DE3248863C2 - Vorrichtung zum Herstellen von Auslöseimpulsen - Google Patents
Vorrichtung zum Herstellen von AuslöseimpulsenInfo
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Description
Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Herstellen von Auslöse-Impulsen, durch die jeweils Zündfunken
in wenigstens einem Zylinder einer Brennkraftmaschine ausgelöst werden.
Bei Verbrennungsmotoren benötigt das Kraftstoff/ Luft-Gemisch nach der Zündung eine gewisse Brennzeit,
in der hoher Druck auftritt, der auf den Kolben wirken soll. Für eine optimale Ausnutzung der Explosionskraft
muß das Gemisch schon vor dem oberen Totpunkt der Kolbenbewegung gezündet werden. Der
Punkt dieser Frühzündung hängt von verschiedenen Parametern ab, insbesondere soll die Zündung bei höherer
Drehzahl bei einer früheren Winkelstellung liegen.
Bei bekannten Anordnungen bzw. Verfahren trachtet man danach, den Winke! der Kurbelwellendrehung, insbesondere
mit elektronischen Mitteln, zu bestimmen und bei einem gewünschten Winkelwert die Zündung
auszulösen.
Es ist daher bereits eine elektronische Zündverstellanlage bekanntgeworden, bei der eine Vorrichtung zum
Herstellen von Auslöse-Impulsen vorgesehen ist, durch die jeweils Zündfunken in wenigstens einem Zylinder
einer Brennkraftmaschine ausgelöst werden, wobei ein mit der Motorwelle, z. B. der Kurbelwelle, verbundener
Sensor in einer bestimmten Winkelstellung einen Steuerimpuls liefert, aus dem über eine Verarbeitungsanordnung
für die Zündung Auslöse-Impulse gebildet werden, die einstellbar ist, um den Zündzeitpunkt in Abhängigkeit
von der Drehzahl der Brennkraftmaschine einzu-
stellen, wobei durch den Auslöse-Impuls ein von einer
ersten Taktimpulsfolge mit einer ersten Taktfrequenz gesteuerter Vorwärtszähler in Gang gesetzt und beim
nächsten Auslöse-Impuls angehalten, der so erhaltene Zählerstand in einem Speicherregister festgehalten und,
z. B. bei dem nächsten Auslö^e-Impuls, als Anfangswert
auf einen Rückwärtszähler übertragen wird, der mit einer zweiten Taktfrequenz, die einem Vielfachen der ersten
Taktfrequenz des Vorwärtszählers entspricht, rückwärts zählt, wobei der Rückwärtszähler bei.Erreichcn
seines Null-Wertes mittels eines Hilfsimpulses den
Zählet stand aus dem Speicherregister wieder als neuen Anfangswert übernimmt und wobei der Zählerstand eines
Zählers mit einem bestimmten vorgegebenen Zählwert verglichen und bei bzw. nach Erreichen der Gleichheil
ein Zündfunken-Auslöse-Impuls abgegeben wird.
Mit dieser Vorrichtung soll der Zündpunkt in Abhängigkeit von der Drehzahl nach einer festgelegten Tabelle
(ROM) eingestellt werden. Zwischen zwei von der Kurbelwelle gegebenen Markierimpulsen werden Impulse
mit einer Taktfrequenz in einem ersten Zähler
gezählt und der so erhaltene Zähl-Wert wini in einem
Speicher festgehalten. In einem Rückwärtszähler wird von diesem ersten Zählerwert bis Null (bzw. bis Eins)
zurückgezahlt mit einer Taktfrequenz, die das 360fache
der Vorwärtszähler-Taktfrequenz beträgt Am Ausgang des Rückwärtszählers treten dann (Rücksetz-)Impulse
auf, die einer exakten Einteilung in Winkelgraden einer Kurbelwellenumdrehung entsprechen. Mittels eines
zweiten Vorwärts-Zählers werden diese Ausgangsimpulse des Rückwärtszählers gezählt und mit einem
durch das ROM vorgegebenen Zahlenwert verglichen; ist dieser Zahlenwert erreicht, erfolgt die Zündung und
somit exakt zu dem Winkelwert, der durch das ROM vorgegeben wird entsprechend der mit dem ersten Vorwärtszäh'er
festgestellten (gemessenen) Tourenzahl (US-PS 4t 19 069).
Bei einer anderen bekannten Vorrichtung wird entsprechend einem von den Vorsprüngen an einem Rotor
an der Kurbelwelle eines Verbrennungsmotors über ein Trigger-Flipflop und ein UND-Glied gegebenen Bezugswinkel-Signal
ein (Vorwärts-)Zähler gesteuert, der zwischen den durch die Vorsprünge des Rotors bedingten
Zeitpunkten die Taktimpulse eines Taktgenerators zählt und einen der Tourenzahl (bzw. der Umlaufdauer)
entsprechenden Wert liefert. Dieser Wert wird gespeichert. Ebenso wird der dem nächsten Intervall entsprechende
Wert gespeichert; aus diesen Werten whd die Differenz gebildet und mit einem Faktor multipliziert.
Der so erhaltene Korrekturwert wird zum Zündwinke] addiert. So wird die Beschleunigung bzw. Verzögerung
der Kurbelwellendrehung gemessen und dementsprechend eine Zündverstellung vorgenommen. Die Zündverstellung
bestehf somit ggf. aus einer großen Summe von kleinen Differenzwerten und enthält daher auch die
Summe aller Meßfehler. Dabei soll zwar auch die Differenz zwischen zwei aufeinanderfolgenden Umdrehungs-Zeiten
(Umlauf-Dauern) gemessen werden. Diese wird aber nicht zur Verstellung des für den Dauerbetrieb
geltenden Zündzeitpunktes ausgenützt, sondern es eo wird nur ein Voraussagewert für den unmittelbar folgenden
Zündzeitpunkt gewonnen, um die auftretende Verschiebung schon zu berücksichtigen, bevor die Weiterdrehung
der Welle erfolgt ist (DE-OS 28 01 641).
Demgegenüber ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung,
eine Vorrichtung, der gattungsgemäßen Art so zu schaffen, daß die Brenndauer des Kraftstoff/Luft-Gemischcx
unabhängig von der Drehzahl und von der Last praktisch konstant ist
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch!
gekennzeichneten Merkmale gelöst Der Erfindung liegt dabei der Gedanke zugrunde, daß das Problem der
Zündpunkt-Einstellung dadurch gelöst werden kann, daß praktisch unabhängig von der Drehzahl die Zündung
zu einem bestimmten Zeitpunkt vor dem oberen Totpunkt ausgelöst wird, d.h. die Zeit zwischen der
Zündung und dem oberen Totpunkt wird konstant gehalten. Eine Erfassung und Auswertung des Winkels der
Wellendrehung ist dabei nicht erforderlich. Dabei wird die Drehzahl innerhalb jedes Zündabstandes des Motors
zur Bestimmung der Zündverstellung im darauffolgenden Zündintervall benutzt Im allgemeinen ist die
Brenndauer für ein gegebenes Kraftstoff/Luft-Gemisch bei einem bestimmten Verdichtungsverhältnis relativ
unabhängig von der Motordrehzah!. Entsprechend einer
ersten Ausführungsform der Erfindung wird bei jeder Umdrehung des Motors an demselben Punkt durch
einen Magnetabnehmer im Zusammenwirken mit einem rotierenden Teil des Motors wie de1· Kurbelwelle ein
elektrischer Impuls erzeugt, und dieser Abnehmerimpuls dient der Inbetriebsetzung eines Zählers, der dann
die Taktpulse einer Festfrequenz bis zum nächsten Abnehmerimpuls, wenn das rotierende Teil das nächste
Mal den Punkt passiert, zählt. Eine Zahl, die die Anzahl der Taktpulse, die zwischen den aufeinanderfolgenden
Abnehmerimpulsen gezählt werden, darstellt, wird dann einem zweiten Zähler vorgegeben, der seinerseits durch
einen zweiten Satz von Taktpulsen, die mit höherer Frequenz erfolgen als die ersten Taktpulse, rückwärts gezählt
wird. Wenn dieser Rückwärtszähler eine vorgewählte Zählung erreicht, wird ein Ausgangsimpuls erzeugt,
der einen elektrischen Impuls, der auf eine ausgewählte Zündkerze gegeben wird, verursacht, um so in
dem dazugehörigen Zylinder die Verbrennung auszulösen. Der Abstand zwischen den Abnehmerimpulsen
steht im umgekehrten Verhältnis zur Motordrehzahl. Durch die Steuerung des vorgewählten Zählwertes des
zweiten Zählwerks wird die für das Brennen des Luft/ Knutstoffgemisches verfügbare Zeit, auf dem für die
gewünschte Motorleistung optimalen Wert gehalten.
Eine andere Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, den Betrieb des Rückwärtszählers so zu nutzen,
daß ein funkenauslösender Impuls für jeden Zylinder des Motors vorgesehen ist. So erfolgen zum Beispiel bei
einem Achtzylindermotor die Zähltakte für den Rückwärtszähler mit einer Geschwindigkeit, die vier Ausgangsimpulse
pro Motorumdrehung erzeugt. Daraus ergibt sich, daß bei zwei Umdrehungen des Motors acht
funkenbildende Impulse erzeugt werden, jeweils einer für jeden Zylinder.
In 'iiner weiteren Ausgestaltung der Erfindung wird
ein vorausbestimmter Zählstand einem Zähler vorgegeben und dann mit pinev Geschwindigkeit rückwärts gezählt,
die bei normalen Motorlauf zur Erzeugung von Ausgangsimpulsen zum gewünschten Zeitpunkt führt.
Der Rückwärtszrihlstand zum Zeitpunkt des Empfanges des Abnehmerimpulses wird halbiert, und die sich ergebende
Zahl wird vom voreingestellten Zählstand abgezogen. Dieser neue Zählstand wird dann dem· Rückwärtszähler
für die nachfolgende Motorumdrehung vorgegeben.
In allen Ausführungsformen wird also die Motordrehzahl in jeder Umdrehung des Motors zur Bestimmung
des Zeitpunkts für die Einleitung der Zündung während der unmittelbar darauf folgenden Motorumdrehung genutzt.
Wenn auch die erfindungsgemäße Zündverstellanlage für jeden Verbrennungsmotor geeignet ist, so eignet
sie sich insbesondere für Hochleistungsmotoren, zum Beispiel für Rennwagen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet. Ausführungsbeispiele
werden nachstehend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein logisches Blockdiagramm einer ersten Zündverstellanlage,
Fig. 2 ein logisches Blockdiagramm einer weiteren Zündverstellanlage,
Fig. 3 ein logisches Blockdiagramm einer weiteren Zündverstellanlage und
Flg. 4 bis 6 je ein der Erläuterung des Betriebs der Ausführungsform in Fig. 3 dienendes Zündverstelldiagramm.
