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DE2608932A1 - Verfahren zur herstellung eines 3-oxy-4h-pyran-4-on-derivats - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines 3-oxy-4h-pyran-4-on-derivats

Info

Publication number
DE2608932A1
DE2608932A1 DE19762608932 DE2608932A DE2608932A1 DE 2608932 A1 DE2608932 A1 DE 2608932A1 DE 19762608932 DE19762608932 DE 19762608932 DE 2608932 A DE2608932 A DE 2608932A DE 2608932 A1 DE2608932 A1 DE 2608932A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pyran
oxo
derivative
dihydro
epoxy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762608932
Other languages
English (en)
Other versions
DE2608932C2 (de
Inventor
Yoshihiro Matsumura
Tatsuya Shono
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Otsuka Kagaku Yakuhin KK
Original Assignee
Otsuka Kagaku Yakuhin KK
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Filing date
Publication date
Application filed by Otsuka Kagaku Yakuhin KK filed Critical Otsuka Kagaku Yakuhin KK
Publication of DE2608932A1 publication Critical patent/DE2608932A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2608932C2 publication Critical patent/DE2608932C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D493/00Heterocyclic compounds containing oxygen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system
    • C07D493/02Heterocyclic compounds containing oxygen atoms as the only ring hetero atoms in the condensed system in which the condensed system contains two hetero rings
    • C07D493/04Ortho-condensed systems
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L27/00Spices; Flavouring agents or condiments; Artificial sweetening agents; Table salts; Dietetic salt substitutes; Preparation or treatment thereof
    • A23L27/20Synthetic spices, flavouring agents or condiments

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  • Epoxy Compounds (AREA)
  • Pyrane Compounds (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)
  • Low-Molecular Organic Synthesis Reactions Using Catalysts (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE
Dipl.-Ing. P. WiRTH ■ Dr. V. SCHMIED-KOWARZIK
Dip!.-Ing. G. DAN N EN BERG · Dr. P. WEIN HOLD · Dr. D. GUDEL
28H34 6 FRANKFURT/M.
TELEFON Cw311J 2870]4 GR. ESCHENHEIMER STR.39
Case: OKG-5i7-OO8-I0?
OTSIIKA KAGAKU YAKUHIN KABUSHIKI EAIßHA 10, Bungomachi, Higashi-ku, Osaka-shi, Japan
Verfahren zur Herstellung eines 3- -pyran-4— on-Derivats
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Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein neues Verfahren zur Herstellung von 3-0xy-4H-pyran-4-on-Derivaten.
3-Oxy-4H-pyran-4-on-Derivate eignen sioh als Aromastoffe für die Zugabe zu Nahrungsmitteln. 2-Methyl-3-oxy-4H-pyran-4-on und 2-Äthyl-3-oxy-4H-pyran-4-on sind beispielsweise bekannte Aromastoffe. Diese Derivate sind daher sehr wichtig zur Verbesserung des Geschmacks und des Aromas von Nahrungsmitteln, und es sind verschiedene Verfahren zur Herstellung dieser Derivate bekannt, die zum Beispiel in den japanischen Patentschriften Nr. 110/67, 6813/70, 17237/71 und 14105/72 sowie in J. Am. Chem. Soc. 68, 2557-61 (1946), 69, 2908-9 (1947), £0, 2321-5 (1948) und 7^, 5912-13 (1951) usw. beschrieben werden. Die vorgeschlagenen Verfahren sind jecloch unwirtschaftlich, da dabei Materialien verwendet werden, die nicht leicht erhältlich sind und mühsame Herstellungsverfahren erforderlich machen, die zu niedrigen Ausbeuten führen. Diese Verfahren umfassen die Behandlung von 4H-Pyran-4-on-derivaten, welche als Ausgangsmaterial und Zwischenprodukt verwendet werden, was eine große Anzahl von Reaktionsstufen erforderlich macht und zur Erzeugung von großen Mengen an Nebenprodukten führt sie basieren praktisch auf dem herkömmlichen Herstellungskonzept. Außerdem werden diese herkömmlichen Verfahren bei erhöhten Temperaturen von etwa 200 - 6000C durchgeführt, und es ergeben sich Schwierigkeiten, wie die Beseitigung von Schwermetallen, die bei der Reaktion als Katalysatoren verwendet worden sind, und von gebildeten Fermentationsrückständen usw., was zu ernsthaften Umweltproblemen führt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines neuen und vorteilhaften Verfahrens zur Herstellung von 3-0xy-4H-pyran-4-on-derivaten, das eine verminderte Anzahl von Reaktionsstufen und einfache Verfahrensweisen unter milden Reaktionsbedingungen umfaßt, bei welchem außerdem nur geringe Mengen an Nebenprodukten erzeugt werden, bei welchem ein leicht erhältliches Ausgangsmaterial verwendet wird und welches umweltfreundlicher ist, indem keine Chemikalien verwendet werden,' die Probleme hinsichtlich der Umweltverschmutzung verursachen könnten.
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Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines 3-Oxy-4H-pyran-4-on-derivats umfaßt die folgenden Stufen;
- Epoxydieren eines 3-Oxo-3,6-dihydro-2H-pyran-derivats der Formel:
(D
worin R.. ein Wasser stoff atom oder eine gerad- oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit etwa 1-10 Kohlenstoffatomen und Rp ein Wasserstoffatom, eine gerad- oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit etwa 1-6 Kohlenstoffatomen oder eine gerad- oder versweigtkettige Acy?.gruppe mit etwa 1-6 Kohlenstoffatomen bedeutet,
mit einem Peroxyd, und
Erhitzen des erhaltenen 4,5-Epoxy-3-oxotetrahydropyranderivats der Formel:
.0
(2)
worin R^ und Rp die gleiche Bedeutung wie oben haben,
um ein 3-0xy-4H-pyran-4-on-derivat der Formel:
OH
(3)
worin R^ die gleiche Bedeutung wie oben hat, zu erhalten.
