′) haben jeweils
Klemmbacken (7 a, 17′ a), und das Zeitdiagramm, bezogen auf
verschiedene Kurbelwellenwinkel bei der Umdrehung der
Kurbel der Stufen- oder Folgepresse, ist in Fig. 2 dargestellt.
Die Bewegung der Greiferschienen (17, 17′) wird
jeweils unterbrochen, nachdem diese ein Werkstück um
120°, nämlich vom Kurbelwinkel 300° über den oberen
Totpunkt der Pressenkurbel (=0°) zum Kurbelwinkel 60°
vorwärts transportiert haben. Dann wird das Werkstück W
von den Greiferschienen (17, 17′) während der nächsten
60° der Kurbelwellendrehung freigegeben und bearbeitet,
wobei die Greiferschienen (17, 17′) während des folgenden
Winkelbereichs von 120° der Kurbelwellendrehung, also in
Fig. 2 von 120° bis 240° rückwärts bewegt werden. Sie
werden dann (bei 240° in Fig. 2) wieder angehalten und
das Werkstück W wird während der nächsten 60° der Kurbelwellendrehung
durch die Greiferschienen (17, 17′) einge
spannt.
Zum Antrieb der Greiferschienen (17, 17′) während des
Vorschub- und des Rücklaufhubes der Stufenpresse werden
die folgenden Vorrichtungen vorgeschlagen und auch in
der Praxis verwendet:
- (a) Vorrichtung mit pneumatischen oder Hydrokolbenzylinder einheiten,
- (b) Vorrichtungen mit Nocken- und Hebelsteuerungen,
- (c) Vorrichtungen mit Kettenantrieben,
- (d) Vorrichtungen mit Zahnstangentrieben,
- (e) Vorrichtungen mit Planetengetrieben.
All diese bekannten Vorrichtungen haben ihre spezifischen
Vor- und Nachteile hinsichtlich Leistungsfähigkeit,
Kosten und Vielseitigkeit, und es hat sich in der Praxis
gezeigt, daß keine von ihnen voll befriedigen konnte.
Eine Antriebsvorrichtung der eingangs genannten Art ist
aus der DE-AS 16 27 455 bekannt. Hierbei ist das genannte
erste Exzenterglied als Stift ausgebildet, der auf dem
Planetenrad exzentrisch angebracht ist und mit dem
parallel zu den Greiferschienen geführten beweglichen
Teil in Verbindung steht. Als Ortskurve für den exzentrischen
Stift, die im wesentlichen von den Radien des
Sonnenrades, des Planetenrades sowie der Exzentrizität
des Stiftes abhängt, ergibt sich eine angenäherte eliptische
Kurve, die aus zwei zueinander parallelen, endseitig
durch Bogenstücke verbundenen Abschnitten gebildet
wird, wobei die Bewegung der Greiferschienen in
deren Längsrichtung lediglich die Bogenstücke benutzt
werden, so daß weiche Vorschub- und Rücklaufbewegungen
gewährleistet sind. Die Durchmesser des Sonnenrades
sowie des Planetenrades und die Exzentrizität des Stiftes
verhalten sich hierbei zueinander wie 10 : 5 : 1. Mit
dieser Ortskurve ist jedoch auch der Förderhub festge
legt.
Von Nachteil ist jedoch ein
verhältnismäßig großer Resthub.
Eine weitere vergleichbare Antriebsvorrichtung ist aus
der GB-PS 10 75 546 bekannt geworden. Bei dieser Vorrichtung
wird eine Vorschubnase durch ein Exzenterglied hin
und herbewegt, dessen Ortskurve etwa die Form eines
flach gedrückten Kreises hat und die Größe des Vorschubes
festlegt.
Bei einer Stufenpresse
müssen die Preßlinge jeweils eingespannt und dann
wieder freigegeben werden, wodurch die Greiferschienen
während eines Drehwinkels des Planetenrades von etwa 60°
angehalten werden müssen. Aufgrund der konstruktiven
Ausgestaltung der Vorrichtung nach der GB-PS beträgt der
Resthub der Greiferschienen etwa 1/260 des Förderhubs.
Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, eine Antriebsvorrichtung
der eingangs genannten Art zu schaffen, deren
Resthub kleiner asufällt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
bei der Antriebsvorrichtung gleichachsig mit dem Sonnen
rad ein scheibenförmiges Teil drehbar angeordnet ist,
welches eine Radialnut zur gleitenden Aufnahme des
ersten Exzenterglieds aufweist, daß an diesem scheibenförmigen
Teil ein zweites Exzenterglied angeordnet ist,
welches seinerseits mit dem ersten verschiebbaren Teil
in Antriebsverbindung steht und daß e im Bereich von 31
bis 43 liegt.
