DE2611043A1 - Verfahren zur herstellung von ketalen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von ketalenInfo
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Description
Dr. Fr:;.: bdersr
Dipl.-Ing. Rei.:.r F. Meyer IB. MSrz 1976
Dipl.-Ing. Rei.:.r F. Meyer IB. MSrz 1976
8000 Münohan SO '
RAN 4104/141
Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Herstellung von Ketalen, nämlich 6,6-Alkylendioxy-alkan-2-onen
der Formel
worin R, R, und R2 Wasserstoff oder nieder-
Alkyl und η O, 1 oder 2 bedeuten.
Das erfindungsgemässe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,
dass man
a) ein Alkylvinylketon der Formel
609 840/1105
Grn/3.3.1976
worin R die obige Bedeutung hat, mit einem Acetessigsäurealkylester der Formel
111
worin R^ nieder-Alkyl ist,
bei etwa O°-3O C in einem niederen Alkanol in Gegenwart eines
Alkali-nieder-alkoxyds zu einem delta-Ketoester der Formel
—OR-
worin R und R3 die obige Bedeutung haben,
umsetzt,
b) den delta-Ketoester mit einem Alkylenglycol der Formel
OH
(CH9)
2'n
OH
609840/1105
worin n, R1 und R0 obige Bedeutung haben,
J- ^
in einem inerten organischen Lösungsmittel in Gegenwart einer starken Säure zu einem S-Alkoxycarbonyl-ö^-alkylendioxy-alkan-2-on
der Formel Λ
C-OR3
worin R, R,, R3
Bedeutung haben umsetzt,
R3 und η die obige
c) das 3-Alkoxycarbonyl-6,6-alkylendioxy-alkan-2-on mit
einer wässerigen Alkalihydroxydlösung behandelt, und
d) die wässerige Lösung mit Säure behandelt und erwärmt oder die wässerige Lösung der in Stufe c) erhaltenen Alkalisalze
erwärmt.
Der hier verwendete Ausdruck "Alkyl" bezeichnet eine geradkettige oder verzweigte gesättigte Kohlenwasserstoffgruppe wie
Methyl, Aethyl, Isopropyl, tert.-Butyl, Hexyl oder Isooctyl. Der Ausdruck "nieder" bezieht sich auf eine Kohlenstoffanzahl
von 1-8.
Die im erfindungsgemässen Verfahren auftretenden Verbindungen, welche kein Symmetrieelement besitzen existieren als
optische Antipoden und als Racemate. Das erfindungsgemässe Verfahren umfasst die Herstellung der optisch aktiven Isomeren
und Racemate und die hier angegebenen Formeln sind in diesem Sinne zu verstehen.
fin9R40/ 1 105
-A-
Im ersten Schritt des erfindungsgemässen Verfahrens wird ein Alkylvinylketon der Formel II mit einem Acetessigsäurealkylester
der Formel III zu einem delta-Ketoester der Formel IV umgesetzt.
Die Kondensation wird im allgemeinen in einem niederen Alkanol wie Methanol, Aethanol oder tert.-Butanol,
das eine katalytische Menge des entsprechenden Alkalialkoxyds, wie Natrium-oder Kaliummethoxyd, -äthoxyd oder-tert.-butoxyd
enthält, bei etwa O-3O0C durchgeführt, wobei etwa äquimolare
Mengen der Reaktionspartner II und III eingesetzt werden. Vorzugsweise verwendet man eine Lösung von 2% Natriumäthoxyd in
absolutem Aethanol und arbeitet bei 20-25. C. Die relativen molaren Mengen des Alkylvinylketons II und des Acetessigsäurealkylesters
III sind nicht kritisch. Man verwendet jedoch vorzugsweise äquimolare Mengen der Reaktionspartner, um mögliche
Reinigungsprobleme in den nachfolgenden Schritten zu vermeiden.
Im nächsten Schritt wird der delta-Ketoester der Formel IV durch Behandlung mit einem Alkylenglykol der Formel V in einem
geeigneten inerten organischen Lösungsmittel, das einen sauren Katalysator enthält, bei etwa 0-300C selektiv ketalisiert, wobei
ein 3-Alkoxycarbonyl-6,6-alkylendioxyalkan-2-on der Formel VI erhalten wird. Geeignete inerte organische Lösungsmittel
sind beispielsweise aromatische Lösungsmittel wie Benzol, Toluol oder Xylol. Benzol ist das bevorzugte Lösungsmittel.
Saure Katalysatoren,die in der Ketalisierung verwendet
werden können sind Schwefelsäure und aromatische Sulfensäurederivate
wie Methansulfonsäure, Benzolsulfonsäure oder p-Toluolaifonsäure.