!n Flg. 1 ist eine Anordnung dargestellt, bei der der Ausgang einer Magnetabnehmervorrichtung 10 über
Trennverstärker 12 auf die Verzögerungsschaltung 14 wirkt, wobei es sich beispielweise um ein monostabiles
Kippglied oder Flipflop handeln kann. Der Ausgang der
Verzögerungsschaltung 14 wirkt auf den Hinstelleingang des bistabilen Multivibrators oder Flipflops 16,
dessen Rückstelleingang an den Ausgang des Trennverstärkers 12 angeschlossen ist.
Der Taktgeber 18 liefert einen ersten Ausgang an einen Eingang des UND-Gatters 20. dessen anderer
Eingang das Ausgangssignal Eins von Flipflop 16 empfängt. Der Ausgang des Gatters 20 ist an den Zähl- oder
Taktgebereingang des Vorwärtszählers 22 angeschlossen, dessen Trenneingang an den Ausgang der Verzögerungsschaltung
14 angeschlossen ist. Die Datenausgänge des Zählers 22 sind an die Dateneingänge des Speicherregisters
26 angeschlossen, dessen Ladeeingang an den Ausgang des Trennverstärkers 12 angeschlossen ist.
Die Datenausgänge des Speicherregisters 2ö sind an die Dateneingänge des Rückwärtszählers 30 angeschlossen.
Der Ausgang der Verzögerungsschaltung 14 ist an einen Eingang des ODER-Schaltelements 28 angeschlossen,
dessen zweiter Eingang an den Borgen-Ausgang des Rückwärtszählers 30 angeschlossen ist. Der Ausgang
der ODER-Schaltung 28 ist an den Ladeeingang des Rückwärtszählers 30 angeschlossen. Folglich läuft,
wenn Sensor 10 über Trennverstärker 12 einen Impuls anlegt, die dann in Vorwärtszähler 22 befindliche Zählung
zum Speicherregister 26 durch, und nachdem bei Verzögerungsschaltung 14 der Zeitablauf erfolgt ist,
wird der in Register 26 gespeicherte Wert auf den Rückwärtszähler 30 aufgelegt, um diesen Zähler voreinzustellen,
und der Vorwärtszähler 22 wird auf Null gelöscht.
Ein zweiter Ausgang vom Taktgeber 18 wird auf einen Eingang der UND-Schaltung 32 gegeben, deren
zweiter Eingang an das Ausgangssignal Eins des Flipflop 16 angeschlossen ist. Der Ausgang des UND-Gatters
32 ist an den Zähl- oder Taktgebereingang des Rückwärtszählers 30 angeschlossen. Die Datenausgänge
des Rückwärtszählers 30 sind an eine Eingabenreihe der Vergleichsschaltung 34 angeschlossen, die eine
zweite Eingabenreihe von Brenndauerselektorschaitung 36 empfängt. Die Brenndauerselektorschaltung
kann aus einem oder mehreren Schaltern bestehen, die so angeordnet sind, daß es dem Fahrer oder dem Motorbedienmann
möglich ist, die gewünschte Brenndauer gemäß der gewünschten Motorleistung, die durch Faktoren
wie Luftdichte, Temperatur, Feuchtigkeit und Kraftstoffsone beeinflußt wird, zu bestimmen. Wenn
die Zählung von Rückwärtszähler 30 anzeigt, daß diese gewählte Brenndauer erreicht ist, schaltet die Vergleichsschaltung
34 einen Impuls auf den Signaleingang der Ausgangsteuerschaltung 38. Zählwerk 30 setzt die
Rückwärtszählung solange fort, bis sein Borgen-Ausgang über ODER-Schaltung 28 seinem Ladecingang einen
Impuls gibt, wodurch der in Register 26 gespeicherte Zählwert erneut dem Rückwärtszähler 30 vorgegeben
wird, der — auf die Impulse von Taktgeber 18 und to UND-Gatter 32 ansprechend — die Rückwärtszählung
fortsetzt.
Als Ansprechreaktion auf das Signal aus der Vergleichsschaltung
34 gibt die Ausgangsteuerschaltung 38 einen Ausgangsimpuls auf eine ihrer vier Ausgangsleiis
tungen, die freigegeben ist, und gibt in Reihenschaltung die nächste ihrer vier Ausgangsleitungen frei. Der Ausgang
des Puffers 12 ist mit dem Synchronisationseingang der Ausgangssteuerung 38 verbunden, um sicherzustellen,
daU die Ausgangssteuerung bei jeder Ümdrehung des Motors synchronisiert wird.
Der Taktgeber 18 gibt Impulse einer ersten Frequenz durch UND-Schaltung 20 an die Zähleingabe des Vorwärtsrechners
22. Wenn zum Beispiel das Schaltbild der Flg. 1 bei einem Achtzylindermotor Anwendung finden
soll, dann könnte eine Pulsfolgefrequenz von 31 250 Pulsen pro Sekunde und mithin eine Impulsperiodendauer
von 32 Mikrosekunden benutzt werden. Entsprechend könnte für einen Sechszylindermotor eine Pulsfolgefrequenz
von 41 667 Impulsen pro Sekunde, also eine Impulsperiodendauer von 24 Mikrosekunden angewandt
werden, und für einen Vierzylindermotor könnte eine Pulsfolgefrequenz von 62 500 Impulsen pro Sekunde
und damit eine Impulsperiodendauer von 16 Mikrosekunden gelten.
Der Taktgeber 18 liefert Impulse höherer Frequenz über UND-Schaltung 32 an den Zähleingang des Rückwärtszähiers
30. Diese impulse können beispielsweise eine Frequenz in der Größenordnung von 125 000 Impulsen
pro Sekunde und somit eine Impulsperiodendauer von 8 Mikrosekunden haben. Demnach erfolgen diese
Rückwärtszähltakte für einen Achtzyiindermotor mit einer viermal so großen Frequenz wie die der Vorwärtszählimpulse.
Entsprechend erfolgen für einen Sechszylindermotor die Rückwärtszähltakte mit einer Frequenz,
die dreimal so groß ist wie die Frequenz der Vorwärtszähltakte, und für einen Vierzylindermotor ist
die Pulsfolgefrequenz der Rückwärtszähltakte doppelt so groß wie die der Vorwärtszähltakte. Ferner hat die
Ausgangsteuerschaltung 38 vier Ausgabeleitungen, so wenn sie bei einem Achtzylindermotor Anwendi">g findet,
drei Ausgabeleitungen, wenn sie für einen Sechszylindermotor verwendet wird, und zwei Ausgabeleitungen,
wenn sie für einen Vierzylindermotor verwendet wird. Das bedeutet, daß die Ausgangsteuerschaltung 38
auf jeder ihrer Ausgabeleitungen bei jeder Motorumdrehung einmal einen Ausgangsimpuls abgibt, gleichgültig,
ob sie im Zusammenhang mit einem Acht-, Sechsoder Vierzylindermotor verwendet wird. Jede der Ausgabeleitungen
der Ausgangsteuerung 38 ist über einen Zündverstärker an eine doppelseitige Zündspule angeschlossen,
damit in jedem zugehörigen Zylinder ein Funke ausgelöst wird. So verursacht zum Beispiel in einem
Achtzylindermotor die erste Ausgabeleitung Funken im ersten und fünften Zylinder in der Zündfolge. Einer dieser
Zylinder enthält Kraftstoff, und so wird die Verbrennung eingeleitet Der andere Zylinder enthält keinen
Kraftstoff, der Funke bleibt also wirkungslos.
Im Betrieb zählt nachdem ein Impuls vom Abnehmer
Im Betrieb zählt nachdem ein Impuls vom Abnehmer
IO empfangen worden ist, und Verzögerungsschaltung 14 abgelaufen ist und Flipflop 16 eingestellt hat, der
Zähler 22 die Impulse, die vom Taktgeber 18 ausgehen. Wenn der nächs»e Impuls vom Sensor 10 empfangen
wird, stellt der Trennverstärker 12 Flipflop 16 auf die Anfangsstellung zurück, und damit hört der Vorwärtzählcr
22 auf zu zählen, und sein Zählsigna! wird in das
Speii, ^erregtster 26 geladen. Wenn die Verzögerungsschaltung
14 abgelaufen ist, wird der Vorwärtszähler 22 gelöscht, das gespeicherte Zählsignal in Register 26 in
den Rückwärtszähler 30 geladen, und der "Taktgeber 28 gibt erneut Taktpulse an den Rückwärtszähler 30. Der
Rückwärtszähler 30 zählt von dem gespeicherten Zählsignal zurück, bis er das vom Brennzeitselektor 36 angegebene
Zählsignal erreicht. Der Komparator 34 gibt sodann einen Impuls an die Ausgangssteuerung 38, die
ihrerseits den Impuls an diejenige ihrer Ausgabeleitungen weitergibt, die freigegeben ist, und schaltet die
nächste Ausgäbcleiiung in Reihe auf Freigabe. Zählwerk
30 zählt weiter rückwärts, bis es die Zählstufe Null erreicht; gleichzeitig läuft ein Impuls seines Borgen-Ausgangs
durch die ODER-Schaltung 28, um erneut das Zählsignal im Speicherregister 26 in den Rückwärtszähler
zu laden. Die Folge setzt sich fort, wobei ein Ausgangsimpuls in der gerade freigegebenen Ausgabeleitung
erzeugt wird, die Ausgangssteuerung 38 in Reihenschaltung die nächste Ausgabeleitung freigibt, und
Rückwärtszähler 30 auf seine Zählstufe Null zählt und wiederum das gespeicherte Zählsignal nachlädt. Da die
an den Rückwärtszähler 30 gegebenen Taktimpulse mit eine; Zählfrequenz erfolgen, die viermal so hoch ist wie
die Geschwindigkeit der Taktpulse, die an den Vorwärtszähler 22 gegeben werden, wenn die Anlage im
Zusammenhang mit einem Achtzylindermotor verwendet wird, liefert die Ausgangssteuerung 38 auf jeder
ihrer vier Ausgabeleitungen bei jeder Umdrehung des Motors einen Ausgangsimpuls. Dadurch erhält alle zwei
Motorumdrehungen jeder der acht Zylinder einen Funken. Der Sensor 10 gibt bei jeder Umdrehung einen
neuen Eingabeimpuls ab, der die nächste Ablaufphase mit dem Zählsignal einleitet, das die Motordrehzahl
während der letzten Umdrehung des Motors kennzeichnet.
Bei einem Sechszylindermotor sind die an den Rückwärtszähler 30 gegebenen Taktpulse von dreimal so
großer Geschwindigkeit wie die Taktpulsfrequenz an den Vorwärtszähler 22, und die Ausgangssteuerung hat
drei Ausgabeleitungen. So liefert die Ausgangssteuerung 38 wiederum auf jeder ihrer Ausgabeleitungen je
einen Impuls je Umdrehung des Motors. Entsprechend erfolgen bei einem Vierzylindermotor die Impulse des
Rückwärtszählers mit einer Pulsfolgefrequenz, die zweimal so hoch ist wie die der Vorwärtszählerimpulse, und
die Ausgangssteuerung 38 hat zwei Ausgabeleitungen, wobei für jede Umdrehung des Motors ein Ausgangsimpuls
auf beiden Leitungen abgegeben wird.
