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DE2658288A1 - Automatische und bewegliche zufuehrungs- und staplervorrichtung fuer flache und/oder glatte elemente, wie platten, bretter und dergleichen - Google Patents

Automatische und bewegliche zufuehrungs- und staplervorrichtung fuer flache und/oder glatte elemente, wie platten, bretter und dergleichen

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Publication number
DE2658288A1
DE2658288A1 DE19762658288 DE2658288A DE2658288A1 DE 2658288 A1 DE2658288 A1 DE 2658288A1 DE 19762658288 DE19762658288 DE 19762658288 DE 2658288 A DE2658288 A DE 2658288A DE 2658288 A1 DE2658288 A1 DE 2658288A1
Authority
DE
Germany
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carriage
movements
column
devices
controlled
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Withdrawn
Application number
DE19762658288
Other languages
English (en)
Inventor
Gianfranco Cecchi
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2658288A1 publication Critical patent/DE2658288A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/74Feeding, transfer, or discharging devices of particular kinds or types
    • B65G47/90Devices for picking-up and depositing articles or materials
    • B65G47/91Devices for picking-up and depositing articles or materials incorporating pneumatic, e.g. suction, grippers
    • B65G47/914Devices for picking-up and depositing articles or materials incorporating pneumatic, e.g. suction, grippers provided with drive systems incorporating rotary and rectilinear movements
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G61/00Use of pick-up or transfer devices or of manipulators for stacking or de-stacking articles not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)
  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

  • Automatische und bewegliche Zuführungs- und Staplervor-
  • richturq für flache und/oder glatte Elemente, wie Platten, Bretter und dergleichen Die Erfindung betrifft eine automatische Vorrichtung zur Beförderung von verschiedenen Materialien und insbesondere eine Vorrichtung zum automatischen Aufstapeln und Abnehmen von flachen und/oder glatten Elementen oder Werkstücken, z. B. Platten, Bretter, Tafeln und dergleichen und/oder zum Beladen einer Transportvorrichtung oder einer Bearbeitungsmaschine für solche Elemente, wobei die Elemente von einem Stapel abgenommen werden.
  • Wenn die Vorrichtung nach der Erfindung als Stapler arbeitet, werden die flachen Elemente von einer motorisierten Transportvorrichtung bestimmter Höhe abgenommen, wobei die Elemente unter die Greifvorrichtungen dieser Masoh i ne gebracht werden. Mit den Greifvorrichtungen, wie z. B. Ünterdruck-Saugnäpfe werden die flachen Elemente angehoben, seitlich fortbewegt und auf einem feststehenden Trägergestell aLzgelegt, das neben der Transportvorrichtung auf dem Boden abgestellt is:. Die Vorrichtung nach der Erfindung führt diese sich regelmasstg vWiederholende Arbeit für jedes Element oder für jede Elementgruppe so lange aus, bis ein Stapel in der vorher festgesetzten Höhe gebildet ist.
  • Wenn die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Zuführung und Beladung verwendet wird, führt die Vorrichtung genau die der oben beschriebenen Arbeit entgegengesetzte Tätigkeit aus: Sie dient also dazu, automatisch jeweils ein oder eine Gruppe der flachen Elemente von einem Stapel zu nehmen und diese auf einer motorisierten Transportvorrichtung abzulegen, die sie zum Beispiel zu einer Bearbeitungsmaschine transportiert.
  • Die Vorrichtung nach der Erfindung ist eine bewegliche Maschine, die leicht innerhalb eines Gebäudes zu dem Ort bewegt werden kann, an dem sich die Zweckmässigkeit ihres Einsatzes in Abhängigkeit von den laufenden Arbeitsprozessen ergibt.
  • Es sind bereits Vorrichtungen, insbesondere in der holzverarbeitenden Industrie, > bekannt, die sich zur automatischen Durchführung der beschriebenen Aufstapelungs- oder Beladungsarbeiten flacher Elemente, wie Platten und Bretter-eignen. Es handelt sich jedoch um Vorrichtungen, die nur jeweils die eine oder die andere Art dieser Arbeiten durchführen können. Diese Vorrichtungen sind auch stets für eine fest. Aufstellung voraesehen. Dies bedeutet, daß es feststehende Stapels zum Aufstapeln und feststehende ESeladevorrichtungen zum Geladen von Transpo rtvorrichtungen oder dergleichen gibt. Es h;-ntlt sich fast immer um Vorrichngen erheblicher Große, die bezüglich ihrer Konstruktion und Funktionieren ziemlich kompliziert sind, genaue Einstellarbeiten erforderlich machen und in ender Hinsicht recht aufwendige Vorrichtungen sind.
  • Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine wendige, vielseitige, einfache und weniger aufwendige Arbeitsvorrichtung zu schaffen, die die Fähigkeit besitzt, wirksam, schnell und genau beide Arbeits- und Funktionsarbeiten der komplizierten und bekannten Vorrichtungen durchzuführen. Zu diesem Zweck ist die Vorrichtung nach der Erfindung so ausgestaltet, daß sie einen robusten Unterbau besitzt, der auf Rädern montiert und entsprechend den Anforderungen beschwert ist. Außerdem besitzt sie eine senkrechte Säule, die aus einer Seite des Unterbaus hervorragt, einen Wagen der sich nach oben und nach unten längs der genannten Säule bewegen kann und einen Ausleger trägt, der nach außen aus dem Wagen und aus der Säule herausragt, Greifvorrichtungen, die von diesem Ausleger getragen werden und in der Lage sind, waagerechte Bewegungen quer zu dem herausragenden Ausleger auszuführen und Vorrichtungen, die automatisch die Steuerung und Kontrolle der Bewegungen des Wagens und der Bewegungen der Greifvorrichtungen sowie die Betätigung oder Abschaltung der Greifvor richtungen selbst vornehmen können.
  • Vorzugsweise bestehen die Greifvorrichtungen aus einer Anzahl von Unterdruck-Saugnäpfen, die von einer geraden Trägerstange getragen werden, die durch zwei Arme mit dem Ausleger verbunden ist, so daß die Form eines Parallelogramms gebildet wird, das auf einer waagerechten Ebene beweglich ist.
  • Der Wageri ist außerdem vorzugsweise in Bezug auf die Säule beweglich und zwar unter der Kontrolle rnechanischer Speicher, die die Bewegungen im Verhältnis zu den Arbeitserfordernissen programmieren.
  • Bevorzugte Ausführungsformen nach der Erfindung werden anhand der beigefügten Zeichnungen im einzelnen erläutert.
  • Die Figuren 1 und 2 zeigen die Zuführungs- und Staplervorrichtungen nach der Erfindung in Seitenansicht und in Draufsicht.
  • Die Figuren 3 und 4 stellen den oberen Teil der Säule in Seitenansicht und in Draufsicht dar, in dem die Steuer-und Kontrollvorrichtung en für die senkrechten Bewegungen des Wagens und für die waagerechten Bewegungen der Trägerstange der Greifvorrichtungen untergebracht sind.
  • Die Figuren 5 und 6 zeigen eine Seitenansicht und eine Draufsicht der Gruppe der mechanischen Speicher.
  • Wie aus den Figuren 1 und 2 zu ersehen ist, besitzt die Vorrichtung nach der Erfindung einen Basisteil 1 mit einziehbaren Laufrädern 2 und Stützfüßen 3, eine senkrechte Säule 4, die aus einer Seite des Basisteils 1 lnervorragt und in einem Oberteil 5 endet, sowie einem Wagen 6, der nach oben und nach unten längs der Säule 4 beweglich ist und einen Ausleger 7 mit Greifvorrichtungen 8, die mit Saugnäpfen versehen sind.
  • Der Basisteil 1 ist mit Gewichten versehen und in ihm sind das elektrische Steuer-pult 9 und eine Vakuumpumpe 70 untergebracht, wobei die letztt-e die Saugnäpfe der Greifvorrichtungen 8 mit dem erforderlichen I~interdrudC versorgt.
  • Die Säule 4 ist auf dem Basisteil 1 mit der Möglichkeit einer 90°-igen Drehungsfähigkeit zur Verbesserung der Beweglichkeit der Maschine bei ihrer Aufstellung im Hinblick auf den Arbeitsplatz montiert.
  • Der Wagen 6 ist so montiert, daß er mit Rädern auf der Säule 4 läuft, seine Bewegungen werden in der folgenden Beschreibung dar gelegt und vom Oberteil des Kopfes 5 der Säule gesteuert. An diesem sind ein selbstbremsender Motor 11, eine oszillierende Reduziervorrichtung 12 und ein Druckluftzylinder 13 vorgesehen. Der Motor 11 bewegt die Reduziervorrichtung 12 mittels einer biegsamen Transmissionsvorrichtung 14 und der Reduziervorrichtung 12, steuert den Wagen mittels einer Kette 15, welche an einem Ende mit dem Wagen selbst verbunden ist, während das andere Ende mit einem hier nicht dargestellten Gegengewicht bestückt ist, das in der Säule 4 läuft.
