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DE2659561C2 - Vorrichtung zur selbsttätigen optimierten Verstellung der Vorzündung einer Brennkraftmaschine - Google Patents

Vorrichtung zur selbsttätigen optimierten Verstellung der Vorzündung einer Brennkraftmaschine

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Publication number
DE2659561C2
DE2659561C2 DE2659561A DE2659561A DE2659561C2 DE 2659561 C2 DE2659561 C2 DE 2659561C2 DE 2659561 A DE2659561 A DE 2659561A DE 2659561 A DE2659561 A DE 2659561A DE 2659561 C2 DE2659561 C2 DE 2659561C2
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DE
Germany
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devices
counter
ignition
connection
rotation
Prior art date
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Expired
Application number
DE2659561A
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English (en)
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DE2659561A1 (de
Inventor
Andre Puteaux Douaud
Joseph Meudon Rialan
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IFP Energies Nouvelles IFPEN
Original Assignee
IFP Energies Nouvelles IFPEN
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Filing date
Publication date
Application filed by IFP Energies Nouvelles IFPEN filed Critical IFP Energies Nouvelles IFPEN
Publication of DE2659561A1 publication Critical patent/DE2659561A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2659561C2 publication Critical patent/DE2659561C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P5/00Advancing or retarding ignition; Control therefor
    • F02P5/04Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions
    • F02P5/145Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using electrical means
    • F02P5/15Digital data processing
    • F02P5/152Digital data processing dependent on pinking
    • F02P5/1526Digital data processing dependent on pinking with means for taking into account incorrect functioning of the pinking sensor or of the electrical means
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02TCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
    • Y02T10/00Road transport of goods or passengers
    • Y02T10/10Internal combustion engine [ICE] based vehicles
    • Y02T10/40Engine management systems

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Combined Controls Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Testing Of Engines (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Verbrennungspbase entsprechend einem gewählten Drehwinkelinterv&I! der Maschinenwelle ansprechen; mit durch diese Ermittlungseinrichtungen betätigten mit dem Zündkreis verbundenen Steuermitteln, die eine Verzögerung der Zündung vei der Ermittlung einer gewissen Zahl aufeinanderfolgender Klopfvorgänge hervorrufen, und mit Einrichtungen zum Messen des Drehwinkels der Maschinenwelle und zur Erzeugung elektrischer Impulse entsprechend regelmäßig aufeinanderfolgender Drehstellungen der Welle.
Es ist bekannt, daß das Klopfen, auch Klingeln genannt, eine anormale Verbrennung in Brennkraftmaschinen mit steuerbarer Zündung darstellt Es manifestiert sich in Druckschwingungen der Gase in der Brennkammer, was zu einer Selbstzündung des Luft-Brennstoffgemisches führt, bevor es noch entsprechend dem normalen Verbrennungsmechanismus durch Fortpflanzung einer Flammenfront verbrannt wird.
Gewisse Arbeitsbedingungen der Maschine, die zu erhöhten Druck- und Temperaturniveau der Gase während der Brennperiode führen, sind besonders günstig für das Auftreten des Klopfens.
Will man auf die Verwendung klopffesten üenzins, das teuer ist, verzichten, so kann man das Klopfen nur durch eine Vorrichtung bekämpfen, mit der der Zündzeitpunkt abhängig von den Betriebsparametern der Brennkraftmaschine optimiert wird. Aus der US-PS 22 20 558 ist eine solche Vorrichtung bekannt, bei der die Vorzündung bereits bei Auftreten des Klingelgeräusches vermindert wird. Solche Vorrichtungen können aber auch zu einer Erscheinung, dem sogenannten »Pumpen« führen. Bei einer zu empfindlichen Vorrichtung dieser Art nämlich, die plötzlich die Vorzündung bei Auftreten des Klingeins vermindert, reagiert der Kfz-Fahrer, der einen plötzlichen Leistungsverlust feststellt, durch Niederdrücken des Gaspedals, was dazu führt, daß das Klingeln erneut auftritt Die Ermittlungseinrichtung wird also erneut ausgelöst. Der Vorgang wiederholt sich.
Dem Anmeldungsgegenstand liegt die Aufgabe zugrunde, schnell auf das Vorhandensein von Klingeln oder Klopfen zu reagieren, um zu vermeiden, daß die Brennkraftmaschine beschädigt wird, jedoch nicht zu schnell zu reagieren, um das vorbeschriebene Pumpphänomen zu vermeiden.
Der Anmeldungsgegenstand löst diese Aufgabe mit den Maßnahmen des Anspruchs 1.
Selbsttätig wird also das in einem Motor auftretende Klopfen ermittelt und der Zündzeitpunkt während des Betriebs verzögert bis das ermittelte Klopfen verschwindet. Ist das Klopfew verschwunden, sei es nun wegen dieser Zündverzögerung und/oder einer Modifikation der Arbeitsbedingungen der Maschine, so stellt die Vorrichtung allmählich den Zündzeitpunkt auf einen vorher gewählten Beziigswert vor.