Mit zunehmender Motordrehzahl folgen die vom Sensor 10 ausgehenden Impulse schneller aufeinander,
und so wird ein niedrigeres Zählsignal vom Vorwärtszähler 22 an das Speicherregister 26 übertragen und
anschließend vom Speicherregister an den Rückwärtszähler 30 weitergegeben. Nichtsdestoweniger bleibt die
Brenndauer, da der Zündfunke beim durch den Brenndauerselektor 36 angezeigten Zählstand gebildet wird,
und da dieser Zählstand die Zeit ausmacht, bevor der
nächste Abnehmerpuls zu erwarten ist, im wesentlichen konstant wodurch eine optimale Motorleistung sichergestellt
ist. Zur Erzielung der optimalen Motorleistung erlaubt der Brenndauerselektor 36 die Einstellung dieser
verfügbaren Brenndauer. Die durch die Zählstufe, bis zu der Vorwärtszähler 22 gezählt hat, dargestellte
Motordrehzahl wird auf den Rückwärtszähler 30 übertragen, um zur Bestimmung des Zeitpunkts der Funkenzündung
während der unmittelbar darauf folgenden Motorumdrehung benutzt zu werden.
Eine zweite vorteilhafte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen elektronischen Zündverstellanlage ist in
dem ausführlicheren logischen Blockdiagramm in Fig. 2 abgebildet. Zur besseren Veranschaulichung sind in
Fig. 2 die Querverbindungen einer Anzahl von Leitungen mit einem beschrifteten Stecker versehen, dergestalt,
daß der Leitung ein Kreis mit einem darin befindlichen Buchstaben angefügt ist. So ist zum Beispiel in
Fig. 2 der Ausgang der Teilerschaltung 52 an einen Stecker A angeschlossen, der als Buchstabe A in einem
Kreis dargestellt ist. Dieser Stecker A ist an jeden weite-
c &igr; a :- r?5— *\ ui _ r» __ _i__ ...
ich kSicuivci r\ in i'ig. L· aiigcaiiiiuaacu, au c. &ugr;. &agr;&pgr; UCiI Uli
einen Eingang der UND-Schaltung 80 angebrachten Stecker A. In gleicher Weise ist jeder andere mit einem
Buchstaben versehene Stecker in Fig. 2 an jeden anderen Stecker mit dem gleichen Buchstaben in der Figur
angeschlossen. Ferner wird, sofern nicht anders angegeben, in Figur zur bequemeren Erläuterung von einer
positiven Logik ausgegangen, in der die Anwesenheit eines Signals durch einen positiven Spannungspegel
dargestellt ist. Bei der Verwirklichung der Schaltanordnung der Fig. 2 kann eine negative Logik zur Schaltkreisoptimierung
bevorzugt werden, was nach dem neuesten technischen Stand ohne weiteres möglich ist.
In der in Fig. 2 abgebildeten Anlage gibt der Taktgeber 50 ein Megahertz-Grundtaktsignal ab, das über eine
Kette von Division-durch-Zwei-Zählern oder Divisoren 52,54,56,58 und 60 abgegeben wird und Taktpulse mit
Pulsfolgefrequenzen von 500 Kilohertz, 250 kHz, 125 kHz, 62,5 kHz und 31,25 kHz bereitste!!'. Diese
Taktpuise von den Divisoren 52—60 erfolgen somit in Abständen von zwei Mikrosekunden, vier &mgr;5., acht &mgr;&bgr;.,
16 &mgr;5. und 32 &mgr;&egr;.
Für jede Umdrehung des Verbrennungsmotors liefert der Sensor 62 einen Ausgangsimpuls über den Trennverstärker
64 an den Eingang eines monostabilen Kippglieds oder Monoflops 66, das auf den Impuls anspricht,
indem es einen Spannungsimpuls von 1200 Mikrosekunden Dauer abgibt. Der Ausgang aus Monoflop 66 wird
auf Setzeingang des Flipflop 68 gegeben, und damit ist Flipflop 68 eingestellt, während der 1200&mgr;5. Ausgang
aus dem Monoflop 66 das Störgeräusch aus dem FHpflop blockiert. Der Eins-Ausgang von Flipflop 68 ist an
einen Eingang der UND-Schaltung 70 angeschlossen, deren zweiter Eingang an den Ausgang des Teilers 54
zum Empfang der vier us. Taktpulse angeschlossen ist. Der Ausgang der Schaltung 70 ist an den Setzeingang
des Flipflop 72 angeschlossen. Folglich führt der erste vier &mgr;&bgr;. Taktpuls nach Empfang eines Impulses von Sensor
62 dazu, daß Flipflop 72 eingestellt wird. Der EinsAusgang von Flipflop 72 ist an den Rückstelleingang
von Flipflop 68 angeschlossen, um den auf die Schaltung 70 gegebenen EinsAusgang von Flipflop 68 zu beenden,
damit Flipflop 72 für jeden Abnehmerimpuls an seinen Setzeingang nur einen Taktpuls empfängt
Der Eins-Ausgang von Flipflop 72 wird auch dem Trenneingang des Vorwärtszählers 74 aufgegeben, um
&5 den Zähler auf seiner. Zählstand Null zurückzustellen. Wenn das Flipflop 68 auf seinen Nullsteilungszustand
zurückkehrt wird sein NULL-Ausgang auf einen Eingang des UND-Gatters 76 gegeben, dessen zweiter Ein-
gang die vier &mgr;&bgr;. Taktpulse von Teiler 54 empfängt. Der
Ausgang des UND-Gatters 76 ist angeschlossen an den Rückstelleingang des Flipflop 72. Folglich gibt beim ersten
vier [is. Taktpuls nach der Rückstellung von Flipflop
68 die UND-Schaltung 76 ein Signal an den Rückstelleingang des Flipflop 72, wodurch dieses Flipflop in
seinen Nullstellungszustand zurückversetzt wird. Der Zähler 74 zäl'.lt sodann 32 &mgr;&bgr;. Taktpulse, die von Teiler
60 über die ODER-Schaltung 78 an den Zähl oder Takteingang des Zählers 74 gegeben werden.
Der Eins-Ausgang von Flipflop 68 wird auf einen Eingang des UND-Gatters 80 gegeben, dessen zweiter Eingang
die zwei &mgr;5. Taktpulse von Teiler 52 empfängt.
Daher gibt Gatter 80 beim nächsten zwei &mgr;5. Taktpuls,
nachdem Sensor 62 seinen nächsten Impuls erzeugt, der zur erneuten Einstellung von Flipflop 68 führt, ein Signal
auf den Ladeeingang des Speicherregisters 82, wodurch das Speicherregister zur Speicherung des Zählstandes
veranlaßt wird. Her sich zn dem Zeitpunkt im Vorwärtszähler 74 befindet. Dieser Zählstand gibt die
Anzahl der 32 &mgr;5. Taktpulse wieder, die zwischen aufeinanderfolgenden
Eingangsimpulsen von Teiler 60 empfangen wurden und ist somit kennzeichnend für die
Drehzahl des Verbrennungsmotors. Wenn mehr als die Hälfte der 32 &mgr;$. Pulsperiodendauer des Teilers 60 verstrichen
ist bevor der Abnehmerimpuls die Einstellung von Flipflop 68 veranlaßt, gibt Teiler 58 ein Signal auf
einen Eingang der UND-Schaltung 84, deren zweiter Eingang den EI NS-Ausgang von Flipflop 68 empfängt.
Darauf gibt Schaltung 84 über die ODER-Schaltung 78 ein Signal an den Takteingang des Zählers 74, wodurch
die Zählung auf die nächste Zählstufe abgerundet wird.
Die Datenausgabeausgänge von Speicherregister 82 sind an die Düteneingabeeingänge des Rückwärtszählers
86 gekoppelt. Die EINS-Ausgabe des Flipflop 72 wird über die ODER-Schaltung 88 auf den Ladeeingang
des Rückwärtszählers 86 gegeben. Wenn dann Flipflop 72 eingestellt wird, wird der in Speicherregister 84 gespeicherte
Zählwert in den Rückwärtszähler 86 geladen, um den Rückwärtszähler voreinzustellen.
Die acht &mgr;5. Takte von dem Teiler 56 werden auf die
Zähl- oder Takteingabt des Rückwärtszählers 86 gegeben, so daß der Rückwärtszähler mit jedem Takt von
Teiler 56 von seinem voreingestellten Stand zurückzählt. Dementsprechend zählt Rückwärtszähler 86 mit
einer Geschwindigkeit zurück, die viermal so groß ist wie die Geschwindigkeit, mit der Zähler 74 zählt.
Die Zählsignale in RückwärtszäMer 86 werden über
die Zählerdatenausgabeausgänge auf einen Satz der Eingaben an die Komparatorschaltung 90 gegeben. Der
zweite Satz der Eingaben für Komparator 90 empfängt Signale von dem Addierwerk 92. Als Eingaben empfängt
Addierer 92 Signale, die für verschiedene Parameter kennzeichnend sind, aus denen sich die gewünschte
Brennzeit für den Kraftstoff in den Zylindern der Verbrennungsmaschine zusammensetzt. So ist die erste Eingabe
an das Addierwerk 92 die des Brenndauerselektors 94, bei dem es sich um einen Schalter oder eine Reihe
von Schaltern handeln kann, die dem Fahrer oder Bedienmann der Brennkraftmaschine zur Verfügung stehen
und ihm erlauben, die gewünschte Brenndauer aufgrund seiner Beobachtungen der Motorleistung einzustellen.
Ebenso gibt der Vakuumwandler 96 ein Signal über einen Analog-Digital-Umsetzer 98 auf den Addierer
92. damit die Brenndauer gemäß dem Motorvakuum bei der Beschleunigung oder Verzögerung verstellt
werden kann. Auf die gleiche Weise werden verschiedene andere Parameter, die die Brenndauer beeinflussen
können, von den entsprechenden Sensoren, die als die an den Analog-Digital-Umsetzer 102 gekoppelten Sensoren
100 dargestellt sind, auf den Addierer 92 gegeben. Darüber hinaiis ist der Ausgang der ODER-Schaltung
88 an den Setzeingang des Flipflop 104 angeschlossen, dessen EINS-Ausgang an den beweglichen Kontakt des
einpoligen Ein- und Ausschalters 106 angeschlossen ist. Die zwei Festkontakte des Schalters 106 sind an zwei
getrennte gewichtete Eingänge des Addierers 92 angeschlossen, so daß der auf Addierer 92 über den EINS-Ausgang
des Flipflop 104 gegebene Wert von der Stellung des Schalters 106 abhängig ist.
Wenn das Zählsignal in Rückwärtszähler 86 niedriger ist als das über Addierwerk 92 auf Vergleichsschaltung
is 90 gegebene, gibt die Komparatorschaltung ein Signal
auf einen Eingang des UN D-Gatters 108, dessen zwei?er
Eingang die vier &mgr;5. Taktpulse vom Divisor 54 empfängt.
