DE3021501A1 - Verfahren und vorrichtung zur regelung eines positionierantriebs, insbesondere fuer transportkabinen - Google Patents
Verfahren und vorrichtung zur regelung eines positionierantriebs, insbesondere fuer transportkabinenInfo
- Publication number
- DE3021501A1 DE3021501A1 DE19803021501 DE3021501A DE3021501A1 DE 3021501 A1 DE3021501 A1 DE 3021501A1 DE 19803021501 DE19803021501 DE 19803021501 DE 3021501 A DE3021501 A DE 3021501A DE 3021501 A1 DE3021501 A1 DE 3021501A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- output signal
- setpoint
- signal
- auxiliary signal
- setpoint generator
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 10
- 230000001133 acceleration Effects 0.000 claims description 20
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 claims description 9
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 6
- 230000010354 integration Effects 0.000 claims description 3
- 238000013459 approach Methods 0.000 claims description 2
- 238000007493 shaping process Methods 0.000 claims 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 4
- 230000008859 change Effects 0.000 description 2
- 238000012937 correction Methods 0.000 description 2
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 239000003550 marker Substances 0.000 description 2
- 230000032683 aging Effects 0.000 description 1
- 230000036461 convulsion Effects 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 238000012423 maintenance Methods 0.000 description 1
- 238000011017 operating method Methods 0.000 description 1
- 238000005457 optimization Methods 0.000 description 1
- 230000008569 process Effects 0.000 description 1
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B1/00—Control systems of elevators in general
- B66B1/24—Control systems with regulation, i.e. with retroactive action, for influencing travelling speed, acceleration, or deceleration
- B66B1/28—Control systems with regulation, i.e. with retroactive action, for influencing travelling speed, acceleration, or deceleration electrical
- B66B1/285—Control systems with regulation, i.e. with retroactive action, for influencing travelling speed, acceleration, or deceleration electrical with the use of a speed pattern generator
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B19/00—Programme-control systems
- G05B19/02—Programme-control systems electric
- G05B19/18—Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
- G05B19/416—Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by control of velocity, acceleration or deceleration
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Human Computer Interaction (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Control Of Position Or Direction (AREA)
- Vehicle Body Suspensions (AREA)
- Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)
- Steering Controls (AREA)
- Control Of Position, Course, Altitude, Or Attitude Of Moving Bodies (AREA)
Description
fo/kr
M.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg Aktiengesellschaft
Nürnberg, 2. Juni 1980
Verfahren und Vorrichtung zur Regelung eines Positionierantriebs, insbesondere für Transportkabinen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Regelung eines Positionierantriebs, insbesondere
für Transportkabinen, mit Hilfe eines Sollwertgebers.
Bei derartigen geregelten Förderanlagen wird angestrebt, den Weg zwischen Start und Ziel ruckfrei und in möglichst
kurzer Zeit zurückzulegen, wobei bei Beschleunigung, Endgeschwindigkeit und Verzögerung Werte, die sich aus dem
Antrieb oder aus den Betriebsbedingungen ergeben, nicht Überschritten werden können bzw. dürfen. Gleichzeitig
soll die Optimierung der Fahrzeit mit wirtschaftlich vertretbaren Mitteln erzielt werden. Sie darf deshalb zum
Beispiel nicht zu einer Uberdimensionierung des Antriebs führen. Darüber hinaus sollte die Einstellung des Antriebs
bei Inbetriebnahme und die Wartung möglichst geringe Anforderungen an das Personal stellen. Hierbei kommt dem
Sollwertgeber für den Geschwindigkeitsverlauf besondere Bedeutung zu.
17.8720 ./·
13QIQSUQM8
Bekannte Betriebsverfahren und Sollwertgeber (vgl. z.B. DE-PS 26 54 327) ermöglichen die Einstellung von Beschleunigung,
Endgeschwindigkeit und Verzögerung. Diese Vorrichtung wird so betrieben, daß sich an die Verzögerungsphase
eine Zeit anschließt, in der mit einer niedrigen, der sogenannten Positioniergeschwindigkeit, bis zum Erreichen
des Haltepunktes gefahren wird. Der Übergang von der Fahrt mit Endgeschwindigkeit zur Verzögerung wird eingeleitet ,
wenn das Fördergut, z.B. eine Kabine zur Personenbeförderung, eine Marke an der Wegstrecke passiert, die in einem bestimmten
Abstand von dem Haltepunkt angebracht ist. Die kürzest mögliche Fahrzeit wird dann erreicht, wenn die Verzögerung
gerade beim Erreichen der Positioniergeschwindigkeit abgeschlossen ist, d.h. wenn praktisch kein Weg mehr mit
Positioniergeschwindigkeit zurückgelegt werden muß.
Solche bekannte Vorrichtungen weisen aber einen wesentlichen Nachteil insofern auf, als eine derartige Einstellung der
Verzögerung keinen · Spielraum für etwaige Störgrößen läßt. Dies bedeutet, daß der Antrieb so ausgelegt sein muß, daß
er auch im ungünstigsten Lastfall noch präzise dem Sollwert folgen kann, was zu einer Uberdimensionierung des
Antriebs führt. In der Praxis wird deshalb, obwohl dies nicht günstig ist, dennoch eine gewisse Wegstrecke in
Positioniergeschwindigkeit zurückgelegt, um damit einen Sicherheitsspielraum zum Ausgleich eines möglichen Temperaturgangs
und Alterung von Bauteilen. · .
