DE2654483A1 - Geraet zur gasanalyse - Google Patents
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Description
Dipt-ΐησ, Petei-C. Sroka
Dr.-Ing. Ernst Strctmanp 9CC/ / ο ο
Patentanwälte /D0H4OO
4 Düsseldorf 1 · Schadowplatz 9
• 3-
Düsseldorf, 29. .Nov. 1976
Westinghouse Electric Corporation
Pittsburgh, Pa.y V. St. Ä.
Pittsburgh, Pa.y V. St. Ä.
Die Erfindung betrifft ein Gerät zur Bestimmung des Teildruckes
eines vorbestimmten Gasbestandteiles in einer überwachten Gasumgebung.
Es gibt zwar bereits zahlreiche Verfahren und Einrichtungen zur Überwachung des Teildruckes von Gasbestandteilen, wobei
sowohl feste als auch flüssige Elektrolyten verwendet wurden. Die praktische Anwendbarkeit einiger Ausführungsformen dieser
bekannten Einrichtungen, insbesondere solche, die fortlaufend arbeiten, ist oftmals insofern begrenzt, als sie gegenüber
Veränderungen in der GasStrömungsrate wie auch der Temperatur
empfindlich sind, wie auch gegenüber einer Verschlechterung der Elektrodenstruktur.
Eine typische Darstellung einer elektrochemischen Zelle, die in einem strombegrenzten Diffusionsbetrieb arbeitet, findet
sich in der US-Patentschrift 3 691 023 vom 12. September 1972 der Anmelderin mit dem Titel "Method For Polarographic Measurement
Of Oxygen Partial Pressure". In dieser US-Patentschrift überwacht eine elektrochemische Zelle mit einem sauerstoffionen-leitenden
Festelektrolyten den Sauerstoff-Teildruck
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Telefon (0211) 32 O8 58 Telegramme Custopat
eines Gases. An den Elektroden der elektrochemischen Zelle wird ein elektrisches Potential ausreichender Größe angelegt,
um den an der Obergangsfläche zwischen Elektrode und Elektrolyten
vorhandenen Sauerstoff so abgereichert wird, daß der gemessene Strom eine Funktion des durch die Poren der Elektrode
hindurchdiffundierenden Sauerstoffes ist, wodurch in
der elektrochemischen Zelle ein diffusionsbegrenzter Strombetrieb entsteht. Zwischen dem Diffusionsstrom und dem Teildruck
des Gasbestandteiles von Interesse, im vorliegenden Falle Sauerstoff, besteht eine lineare Beziehung, so daß der
Diffusionsstrom eine direkte Anzeige des Sauerstoff-Teildrukkes in der Gasprobe repräsentiert. Eine gemäß den Lehren dieser
US-Patentschrift aufgebaute Einrichtung ist im wesentlichen auf die überwachung von verhältnismäßig niedrigen Gasdrücken
beschränkt, da die Anwesenheit einer Gasprobe mit hohem Teildruck ein Anlegen eines unzweckmäßig hohen elektrischen
Potentials an den Elektroden erfordern würde, um den Sauerstoff an der Zwischenfläche zwischen Elektrode und Elektrolyten
abzureichern und den diffusionsbegrenzten Strombetrieb zu erhalten. Desweiteren ist der Betrieb dieser bekannten
Einrichtung gegenüber Schwankungen in der Gasdurchflußrate und gegenüber Änderungen in der Struktur der Elektrode, die
sich mit den Diffusionseigenschaften der Elektroden ändert, empfindlich.
In der US-Patentschrift 3 787 308 ist vorgeschlagen worden, eine Düsenplatte zu verwenden, um die Aussetzung einer elektrochemischen
Zelle gegenüber der überwachten Umgebung zu begrenzen und dadurch den ausnutzbaren Bereich der sauerstoffmessenden
elektrochemischen Einrichtung zu vergrößern. Diese bekannte Sauerstoff-Meßeinrichtung umfaßt zwei elektrochemische
Zellen, die in einen Brücken-Schaltkreis angeordnet sind, um einen Null-Betrieb der elektrochemischen Zellen bei der
Messung des Sauerstoffgehaltes einer Gasumgebung zu schaffen.