Es wurde gefunden, daß die gewünschten, erfindungsgemäßen Verbindungen auf vorteilhafte Weise und ohne die oben beschriebenen Probleme hergestellt werden können, indem ein
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_4_ 2808932
2H-Pyran-3-on-derivat, das leicht von Furfural erhalten werden kann, epoxydiert und das erhaltene epoxydierte 3-Oxotetrahydropyran-derivat dann erhitzt wird.
Das erfindungsgemäße Ausgangsmaterial, nämlich das 3-0xo-3,6-dihydro-2H-pyran-derivat (i) (im folgenden als "«,^-ungesättigtes Keton" bezeichnet), ist eine bekannte Verbindung und kann leicht hergestellt werden, beispielsweise durch die folgende Reaktion, wobei man eine hohe Ausbeute erhält:
Elektrolytische Oxidation
n J- CHOH
Säure- ^f
katalysator Acetaiierung
-» ι
HO ' ^O ^ ~ K-, oder Acylierung „ 0 -V0 J^
' 2. 1
In den Formeln haben R^ und R2 die gleiche Bedeutung wie oben, und R-2 ist eine gerad- oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit etwa 1-4 Kohlenstoffatomen.
Das 6-Hydroxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran-derivat wird hergestellt, indem Furfurylalkohol (4) in Anwesenheit von R-r elektrolytisch oxydiert wird, um 2,5-Dialkoxy-furfurylalkohol (5) zu erhalten, und der Alkohol mit einem Säurekatalysator behandelt wird, um den Ring zu erweitern, und das 6-Alkoxy- oder 6-Acyloxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyranderivat wird hergestellt, indem das obige 6-Hydroxyderivat einer anschließenden Acetalierung oder Acylierung unterworfen wird.
Erfindungsgemäß ist, wie oben gezeigt, das 6-Hydroxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran-derivat und das 6-Alkoxy- oder 6-Acyloxy-3-0X0-3,6-dihydro-2H-pyran-derivat als Ausgangsmaterial verwendbar. Das zuletzt genannte 6-Alkoxy- oder 6-Acyloxy-3-oxo-
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3,6-dihydro-2H-pyran-derivat ist allerdings chemisch beständiger und wird daher dem zuerst genannten 6-Hydroxyderivat vorgezogen. Obwohl die erfindungsgemäße Acetalierung und Acylierung nach gewöhnlichen Verfahren vorgenommen werden kann, wurde ein vorteilhafteres Verfahren als die herkömmlichen Verfahren zum Umwandeln des 6-Hydroxyderivats in das 6-Alkoxyderivat gefunden, das im folgenden beschrieben wird.
Das 6-Alkoxyderivat wird durch die Acetalierung des 6-Hydroxyderivats erhalten. Bisher wurde die Acetalierung beispielsweise nach dem in "Tetrahedron", 27, 1973-1996 (1971) beschriebenen Verfahren durchgeführt, bei welchem die Verwendung einer starken Lewis-Säure, wie Zinntetrachlorid oder Bortrifluorid, als Katalysator und eine niedrige Reaktionstemperatur bis zu O0C notwendig ist und bei welchem trotzdem nur niedrige Ausbeuten erzielt weraen. In Anbetracht dieser Nacht-oile wurden umfangreiche Forschungen angestellt, und es wurde ein Verfahren gefunden, bei welchem man das gewünschte Produkt unter milden Reaktionsbedingungen in hohen Ausbeuten erhalten kann. Gemäß diesem Verfahren wird die Reaktion unter Erhitzen in einem Lösungsmittel durchgeführt, wobei Orthoformiat oder ein aliphatischer Alkohol als Acetalierungsmittel und eine schwache Lewis-Säure als Katalysator verwendet werden. Beispiele für geeignete Orthoformiate sind: Methylorthoformiat, Äthylorthoformiat, Propylorthoformiat, Butylorthoformiat usw., und Beispiele für geeignete aliphatische Alkohole sind: Methanol, Äthanol, Isopropanol, Butanol usw.
Beispiele für geeignete schwache Lewis-Säuren sind: Kalziumchlorid, Ammoniumchlorid, Zinkchlorid, Kaliumchlorid, Magnesiumsulfat, Kalziumsulfat, Ammoniumnitrat, Natriumnitrat usw. An Lösungsmitteln eignen sich beispielsweise: Diäthyläther, Diisopropyläther und ähnliche aliphatische Äther; Tetrahydrofuran, Dioxan und ähnliche cyclische Äther; Methylenchlorid, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff und ähnliche Kohlenwasserstoff halogenverb indungen*; Benzol, Toluol, "Xylol" und ähnliche aromatische Kohlenwasserstoffe usw. Die Menge des für die Reaktion zu verwendenden Acetalierungsmittels beträgt gewöhnlich etwa 0,5 - 10 Mol, vorzugsweise etwa 0,6 - 2 Mol, pro Mol des *"Kohlenwasserstoffhalogenide"
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Ausgangsmaterials, d.h. des 6-Hydroxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H~ pyran-derivats. Der Katalysator wird gewöhnlich in einer Menge von etwa 0,05 - 1 Mol, vorzugsweise etwa 0,1 - 0,3 Mol, pro Mol des Ausgangsmaterials verwendet. Die Reaktionstemperatur, die von dem jeweiligen Lösungsmittel abhängen kann, "beträgt gewöhnlich etwa 30 - 15O0C, vorzugsweise etwa 50 - 800C.