Ein weiterer Nachteil ergibt sich bei Kurzfahrten, wenn der Startpunkt nicht soweit vor der vorgesehenen Marke
liegt, daß beim Passieren der Marke die Endge- .'·-
schwindigkeit erreicht ist,weil dann die Verzögerung schon weit vor dem Haltepunkt abgeschlossen ist, also
ein langer Weg mit der Positioniergeschwindigkeit zurückgelegt werden muß. Um diesen letztgenannten Nachteil zu
130051/0148
17.8720 · ./.
vermeiden, sind verschiedene Verfahren bekanntgeworden, um den Verzögerungspunkt gegenüber der Marke an der Wegstrecke
zu verschieben. Bereits in der DE-PS 26 54 327
und in der DE-PS 26 4l 983 wird angegeben, wie eine Zeit errechnet werden kann, um die der Verzögerungsbeginn
bei Kurzfahrten verschoben werden muß. Trotz dieser Verbesserungen bleiben aber die erstgenannten Nachteile
bekannter Einrichtungen unvermindert erhalten, auch die Vorrichtung nach der DE-PS 26 14 386 schafft nur eine
unzureichende Abhilfe hiergegen. Dort wird vorgeschlagen, innerhalb der Wegstrecke zwischen der Marke und dem Haltepunkt
eine weitere Marke anzubringen, die bei optimaler Verzögerung mit einer bestimmten Sollgeschwindigkeit
durchfahren werden müßte, wobei die festgestellte Abweichung der tatsächlichen Geschwindigkeit von der
Sollgeschwindigkeit als Korrekturgröße vom Sollwertgeber verarbeitet wird. Hierdurch können jedoch Störgrößen,
die nach Passieren der zweiten Marke auftreten, nicht mehr berücksichtigt werden, und darüber hinaus kann
die Korrektur nur bei einem bestimmten Geschwindigkeitsverlauf zwischen der ersten und zweiten Marke korrekt
sein. Dem kann zwar nach der DE-PS 21 o2 583 dadurch
abgeholfen werden, daß noch weitere Marken in der Verzögerungsstrecke angeordnet sind, mit deren Hilfe eine
gute Führung der Verzögerung auch bei beliebiger Geschwindigkeit beim Passieren der ersten Marke möglich ist, jedoch
ist hiermit ein erheblicher Aufwand für die Installation und Abfragung der Marken verbunden, der, insbesondere
wenn an der Fahrstrecke mehrere Haltestellen vorgesehen sind, das Verfahren unwirtschaftlich macht.
Schließlich ist es aus der DE-PS 25 l6 448 noch bekannt, den Verzögerungsbeginn als Wegpunkt zwischen Start und
17.8720 130051/0148
Ziel zu berechnen, wobei jedoch vorausgesetzt werden muß,
daß der für Beschleunigung bzw. Verzögerung benötigte Weg in einem festen Verhältnis steht. Aber auch hierbei
kann das Auftreten möglicher Störgrößen nicht hinreichend berücksichtigt werden.
-Die Erfindung geht davon aus, daß für die Beschleunigung
ein Maximalwert vorgegeben ist, der sich z.B. aus der Haftung zwischen Rad und Schiene oder der Haftung zwischen
Seil und Seilscheibe oder bei Personenbeförderung aus physiologischen Gesichtspunkten ergibt, wobei aber nicht
in jedem Fall gewährleistet ist, daß der Antrieb bei Vollast dieser Beschleunigung tatsächlich folgen kann.
Ferner ist zu berücksichtigen, daß die eingestellte Endgeschwindigkeit nicht bei jeder Last erreicht wird.
Folglich kann deshalb für die Verzögerung nicht vorausgesetzt werden, daß beim Passieren der einen Marke,
die aus Kostengründen ausreichen soll, reproduzierbare Betriebsverhältnisse herrschen. Somit ist auch keine
Berechnung des Einsatzpunktes der Verzögerung aus den Betriebsverhältnissen vor dem Erreichen der Marke möglich,
zumal auch im Verlauf der Verzögerung mit dem Auftreten von Störgrößen gerechnet werden muß. Die einzige Voraussetzung,
die gemäß der Erfindung an die Förderanlage gestellt wird, besteht darin, daß die Marke im Fahrweg
in einem solchen Abstand von dem Haltepunkt gesetzt ist, daß der Antrieb auf der Strecke auch unter ungünstigsten
Bedingungen von einer Geschwindigkeit aus abbremsen kann, die mindestens gleich" groß oder größer als die maximal
mögliche Fahrgeschwindigkeit ist. Es soll auch berücksichtigt werden, daß die Marke nicht in jedem Fall an
der Wegstrecke zur Verfügung steht, bzw. daß der Startpunkt zwischen der Marke und dem Haltepunkt liegen kann.
Dementsprechend ist es die Aufgabe der Erfindung, die
1300S1/0U8 /
17.8720 m/'
Nachteile bekannter Positionierantriebsregelungen zu vermeiden und ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Verfügung
zu stellen, die in einem wirtschaftlich vertretbaren Kostenrahmen
ein hohes Maß an Betriebssicherheit bei einer optimalen Förderkapazität gewährleisten.