Diese Anordnung ist aber insofern nachteilig, als sie eine Bezugs-Gasquelle erfordert, außerdem ist diese Einrichtung
strukturell kompliziert und teuer herzustellen.
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Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gerät zur Bestimmung des
Teildrucks eines bestimmten Gasbestandteiles in einer überwachten Gasumgebung zu schaffen, das die oben genannten Nachteile
nicht aufweist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im Hauptanspruch
genannten Merkmale gelöst. Das erfindungsgemäße Gerät besteht also aus einer elektrochemischen Zelle mit einer ersten und
einer zweiten Elektrode, die in innigem Kontakt mit einem Elektrolyten stehen, der eine solche Zusammensetzung aufweist,
daß er den festgelegten Gasbestandteil übertragen kann. Desweiteren sind Gasdiffusionseinrichtungen vorgesehen, die
eine öffnung aufweisen und der überwachten Gasumgebung ausgesetzt sind, um dem festgelegten Gasbestandteil in dieser Gasumgebung
zu ermöglichen, durch die öffnung hindurch zu diffundieren und die erste Elektrode zu berühren. Weiterhin sind
Meßeinrichtungen vorgesehen, die an der ersten und der zweiten Elektrode angeschlossen sind. Erfindungswesentlich ist nun,
daß die elektrochemische Zelle als eine Pumpeinrichtung arbeitet, um einen Differential-Teildruck des Gasbestandteiles
über der öffnung zu erzeugen, so daß die Diffusion des Gasbestandteiles
durch die öffnung unterstützt wird. Dabei erzeugen die Meßeinrichtungen einen Strom, der ein Maß für die Diffusionsrate
des Gasbestandteiles als eine Anzeige des Teildruckes dieses Gasbestandteiles in der überwachten Atmosphäre ist.
Nachfolgend wird noch in Verbindung mit den Zeichnungen ein Verfahren zur Verbesserung der praktischen Anwendung von elektrochemischen
Zellen beschrieben, die durch Gasdiffusion begrenzte
Ströme messen. Es wird auch eine Anordnung offenbart, die einen Adapter umfaßt, der eine innere Kammer und eine
elektrochemische Zelle besitzt, die Teil einer Wand bilden, so daß eine innere Elektrode der Zelle der Umgebung in der
inneren Kammer ausgesetzt wird, sowie eine externe Elektrode, die einer anderen Umgebung ausgesetzt wird, außerdem eine
Gasdiffusionsöffnung, die von der elektrochemischen Zelle
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getrennt ist und eine solche Größe besitzt, daß die Diffusion der Gasart von einer hinsichtlich des Adapters externen Umgebung
in die innere Kammer unterstützt wird. Über den Elektroden der elektrochemischen Zelle wird ein elektrisches Potential
angelegt, um die interessierende Gasart von der inneren Kammer zu pumpen und dadurch einen Druckgradienten über der
öffnung für diese interessierende Gasart zu erzeugen und einen Stromfluß zu bewirken, der direkt proportional zu der durch
die öffnung hindurchdiffundierenden Menge der Gasart ist. Die Größe des über den Elektroden der elektrochemischen Zelle
angelegten Potentials muß nur ausreichend sein, um einen Teildruckgradienten über der Gasdiffusionsöffnung aufrechtzuerhalten,
um so eine Gasdiffusion zur inneren Elektrode sicherzustellen. Die erfindungsgemäße Teildruck-Meßeinrichtung basiert
auf der Beobachtung, daß dann, wenn ein derartiges Pumpen durch die elektrochemische Zelle durchgeführt wird, die Diffusionsrate der Gasart durch die öffnung den Teildruck der Gasart
in der überwachten Umgebung anzeigt.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen
Verfahrens ist die Gasdiffusionsöffnung in dem Gehäuse unter dem Adapter, das/der an der elektrochemischen Zelle angekoppelt
ist, der bestimmende Faktor für die Gasdiffusions-Charakteristik, im Gegensatz zu den eingangs genannten bekannten
Einrichtungen, bei denen die Elektrodengröße und die Porenstruktur die Gasdiffusions-Eigenschaften der Gas-Meßeinrichtung
festlegen.