Die Acylierungsreaktion zur Herstellung des 6-Acyloxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran-derLvats aus dem 6-Hydroxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran-derivat kann nach einem herkömmlichen Verfahren durchgeführt werden, nämlich durch Umsetzen des Ausgangsmaterials mit einem Acylierungsmittel in einem Lösungsmittel in Anwesenheit eines Katalysators. Beispiele für geeignete Acylierungsfflibtel sind Carbonsäureanhydride, wie Essigsäureanhydrid, Propionsäureanhydrid, Buttersäureanhydrid und dergleichen^ und Acylhalogenidverbindungen, wie Acetylchlorid, Propionylchlorid, Butyrylchlorid und die entsprechenden Bromide. Beispiele für geeignete Katalysatoren sind: Pyridin, Piperidin, Triäthylamin, Phosphorpentoxyd usw. An Lösungsmitteln sind z.B. die gleichen geeignet, die für die Verwendung bei der Acetylierungsreaktion aufgezählt worden sind". Das Acylierungsmittel wird vorzugsweise in einer Menge von etwa 1-1,5 Mol pro Mol des Ausgangsmaterials verwendet. Die Reaktionstemperatur beträgt gewöhnlich etwa -10 - 500C, vorzugsweise etwa 0 - 300C.
Beispiele für erfindungsgemäß verwendbare «*,/3-ungesättigte Ketone (1) sind: 6-Hydroxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 6-Methoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 6-Äthoxy-3-oxo-3»6-dihydro-2H-pyran, 6-Isopropoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 6-Butoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 6-Acetoxy-3-oxo-3t6-dihydro-2H-pyran, 2-Methyl-6-hydroxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 2-Methyi-6-methoxy-3-oxo-3 1 6-dihydro-2H-pyran, 2-Methyl-6-äthoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 2-Methyl-6-isopropoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 2-Methyl-6-butoxy-3-oxo-3»6-dihydro-2H-pyran, 2-Methyl-6-acetoxy-3-oxo-3t6-dihydiO-2H-pyran, 2-Methyl-6-isobutoxy-3-oxo-3»6-dihydro-2H-pyran, 2-Methyl-6-caproxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran,
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2-Äthyl-6-methoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 2-Ä'thyl-6-äthoxy-3-OXO-3,6-dihydro-2H-pyran, 2-Äthyl-6-isopropoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 2-Äthyl-6-pentyloxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 2-Äthyl-6-hexyloxy-3-oxo-3,6-dihydro~2H-pyran, 2-Isopropyl-6-methoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 2-Isopropyl-6-äthoxy-3-oxo-3>6-dihydro-2H-pyran, 2-Isopropyl-6-acetoxy-3-cxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 2-Butyl-6-methoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran; 2-Butyl-6-äthoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 2-Butyl-6-acetoxy-3-0X0-3j6-dihydro-2H-pyran, 2-Hexyl-6-methoxy~3-cxo-3 1 6-dihydro-2H-pyran, 2-Hexyl-6-äthoxy-3-oxo-3»6-dihydro-2H-pyran, 2-Hexyl~6-acetoxy-3-oxo-3»6-dihydro-2H-pyran, 2-0ctyl-6-methoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 2-0ctyl-6-äthoxy-3-oxo-3»6-dihydro-2H-pyran, 2-0ctyl-6»acetoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 2-Decyl-6-methoxy-3-oxo~3»6-dihydro-2H-pyran, 2-Decyl~6-äthoxy-3-oxo~ 3,6-dihydro-2H-pyran, 2-Dc?cyl-6-acetoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran usw.
Erfindungsgemäß wird das 4,5-Epoxy-3-oxo-tetrahydropyranderivat (2) (im folgenden "Epoxyketon" genannt) hergestellt, indem das <*,A-ungesättigte Keton (1) mit einem Peroxyd epoxydiert wird. Die Verbindung (1), das Ausgangsmaterial, hat eine sehr komplexe Struktur eines cyclischen Äthers, worin das Sauerstoffatom einen Teil des Acetals bildet. Obwohl das Epoxydieren von solchen et,ß-ungesättigt en Ketonen fast unbekannt war, ist es gelungen, das Keton zu epoxydieren, indem das Keton unter den nachfolgend beschriebenen Bedingungen mit einem Peroxyd behandelt wurde. Für die Reaktion sind beispielsweise die allgemein dafür bekannten Peroxyde, wie Wasserstoffperoxyd, Trifluorperessigsäure, Perbenzoesäure, Monochlorperbenzoesäure, Monoperphthalsäure, tert.-Butylhydroperoxyd, Ditert.-butylperoxyd usw., geeignet. Vorzugsweise wird die erfindungsgemäße Epoxydierungsreaktion in Anwesenheit von wenigstens einer alkalischen Substanz, wie Natriumhydroxyd, Kaliumhydroxyd, Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat, einem basischen Ionenaustauscherharz oder dergleichen, durchgeführt. Die Epoxydierungsreaktion kann sowohl in Anwesenheit als auch in Abwesenheit eines Lösungsmittels vorgenommen werden. Beispiele für geeignete Lösungsmittel sind: Wasser,
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Alkohole» wie Methanol, Äthanol, Isopropanol usw.; niedere aliphatische organische Säuren, wie Essigsäure, Propionsäure usw.; aliphatische Äther, wie Diäthyläther, Diisopropyläther, Methylcellosolve, Äthylcellosolve usw.; cyclische Äther, wie Tetrahydrofuran, Dioxon usw.; Ester, wie Äthylacetat, Butylacetat usw. ; und Kohlenwasserstoffhalogenverbindungen, wie Me"cßy7 chlorid, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff usw. Die Menge des für die Reaktion verwendeten Peroxyds beträgt gewöhnlich etwa 0,5-3 Mol, vorzugsweise etwa 1 - 2 Mol, pro Mol des <x,/>~ungesättigten Ketons. Die alkalische Substanz wird bei der Reaktion gewöhnlich in einer Menge von etwa 0,1-1 Mol, vorzugsweise von etwa 0,2 - 0,5 Mol, pro Mol des <*,/>-ungesättigten Ketons verwendet. Die Reaktion wird bei einer Temperatur von etwa -30 bis -M-Q0C, vorzugsweise von etwa -20 bis 200C, durchgeführt. Nach Abschluß der Reaktion kann die Reaktionsmischung Abtrenn- und Gewinnungsstufen unterworfen werden. Wenn ein Teil des Peroxyds nicht umgesetzt worden ist, wird der Mischung vorzugsweise zum Beispiel eine Natriümthiosulfatlösung zugegeben, um das Peroxyd inaktiv zu machen und dadurch eine mögliche Explosionsgefahr während der anschließenden Behandlung zu vermeiden.