Wesentlich für die erfindungsgemäße Antriebsvorrichtung
ist zunächst einmal, daß der Resthub
auf etwa 1/720 des gesamten Hubes verkleinert wird, so
daß dann, wenn der Hub 260 mm beträgt, der Resthub nur
0,36 mm ausmacht.
Der genannte Parameter e beträgt gemäß den Merkmalen des
Anspruchs 2 vorzugsweise 39.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
kann dahingehen, daß das zweite Exzenterglied in eine,
im ersten verschiebbaren Teil ausgebildete Längsnut
eingreift, welche sich senkrecht zu den Greiferschienen
erstreckt und daß ein zweites verschiebbares Teil vorgesehen
ist, welches mit einer der Greiferschienen in
Wirkverbindung steht und verschiebbar in eine zweite
Längsnut eingreift, welche im ersten verschiebbaren Teil
und senkrecht zu den Greiferschienen ausgebildet ist.
Insgesamt arbeitet die erfindungsgemäße Vorrichtung
zwangsläufig mit der Presse genau synchron, besitzt
ausreichende Ruhezeiten und arbeitet sehr zuverlässig.
Darüber hinaus ist auch ein weicher Übergang von Ruhezustand
in die Bewegung und umgekehrt gewährleistet, wodurch
keine allzu hohen Beschleunigungsspitzen erzeugt werden.
Ferner ist die erfindungsgemäße Vorrichtung auch relativ
preiswert herstellbar.
Anhand der Zeichnungen, in der ein Ausführungsbeispiel
der Erfindung dargestellt ist, sollen weitere Einzelheiten
sowie die Erfindung selbst näher erläutert und
beschrieben werden.
Es zeigt
Fig. 1 eine schematische Draufsicht auf die wesentlichen
Teile einer Stufenpresse,
Fig. 2 eine schematische Darstellung des allgemeinen
Ablaufs des Werkstückvorschubs bei einer solchen
Stufenpresse,
Fig. 3 eine Draufsicht von oben auf eine bevorzugte
Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Antriebs
vorrichtung,
Fig. 4 einen Schnitt, gesehen längs der Linie D-D der
Fig. 3, welcher die Greiferschienen 17 in ihrer im
wesentlichen stationären Lage am Ende des Vorschubhubs
zeigt, und zwar für den Winkelbereich von
60. . . 120° der Drehung der Pressenkurbel,
Fig. 5 eine Darstellung der Ortskurven der ersten
und zweiten exzentrischen Zapfen 9 b bzw. 14 b, sowie
der Mitte des Planetenrads 10, jeweils bezogen auf
verschiedene Winkel der Pressenkurbel, und darunter
eine Kurve, welche die Lage der Greiferschienen für
verschiedene Kurbelwellenstellungen zeigt,
Fig. 6 eine Kurve, welche den Drehwinkel der
Scheibe 12 als Funktion der Drehwinkelstellung der
Pressenkurbel zeigt. Die Amplituden der Pendelbewegungen
sind hierbei aus Gründen der Anschaulichkeit
übertrieben stark dargestellt,
Fig. 7 eine vereinfachte erläuternde Darstellung,
welche zur Erläuterung der Pendelbewegungen der
Scheibe 12 dient, und
Fig. 8 einen vergrößerten Ausschnitt aus den
Ortskurven K und M der Fig. 5, wobei die x-Achse an
zwei Stellen unterbrochen dargestellt ist.
In Fig. 1 sind zwei Paare von Pressensäulen mit 20
bezeichnet. 17 und 17′ sind, wie bereits beschrieben,
zwei Greiferschienen, von denen jede mehrere Klemmbacken
17 a, 17′ a aufweist. Mit 1 ist das Gehäuse des
Greiferschienenantriebs bezeichnet, und mit W ein
Werkstück.
Die Fig. 3 und 4 zeigen ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel
einer erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Am Gehäuse 1 ist an einem Vorsprung 1 a eine
feststehende Welle 6 befestigt, und auf ihr ist ein als
Planetenträger dienendes und als Zahnrad ausgebildetes
Betätigungsrad 7 drehbar angeordnet. Ein Sonnenrad
4 ist auf der Welle 6 angeordnet und mittels
Schraubenbolzen 5 am Vorsprung 1 a befestigt und
gleichachsig mit dem Zahnrad 7. Ein Antriebs-Zahnrad 2
(Fig. 3) wird von einer nicht dargestellten Zwischenwelle
der Presse angetrieben, läuft also synchron mit
dieser. Das Zahnrad 2 kämmt mit einem Zwischenzahnrad
3, welches seinerseits mit dem Zahnrad 7 kämmt.