Dies wird bei einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch erreicht, daß ein mindestens der maximalen Fahrgeschwindigkeit
und Verzögerung entsprechend vorgegebenes Hilfssignal annähernd proportional zur Fahrstrecke vermindert,
mit dem rückgekoppelten Ausgangssignal des Sollwertgebers verglichen und das Ausgangssignal dadurch
nach Maßgabe des Verlaufs des Hilfssignals heruntergeregelt wird.
Zur Durchführung des Verfahrens dient ein Sollwertgeber, der sich auszeichnet durch eine Einrichtung zur Erzeugung
eines der Fahrstrecke annähernd proportionalen Hilfssignals H, durch eine Komperatoreinrichtung zum Vergleich
des Hilfssignals H mit dem Sollwertgeber -Ausgangssignal A und zur Erzeugung eines höchstens die maximal vorgegebene
Beschleunigung bewirkenden Ausgangssignals χ für H Ζ>· A
und eines höchstens die maximal vorgegebene Verzögerung bewirkenden Ausgangssignals y für H <C A, durch eine
Integratoreinrichtung zur Formung des Ausgangssignals A
aus den Signalen χ bzw. y, und durch eine Rückkopplungseinrichtung.
Die HilfsgrÖße H kann dabei derart reduziert werden, daß
sie am Ende der Wegstrecke auf Null abgesunken ist oder kurz vor dem Ende der Wegstrecke einen Wert erreicht hat,
der der Positioniergeschwindigkeit entspricht. In dem Fall, daß eine Marke an der Wegstrecke angeordnet ist
und der Startpunkt vor der Marke liegt, wird die Reduzierung der Hilfsgröße H erst ab Passieren der Marke vorge-
17.8720 130051/01«· ·/.
nommen. Die Hilfsgröße H stellt eine untere Grenze dar,
unter die der Sollwert im Verzögerungsbereich nicht absinken darf, damit der Antrieb nicht vor Erreichen des Haltepunktes
zum Stillstand kommt oder ein größerer Teil des Weges mit der Positioniergeschwindigkeit zurückgelegt
werden muß. Es wird somit auf diese Weise eine schnelle und gleichzeitig sichere Positionierung erreicht. Die
Hilfsgröße H wird zu Beginn der Fahrt auf einen Wert gesetzt, der gleich oder größer als der Sollwert für
die maximale Geschwindigkeit ist und der Geschwindigkeit entspricht, aus der der Antrieb unter ungünstigsten .
Bedingungen auf der Strecke zwischen Startpunkt und Haltepunkt bzw. zwischen Marke und Haltepunkt verzögern
kann.
Mit besonderem Vorteil wird die Hilfsgröße H durch Entladen eines Kondensators gewonnen. Die Ladespannung bei Beginn
der Entladung, die leicht verändert werden kann, entspricht dem einzustellenden Startwert der Hilfsgröße H. Die zur
Fahrstrecke proportionale Entladung des Kondensators und damit die entsprechend proportionale Abnahme des
Hilfssignals H kann entweder dadurch erreicht werden, daß ^mit dem Antriebsmotor ein Tachogenerator gekoppelt wird,
dem ein Integrationsglied nachgeschaltet ist, dessen Ausgangsspannung für eine kontinuierliche Entladung des
Kondensators sorgt, oder auch auf die Weise, daß mit dem Antriebsmotor ein Impulsgeber gekoppelt wird, und diese
Impulse zur Kondensatorentladung herangezogen werden. Die Abnahme des Hilfssignals H vollzieht sich dann nach
Art einer Treppenfunktion, ist aber dennoch im Mittel proportional zur Fahrstrecke.
CL
Die KompjBratore inri cht ung kann auch so ausgebildet werden,
daß bei kleinem Unterschied zwischen den Größen A und H
l7'872° 130051/OU8
Ausgangsgrößen zwischen χ und y erzeugt werden, wobei
der Integrator dann so ausgebildet wird, daß die Änderungsgeschwindigkeit seines Ausganges A Werte zwischen
der maximalen Beschleunigung und der maximalen Verzögerung annimmt.
Weitere Merkmale und Einzelheiten ergeben sich aus den übrigen Unteransprüchen sowie aus der
folgenden Beschreibung einiger bevorzugter Ausführungsformen und anhand der Zeichnungen. Dabei zeigen:
Fig. 1 eine graphische Darstellung
des Hilfssignals H in Abhängigkeit von der Fahrstrecke S bei Verwendung eines Impulsgebers
zur Erzeugung des Hilfssignals H
Fig. 2 die gleiche Darfeteilung wie in Fig. I, wobei
längs der Fahrstrecke eine Marke M angebracht ist;
Fig. j5 eine graphische Darstellung der Abhängigkeit
der Größen H, A, χ und y in Abhängigkeit von der Fahrstrecke s;
Fig. 4
und 5 eine der Fig. 3 entsprechende Darstellung unter Verwendung
einer Marke M längs der Fahrstrecke;
Fig. 6 die Abhängigkeit der Größen A, H, ν entsprechend
Fig. 5, aufgetragenen Abhängigkeit von der Fahrzeit t;
Fig. 7 die Abhängigkeit der Größen H, A und des Ausgangssignals
der Komp«h?atoreinrichtung in Abhängigkeit
von der Fahrzeit, wobei die Anordnung so getroffen ist, daß auch Ausgangsgrößen zwischen χ (max)
und y (max) erzeugt werden, unter Zugrundelegung der in Fig. 6 dargestellten Betriebsverhältnisse;
Fig. 8 eine graphische Darstellung der Größen H und K
in Abhängigkeit von der Fahrstrecke s bei den in Fig. 7 dargestellten Betriebsverhältnissen;
17.872ο ·/.
