DE2611067C2 - Fahrstuhlmotorsteuerung - Google Patents
FahrstuhlmotorsteuerungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fahrstuhlmotorsteuerung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
In jüngster Zeit werden in Getriebe- bzw. Mehrgang-Fahrstuhlanlagen,
bei denen bisher Gleichstrommotoren verwendet wurden, üblicherweise Wechselstrominduktionsmotoren
eingesetzt. Dabei wurden bereits verschiedene Anlagen vorgeschlagen, bei denen Motoren
mit einer und mit mehreren Geschwindigkeiten verwendet werden. Bei einem Motor mit fester Drehzahl wird
ein geregelter Wechselstrom sowohl zum Beschleunigen als auch zum Verzögern an den Motor angelegt. Die
Verzögerung erfolgt hierbei durch Umkehrung der Phasenfolge des an die Motorwicklung angelegten Stroms.
Für Moloren mit mehreren Drehzahlen, sog. Mehrgangmotoren, wurde vorgeschlagen, einen geregelten
Wechselstrom zum Beschleunigen des Motors an die eine Wicklung anzulegen, während zum Verzögern des
Motors ein geregelter Gleichstrom an eine andere Wicklung angelegt wird.
Aus der DE-OS 23 26 370 ist ein Bremsregler für mit polumschaltbaren Drehstrommotoren angetriebene
Aufzüge der eingangs genannten Art beschrieben; dieser Bremsregler soll als Stromregelvorrichtungen arbeitende
Thyristoren so ansteuern, daß unabhängig von Störgrößen, wie z. B. Last, Spannung, Temperatur, der
Bremsvorgang optimal und in angenehmer Weise abläuft.
Um den Motor anzuhalten, wird bei diesem bekannten
Bremsregler ein Schalter geschlossen, wodurch die von einem Drehzahlgeber ermittelte Drehzahl mit der
von einer Sollwertformerstufe gelieferten Nenndrehzahl verglichen werden kann. Da diese zum Anhalten
den Wert Null annimmt, ist die Differenz groß, und es
wird ein Relais erregt, das den Drehzahlgeber mit einem Integrierer verbindet, wodurch ein Ausgangssignal
gleich der Differenz aus der Ist-Drehzahl und dem Integral der Ist-Drehzahl erhalten wird. Wenn diese Differenz
sehr klein wird, fällt das Relais ab. Damit kpnn bei Versorgung des Motors über Niedrigdrehzahlwicklungen
aber kein stetiges und bequemes Abbremsen der Fahrstuhl-Kabine an den gewünschten Stockwerken
gewährleistet werden.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine mit einem Dreiphasen-Wechselstrominduktionsmotor ausgestattete
Fahrstuhlmotorsteuerung anzugeben, die auch bei Versorgung des Wechselstrominduktionsmotors über
die Niedrigdrehzahlwicklungen ein stetiges und bequemes Abbremsen der Fahrstuhl-Kabine an den gewünschten
Stockwerken gewährleistet.
Diese Aufgabe wird bei einer Fahrstuhlmotorsteuerung nach dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 erfindungsgemäß
durch die in dessen kennzeichnenden Teil enthaltenen Merkmale gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Durch die bei der erfindungsgemäßen Fahrstuhlmotorsteuerung vorgesehene Einstellung der Stromzufuhr
durch die Niedrigdrehzahlwicklungen wird ein komfortables und ruckfreies Anhalten der Fahrstuhl-Kabine an
einem gewünschten Stockwerk gewährleistet. Die zweite Integratorschaltung integriert das Abweichungssignal,
und das so integrierte Signal wird zum Abweichungssignal selbst summiert, wodurch ein Signal entsteht,
das einen Impulsgenerator steuert, der wiederum Thyristoren ansteuert, die zusammen mit dem Impulsgenerator
die Stromregelvorrichtungen bilden. Die zweite Integratorschaltung ermöglicht so das bereits erwähnte
bequeme Anhalten und vermeidet auch ein Absacken einer an einem Stockwerk parkenden Fahrstuhl-Kabine.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Darstellung einer Fahrstuhlmotorsteuerung
gemäß der Erfindung und
F i g. 2 eine graphische Darstellung der Drehzahl-Drehmoment-Kennlinie
eines für die Fahrstuhlmotorsteuerung geeigneten Elektromotors.