Der Anmeldungsgegenstand soll nun mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert werden.
F i g. 1 zeigt schematisch eine Brennkraftmaschine mit einer Vorrichtung nach der Anmeldung:
Fig.2 zeigt schematisch einen Rückwärtszähler für elektrische Impulse;
F i g. 3 ist eine vereinfachte schematische Darstellung einer Vorrichtung nach der Anmeldung;
Fig.4 stellt als Funktion der Zeit in dieser Vorrichtung erzeugte Signale dar;
F i g. 5 zeigt elektronische Einrichtungen, die Grad für Grad die Drehung der Kurbelwelle feststellen und
Fig.6 ist eine Gesamtdarstellung einer Vorrichtung
nach der Anmeldung,
Fig, t zeigt aJs Brennkraftmaschine einen Vierzylindermotor 1, der mit einer Vorrichtung nach der Anmeldung ausgestattet ist. Mit 2 ist der Verteiler bezeichnet Es «ei angenommen, daß der Verteilerläufer 3 sich in Zündstellung der Kerze 4 befindet
Das Bezugszeichen 27 bezeichnet die mit der Zündkerze 4 verbundene Zündsteuereinrichtungen insgesamt Der1 elektronische Zündkreis 5 mit Entladungskapazitäten umfaßt in üblicher Weise eine elektrische Spainnungsquelle 6, die mit einem Entladekreis, bestehend aus einem Kondensator und einem dazu parallel geschalteten Thyristor 7, verbunden ist, der in Reihe zur Primärwicklung 9 der Zündspule liegt Ein Unterbrecher 10 wird von einer Nocke ti gesteuert, die durch die Welle 12 des Verteilers angetrieben ist
Auf dem Zylinderdeckel 13 der Maschine ist ein Schwingungsdetektor 14 vorgesehen, der durch ein Beschleunigungsmeßgerät gebildet ist und elektrische Signale liefert, sobald der Zylinderdeckel 13 Schwingungen ausgesetzt ist Hierzu kann man <~'nen Beschleunigungsmesser verwenden, der auf die Schwingungen in einem Frequenzbereich, in welchem die durch das Klopfen hervorgerufenen Schwingungen enthalten sind, anspricht Diese Klopffrequenzen hängen von der Maschinenart ab, sie liegen beispielsweise in der Größenordnung von 6000 bis 8000 Hertz.
Die Vibrationen des Zylinderdeckels sind aber nicht nur auf das Klopfen, wenn dieses Phänomen auftritt, zurückzuführen, sondern auch auf Stöße der Verteilerorgane (Ventile, Nocken... etc). Es ist somit notwendig, unter diesen vom Detektor 14 erzeugten elektrischen Signalen nur die auszuwerten, die auf das Klopfen zurückzuführen sind. Da die Vibrationen des Zylinderdeckels aufgrund des Klopfens nur in einem bekannten begrenzten Intervall des Maschinenzyklus vorhanden sind, der kurz nach dem oberen Totpunkt der Verbrennungsphase beginnt, ordnet man dem Detektor 14 Einrichtungen 22,23,24 zur Messung des Winkels zu, welche ein elektrisches Auswertesignal in dem begrenzten Intervall der Maschineriperiode, die weiter unten geze'jt werden wird, liefern.
Die aus dem Vibrationsdetektor 14 stammenden Signale sowie die durch öffnen der Kontakte des Unterbrechers 10 erzeugten Signale werden über Leitungen 15 bzw. 16 an eine elektronische Anordnung 17 übertragen, welche selbsttätig die Vorzündung einstellt.
Die elektronische Anordnung 17 ist so ausgebildet, daß sie zwischen dem Zeitpunkt, in dem die Kontakte des Unterbrechers 10 öffnen und dem Zeitpunkt der Zündsteuerung eine Verzögerung bewirkt, die eine Funktion des gegebenenfalls vorhandenen Klopfens ist.
Diese Anordnung 17 ist über die Leitung 18 mit der Steuerelektrode des Thyristors verbunden.
Das aus dem Beschleunigungsmeßgerät ?4 über die Leitung 15 kommende Signal wird in der elektronischen Anordnung 17 durch schematisch bei 43 (Fig.6) angedeutete Einrichtungen verarbeitet, die einen Verstärkerkreis als Impedanzwandler, einen Schwellwertkreis, der dieses Signal nur ausgehend von dem dem Vorhandensein des Klopfens entsprechenden Niveau durchläßt, und einen Filterkreis aufweist, welcher zwischen dem Impedanzwandler und dem Schwellwertkreis eingefügt ist.
F i g. 2 zeigt scherr.dtisch eine übliche elektronische Einrichtung zum Vorwärts- und Rückwärtszählen elektrischer Impulse.