Die Reaktionsmischung wird mit Wasser gewaschen, die erhaltene ölartige Phase wird destilliert, um das Lösungsmittel zu entfernen, und das erhaltene ölartige Produkt kann direkt der anschließenden Reaktion unterworfen werden. Gegebenenfalls kann das ölartige Produkt auch unter Vakuum destilliert oder einer Säulenchromatographie unterworfen werden, um ein gereinigtes Epoxyketon zu erhalten, das für die anschließende Reaktion verwendet werden kann. Vorzugsweise wird für die anschließende Reaktion das abgetrennte, gereinigte Epoxyketon verwendet, um die nachfolgende Behandlung zu erleichtern.
Beispiele für Epoxyketone (2), die bei der oben beschriebenen Reaktion erhalten werden, sind: 6-Hydroxy-4,5-epoxy-3-oxotetrahydropyran, 6-Methoxy-4,S-epoxy^-oxotetrahydropyran, 6-Äthoxy-4,S-epoxy^-oxotetrahydropyran, ö-Isopropoxy-4,5-epoxy-3-oxotetrahydropyran, 6-Butoxy-4,5-epoxy-3-oxotetrahydro-
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— ί? —
pyran, o-Acetoxy-^jS-epoxy^-oxotetrahydropyran, 6-Hydroxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-methyltetrahydropyran, 6-Methoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-methyltetrahydropyran, 6-Äthoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-methyltetrahydropyran, 6-Isopropoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-methyltetrahydropyran, 6-Butoxy-4, ip-epoxy^-oxo^-methyltetrahydropyran, 6-Acetoxy-4,5-epoxy~3-oxo-2-methyltetranydropyran, e-Isobutyryloxy^^-epoxy^-oxo^-methyltetrahydropyran, 6-Caproxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-methyltetraaydropyran, 6-Methoxy-4,5~epoxy-3-oxo-2-äthyltetrahydropyran, 6-Äthoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-äthyltetrahyaropyran, 6-Isopropoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-äthyltetrahydropyran, 6-Pentyloxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-äthyltetrahydropyran, 6-Hexyloxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-äthyltevtrahydropyran, 6-Methoxy-4>5-epoxy-3-oxo-2-isopropyltetrahydropyran, 6-Äthoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-isopropyltetraJhLydropyran, 6-Ace·fccxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-isopropyltetrahydropyran, 6-Methoxy-4,5-epoxy~3-oxo-2-butyltetrahydropyran, 6-Xthoxy-4,S-S-oxo^-butyltetrahydropyran, 6-Acetoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-butyltetrahydropyran, 6-Methoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-hexyltetrahydropyran, 6-Äthoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-hexyltetrahydropyran, 6-Acetoxy-4,5-epoxy-3-oxo~2-hexyltetrahydropyran, 6-Methoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-octyltetrahydropyran» 6-Äthoxy-4,5-epoxy-3-oxo~2-octyltetrahydropyran, 6-Acetoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-octyltetrahydropyran, 6-Methoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-decyltetrahydropyran, 6-Äthoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-decyltetrahydropyran, 6-Acetoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-decyltetrahydropyran usw.
Das 3-0xy-4H-pyran-4-on-derivat (3)» das gewünschte Produkt der vorliegenden Erfindung, kann leicht durch Erhitzen des Epoxyketons (2) erhalten werden. Die Umwandlung des Epoxyketons (2) in das 3-0xy-4H-pyran-4-on-derivat durch Einwirkung von Hitze und Säure ist ein vollkommen neues Verfahren und unterscheidet sich von der üblichen Ringspaltung von Epoxyverbindungen durch Hydrolyse. Diese neue Reaktion wurde erst jetzt im Rahmen der vorliegenden Erfindung gefunden. Die Reaktion findet auch in Abwesenheit eines Katalysators statt, vorzugsweise wird sie jedoch in Anwesenheit eines
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Säurekatalysators, wie Schwefelsäure, Chlorwasserstoffsäures Bromwasserstoffsäure oder ähnlichen anorganischen Säuren, Ameisensäure, Essigsäure, Propionsäure oder ähnlichen organischen Säuren, Methansulfonsäure, Benzolsulfonsäuren Paratoluolsulfonsäure oder ähnlichen Sulfonsäuren, Bortrifluorid, Aluminiumchlorid, Zinkchlorid, Titaniumtetrachlorid, Antimonpentachlorid, Zinntetrachlorid oder ähnlichen Lewis-Säuren, oder eines sauren lonenaustauscherharzes,durchgeführt. Bevorzugte Silurekatal ysaxoren sind Schwefelsäure, Benzolsulf onsäure, Paratoluolsulfonsäure und saure Ionenaustauscherharze. Die Konzentration der bei der Reaktion verwendeten Säure beträgt gewöhnlich etwa 10 - 100 Gew.-%, vorzugsweise etwa 60 - 90 Gew.-%> hängt jedoch auch von der Art der verwendeten Säure ab. Die Konzentration des Katalysators indemHeaktionssystem beträgt gewöhnlich z.B. etwa 0,5 .- 10Gew./Vol.%, vorzugsweise etw=. 1-5 Gew./Vol.-%, Die Reaktion kann in Abwesenheit eines Lösungsmittels durchgeführt v/erden, v,xrd jedoch vorzugsweise in Anwesenheit eines Lösungsmittels vorgenommen. Beispiele für geeignete Lösungsmittel sind: Wasser; Methanol, Äthanol, Isopropanol und ähnliche aliphatische Alkohole; Essigsäure, Propionsäure und ähnliche niedere aliphatische organische Säuren; Diäthyläther, Diisopropyläther, Methyl-cellosolve, Äthyl-cellosolve und ähnliche aliphatische Äther; Tetrahydrofuran, Dioxan und ähnliche cyclische Äther; Methylenchlorid, Chloroform, Tetrachlorkohlenstoff und ähnliche Kohlenwasserstoffverbindungen."J)Ie" R^^tionstemperätur lcann etwa Ö .- 150°G Γ vor'ZTigsweise" etwaT 50".- .iÖÖ°C," betragen.".