Der Ausgang der Schaltung 108 ist an einen Eingang der I JND-.Schaltnng 110 und an einen F.ingang Her
UND-Schaltung 112 angeschlossen. Der EINS-Ausgang
von Flipflop 104 ist an den zweiten Eingang der UND-Schaltung 110 angeschlossen und über Konverter 114
an den zweiten Eingang der UND-Schaltung 112 gekoppelt.
Der Ausgang der UND-Schaltung UO ist über die ODER-Schaltung 116 an den Setzeingang des Flipflop
118 gekoppelt, während der Ausgang der UND-Schaltung 112 über die ODER-Schaltung 120 an den Rückstelleingang
des Flipflop 118 gekoppelt ist. Der EINS-Ausgang des Flipflop 118 ist an den Rückstelleingang
des Flipflop 104 angeschlossen. Folglich zählt, während Flipflop 104 eingestellt ist, den über Addierer 92 auf den
Komparator 90 gegebenen Wert zu addieren, Zähler 86 rückwärts bis das Zählsignal einen Wert erreicht, der
niedriger als der auf den Addierer 92 gegebene ist. Dadurch wird ein Ausgang von Komparator 90 zu UND-Gatter
108 geschaffen. Beim nächsten vier &mgr;&bgr;. Taktpuls
von Teiler 54 gibt die UND-Schaltung 108 über UND-Schaltung 110 und ODER-Schaltung 116 ein Signal auf
das eingestellte Flipflop 118. Der EiNS-Ausgang von Flipflop 118 stellt Flipflop 104 zurück, wodurch das von
Flipflop 104 über Schalter 106 auf Addiere ■· 92 gegebene
Signal beendet wird. Daher ist der von Addierer 92 auf den Komparator 90 gegebene Wert wieder niedriger
als das von Zähler 86 abgegebene Rückzählsignal.
Folglich endet der Ausgang von Vergleichsschaltung 90. Wenn das Zählsignal von Rückwärtszähler 86 wiederum
niedriger wird als das Signal von Addierer 92, erzeugt die Komparatorschaltung 90 einen zweiten Ausgang.
Beim nächsten vier us. Taktpuls von Teiler 54 erzeugt Schaltung 108 erneut einen Ausgang. Da jedoch Flipflop
104 zurückgestellt ist, ist die UND-Schaltung 110 blokkiert,
während die UND-Schaltung 112 freigegeben ist, den Impuls von Schaltung 108 über die ODER-Schaltung
120 laufen zu lassen, damit Flipflop 118 auf den Anfangswert zurückgestellt wird.
Der EINS-Ausgang aus Flipflop 72 läuft über ODER-Schaltung 122 zum Rückstelleingang von Flipflop 124.
Der NULL-Ausgang des Flipflop 118 ist an den Setzeingang von Flipflop 124 angeschlossen. Somit wird, wenn
die Erfassung des Abnehmerimpulses die Einstellung von Flipflop 72 verursacht, Flipflop 124 auf den Anfangswert
zurückgestellt, und wenn das zweite Vergleichssignal von Komparator 90 die Rückstellung von
Flipflop 118 bewirkt, wird Flipflop 124 eingestellt
Wenn Flipflop 124 auf den Anfangswert zurückgestellt wird, gibt es ein Signal auf den Serien-ein-Eingang
des Schieberegisters 126. Der NULL-Ausgang des Flipflop 118 ist mit dem Takteingang des Schieberegisters
126 verbunden, so daß, wenn Flipflop 118 gleichzeitig mit Flipflop 124 auf den Anfangswert zurückgestellt
wird, ein Impuls in die erste Speicherstufe des Schieberegisters 126 getaktet wird. Bei Schieberegister 126 handelt
es sich um ein Vierbitschieberegister, dessen Ausgang Nr. I an einen Eingang der UND-Schaltung 128,
dessen Ausgang Nr. 2 an einen Eingang der UND-Schaltung
130, dessen Ausgang Nr. 3 an einen Eingang der ODER-Schaltung 132, die einen an einen Eingang
der UND-Schaltung 134 angeschlossenen Ausgang hat, und dessen Ausgang Nr. 4 an einen Eingang der UND-Schaltung
136 angeschlossen ist. Bei jeder der UND-Schaltungen 128, 130, 134 und 136 ist der zweite Eingang
an den Ausgang der UND-Schaltung 138 angeschlossen, von der ein Eingang an den EINS-Ausgang
des Flipflop 118 angeschlossen ist.
Der Ausgang der UND-Schaltung 134 ist über einen Zündverstärker an eine doppelseitige Zündspule für den
ersten und den fünften Zylinder in d?r Zündfolge des
Motors gekoppelt. Gleichermaßen ist der Ausgang der UND-SchaJiung 136 über einen Zündverstärker an eine
doppelseitige Zündspule für den zweiten und den sechsten Zylinder in der Zündfolge, der Ausgang der UND-Schaltung
128 über einen Zündverstärker an eine doppelseitige Zündspule für den dritten und den siebten
Zylinder in der Zündfolge und der Ausgang der UND-Schaltung 130 über einen Zündverstärker an eine doppelseitige
Zündspule für den vierten und achten Zylinder in der Zündfolge gekoppelt.
Läuft der Motor mit normaler Drehzahl, hat der Vorwärtszähler 74 in dem Intervall zwischen den aufeinanderfolgenden
Impulsen von Abnehmer 62 eine Reihe von 32 \is. Taktpulsen von Teiler 60 gezählt. In dem
Moment, wo der nächste Impuls von Sensor 62 die Einstellung von Flipflop 68 verursacht, sofern ein 16 &mgr;5.
Taktpuls von Teiler 58 verfügbar ist, gibt die UND-Schaltung 84 über ODER-Schaltung 78 einen Impuls auf
den Vorwärtszähler 74, um den Zählstand auf die nächste volle Zahl aufzurunden. Beim nächsten zwei &mgr;$.
Taktpuls von Teiler 52 gibt die U N D-Schaltung 80 einen Impuls auf den Ladeeingang von Speicherregister 82,
wodurch das Zählsignal in Vorwärtszähler 74 in Register 82 gespeichert wird. Dann gibt die UND-Schaltung
70 beim nächsten vier &mgr;&bgr;. Taktpuls von Divisor 54 einen
Impuls auf das eingestellte Flipflop 72. Der EINS-Ausgang von Flipflop 72 löscht den Vorwärtszähler 74 für
die nächste Ablaufphase und läuft über ODER-Gatter 88, um Flipflop 104 einzustellen und das Zählsignal in
Speicherregister 82 in den Rückwärtszähler 86 zu laden, wobei der Rückwärtszähler auf diesen Zählstand voreingestellt
wird. Jeder acht us. Taktpuls von Teiler 56 veranlaßt Zähler 86 zurückzuzählen. Die Zählsignale
von Zähler 86 werden auf eine Eingangsreihe des !Comparators 90 gegeben. Wenn diese Zählsignale weniger
werden als das über Addierer 92 auf die Komparatorschaltung 90 gegebene Signal, gibt der Komparator ein
Signal an die UND-Schaltung 108. Beim nächsten vier us. Taktpuls von Teiler 54 gibt die UND-Schaltung
108 ein Signal an die UND-Schaltung tlO, die durch den EINS-Ausgang des Flipflop 104 aktiviert wird. Dadurch
läuft ein Impuls über die ODER-Schaltung 116 zu dem eingestellten Flipflop 118. Der EINS-Ausgang von Flipflop
118 stellt Flipflop 104 auf den Ausgangswert zurück, wodurch Addierer 92 dazu veranlaßt wird, ein
niedrigeres Zählsignal an den Komparator 90 zu geben. Ferner läuft der EINS-Ausgang von Flipfiop 118 über
die UND-Schaltung 138, die in dieser normalen Betriebsfolge aktiviert wird, um ein Signal auf je einen
Eingang der UND-Schaltungen 128,130,134 und 136 zu geben. Zu diesem Zeitpunkt aktiviert der vierte Ausgang
des Schieberegisters 126 die UND-Schaltung 136, so daß diese Schaltung einen Impuls an ihre Ausgangsleitu'ig
gibt und damit in dem zweiten und sechsten Zylinder in der Zündfolge einen Funken verursacht.
Der Rückwärtszähler 86 setzi die Zählung der acht &mgr;&bgr;. Taktpulse von Teiler 56 solange fort, bis er den
neuen, von Addierer 92 aufgegebenen Stand erreich'
&iacgr;&ogr; Der Komparator 90 gibt sodann ein weiteres Signal auf
die UND-Schaltung 108. Beim nächsten vier &mgr;&sfgr;. Taktpuls
von Teiler 54 gibt die UND-Schaltung 108 eine Ausgabe ab, die über die UND-Schaltung 112 und die
ODER-Schaltung 120 läuft, um Flipfiop 118 auf die Ausgangsstellung
zurückzustellen. Dadurch wird das Signal vom UND-Gatter 138 beendet und das Signal von der
Rückstelleingabe für Flipfiop 104 weggenommen. Der NULL-Ausgang des Flipfiop 118 taktet das Schieberegister
126 für die Einspeicherung eines neuen Signals in seine erste Stufe und stellt Flipfiop 124 ein.
Der Rückwärtszähler 86 zählt weiter mit jedem acht \is. Taktpuls von Teiler 56 rückwärts. Wenn der
Rückwärtszähler seinen NULL-Zählstand erreicht, läuft ein Impuls von seinem Borgen-Ausgang über die
ODER-Schaltung 88 zu seinem Ladeeingang, wodurch das Zählsignal in Speicherregister 82 erneut in den
Rückwärtszähler geladen wird. Der Impuls von ODER-Gatter 88 versetzt Flipfiop 104 auch wieder in seinen
Einstellzustand, so daß der EINS-Ausgang des Flipfiop 104 über Schalter 106 ein Signal an Addierer 92 gibt.
Der Rückwärtszähler 86 setzt seine Rückwärtszählung fort, und wenn das Zählsignal in Rückwärtszähler 86 den
Stand des Signals von Addierer 92 erreicht, gibt Komparator 90 über die Schaltungen 108, 110 und 116 ein
Signal ab, wodurch Flipfiop 118 erneut eingestellt wird. Der EINS-Ausgang von Flipfiop 118 stellt Flipfiop 104
wiederum auf die Ausgangsstellung zurück, wobei der Stand des Zählsignals von Addierer 92 reduziert wird,
und gibt ein Signal von UND-Schaltung 138 an die UND-Schaltung 128,130,134 und 136. Da UND-Gatter
128 gleichzeitig ein Signal von Schieberegister 126 empfängt,
wird auf seiner Ausgangsleitung ein Impuls für den dritten und siebten Zylinder in der Zünc^olge erzeugt.
Wenn das Zählsignal von Rückwärtszähfer 86 das niedrigere Signal erreicht, das nun über Addierer 92 auf
den Komparator 90 gegeben wird, gibt der Komparator über die Schaltungen 108,112 und 120 ein weiteres Signal
ab, wodurch Flipfiop 118 auf den Anfangswert zurückgestellt
und das Ausgangssignal beendet wird. Der NULL-Ausgang von Flipfiop 118 taktet das Schieberegister
126 auf seinen nächsten Ausgang.