Diese Vorrichtung umfaßt η (ganze Zahl) Kippschaltungen (b\, bi... gn-i, b„), die in Reihe geschaltet sind und eine Kette bilden, von der ein Ende mit einem Eingang C zum Vorwärtszählen elektrischer Impulse und das andere Ende mit einem Eingang D zum Rückwärtszählen von Impulsen verbunden ist. Jede der Kippschaltungen der Kette hat einen Zustand »0« und einen Zustand »1« im Sinne der digitalen Schaltungstechnik, wodurch das digitale Vorwärtszählen und Rückwärtszählen der Impulse, dargestellt im Binärsystem, ermöglicht wird.
Sie umfaßt im übrigen eine Reihe von Setzanschlüssen /, die es ermöglichen, das System der Kippschaltungen in einen vorbestimmten Anfangszustand zu versetzen, und weist η Ausgänge S auf, die mit den verschiedenen Kippschaltungen verbunden sind und an denen Signale erscheinen, deren Gesamtheit im Binärsystem das Ergebnis des Vorwärtszählens bzw. Rückwärtszählens der Impulse durch die Vorrichtung wiedergibt.
Diese Vorrichtung umfaßt auch einen Setz-Steuereingang Ch zur Versetzung des Zählers in den vorbestimmten Anfangszustand sowie einen Eingang RAZ zur Steuerung der Rückversetzung in den Zustand »0«.
Schließlich kann diese Vorrichtung einen Anschluß /?o aufweisen, an dem ein Signal erscheint, wenn der Zählerzustand »0« auftritt und einen Anschluß R\ an dem ein Signal erscheint, wenn die aus dem Vorwärtszählen-Rückwärtszählen resultierende Zahl gleich der Zahl wird, welche durch die maximale Kapazität der Vorrichtung festgelegt ist.
In den folgenden Figuren werden die gleichen Bezeichnungen wie in Fi g. 2 verwendet, um die in den verschiedenen Vorwärtszähl- und/oder Rückwärtszähleinrichtungen enthaltenen Elemente zu bezeichnen, wobei ein Index hinzugefügt wird, der numerisch Bezug auf die betrachtete Einrichtung nimmt, beispielsweise /i9, D|9, /?o-ii für die Einrichtung 19, RAZ2S für die
Einrichtung 25... etc
Die schematisch in Fig.3 dargestellte Vorrichtung umfaßt einen ersten Rückwärtszähler 19 mit einem Rückwärtszählanschluß D\<> der mit einem Kontakt des Unterbrechers 10 derart verbunden ist, daß ein Rückwärtszählimpuls bei jedem öffnen der Kontakte dieses Unterbrechers entsprechend dem Zünden in einem der vier Zylinder empfangen wird, d. h. bei jeder halben Drehung der Kurbelwelle.
Die Vorrichtung umfaßt auch einen zweiten Rückwärtszähler 20 mit einem Rückwärtszähianschluß D20, der mit einer Klopfdetektoranordnung verbunden ist. Diese Anordnung umfaßt den Beschleunigungsmesser 14, die Schaltungen 43 (F i g. 6) und eine UND-Schaltung (Pi), welche die Signale des Beschleunigungsmessers 14 zum Anschluß D20 nur während des Einkelzeitintervalls durchläßt, währenddessen möglicherweise Klopfen im Verlauf der Umdrehung der Maschinenwelle auftreten kann.
Dieses Winkelzeitintervall ist definiert durch die Dauer eines Signals, welches durch die Leitung 21 von einer Kippstufe 22 übertragen wird, die mit einem Schieberegister 23 verbunden ist, dessen Arbeitsweise weiter unten beschrieben werden wird; dieses Schieberegister selbst wird durch einen Winkelgeber 24 gesteuert, der Grad für Grad der Drehung der Maschinenwelle folgt
Der Rückwärtszähler SS umfaßt Setzeingär.ge Z19, weiche eine Anfangs- oder Auslösedrehzahl von k\ Umdrehungen in diesen Zähler einschreiben. Sind diese k\ Umdrehungen vermittels des Anschlusses D]9 rückwärtsgezählt, so geht der Zähler 19 durch Null, und ein Signal tritt am Ausgang Ro-19 auf.
In entsprechender Weise umfaßt der Rückwärtszähler 20 Setzeinrichtungen /», die eine Anfangs- oder Auslöseklopfzahl k2 in diesen Zähler einschreiben.
Sind durch den Detektor 14 gefundene ki Klopfimpulse ausgehend von diesem Anfangswert über den Anschluß Dm gezählt worden, so geht der Zähler 20 durch Null und ein Signal erscheint am Ausgang Ro »
Die Ausgänge Ä019 und R0 20 sind mit dem Vorwärtszähleingang Ca bzw. dem Rückwärtszähleingang D16 einer VorwärtszäH-Rückwärtszähleinrichtung verbunden, welche in Winkelgraden einen Wert der Zündvoreilung ermittelt, der von der Gesamtheit der Ausgänge des Vorwärts-Rückwärtszählers 25 auf eine Rückwärtseinrichtung 26 für die Voreilung, die weiter unten beschrieben wird, übertragen wird.
