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DE2657000A1 - Bohreinheit zur herstellung von eine hinterschneidung aufweisenden bohrloechern - Google Patents

Bohreinheit zur herstellung von eine hinterschneidung aufweisenden bohrloechern

Info

Publication number
DE2657000A1
DE2657000A1 DE19762657000 DE2657000A DE2657000A1 DE 2657000 A1 DE2657000 A1 DE 2657000A1 DE 19762657000 DE19762657000 DE 19762657000 DE 2657000 A DE2657000 A DE 2657000A DE 2657000 A1 DE2657000 A1 DE 2657000A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drill
stop flange
drilling unit
blade
borehole
Prior art date
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Granted
Application number
DE19762657000
Other languages
English (en)
Other versions
DE2657000C2 (de
Inventor
Artur Dr Fischer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fischerwerke Artur Fischer GmbH and Co KG
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE2657000A1 publication Critical patent/DE2657000A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2657000C2 publication Critical patent/DE2657000C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/0018Drills for enlarging a hole
    • B23B51/0027Drills for enlarging a hole by tool swivelling

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)

Description

  • Bohreinheit zur Herstellung von eine Hinterschneidung
  • aufweisenden Bohrlöchern Die Erfindung betrifft eine Bohreinheit zur Herstellung von eine Hinterschneidung aufweisenden Bohrlöchern insbesondere in harten Werkstoffen wie Beton, bestehend aus einem Bohrschaft und einem mit dem Bohrschaft verbundenen Bohrplättchen, das den Bohrschaft radial überragende, vorzugsweise der Länge des Spreizbereiches des zum Einsatz kommenden Befestigungselementes angepaßte Seitenschneiden aufweist.
  • Eine derartige Bohreinheit ist aus der DOS 2 349 998 bekannt. Der Vorteil einer Hinterschneidung im Bohrloch bei der Verankerung eines Befestigungselementes besteht in der Hauptsache darin, daß bei geringstem Spreizdruck eine sehr große, viel Material hintergreifende Aufspreizung erreicht wird, die durch den dadurch bedingten Formschluß sehr hohe, am Befestigungselement angreifende Auszugslasten zuläßt. Des weiteren wird durch die Anpassung der Hinterschneidung an die üblicherweise V-förmig stattfindende Aufspreizung eine sich auf den gesamten Spreizteil erstreckende Spreizdruckverteilung mit großer Anpressfläche erreicht.
  • Diesem Vorteil stehen allerdings Schwierigkeiten bei der Herstellung von Bohrlöchern mit solchen Hinterschneidungen entgegen. Die erwähnte DOS offenbart zwar eine, allerdings noch nicht optimale Lösung dieses Problems dadurch, daß der Bohrschaft mit einem kugelförmigen Bund versehen ist, der in bzw. an der Bohrlochmündung zur Bildung eines Schwenklagers abstützbar ist. Um ein möglichst abrutschsicheres Schwenklager zu erhalten ist es notwendig, daß dieser Bund wenn nicht ganz so doch sehr weit in das Bohrloch eingreift. Die Folge davon ist allerdings, daß der Bohrschaft gegenüber dem Außenmaß des Bohrplättchens und dem Bund zur Erreichung einer Hinterschneidung einen relativ geringen Außendurchmesser aufweisen muß. Aus Stabilitätsgründen des Bohrschaftes ist es dann ferner nicht möglich, diesen mit Bohrmehlnuten zur Abführung des Bohrmehls auszustatten. Da das Bohrloch zudem noch durch den Bund verschlossen wird, ist es während der Herstellung des Bohrloches und der Hinterschneidung notwendig, das Bohrloch durch Herausnahme des Bohrers ständig zu entleeren.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine einen stabilen Bohrschaft aufweisende Bohreinheit zu schaffen, mit der die Herstellung von Bohrlöchern mit Hinterschneidungen rationeller und damit kostengünstiger durchführbar ist.
  • Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß der Bohrschaft mit Bohrmehlnuten versehen ist und zumindest vom Bohrplättchenende an auf eine auf das zum Einsatz vorgesehene Befestigungselement abgestimmte Länge konisch auf eine dem Außenmaß der Seitenschneiden des Bohrplättchens entsprechende Dicke zunimmt, und daß unmittelbar nach dem Übergang in den zylindrischen Teilabschnitt des Bohrschaftes an diesen ein eine leicht ballig ausgebildete Stirnfläche aufweisender Anschlagflansch angeordnet ist.
  • Das aus Hartmetall bestehende Bohrplättchen ermöglicht die Verwendung eines Bohrhammers für die Herstellung des mit einer Hinterschneidung versehenen Bohrloches. Zunächst wird in herkömmlicher Weise ein zylindrisches Bohrloch hergestellt, wobei durch den Anschlagflansch die auf das Befestigungselement abgestimmte Tiefe des Bohrloches begrenzt wird. Durch die zumindest über einen Teil der Länge des Bohrplättchens achsparallel verlaufenden Seitenschneiden ergibt sich während des Bohrvorganges eine gute zentrische Führung des Bohrers. Mit dem Erreichen der durch den Anschlagflansch begrenzten Bohrlochtiefe wird durch die Verdickung des Bohrschaftes auf das Außenmaß des Bohrplättchens eine zusätzliche Führung im unmittelbaren Bereich der Bohrlochmündung erreicht. Nach Ausschalten der Schlagwirkung des Bohrhammers ist nun dieser um den Verjüngungswinkel des Bohrschaftes zur Ausschabung der Hinterschneidung mit den im vorderen Bereich den Bohrschaft radial überragenden Seitenschneiden schwenkbar, wobei gleichzeitig durch eine Rührbewegung in diesem Schwenkwinkel die rotationssymmetrische Ausschabung der Hinterschneidung erfolgt. Die zentrische Führung im Bereich der Bohrloch mündung findet unmittelbar am Übergang des konischen Abschnittes des Bohrschaftes zum zylindrischen Abschnitt statt, so daß sich eine den Schwenkausschlaq ermöglichende Linienberührung ergibt. Durch die ballige Ausbildung der Stirnfläche des Anschlagfiansches ergibt sich außerdem eine die Mauerwerksoberfläche schonende und ebenfalls die Ausschwenkung ermöglichende Abstützung.
  • Die Erfindung nützt die Bedingungen eines zweiarmigen Hebels aus, so daß durch den längeren Hebelarm der Bohrmaschine die in hartem Mauerwerk wie Beton notwendigen Seitenkräfte zum Ausschaben der Hinterschneidung erreicht werden.