Der Rückwärtszähler 86 setzt seine Zählung fort, und sein Borgen-Ausgang sorgt wieder für die Fortsetzung
des Ablaufs, indem er einen weiteren Impuls von der UND-Schaltung 138 an jede der UND-Schaltungen 128,
130, 135 und 136 liefert und somit einen Ausgangspuls für den vierten und achten Zylinder in der Zündfolge
erzeugt Der Ablauf wiederholt sich erneut und ein Funke wird für den ersten und fünften Zylinder in der Zündfolge
gebildet Da die auf den Takteingang des Rückwärtszählers 86 gegebenen Impulse mit einer Frequenz
erfolgen, die viermal so groß ist wie die der auf den Takteingang des Vorwärtszählers 74 gegebenen, durchläuft
der Rückwärtszähler 86 rund vier Ablaufphasen zwischen den einzelnen Impulsen von Sensor 62. Wenn
der nächste Impuls von Sensor 62 empfangen wird, wird Flipfiop 68 erneut eingestellt, und das neue Zählsignal in
Vorwärtszähler 74 wird auf das Speicherregister 82 ge-
geben, und der ganze Ablauf beginnt erneut Bei der
nächsten Umdrehung des Motors wird dieses neue Zählsignal dazu benutzt, die Zündzeitpunktverstellung
für die vier Funkenimpulse von den UND-Schaltungen 128,130,134 und 136 zu bestimmen.
Beim Betriebt;! niedriger Motordrehzahl, zum Beispiel
beim Starten des Motors, kann ein Motorlauf akzeptiert werden, der weniger optimal ist als beim normalen
Betrieb, insbesondere deshalb, weil es sich im allgemeinen um relativ kurze Zeiträume handelt Bei
dieser Betriebsart sind die aufeinanderfolgenden Impulse von Sensor 62 in solch lange Intervalle gestaffelt, daß
der Vorwärtszähler 74 in seiner Kapazität überschritten wird. Dieser Überschreitungszustand führt zu einem
impuls von dein Übertragungsausgang des Vorwärtszählers
74, der die Flipflops 140 und 142 einstellt Der EINS-Ausgang des Flipflop 142 wird auf den einen Eingang
der ODER-Schaltung 144 gegeben, deren Ausgang an den Löscheingang des Schieberegisters 126 angeschlossen
ist Daher bleibt während des Anspringzustandes das Schieberegister 126 in seinem gelöschten
Zustand, und somit stehen vom Schieberegister 126 keine Impulse zur Aktivierung der UND-Schaltungen 126,
130,134 und 136 zur Lieferung von Ausgangspulsen zur
Verfügung.
Der EINS-Ausgang von Flipflop 142 wird auf den Löscheingang des Speicherregisters 82 gegeben, um das
Speicherregister auf ein Zählsignal Null zu löschen. Das Speicherregister 82 speichert das Zählsignal in binärer
Form und kann damit, zum Beispiel, zwölf Ausgangsleitungen
an Rückwärtszähler 86 liefern. Während die meisten dieser Ausgabeleitungen vom Speicherregister 82
direkt zum Rückwärtszähler 86 führen, ist eine Leitung, zum Beispiel die das Binärzeichen 512 darstellende, an
ei' . Eingang der ODER-Schaltung 145 angeschlossen,
r &eegr; Ausgang an den entsprechenden Dateneingang c lückwärtszählers 86 angeschlossen ist Der zweite
Eingang der ODER-Schaltung 145 ist an den EINS-Ausgang des Flipflop 142 angeschlossen. Folglich wird,
wenn das Flipflop 142 beim Motoranlassen eingestellt wird, das Speicherregister 82 auf ein Zählsignal Null
gelöscht, und ein Binärzeichen 512 wird auf den Rückwärtszähler 86 gegeben, so daß unter Zugrundelegung
der acht &mgr;&egr;. Taktpulse von Teiler 56 4096 us. zum Zurückzählen
auf Null erforderlich sind. Natürlich ist im allgemeinen der Addierer 92 so eingestellt, daß ein Ausgang
vom Komparator 90 erfolgt bevor der Nullstand erreicht ist
Der EINS-Ausgang des Flipflop 142 wird auch auf einen Eingang der UND-Schaltung 146 gegeben, deren
zweiter Eingang den NULL-Ausgang von Flipflop 124 empfängt. Der Ausgang der Schaltung 146 ist über die
ODER-Schaltung 132 an den ersten Eingang der UND-Schaltung 134 gekoppelt. So verursacht beim Anlassen
des Motors, wenn ein Impuls von Sensor 62 empfangen wird, und Flipflop 72 dann eingestellt wird, das Flipflop
124 auf den Ausgangswert zurückzustellen, die UND-Schaltung 146 einen Impuls von der ODER-Schaltung
132 zur UND-Schaltung 134.
Der EINS-Ausgang des Flipflop 142 wird auch auf den Eingang der UND-Schaltung 147 gegeben. Der
zweite Eingang der UND-Schaltung 147 ist an den EINS-Ausgang des Flipflop 72 angeschlossen, und so
führt beim nächsten Impuls von Sensor 62 in diesem Startzustand die Einstellung des Flipflop 72 dazu, daß
die UND-Schaltung 147 über die ODER-Schaltung 116 ein Signal auf das eingestellte Flipflop 118 gibt. Der
EINS-Ausgang von Flipflop 142 ist an den Eingang des
Wechselrichters 150 angeschlossen, dessen Ausgang mit
einem Eingang der UND-Schaltung 152 verbunden ist Folglich gibt die UND-Schaltung 152 ein geringes Signal
an den Wechselrichter 154, dessen Ausgang die
UND-Schaltung 138 aktiviert Die EINS-Ausgabe des
Flipflop 118 läuft also über die UND-Schaltung 138 an jede der UND-Schaltungen 128, 130,134 und 136. Da
die UND-Schaltung dann ein Signal von ODER-Schaltung 132 und UND-Schaltung 146 empfängt wird ein
&iacgr;&ogr; Impuls für den ersten und fünften Zylinder in der Zündfolge
erzeugt Wenn der Rückwärtszähler 86 von dem durch Flipflop 142 in ihn eingegebenen Signal bis zu
dem Zeichen von Addierer 92 zurückgezählt hat gibt der Komparator 90 über die Schaltungen 108,112 und
120 ein Signal zur Rückstellung von Flipflop 118. Der NULL-Ausgang von Flipflop 118 stellt Flipflop 124 ein,
und damit wird die UND-Schaltung 146 gesperrt, und es können während dieser Umdrehung des Motors keine
Ausgangsimpulse mehr erzeugt werden.
Der EINS-Ausgang von Flipflop 72 stellt Flipflop 140 auf den Anfangswert zurück, und dieser NULL-Ausgang
wird auf einen Eingang der UND-Schaltung 148 gegeben. Der EINS-Ausgang von Flipflop 68 wird auf
den Eingang des Monoflops 149 gegeben, das einen ne
gativ laufenden Ausgangspuls in der Größenordnung
von 300 Nanosekunden erzeugt Dieser Ausgang von Monoflop 149 wird auf den zweiten Eingang der UND-Schaltung
148 gegeben; jedoch wird, solange der Übertragungsausgang von Vorwärtszähler 74 auf den An
springzustand hinweist die UND-Schaltung 148 nicht
aktiviert, denn der 300 Nanosekunden Impuls endet, bevor
Flipflop 72 eingestellt ist Sobald der Startzustand endet, bleibt Flipflop 140 eingestellt und der nächste
Impuls von Monoflop 149 stellt so das Flipflop 142 zu
rück, wodurch das System in den normalen Betriebszu
stand versetzt wird. Es ist möglich, daß Prüfergebnisse
zeigen werden, daß dieser Startzustand beibehalten bleiben sollte, bis eine höhere Motordrehzahl erreicht
ist Das kann durch eine Erhöhung der Taktfrequenz
erreicht werden.
Bei Hochgeschwindigkeitsbetrieb, z. B. bei der Beschleunigung,
ist es wünschenswert den Lauf zu hemmen, damit der Motor nicht "überdreht" oder so schnell
läuft daß er zersprengt oder anderweitig beschädigt
wird. Überdrehselektor 158 gibt ein Zählsignal an die
Vergleichsschaltung 160, das den Betrieb bei unerwünscht hoher Drehzahl anzeigt Da der Betrieb bei
höherer Drehzahl dadurch angezeigt wird, daß eine niedrigere Zahl vom Vorwärtszähler 74 auf die Spei-
cherschaltung 82 gegeben wird, äußert sich dieser Überdrehzustand
in einem Zählsignal, das niedriger ist als beim normalen Betrieb. Der Überdrehselektor kann aus
einem oder mehreren Schaltern bestehen, die dazu dienen, diese Zahl in Digitalform an den Komparator 160
zugeben.
Der Ausgang des Speicherregisters 82 wird auf den zweiten Eingang der Vergleichsschaltung 160 gegeben.
Wenn daher die Motordrehzahl so hoch wird, daß das
Zählsignal, das von Vorwärtszähler 74 auf das Speicher
register 82 gegeben wird, niedriger ist als das Signal von
Überdrehselektor 158, gibt Komparator 160 ein Signal an einen Ausgang der UND-Schaltung 152. Der NULL-Ausgang
von Flipflop 118 wird auf die Takteingabe von Schieberegister 162 gegeben, und ebenfalls auf einen
Eingang der UND-Schaltung 168. deren Ausgang an den Rückstelleingang von Flipflop 164 angeschlossen
ist. Der Scrie-ein-Eingang des Schieberegisters 162 ist
mit der positiven Spannungsquelle und der Löschein-
gang des Schieberegisters ist mit dem NULL-Ausgang
des Flipflop 164 verbunden. Bei Schieberegister 162 handelt es sich um ein Vierbitschieberegister. Der erste
Ausgang von Schieberegister 162 ist an den dritten Eingang der UND-Schaltung 162 angeschlossen. Der zweite,
dritte und vierte Ausgang von Schieberegister 162 ist an den jeweiligen Festkontakt des Schalters 166 angeschlosen,
dessen beweglicher Kontakt mit einem Eingang der UND-Schaltung 168 verbunden ist Der Setzeingang
des Flipflop 164 ist an den EINS-Ausgang des Flipflop 118 angeschlossen.
Im Überdrehzustand wird Flipflop 142 auf den Anfangswert
zurückgestellt, und dadurch gibt der Wechselrichter 150 ein Signal auf die UND-Schaltung 152.