Die bei der erfindungsgemäßen Reaktion erhaltene gewünschte Verbindung (3) kann leicht in üblicher Weise abgetrennt und gewonnen werden, beispielsweise indem das Reaktionsprodukt einer Vakuumdestillation oder Säulenchromatographie unterworfen wird,oder indem das Produkt konzentriert und das Konzentrat durch Sublimierung gereinigt wird. Beispiele für auf diese Weise hergestellte erfindungsgemäße 3-0xy-4H-pyran-4-on-derivate sind: 3-0xy-4H-pyran-4-on, 2-Methyl-3-oxy-4H~pyran-4-on,
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2-n-Propyl-3-oxy~4H-pyran
j-\ ΤΛ I ·Ί T /.TT
2-n-Heptyl-3-oxy-4H-pyran-
ο f λ Vj-I-..η τ ..--Ί \ -ζ. _„_. /.ττ
χ au— ·+—uii, (C-χι—u^ oyj.—^-w-.y— -txi—^iy -4H-pyran-4-on, 2-n-Nonyl-3-oxy
2-(1-Äthylhexyl)-3-oxy
2-n-Decyl-3-oxy
pyran
Für das neue, erfindiingsgeraäße Verfahren wird ein Ausgangsmaterial verwendet, bei welchem es sich nicht um eine natürlich vorkommende Substanz, sondern um ein 2H~Pyran-3-on-derivat, das leicht aus Furfural hergestellt werden kann, bandelt. Bei dem neuen, erfindungsgemäßen Verfahren erhält man das gewünschte Produkt durch eine kurze Zwei-Stufen-Reaktion, welche unter milden Bedingungen durchgeführt wird und wobei keine schädlichen Subptanzct. verwendet werden, was die Gefahr der Umweltverschmutzung verringert. Nach dem neuen Verfahren wird das gewünschte Produkt sehr preiswert hergestellt, da die Zahl der Stufen verringert ist und man eine hohe Ausbeute bei der Reaktion erhält.
Die folgenden Beispiele dienen zur näheren Erläuterung der vorliegenden Erfindung. Die darin angegebenen Prozentwerte beziehen sich alle auf das Gewicht.
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Beispiel 1
12,8 g 2-Methyl-6-hydroxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran und 14,8 g Athylorthoformiat werden in /iwesenbe.it von 1 g Zinkchlorid in 100 ml Benzol miteinander umgesetzt, indem sie 120 Minuten lang unter Rückfluß erhitzt werden. Nach Beendigung der Reaktion wird das Benzol abdestilliert, der Rückstand wird in 50 ml Wasser gegossen, und die Mischung wird dreimal mit je 50 ml Äther extrahiert. Die ätherische Phase wird dann mit einer wässrigen Natriumcarbonatlösung gewaschen und anschlies-send über Magnesiumsulfat getrocknet. Nach Entfernung des Magnesiumsulfats wird die getrocknete Masse destilliert, um den Äther zu entfernen, und der Rückstand wird unter vermindertem Druck von 30 mm Hg destilliert, und man erhält 12 g 2-Methyl-6-äthoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran in Form einer gelben, flüssigen Fraktion bei 82 - 850C-, Ausbeute: 85 %.
Elementaranalyse:
C H
gefunden: 59,2 % . 7,0 %
berechnet: 59,0 % 7,3 %
IR-Spektrum ( ^ max cm"1): I696 (C=O), I63O (C=C), 1050 (C-O-C) UV-Spektrum/xmax(£ 17: 211, 278, 343.
Beispiel 2
14,2 g 2-Äthyl-6-hydroxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran und 50 g Methylorthoformiat werden in Anwesenheit von 10 g Magnesiumsulfat unter Rückfluß 24 Stunden lang miteinander umgesetzt. Nach Abschluß der Reaktion wird die Mischung filtriert, um das Magnesiumsulfat zu entfernen, und das FiItrat wird unter Vakuum konzentriert, um den Überschuß an Methylorthoformiat zu entfernen. Der Rückstand wird dann in 50 ml Wasser gegossen, die Mischung wird mit Äther extrahiert, und die ätherische Phase wird mit einer Natriumcarbonatlösung gewaschen und über Magnesiumsulfat getrocknet. Die getrocknete Masse wird dann
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destilliert, um den Äther zu entfernen, und der Rückstand wird nochmals unter vermindertem Druck von 12 mm Hg destilliert. Man erhält 13,4 g 2-Äthyl-6-methoxy-3-oxo~3,6-dihydro-2H-pyran in Form einer gelben flüssigen Fraktion bei 85 - 9O0Cj Ausbeute: 86 %,
Elementaranalyse:
C H gefunden: 61,3 % 7,5 %
berechnet: 61,5 % 7,6 %
IR (>>max» cm"1): 1700 (C=O), 1630 (C=C), 1050 (C-O-C); UV rxmax(£l7'- 211, 278, 343.
Beispiel 3
14,2 g 2-Äthyl-6-hydroxy-3-oxo-3,6~dihydro-2H-pyran und 74 g n-Butylalkohol werden in Anwesenheit von 10 g Magnesiumsulfat unter Rückfluß 24 Stunden lang miteinander umgesetzt. Nach Abschluß der Reaktion wird die Mischung filtriert, um das Magnesiumsulfat zu entfernen, und das Filtrat wird unter vermindertem Druck konzentriert, um den überschüssigen n-Butylalkohol zu entfernen. Der Rückstand wird nochmals unter einem verminderten Druck von 5 mm Hg destilliert, und man erhält 16,2 g 2-Äthyl-6-n-butoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran in Form einer gelben flüssigen Fraktion bei 83 - 88°C; Ausbeute: 82,2 %.