Die Vorwärts-Rückwärtszähleinrichtung 25, die Setzeinginge /25 umfaßt, hat eine rvfaximaikapaziiäi entsprechend der Amplitude a° des Winkelintervalls der Veränderung in der Vorzündung, wobei diese Amplitude im numerischen binären System ausgedrückt wird, beispielsweise in Form
111
Im übrigen sind die Ausgänge R0 19 des Zählers 19 und R020 des Zählers 20 an zwei Eingänge einer ODER-Torschaltu/.g (P2) angeschlossen, deren Ausgang parallel zum Setzsteuereingang Ch\9 des Rückwärtszählrs 19 und zum Setzsteuereingang Ch» des Rückwärtszählorgans 20 liegt.
Hieraus folgt, daß jeder Ausgangsimpuls an dem Ausgang Ro 19, der der Rückwärtszählung um k\ Schritte durch den Zähler 19 ausgehend von dem vorbestimmten und über die Setzeingänge eingestellten Wert entspricht, die folgenden drei Wirkungen zeitigt:
Erneutes Setzen des Zählers 19 auf den Wert k] vermittels dieses Ausgangsimpulses, der von der ODER-Torschaltung auf den Anschluß C/119 übertragen wird;
erneutes Setzen des Zählers 20 auf den Wert Jt2 vermittels dieses Ausgangsimpulses, der durch die ODER-Torschaltung an den Anschluß CA20 übertragen wird;
Weiterzählen der Vorwärtszähl-Rückwärtszähleinrichtung 25 um eine Einheit bei Empfang dieses Ausgangsimpulses an dem Anschluß C2%
Hat die Vorwärtszähl-Rückwärtszähleinrichtung 25 bereits den Grenzwert λ° erreicht, der durch die Setzeingänge vorbestimmt ist, so verbleibt sie auf diesem Wert aufgrund der Verbindung zwischen den Anschlüssen Rt-25 und dem Setzsteueranschluß Ch& der Vorwärtszähl-Rückwärtszähleinrichtung 25, wobei der neue vom Anschluß Cn empfagene Impuls lediglich den als Beispiel genannten Wert
1 1 1.
bestätigt, der in der Vorwärts-Rückwärtszähleinrichtung25 enthalten ist
In entsprechender Weise ruft jeder Ausgangsimpuls am Anschluß Ro χ entsprechend dem Zählen von k2 KJopfimpulsen durch den Zähler 20, ausgehend von dem Wert Null die drei folgenden Wirkungen hervor:
Erneutes Setzen des Zählers 20 auf den Wert ki
vermittels des Ausgangsimpulses, der durch die ODER-Torschaltung auf den Anschluß Ch20 übertragen wird;
erneutes Setzen des Organs 19 auf den Wert Ai über diesen Ausgangsimpuls, der von der ODER-Torschaltung an den Anschluß Ch,g übertragen wird; Dekrementierung der Vorwärtszähl-Rückwärtszähleinrichtung 25 um eine Einheit bei Empfang drctts Ausgangsimpulses am Anschluß Ok-
Hat die Vorwärtszähl-Rückwärtszähleinrichtung 25 bereits den Wert »0« erreicht, so verbleibt sie auf diesem Wert wegen er Verbindung zwischen dem Anschluß Rbκ und dem Nullrückstellungsanschluß RAZ2S der Vorwärtszähl-Rückwärtszähleinrichtung 25, wobei der neue am Anschluß D2S empfangene Impuls dann nur den binären Wert
000.
bestätigt.
Die Steuerung der Zündvoreüung wird sichergestellt durch einen Rückwärtszähler 26, an den die Vorwärtszähl-Rückwärtszähleinrichtung 25 den Wert ß° (OS0°Sa°) überträgt, der von der Gruppe der Ausgänge S2S an die Setzeingänge I26 gelangt
Um die Ermittlung des Zündzeitpunktes bezüglich des Öffnungszeitpunktes der Kontakte 10 des Unterbrechers wie unten angegeben zu ermitteln, bestimmt man nicht entsprechend der klassischen Anzeige eine feste »Zündvoreüung«, sondern macht den von der Vorwärts-Rückwärtszähleinrichtung 25 gelieferten Wert ß° gleich dem \»ert«° beim Setzen , vermindert um das Ergebnis des Zählens-Rückwärtszählens, welches von dieser Einrichtung in oben angegebener Weise durchgeführt wurde.
Der Rückwärtszähler 26, der für die Steuerung der Voreilung als Funktion dieses Wertes ß" sorgt, wird bei jedem öffnen des Unterbrechers 10 ausgelöst, wobei letzterer über die Leitung 28 mit dem Setzsteueranschluß Cha der Einrichtung 26 verbunden ist.
Diese Einrichtung 26 empfängt im übrigen ihren Rückwärtszähleingang einen Rückwärtszählimpuls bei jeder Drehung der Kurbelwelle um ein Grad, ausgehend von der Stellung entsprechend dem öffnen der Unterbrecherkontakte 10.