Da desweiteren die Elektrodenstruktur kein kritischer Faktor mehr bei der Bestimmung der Gasdiffusion ist, beeinflussen
änderungen der Elektrodenporosität oder der Elektrodenstruktur während der Lebensdauer der elektrochemischen Zelle nicht
langer den Betrieb der erfindungsgemäß verbesserten elektrochemischen
Zelle.
Außerdem ist keine Bezugsgasumgebung im Kontakt mit der einen Elektrode der elektrochemischen Zelle mehr erforderlich.
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Schließlich beeinflussen Veränderungen der Gasflußrate innerhalb
der überwachten Gasumgebung nicht mehr wesentlich den Betrieb der verbesserten elektrochemischen Zelleinrichtung,
da Änderungen der Durchflußrate nicht durch die Gasdiffusionsöffnung hindurch übertragen werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen
näher erläutert, die in den Zeichnungen dargestellt sind.
Es zeigt:
Fig. 1 eine schematische Schnittansicht einer Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 2 und 3
graphische Darstellungen des Betriebes der in Fig. dargestellten Ausführungsform; und
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer anderen Ausführungsform
der in Fig. 1 dargestellten Erfindung.
Die hier offenbarte Erfindung läßt sich direkt bei allen Gasüberwachungssystemen
mit elektrochemischen Zellen anwenden, unabhängig von der Zellenzusammensetzung. Die in der Fig. 1
dargestellte Ausführungsform wurde lediglich zum Zwecke der
Erläuterung der Erfindung ausgewählt. Es handelt sich um eine
elektrochemische Zelle mit festen Elektrolyten, jedoch wird
dem Fachmann deutlich sein, daß das erfindungsgemäße Verfahren genauso gut anwendbar ist, wenn flüssige oder polymerische
Elektrolyte in den Einrichtungen zur Überwachung von interessierenden
Gas-Bestandteilen verwendet werden, beispielsweise
für die überwachung von Sauerstoff, Natrium, Chlor, Wasserstoff
usw. Die Erfindung richtet sich nicht auf die elektrochemische Zelle an sich, sondern statt dessen auf die Anwendung
eines Adapters bzw. Gehäuses, der bzw. das eine Gasdiffus
ions-öffnung aufweist, über der ein Differential-Teildruck eines vorbestimmten Gasbestandteiles erzeugt wird, sowie auf
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eine elektrochemische Zelle als Pumpeinrichtung zur Erzeugung eines derartigen Differential-Teildruckes.
In Fig. 1 ist schematisch eine Gasüberwachungsanordnung 10
dargestellt, die eine elektrochemische Zelle 20 Der in der oben genannten US-Patentschrift 3 691 023 beschriebenen Art
umfaßt und aus einem festen Elektrolyten 24, einer inneren Elektrode 22 und einer äußeren Elektrode 26 besteht, die innerhalb
einer Wand eines Gasdiffusions-Adapters 30 eingesiegelt sind. Der Gasdiffusions-Adapter 30 umfaßt eine Gasdiffusionsöffnung
32 von einer Größe, die das Gas, das von der überwachten Gasumgebung G in die Kammer 34 eindringt und die
innere Elektrode 22 berührt, auf die Gasart beschränkt, die durch eine solche öffnung 32 durchdiffundiert» Das Elektrolyt-Material wird aufgrund der zu überwachenden elektrochemisch
aktiven Gasart ausgewählt. Wenn der Sauerstoffanteil
von Interesse ist, wird ein Elektrolytmaterial gewählt, das die übertragung von Sauerstoff unterstützt, wenn dagegen Natrium
die interessierende Gasart ist, wird ein natriumleitendes Elektrolytmaterial ausgewählt usw.