Elementaranalys e:
gefunden:
berechnet:
IR tymax» cm"1): 1700 (C=O), 1630 (C=C), 1050 (C-O-C); max(e)_7: 215, 280, 350.
609883/1256
C 7 QÄ O H
66 ,6 % 9 ,1
66 ,0
Beispiel 4
12,8 g 2-Methyl-6-hydroxy-3-oxQ-3,6-dihydro-2H-pyran und 25 ml Essigsäureanhydrid werden in Anwesenheit von 12,5 ml Pyridin unter Rühren bei Zimmertemperatur 4 Stunden lang miteinander umgesetzt. Nach Abschluß der Reaktion wird die Mischung konzentriert, der Rückstand wird auf Eiswasser gegossen, und die Mischung wird mit 100 ml Äther extrahiert. Die ätherische Phase wird mit einer wässrigen Natrikamcarbonatlosung gewaschen und dann über Magnesiumsulfat getrocknet. Nach Entfernung des Magnesiumsulfats wird die ätherische Phase konzentriert, der Rückstand wird unter einem verminderten Druck von 0,4 mm Hg destilliert, und man erhält 12,6 g 2-Methyl-5-acetoxy-3-oxo-3j6-dihydro-2H-pyran in Form einer farblosen, flüssigen Fraktion bei 80 - 850G; Ausbeute: 80 %.
Elementaranalyse:
gefunden: : 1754
1000
C
53,2 9ό
H
6,4 %
berechnet: 216, 53,1 % 6,3 %
IR W max» cm ) (C0-0-),
(C-O-C);
1700 (C=O), 1630 (C=C)
UV fik ( /~ ) / ί 331.
Beispiel 5
14,2 g 2-Äthyl-6-hydroxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran und 9 g Pyridin werden in 100 ml Äther gelöst, und es werden der Lösung langsam tropfenweise unter Rühren 12 g Isovalerylchlorid zugegeben, während sie auf eine Temperatur von etwa 5°C abgekühlt wird. Danach wird die Mischung 60 Minuten lang bei Zimmertemperatur umgesetzt. Die erhaltene Reaktionsmischung wird dann filtriert, um das Pyridinhydrochlorid zu entfernen, die Mutterlauge wird konzentriert, der Rückstand wird in Eiswasser gegossen, und die Mischung wird mit Natriumcarbonat neutralisiert und dann mit 100 ml Äther extrahiert. Die ätherische Phase wird über Magnesiumsulfat getrocknet und dann
609883/1256
konzentriert. Der Rückstand wird durch Säulenchromatographie abgetrennt, wobei eine Mischung^ von Benzol und Äthylacetat (Volumenverhältnis 4:1) als Entwickler verwendet wird. Durch Abdestillia«-n des Lösungsmittels erhält man einen Rückstand von 18,6 g; Ausbeute: 82,4 %.
Elementaranalyse:
C H gefunden: 63,9 % 8,0 %
berechnet: 63,7 % 7,9 %
IR (v)max> cm"1): 1750 (C0-0-), 1700 (C=O), I63O (C=C),
1000 (C-O-C) j
210, 337.
Beispiel 6
12,8 g 2-Methyl-6-äthoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2K-pyran, 13 g einer 30-%igen wässrigen Wasserstoffperoxydlösung und 100 ml Methanol werden unter starkem Rühren auf eine Temperatur von etwa 100C abgekühlt. Dieser Lösung v/erden im Verlauf von 30 Minuten 10 ml einer 1-?6igen wässrigen Natriumhydroxydlösung tropfenweise zugegeben. Die Mischung wird dann 1 Stunde lang umgesetzt. Danach wird der Mischung Natriumthiosulfat zugegeben, um das nicht umgesetzte Wasserstoffperoxyd zu zersetzen. Die Reaktionsmischung wird dann unter vermindertem Druck konzentriert, der Rückstand wird dreimal mit je 100 ml Äther extrahiert, und die ätherische Phase wird konzentriert. Das Konzentrat wird einer Silikagel-Säulenchromatographie unterworfen, wobei eine Mischung von Benzol und Äthylacetat (Volumenverhältnis 1:3) verwendet wird. Nach Abdestillieren des Lösungsmittels unter vermindertem Druck erhält man 11,6 g der gewünschten Verbindung in Form eines farblosen, flüssigen Rückstandes; Ausbeute: 88,7 %.
609883/1256
Elementaranalys e:
CH
gefunden: 55»8 % 6,9 % berechnet: 55,8 % 6,9 % , cm"1): 1730 (C=O), 1150, 1080, 980 (C-O-C).
Beispiel 7
15,6 g Z-Athyl-o-methoxy-O-oxo-^o-dihydro-ZH-pyran, 15 g einer 30 %-igen wässrigen Wasserstoffperoxydlösung und 100 ml Methanol werden unter starkem Rühren auf eine Temperatur von etwa 100C abgekühlt. Dann wird das gleiche Verfahren wie in Beispiel 6 angewendet, und man erhält ein Konzentrat, das dann unter einem verminderten Druck von 3 mm Hg destilliert wird, wobei man 14,8 g 6-Methoxy-4,5~epoxy-3-oxo-2-äthyltetrahydropyran in Form einer farblosen, flüssigen Fraktion bei 83 - 88°C erhält; Ausbeute: 86,3 %.