Die Rückwärtszählimpulse werden an den Anschluß Da von einer Vorrichtung 24 geliefert, welche die Maschinenwellendrehung Grad um Grad mißt. Diese Vorrichtng, die ebenfalls mit dem Unterbrecher 10 über die Leitung 28 verbunden ist, wird nun mit Bezug auf F i g. 5 näher beschrieben.
Der Rückwärtszähler 26, der auf den Sollwert ß", der durch die Vorwärtszähl-Rückwärtszähleinrichtung 25 geliefert wurde, eingestellt wird und aufeinanderfolgende Rückwärtszählimpulse an seinem Anschluß D26 entsprechend jedem Umdrehungsgrad der Kurbelwelle empfängt, liefert ein Signal an seinem Anschluß R0x, sobald der Wert »0« erreicht ist, d-k, nach einer Drehung der Kurbelwelle, gezählt ausgehend von dem öffnen der Unterbrecherkontakte, deren Wert in Graden demjenigen entspricht, der durch die Einrichtung 25 auf die Setzeingänge ί& übertragen wird (wenn dieser Wert binär »0« ist, dh, 000 ... 0, ist die Zündverzögerung maximal, da das Signal dann am Anschluß R0 26 erscheint, sobald die Kontakte des Unterbrechers öffnen, am die Zündung auf diese Wesse zu steuernX Das Zündsteuersignal am Anschluß /Zd 26 wird auf die
Zündsteuereinrichtungen 27 der Fi g. 1 übertragen. Im Zeitdiagramm gemäß F i g. 4 ist das Signal von der Dauer T aufgetragen, welches vom Unterbrecher 10
zwischen zwei aufeinanderfolgenden öffnungsvorgän gen der Kontakte dieses Unterbrechers geliefert wird.
Unter diesem Signal sind die Impulse angegeben, die durch die Schaltungen 24 bei jedem Umdrehungsgrad der Maschinenwelle erzeugt werden.
Das Zündintervall liegt zwischen der Winkelstellung λα (maximale Voreilung) entsprechend dem öffnen der Unterbrecherkontakte und der Winkelstellung <Xb (minimale Voreilung) der Maschinenwelle. Die Amplitude «s— (Xa-<x° des Einstellbereichs ist festgelegt durch die Setzeingänge /25 der Einrichtung 25. Der durch den Rückwärtszähler 26 festgelegte Wert β fixiert die Winkellage «c der Zündsteuerung der Zündkerze 4.
&C=&A+ß
«>> wobei
ist.
F i g. 5 zeigt eine vorteilhafte Ausführungsform der Einrichtungen (22,23,24) zur Messung des Drehwinkels der Maschinenwelle.
Gemäß Fi g. 5 ist der Unterbrecher über die Leitung
28 mit einem ersten Eingang einer UND-Torschaltung
29 verbunden, an die er seine Impulse überträgt, deren Periodizität mit der Drehgeschwindigkeit der die Nocke 11 antreibenden Welle 12 variiert
Diese Drehgeschwindigkeit ist gleich der Hälfte
derjenigen der Maschinenwelle, die sich um 180°
zwischen zwei aufeinanderfolgenden öffnungen der
Kontakte des Unterbrechers 10 durch die Nocke 11
dreht.
Mit Γ sei das Zeitintervall bezeichnet, welches zwei aufeinanderfolgende durch den Unterbrecher 10 gelieferte Impulse /1, I2 ... trennt. Es gilt F- , wenn F die
Öffnungsfrequenz des Unterbrechers ist.
Eine RC-Oszillatorschaliung 30 mit der Frequenz f\ ist mit einem Frequenzteiler 31 verbunden, der seinerseits mit der Leitung 32 an einem zweiten Eingang der UND-Schaltung 29 liegt, dem Impulse von der Frequenz
f2-^geliefert werden. Der Ausgang der Torschaltung
20 ist an den Zählereingang C33 eines Zählers für elektrische Impulse 33 gelegt
Nach einem ersten öffnen des Unterbrechers ist die
so Anzahl der durch den Zähler 35 während des durch die
Impulse h und /2 begrenzten Zeitintervalls T, was einer Rotation um eine Viertel-Drehung der Welle 12
entspricht,gleich f2T.
Die η Kippschaltungen des Zählers 33 sind durch η Leitungen parallel an π unabhängige Elemente vom Kippschaltungstyp eines Speicherkreises 34 gelegt. Der Zähler 33 weist einen Nullrückstellungseingang Z auf, der mit dem Unterbrecher 10 über eine Leitung 35 verbunden ist, welche übliche Einrichtungen 3SA umfaßt, um die Übertragung der Front der Impulse /1, h ■■■ an den Anschluß RAZ33 des Zählers 33 zu verzögern.