Die Struktur der inneren Elektrode 22 ist pprös, so daß die interessierende Gasart leicht hindurchtreten kann. Platin
stellt eine übliche Elektroden-Zusammensetzung dar. Wie oben schon erwähnt, wird die Zusammensetzung des Elektrolyt-Materials
so gewählt, daß sie die Leitung der interessierenden Gasart unterstützt. Insbesondere besteht die zur Erläuterung
der Erfindung ausgewählte Ausführungsform aus einem sauerstoff
ionen-leitenden festen Elektrolyten, der erhebliche Sauerstoffionen-Leitfähigkeit
und minimale elektrische Leitfähigkeit zeigt und daher in seiner Struktur und Zusammensetzung
irgendeiner der zahlreichen Sauerstoffzellen mit Festelektrolyten
entspricht. Wie oben schon angedeutet, hängt die Wahl des Materials der elektroschemischen Zelle von der interessierenden
Gasart ab. Wenn beispielsweise Natriumionen überwacht werden sollen, würde die in der Fig. 1 dargestellte
elektrochemische Zelle 20 durch eine elektrochemische Zelle
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ersetzt werden, die einen Elektrolyten aufweist, der erhebliche Natriumionen-Leitfähigkeit besitzt, wie beispielsweise
Beta-Alumina. In ähnlicher Weise kann die Zusammensetzung
der elektrochemischen Zelle so verändert werden, daß zahlreiche Polymere, feste oder flüssige Elektrolyten umfaßt werden,
die jeweils für die überwachung der interessierenden Gasart geeignet sind.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausfuhrungsform kann die
externe Elektrode 26 der überwachten Gasumgebung G oder auch anderen Umgebungen, einschließlich Luft, ausgesetzt werden.
Es sei hervorgehoben, daß keine stabile Bezugsgasumgebung mit der Elektrode 26 im Kontakt sein muß.
Die Diffusion von Gas von der überwachten Gasumgebung G durch
die Gas-Diffusiönsöffnung 32 in die innere Kammer 34 wird dadurch erreicht, daß von einer Quelle 40 ein Gleichspannungspotential an den Elektroden 22 und 26 mit der in der Figur
angegebenen Polarität angelegt wird, um Sauerstoff, die bei diesem Beispiel interessierende Gasart, in die innere Kammer
34 durch den Elektrolyten 24 zur Elektrode 26 zu pumpen, um so über der Öffnung 32 einen Druckgradienten zu erzeugen.
Dies bewirkt eine Diffusion von Sauerstoff aus der überwachten Gasumgebung G durch die Gasdiffusions-öffnung 32 in die Kammer
34. Die Größe der inneren Elektrode 22 liefert eine ausreichend große Fläche hinsichtlich der Größe der Gasdiffusions-öf
fnung 32, so daß die Gasdiffusion durch die Gasdiffusions-öffnung 32 niemals die Gasdiffusions-Kapazität der
inneren Elektrode 22 erreicht oder überschreitet. Mit anderen Worten, es ist lediglich die Größe der Gasdiffusions-öffnung
und nicht die Größe der inneren Elektrode 22, die den gasdiffusions-begrengenden
Faktor bei der Gasmeß-Kombination 1O darstellt. Bei dieser Anordnung ist es die Diffusion von Gas
durch die Gasdiffusions-öffnung 32, die den übergang von Ladung durch den Elektrolyten 24 und den sich ergebenden Strom
bestimmt, der von dem Strom-Meßschaltkreis 42 gemessen wird. Es sei hervorgehoben, daß die elektrochemische Zelle 20 als
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-JT-
eine Einrichtung zur Unterstützung des Pumpbetriebes darstellt, statt daß sie die Gasbestandteil-Meßeinrichtung ist. Dies
steht im Gegensatz zu dem diffusions-begrenzten Betrieb,
wie er hinsichtlich der eingangs genannten US-Patentschrift erläutert wurde, bei dem die Kapazität der inneren Elektrode
22 für den Gastransport die Ladungsübertragung durch den Elektrolyten festlegt und somit den gemessenen Zellenstrom
bestimmt.
Es gibt noch einen anderen größeren Unterschied zwischen dem Betrieb der bekannten Einrichtungen und dem in den Fig. 1
und 4 dargestellten Konzept: Es handelt sich um den Einfluß des an den Elektroden der elektrochemischen Zelle angelegten
Gleichstrompotentials. Wie schon angedeutet, muß das bei den Einrichtungen bekannter Art angelegte Potential dazu verwendet
werden, einen diffusionsbegrenzten Strombetrieb zu erzeugen
und ausreichend groß sein, um den an der Zwischenfläche zwischen Elektroden und Elektrolyten vorhandenen Sauerstoff
abzureichern. Außerdem muß das Potential ausreichend stabil sein, um diesen Zustand aufrechtzuerhalten. Da die bekannten
Einrichtungen einer Atmosphäre ausgesetzt sind, die der überwachten Gasumgebung G entspricht, ist der Betrieb der Zelle
von der Fähigkeit des angelegten Potentials abhängig, die interessierenden Gasbestandteile von der messenden Elektroden-Elektrolyten-Zwischenflache
abzureichern. Der Betrieb einer derartigen Einrichtung ist daher auf verhältnismäßig niedrige
Teildrücke begrenzt, da herkömmliche Strukturen von elektrochemischen Zellen nicht in der Lage sind, das Spannungspotential
zu tolerieren, das erforderlich wäre, um den diffusionsbegrenzten Strombetrieb bei einer Zelle aufrechtzuerhalten,
die direkt einem Gas ausgesetzt ist, das verhältnismäßig hohe Teildrücke des interessierenden Gasbestandteiles aufweist.
Bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform ist es nicht
die innere Elektrode 22, die den diffusionsbegrenzten Strombetrieb bewirkt, sondern vielmehr die Größe der Gasdiffusionsöffnung
32. Es wird daher deutlich, daß die Größe des von der
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Quelle 4O erzeugten Gleichpotentials lediglich für den Zweck
ausgewählt wird, daß über der Gasdiffusions-öffnung 32 ein
solcher Teildruckgradient aufrechterhalten wird, daß eine Diffusion von Gas aus der überwachten Gasumgebung G in die
innere Kammer 34 sichergestellt wird.
Die Tatsache, daß die Größe der Gasdiffusions-öffnung 32 die
diffusionsbegrenzende Eigenschaft der gasmessenden Kombination 10 festlegt, befreit den Konstrukteur hinsichtlich der
Auswahl der elektrochemischen Zelle 20 sowie auch der Auswahl der Größe der angelegten Spannung, so daß der Betrieb der
elektrochemischen Zelle 20 im wesentlichen unabhängig wird von Temperaturänderungen.
In Fig. 2 sind mehrere Kurven aufgetragen, die den gemessenen
Zellenstrom über dem prozentualen Anteil von Sauerstoff bei vorbestimmten Betriebstemperaturen, angelegten Potentialen
und Gasdiffusions-öffnungsdurchmessern darstellen. Das Knie in den Kurven 5, 6, 7 und 8 stellt den Obergang des Zellenbetriebes
von einem Diffusionsbetrieb, der von der Gasdiffusions-öffnung 32 bestimmt wird, zu dem linearen Teil der Kurven
dar, wobei der Teil der Kurven hinter dem Knie dem Zustand entspricht, bei dem der Strom durch die Diffusionseigenschaften
der Elektrode begrenzt wird, wie .es in der oben angegebenen
US-Patentschrift beschrieben ist. Es sei bemerkt, daß der lineare Teil der Kurven 3 und 5, der bei gleicher Gasmischungr
gleichem angelegtem Potential und gleicher Gasöffnung, aber unterschiedlicher Umgebungstemperatur gemessen wurde, genau
zusammenfällt, wodurch die relative Unempfindlichkeit der Gasüberwachungs-Kombination 10 gegenüber Temperaturänderungen
deutlich gemacht wird.
In Fig. 3 ist eine typische Kurve der Gasöffnungsgröße über
der Zellenempfindlichkeit dargestellt. Es wird deutlich, daß einerseits die Auswahl der Nenn-öffnungsgröße des Gasdiffusions-Durchbruches
32 einen weiten Meßbereich der Kombination 10 Für Gasteildrücke sicherstellt, daß aber anderer-
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seits die Auswahl der Größe der Gasdiffusions-Öffnung 32 durch
Anwendung der Kurve der in Fig. 3 dargestellten Art in betrieblicher Hinsicht optimiert werden kann.