Elementaranalyse:
C H
gefunden: 55,8 % 7,0 %
berechnet: 55,8 % 6,9 %
IR (v^max, cm"1): 1730 (C=O), 1150, 1083, 1000 (C-O-C). Beispiel 8
24,4 g 2-0ctyl-6-äthoxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 36 g einer 25 96-igen Lösung von Peressigsäure in Essigsäure und 100 ml Methanol werden unter starkem Rühren auf eine Temperatur von etwa 50C abgekühlt. Der erhaltenen Lösung werden im Laufe von 30 Minuten tropfenweise 15 ml einer 1 96-igen wässrigen Natriumhydroxydlösung zugegeben. Danach wird die Mischung 2 Stunden lang umgesetzt. Anschließend wird nach dem gleichen Verfahren wie in Beispiel 6 vorgegangen, um ein Konzentrat zu erhalten. Dieses Konzentrat wird einer Silikagel-Säulenchromatographie unterworfen, wobei eine Mischung von Benzol und Äthylacetat (Volumenverhältnis 1:3) verwendet wird. / 609883/1256
Jurch Abdestillieren des Lösungsmittels unter vermindertem Druck erhält man 20,1 g der gewünschten Verbindung in Form eines blaßgelben, flüssigen Rückstands; Ausbeute: 77,4 %.
Elementaranalyse:
C H
gefunden: 69,2 % 10,0
berechnet: 69,5 % 10,2
IR (y>max> cm"1): 17^0 (C=O), 1150, 1083, 1000 (C-O-C).
Beispiel 9
26,8 g 2-n-Decyl-6-methoxy-3-oxo-3,6-dihydro~2H-pyran, 17,2 g m-Chlorperbenzoesäure und 100 ml Methanol werden unter starkem Rühren auf eine Temperatur von etwa 50C abgekühlt. Der erhaltenen Lösung werden im Verlauf von 30 Minuten tropfenweise 5 ml einer wässrigen In-Natriuml^droxydlosung zugegeben. Danach wird die Mischung 2 Stunden lang umgesetzt. Anschliessend wird das gleiche Verfahren wie in Beispiel 6 angewendet, um ein Konzentrat zu erhalten. Das Konzentrat wird einer Silikagel-Säulenchromatographie unterworfen, wobei eine Mischung von Benzol und Äthylacetat (Volumenverhältnis 1:3) verwendet wird. Durch Abdestillieren des Lösungsmittels unter* vermindertem Druck erhält man 21,7 g der gewünschten Verbindung in Form eines blaßgelben, flüssigen Rückstandes; Ausbeute: 76,7 96.
Elementaranalyse:
65 C % 9 H %
gefunden: 64 ,2 % 8 ,2
berechnet: ,9 ,9
IR (^max, cm"1): 1730 (C=O), 1150, 1083, 1000 (C-O-C).
609883/1256
Beispiel 10
19,8 g 2-Methyl-6-isobutyryloxy-3-oxo-3,6-dihydro-2H-pyran, 13 g einer wässrigen Wasserstoffperoxydlösung und 100 ml Methanol werden unter starkem Rühren auf eine temperatur von etwa 100C abgekühlt. Der erhaltenen Lösung wurden im Verlauf von 30 Minuten 10 ml einer 1 %-igen wässrigen Natriumhydroxydlösung tropfenweise zugegeben. Dann wurde die Mischung 1 Stunde lang umgesetzt. Danach wurde das gleiche Verfahren wie in Beispiel 6 angewendet, um ein Konzentrat zu erhalten, welches dann einer Silikagel-Säulenchromatographie unterworfen wird, wobei eine Benzol-Äthylacetat-Mischung verwendet wird. Nach Abdestillieren des Lösungsmittels unter vermindertem Druck erhält man 15,9 g d-er gewünschten Verbindung in Form .eines farblosen, flüssigen Rückstandes; Ausbeute: 74,5 %.
Elementaranalyse:
C H
gefunden: 55,8 % 6,4 %
berechnet: 56,0 % 6,5 %
IR (^max. cm"1): 1750 (-CO-O), 1730 (C=O), 1150, 1080,
980 (C-O-C).
Beispiel 11
15,8 g 6-Äthoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-methyltetrahydropyran werden in 500 ml Dioxan gelöst, und dann werden der Lösung 114 g einer 80 %-igen wässrigen Schwefelsäurelösung unter Rühren tropfenweise zugegeben. Danach wird die Mischung 1 Stunde lang unter Rückfluß umgesetzt. Die erhaltene Reaktionsmischung wird auf Zimmertemperatur abgekühlt und mit Natriumcarbonat neutralisiert. Das ausgefällte Natriumsulfat wird abfiltriert, und das Filtrat wird unter vermindertem Druck konzentriert, wobei man braune Kristalle erhält. Die Kristalle werden durch Sublimierung gereinigt, und man erhält 9,6 g 2-Methyl-3-oxy-4H-pyran-4-on in Form von farblosen Kristallen; Ausbeute: 76,4 %.
609883/1256
Elementaranalyse:
C H
gefunden: 56,9 % 5,0 %
berechnet: 57,14 % 4,80 %
Beispiel 12
17,2 g 6-Methoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2"äthyltetrahydropyran werden in 500 ml Dioxan gelöst, und es werden der Lösung 114 g einer 80%-igen wässrigen Schwef elsäurelösungjbropf enweise unter Eühren zugegeben. Die Mischung wird dann 1 Stunde unter Rückfluß umgesetzt. Danach wird nach dem Verfahren von Beispiel 11 vorgegangen, und man erhält 10,5 g 2-Äthyl-3-oxy-4H-pyran-4-on in Form von farblosen Kristallen; Ausbeute: 75,6
Elementaranalyse:
60 C 5 H
gefunden: 59 ,20 % 5 ,95
berechnet: ,99 % ,75
Beispiel 13
20 g 6-Äthoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-n-butyltetrahydropyran werden in 500 ml Dioxan gelöst, und dann werden der Lösung 114 g einer 80 %-igen wässrigen Schwefelsäurelösung tropfenweise unter Rühren zugegeben. Danach wird die Mischung 1 Stunde lang unter Rückfluß umgesetzt. Dann wird nach dem gleichen Verfahren wie in Beispiel 11 vorgegangen, und man erhält 10,8 g 2-n-Butyl-3-oxy-4H-pyran-4-on in Form von farblosen Kristallen; Ausbeute: 62,5 %.