Eine exzentrische Welle 9 ist über ein Buchse 8
exzentrisch im Zahnrad 7 gelagert. An ihr ist über einen
Stift 11 ein Planetenrad 10 befestigt, welches seinerseits
mit dem Sonnenrad 4 kämmt. Ein erster exzentrischer
Zapfen 9 b (auch erstes Exzenterglied 9 b genannt) ist in
der dargestellten Weise an dem vom Planetenrad 10
abgewandten Ende der Welle 9 angeordnet, und auf ihm
ist eine Rolle 13 drehbar angeordnet. Diese Rolle 13 ist
verschiebbar in einer Radialnut 12 a eines scheibenförmigen
Teils 12 (im folgenden "Scheibe 12" genannt)
geführt, und die Scheibe 12 ist ihrerseits drehbar auf
einem Fortsatz 6′ der feststehenden Welle 6 gelagert.
Ein zweiter exzentrischer Zapfen 14 (auch zweites
Exzenterglied 14 genannt) ist an der Scheibe 12
angeordnet, und auf seinem oberen Abschnitt 14 a ist
lose, also verdrehbar, ein Gleitstein 16 aufgesetzt,
welcher verschiebbar in einer Längsnut 15 a eines
verschiebbaren Teils 15 angeordnet ist. Die Nut 15 a
erstreckt sich in 15 rechtwinklig zu den diesem Teil 15
zugeordneten Greiferschienen 17, 17′, vgl. Fig. 3. Im
Teil 15 ist eine zweite Längsnut 15 b vorgesehen, in der
ein zweiter Gleitstein 18 verschiebbar angeordnet ist,
dessen Zapfen 18 a in einer Greiferschiene 17 verdrehbar
angeordnet ist. Das verschiebbare Teil 15 selbst wird
geführt durch zwei feststehende Führungsstangen 19,
die am Gehäuse 1 befestigt sind.
Bei der eben beschriebenen Konstruktion nach dem
Ausführungsbeispiel haben der Durchmesser
G des Sonnenrads 4, der Durchmesser F des
Planetenrads 10 und die Größe der Exzentrizität E des
ersten exzentrischen Zapfens 9 b, bezogen auf das
Planetenrad 10, ein Verhältnis von
G : F : E = 120 : 60 : 39.
Fig. 3 ist eine Draufsicht, welche die Vorrichtung in
einer Lage zeigt, die einem Winkel der Kurbelwelle der
Presse von 90° entspricht (wie erläutert, entsprechen
0° dem oberen Totpunkt der Presse), und in dieser
Figur sind die Greiferschienen 17, 17′ in ihrer Ruhelage
am Ende des Vorschubhubs bei einem Winkel der
Pressenkurbel von 60° dargestellt. (Die Stellungen für
60° und 90° unterscheiden sich praktisch nicht, wie im
folgenden dargelegt wird.) Fig. 4 ist im Schnitt etwa
längs der Linie D-D der Fig. 3.
Wenn das Zahnrad 2 von der Presse her angetrieben
wird und sich im Gegenzeigersinn (bezogen auf Fig. 3)
dreht, wird das als Planetenträger dienende Zahnrad 7
über das Zwischenzahnrad 3 ebenfalls im Gegenzeigersinn
gedreht und bewirkt seinerseits, daß sich das
Planetenrad 10 (auf der Welle 9) um das Sonnenrad 4
dreht, mit dem es kämmt. Bei dem angegebenen
Übersetzungsverhältnis von 2 : 1 wälzt sich bei einem
vollständigen Umlauf des Planetenrads 10 um das
Sonnenrad 4 ab. Hierbei treibt der erste
exzentrische Zapfen 9 b (an der Welle 9) die Scheibe 12
im Gegenuhrzeigersinn an, und die Rolle 13 gleitet dabei
in der Radialnut 12 a der Scheibe 12, wodurch seinerseits
der exzentrische Zapfen 14 ab der Scheibe 12 das
verschiebbare Teil 15 rückwärts, also bezogen auf
Fig. 4 von rechts nach links, bewegt und dabei der
Gleitstein 16 auf dem zweiten exzentrischen Zapfen 14,
14 a in der Nut 15 a des Teils 15 gleitet.
Zum besseren Verständnis des Gesamtverlaufs der
Vorschub- und Rücklaufbewegungen der Stangen 17,
17′ wird nun auf die Fig. 5 und 8 Bezug genommen, wo
die Ortskurve K des Mittelpunkts B des ersten
exzentrischen Zapfens 9 b dargestellt ist, und zwar
beziffert in Abhängigkeit von der Drehung der
Pressenkurbel. In den Fig. 5 und 8 bezeichnen B₀,
B₁₀. . . B₃₅₀ Punkte auf der Ortskurve K, an denen sich
der Mittelpunkt B des Zapfens 9 b befindet bei
verschiedenen Pressenkurbelstellungen, nämlich 0°
(=O. T.), 10°,. . . 350°, also jeweils mit Inkrementen von
10°. B₇₈ (Fig. 8) zeigt die Lage des Zapfenmittelpunkts
B beim Kurbelwinkel 78°.