In der Zeichnung sind keine Spulenkreise für die in der Beschreibung erwähnten Schalter dargestellt. Die
Kontakte aller Schalter sind in dem 2'ustand eingezeichnet, den sie einnehmen, wenn sich die zugeordneten
Schalter im unbetätigten Zustand befinden.
In Fig. 1 ist ein Dreiphasen-Wechselstrominduktionsmotor
mit zwei Sätzen von Statorwicklungen, nämlich einer Hochdrehzahlwicklung 1 und einer Niedrigdrehzahlwicklung
2 dargestellt. Jede Wicklung 1, 2 ist über Kontakte H1, H2 bzw. Li, L2 eines zugeordneten
Schnell- bzw. eines Langsamschalters an dreiphasige Speiseleitungen u, ν und w angeschlossen. Diese
Kontakte H 1, Hl und Li, L 2 sind so angeordnet, daß
die Phasenfolge der an die Niedrigdrehzahlwicklung 2 angelegten Spannung gegenüber derjenigen an der
Hochdrehzahlwicklung 1 umgekehrt wird.
In die dreiphasigen Speiseleitungen sind außerdem Kontakte Ui, (72 und Dl, Ü2 von Aufwärts- bzw.
Abwärts-Umkehrschaltern zur Umkehrung der Phasenfolge der an die beiden Wicklungen 1,2 angelegte Spannung
und mithin zur Umkehrung der Drehrichtung des Motors eingeschaltet Die Kontakte RL I, RL 2 eines
Nachnivellierschalters verbinden die Niedrigdrehzahlwicklung 2 mit der dreiphasigen Wechselstromversorgung
in derselben Phasenfolge, in welcher die Kontakte H 1 und H 2 des Schnellschalter die Hochdrehzahlwicklung
1 versorgen. Auf diese Weise kann die Niedrigdrehzahlwicklung 2 für ein Nachnivellieren eingesetzt
werden, falls sich durch Dehnung oder Verkürzung des Hebeseils die Position der Fahrstuhlkabine CA nach
ίο dem Anhalten an einem Stockwerk verändert.
In je zwei der drei Speiseleitungen ist je ein Paar gegensinnig geschalteter Thyristoren THi, TH 2 und
TH 3, TH 4 zur Regelung der Größe des an die Wicklungen 1 und 2 angelegten Wechselstroms eingeschaltet.
Tor- oder Durchschaltimpulse zum Durchschalten der Thyristoren TH1 — TH 4 werden durch einen Impulsgenerator
PC geliefert und an Leitungen Ti —T4 angelegt,
die in der Zeichnung aus Gründen der Vereinfachung nicht als an die Thyristoren angeschlossen dargestellt
sind.
Ein Untersetzungsgetriebe GR verbindet die Welle
des Motorläufers R mit einer Fahrstuhl-Seilscheibe SH, über welche Seile RO von der Kabine CA zu einem
Gegengewicht CW verlaufen. Ein Tachometergenerator bzw. Drehzahlgeber TACH ist mit der Welle des
Motors mitdrehbar verbunden, um für die Drehzahl des Motors repräsentative Spannungen zu liefern. Auf der
Motorwelle sind außerdem ein Schwungrad und eine typische Bremstrommel montiert, die jedoch der besse-
ren Übersichtlichkeit halber in der Zeichnung nicht dargestellt sind. Der Ausgang des Drehzahlgebers TACH
ist mit einem Eingang einer Summierschaltung SUM I verbunden, deren anderer Eingang über Kontakte S 2.
eines Start- und Stoppschalters an einen ersten Bezugs-
J5 drehzahlsignalgenerator REFi und über Kontakte
RL 3 des Nachnivellierschalters an einen zweiten Bezugsdrehzahlsignalgenerator
REF2 angeschlossen ist. Der Ausgang der Summicrschaltung SUMi ist mit einem
Verstärker A 1 verbunden, dessen Ausgang über Kontakte S1 des Start- und Stoppschalters sowie Kontakte
RLA des Nachnivellierschalters an den Eingang des Impulsgenerators PC angeschlossen ist.