  • Der fest mit dem Oberteil 5 verbundene Druckluftzylinder 13, dessen Kolbenstange mit dem Gehäuse der Reduziervorrichtung 12 verbunden ist, kann diesen derart zum Schwingen bringen, daß eine begrenzte Rotation seines Getriebes die Rrt'msung des Motors 11 bewirkt.
  • Der Wagen 6 trägt, wie bereits gesagt wr de, einen Ausleger 7, der weit aus deni Wagen selbst und der Säule der Vorrl.- htung herausragt. winter dem Ausleger 7 und von ihm getragen sind die Greifvorrichtungen der Vorrichtung, die aus verschiedenen Unterdruck-Saugnäpfen t3 bestehen, die von einer waagerechten Traqerstange 16 getragen werden. Die Trägerstange 16 ist rnit dem Ausleger 7 durch zwei Gelenkarme 17 verbunden, die mit ihr ein bewegliches Parallelouramm bilden, dessen feststehender Teil der Ausleger 7 selbst ist. Der Gelenkarm 17, der der Säule 4 am nächsten liegt, kann von einer sechseckigen Stange 18 gedreht werden, die auf der ganzen Länge der Säule 4 verläuft und fest mit dem Ende dieses Armes verbunden ist. Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, wird diese Stange 8 von einem Druckluftzylinder 19 bewegt, dessen Kolbenstange 20 eine Pleuelstange 21 antreibt. Eine Kette 22 verbindet zwei Zahnkränze 23, die mit den Rotationsachsen der Gelenkarme 17 übereinstimmen, wodurch die Synchronbewegung des näher an der Säule gelegenen Schubarmes 17 mit dem weiter entfernten Gelenkarm 17 erhalten wird.
  • Auf der Seite der Säule 4 sind zwei paarweise angebrachte senkrechte Leitschienen 24 vorgesehen, auf denen mit Gleitreibung zwei mechanische Speicher 25 und 26 gleiten können. Es handelt sich um Teile, die sich nur dann fortbewegen, wenn sie vom Wagen 6 wie in der Folge gezeigt wird, gezogen werden. Außerdem sind vorhanden: Ein dritter, feststehender Speicher 27 auf der Leitschiene des Speichers 25 und ein Paar Stopvorrichtungen 28 auf der Leitschiene des Spez cners 26.
  • Der Speicher 25 besitzt zwei Klinken oder Hakenriegel 29 und 30, deren erster in Form eines urngekehrten T in Punkt 31 gelagert ist und von einer Feder 32 bewegt wird, während der zweite, der wie ein dreiarmiger Hebel geformt ist, in Punkt 33 gelagert ist und von einer Feder 24 bewegt wird. Die beiden Riegel wirken aufeinander ein, urn normalerweise die in der Zeichnung angegebene Stellung t£inzunehmen.
  • Auf dem Speicher 26 ist seinerseits ein Haken 35 angebracht, der in Punkt 36 in seinem Mittelpunkt gelagert ist. Er wird von einer Blattfeder 37 bewegt und normalerweise in der auf der Zeichnung angegebenen Lage durch ein Paar sich gegenüb?rstehende Pflöcke 38 gehalten. Eine seitlich herausragende Nase 39 des Speichers 26 kann den Riegel 29 nach unten versetzen, während eine Nase 40, die seitlich aus demselben Speicher herausragt' den Speicher 25 von unten versetzen kann.
  • Die Zuführungs- und Staplervorrichtung nach der Erfindung umfaßt weiterhin Mikroschalter bzw. Kleinschalter, die von den Speichern kontrolliert werden, sowie herkömmliche elektrische und pneumatische Verbindungen, die im Detail nicht gezeigt werden.
  • Bei der Verwendung der Zuführungs- und Staplervorrichtung nach der Erfindung ist vor allem vorgesehen, die Vorrichtung in einer der Arbeit anqepassten Aufstellung zwischen der zu beschickenden Transportvorrichtung (oder Beschickungsgerät) und einem zu errichtenden Stapel (oder von dem die Platten zu entnehmen sind) zu bringen. Daher wird der Speicher 27 in Höhe der Transportvorrichtung festgestellt. Ebenfalls wird die Position der Stopvorrichtungen 28 in Übereinstimmung mit der tatsächlichen oder vorausgesetzLen bhe' jeweils der Basis bund des oberen Endes des Stapels festgelegt.
  • Nachdem die Vorrichtung nach der Erfindung an ihren Aufstellungsplatz gebracht worden i5', steht in aufhebbarer Unterdruck mit automatischer Steuerung in dL Saugnäpfen 8 zur Verfügung und es werden, ebenfalls automatisch, der Motor 11 und die Druckluftzyl inder 13 und 19 betrieben.