Ebenso entsprechen A₀, A₁₀. . . den Kurbelwinkeln
0°, 10°,. . . und sind Punkte der Ortskurve des
Mittelpunkts A des Planetenrad 10. Diese Ortskurve ist
ein Kreis um den Nullpunkt, und die Punkte A₁₀, A₂₀, A₃₀
haben jeweils einen Zentriwinkelabstand von 10°
voneinander, wie das Fig. 5 klar zeigt.
Die Punkte P₀, P₁₀,. . . sind Punkte der Ortskurve M,
welche beschrieben wird vom Mittelpunkt P des Teiles
14 a am zweiten exzentrischen Zapfen 14, wenn sich
dieser Zapfen im Betrieb als Funktion der Pressenkurbelbewegung
dreht, und sie entsprechen jeweils den
Kurbelwinkeln 0°, 10°. . . , d. h. beim Kurbelwinkel 0°
(= O. T. der Presse) ergeben sich die Punkte B₀, A₀ und
P₀. Die Ortskurve M ist ersichtlich ebenfalls ein Kreis, da
sich der Zapfen 14 nur um die stehende Welle 6 drehen
kann. Die Punkte P₀, P₁₀, P₂₀, . . . haben aber keine
gleichen Winkelabstände, sondern diese Winkelabstände
sind, wie dargestellt, außerordentlich verschieden.
Zum Beispiel schließen gemäß Fig. 8 P₆₀ und P₉₀
zwischen sich einen Zentriwinkel ein, der nur etwas
größer als 4° ist.
Wenn sich die Pressenkurbel um 60° gedreht hat und
sich das Zahnrad 7 ebenfalls um diesen Winkel gedreht
hat, hat sich der Mittelpunkt A des Planetenrads 10
ebenfalls um 60° um das Sonnenrad 4 gedreht, und der
Mittelpunkt B des ersten exzentrischen Zapfens 9 b hat
den Punkt B₆₀ auf der Ortskurve K erreicht. (Dieser
Punkt wird so konstruiert, daß vom Punkt A₆₀ die Länge
E unter einem Winkel von 3×60°=180°, bezogen auf
die y-Achse, abgetragen wird, d. h. in Fig. 5 senkrecht
nach unten. Das Ende dieser Strecke ist dann B₆₀). Der
Zapfen 9 b hat in dieser Stellung über seine Rolle 13, die
in die Radialnut 12 a der Scheibe 12 eingreift, diese
Scheibe bereits um nicht ganz 90° gedreht, wie das aus
den Fig. 5 und 8 klar hervorgeht, d. h. der Mittelpunkt P
des zweiten exzentrischen Zapfens 14, 14 a in der
Scheibe 12 hat dann auf der Ortskurve M den Punkt P₆₀
erreicht und dieser Zapfen hat sich dann also bereits um
rund 85°, bezogen auf seine Ausgangsstellung P₀,
gedreht. Da der auf 14 a gelagerte Gleitstein 16 in der
Längsnut 15 a des verschiebbaren Teils 15 gleiten kann,
hat der Zapfen 14, 14 a bei einem Drehwinkel der
Pressenkurbel von 60° das verschiebbare Teil 15 - und
über dieses die mit diesem über 15 b, 18 und 18 a
gekoppelte Greiferschiene 17 - praktisch bereits
vollständig ihren Vorschubhub durchlaufen lassen.
Während der Bewegung des Mittelpunkts B des
ersten exzentrischen Zapfens 9 b vom Punkt B₆₀ zum
Punkt B₇₈ auf der Ortskurve K, also bei einer weiteren
Drehung der Pressenkurbel um 18°, bewegt sich der
Mittelpunkt P des zweiten exzentrischen Zapfens 14,
14 a von P₆₀ nach P₇₈ auf der Ortskurve M (vgl. Fig. 8)
und verdreht dabei die Scheibe 12 nur um einen sehr
kleinen Winkel, bewegt dabei die Greiferschiene 17
zuerst geringfügig vorwärts und dann geringfügig
rückwärts, also in einer Art Pendelbewegung, die im
folgenden "Feininkrementbewegung der Greiferschienen"
genannt und mit alpha bezeichnet werden soll.