Fig. 9 eine graphische Darstellung entsprechend Fig. 8,
aufgetragen in Abhängigkeit von der Fahrzeit t
Fig.IO eine graphische Darstellung der Abhängigkeit des Ausgangssignals A von der Fahrzeit t beim
Anfahren;
Fig.Il eine Schaltskizze des erfindungsgemäßen Sollwertgebers
und ·
Fig.12 eine Schaltskizze einer weiteren Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Sollwertgebers.
Der in Fig. Il dargestellte Sollwertgeber umfaßt als
wesentliche Bauteile die Einrichtung 1 zur Erzeugung des Hilfssignals H, die Komperatoreinrichtung 2 und die
Integratoreinrichtung 3. Die Einrichtung 1 zur Erzeugung
des Hilfssignals H weist im Ausführungsbeispiel einen Impulsgeber 4 auf, der mit der Motorwelle 5, lediglich
schematisch dargestellt, gekoppelt ist. Das Hilfssignal H wird über ein Potentiometer 6 vorgegeben, wodurch der
-Kondensator Cl aufgeladen wird. Sobald der Schalter 7
geöffnet wird, wird die Spannung am Kondensator Cl entsprechend den Wegschritten reduziert.
Die Komperatoreinrichtung 2 weist einen Differenzverstärker
Pl zum Vergleich des Hilfssignals H und des Ausgangssignals A der Integratoreinrichtung 3 auf.
Ist die Hilfsgröße H größer als das Ausgangssignal A (Beschleunigung), geht der Differenzverstärker Pl
an seine negative Sättigungsspannung. Der Ausgangsstrom χ
der Komptfratoreinrichtung 2 kann mit dem Widerstand Rl eingestellt werden (maximale Beschleunigung). Wenn das
Hilfssignal H kleiner als das Ausgangssignal A ist (Verzögerung),kann die maximale Verzögerung, d.h. der
17-8720
130QS1/OU8
Ausgangsstrom y mit dem Widerstand R2 eingestellt werden.
Die Integratoreinrichtung jj, die der Komperatoreinrichtung
2 nachgeschaltet ist und die das der Sollwertgröße entsprechende Ausgangssignal A bildet, besteht aus dem
Verstärker P2 und dem Kondensator C2.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Sollwertgebers ist in Fig. 12 dargestellt. Auch hier
sind die wesentlichen Bauteile die Einrichtung I1
zur Erzeugung des Hilfssignals H die Kompje rat or einrichtung
21 und die Integratoreinrichtung J1. Darüber
hinaus ist dort ein Operationsverstärker P5 in der Komperatoreinrichtung 21 vorgesehen, der eine Rückkopplung
R3 aufweist, durch die bei kleiner Abweichung zwischen dem Ausgangssignal K und dem Ausgangssignal A
kleinere Ausgangswerte erreicht werden, als die Maximalwerte χ (max) und y (max) für Anfangsbeschleunigung bzw.
Verzögerung. Bei Gleichheit von K und A ist der Ausgang der Komperatoreinrichtung 2'. Die Rückkopplung R4 der
Integratoreinrichtung ]5r ermöglicht es, daß die Anstiegsgeschwindigkeit
des Ausgangssignals A mit steigenden Werten von K zunimmt. Der Einfluß dieser Rückkopplung
ist durch die Dioden Ml und K2 jedoch nur wirksam, so lange der Ausgang von P5 kleiner als Null ist, d.h. also
nur während der Beschleunigung, so lange K größer als A ist.
Zur Erzeugung des Hilfssignals H dient hier ein Tachogenerator 9, der mit dem Antrieb 5 wie im einzelnen
nicht dargestellt, gekoppelt ist.
Die graphischen Darstellungen in den Fig. I bis 6 beziehen
sich auf die Verwendung eines Sollwertgebers, wie er in Fig. 11 dargestellt ist, während die
graphischen Darstellungen in Fig. 7 bis 10 die Verhältnisse erläutern, die sich mit einem Sollwertgeber halten
lassen, wie er in Fig. 12 dargestellt ist.
130051/0148
17.8720
-T2T-
Pig. 1 zeigt den Verlauf des Hilfssignals H in Abhängigkeit
von der Fahrstrecke bei Verwendung eines mit dem Antrieb gekoppelten Impulsgebers 4. Wenngleich die Feinstruktur
treppenförmig ist, ergibt sich für H ein annähernd linearer, d.h. also zur Fahrstrecke S proportionaler Verlauf. Wird
der Schalter 7 nicht bereits bei Fahrtbeginn geschlossen und damit die über das Potentiometer 6 aufgebaute, die
Höhe des Hilfssignals H bestimmende Spannung sogleich abgebaut, sondern das Schließen des Schalters 7 durch
eine längs der Fahrstrecke S angeordnete Marke M ausgelöst, ergibt sich der in Fig. 2 dargestellte Verlauf.
Sind die Wegschritte klein genug oder wird mit einer fortlaufend integrierten Tachospannung gearbeitet, geht
die Treppenkurve in Fig. I und 2 in eine gerade Linie über. In der weiteren Erläuterung wird hiervon ausgegangen,
wenngleich das Gesagte in gleicher Weise auch bei treppenförmigem Verlauf gilt.