Jedesmal, wenn Komparator 90 die Einstellung des Flipflop 118 verursacht, wird Flipflop 164 eingestellt, und
jedesmal, wenn Komparator 90 die Rückstellung von Flipflop 118 verursacht, wird das Schieberegister 162
getaktet Wenn Schieberegister 162 gerade gelöscht ist,
so daß sein Ausgang kein Signal abgibt, gibt die UND-Schaltung 152 kein Signa! an den Wechselrichter !54,
und der Wechselrichter gibt daher ein Signal auf einen Eingang der UND-Schaltung 138. Wenn Flipflop 118
das nächste Mal eingestellt wird, wird ein Impuls von der UND-Schaltung 138 auf die UND-Schaltungen 128,
130,134 und 136 gegeben. Die UND-Schaltung 128,130,
134 und 136, die dann durch ein Signal von Schieberegister 126 aktiviert wird, liefert einen Ausgangsimpuls an
die zugehörigen Zündkerzen. Der EINS-Ausgang des Flipflop 118 stellt auch das Flipflop 164 ein, um die
Löscheingabe aus dem Schieberegister 162 zu entfernen. Wenn Flipflop 118 das nächste Mal eingestellt wird,
wird Schieberegister 162 für das Laden eines Bit in seine erste Stufe getaktet. Der EINS-Ausgang von Schieberegister
162 wird auf die UND-Schaltung 152 gegeben, und diese U N D-Schaltung gibt ein Signal auf den Wechselrichter
154. Dadurch wird die UND-Schaltung 138 blockiert, so daß die El NS-Ausgabe von Flipflop 118 die
Ausgaben der UND-Schaltungen 128,130,134 und 136 nichl mehr berührt. Jedes Mal, wenn der Komparator 90
die Einstellung und dann die Rückstellung des Flipflop 118 verursacht, wird das Schieberegister 162 erneut getaktet.
Da der Serie-ein-Eingang des Schieberegisters 162 an die positive Spannungsquelle angeschlossen ist,
wird jedesmal, wenn das Schieberegister getaktet wird, ein Bit in seine erste Stufe geladen, wobei die UND-Schaltung
138 deaktiviert bleibt. Wenn der Ausgang von Schieberegister 162 den Ausgangsanschluß erreicht,
an den der bewegliche Kontakt des Schalters 166 gekoppelt ist, wird die UND-Schaltung 168 aktiviert.
Wenn Flipflop 118 das nächste Mal rückgestellt wird, wird Flipflop 164 auf den Anfangswert zurückgestellt,
um das Schieberegister 162 zu löschen. Es hängt also von der Stellung des Schalters 166 ab, wie oft in jeder
Ablaufphase des Schieberegisters 162 das Flipflop 118 eingestellt und dann rückgestellt wird.
Bei einem Achtzylindermotor wird der Schalter 166
vorzugsweise auf den dritten Ausgang von Schieberegister 162 gestellt. Dadurch wird jeweils nur für jeden
dritten Zylinder in der Zündfolge ein Impuls erzeugt. In
einem derartigen Fall werden die Ausgangsimpulse der Reihe nach an die Ausgangsleitungen Nr. 1, Nr. 4, Nr. 3
und Nr. 2 in vier aufeinanderfolgenden Umdrehungen des Motors gegeben, und dieser Ablauf wird solange
bcibchiillen, wie der Überdrehzustand anhält. Das führt
dazu, daß nur einer von jeweils drei Zylindern gezündet wird, über jeder Zylinder an die Reihe kommt, wodurch
die Verschmutzung der Zündkerzen verhindert, während die Motorleistung während des Überdrehzustandes
vermindert wird.
Wenn die Anlage erstmalig mit Strom belegt wird,
läuft der Strom über den Widerstand 170 zu einer Seite
des Kondensators 172, dessen andere Seite Erdanschluß
hat Die Kontaktstelle zwischen Widerstand 170 und Kondensator 172 ist an die Eingabe des Wechselrichters
174 angeschlossen, dessen Ausgang an einen Eingang der ODER-Schaltung 144 und an einen Eingang der
&iacgr;&ogr; ODER-Schaltung 122 angeschlossen ist Folglich sorgt,
wenn der Strom eingeschaltet wird, Wechselrichter 174 dafür, daß das Schieberegister 126 gelöscht und Flipflop
124 zurückgestellt wird, womit die Inbetriebnahmebedingungen für die Schaltanlage gegeben sind.
Da der EINS-Ausgang des Flipflop 142 ein niedriges
Zählsignal erzeugt, das bei Niedergeschwindigkeitsbetrieb über die ODER-Schaltung 145 auf die Vergleichsschaltung
160 gegeben wird, wird der EINS-Ausgang von Flipflop 142 auch über den Wechselrichter 150 auf
die UND-Schaltung 152 gegeben, um den Überdrehausgang während diesem NiedergeschwindiiTke!tsbetrieb
zu deaktivieren und dadurch den gleichzeitigen Überdreh- und Niedergeschwindigkeitsbetrieb zu unterbinden.
Bei Niedergeschwindigkeitsbetrieb wird das Schieberegister 126 in gelöschtem Zustand gehalten, während
die Ausgangspulse von UND-Schaltung 134 über UND-Schaltung 146 und ODER-Schaltung 132 erzeugt werden.
Diese Ausgangstakte bilden Zündfunken im ersten
und fünften Zylinder. Wenn der Niedergeschwindigkeitsbetrieb
aufhört und der normale Betrieb beginnt, empfängt das Schieberegister 126 keinen klaren Eingang
mehr. Der nächste Impuls von Sensor 62 verursacht die Einstellung von Flipflop 72, wodurch Flipflop
124 rückgestellt wird, um ein Signal auf den Serie-einEingang des Schieberegisters 126 zu geben. Rückwärtszähler
86 sorgt dann für die Einstellung von Flipflop 118. Dies ist der Zeitpunkt, zu dem ein Ausgang für den
zweiten und sechsten Zylinder in der Zündfolge erzeugt
werden sollte, aber das Schieberegister 126 gibt keinen
aktivierenden Ausgang ab. Als nächstes sorgt der Rückwärtszähler 86 für die Rückstellung von Flipflop 118,
und in die erste Stufe des Schieberegisters 126 wird ein Signal eingetaktet. Dieses Signal liefert den nächsten
Ausgangspuls von dem System, und dieser Ausgangspuls erfolgt dann, wenn der dritte und siebte Zylinder
Zündfunken erhalten sollen. Entsprechend ist der erste Ausgang von Schieberegister 125 an die UND-Schaltung
128 angeschlossen, um den Funken für den dritten
so und siebten Zylinder bereitzustellen. In gleicher Weise
sind die Schieberegisterausgänge zwei, drei und vier an die UND-Schaltungen 130,134 und 136 angeschlossen,
um die Zündfunken für den vierten und achten, den ersten und fünften sowie den zweiten und sechsten Zy
linder in dieser Reihenfolge abzugeben.
Wenn eine plötzliche Beschleunigung erfolgt, kann der Abstand zwischen aufeinanderfolgenden Abnehmerimpulsen
so kurz werden, daß der Rückwärtszähler 86 nicht ganz abgelaufen ist. Das könnte dazu führen.
daß Flipflop 72 eingestellt wird, bevor das Flipflop 118
das Schieberegister 126 darauf taktet, einen Ausgang auf der fünften Registerphase abzugeben. Daher ist der
dritte Ausgang des Schieberegisters 126 an einen Eingang der UND-Schaltung 176 angeschlossen, deren
b5 zweiter Eingang an den EINS-Ausgang von Flipflop 68
angeschlossen ist. Der Ausgang von UND-Schaltung 176 ist an den Eingang der ODER-Schaltung 120 angeschlossen.
Folglich schickt, wenn ein Abnehmerimpuls
17 18
zur Einstellung von Flipflop 68 führt, während das märwicklung des Transformators 212, dessen zweites
Schieberegister 126 einen Ausgang aus seiner dritten Ende an eine positive Spannungsquelle angeschlossen
Stufe abgibt, die UND-Schaltung 126 ein Signal über die ist, z. B. eine 12 Volt Gleichstromquelle. Ein Ende der
ODER-Schaltung 120, um Flipflop 118 zurückzustellen Sekundärwicklung von Umformer 212 ist an die Span-
und dadurch sämtliche, dann vorhandenen Ausgangs- 5 nungsspeichereinheit 216 gekoppelt bei der es sich um
pulse zu beenden und das Schieberegister 126 auf seine einen 1 &mgr;&iacgr; 600 Volt ölkondensator handeln kann. Das
vierte Stufe zu takten. In gleicher Weise kann, wenn bei zweite Ende der sekundären Transformatorwicklung ist
sehr schneller Beschleunigung ein Abnehmerimpuls auf- über Diode 214 geerdet Transformator 212, Diode 214
tritt bevor das Flipflop 118 eingestellt ist die geeignete und Speichereinheit 216 geben in vereinfachter Form
Durchschaltung erfolgen, um einen Taktpuls auf das io die in United States Patent Nr. 40 46 125 näher erläuter-
Schieberegister 126 zu geben, damit der ordnungsgemä- te Energiespeicherungsanlage wieder. Die zugehörige
ße Betrieb sichergestellt ist Offenlegungsschrift ist als Bezugsunterlage beigefügt
Nochmals, die Motordrehzahl bei jeder Umdrehung Jedes Leitungsdurchlaßsignal führt also zur Speiche-
des Motors, die wiedergegeben wird durch den Zähl- rung einer Spannung in Einheit 216.
stand, den der Vorwärtszähler 74 erreicht hat wird auf \i Für einen Achtzylindermotor gibt der Mikrocompu-
den Rückwärtsjiähler 86 gegeben, um die Zündzeit in- ter 204 vier Auslöseimpulse auf vier Ausgangsleitungen
nerhalb der unimittelbar darauffolgenden Umdrehung 217a, 2176, 217c und 2174 die über die Optokoppler
des Motors zu bestimmen. 218a, 2186, 218c und 218c/ an die jeweiligen Gatter der
Die Sensoren 100 können sich beliebig aus zahlrei- Triacs 220a, 2206, 220c und 220t/ gekoppelt sind. Die
chen Typen zusammensetzen, um den zahlreichen Para- 20 ersten Anoden der Triacs 220a, 2206,220c und 22Od sind
rnetern gerecht zu werden, die den Betrieb des Motors jeweils verbunden mit den Ausgangsleitungen 222a,
beeinflussen. In einer Schaltanordnung könnte zum Bei- 222b, 222c und 222c/, die ihrerseits jeweils an die doppei-
spiel das Zählsignal des Vorwärtszählers 74 für jede seitigen Zündspulen für den ersten und fünften, den
Motorumdrehung gespeichert und von dem Zählsignal zweiten und sechsten, den dritten und siebenten und den
für die nächste Umdrehung subtrahiert werden, um ei- 25 vierten und achten Zylinder in der Brennfolge des Mo-
nen Hinweis auif Beschleunigung oder Verzögerung zu tors gekoppelt sind. Die zweite Anode jedes Triacs 220a,
erhalten, und anschließend könnte das Unterschiedssi- 2206,220cund220c/istandieSpannung3speichereinheit
gnal von dem letzten Zählsignal abgezogen werden, um 216 angeschlossen; wenn also der Mikrocomputer 204
so zu einer Vorhersage des Zählsignals für die darauf einen Auslöseimpuls erzeugt läuft die Spannung von
folgende Motoramdrehung zu gelangen und ein auf die- 30 Speichereinheit 216 über das zugehörige Triac an die
ser Vorhersage beruhendes Signal an das Speicherregi- dazugehörige Ausgangsleitung und bildet m den zuge-
ster 82 zu geben. Ebenso könnten die Sensoren 100 eine hörigen Zylindern den Zündfunken.