Der Ausgang des Drehzahlgebers TACH ist zudem
mit dem Eingang einer zweiten Summierschaltung SUM 2 und über Kontakte 53 des Start- und Stoppschalters
mit Masse sowie mit dem Eingang einer Integratorschaltung /1 verbunden. Die Kontakte S6 des
Start- und Stoppschalters sind über einen Kondensator Cl des Integrators /1 parallel geschaltet. Das Ausgangssignal
dieser Integratorschaltung /1 wird nach dem Durchgang durch einen Funktionsgenerator FG an
den anderen Eingang der Summierschaitung SUM 2 angelegt, deren Ausgang mit einer zweiten Integratorschaltung
/2 und dem einen Eingang eines Verstärkers A 3 verbunden ist, dessen anderer Eingang an den Ausgang
der Integratorschaltung /2 angeschlossen ist. Kontakte 5 7 des Start- und Stoppschalters sind parallel
über den Kondensator C2 der Integratorschaltung /2 geschaltet. Der Ausgang des Verstärkers A 3 ist über
die Kontakte 54 des Start- und Stoppschalters mit dem
Impulsgenerator PG verbunden.
An den Impulsgenerator PG ist außerdem über Kontakte
55 des Start- und Stoppschalters sowie Kontakte RL 5 des Nachnivellierschalters der Ausgang eines Verstärkers
VNangeschlossen, welcher das Ausgangssignal des Drehzahlgebers TACH aufnimmt und als Bewegungsdetektor
wirkt, um den Impulsgenerator PG abzuschalten, wenn die Fahrstuhl-Kabine zu einem Halt an
einem Stockwerk gebracht worden ist.
Im Betrieb werden auf ein Signal zum Anfahren in
einer bestimmten Richtung die Kontakte U\ und U 2 oder Dl und D 2 des betreffenden Umkehrschalters
und ebenso die Kontakte H1 und H2 des Schnellschalter
/-/geschlossen, so daß die Hochdrehzahlwicklung 1
mit den Speiseleitungen u. ν und tv verbunden wird, von
denen zwei durch die Thyristoren TH 1 — TH4 auf die
erwähnte Weise verbunden sind. Aui3erdem wird der Start- und Stoppschalter in seinen betätigten Zustand
versetzt, so daß die Kontakte 51 und 52, 53, 56 und 57 geschlossen und die Kontakte 54 und 55 geöffnet
werden. Infolgedessen steuert der durch den Verstärker A 1 gelieferte verstärkte Unterschied zwischen dem Bczugsdrehzahlsignal
des Generators REFX und dem Ausgangssignal des Drehzahlgebers TACHdie Durchschaltimpulse
des Impulsgenerators PC Auf diese Weise beschleunigt der Motor entsprechend einem vorbestimmten
Schema des Bezugsdrehzahlsignals zum Generator REFi.
Wenn sich die Fahrstuhl-Kabine CA einem Stockwerk nähert, an dem sie anhalten soll, wird in an sich
bekannter Weise in einer Anhalteentfernung vom Stockwerk ein Signal zum Anhalten erzeugt. Hierdurch
wird der Start- und Stoppschalter in seinen unbetätigten Zustand versetzt, in welchem die Kontakte 51, 52, 53,
5 6 und 5 7 offen und die Kontakte 54 und 55 geschlossen
sind. Darüber hinaus wird auch der Schnellschalter in seinen unbetätigten Zustand mit offenen Kontakten
H 1 und H 2 versetzt, so daß die Hochdrehzahlwicklung
1 von der dreiphasigen Wechselstromversorgung getrennt wird, während der Niedrigdrehzahlschalter in seinen
betätigten Zustand mit geschlossenen Kontakten L 1 und L 2 versetzt wird, welche die Niedrigdrehzahlwicklung
2 mit der Stromversorgung verbinden. Die Phasenfolge des der Wicklung 2 eingespeisten Stroms
ist gegenüber der Hochdrehzahlwicklung 1 unterschiedlich, so daß die Niedrigdrehzahlwicklung 2 ein den Motor
verzögerndes Drehmoment entgegengesetzt zu dem durch die Hochdrehzahiwicklung ! erzeugten Drehmoment
gewährleistet. Das nicht dargestellte Schwungrad ist dabei bestrebt, diesem Verzögerungs- bzw. Abbremsdrehmoment
entgegenzuwirken.