Wenn sich die Pressenkurbel zum Winkel 102°
weiterdreht, bewegt sich der Mittelpunkt B₇₈ zum Punkt
B₁₀₂, und der Mittelpunkt P des zweiten exzentrischen
Zapfens 14 a bewegt sich vom Punkt P₇₈ zum Punkt P₁₀₂
auf der Ortskurve K, also wieder rückwärts, wie aus
Fig. 8 klar hervorgeht. Dieses Pendeln der Scheibe 12
im Bereich von 60 bis 120° und von 240 bis 300° ergibt
sich klar aus Fig. 6, und Fig. 7 zeigt dies in etwas
anderer Darstellungsweise, nämlich die Drehung der
Scheibe 12 von P₀ bis P₇₈ im Uhrzeigersinn, von P₇₈ bis
P₁₀₂ im Gegenuhrzeigersinn, und anschließend von P₁₀₂
bis P₂₅₈ wieder um Uhrzeigersinn, etc. Zwischen P₆₀ und
P₁₂₀ pendelt also die Scheibe 12 nur etwas hin und her,
bleibt aber praktisch stehen, und ebenso steht in diesem
Winkelbereich das verschiebbare Teil 15 und die an es
angekoppelte Greiferschiene 17 praktisch still. Die Teile
15 und 17 erfahren in diesem Bereich nur die erwähnte
"Feininkrementbewegung". - Bei der Bewegung der
Pressenkurbel von 102° nach 120° wird also die Scheibe
12 gemäß der Ortskurve K um denselben Winkelweg
gedreht, wie er zuvor beschrieben wurde, und hierdurch
werden die Greiferschienen nur mit der Feininkrementbewegung
alpha beaufschlagt.
Nimmt man beim beschriebenen Ausführungsbeispiel
an, es sei G=120 mm, F=60 mm und E=39 mm, so
ergeben sich - bezogen auf den Ursprung, also den
Mittelpunkt des Kreises M, durch den gemäß Fig. 8 in
der üblichen Weise eine x- und eine y-Achse gelegt sind,
folgende Koordinatenwerte der Punkte B:
Die rechte Spalte gibt also den Drehwinkel der
Scheibe 12 an. Infolge der aus Fig. 8 ersichtlichen
Symmetrie gelten die Werte in analoger Weise auch für
die Spiegelpunkte; z. B. ist B₁₀₂ spiegelbildlich zu B₇₈, so
daß x=56,478, y=+4,213 und beta=+4,266°.
Wie man aus der vorstehenden Tabelle erkennt, ist
der größte Winkel bei der beschriebenen Pendelbewegung
der Scheibe 12 4,266° groß, und hieraus ergibt sich
der maximale Wert der Feininkrementbewegung aus
der folgenden Formel, wobei zur Erläuterung angenommen
wird, daß der Vorschubhub S 350 mm beträgt.
Man kann dann einen Koeffizienten gamma für die
Feininkrementbewegung definieren, nämlich
Die Feininkrementbewegung ist also proportional
dem Förderhub, d. h. je größer S ist, desto größer wird
auch alpha. Der Förderhub S kann in einfacher Weise
verändert werden durch Ändern der Lage des
exzentrischen Zapfens 14 a, was der Übersichtlichkeit
halber in der Zeichnung nicht dargestellt ist.
Da bei der dargestellten Ausführungsform der Wert
der Größe alpha, also der Feininkrementbewegung der
Greiferschienen 17, 17′, sehr klein ist, hat diese Größe
effektiv keinen Einfluß auf den Vorschubvorgang, und
man kann praktisch sagen, daß während der Drehung
der Pressenkurbel von 60° bis 120° (und anschließend
wiederum von 240° bis 300°) die Greiferschienen 17 und
17′ praktisch stillstehen. Zum Freigeben bzw. Einspannen
der Werkstücke W in diesen Winkelbereichen dient
eine nicht dargestellte zusätzliche Vorrichtung.
Wenn die Pressenkurbel den Winkelbereich von
60 . . . 120° durchläuft, durchläuft also die Kurve K die
Punkte B₆₀ bis B₁₂₀, und danach erfolgt der Übergang in
die Rücklaufbewegung der Greiferschienen 17, 17′. Wie
die untere Hälfte von Fig. 5 zeigt, ist dieser Übergang
weich, d. h. es treten keine ruckartigen Beschleunigungen
auf, was besonders bei schnellen Pressen sehr
wichtig ist. Wie Fig. 5, unten, ferner zeigt, ergibt sich
insgesamt statt eines sinusförmigen Bewegungsverlaufs
in erfindungsgemäßer Weise ein etwa trapezförmiger
Bewegungsverlauf. - Wenn die Pressenkurbel den
Winkel 240° erreicht, erreicht die Ortskurve K den
Punkt B₂₄₀, und der Rücklauf ist beendet. Danach
beginnt eine erneute Pendelbewegung der Scheibe 12,
vgl. die Fig. 6 und 7, und die Greiferschienen 17, 17′
erfahren nur eine Feininkrementbewegung, bleiben also
praktisch so lange stehen, bis die Pressenkurbel den
Winkel 300° und B den Punkt B₃₀₀ auf der Ortskurve K
erreicht hat. Zwischen B₂₄₀ und B₃₀₀ wird das Werkstück
W mittels einer (nicht dargestellten) Zusatzeinrichtung
zwischen die Klemmbacken 17 a, 17 a′ eingespannt. Ab
B₃₀₀ beginnt dann die Vorschubbewegung der Greiferschienen
17, 17′, und zwar in Fig. 4 von links nach
rechts. - Durch Wiederholung des vorbeschriebenen
Bewegungsablaufs kann die Stufenpresse ständig die
Vorschub- und Rücklaufbewegungen ausführen.