Schaltanordnung beinhalten, diejije Motordrehzahl be- In einer elektronischen Zündverstellschaltung für ei-
stimmt und dem Addierer 92 eine Brenndauereinstel- nen Achtzylindermotor empfängt gemäß Fig. 3 die Ab-
lung liefert die auf dem Gang beriht, in dem sich das 35 nehmervorrichtung bei jeder Umdrehung des Motors
Getriebe befindet fünf Impulse. Vier davon sind Abnehmerimpulse, die in
Zwar sind die Eigenverzögenmgeii und Schalige- Abständen &ngr;&ogr;&pgr; 30° bei der Motorumdrehung auftreten
schwindigkeiten der verschiedenen Komponenten so und dazu benutzt werden, die vier Auslöseimpulse wäh-
geartet, daß mit der TTL-Logik die Schaltanordnung rend der Umdrehung zu bilden. Der fünfte ist ein Kenn-
der Fig. 2 verwirklicht werden kann, doch können erfor- 40 impuls, der bei 30° Motorumdrehung nach dem ersten
derlichenfalls geringfügige Verzögerungen hinzugege- Abnehmerimpuls auftritt und dazu dient diesen ersten
ben werden, um den ordnungsgemäßen Leitungsbetrieb Abnehmerpuls zu erkennen,
zu gewährleisten und diesen Betrieb zu optimieren. Wenn der Motor angelassen wird, veranlaßt der Mi-
In den in Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsfor- krocomputer 204 die Inbetriebnahme der Anlage in der
men werden die Taktpulse einer ersten Frequenz bei 45 Anfahrbetriebsart für die die Zündverstellung bei Mojeder
Motorumdrehung gezählt, und das bei einer Um- tordrehzahlen zwischen 50 und 90 Umdrehungen pro
drehung erreichte Zählsignal wird zur Anwendung bei Minute in Fig. 4 dargestellt ist Bei einer Motordrehzahl
der nächsten Motorumdrehung in den Rückwärtszähler von weniger als 50 U. p. M. wird kein Auslöseimpuls ergeladen.
Fig. 3 zeigt eine bevorzugte Ausgestaltung ei- zeugt Sobald eine Motordrehzahl von 50 U. p. M. erner
erfindungsgemäßen Zündzeitpunktverstellvorrich- sn reicht und die Auslöseimpulsfolge durch den Kennimtung,
dadurch gekennzeichnet, daß anstatt bei einer Mo- puls identifiziert worden ist, beginnt die Startroutine,
torumdrehung die Impulse zu zählen und den Rück- Bei diesem Betrieb veranlaßt Nummer 1 Abnehmerimwärtszäliier
auf den erreichten Zählstand rückzustellen, puls 225a den Mikrocomputer 204 zur Bildung eines
um diesen bei der nächsten Umdrehung anzuwenden, Leitungsdurchlaßsignals 226a, das etwa 1400&mgr;5. andaubeim
normalen Motorlauf ein berechnetes Zählsignal in 55 ert Bei Beendigung des Leitungsdurchlaßsignals startet
den Rückwärtszähler voreingestellt wird. In dieser er- der Mikrocomputer den Auslöse-Nr.l-Impuls 227a auf
findungsgemäßen Ausführungsform kommt anstelle Leitung 217a. Gleichermaßen lösen die Nr. 2, Nr. 3 und
vieler in den Ausgestaltungen der Fig. 1 und 2 verwen- Nr. 4-Abnehmerimpulse 2256, 225c und 225c/ die Leideter
Bauelemente ein Mikrocomputer zur Anwendung. tungsdurchlaßsignale 2266,226c und 226c/ für die Auslö-Wie
in Rg. 3 erläutert ist die Abnehmervorrichtung 200 60 sungsnummer-2-, Auslösungsnummer-3- und Auslöüber
den Puffer 202 an den Mikrocomputer 204 gekop- sungsnummer-4-Signale 2276, 227c und 227d auf den
pelt, um diesem die Abnehmerimpulse zuzuführen. Bei jeweiligen Leitungen 2176, 217c und 217c/ aus. Der
Puffer 202 kann es sich um einen Monoflop-Multivibrat- Kennimpuls 228 identifiziert den Nummer 1 -Abnehmer-
or handeln. Der Bi enndauerselektor 206 sowie Über- impuls und sorgt so für die richtige Ablauffolge. Diese
drehselektor 208 sind ebenfalls an den Mikrocomputer 65 Startroutine setzt sich solange fort, bis der Mikrocom-204
angeschlossen. puter 204 feststellt, daß die Abnehmerimpulse in Ab-
Der Mikrocomputer 204 gibt über den Werhselrich- ständen erfolgen, die anzeigen, daß die Motordrehzahl
ter 210 ein Leitungsdurchlaßsignal auf ein Ende der Pri- bei über 900 U. p. M. liegt. An dieser Stelle versetzt der
19 20
Mikrocomputer das System in eine normale Laufrouti- außer acht Der Rückwärtszähler zählt bei jeder Motor-
ne. Umdrehung viermal zurück, und bei Empfang des näch-
In der Startroutine unterbindet der Mikrocomputer sten Nummer 1-Abnehmerimpulses wird der Wert im
Auslöseimpulse, wenn die Motordrehzahl bei unter Rückwärtszähler durch zwei geteilt und vom vorherge-
50 U. p. M. oder bei über 900 U. p. M. liegt So werden 5 gangenen, dem Rückwärtszähler vorgegebenen Wert
beim anfänglichen Drehen des Motors keine Zündfun- abgezogen oder dazugezählt Der resultierende Wert
ken ausgelöst bevor die Motordrehzahl über 50 U. p. M. wird dann dem Rückwärtszähler zur Anwendung bei
beträgt, und für den Fall, daß der Fahrer oder sonstige der nächsten Motorumdrehung vorgegeben. Somit um-
Bediener versehentlich die Zündung abstellt und erneut faßt jede Motorumdrehung ein Zündverstellintervall,
anläßt wenn die Motordrehzahl mehr als 900 U. p. M. io In Flg. 6 ist ein Zündverstelldiagramm abgebildet das
beträgt werden keine Auslöseimpulse erzeugt und in- den Ablauf bei Motordrehzahlen über 3600 U. p. M. er-
nerhalb von etwa zwei Umdrehungen des Motors hat läutert Der Nummer 1-Abnehmerimpuls 238a wird
das System die Auslöseimpulsfolge identifiziert und auf durch den Kennimpuls 240 identifiziert. Das Nummer
normale Betriebsroutine umgeschaltet 2-Leitungsdurchlaßsignal 2426 geht dem Nummer
In Fig. 5 ist ein Zündverstelldiagramm abgebildet in 15 2-Auslöseimpuls 2446 voraus. Während des Nummer
dem erfindungsgemäß der normale Laufbetrieb bei Mo- 2-Leitungsdurchlaßsignals 2426 durchläuft der Milcrotordrehzahlen
unter 3600 U. p. M. erläutert wird. Für prozessor 204 ebenfalls seine Verarbeitungsroutine, in
einen Achtzylindermotor gibt es vier Zündverstellinter- der er die Zeiten für das nachfolgende Nummer 3-Leivalle
bei jeder Motorumdrehung. Bei jedem Zündver- tungsdurchlaßsignal 242c und den Auslöseimpuls 244c,
Stellintervall löst ein Abnehmerimpuls eine Rechnerrou- 20 Nummer 4-1 «itungsdurchlaßsignal 242c/ und Auslötine
aus, in der der Mikrocomputer 204 den Zeitpunkt seimpuls 244t/, Nummer 1-LeitungsduThlaßsignal 242a
berechnet zu dem das Leitungsdurchlaßsignal und der und Auslöseirnpuls 244s sowie Numiner 2-Leitungs-Auslöseimpuls
für das nächste Zundverstellinter-vall er- durchlaßsignal 2426 und Auslöseimpuls 2446 berechnet
folgen sollte. So wird in Abb. 5 bei Empfang des Num- Die Abnehmerimpulse Nummer 2, 3 und 4 werden in
mer 1 -Abnehmerimpulses 230a die Nummer 2-Zündver- 25 diesem Ablauf über 3600 U. p. M. nicht verwertet
Stellintervallberechnung in Gang gesetzt und für die Wenn der Mikrocomputer 204 aufgrund des Zeitin-Zeitdauer
2326 fortgesetzt In dieser Verarbeitungsrou- tervalls zwischen aufeinanderfolgenden Abnehmerimtine
bestimmt der Mikrocomputer 204 den Punkt an pulsen feststellt daß die Motordrehzahl die durch den
dem das Leitungsdurchlaßsignal 234c des dritten Zünd- Oberdrehselektor 208 angezeigte Geschwindigkeit
Verstellintervalls ausgelöst sowie den Punkt, zu dsm das 30 überschreitet springt der Mikrocomputer auf eine
Leitungsdurchlaßsignal beendet werden und der Überdrehbetriebsart In dieser Überdrehbetriebsart er-Nr.
3-Auslöseimpuls 236c auf der Ausgangsleitung'217c zeugt der Mikrocomputer einen Auslösepuls aus jeweils
erfolgen sollte. Um diese Zeitpunkte zu bestimmen, dreien, genau wie in der Ausführungsform in Fig. 2.
nimmt der Mikrocomputer 204 Bezug auf eine Dienst- Während des Betriebs durchläuft der Mikrocomputer
programmroutine, um den Zeitpunkt vor dem Nummer 35 204 also verschiedene Routinen: Eine Startroutine
3-Abnehmerimpuls 230c, zu dem die Zündung im dritten kommt während des Anfabrens zur Anwendung, eine
oder siebenten Zylinder erfolgen seilte, zu bestimmen. Monnalroutine wird bei normalem Laufbetrieb verwen-Ebenso
löst der Nummer 2-Abnehmerimpuls 2306 die aet; wenn es erforderlich wird, den Wert zu bestimmen,
dritte Zündverstellintervallberechnungsroutine im Zeit- der dem Rückwärtszähler vorgegeben werden sollte,
raum 232c aus. in der die Auslösezeiten für das Nummer 40 kommt eine Verarbeitungsroutine zum Tragen; um den
4-Lei tungsdurchlaßsignal 234c und den Auslöseimpuls Zählstand zu bestimmen, bei dem das Leitungsdurchlaß-236c/
bestimmt werden, löst der Nummer 3-Abnehmer- signal und der Auslöseimpuls erzeugt werden sollten,
impuls 230c die vierte Zündverstellintervailberech- wird eine Verarbeitungsroutine und eine Dienstpronungsroutine
232c/ für die Berechnung der Auslösezei- grammroutine verwendet; wenn der Rückwärtszähler
ten des Nummer 1-Leitungsdurchlaßsignals 234a und 45 Null erreicht, springt der Mikrocomputer auf eine Undes
Auslöseimpulses 236a aus und löst der Nummer terbrechungsroutine.