Der Geschwindigkeitssollwert wird von der Integratoreinrichtung 3 gebildet, deren Ausgangssignal A entsprechend
der maximal zulässigen Beschleunigung verläuft, wenn am Eingang der Integratoreinrichtung 3 das Ausgangssignal χ
der Komperatoreinrichtung 2 anliegt, und entsprechend der maximal zulässigen Verzögerung zurückläuft, wenn am Eingang
das Ausgangssignal y anliegt. Die Umschaltung des Eingangs der Integratoreinrichtung J>
zwischen den Werten χ und y wird durch die Komperatoreinrichtung 2 bewerkstelligt,
die das Ausgangssignal A der Integratoreinrichtung 3 mit dem Hilfssignal H vergleicht. Ist H größer als A,
liefert die Komperatoreinrichtung 2 das Ausgangssignal x, ist H kleiner als A, liefert die Komperatoreinrichtung 2
das Ausgangssignal j. Der Verlauf der Größen H, A, χ und y
zusammen mit der Fahrgeschwindigkeit ν ist in den Fig. 3 bis 5 in Abhängigkeit von der Fahrstrecke S dargestellt.
1300S1/0U8 ./.
17.8720
Dabei berücksichtigt Fig. j5 den Fall, daß keine Marke an
der Wegstrecke benutzt wird, während in den Darstellungen nach Fig. 1J- und 5 die Rücknahme des Hilfssignals H erst
ab Passieren einer Marke M vorgenommen wird.
Hinsichtlich des Verlaufs der Geschwindigkeit ν in den Fig. 3 bis 5 ist der ungünstige Fall angenommen, daß der
Antrieb 5 die vom Sollwertgeber her vorgesehenen Maximalwerte für Beschleunigung und Verzögerung nicht nachvollziehen
kann.
Die inFig. 5 dargestellten Verhältnisse sind in Fig. 6
zum besseren Verständnis noch einmal in Abhängigkeit von der Fahrzeit t aufgetragen. Man erkennt den linear ansteigenden
Sollwert A und die mit geringerer Beschleunigung nachfolgende Geschwindigkeit v. Im Bereich der Verzögerung
stellt der Kurventeil Hl den Verlauf des Hilfssignals H dar, der sich ergeben würde, wenn die Geschwindigkeit ν
dem Sollwert A folgen könnte, und wenn der Sollwert A der maximalen Verzögerung so eingestellt wäre, daß er seinerseits
dem Hilfssignal H folgen könnte. Da aber die Verzögerung des Sollwertes A geringer ist als die Anfangsneigung
der Hilfsgröße H, ist wegen der anfangs noch größeren Geschwindigkeit der tatsächliche Verlauf des Hilfssignals H
steiler. Der Umkehrpunkt für den übergang des Sollwertes A aus der . Hochlaufphase (Beschleunigungsphase) in den
Rücklauf (Verzögerungsphase)ergibt sich in dem Augenblick, in dem H kleiner als A wird. Dies geschieht weder zu einem
bestimmten Zeitpunkt-noch -an einem bestimmten Wegpunkt,
stellt jedoch für die jeweiligen Betriebsumstände den günstigsten Punkt dar, an dem frühestens die Verzögerung
einsetzt. Der tatsächliche Verzögerungsbeginn hängt davon ab, wie groß die Istgeschwindigkeit zum Zeitpunkt
der Umkehrung des Sollwertes ist, bzw. wann der Istwert größer als der Sollwert wird.
13QI051/QU8
17.8720
- Wie man aus Pig. 6 erkennt, ist es für den Verzögerungsyerlauf
unwichtig, ob der Antrieb der durch den Rücklauf der Integratoreinrichtung 3 vorgegebenen fflaximalverzögerung
folgen kann. Im flacheren Teil der Sollwertkurve, d.h. in dem Bereich, in dem das Integratorausgangssignal A
dem Hilfssignal H folgt, spätestens jedoch am Haltepunkt, wird die Geschwindigkeit den Sollwert eingeholt haben.,
und damit die Regelabweichung Null sein. Dies ergibt sich aus der eingangs gemachten Voraussetzung, daß das
Hilfssignal H zu Beginn der Fahrt auf einen Wert gesetzt wird, der gleich oder größer als der Sollwert für die
maximale Geschwindigkeit ist und der Geschwindigkeit entspricht, aus der der Antrieb unter ungünstigsten
Bedingungen mit der maximal zulässigen Verzögerung auf der Fahrstrecke bzw. auf der Reststrecke zwischen der Marke
M und dem Haltepunkt verzögern kann.
Bei empfindlicher Last, insbesondere bei personenbeförderung, wird die Forderung gestellt, daß der Fahrtverlauf
ruckfrei ist. Das bedeutet für den Sollwertgeber, daß die übergänge zwischen Beschleunigung und Endgeschwindigkeit
bzw. Endgeschwindigkeit und Verzögerung ausgerundet sein sollen. Dies wird, ebenso wie die im folgenden beschriebenen
weiteren Ausgestaltungen, durch einen Sollwertgeber, der in Fig. 12 dargestellten Art möglich. Dort ist
die Komperatoreinrichtung 2' so ausgebildet, daß bei
kleinem Unterschied zwischen den GrößenA und H auch Ausgangsgrößen zwischen χ (max) und y (max) erzeugt werden.