Elementaranalys e:
C H
gefunden: ■' 64,53% 7,45%
berechnet: 64,27 % 7,19 %
6 0 9 8 8 3/1256
Beispiel 14
22,9 g 6-Äthoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-n-hexyltetrahydropyran werden in 500 ml Dioxan gelöst, und dieser Lösung werden 114 g einer 80 #-igen wässrigen Schwefelsäurelösung tropfenweise unter Rühren zugegeben. Dann wird die Mischung 1 Stunde lang unter Rückfluß umgesetzt. Danach wird nach dem gleichen Verfahren wie in Beispiel 11 vorgegangen, und man erhält 15,3 g 2-n-Hexyl-3-oxy-4H-pyran-4-on in Form von farblosen Kristallin; Ausbeute: 78,4 %,
Elementaranalyse:
C H
gefunden: 67*1 96 8,20 %
berechnet: 67,32 % 8,22 %
Beispiel 15
28,5 g 6-Äthoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-n-decyltetrahydropyran werden in 500 ml Dioxan gelöst, und dieser Lösung werden 114 g einer 80 %-igen wässrigen Schwefelsäurelösung tropfenweise unter Rühren zugegeben. Dann wird die Mischung 1 Stunde lang unter Rückfluß umgesetzt. Anschließend wird in der gleichen Weise wie in Beispiel 11 vorgegangen, und man erhält 20 g 2-n-Decyl-3-oxy-4H-pyran-4-on in Form von farblosen Kristallen; Ausbeute: 79,5
£1ementaranalyεe i
C H
gefunden: 71,77 % 9,58 %
berechnet: 71,39 % 9,59 %
609883/1256
Beispiel 16
15»8 g 6-Äthoxy-4,5-epoxy-3-oxo-2-methyltetrahydropyran werden in iuO ml Wasser gegeben, und diese Mischung wird 2.L» Stunden lang unter Rückfluß umgesetzt. Die erhaltene Reaktionsmischung wird mit Wasserdampf destilliert, um das gewünschte Produkt in Form eines Destillats zu erhalten. Das Destillat wird mit Dichlormethan extrahiert, und die Dichlormethanphase v. Lrd über Magnesiumsulfat getrocknet und dann unter vermindertem Druck konzentriert, und man erhält 1,2 g 2-Methyl-3-oxy-4H-pyran-4-on in Form von farblosen Kristallen; Ausbeute: 9,5
Elementaranalyse:
C . H
gefunden: 57,05 % 4,90 %
berechnet: 57,14 % 4,80 %
609883/12 5 6

Claims (11)

Patentansprüche ;
1.1 Verfahren zur Herstellung eines 3-Oxy-4H-pyran-4-onderivats d^-r Formel:
OH
worin R* ein Viasserstoffatom oder eine gerad- oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit etwa 1-10 Kohlenstoffatomen bedeutet,
dadurch gekennzeichnet, daß es dia folgenden Stufen umfaßt j
1) Epoxydierisn eines 3-0xo-3,6-dihydro-2H-pyran-derivats der Formel:
worin R1 die gleiche Bedeutung wie oben hat und R2 ein Wasserstoff atom, eine gerad- oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit etwa 1-6 Kohlenstoffatomen oder eine gerad- oder verzweigtkettige Acylgruppe mit etwa 1-6 Kohlenstoffatomen bedeutet,
mit einem Peroxyd, um ein 4,5-Epoxy-3-oxotetrahydropyranderivat der Formel:
PC
B2O ^ O^ R1
worin R1 und Rg die gleiche Bedeutung wie oben haben,
zu erhalten, und
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2) Erhitzen dieses ^S-Epoxy-S-oxotetrahydropyranderivats,
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
Ro eine gerad- oder verzweigtkettige Alkylgruppe mit etwa 1-6 Kohlenstoffatomen oder eine gerad- oder verzweigtkettige Acylgruppe mit etwa 1-6 Kohlenstoffatomen bedeutet.
3. Verfahren nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Epoxydierungsreaktion in Anwesenheit einer alkalischen Substanz durchgeführt wird.
4. Verfahren nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß
die alkalische Substanz in einer Menge von etwa 0,1 -. 1 Mol pro Mol des 3-0xo-3,6-dihydro-2H-pyran-derivats verwendet wird.
5» Verfahren nach Anspruch 3-4, dadurch gekennzeichnet, daß als alkalische Substanz wenigstens eine Substanz aus der Gruppe: Natriumhydroxyd, Kaliumhydroxyd, Natriumcarbonat, Kaliumcarbonat und basische Ionenaustauscherharze verwendet wird.
6. Verfahren nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die Epoxydierungsreaktion bei einer Temperatur von etwa -30 bis 40°C, vorzugsweise von etwa -20 bis 200C, durchgeführt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß das 4,5-Epoxy-3-oxotetrahydropyranderivat in Anwesenheit eines Säurekatalysators erhitzt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Konzentration des Säurekatalysators in dem Reaktionssystem etwa 0,5 - 10 Gew./Vol.-% beträgt.
609883/1256
/
9. Verfahren nach Anspruch 7-8, dadurch gekennzeichnet, daß als Säurekatalysator wenigstens eine Säure aus der Gruppe: Schwefelsäure, Benzolsulfonsäure, Paratoluolsulfonsäure und saure Ionenaustauscherharze verwendet wird.
10. Verfahren nach Anspruch 1-9, dadurch gekennzeichnet, daß beim Erhitzer eine Temperatur von etwa 0 - 15O0C, vorzugsweise von etwa 50 - 10O0C, verwendet wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das 3~0xo-3,6-dihydro-2H-pyranderivat in Anwesenheit von etwa 0,1 - 1 Mol einer alkalischen Substanz pro Mol des Derivats epoxydiert und das 4,5-Epoxy-3-oxotetrahydropyranderivat in Anwesenheit^von etwa 0,5 - 10 Gew. eines Säurekatalysators erhitzt wird.
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