Während bei der Ausführungsform der Fig. T die Elektrode
der überwachten Gasumgebung G ausgesetzt ist, wodurch klar wird, daß eine stabile Gasbezugsumgebung nicht erforderlich
ist, isoliert bei der in Fig. 4 wiedergegebenen Ausführungsform der Kombination 10 der Flansch F die Elektrode 26 von
der überwachten Gasumgebung G, die in dem Rohr P fließt, während die Elektrode 22 dem Gas der überwachten Gasumgebung
G Ausgesetzt wird, die durch die Öffnung 32 hindurchdiffundiert.
Die praktischste Ausführungsform dieser Erfindung liegt zwar
in einem Gasadapter, der nur eine einzige Gasdiffusions-öffnung aufweist, jedoch sind Abänderungen denkbar, bei denen
mehr als eine Diffusionsöffnung vorgesehen wird, falls dies die Betriebserfordernisse verlangen.
' Patentansprüche;
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Leerseite
Claims (5)
1. Gerät zur Bestimmung des Teildruckes eines vorbestimmten
Gasbestandteiles einer überwachten Gasumgebung, mit einer elektrochemischen Zelle mit erster und zweiter
Elektrode, die mit einem Elektrolyten in innigem Kontakt stehen, der eine Zusammensetzung aufweist, die zur Übertragung
des vorbestimmten Gasbestandteiles in der Lage ist, mit eine öffnung aufweisenden Gasdiffusionseinrichtungen,
die der überwachten Gasumgebung ausgesetzt sind, um den vorbestimmten Gasbestandteil zu veranlassen, durch
die Öffnung hindurchzudiffundieren und die erste Elektrode zu berühren, und mit Meßeinrichtungen, die an der ersten
und an der zweiten Elektrode angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrochemische Zelle (20)
als Pumpeinrichtung zur Erzeugung eines Differential-Teildruckes des Gasbestandteiles über der Öffnung (32)
zu erzeugen, der ausreicht, um die Diffusion des Gasbestandteiles durch die Öffnung (32) zu fördern, wobei
die Meßeinrichtung (42) einen Strom erzeugt, der ein Maß für die Diffusionsrate des Gasbestandteiles als eine
Anzeige des Teildruckes dieses Gasbestandteiles in der überwachten Gasumgebung ist.
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der öffnung (32) eine hinsichtlich der Größe der
ersten Elektrode (22) ausreichend kleine Fläche besitzt, so daß die Gasdiffusion durch die öffnung (32) die Gasdiffusionskapazität
der ersten Elektrode (22) niemals erreicht oder überschreitet.
3. Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vorbestimmte Gasbestandteil Sauerstoff ist und
daß die elektrochemische Zelle (20) Sauerstoffionen-Leitfähigkeit
zeigt.
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ORIGINAL INSPECTED
L 'Ί 3 ;ι· 4 8
- 4-2 -
4. Gerät nach Anspruch 1,2 oder 3f dadurch gekennzeichnet,
daß die Gasdiffusionseinrichtungen (30) und die elektrochemische Zelle (20) so kombiniert sind, daß sie eine
Gas-Meß-Umschließung (1O) mit einer inneren Kammer (34)
bilden, wobei die elektrochemische Zelle (20) in einer Wand der Umschließung angeordnet ist, um den vorbestimmten
Gasbestandteil von der inneren Kammer (34) zu pumpen und den Differential-Teildruck des Gasbestandteiles über
der öffnung (32) zu erzeugen.
5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Diffusionseinrichtung (30) mittels eines Flansches (F) so an ein Rohr (P) befestigt ist, daß die Diffusionsöffnung (32) der durch das Rohr (P) strömenden Gasumgebung
(G) ausgesetzt ist.
ES/hs 3
7098 27/058 9
ORtGfNAL INSPECTED
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