Die Integratoreinrichtung }' ist so ausgestaltet, daß
bei Eingangsgrößen die zwischen χ (max) und y (max) liegen, die Ä'nderungsgeschwindigkeit des Ausgangssinais A
Werte annimmt, die zwischen der maximalen Beschleunigung und der maximalen Verzögerung liegen. Diese Maßnahme ist
in Fig. 7 unter Zugrundelegung der in Fig. 6 dargestellten Betriebsverhältnisse erläutert. Die Ausrundung der SoIl-
17.8720 ·/.
wertkurve führt dazu, daß der erste Teil des Verzögerungsweges mit größerer Geschwindigkeit zurückgelegt wird, was
zu einer Linealisierung des zeitlichen Verlaufs des Hilfssignals H im Verzögerungsbereich führt.
Wenn es auf extrem kurze Fahrzeiten ankommt, kann es sinnvoll sein, den Verlauf der Η-Kurve in einem größeren
Bereich des Verzögerungsweges zu linearisieren. Das wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung dadurch ermöglicht,
daß die Hilfsgröße H Über ein nicht lineares Glied 8 der Komperatoreinrichtung 2' zugeführt wird.
Das nichtlineare Glied umfaßt dabei einen Verstärker P6 und eine nicht lineare Rückführung 8'. Zweckmäßigerweise
wird das nichtlineare Glied 8'so ausgebildet, daß sein Ausgangssignal K bei kleinen Werten von H größer als H
ist und sich bei großen Werten von H dem Wert von H annähert. Diese Maßnahme ist in Fig. 8 unter Zugrundelegung
der Betriebsverhältnisse der Fig. 7 dargestellt. Die Fig. 9 zeigt den Fig. 8 entsprechenden zeitlichen Verlauf.
Eine weitere Variante des erfindungsgemäßen Sollwertgebers bezieht sich auf die Beschleunigung. Um einen Ruck beim
Anfahren zu vermeiden, ist es zweckmäßig, mit geringer Beschleunigung anzufahren und sie danach zu steigern.
Dies kann erfindungsgemäß dadurch geschehen, daß die vom Signal χ hervorgerufene Anstiegsgeschwindigkeit des
Ausgangssignals A der Integratoreinrichtung 2' niedrig gehalten wird und zusätzlich der Ausgang der Integratoreinrichtung
3' auf deren Eingang derart rückgekoppelt wird, daß sich die Anstiegsgeschwindigkeit des Ausgangssignals
A mit steigenden Werten von A erhöht, wie in Fig. IO dargestellt. Damit diese Rückführung die Ausrundung
der Sollwertkurve beim Übergang in die Enddrehzahl bzw. in die Verzögerung nicht stört, kann sie, wenn A
größer als H ist, abgeschaltet werden.
130051/0148
17.872ο
17.872ο
Leerseite
Claims (8)
- fo/krM.A.N. Maschinenfabrik Augsburg-Nürnberg
AktiengesellschaftNürnberg, 2. Juni 1980Patentansprüche©Verfahren zur Regelung eines Positionierantriebs, insbesondere für Transportkabinen, mit Hilfe eines Sollwertgebers, dadurch gekennzeichnet, daß ein mindestens der maximalen Fahrgeschwindigkeit und Verzögerung entsprechend vorgegebenes Hilfssignal (H) annähernd proportional zur Fahrstrecke (5) vermindert, mit dem rückgekoppelten
Ausgangssignal (A) des Sollwertgebers verglichen und
das Ausgangssignal (A) dadurch nach Maßgabe des Verlaufs des Hilfssignals (H) heruntergeregelt wird. - 2. Sollwertgeber zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch I, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (i) zur Erzeugung eines der Fahrstrecke (5) annähernd proportionalen Hilfssignals (H), durch eine Komperatoreinrichtung (2) zum Vergleich des Hilfssignals (H) mit dem Sollwertgeber-Ausgangssignal (A) und zur Erzeugung eines höchstens die maximal vorgegebene Beschleunigung bewirkenden Ausgangssignals (x) für (H) größer (A) und eines höchstens die maximal vorgegebene Verzögerung17.8720 ./.13QGS1/Q148bewirkenden Ausgangssignals (χ.) für H A, durch eine Integratoreinrichtung (3, 3') zur Formung des Ausgangssignals (A) aus den Signalen (x) bzw. (y), und durch eine Rückkopplungseinrichtung (4). - 3. Sollwertgeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (I) zur Erzeugung des Hilfssignals (H) einen Kondensator (el) bzw. (C3), einen mit dem Antrieb (5) gekoppelten Tachogenerator (9) und ein Integrationsglied (lo) zur Integration von dessen Ausgangsspannung umfaßt.
- 4. Sollwertgeber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (I) zur Erzeugung des Hilfssignals (H) einen Kondensator (Cl) bzw. (C3) und einen mit dem Antrieb (5) gekoppelten Impulsgeber (4) umfaßt.
- 5. Sollwertgeber nach einem der Ansprüche I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Hilfssignal (H) über ein nicht lineares Glied (8) der Komperatoreinrichtung (21) zugeführt wird.
- 6. Sollwerteber nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet,\ daß das Ausgangssignal (K) des nicht linearen Gliedes (81) bei kleinen Werten von (H) größer als (A) ist und sich bei großen Werten von (H) dem Wert von (A) annähert.