Bei dem oben erwähten Verhältnis G : F : E liegt das
Verhältnis G : F aus den erläuterten Gründen fest. E
kann in relativ weiten Grenzen verändert werden. Setzt
man k = so kann man z. B. zwischen k=0,33 und
k=0,47 variieren. Bei kleinen k wird alpha sehr klein,
z. B. bei k=0,34 annähernd Null, aber der Winkelbereich,
während dessen die Greiferschienen 17, 17′
annähernd stillstehen, schrumpft dann auf etwa 30°
Kurbelwellendrehwinkel zusammen. Umgekehrt wird
bei großen k auch alpha groß, aber der Kurbelwellendrehwinkel,
während dessen die Greiferschienen 17, 17′
annähernd stillstehen, wird größer. Anders gesagt
pendelt bei k=0,34 die Scheibe 12 praktisch nicht
mehr, während sie bei k=0,47 einen Pendelwinkel beta
von fast 7° aufweist. In Fig. 8 sind die Ortskurven für
k₁=0,389 und k₂=0,467 dargestellt. Man erkennt klar
den Einfluß auf den Pendelwinkel beta. Der Konstrukteur
kann also hier im Rahmen seiner Erfordernisse
einen optimalen Wert - auch außerhalb des angegebenen
bevorzugten Bereichs - auswählen.
Eine erfindungsgemäße Vorrichtung läuft exakt
synchron mit der Presse, da sie direkt vom Pressenmotor
über eine (nicht dargestellte) Hilfswelle bei
Vorschub und bei Rücklauf angetrieben wird. Man
erreicht so in einfacher Weise, daß während eines
Pressenkurbelwinkels von rund 60° die Greiferschienen
17, 17′ praktisch stillstehen, daß diese Greiferschienen
weich, also ruckfrei, beschleunigt und verzögert werden,
und daß die Vorrichtung einen kompakten, robusten
Aufbau aus wenigen Teilen hat und daher preiswert
hergestellt werden kann.
Ferner kann man nach der Erfindung auch zwei
einander gegenüberliegende Planetenräder vorsehen,
zwischen denen dann das Sonnenrad liegt, und man
kann so das an der Scheibe 12 verfügbare Drehmoment
verdoppeln. Ferner ist im Vergleich zu einem üblichen
Planetengetriebe die - oben definierte - Feininkrementbewegung
der Greiferschienen 17, 17′ bei einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung sehr klein, z. B. beim
angegebenen Beispiel (k=0,433) nur etwa 1/721 des
Hubs S der Vorschubstangen, und infolgedessen hat
diese Feininkrementbewegung praktisch keine Bewegung
der Greiferschienen zur Folge, wodurch sich eine
größere Stabilität ergibt.
Claims (3)
1. Antriebsvorrichtung für eine einer Stufenpresse
zugeordnete Werkstückvorschubeinrichtung mit Greiferschienen,
welche im Betrieb eine alternierende Vorschub-
und Rücklaufbewegung ausführen und zu deren
Antrieb ein Planetengetriebe vorgesehen ist, dessen
Planetenrad über einen Planetenträger antreibbar ist
und mit einem ortsfesten Sonnenrad kämmt, wobei mit
dem Planetenrad ein erstes Exzenterglied drehfest
verbunden ist, an dem Übertragungselemente zu den
Greiferschienen angreifen, wobei ein erstes verschiebbares
Teil vorhanden ist, das mittels wenigstens
einer ortsfesten Führungsstange parallel zu den
Greiferschienen geführt ist, und wobei der
Durchmesser G des Sonnenrades, der Durchmesser
F des Planetenrades und die Größe E der Exzentrizität
des mit dem Planetenrad drehfest verbundenen
ersten Exzentergliedes ein Verhältnis von
G : F : E = 120 : 60 : eaufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß
bei der Antriebsvorrichtung gleichachsig mit dem
Sonnenrad (4) ein scheibenförmiges Teil (12) drehbar
angeordnet ist, welches eine Radialnut (12 a) zur
gleitenden Aufnahme des ersten Exzentergliedes (9 b)
aufweist, daß an diesem scheibenförmigen Teil (12)
ein zweites Exzenterglied (14, 14 a) angeordnet ist,
welches seinerseits mit dem ersten verschiebbaren
Teil (15) in Antriebsverbindung steht und daß e im