  • In diesem Stadium ist die Vorrichtung nach der Erfindung in der Lage-, die eigenen Greifvorrichtungen 8 (welche von der Träger stange 1 6 getragen werden), seitwärts zu bewegen, sie senkrecht zu bewegen, um den Greifvorgang auszuführen, seitwärts (im entgeyengesetzten Sinn) die Greifvorrichtungen selbst mit der von ihnen ergriffenen Tafel zu bewegen, den Wagen senkrecht zu bewegen, die Last abzulegen, indem der Unterdruck in den Greifvorrichtungen aufgehoben wird, und nach einer abschließenden senkrechten Bewegung des Wagens in regelmässig wiederkehrender Weise diese Arbeit zu verrichten.
  • Bei der Durchführung dieses Arbeitszyklus verhält sich die Vorrichtung nach der Erfindung wie folgt: 1) Die senkrechten Bewegungen erhält rnan durch Hochziehen und Absenken des Wagens 6, die bezüglich der Grobbewegungen durch den Motor 11. über die Reduziervorrichtung 12 und die Kette 15 erfolgen und bezüglich der Präzisionsbewegungen (in der Praxis bei den Endphasen des Aufstieges oder Absinkens, die der genauen zu erreichenden Position vorangehen) durch den Zylinder 13 der die schwingende btw. stch hin- und herbewegende Reduzier vorrichtung 12 bewegt.
  • 2) Die seitlichen E3ewtqunclen erhält man durch den Zylinder 19, der durch die Stange 18 d ^ Position des beweglichen Parallelogramms steuert, dessen Trägerstange 16 die Saugnäpfe 8 trägt.
  • 3) Die Wainl der bei dtr Arbeit zurückzulegenden Wegstrecken und die Wahl der sXrb-ltsniv(eaus erfolgt aufgrund der auf den Leitschienen 24 montierten mechanischen Speicher, die es den Greifvorrichtungen der Maschine ermöglichen, die kürzeste Arbeitsstrecke zurückzulegen (beispielsweise zwischen dem Transportgerät und den) Stapel und umgekehrt).
  • Zu diesem Zweck muß folgendes berücksichtigt werden: Der Speicher 27 wird, wie bereits oben erwähnt, mit der anfänglichen Einstellung der Maschine in seine feste Stellung gebracht. Der Speicher wird jedoch vom Wagen 6 nach unten gezogen, wenn die Greifvorrichtungen am Stapel angreifen um dann in Stellung gelassen zu werden, wenn sich die Greifvorrichtungen auf die Transportvorrichtung bewegen; und der Speicher 25 wird vom Speicher 26 aufgrund des Greifens der Nase 39 auf den Riegel 29 nach unten gezogen. Dies gilt jedoch nur so lange, als der Speicher 25 nicht den festgestellten Speicher 27 erreicht.
  • Zu diesem Zeitpunkt löst der Riegel 30 aus, der den Riegel 29 auskoppeln lässt. Dadurch wird die Nase 39 frei, das daraufhin folgende Absinken des Wagens 6 zieht die Versetzung des Speichers 26 allein nach unten nach sich, während der Speicher 25 in Höhe des Speichers 27 stehenbleibt.
  • Im wesentlichen legt der Speicher 26 die - veränderbare -Höhe fest, auf der der Abstie(< auf den Stapel gestoppt wird, während der fest angebrachte Speicher 27 die Aufgabe hat, die Höhe der Blockierung der Walzens beim Abstieg auf das Fransportgerät - wie übrigens bereit angedeutet wurde - Festzulegen. Der Speicher 25 kontrolliert dic Höhe ( die eberfall veränderlich ist), auf der das Anhalten des Wagens beim ausstieg sowohl auf der Seite des Stapels als auch auf der Seite des Transportgerätes erfolgt, da auf der gleichen Höhe die Seitwärtsbo wegung der Trägerstange 1 6 erfolgt, die die Greifvorrichtungen mit den Saugnäpfen 8 trägt.
  • Zur Vervollständigung der Beschreibung der Arbeitsweise der Vorrichtung nach der Erfindung muß noch hinzugefügt werden, daß zu dem Zeitpunkt , an dem der Speicher 26 die untere Stopvorrichtung 28 erreicht, die das Basisniveau des Stapels anzeigt, der Haken 35 nach außen ausgelöst wird (nach links in Abb. 5) und der Wagen 6 über eine entsprechende feste Vorrichtung an diesem (die nicht auf den Zeichnungen gezeigt wird) gezwungen wird, den Speicher 26 auf das obere Niveau zurückzubringen. Bei diesem Aufstieg zieht der Speicher 26 mittels der Nase 40 auch den Speicher 25 hoch, um den bereits vorher durchgeführten Arbeitszyklus wieder aufzunehmen.