Schwefelsäure ist als Katalysator bevorzugt.
Die Reaktionstemperatur ist im Bereich von 0-300C nicht
kritisch, jedoch sollten Temperaturen über 30 C bei der Ketalisierung vermieden werden, um eine unerwünschte Bildung von
Diketal zu vermeiden. Vorzugsweise arbeitet man bei 0°C.
R098An/1105
2611O A 3
Die letzten Stufen des erfindungsgemässen Verfahrens bestehen
in der alkalischen Hydrolyse der Alkoxycarbonylgruppe der· Verbindung der Formel VI (Stufe c) gefolgt von Ansäuern
und Decarboxylierung der erhaltenen instabilen /3-Ketosäure
(Stufe d). In Stufe c) wird die Verbindung der Formel VI mit einer wässerigen Alkalihydroxydlösung wie Natrium- oder Kaliumhydroxyd
behandelt, wobei das Alkalimetallsalz der entsprechenden /3-Ketosäure erhalten wird. Dieses wird in Stufe d) mit einer
geeigneten Säure mit einem inerten Lösungsmittel behandelt und schliesslich auf etwa 50-1000C ungefähr 30 Minuten bis 1 Stunde
erwärmt, um die Decarboxylierung zu vervollständigen.
Geeignete inerten Lösungsmittel für das Ansäuern der Alkalimetallsalze in Stufe d) sind Wasser, niedere Alkanole
und Gemische davon. Wasser ist das bevorzugte Lösungsmittel.
Geeignete Säuren für das Ansäuern des Alkalisalzes in Stufe d) sind schwache organische aliphatische und aromatische
Säuren, wie Kohlensäure, Essigsäure, Propionsäure, Oxalsäure, Malonsäure, Fumarsäure, Zitronensäure, Benzoesäure oder Phthalsäure
und schwache anorganische Säuren wie phosphorige Säure, schweflige Säure und Borsäure. Kohlensäure ist
bevorzugt. Die zur Vervollständigung der Decarboxylierung erforderliche Temperatur ist nicht kritisch, sie beträgt zweckmässig
50-1000C und wird am bequemsten mit einem Wasserbad errreicht.
Andererseits ist die Decarboxylierungszeit kritisch. Sie beträgt vorzugsweise etwa 1 Stunde. Die Ausbeute an 6,6-Alkylendioxyalkan-2-on
der Formel I nimmt mit längerer Reaktionszeit rasch ab.
Obschon das Ansäuern des in Stufe c) erhaltenen Alkalisalzes die Carboxylierung fördert,ist es nicht unbedingt erforderlich.
Das Erwärmen der wässerigen Lösung des Salzes im oben erwähnten Temperaturbereich führt auch zu einer Decarboxylierung
unter Bildung des Monoketals der Formel I. Wie im Falle des Ansäuerns ist auch bei der Decarboxylierung die
Zeit von kritischer Bedeutung. Decarboxylierungszeiten
609840/1105
von mehr als einer Stunde führen zu verminderten Ausbeuten und sind zu vermeiden.
Obgleich das erfindungsgemässe Verfahren,wie oben ausgeführt
und nachstehend beschrieben, stufenweise ausgeführt werden kann, wird es bei der Durchführung im kommerziellen
Massstab vorteilhaft ohne Isolierung der als Zwischenprodukte auftretende delta-Ketoester und 3-Alkoxycarbonyl-6,6-alkylendioxyalkan-2-one
der Formel IV und V, d.h. als Eintopfverfahren ausgeführt.
Die 3-Alkoxycarbonyl-6,6-alkylendioxyalkan-2-one der
Formel VI sind ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Erfindung.
Die 6,6-Alkylendioxy-alkan-2-one der Formel I sind bekannte
Verbindungen und als Zwischenprodukte in der Synthese von pharmakologisch wertvollen Steroiden (vgl. U.S. Patent
3,692,803) von Wert.
Die nachstehenden Beispiele erläutern die Erfindung. :.
609840/1 105
70 g frisch destilliertes und durch eine Spur Hydrochinon stabilisiertes Methylvinylketon wurden tropfenweise zu einer gerührten
Lösung von 130 g Acetessigsäureäthylester und einer aus 10 ml abs. Aethanol, 0,5 g Natrium hergestellten Natriumäthoxydlösung
bei 20-25 C im Verlauf von 30 Minuten gegeben. Nachdem 30 Minuten bei Raumtemperatur gerührt wurde , wurde
das Reaktionsgemisch im Eisbad gekühlt und mit 800 ml Benzol, 100 g Aethylenglykol und 15 ml konz. Schwefelsäure (96-98%)
versetzt. Das Reaktionsgemisch wurde im Eisbad über Nacht gerührt. Die Phasen wurden dann getrennt und die untere Phase
mit Benzol extrahiert. Der benzolische Extrakt wurde mit der Benzol-Oberphase vereinigt und mit einer Lösung von 42 g
Natriumhydroxyd in 150 ml Wasser versetzt. Das Zweiphasensystem wurde 2 Stunden kräftig bei Raumtemperatur gerührt. Danach
wurden die Phasen getrennt und eine frische Natriumhydroxydlösung (20 g) zu der Benzolschicht gegeben. Das System wurde
weitere 2 Stunden bei Raumtemperatur kräftig gerührt. Nach Trennung der Phasen wurden 80 g fein zerstossenes Trockeneis
zu der wässerigen Phase gegeben und die Lösung auf dem Dampfbad 1 Stunde unter Rühren erwärmt. Das Gemisch wurde dann auf
Zimmertemperatur abkühlen gelassen, mit 100 g Natriumchlorid versetzt und dreimal mit 300 ml Benzol extrahiert. Die vereinigten
Extrakte wurden über wasserfreiem Natriumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck eingedampft. Destillation
des zurückbleibenden OeIs lieferten 106 g (61%) 5-(2-Methyl-l,3-dioxolan-2-yl)-2-pentanol
als farbloses OeI vom Siedepunkt 73-78°C/O,15 Torr).
Das Produkt zeigte gemäss gaschromatographischer Analyse
eine Reinheit von 98%.
K f) 9 H 4 M / 1 1 0 5
11,4 g Aethylvinylketon wurden tropfenweise im Verlauf
von 75 Minuten zu einer Lösung von 17,6 g Acetessigsäureäthylester
und 1,35 ml 20%igem Natriumäthoxyd in Aethanol bei 2O°C
gegeben. Das Reaktionsgemisch wurde 30 Minuten bei Raumtemperatur gerührt. Sodann wurden 120 ml Benzol, 120 g Aethylenglykol
und 2,25 ml konz. Schwefelsäure nacheinander zu dem Reaktionsgemisch gegeben, das durch äussere Kühlung auf 0°C gehalten
wurde. Das Gemisch wurde über Nacht bei O0C gerührt, danach
wurden die Schichten getrennt und die Glykolschicht mit 45 ml Benzol extrahiert. Die vereinigten Benzolschichten wurden mit
310 ml 2,6%iger wässeriger Natronlauge über Nacht bei Raumtemperatur
gerührt. Danach wurden die Schichten getrennt, die wässerigen Phasen mit 12 g Trockeneis versetzt und danach
1 Stunde auf 85°C erwärmt. Die Lösung wurde dann auf Raumtemperatur abgekühlt, mit 15 g Natriumchlorid versetzt und mit
dreimal 150 ml Benzol extrahiert. Die vereinigten benzolischen Extrakte wurden über Natriumsulfat getrocknet und eingedampft.
Destillation des Rückstandes lieferte 12,7 g (50%) 5-(2-Aethyllf3-dioxolan-2-yl)-2-pentanon
als farbloses OeI vom Siedepunkt 63-65°C/O,15 Torr.
7 g Methylvinylketon wurden tropfenweise im Verlaufe von 1 Stunde zu einem Gemisch von 13 g Acetessigsäureäthylester
und 1 ml 20%igen Natriumäthyoxyd in Aethanol bei 20 C gegeben. Das Gemisch wurde bei Raumtemperatur 30 Minuten gerührt und
sodann nacheinander mit 80 ml Benzol und 99 g Propylenglykol versetzt. Das Zweiphasensystem wurde auf 0 C gekühlt und mit
1,5 ml Schwefelsäure versetzt. Danach wurde die Lösung bei 0°C 2 Stunden gerührt. Danach wurden die Phasen getrennt und
die Glykolphase mit Benzol extrahiert. Die vereinigten benzolischen Extrakte wurden mit 200 ml 2%iger wässeriger
Natronlauge versetzt und über Nacht bei Raumtemperatur gerührt. Danach wurden die Schichten getrennt und weitere 100 ml 2%iger
H G 9 H U Π / 1 1 0 5
v/ässeriger Natronlauge wurden zu der Benzolschicht gegeben. Das Zweiphasensystem wurde 1 Stunde bei Raumtemperatur gerührt
und danach getrennt. Die vereinigten wässerigen Phasen wurden mit 9 g Trockeneis versetzt und danach 1 Stunde auf 85°C erwärmt.