  • Im Endstadium der Ausschabung der Hinterschneidung reibt der Bohrschaft entlang der Bohrlochfläche. Damit wird mit den im Schaft angeordneten und über den Anschlagflansch hinausgehenden Bohrmehlnuten eine gute Bohrmehlabfuhr erreicht.
  • Nach der Herstellung des Bohrloches und der Hinterschneidung wird in das Bohrloch ein Befestigungselement eingesetzt, dessen zylindrischer Abschnitt dem zylindrischen Abschnitt des Bohrloches und dessen Spreizbereich in etwa der Länge der ausgeschabten V-förmigen Hinterschneidung entspricht. Durch die Aufspreizung des Befestigungselementes entsteht zwischen dessen Spreizteil und dem Bohrloch ohne großen Spreizdruck eine formschlüssige Verbindung, die zu sehr hohen Auszugskräften führt.
  • In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung kann der Anschlagflansch verschieb- und festsetzbar sein. Wenngleich es zweckmäßig ist, für jede Bohrlochtiefe die dazu passende Bohreinheit zu verwenden, können, allerdings nur in kleinerem Umfang, mit einer Bohreinheit durch die Verstellbarkeit des Anschlagflansches verschiedene Bohr lochtiefen #ebohr t werden. Durch die aufgrund der Bohrmehlnuten sich ergebenden Schneidkanten des Bohrschaftes wird in geringem Umfang die durch Tieferbohren entstehende zyliiitlrische Fiihrung im Bereich der Bohrlochmündung wieder zu einer die Schwenkbewegung ermöglichenden Linienberührung ausgeschabt.
  • In einer weiteren Ergänzung der Erfindung kann der Anschlagflansch an seiner inneren Ringfläche mit axialen Durchbrechungen versehen sein. Diese Durchbrechungen führen zu einer noch besseren Bohrmehlabfuhr durch den Anschlagflansch hindurch.
  • Schließlich kann in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der Anschlagflansch in zwei Ringhälften geteilt sein, die durch Schrauben auf dem Bohrschaft verklemmbar sind. Durch diese Gestaltung ist eine sehr starke Verklemmung des Anschlagflansches auf dem Bohrschaft möglich, ohne daß dabei eine Beschädigung des Bohrschaftes zu befürchten ist.
  • Schließlich kann in weiterer Ergänzung der Erfindung der Bohrschaft für die richtige Positionierung des Anschlagflansches eine Markierung aufweisen. Durch den Übergang vom konischen zum zylindrischen Teilstück der Bohreinheit ergibt sich zwar eine Markierungskante, die aber aufgrund der Bohrmehlnuten nur sehr schwer feststellbar ist. Durch eine umlaufende Markierungsrille beispielsweise kann die richtige Positionierung des Anschlagflansches erleichtert werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Figur 1 zeigt die Bohreinheit und die mit dieser Bohreinheit hergestellte Hinterschneidung eines Bohrloches.
  • Figur 2 zeigt den zweiteiligen Anschlagflansch im Schnitt entsprechend der Schnittlinie I-I.
  • Figur 3 zeigt ein in dem Bohrloch mit Hinterschneidung verankertes Befestigungselement.
  • Die Bohreinheit 1 besteht aus einem Bohrschaft 2 und einem Bohrplättchen 3 aus Hartmetall, das an seiner Stirnseite mit Bohrschneiden 4 und an seinen Seitenflächen mit freien Seitenschneiden 5 versehen ist. Die Seitenschneiden weisen einen achsparallelen und daran anschließend einen sich nach hinten verjüngenden Abschnitt auf. Vom Bohrplättchende an verdickt sich der Bohrschaft 2 nach hinten auf einen dem Außenmaß der Seitenschneiden entsprechenden Durchmesser.
  • Daran schließt sich ein zylindrischer Abschnitt 2a des Bohrschaftes 2 an, auf dem ein Anschlagflansch 6 verschieb-und festsetzbar ist. Der Bohrschaft 2 weist von vorne bis über den Anschlagflansch 6 hinaus sich erstreckende Bohrmehlnuten 7 auf, wobei zur besseren Abführung des Bohrmehles durch den Anschlagflansch 6 hindurch dieser an seiner inneren Ringfläche mit axialen Durchbrechungen 8 versehen ist.
  • Entsprechend Figur 2 ist erkennbar, daß der Anschlagflansch 6 aus zwei Ringhälften 6a, 6b besteht, die mit Schrauben 9 zusammengehalten und auf dem Bohrschaft 2 an jeder beliebigen Stelle verklemmbar sind. Um den zur Herstellung der V-förmigen Hinterschneidung 10 des Bohrloches 11 notwendigen Schwenkausschlag zu ermöglichen, ist die am Mauerwerk 12 aufliegende Stirnfläche 13 des Anschlagflansches 6 ballig ausgebildet.
  • Ferner weist der Bohrschaft 2 zur genauen Positionierung des Anschlagflansches 6 eine Markierungsrille 14 auf.
  • Zur Herstellung des hinterschnittenen Bohrloches wird zunächst unter Ausnützung der Schlagwirkung eines Bohrhammers ein zylindrisches Bohrloch gebohrt, dessen Tiefe durch den Anschlagflansch 6 begrenzt wird. Mit dem Erreichen der eingestellten Bohrlochtiefe wird durch die konische Verdickung des Bohrschaftes auf das Außenmaß des Bohrplättchens auch eine zentrische Führung des Schaftes im Bereich der Bohrlochmündung erreicht. Da diese Führung lediglich auf Linienberührung beruht, ist eine Schwenkung des Bohrschaftes 2 entsprechend seinem Verjüngungswinkel möglich. Durch gleichzeitiges Kreisen des Bohrschaftes erhält man die Ausschabung der Hinterschneidung des Bohrloches in der Bohrlochtiefe, wobei die Form der Hinterschneidung durch die Form der Seitenschneiden des Bohrplättchens bestimmt wird. Das beim Bohren und bei der Ausschabung der Hinterschneidung anfallende Bohrmehl wird über die Bohrmehlnuten 7 des Bohrschaftes 2 über den Anschlagflansch 6 hinaus aus dem Bohrloch transportiert.
  • In Figur 3 ist ein Befestigungselement 15 dargestellt, das in dem eine Hinterschneidung aufweisenden Bohrloch verankert ist. Die Aufspreizung erfolgt beispielsweise über einen mit einem Spreizkörper 16 versehenen Gewindeabschnitt 17, der mittels eines mit einem Innengewinde 18 versehenen Schaftteiles 19 in den geschlitzten Spreizteil 20 des Befestigungselementes 15 eingezogen wird. Durch die V-förmige, dem Aufspreizwinkel des Befestigungselementes angepaßte Hinterschneidung des Bohrloches wird bei geringer aufzuwendender Einzugskraft eine sehr große, viel Material hintergreifende Aufspreizung erreicht, die sehr hohe Auszugswerte für das Befestigungselement ergibt.
  • Leerseite