Die Größe des zur Verlangsamung des Fahrstuhls an die Niedrigdrehzahlwicklung 2 angelegten Wechselstroms
wird durch das Ausgangssignal des Verstärkers .4 3 geregelt. Dieses Signal stellt die Abweichung zwischen
dem Ist-Drehzahlsignal vom Drehzahlgeber TACH und dem durch den Funktionsgenerator FG erzeueten
Bezugsdrehzahlsignal· plus rir-m durch Hie Integratorschaltung
/2 gelieferten Integral dieses Fehlers dar.
Das Bezugsdrehzahisignal des Funktionsgenerators
FC wird in Abhängigkeit von der Strecke oder Entfernung erzeugt, welche für die Kabine CA von dem Stockwerk,
an die sie anhalten soll, berechnet wird. Diese Strecke wird dadurch berechnet, daß das Ausgangssignal
des Drehzahlgebers TACH von dem Zeitpunkt, an welchem die Kabine in der Anhalteentfernung vom
Stockwerk ankommt, bis zum Zeitpunkt des Anhaltens am betreffenden Stockwerk der Integratorschaltung /1
eingegeben wird. Hierbei wird ein Signal entsprechend der Entfernung erzeugt, welche die Kabine vom Punkt
der Anhalteentfernung aus zurückgelegt hat. Durch Subtrahieren dieses Signals von einem festgelegten Signal,
das zur Wiedergabe der Anhaltestrecke maßstäblich vcränden ist, wird ein abnehmendes Signal erzeugt,
welches die berechnete Entfernung der Kabine CA vom Stockwerk wiedergibt, in Abhängigkeit hiervon erzeugt
der Funktionsgenerator FC ein Bezugsdrehzahlsignal, welches das gewünschte Verzögerungsschema darstellt,
das gemäß bekannter Fahrstuhisteuertechnik zweckmä-Big
eine Funktion aus der Quadratwurzel des Doppelten der berechneten Strecke, multipliziert mit der gewünschten
Verzögerungsgeschwindigkeit, ist.
Wenn der Fahrstuhl, d. h. die Kabine, am Stockwerk nahezu zum Stillstand gekommen ist, nimmt das Ausin
gangssignal des Drehzahlgebers TACH praktisch auf Null ab. Dieses Ausgangssignal wird absolut mit einem
Vorspynnungssignal mit einer zweckmäßigen Mindestgröße verglichen, so daß dann, wenn die beiden Signale
gleich groß sind, der Verstärker VA'ein Ausgangssignal
erzeugt, welches den Impulsgenerator PC abschaltet. Hierdurch wird die fortdauernde Anlegung von Strom
an die Nicdrigdrchzahlwicklung 2 verhindert, wodurch
der Motor anderenfalls in seiner Drehrichtung umgekehrt werden könnte. Auf ähnliche Weise wird die nicht
dargestellte typische elektromechanische Bremse angezogen, um den Motor auf gewünschte Weise abzubremsen,
wenn das Ausgangssignal des Drehzahlgebers TACHpraktisch auf Null abnimmt.
Falls sich die Kabine CA während eines Halts an einem Stockwerk infolge von Seildehnung oder -Verkürzung aufgrund wechselnder Belastung vom Stockwerk bzw. Haltepunkt wegbewegt, wird der Nachnivellierschalter betätigt, so daß er seine Kontakte RL 1, RL2, RL 3 und RL 4 schließt und seinen Kontakt RL 5 öfinet, um einen Nachnivelliervorgang entsprechend dem Unterschied zwischen dem Schema des Bezugsdrehzahlsignalgcnerators REF2 und dem Ist-Drehzahlsignal des Drehzahlgebers TACHeinzuleiten.