Der Speicherkreis 34 weist einen Schreibsteuereingang Chu auf, der über eine Leitung 36 mit dem Unterbrecher verbunden ist
Wenn unter diesen Bedingungen die Kontakte des Unterbrechers 10 sich von neuem nach einer Viertel-Drehung der Nocke 11 öffnen, dann sorgt die Front 34Λ
der Impulse h, für die Übertragung des Inhalts 6 T des Zahlers 33 in den Speicherkreis 34; dann sorgt die vom Zähler 33 mit einer gewissen Verzögerung bezüglich der Front 34/4 (durch die Einrichtungen 35/4 bewirkte Verzögerung) empfangene Front 33/4 für die Nullrückstellung des Zählers 33. Letzterer ist dann bereit, von neuem Impulse auszuzeichnen, die aus der Torschaltung 29 während einer uCtien Un.j.ehur.g der Welle 12 kommen.
Der Speicher 34 besitzt η Ausgänge, die jeweils mit η Setzeingängen eines Rückwärtszählers 37 verbunden sind.
Dieser Zähler 37 weist einen RUckwärtszähleingang Dn auf, der über die Leitung 38 mit dem Ausgang des Oszillators 3(1 verbunden ist. Der Zähler 37 besitzt auch einen Anschluß Ron, an dem ein Signal bei jedem Nulldurchgang des Zählers 37 erscheint.
Das Zeitintervall, welches zur Nullrückstellung des Zählers 37 notwendig ist, dessen Anfangsinhalt, der vom jpciCllSriCrGiS
*rr g6ii€i€i*t iSt, giCiCn i/i toi ünu uCT
p g
Rückwärtszählimpuls von der Frequenz f\ empfängt, ist gleich
Die Frequenz der Nulldurchijänge des Zählers 37 ist also gleich
wobei F die Öffnungsfrequenz der Kontakte des Unterbrechers 10 ist.
Anders ausgedrückt: es erscheinen 180 Impulse am Anschluß Ron des Zählers 37 während jeder Rotation um eine Viertel-Drehung der Nocke 11, und zwar entsprechend der Maschinenwellendrehung um 180°.
Der Zähler 37 besitzt einen Setzsteuereingang Chn, der über eine Leitung 39 mit seinem Ausgang /Jj»? verbunden ist
Unter diesen Bedingungen stellt jeder Nulldurchgang des Zählers 37, der ein Signal am Ausgang Λ037 liefert, selbsttätig den Zähler in die Anfangsstellung zurück.
Der Ausgang A0 37 des Zählers 37 ist über eine Leitung 40 mit dem Eingang Cn eines Schieberegisters 23 mit 180 Ausgängen verbunden.
Es erscheinen also am Ausgang Ron des Zählers 37 180 Impulse zwischen zwei Kontaktöffnungsvorgängen des Unterbrechers 10, wobei jeder dieser Impulse einer Drehung der Maschinenwelle um ein Grad entspricht, wobei die Drehgeschwindigkeit der Maschine über die Dauer eines betrachteten Winkelzeitintervalls von 180° als konstant angenommen wurde, jedoch von einem Intervall zum anderen (von 180°) variieren kann, was der Zündung in einem anderen Zylinder entspricht
Während jeder dieser Impulse die Weiterschaltung des Schieberegisters 23 hervorruft, erscheint ein Impuls nacheinander an jedem der 180 Ausgänge des Schieberegisters 23 und ermöglicht es. der Rotation der Maschinenwelle Grad um Grad zu folgen.
Das Schieberegister umfaßt einen Nullrückstellungsanschluß RAZn, der mit dem Unterbrecher über die Leitung 41 verbunden ist, so daß eine Nullrückstelinng bei jedem Öffnen der Kontakte des Unterbrechers 10 durch die Nocke 11 erfolgt
Das Schieberegister 23 ermöglicht es, zeitlich das »Winkelfenster« ?.u wählen, in dem ausschließlich die durch den Detektor 14 erfaßten Vibrationen berücksichtigt werden, wobei dieses Fenster so gewählt ist, daß es dem Intervall des Motortakts entspricht, in welchem das Klopfen wie oben dargelegt auftreten kann.
Hierzu werden die beiden Ausgänge des Schieberegisters 23, entsprechend den beiden Grenzwinkeln dieses Winkelfensters jeweils mit den beiden Eingängen einer Kippstufe 22 vom Typ SET-RESET verbunden. Diese Kippstufe ist über die Leitung 21 mit der UND-Tcrschaltung (P\) verbunden, an die der Detektor 14 (Fig.3) sowie das diesem Detektor zugeordnete Filter (F i g. 6) angeschlossen ist.
Die Kippstufe liefert so ein Rechtecksignal zwischen zwei Winkelstellungen, wodurch das gewählte »Winkelfenster« begrenzt wird: der Rechteckimpuls beginnt, wenn ein Signal am Ausgang des Schieberegisters 23 entsprechend dem ersten Grenzwinkel dieses »Fen stcrS" erscheint 'erste Zustsiidsändsni"" der Kinri- schaltung 22), und dieser Rechteckimpuls endet, wenn ein Signal am Ausgang des Schieberegisters 23 erscheint, das dem zweiten Grenzwinkel des Fensters entspricht (zweite Zustandsänderung der Kippschaltung 22).