Claims (5)

  1. Patentansprüche Bohreinheit zur Herstellung von eine Hinterschneidung aufweisenden Bohrlöchern insbesondere in hartem Werkstoff wie Beton, bestehend aus einem Bohrschaft und einem mit dem Bohrschaft verbundenen Bohrplättchen, das den Bohrschaft radial überragende, vorzugsweise der Länge des Spreizbereiches des zum Einsatz kommenden Befestigungselementes angepaßte Seitenschneiden aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrschaft mit Bohrmehlnuten versehen ist und zumindest vom Bohrplättchenende an auf eine auf das zum Einsatz vorgesehene Befestigungselement abgestimmte Länge konisch auf eine dem Außenmaß der Seitenschneiden des Bohrplättchens entsprechende Dicke zunimmt, und daß unmittelbar nach dem übergang in den zylindrischen Teilabschnitt des Bohrschaftes an diesem ein eine leicht ballig ausgebildete Stirnfläche aufweisender Anschlagflansch angeordnet ist.
  2. 2. Bohreinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagflansch verschieb- und festsetzbar ist.
  3. 3. Bohreinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagflansch an seiner Ringfläche mit axialen Durchbrechungen versehen ist.
  4. 4. Bohreinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlagflansch in zwei Ringhälften geteilt ist, die durch Schrauben auf dem Bohrschaft verklemmbar sind.
  5. 5. Bohreinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bohrschaft für die richtige Positionierung des Anschlagflansches eine Markierung aufweist.
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Owner name: FISCHER-WERKE ARTUR FISCHER GMBH & CO KG, 7244 WAL

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