Ein zur Verwendung bei der Fahrstuhlmotorsteuerung geeigneter Elektromotor sollte vorzugsweise die Drehzahl (N)-Drehmoment (Trennlinie gemäß F i g. 2 besitzen. Das zur Gewährleistung der Verzögerung erzeugbare Verzögerungsdrehmoment Td sollte maximal ungefähr so groß sein wie das erzeugbare maximale Beschleunigungs-Drehmoment Ta, und dieses Verzögerungsdrehmoment Td sollte über den gesamten Verzögerungsdrehzahlbereich hinweg praktisch konstant
Falls sich die Kabine CA während eines Halts an einem Stockwerk infolge von Seildehnung oder -Verkürzung aufgrund wechselnder Belastung vom Stockwerk bzw. Haltepunkt wegbewegt, wird der Nachnivellierschalter betätigt, so daß er seine Kontakte RL 1, RL2, RL 3 und RL 4 schließt und seinen Kontakt RL 5 öfinet, um einen Nachnivelliervorgang entsprechend dem Unterschied zwischen dem Schema des Bezugsdrehzahlsignalgcnerators REF2 und dem Ist-Drehzahlsignal des Drehzahlgebers TACHeinzuleiten.
Ein zur Verwendung bei der Fahrstuhlmotorsteuerung geeigneter Elektromotor sollte vorzugsweise die Drehzahl (N)-Drehmoment (Trennlinie gemäß F i g. 2 besitzen. Das zur Gewährleistung der Verzögerung erzeugbare Verzögerungsdrehmoment Td sollte maximal ungefähr so groß sein wie das erzeugbare maximale Beschleunigungs-Drehmoment Ta, und dieses Verzögerungsdrehmoment Td sollte über den gesamten Verzögerungsdrehzahlbereich hinweg praktisch konstant
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Fahrstuhlmotorsteuerung,
bei der ein Dreiphasen-Wechselstrominduklionsmotor
mit Hoch- und Niedrigdrehzahlwickiungen (1,2) beschleunigbar ist, indem seine Hochdrehzahlwicklungen
(t) durch eine Schaltervorrichtung (H 1, H 2, L 1. L 2) entsprechend mit den Speiseleitungen einer
dreiphasigen Wechselstromversorgung (U, V, W) verbunden werden,
bei der in mindestens zwei dieser Leitungen Stromregelvorrichtungen
(THi- TH4, PG)TMv Regelung
der Größe des an die Hochdrehzahlwicklungen (1) angelegten Wechselstroms entsprechend einem Differenzsignal
eingeschaltet sind, das den Unterschied zwischen einem Bezugsdrehzahlsignal und dem Ausgangssignal
eines entsprechend der Drehbewegung des Motors angetriebenen Drehzahlgebers (TACH)
darstellt, und bei der die Schaltervorrichtung (H i, H2, L I, L 2) in
Abhängigkeit von der Position einer Fahrstuhl-Kabine (CA) in einem vorbestimmten Abstand von einem
Stockwerk, an dem sie anhalten soll, die Hochdrehzahlwicklungen (1) von den Stromregelvorrichtungen
(THl-TH4, PG) trennt und die Niedrigdrehzahlwickiungen
(2) mit diesen Stromregelvorrichtungen (TH i — TH4, PG) verbindet, die von einem
Abweichungssignal gesteuert sind, das durch Vergleichen des Ausgangssignals des Drehzahlge- jo
bers (TACH) mit einem eine Bezugs-Fahrstuhl-Kabinen-Geschwindigkeit darstellenden Verzögerungsschemasignal
erhalten ist, das durch einen Funktionsgenerator (FG) in Abhängigkeit von einem
berechneten Abstand der Fahrstuhl-Kabine (CA) von dem Stockwerk, an dem sie anhalten soll,
erzeugt wird, wobei der berechnete Abstand durch einen Signalgenerator von einer ersten Integratorschaltung
(11) gebildet wird,
so daß die Niedrigdrehzahlwickiungen (2) mit Dreiphasen-Wechselstrom
von der Wechselstromversorgung (U, V, W) in einer Phasenfolge beschickbar
sind, die gegenüber derjenigen bei der Stromeinspeisung in die Hochdrehzahlwicklungen (1) unterschiedlich
ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltervorrichtung (H 1, H 2, L 1, L 2) einen Nachnivellierschalter (RL 1 — RL 4) aufweist, der die Steuerung der Stromregelvorrichtungen (THX-THA, PG) vom Differenzsignal auf das Ab- so weichungssignal umschaltet,
daß der berechnete Abstand gebildet wird, indem mittels des Funktionsgenerators (FG) ein kontinuierlich abnehmendes Signal erzeugt wird, das von der ersten Integratorschaltung (I1) abgegeben wird, die das vom Drehzahlgeber (TACH)erzeugte Signal nach der Ankunft der Fahrstuhl-Kabine (CA) am vorbestimmten Abstand integriert, und indem dieses abnehmende Signal von einem den vorbestimmten Abstand angebenden Signal subtrahiert wird, und t>o daß eine zweite Irnegratorsehaltung (12) ein eine Funktion des Integrals des Abweichungssignals darstellendes Signal abgibt, das mit dem Abweichungssignal summiert wird, um ein Signal zu liefern, das die Stromrcgelvomchtungen (THi-THA. PG) t,5 nach deren Verbinden mit den Niedrigdrehzahlwickiungen (2) zu steuern vermag.
daß die Schaltervorrichtung (H 1, H 2, L 1, L 2) einen Nachnivellierschalter (RL 1 — RL 4) aufweist, der die Steuerung der Stromregelvorrichtungen (THX-THA, PG) vom Differenzsignal auf das Ab- so weichungssignal umschaltet,
daß der berechnete Abstand gebildet wird, indem mittels des Funktionsgenerators (FG) ein kontinuierlich abnehmendes Signal erzeugt wird, das von der ersten Integratorschaltung (I1) abgegeben wird, die das vom Drehzahlgeber (TACH)erzeugte Signal nach der Ankunft der Fahrstuhl-Kabine (CA) am vorbestimmten Abstand integriert, und indem dieses abnehmende Signal von einem den vorbestimmten Abstand angebenden Signal subtrahiert wird, und t>o daß eine zweite Irnegratorsehaltung (12) ein eine Funktion des Integrals des Abweichungssignals darstellendes Signal abgibt, das mit dem Abweichungssignal summiert wird, um ein Signal zu liefern, das die Stromrcgelvomchtungen (THi-THA. PG) t,5 nach deren Verbinden mit den Niedrigdrehzahlwickiungen (2) zu steuern vermag.
2. Fahrstuhlmotorsteuerung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Bewegungsdetektor (TACH, VN) in Abhängigkeit von der Abnahme der
Geschwindigkeit der Fahrstuhl-Kabine (CA) auf einen vorbestimmten Wert die Stromregelvorrichtnngen
(TH I-TH4, PG) von den Niedrigdrehzahlwickiungen
(2) trennt.
3. Fahrstuhlmotorsteuerung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bewegungsdetektor
(TACH, VN) das Ausgangssignal des Drehzahlgebers (TACH) abnimmt und bei einem vorbestimmten
Verhältnis zwischen diesem Ausgangssignal und einem Vorspannungssignal mit vorbestimmter Mindestgröße
die Stromregelvorrichtungen (TH 1 — TH4, PG)vonden Niedrigdrehzahlwickiungen
(2) trennt.
4. Fahrstuhlmotorsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nachnivellierschalter
(RL 1 — RL4) dann, wenn sich die Fahrstuhl-Kabine
(CA) an einem Stockwerk befindet und sich aus einer vorbestimmten Obereinstimmung mit diesem Stockwerk
herausbewegt, die Niedrigdrehzahlwicklungen (2) mii den Stromregelvorrichtungen (TH 1 — TH4,
PG) verbindet, so daß letztere einen geregelten Wechselstrom solcher Größe an die Niedrigdrehzahlwickiungen
(2) anlegen, daß die Fahrstuhl-Kabine (CA) in die vorbestimmte Nivellierposition zurückgeführt
wird.
5. Fahrstuhlmotorsteuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Funktionsgenerator
(FG) ein Ausgangssignal liefert, das eine Funktion der Quadratwurzel des Doppelten des berechneten
Abstands, multipliziert mit der gewünschten Verzögerungsgeschwindigkeit der Fahrstuhl-Kabine (CA),
ist.
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