Die Lösung wurde dann auf Raumtemperatur abkühlen gelassen, mit 15 g Natriumchlorid versetzt und mit dreimal 100 ml
Benzol extrahiert. Die vereinigten organischen Extrakte wurden über Natriumsulfat getrocknet und unter vermindertem Druck
eingedampft. Durch Destillation des Rückstandes wurden 9,2 g
(49%) 5-(2,4-Dimethyl-l,3-dioxolan-2-yl)-2-pentanon als farbloses OeI, Siedepunkt 57-61°C/O,15 Torr erhalten.
609840/1105
Claims (19)
1.;'Verfahren zur Herstellung von 6,6-Alkylendioxyalkan-2-one
der Formel
worin R, R, und R„ Wasserstoff oder nieder-Alkyl
und η Or 1 oder 2 darstellen, dadurch gekennzeichnet, dass man
a) ein AlkylvinyIketon der Formel
worin R die obige Bedeutung hat, mit einem Acetessigsäurealkylester der Formel
111
worin R3 nieder-Alkyl ist,
bei etwa 0-3O0C in einem niederen Alkanol in Gegenwart eines
Alkali-nieder-alkoxyds zu einem delta-Ketoester der Formel
60984 0/1105
- li -
C-OR3
worin R und R_ die obige Bedeutung haben, umsetzt,
b) den delta-Ketoester mit einem Alkylenglykol der Formel
OH
'n
OH
worin n, R, und R„ obige Bedeutung haben,
in einem inerten organischen Lösungsmittel in Gegenwart einer starken Säure zu einem S-Alkoxycarbonyl-ö^-alkylendioxyalkan-2-on
der Formel q
Il
C-OR3
VI
worin R, R,, R2, R-, und η die obige
Bedeutung haben,
umsetzt,
umsetzt,
R09840/1105
c) das 3-Alkoxycarbonyl-6,6-alkylendioxy-alkan-2-on mit
einer wässerigen Alkalihydroxydlösung behandelt, und
d) die wässerige Lösung mit Säure behandelt und erwärmt oder die wässerige Lösung der in Stufe c) erhaltenen Alkalisalze
erwärmt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass R, R, und R- Wasserstoff und η Ο ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass R Methyl ist, R, und R„ Wasserstoff sind und η 0 ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass R und R, Wasserstoff sind, R2 Methyl und η O ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Alkali-nieder-alkoxyd Natriumäthoxyd ist.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das niedere Alkanol Aethanol ist.
7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die starke Säure eine starke anorganischen Säure ist.
8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die starke anorganische Säure Schwefelsäure ist.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das inerte organische Lösungsmittel ein aromatisches Lösungsmittel
ist.
10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das aromatische Lösungsmittel Benzol ist.
H f) 9 fU Π / 1 1 0 5
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Alkalihydroxyd Natriumhydroxyd ist.
12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Säure eine schwache Säure ist.
13. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
dass die schwache Säure Trockeneis ist.
14. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ohne Isolierung der Zwischenprodukte als
Eintopfverfahren durchgeführt wird.
609840/1105
15. Verbindungen der Formel
Il
C-OR3
Vl
worin R, R, und R2 Wasserstoff oder nieder-Alkyl,
R-. nieder-Alkyl und η O, 1 oder 2
darstellen.
16. Eine Verbindung gemäss Anspruch 15, in der R und R„
Wasserstoff oder nieder-Alkyl sind, R, Wasserstoff, R~ nieder-Alkyl
und η 0 ist.
17. Eine Verbindung gemäss Anspruch 16, worin R, R, und R~ Wasserstoff sind, R^ Aethyl und η Ο ist.
18. Eine Verbindung gemäss Anspruch 17, worin R Methyl ist, R, und R2 Wasserstoff sind, R3 Aethyl und η 0 ist.
19. Eine Verbindung gemäss Anspruch 17, worin R und R, Wasserstoff sind, R2 Methyl, R3 Aethyl und η 0 ist.
609840/1 105
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US05/560,062 US3972898A (en) | 1975-03-20 | 1975-03-20 | Process for the preparation of 6,6-alkylenedioxyalkan-2-ones |
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|---|---|
| DE2611043A1 true DE2611043A1 (de) | 1976-09-30 |
| DE2611043C2 DE2611043C2 (de) | 1987-01-08 |
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ID=24236195
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2611043A Expired DE2611043C2 (de) | 1975-03-20 | 1976-03-16 | Verfahren zur Herstellung von 6,6-Alkylendioxyalkan-2-onen |
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| CH (1) | CH618979A5 (de) |
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- 1976-03-18 FR FR7607818A patent/FR2304611A1/fr active Granted
- 1976-03-18 JP JP51028681A patent/JPS51115477A/ja active Granted
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Representative=s name: LEDERER, F., DIPL.-CHEM. DR., PAT.-ANW., 8000 MUEN |
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