Bereich von 31 bis 43 liegt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß e 39 beträgt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß das zweite Exzenterglied (14, 14 a) in
eine im ersten verschiebbaren Teil (15) ausgebildete
Längsnut (15 a) eingreift, welche sich senkrecht zu
den Greiferschienen (17, 17′) erstreckt und daß ein
zweites verschiebbares Teil (18) vorgesehen ist,
welches mit einer der Greifschienen (17) in Wirkverbindung
steht und verschiebbar in eine zweite Längsnut
(15 b) eingreift, welche im ersten verschiebbaren Teil
(15) und senkrecht zu den Greiferschienen (17, 17′)
ausgebildet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP50040789A JPS51116472A (en) | 1975-04-05 | 1975-04-05 | Device for carrying to drive work in transfer press |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2613269A1 DE2613269A1 (de) | 1976-10-21 |
| DE2613269B2 DE2613269B2 (de) | 1981-03-19 |
| DE2613269C3 true DE2613269C3 (de) | 1990-08-02 |
Family
ID=12590375
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2613269A Granted DE2613269B2 (de) | 1975-04-05 | 1976-03-27 | Werkstückvorschubeinrichtung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4012937A (de) |
| JP (1) | JPS51116472A (de) |
| DE (1) | DE2613269B2 (de) |
| FR (1) | FR2306030A1 (de) |
| IT (1) | IT1059261B (de) |
| SU (1) | SU1094579A3 (de) |
Families Citing this family (18)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2380086A1 (fr) | 1977-02-15 | 1978-09-08 | Bihler Otto | Dispositif d'avancement pour l'introduction d'une matiere, notamment en bande ou fil continus, dans une machine ou un dispositif |
| DE2740211C2 (de) * | 1977-09-07 | 1985-04-04 | L. Schuler GmbH, 7320 Göppingen | Vorrichtung zum Antreiben eines Paares Greiferschienen in Längsrichtung |
| DE2806987C3 (de) * | 1978-02-18 | 1980-08-21 | Maschinenfabrik Hasenclever Gmbh, 4000 Duesseldorf | Vorrichtung zum Manipulieren von Werkstücken |
| JPS5514227A (en) * | 1978-07-15 | 1980-01-31 | Aida Eng Ltd | Transfer press |
| US4424742A (en) | 1981-02-24 | 1984-01-10 | Kabushiki Kaisha Komatsu Seisakusho | Shifting apparatus for a transfer bar of a transfer press |
| JPS6071129U (ja) * | 1983-10-21 | 1985-05-20 | 株式会社村田製作所 | リ−ド線付電子部品 |
| DE3689268T2 (de) * | 1985-07-31 | 1994-04-21 | Aida Eng Ltd | Antriebsvorrichtung für eine Aufgabestange an einer Stufenpresse. |
| DE3921998A1 (de) * | 1989-07-04 | 1991-01-17 | Bihler Maschf Otto | Kurbelantrieb fuer eine materialeinzugsvorrichtung an einer bearbeitungsmaschine insbesondere einem stanz- und biegeautomaten stichwort: feststehende korrekturkurve |
| DK0490821T3 (da) * | 1990-12-11 | 1994-07-18 | Styner & Bienz Ag | Transferindretning på en presse |
| JP3876030B2 (ja) * | 1996-11-11 | 2007-01-31 | 株式会社三共製作所 | 搬送装置 |
| JP2010284716A (ja) * | 2009-06-15 | 2010-12-24 | Denso Corp | 金型 |
| CN102554059B (zh) * | 2010-12-27 | 2014-10-29 | 陆明康 | 冲床的多工位送料装置 |
| CN102513465B (zh) * | 2011-11-24 | 2014-07-30 | 中达电通股份有限公司 | 一种物料输送控制系统 |
| CN102397940B (zh) * | 2011-12-01 | 2013-08-21 | 浙江晨丰灯头有限公司 | 一种灯头冲压设备 |
| CN102581197A (zh) * | 2012-03-06 | 2012-07-18 | 浙江博雷重型机床制造有限公司 | 用于热锻生产线的送料机械手 |
| CN109590378B (zh) * | 2017-09-30 | 2020-08-04 | 富鼎电子科技(嘉善)有限公司 | 连续模及其送料装置 |
| CN108422619B (zh) * | 2018-05-14 | 2023-08-22 | 临海市中创自动化设备有限公司 | 筹码币生产装置 |
| CN109894564B (zh) * | 2018-09-03 | 2020-10-16 | 三门通顺铆钉有限公司 | 一种冷镦设备的传输结构 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| BE504479A (de) * | 1951-04-28 | |||
| US3011464A (en) * | 1956-03-22 | 1961-12-05 | Danly Mach Specialties Inc | Transfer feed assembly |