4-AbnehmerimpuIs 230c/die erste Zündverstellintervall- Solange die Motordrehzahl über 3600 U. p. M. liegt,
berechnungsroutine 232a zur Berechnung der Auslöse- bestimmt der Mikrocomputer 204 auch die Drehzahl,
zeiten für das Nummer 2-Leitungsdurchlaßsignal 2346 mit der der Motor läuft. Sobald die Motordrehzahl un-
und den Auslöseimpuls 2366 aus. Nochmals, der Kenn- 50 ter 3600 U. p. M. fällt, liefert der Mikrocomputer 204 der
impuls 237 identifiziert den Nummer 1-Abnehmerim- Digitalanzeige 224 (Fig. 3) einen Hinweis auf die maxipuls,
um die richtige Reihenfolge des Ablaufs sicherzu- male, erreichte Motordrehzahl. Um die Motordrehzahl
stellen. zu bestimmen, und zwar ?inmal pro Umdrehung des
Während der ersten Motorumdrehung der Normal- Motors bildet der Mikrocomputer 204 nach Empfang
betriebsroutine ein ftückwärtszähler im Mikrocompu- 55 zweier aufeinanderfolgender Nummer 1-Abnehmerim-
ter 204 mit einem voreingestellten Zählstand geladen. pulse 238a den Durchschnittswert zweier aufeinander-
Bei jeder Verarbeitungsroutine wird der Zählstand im folgender Rückzählstände, wandelt den Zählstand in ei-
Rückwärtszähler zum Zeitpunkt des zuletzt erfolgten ne Sedezimalzahl um, sucht diese Zahl in einer Nach-
Abnehmerimpulses durch zwei geteilt und der sich erge- Schlagetabelle und bestimmt nach dieser Nachschlage-
bende Wert von dem vorhergegangenen, voreingestell- 60 tabelle die Motordrehzahl. Diese Berechnung erfolgt in
ten Zählwert abgezogen oder dazuaddiert. Der resultie- der Tachomeierroutine.
rende Zählstand wird dann für das nächste Zündver- In der Dienstprogrammroutine verwendet der Mistellintervall
dem Rückwärtszähler vorgegeben. Dieser krocomputer 204 die Motordrehzahl, uni nach der
Ablauf vollzieht sich immer dann, wenn die Motordreh- Nachschlagetabelle eine Betriebsart zu bestimmen. Dazahl
weniger als 3600 U. p. M. beträgt. 65 nach werden weitere Nachschlagetabellen dazu be-
Liegt die Motordrehzahl über 3600 U. p. M., läßt der nutzt, die Dauer der Auslöseimpulse, die Brennzeit und
Mikrocomputer 204 alle Abnehmerimpulse außer dem damit die Zeit, zu der die Auslöseimpulse gebildet wer-
Nummer 1 -Abnehmerimpuls für jede Motorumdrehung den sollten, zu bestimmen.
21
Die in Flg. 3 dargestellte erfindungsgemäße Ausführung
löst also in einer Brennkraftmaschine Zündfunken ohne Verteiler aus, sondern verwendet statt dessen den
Mikrocomputer 204 zur Ermittlung der Zündzeitpunkte. Der Mikrocomputer 204 erfordert nur einen einzigen
Zähler. Bei Drehzahlen über 3600 U. p. M. wird nur ein Abnehmerimpuls pro Umdrehung des Motors verwertet.
Der Betrieb zwischen jedem Zündverstellintervall wird dazu benutzt, die zeitliche Steuerung für das nächste
Zündverstellintervall zu ermitteln. Falls erwünscht, können ein Vakuummeßwandler oder andere Parameter
dazu benutzt werden, ähnlich wie in der Ausführungsform der Fig. 2, die Zählstände zu beeinflussen, bei
denen die Leitungsdurchlaßsignale und Auslöseimpulse erzeugt werden. Versuche mit einer Brennkraftmaschine,
bei der die elektronische Zündanlage verwendet wurde, haben gezeigt, daß die elektronische Zündanlage
die PS-Leistung des Motors bei Motordrehzahlen von über 3600 U. p. M. um zwei bis drei Prozent steigert. Bei
normalem Lautbetrieb unter 36ÜÖ Ü. p. M-. wobei der Rückwärtszähierstand bei jedem Abnehmerimpuls
durch zwei geteilt und dazu benutzt wird, den dem Rückzähler vorgegebenen Wert zu berichtigen, wird die
Fehlerabweichung vom Zählstand Null bei jeder Motorumdrehung auf etwa ein Viertel reduziert Bei Drehzahlen
über 3600 U. p. M., wo die Berichtigung nur einmal bei jeder Motorumdrehung erfolgt, wird der Fehler
bei jeder Motorumdrehung um die Hälfte reduziert, und der neue Fehler bewegt sich jenseits von Null, oszilliert
also um Null.
Indianapolis-geeignete Rennwagen mit leichten Schwungrädern erfordern bei jeder Motorumdrehung
mehrfache Abnehmerimpulse, um Startschwierigkeiten zu vermeiden. Andere Motoren könnten mit nur einem
Abnehmerimpuls pro Motorumdrehung in allen Dreh- 3s zahlbereichen auskommen, wenngleich die Verwendung
nur eines Abnehmerimpulses pro Umdrehung das Anlassen des Motors erschwert, da er auf nur zwei Zylindern
anspringt.
Zwar ist die Erfindung anhand von bevorzugten Aus- «
bildungsformen beschrieben worden, doch sind Umgestaltungen und Abänderungen durchaus möglich, und
die Ergebnisse würden immer noch unter den Geltungsbereich der Erfindung fallen.
Das elektronische Zündsystem der Fig. 3 ist unter Verwendung eines Motorola MC 68705P3 8 Bit
EPROM-Mikrocomputers als Mikrocomputer 204 verwirklicht worden. Ein Vier-MHz-Kristall wurde für den
Taktgeber für den Mikrocomputer verwendet
50 Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
55
60
65
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Herstellen von Auslöse-Impulsen,
durch die jeweils Zündfunken in wenigstens einem Zylinder einer Brennkraftmaschine ausgelöst
werden, wobei ein mit der Motorwelle, z. B. der Kurbelwelle, verbundener Sensor (tO; 62; 200) in
einer bestimmten Winkelstellung einen Steuerimpuls liefert, aus dem über eine Verarbeitungsanordnung
(14-38; 69-174; 204-222) für die Zündung Auslöse-Impulse gebildet werden, die einstellbar
ist, um den Zündzeitpunkt in Abhängigkeit von der Drehzahl der Brennkraftmaschine einzustellen, wobei
durch den Auslöse-Impuls ein von einer ersten Taktimpulsfolge mit einer ersten Taktfrequenz gesteuerter
Vorwärtszähler (22; 74; 204) in Gang gesetzt und beim nächsten Auslöse-Impuls angehalten,
der so erhaltene Zählerstand in einem Speicherregister (26; 82; 204) festgehalten und, z. B. bei
dem nächsten Auslöse-Impuls, als Anfangswert auf einen Rückwärtszähier ( 30; 86; 204) übertragen
wird, der mit einer zweiten Taktfrequenz, die einem Vielfachen der ersten Taktfrequenz des Vorwärtszählers
(22; 74; 204) entspricht, rückwärts zählt, wobei der Rückwärtszähler (30; 86; 204) bei Erreichen
seines Null-Wertes mittels eines Hilfsimpulses den Zählerstand aus dem Speicherregister (26; 82;
204) wieder als neuen Anfangswert übernimmt und wobei der Zählerstand eines Zählers mit einem bestimmten
vorgegebenen Zählwert verglichen und bei bzw. nach Erreichen der Gleichheit ein Zündfunken-Auslöse-Impuls
abgegeben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Taktfrequenz des
Rückwärtszählers (30; SS; 20*>
entsprechend der Zahl der pro Umdrehung erforderlichen Zündimpulse
höher ist a!s die erste Taktfrequenz oder daß der Sensor (10; 62; 200) eine der Zahl der pro Umdrehung
erforderlichen Zündimpulse entsprechende Zahl an Steuerimpulsen liefert und die erste und
die zweite Taktfrequenz gleich sind, und daß der Zählstand des Rückwärtszählers mit einem bestimmten,
vorgegebenen Zählwert aus einem Brenndauerselektor (36; 94; 206) verglichen und
bei bzw. nach Erreichen der Gleichheit ein Zündfunken-Auslöse-lmpuls abgegeben wird, derart,
daß die Zündung zu einem bestimmten, praktisch konstanten Zeitpunkt vor Jem Erreichen des oberen
Totpunktes des jeweiligen Zylinders erfolgt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gespeicherte Zählstand des Vorwärtszählers
(22; 74; 204) für jede Motorumdrehur.g von dem Zählsignal für die nächste Umdrehung
subtrahiert wird und daß das erhaltene Unterschieds-Signal von dem letzten Zählwert abgezogen
wird, so daß ein Vorhersagesignal für die folgende Motorumdrehung erhalten und an das
Speicherregister (26; 82; 204) gegeben wird, von dem der Wert auf den Rückwärtszähler (30; 86;
204) übertragen wird.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Schaltkreis (204) zur Division durch die Zahl Zwei des Zählwertes im Rückwärtszähler
(30; 86; 204) zum Zeitpunkt des Erhaltes des nächsten Auslöse-Impulses und zur Subtraktion
des Ergebnisses vom vorgegebenen Zählwert zur Bereitstellung eines neuen Zählwertes auf den
Rückwärtszähler (30; 86; 204) im nächsten Zählzyklus vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die digitale Verarbeitungseinrichtung
aus einem Mikrocomputer (204) besteht
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltkreis zur
Berechnung der erreichten Moiordrehzahl und eine Anzeigeeinrichtung (224) zur Anzeige der von
dem Schaltkreis errechneten Drehzahl, die auf den Motorbetrieb über einer vorgewählten Lrehzahl
anzeigende Kontrollimpulse ansprechen, vorgesehen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltkreis zur
Berechnung der erreichten Motordrehzahl ein Hochgeschwindigkeits-Signal erzeugt und daß ein
Freigabeschaltkreis zur Erzeugung eines Freigabesignais bei vorgewählten Auslöse-Impulsen und ein
Unterbrechungsschaltkreis zur Unterbindung der Abgabe von Auslöse-Impulsen an den Verbrennungsmotor
bei Vorliegen des Hochgeschwindigkeitssigna'es bei Abwesenheit des Freigabesignals
vorgesehen ist
7. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein
von Hand bedienbarer Schalter (36; 94; 206) zur Bestimmung eines ersten Zählerstandes, mindestens
ein auf einen Motorzustand ansprechender Meßwandler (96; 100; 158; 208) zur Bestimmung
eines zweiten Zählerstandes und weiterer Schaltkreis zur Addition des ersten und des zweiten Zählerstandes
zur Bereitstellung des bestimmten, vorgegebenen Zählwertes für den Brenndauerselektor
(36; 94; 206) vorgesehen ist
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Meßwandler (96; 100;
158; 208) aus einem Vakuummeßwandler besteht.
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