  • Selbstverständlich ist es zu diesem Zweck erforderlich, daß sich der Speicher 26 vom Wagen löst. Dies erfolgt, wenn der Speicher selbst über den oberen Pflock 38 mit der oberen Bremsvorrichtung 28 in Kontakt gerät und der Haken 35 dadurch dazu gebracht wird, erneut die Position einzunehmen, die in den Zeichnungen mtt durchgezogenen Linien dargestellt ist.
  • F'atentansprüche:

Claims (7)

  1. P a t e n t a n 5 p r ü c h e Automatische und bewegliche Zuführungs- und Staplervorrichtung für flache und'oder glatte Elemente, wie Platten, Bretter und dergleichen, g E p n n z e i c h n e t durch einen schweren Basisteil ( der auf Laufrädern (2) montiert ist, eine senkrechte Säule (4), die aus einer Seite des Basisteils hervorragt, einen Wagen(6), der sich nach oben und nach unten Iärigs der genannten Säule (4) bewegen kann und einen Ausleger (7) trägt, der nach außen aus dem Wagen (6) und aus der Säule (4) heraus ragt, Kreisvorrichtungen, die von diesem Ausleger (7) getragen werden und waagerechte Bewegungen quer zum genannten Ausleger (7) ausführen, und Vorrichtungen, die automatisch die Steuerung und die Kontrolle der Bewegungen des Wagens und der Bewegungen der Kreisvorrichtungen sowie die Betätigung und Abschaltung dieser Kreisvorrichtungen ausführen.
  2. 2. Zuführungs- und Staplervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Säule (4) so auf dem Basisteil montiert ist, daß sie sich in einem Bogen von 900 im Verhältnis zu dem Basisteil drehen kann.
  3. 3. Zuführungs- und Staplervorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch g ek e n n z e i c h n e t , daß die Bewegungen des Wagens (6) von einem elektrischen Motor (11) über eine Reduziervorrichtung (12) und einer Kette (15) mit Gegengewicht bezüglich der Grobbewegungen gesteuert werden, sowie von einem Drucl<luftzylinder (13) der die oszillierend bzw. hin- und her- -schwingend angeordnete Reduziervorrichtung sich hin- und herbewegen lässt, so daß eine beschränkte Rotation seines Getriebes erzeugt und die Endbewegungen durchgeführt werden.
  4. 4. Zuführungs- und Staplervorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Kreisvorrichtungen aus Unterdruck-Saugnäpfen bestehen, die von einer Tragerstange (16) getragen werden, die mittels eines Paars Schwenkarme bzw. Gelenkarme (17) welche mit dem Ausleger (7) so ver bunden sind, daß sie die Form eines beweglichen Parallelpgramms bilden, montiert ist.
  5. 5. Zuführungs- und Staplervorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Druckluftzylinder (19) über eine sechseckige senkrechte Stange (18) die Hin-und Herbewegungen eines der genannten Gelenkarme (17) der genannten Trägerstange (16) der Saugnäpfe steuert, der andere der Gelenkarme (17) wird hierbei durch eine Zahnkranz- und Kettenübersetzung synchron zum anderen Gelenkarm gesteuert und hin-und herbewegt.
  6. 6. Zuführungs- und Staplervorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, daß die senkrechten Bewegungen des Wagens (6) und der Kreisvorrichtungen, welche von ihm getragen werden, durch mechanische Speicher (25, 26) gesteuert werden, die auf einer mit der Säule (4) verbundenen senkrechten Leit- bzw. Laufschiene (24) angebracht sind, wodurch die Greifvorrichtungen die kürzeste Arbeitsstrecke zurücklegen können.
  7. 7. Zuführungs- und Staplervorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Speicher (25,26)mit einem feststehenden Speicher (27) zusammenarbeiten, dessen Höhe vor Beginn der Arbeit festgelegt wird, wobei der erste bewegliche Speicher (26) vom Wagen gesteuert wird und der zweite bewegliche Speicher (25) vom feststehenden Speicher (27) und dem ersten beweglichen Speicher (26) gesteuert wird, und eine obere und untere Stopvorrichtungen (28) die Bewegungen des ersten beweglichen Speichers (26) begrenzen.
DE19762658288 1976-12-22 1976-12-22 Automatische und bewegliche zufuehrungs- und staplervorrichtung fuer flache und/oder glatte elemente, wie platten, bretter und dergleichen Withdrawn DE2658288A1 (de)

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