| DE1122342B (de) * | 1958-07-17 | 1962-01-18 | Simmering Graz Pauker Ag | Planetengetriebe mit auf Exzenterbolzen drehbaren Umlaufraedern |
| US3105399A (en) * | 1958-12-02 | 1963-10-01 | Wagner & Co Werkzeugmaschinen | Forging press |
| BE653892A (de) * | 1963-10-02 | |||
| GB1169524A (en) * | 1965-12-06 | 1969-11-05 | Aida Tekkosho Kk | Unit-Type Transfer Press System. |
| FR1536090A (fr) * | 1967-08-21 | 1968-08-09 | Aida Iron Works & Co Ltd | Dispositifs pour alimenter des pièces en série et en synchronisation dans une machine de travail |
| US3805582A (en) * | 1971-09-02 | 1974-04-23 | Ajax Mfg Co | Forging press transfer mechanism |
| US3937056A (en) * | 1975-03-25 | 1976-02-10 | Henzler Mfg. Corporation | Workpiece translation mechanism for transfer die press |
-
1975
- 1975-04-05 JP JP50040789A patent/JPS51116472A/ja active Granted
-
1976
- 1976-03-23 US US05/669,650 patent/US4012937A/en not_active Expired - Lifetime
- 1976-03-27 DE DE2613269A patent/DE2613269B2/de active Granted
- 1976-03-30 FR FR7609144A patent/FR2306030A1/fr active Granted
- 1976-04-01 IT IT21823/76A patent/IT1059261B/it active
- 1976-04-05 SU SU762342707A patent/SU1094579A3/ru active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2306030B1 (de) | 1980-09-26 |
| SU1094579A3 (ru) | 1984-05-23 |
| JPS51116472A (en) | 1976-10-13 |
| IT1059261B (it) | 1982-05-31 |
| DE2613269A1 (de) | 1976-10-21 |
| US4012937A (en) | 1977-03-22 |
| DE2613269B2 (de) | 1981-03-19 |
| FR2306030A1 (fr) | 1976-10-29 |
| JPS5522170B2 (de) | 1980-06-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2613269C3 (de) | ||
| DE3048891C2 (de) | Bewegungsgetriebe zum Bewegen eines Arbeitsglieds | |
| DE2048246C3 (de) | Intermittierend arbeitende Forder und Einstellvorrichtung fur eine Viel zahl von Forderpaletten | |
| DE2632593C2 (de) | Vorrichtung zum schrittweisen Transport der Werkstücke in einer Stufenpresse | |
| DE2039697B2 (de) | Mehrstufige Formmaschine, insbesondere Mehrstufenpresse | |
| DE3224268C1 (de) | Maschine fuer die Bearbeitung von Kurbelwellen | |
| DE2806987A1 (de) | Vorrichtung zum manipulieren von werkstuecken | |
| DE3441643C2 (de) | ||
| DE1901047C3 (de) | Vorrichtung zur Gewinnung einer zyklischen linearen Hin- und Herbewegung aus einer gleichmäßigen Drehbewegung | |
| DE1000266B (de) | Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine mit stillstehender Spindelbank und bewegter Ringbank | |
| DE2148801A1 (de) | Waelzstossmaschine zur herstellung von zahnraedern oder dgl | |
| CH624332A5 (en) | Production apparatus | |
| DE102016114606B4 (de) | Greif- oder Spannvorrichtung | |
| DE1931860A1 (de) | Vorrichtung zur Umwandlung einer Drehbewegung in eine geradlinige Vorschubbewegung | |
| DE2158777A1 (de) | Vorschubeinrichtung zum zufuehren von draht- oder bandfoermigem material | |
| DE2856063C3 (de) | Zangenvorschubeinrichtung | |
| DE2741149A1 (de) | Vorschubvorrichtung fuer den materialeinzug fuer maschinen oder vorrichtungen | |
| DE19837632A1 (de) | Stauchpresse | |
| DE1303682B (de) | ||
| EP1762313B1 (de) | Vorrichtung zum Verformen eines Werkstücks | |
| DE2659156A1 (de) | Vorschubeinrichtung | |
| DE1076609B (de) | Maschine zum Biegen von Draht in Zickzackform | |
| DE2162259B2 (de) | Maschine zum Läppen eines aus Tellerrad und Ritzel bestehenden Kegel- oder Hypoidzahnradpaares | |
| DE2261012C3 (de) | Schrittantrieb | |
| DE2134131C3 (de) | Vorrichtung zum Fördern von Werkstücken zwischen aufeinanderfolgenden Bearbeitungsstationen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8263 | Opposition against grant of a patent | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |