DE8221158U1 - Bohrwerkzeug zum erzeugen von bohrloechern mit wenigstens einer erweiterung am bohrlochgrund - Google Patents
Bohrwerkzeug zum erzeugen von bohrloechern mit wenigstens einer erweiterung am bohrlochgrundInfo
- Publication number
- DE8221158U1 DE8221158U1 DE19828221158 DE8221158U DE8221158U1 DE 8221158 U1 DE8221158 U1 DE 8221158U1 DE 19828221158 DE19828221158 DE 19828221158 DE 8221158 U DE8221158 U DE 8221158U DE 8221158 U1 DE8221158 U1 DE 8221158U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- drill
- drilling tool
- borehole
- support plate
- tool according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Landscapes
- Processing Of Stones Or Stones Resemblance Materials (AREA)
- Drilling Tools (AREA)
Description
Bohrwerkzeug zum Erzeugen von Bohrlöchern mit ■wenigstens einer Erweiterung am Bohrlochgrund
Die Neuerung betriffst ein Bohrwerkzeug zum Erzeugen von Bohrlöchern mit wenigstens einer
Erweiterung am Bohrlochgrund, insbesondere für Hammerbohrmaschinen, welches am Bohrerschaft
eine in einem der Bohrlochtiefe entsprechenden Abstand von der Schneide angeordnete
Stützplatte und einen in das Bohrloch im Bereich der Bohrlochmündung eingreifenden
Zentrierbund aufweist, dessen Außeridurchmesser dem Bohrlochdurchmesser entspricht.
Ein derartiges bekanntes Bohrwerkzeug (DE-OS 30 50 999) umfaßt eine Stützplatte
mit einem Zentrierbund sowie unabhängig davon eine Anschlaghülse, welche auf den Bohrerschaft
aufgeschraubt ist. Die demzufolge mitdrehende Anschlaghülse besitzt eine gewölbte Anschlagfläche,
welche in eine Mulde der Stützplatte unter Ausbildung eines Schwenklagers zwischen
Bohrerschaft und Stützplatte eingreift.
Demgegenüber liegt der vorliegenden !Neuerung die Aufgabe zugrunde, ein Bohrwerkzeug der eingangs
genannten Art in der Weise zu verbessern, daß es einfacher zu handhaben und herzustellen
ist.
Neuerungsgemäß wird diese Aufgabe an einem Bohrwerkzeug der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß die Stützplatte am Bohrerschaft fest-,' legbar ist und daß der Zentrierbund einstückig
mit dem Bohrerschaft ausgebildet ist.
Eine derartige Ausführungsform kommt im Vergleich zum bekannten Bohrwerkzeug mit weniger Bauteilen
aus. Sie umfaßt im Minimum lediglich zwei Bauteile, nämlich den Bohrerschaft mit Bohrerschneide und
Zentrierbund sowie die Stützplatte. Die Stützplatte ist vorteilhaft mit einem Innenkonus
auf einem entsprechendens zur Bohrerschneide
hin zusammenlaufenden Außenkonus des Bohrerschafts
aufgesteckt; beide Teile sind also fest miteinander verkeilt.
Um die Maueroberfläche möglichst wenig zu beeinträchtigen
ist vorgesehen, daß die Stützplatte auf ihre»" der Bohrerschneide zugewandten
Seite ballig ausgebildet ist; eine derartige Ausbildung erleichtert überdies das Verschwenken
des Bohrwerkzeugs um den Zentrierbund.
Ein Abbröckeln des Bohrlochrands wird nach einem weiteren neuerungsgemäßen Vorschlag dadurch vermieden,
daß die Stützplatte auf ihrer der Bohrerschneide zugewandten Seite eine zentrische, flache
Vertiefung aufweist, deren Durchmesser deutlich
größer als der Bohrlochdurchmesser ist.
Um die Beweglichkeit des Bohrwerkzeugs beim Ausweiten
des Bohrlochgrund nicht zu behindern, ist der Zentrierbund in besonders vorteilhafter Weise
entgegen der Bohrerschneide sich geringfügig konjBch verjüngend ausgebildet.
20
In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung
wird eine Reibung zwischen Stützplatte und Objektoberfläche dadurch vermieden, daß Stützplatte
und Bohrerschaft über ein bezüglich dessen Längsachse zentriertes Drehlager gegeneinander
abgestützt sind. Bei dem Drehlager kann es sich um ein Walzen- oder Kugellager handeln oder auch
um ein Gleitlager handeln.
Im Rahmen der Neuerung kann das Bohrwerkzeug mit einer Mehrfachschneide mit Schneidplättchen aus
Sintermetall oder Diamantflies ausgebildet sein. Für den Abtransport des Bohrkleins kann zusätzlich
eine an sich bekannte Absaugvorrichtung vorgesehen sein.
Um eine auf den Bohrlochgrund beschränkte Bohrlocherweiterung zu erzeugen, ist es zweckmäßig,
den Durchmesser des Bohrerschafts, soweit er in das innere des Bohrlochs eindringt, deutlich geringer
auszuführen als den Schneiddurchmesser; dadurch läßt sich schon bei verhältnismäßig kleinen Schwenkbewegungen
des Bohrwerkzeugs während des Bohrens die gewünschte BohrJocherweiterung am Bohrlochgrund
erzielen.
Im folgenden werden verschiedene Ausführungsformen der Neuerung anhand der Zeichnung erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 ein aus zwei Teilen bestehendes Bohrwerkzeug in Querschnittsdarstellung.
Fig. 2 ein Bohrwerkzeug mit Drehlagerabstützung zwischen Bohrerschaft und Stützplatte^.
Fig. 3 ein Bohrwerkzeug mit Zusatzschneiden im axialen Abstand von den Schneiden
des Bohrerkopfs und
Fig. 4 ein Bohrwerkzeug mit konischem Schaft mit RSrdernut (linke Hälfte) oder glatt
(rechte Hälfte).
• » I
-5-
Gemäß Fig. 1 umfaßt das Bohrwerkzeug einen Bohrerschaft 1 mit einer Bohrerschneide 2,
einen Zentrierbund 3 und einem Außenkonus 6. Auf den Außenkonus 6 ist mit einem Innenkonus
5 eine Stützplatte 4 aufgekeilt. Die Stützplatte 4 besitzt an ihrer der Bohrerschneide
2 zugewandten Seite 7 eine ballige Form, die im Zentrum in eine flache kreisförmige
Vertiefung 8 übergeht. Durch die Vertiefung 8 wird die Kante 14 der Bohrlochmündung
im Bereich der Oberfläche 15 des zu bohrenden Objekts 16 geschont. Bei einem Bohrwerkzeug für
Hammerbohrmaschinen besteht das Objekt 16 '. üblicherweise aus Beton oder Gestein. Das zu
bohrende Bohrloch 17 besitzt am Bohrlochgrund . eine radiale Bohrlocherweiterung 18, mit welcher
eine verbesserte Verankerung von im Bohrloch zu befestigenden Spreizdübeln ermöglicht werden
soll. Der Zentrierbund 3 besitzt einen größten Durchmesser, der etwa dem Lochdurchmesser, also
dem Durchmesser der Bohrerschneide 2 entspricht. Die Herstellung des Bohrlochs erfolgt in der
Weise, daß zunächst ein zylindrisches Bohrloch
mit einer Tiefe gebohrt wird, die durch den Anschlag der Stützplatte 4 auf der Objektoberfläche
15 definiert ist. Danach wird das Bohrwerkzeug
ϊ iiii I·
ι lit it
< ill
I ItI
-S-
um die Anlage des Zentrierbunds 3 im Inneren des Bohrlochs 12 verschwenkt.
Fig=. 2 zeigt eine andere Ausführung eines Bohr-Werkzeugs.
Abweichend von Fig. 1 besitzt dieses keinen Außenkonus, an welchem die Stützplatte 4
festsitzt. Hier ist die Stützplatte 4 lediglich radial zwischen Anschlägen gehalten, wobei zur
Bohreraufnahme hin ein Anschlag durch die Stütz—
■_" =HLÖ" f läche-^.3 eines radialen Bunds 12 des Bohrerschafts
gebildet ist. Der Anschlag auf Seiten der Bohrer-" spitze wird gebildet durch eineDistanzscheibe 10, die
Z.B. mittels eines auf den Bohrerschaft aufgesteckten Gummirings 11 gehalten ist. Der Gummiring
dient dabei der axialen Sicherung der Stützplatte 4.
In Fig. 2 ist die Stützplatte in zwei Ausführungsformen dargestellt, die man sich jeweils rotationssymmetrisch
vorzustellen hat. Die rechte Hälfte zeigt die Stützplatte 4 mit einer Druckfläche -19,
welche reibend mit der Stützfläche 13 des Bohrer-" schafts 1 zusammenwirkt. Die Stützplatte 4 steht
hier, ebenso wie bei der links dargestellten Ausführungsform gegenüber der Oberfläche 15 des Objekts
16 sitll. Bei der links dargestellten Ausführungsform der Stützplatte 4 weist diese zum Bund 12 des
Bohrerschafts 1 hin eine Ausnehmung 20 als Sitz für ein Drucklager 9 auf, gegen welches
der Bohrerschaft 1 abgestützt ist.
z> Zum Bohren präziser Bohrlöcher für schwerbefestigungsdübel
empfiehlt sich ein zweistufiges Vorgehen. Zunächst wird mit einem Bohrwerkzeug, welches vorteilhfaft mehr als
zwei Schneiden, bevorzugt vier Schneiden am Umfang des Bohrkopfs aufweist, wobei der größte
Schneidendurchmesser nur ganz geringfügig über den Wendeldurchmesser des Bohrerschafts liegt,
ein genau rundes, exakt fluchtendes Bohrloch mit der Tiefe und dem Durchmesser des fertigen
Bohrlochs gebohrt. Erst danach verwendet man das erfindungsgemäß vorgeschlagene Bohrwerkzeug
zum Erzeugen der Bohrlocherweiterung. Dadurch werden Schwerigkeiten vermieden, die sich ergeben,
wenn man ein genau fluchtendes Bohrloch mit einem Bohrer herzustellen hat, dessen Schneidendurchmesser
deutlich größer ist als der Durchmesser des an die Schneide anschließenden Bohrerschafts,
wie das zweckmäßigerweise bei einem Bohrwerkzeug zum Erzeugen einer Bohrlocher-Weiterung
am Bohrlochgrund der Fall ist. Außerdem vermeidet man beim zweistufigen Bohren unter Verwendung
eines normalen Hammerbohrers zum Vorbohren des Bohrlochs Probleme, die beim Abtransport
des Bohrmehls entstehen.können,nämlich dann, wenn der Bohrerschaft glatt ausgebildet ist,
also keine Bohrmehlnut in Art einer Wendel -.->
aufweist.
Durch das zweistufige Bohrverfahren wird außerdem
das teuerere Bohrwerkzeug zum Erzeugen der Bohrlocherweiterung geschont:durch den Verzicht
auf eine Bohrmehlnut läßt sich darüberhinaus eine Verbilligung bei der Herstellung erzielen.
Fig. 3 zeigt eine Variante des Bohrwerkzeugs mit zwei radial vom Bohrerschaft 1 abstehenden Zusatzschneiden
21 zum Erzeugen einer zweiten Bohrlocherweiterung 22, welche im axialen Abstand von der Bohrlocherweiterung 18 des Bohrlochgrunds
vorgesehen ist. Ein derartiges Bohrwerkzeug erzeugt ein für die Verankerung von bekannten Metallspreizdübeln
mit zwei Spreizzonen geeignetes Bohrloch.
Fig. 4vzeigt ein Bohrwerkzeug mit sich vom
Zentrierbund 3 zur Bohrerschneide 2 hin verjüngenden Schaft 1, wobei die Verjüngung an die
Schwenkbewegung des Bohrerwerkzeugs beim Erzeugen der Bohrlocherweiterung 18 angepaßt ist. Die linke
Hälfte stellt einen gewendelten Schaft dar, wobei das anfallende Bohrmehl in einer Fördernut
23 nach oben transportiert wird; die rechte Hälfte besitzt einen glatten, konischen Schaft.
Claims (7)
1. Bohrwerkzeug zum Erzeugen un Bohrlöchern mit wenigstens
einer Erweiterung am Bohrlochgrund, Insbesondere für Hammerbohrmaschinen, welches am Bohrerschaft (1)
eine in einem der Bohrlochtiefe entsprechenden Abstand von der Bohrerschnei'de (2) angeordnete
Stützplatte (4) und einen in das Bohrloch im Bereich der Bohrlochmündung eingreifenden Zentrierbund
(3) aufweist, dessen Außendurchmesser dem Bohrlochdurchmesser entspricht, dadurch gekennzeichnet,
. Daß die Stützplatte (4) am Bohrerschaft (l) festlegbar ist und daß der Zentrierbund (3) einstückig
mit dem Bohrerschaft (1) ausgebildet ist.
2. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützplatte (4) mit einem Innenkonus (5)
auf einem entsprechenden,zur Bohrerschneide (2)
hin zusammenlaufenden Außenkonus (6) des Bohrerschafts
(1) sitzt.
-2-
3. Bohrwerkzeug nach Anspruch "1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützplatte (4) auf ihrer der Bohrerschneide (2) zugewandten Seite (7) ballig ausgebildet
ist. -.?
4. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützplatte (4) auf ihrer der Bohrerschneide (2) zugewandten Seite eine zentrische,
flache Vertiefung (8) aufweist, deren Durchmesser deutlich größer ist als der Bohrlochdurchmesser.
5. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch, gekennzeichnet,
daß sich der Zentrierbund (3) entgegen der Bohrerschneide (2) geringfügig konisch verjüngt.
6. Bohrwerkzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß Stützplatte (4) und Bohrerschaft (1) über ein bezüglich dessen Längsachse zentriertes Drehlager
gegeneinander abgestützt sind, wobei zur Bohreraufnahme hin durch einen radialen Bund (12) des Bohrerschafts
(.1) eine Stützfläche (13) gebildet ist.
7. Bohrwerkzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Bohrerschaft (1) zwischen Zentrierbund (3) und Bohrerschneide (2) zur Schneide hin
konisch zusammenlaufend ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19828221158 DE8221158U1 (de) | 1982-07-24 | 1982-07-24 | Bohrwerkzeug zum erzeugen von bohrloechern mit wenigstens einer erweiterung am bohrlochgrund |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19828221158 DE8221158U1 (de) | 1982-07-24 | 1982-07-24 | Bohrwerkzeug zum erzeugen von bohrloechern mit wenigstens einer erweiterung am bohrlochgrund |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8221158U1 true DE8221158U1 (de) | 1983-02-03 |
Family
ID=6742195
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19828221158 Expired DE8221158U1 (de) | 1982-07-24 | 1982-07-24 | Bohrwerkzeug zum erzeugen von bohrloechern mit wenigstens einer erweiterung am bohrlochgrund |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8221158U1 (de) |
Cited By (10)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3743364A1 (de) * | 1987-12-21 | 1989-07-06 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrer |
| DE3823409A1 (de) * | 1988-07-09 | 1990-01-11 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrer zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung |
| DE3828982A1 (de) * | 1988-08-26 | 1990-03-01 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrvorrichtung zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung |
| DE3829872A1 (de) * | 1988-09-02 | 1990-03-08 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrvorrichtung zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung |
| DE3836548A1 (de) * | 1988-08-26 | 1990-05-10 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrvorrichtung zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung |
| DE3906036A1 (de) * | 1989-02-27 | 1990-08-30 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrer zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung |
| US4962820A (en) * | 1988-10-27 | 1990-10-16 | Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg | Device for producing drill holes having an undercut |
| US4993894A (en) * | 1989-02-27 | 1991-02-19 | Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg | Drill |
| DE4121621A1 (de) * | 1991-06-29 | 1993-01-07 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrer zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung |
| EP1452256A1 (de) * | 2003-02-27 | 2004-09-01 | Munehito Uchino | Bohrer zum Bohren einer hinterschnittenen Ankerbohrung |
-
1982
- 1982-07-24 DE DE19828221158 patent/DE8221158U1/de not_active Expired
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3743364A1 (de) * | 1987-12-21 | 1989-07-06 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrer |
| DE3823409A1 (de) * | 1988-07-09 | 1990-01-11 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrer zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung |
| DE3828982A1 (de) * | 1988-08-26 | 1990-03-01 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrvorrichtung zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung |
| DE3836548A1 (de) * | 1988-08-26 | 1990-05-10 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrvorrichtung zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung |
| US5031709A (en) * | 1988-08-26 | 1991-07-16 | Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg | Drilling apparatus for producing drilled holes having an undercut |
| DE3829872A1 (de) * | 1988-09-02 | 1990-03-08 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrvorrichtung zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung |
| US4962820A (en) * | 1988-10-27 | 1990-10-16 | Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg | Device for producing drill holes having an undercut |
| DE3906036A1 (de) * | 1989-02-27 | 1990-08-30 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrer zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung |
| US4993894A (en) * | 1989-02-27 | 1991-02-19 | Fischerwerke Artur Fischer Gmbh & Co. Kg | Drill |
| DE4121621A1 (de) * | 1991-06-29 | 1993-01-07 | Fischer Artur Werke Gmbh | Bohrer zur herstellung von bohrloechern mit hinterschneidung |
| EP1452256A1 (de) * | 2003-02-27 | 2004-09-01 | Munehito Uchino | Bohrer zum Bohren einer hinterschnittenen Ankerbohrung |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3027408C2 (de) | Bohrvorrichtung zur Herstellung von Bohrlöchern mit Hinterschneidung | |
| DE3408209C2 (de) | Rundschaftmeißel und Meißelhalter hierfür | |
| EP0385059B1 (de) | Bohrer | |
| DE3819833C2 (de) | Dübelbohrer | |
| AT396672B (de) | Vorrichtung zur spanabhebenden bearbeitung, insbesonders zum hinterschneiden von bohrlöchern | |
| EP0355321B1 (de) | Bohrvorrichtung zur Herstellung von Bohrlöcher mit Hinterschneidung | |
| EP0336182B1 (de) | Bohrvorrichtung zum Herstellen, von Hinterschneidungen in nicht durchgehenden zylindrischen Vorbohrungen | |
| DE8221158U1 (de) | Bohrwerkzeug zum erzeugen von bohrloechern mit wenigstens einer erweiterung am bohrlochgrund | |
| DE102008056682B4 (de) | Fräs- und Entgratwerkzeug | |
| DE2535066A1 (de) | Verfahren zum spreizdruckfreien setzen von duebeln sowie werkzeug und duebel zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE2559145C3 (de) | Entgratwerkzeug | |
| DE3227767A1 (de) | Bohrwerkzeug zum erzeugen von bohrloechern mit wenigstens einer erweiterung am bohrlochgrund | |
| DE19720635A1 (de) | Schaftmeißel | |
| DE2657000A1 (de) | Bohreinheit zur herstellung von eine hinterschneidung aufweisenden bohrloechern | |
| EP0901895B1 (de) | Bohrgerät | |
| DE2549057C2 (de) | Bohreinheit | |
| EP0408860B1 (de) | Vorrichtung zur Herstellung einer Hinterschneidung in einem Bohrloch | |
| DE3143462A1 (de) | Bohrwerkzeug | |
| DE10041911B4 (de) | Diamantbohrkrone | |
| EP0791423B1 (de) | Bohrerhaltevorrichtung mit einem Bohrer | |
| EP0891832A1 (de) | Bohrer | |
| DE2652366A1 (de) | Hinterschnitt-bohrwerkzeug | |
| DE2533162A1 (de) | Bohrwerkzeug | |
| DE3343521A1 (de) | Fliesslochdorn | |
| DE2541423A1 (de) | Tiefbohrwerkzeug mit einem bohrkopf und einem langen schaft |