Im übrigen existieren nach dem Ausführungsbeispiel der Fig. 6 noch Sicherheitseinrichtungen, die einen Fehler im Betrieb des Klopfdetektors 14 ausschalten. Nach dieser Ausführungsform liefert einer der An- Schlüsse des Schieberegisters 23 über die Leitung 42 ein kalibriertes Zündvorsignal, welches auf der. Zündkreis 27 ausschließlich in dem Fall des Nichtbetriebs des Klopfdetektors 14 übertragen wird. Diese kalibirierte Zündvoreilung bedeutet eine ausreichend kleine Vorei lung, um jede Gefahr eines Klopfens zu unterdrücken.
Der Zündkreis 27 empfängt so über eine ODER-Torschaltung (Pj), an die er über die Leitung 18 angeschlossen ist, entweder das berechnete, am Anschluß Ro» des Zählers 26 auftretende Steuersignal oder das Steuersignal für ein von der Leitung 42 geliefertes kalibriertes Voreilen.
Das Liefern des einen oder des anderen dier-er Signale an die Torschaltung Pi erfolgt ausschließlich durch eine Anordnung von zwei UN D-Toren, von denen das erste (Pt) mit dem Anschluß Ro», das andere (Ps) mit der Leitung 42 verbunden ist Das öffnen des einen oder anderen dieser beiden Tore wird durch eine Kippstufe 44 gesteuert, welche an das Tor P^ ein Signal über die Leitung 47 liefert, wenn der Klopfdetektor 14 arbeitet, und an das Toi Ps ein Signal über die Leitung 48 liefert, wenn der Klopfdetektor 14 nicht arbeitet.
Um zu bestimmen, wann der Klopfdetektor 14 arbeitet oder nicht arbeitet ist die Kippstufe 44 eingang^seitig einerseits mit dem Detektor über eine Leitung 45 und andererseits mit einem Ausgang 46 des Schieberegisters 23 über eine Leitung 46' verbunden.
Erster Fall
Arbeitet der Klopfdetektor 14, so stellen die Ausgangssignale dieses Detektors die Kippschaltung in einen Zustand »1«, der durch das Auftreten eines kurzen Impulses am Anschluß 46 des Schieberegisters 23 nicht modifiziert wird, wenn die Maschinenwelle in die durch diesen Anschluß des Registers 23 angezeigte Winkeies stellung übergeht In diesem Zustand »1« steuert die Kippschaltung 44 über die Leitung 47 das Öffnen des Tors Pt welches das berechnete, am Anschluß auftretende Steuersignal passieren läßt
Zweiter Fall
Wenn dagegen der Klopfdetektor 14 nicht arbeitet ind kein Signal liefert, dann stellt der am Anschluß 46 auftretende Impuls die Kippstufe in einen zweiten Zustand, indem sie über die Leitung 48 das öffnen des
Tores Ps steuert, welches das von der Leitung 4? gelieferte kalibrierte Vorzündungssteuersignal passieren läßt.
Im ersten Fall ist das Tor P5 nicht offen, da die Leitung 48 kein Sigial überträgt, während im zweiten Fall das Tor Pa geschlossen bleibt, da die Leitung 47 kein Signal überträgt.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur selbsttätigen optimierten Verstellung der VorzOndung einer Brennkraftmaschine mit während des Betriebs steuerbarer Zündung, mit Einrichtungen zum Ermitteln von Klopfen während der Verbrennung, wobei diese Einrichtungen auf Schwingungen der Brennkraftmaschine ausschließlich während eines Bruchteils der Verbrennungsphase entsprechend einem gewählten Drehwinkelintervall der Maschinenwelle ansprechen; mit durch diese Ermittlungseinrichtungen betätigten mit dem Zündkreis verbundenen Steuermitteln, die eine Verzögerung der Zündung bei der Ermittlung einer gewissen Zahl aufeinanderfolgender KJopfvorgänge hervorrufen, und mit Einrichtungen zum Messen des Drehwinkels der Maschinenwelle und zur Erzeugung elektrischer Impulse entsprechend regelmäßig aufeinanderfolgenden Drehstellungen der Welle, gekennzeichnet durch einen ersten Zähler (19). der ein Signal nach Aufsummierung einer festgelegten Anzahl von Arbeitstakten erzeugt; durch einen zweiten Zähler (20), der ein Signal nach Aufsummierung einer festgelegten Anzahl von Klopfvorgängen erzeugt, wobei jeder dieser Zähler einen mit den Zählerausgängen verbundenen Rücksterteingang aufweist; durch elektrische Vorwärts-Rückwärtszähleinrichtungen (25), die mit den beiden Zählern verbunden sind und ein Vorverstellungssignal liefern, das eine Funktion der Differenz zwischen der jeweiligen Anzahl der durch diese Zähler gelieferten Signale ist; und. durch Steuereinrichtungen (26) für den Zündkreis (27), die mit oen Vorwärts-Rückwärtszähleinrichtungen und mit den Meßeinrichtungen (24) für die Drehung der Maschinenwelle verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch Schaltungseinrichtungen (44) zur Anzeige eines eventuellen Betriebsfehlers der Klopfermitt-Iungseinrichtungen (43), sowie Einrichtungen (Py, P5) zur Erzeugung eines Steuersignals für eine kalibrierte Vorzündung im Falle eines Betriebsfehlers der Ermittlungseinrichtungen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Zähler (19,20) Rückwärtszähler mit Rückwärtszählanschlüssen (D\i bzw. Dk) sind, die mit den Einrichtungen (24), die elektrische Impulse im Rhythmus der Drehung der Maschinenwelle liefern bzw. mit den Klopfermittlungscinrichtungen verbunden sind und die Voreinstellschaltungen besitzen, mit deren Hilfe die Zähler in einen einem bestimmten Drehwinkel der Maschinenwelle bzw. einen eine feste Zahl von Klopfvorgängen entsprechenden Zustand gebracht werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorwärts-Rückwärtszähleinrichtung (2S) eine Maximalzählkapazität aufweist, die numerisch den größten Wert des Winkelbereichs der Verstellung der Zündwinkelvoreilung festlegt, wobei ein Steueranschluß (Chu) das Laden dieser Vorwärts-Rückwärtszähleinrichtung auf einen Anfangswert («") bewirkt und ein Nullrückstellungsanschluß (RAZk) sowie weiter ein Vorwärtszählanschluß (C25) vorgesehen ist, der mit dem Ausgang des ersten Zählers (19) verbunden ist, weiterhin ein Rückwärttzählanschluß (Da) der mit dem Ausgang des zweiten Zählers (20) verbunden ist, ein Nullanzeige·Anschluß (Ron), an dem ein Signal erscheint, wenn der numerische Inhalt der Vorwärts-Rückwärtszähleinrichtung zu null wird, wobei dieser Anschluß mit dem Nullrückstellungsanschluß (RAZa) der Zähleinrichtung (25) verbunden ist, ein Koinzidenzanschluß (R] 25), an dem ein Signal erscheint, wenn der numerische Inhalt dieser Zähleinrichtung (25) mit dem durch die Maxämalkapazität festgelegten Wert zusammenfällt, wobei der Koinzidenzanschluß mit dem Steueranschluß für das Laden (Cha) verbunden ist, und eine bestimmte Zahl von Ausgangsanschlüssen zum Liefern des VorverstellungssignaJs in numerischer Form vorhanden sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rückwärtszähler (26) vorgesehen ist mit Setzeingängen (Ix), die an die Ausgcngsanschlüsse der Vorwärts-Rückwärtszähleinrichtung (25) angeschlossen sind, und mit einem Rückwärtszähleingang (D»), der mit den Meßeinrichtungen (24) für den Drehwinkel der Maschinenwelle verbunden ist, und mit einem Ausgang (Ro»), der an den Zündkreis (27) der Maschine angeschlossen ist
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß den Meßeinrichtungen (24) für den Drehwinkel der M.tschinenwelle ein Schieberegister (23) nachgeschaltet ist
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß den Meßeinrichtungen (24) ein Frequenzteiler (31) angehört, der die Frequenz der von einem Oszillator (30) gelieferten Signale durch 180 teilt, und daß das Schieberegister (23) 180 Ausgänge entsprechend aufeinanderfolgenden Gradstellungen in der Rotation der Maschinenwelle über eine Halbdrehung aufweist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Schieberegister (23) zwei Ausgänge aufweist, η denen Signale entsprechend dem Beginn und Ende eines Winkelintervalls abnehmbar sind, wobei die beiden Ausgänge jeweils mit den beiden Eingängen einer Kippstufe (22) verbunden sind, deren Ausgang mit einem ersten Eingang einer logischen UND-Verknüpfungsschaltung (P\) verbunden ist, wobei der zweite Eingang dieser Schaltung an andere Einrichtungen (14) zur Ermittlung der Vibrationen der Maschine angeschlossen ist und der Ausgang dieser Schaltung (Px) mil dem Eingang des zweiten Zählers (20) verbunden ist
9. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet daß das Schieberegister (23) einen Ausgang (42) aufweist der das Steuersignal liefert, das ein kalibriertes Voreilen des Zündzeitpunktes definiert und bei einem Betriebsfehler der Ermittlungseinrichtungen (43) dem Zündkreis zugeführt wird.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur selbsttätigen optimierten Verstellung der Vorzündung einer Brennkraftmaschine mit während des Betriebes steuerbarer Zündung, mit Einrichtungen zum Ermitteln von Klopfen während der Verbrennung, wobei diese Einrichtungen auf Schwingungen der Brennkraftmaschine ausschließlich während eines Bruchteils der
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