- 7. Sollwertgeber nach einem der Ansprüche I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal (A) der Integratoreinrichtung (31) auf deren Eingang derart rückgekoppelt wird, daß sich die Anstiegsgeschwindigkeit des Hilfssignals (H) mit steigenden Werten von (A) erhöht.
- 8. Sollwerteber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückkopplung nur wirksam ist, so lange (H) größer als (A) ist.130Q51/QU8ORIGINAL INSPECTED
Priority Applications (10)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803021501 DE3021501A1 (de) | 1980-06-07 | 1980-06-07 | Verfahren und vorrichtung zur regelung eines positionierantriebs, insbesondere fuer transportkabinen |
| FR8106271A FR2493556B1 (fr) | 1980-06-07 | 1981-03-30 | Procede et dispositif pour la regulation d'un mecanisme de positionnement, en particulier pour cabines de transport |
| CA000374657A CA1181185A (en) | 1980-06-07 | 1981-04-03 | Method and system for the regulation of a positioning motor, in particular for transport cabins |
| GB8111526A GB2084759B (en) | 1980-06-07 | 1981-04-13 | Method of and apparatus for closed-loop control of a positioning drive by means of a setpoint transmitter |
| CH272281A CH655588B (de) | 1980-06-07 | 1981-04-27 | |
| BR8103573A BR8103573A (pt) | 1980-06-07 | 1981-06-03 | Processo para regulagem de um acionamento posicionador especialmente para cabines de trasporte e o indicador de valor teorico utilizado |
| NL8102713A NL8102713A (nl) | 1980-06-07 | 1981-06-04 | Werkwijze en inrichting voor het regelen van een posi- tioneerdrijfwerk meer in het bijzonder voor transport- cabines. |
| DK249081A DK249081A (da) | 1980-06-07 | 1981-06-04 | Fremgangsmaade ved styring af et positioneringsdrivvaerk navnlig for elevatorstole og oenskevaerdigiver til udoevelse af fremgangsmaaden |
| NO811926A NO811926L (no) | 1980-06-07 | 1981-06-05 | Fremgangsmaate og innretning for regulering av en posisjoneringsdrivanordning |
| BE0/205026A BE889128A (fr) | 1980-06-07 | 1981-06-05 | Procede et dispositif pour la regulation d'un mecanisme de positionnement, en particulier pour cabines de transport |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803021501 DE3021501A1 (de) | 1980-06-07 | 1980-06-07 | Verfahren und vorrichtung zur regelung eines positionierantriebs, insbesondere fuer transportkabinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3021501A1 true DE3021501A1 (de) | 1981-12-17 |
Family
ID=6104112
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803021501 Withdrawn DE3021501A1 (de) | 1980-06-07 | 1980-06-07 | Verfahren und vorrichtung zur regelung eines positionierantriebs, insbesondere fuer transportkabinen |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE889128A (de) |
| BR (1) | BR8103573A (de) |
| CA (1) | CA1181185A (de) |
| CH (1) | CH655588B (de) |
| DE (1) | DE3021501A1 (de) |
| DK (1) | DK249081A (de) |
| FR (1) | FR2493556B1 (de) |
| GB (1) | GB2084759B (de) |
| NL (1) | NL8102713A (de) |
| NO (1) | NO811926L (de) |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1816742A1 (de) * | 1967-12-22 | 1969-09-18 | Mitsubishi Electric Corp | Positionierungseinrichtung |
| DE1513650A1 (de) * | 1964-07-06 | 1970-02-26 | Reliance Electrik And Engineer | Steuervorrichtung |
| DE2127731A1 (de) * | 1970-06-05 | 1971-12-09 | Cincinnati Milacron Inc | Positions-Steuereinrichtung |
| AT309729B (de) * | 1969-11-18 | 1973-08-27 | Inventio Ag | Einrichtung zur Steuerung eines Aufzuges für mittlere bis große Fahrgeschwindigkeit |
| DE1481711B2 (de) * | 1966-01-19 | 1975-02-20 | Inventio Ag, Hergiswil, Nidwalden (Schweiz) | Geschwfndigkefts-SoHwertgeber für einen drehzahlgeregelten Aufzugsantrieb |
| DE2264323B2 (de) * | 1972-12-30 | 1976-01-22 | Nixdorf Computer Ag, 4790 Paderborn | Verfahren zur verzoegerung der bewegung einer last durch steuerung der bremsung ihres antriebs |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3589474A (en) * | 1969-05-07 | 1971-06-29 | Westinghouse Electric Corp | Digital pattern generator for motor speed control |
| US3747710A (en) * | 1972-05-17 | 1973-07-24 | Westinghouse Electric Corp | Distance slowdown control for elevator systems |
| IN155544B (de) * | 1974-09-23 | 1985-02-16 | Otis Elevator Co | |
| FR2313300A1 (fr) * | 1975-03-20 | 1976-12-31 | Otis Ascinter | Systeme de commande de moteur d'ascenseur |
-
1980
- 1980-06-07 DE DE19803021501 patent/DE3021501A1/de not_active Withdrawn
-
1981
- 1981-03-30 FR FR8106271A patent/FR2493556B1/fr not_active Expired
- 1981-04-03 CA CA000374657A patent/CA1181185A/en not_active Expired
- 1981-04-13 GB GB8111526A patent/GB2084759B/en not_active Expired
- 1981-04-27 CH CH272281A patent/CH655588B/de not_active IP Right Cessation
- 1981-06-03 BR BR8103573A patent/BR8103573A/pt unknown
- 1981-06-04 DK DK249081A patent/DK249081A/da not_active Application Discontinuation
- 1981-06-04 NL NL8102713A patent/NL8102713A/nl not_active Application Discontinuation
- 1981-06-05 BE BE0/205026A patent/BE889128A/fr not_active IP Right Cessation
- 1981-06-05 NO NO811926A patent/NO811926L/no unknown
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1513650A1 (de) * | 1964-07-06 | 1970-02-26 | Reliance Electrik And Engineer | Steuervorrichtung |
| DE1481711B2 (de) * | 1966-01-19 | 1975-02-20 | Inventio Ag, Hergiswil, Nidwalden (Schweiz) | Geschwfndigkefts-SoHwertgeber für einen drehzahlgeregelten Aufzugsantrieb |
| DE1816742A1 (de) * | 1967-12-22 | 1969-09-18 | Mitsubishi Electric Corp | Positionierungseinrichtung |
| AT309729B (de) * | 1969-11-18 | 1973-08-27 | Inventio Ag | Einrichtung zur Steuerung eines Aufzuges für mittlere bis große Fahrgeschwindigkeit |
| DE2127731A1 (de) * | 1970-06-05 | 1971-12-09 | Cincinnati Milacron Inc | Positions-Steuereinrichtung |
| DE2264323B2 (de) * | 1972-12-30 | 1976-01-22 | Nixdorf Computer Ag, 4790 Paderborn | Verfahren zur verzoegerung der bewegung einer last durch steuerung der bremsung ihres antriebs |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| DE-Z: Elektrotechnik, 53, H. 18, 15.09.71, S. 10-12 * |
| DE-Z: Techn.Mitt. AEG-Telefunken, 66, 1976, 6, S. 269-272 * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2493556B1 (fr) | 1986-04-04 |
| GB2084759A (en) | 1982-04-15 |
| GB2084759B (en) | 1984-06-13 |
| FR2493556A1 (fr) | 1982-05-07 |
| NO811926L (no) | 1981-12-08 |
| CH655588B (de) | 1986-04-30 |
| NL8102713A (nl) | 1982-01-04 |
| BR8103573A (pt) | 1982-03-02 |
| DK249081A (da) | 1981-12-08 |
| BE889128A (fr) | 1981-10-01 |
| CA1181185A (en) | 1985-01-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2715408C2 (de) | Verfahren zum Betrieb und Regeleinrichtung für eine Brennkraftmaschine zum Konstanthalten wählbarer Drehzahlen | |
| DE3210450C2 (de) | ||
| DE3836471A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur regelung der antriebskraft eines kraftfahrzeugs | |
| EP0014241B1 (de) | Verfahren zur geregelten Führung eines Gleichstromantriebes in eine Zielposition und Schaltungsanordnung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE4425547C2 (de) | Verfahren zum Beeinflussen der Frequenz eines umrichtergespeisten Motors | |
| DE1936597A1 (de) | Vorrichtung zur Regelung der Geschwindigkeit eines von einem linearen Induktionsmotor getriebenen Fahrzeuges,insbesondere Luftkissenfahrzeuges | |
| EP0223207B1 (de) | Einrichtung und Verfahren zum Regeln eines Turbokompressors zur Verhinderung des Pumpens | |
| EP0318660B1 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Wegregelung eines Positionier-antriebes, insbesondere für Aufzugsanlagen | |
| EP0733002B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum einhalten einer vorgegebenen fahrgeschwindigkeit eines fahrzeugs | |
| DE3001778C2 (de) | Verfahren und Einrichtung zur Wegregelung eines Positionsantriebes | |
| DE2004812C2 (de) | Steuereinrichtung zur Steuerung der Geschwindigkeit einer schnell fahrenden Fahrstuhlkabine | |
| DE19739827B4 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung einer Betriebsgröße eines Kraftfahrzeugs | |
| DE3048536C2 (de) | ||
| DE3021501A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur regelung eines positionierantriebs, insbesondere fuer transportkabinen | |
| EP0038956B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum weggenauen Abbremsen spurgebundener Fahrzeuge | |
| DE2731501C3 (de) | Regelanordnung für einen mit Reihenschluß-Nebenschluß-Umschaltung betriebenen Gleichstrommotor | |
| EP0110095A1 (de) | Sollwertgeber für eine Antriebsregelungseinrichtung | |
| DE3228772A1 (de) | Einrichtung zur geschwindigkeitsregelung fuer ein elektromagnetisch abgestuetztes fahrzeug | |
| DE2922501A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur lageregelung von drehzahl- oder ankerspannungsgeregelten gleichstromantrieben | |
| DE1756500A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Regeln der Geschwindigkeit eines Fahrstuhles beim Bremsen | |
| DE3705329C2 (de) | ||
| DE2614386C3 (de) | Sollwertgeber für den Bremsverlauf eines Aufzugs | |
| DE2626831B2 (de) | Nutzbrems-regelanordnung fuer gleichstrommotoren | |
| DE1481711B2 (de) | Geschwfndigkefts-SoHwertgeber für einen drehzahlgeregelten Aufzugsantrieb | |
| EP0542127B1 (de) | Verfahren zum Verstellen einer ersten Schiene zu einer zweiten Schiene |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8130 | Withdrawal |