DE2654467A1 - Zusammengesetzter reifenschutz - Google Patents
Zusammengesetzter reifenschutzInfo
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Description
Zusammengesetzter Reifenschutz
Die vorliegende Erfindung "betrifft einen zusammengesetzten
Reifenschutz, der zum Schutz oder gegen Rutschen von Kraftfahrzeugreifen
verwendet wird und ohne Schweißen zusammengesetzt werden soll.
Für Lastkraftwagen, die auf steinigen oder schlechten
Straßen fahren, ist ein netzartiger Stahl-Reifenschutz zum
Schutz und gegen das Rutschen der Reifen verwendet worden. Übliche Reifenschutze werden grob zwei Typen entsprechend
der Herstellungsmethode zugeordnet, und zwar dem verschweißten
Typ und dem zusammengesetzten Typ. Bei dem verschweißten Typ handelt es sich um verschiedene Formen, im
allgemeinen sind jedoch viele geschmiedete Verbindungselemente
durch das Aufschweißen von O-Ringen miteinander verbunden. Bei Reifenschutzen dieser Art, die allgemein verwendet
werden, sind geschmiedete Verbindungselemente senkrecht
zur Reifenfläche und O-Ringe parallel zur Reifenfläche angeordnet, so daß die geschmiedeten Verbindungselemente
sowohl mit dem Reifen als auch dem Boden in Berührung
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stehen; ihre Stärke wird durch die Auf- und Abbewegung bzw.
Abnutzung vermindert (up and down wear). Andererseits unterliegen die O-Ringe einer Abnutzung - in dem Bereich, in dem sie
mit den geschmiedeten Verbindungselementen in Berührung·
stehen, so daß die Härte der O-Ringe soweit wie möglich der Härte der geschmiedeten Verbindungselemente entsprechen
soll. Bei O-Ringen sieht man jedoch eine ausgezeichnete Yer—
Schweißbarkeit als unentbehrlich bei der Auswahl des Materials
an; dementsprechend wird die Abriebbeständigice it beeinträchtigt j die eine sehr wichtige Eigenschaft bei Rei—
fenschutzen ist. Ferner ist es beim verschweißten Typ erforderlich,
die Beanspruchung vom verschweißten Bereich wegzunehmen; um bei dem verschweißten Bereich den Effekten
der Wärmebehandlung Rechnung zu tragen, muß das ganze zusammengesetzte
iTets wäraiebehandelt werden. Da jedoch, wie
vorstehend ausgeführt wurde, die geschmiedeten Verbindungselemente und die 0—Ringe aus verschiedenen Materialien hergestellt
sind, sind ihre optimalen Bedingungen für die Wärmebehandlung verschieden, so daß es unmöglich ist, Wärmebehandlungsbedingungen
vorzusehen, die für die gesamte Vorrichtung geeignet sind.
Der zusammengesetzte Reifenschutz ist vorgeschlagen worden,
um die Nachteile des verschweißten Typs zu überwinden. Das bedeutet, daß beim Hinzufügen jedes Elements ohne Verschweißen
zur netzartigen Vorrichtung Materialien mit ausgezeichneter Abriebb'eständigkeit unabhängig von den Verschweißeigenschaften
verwendet werden können. Da somit jedes Element individuell wärrnebehandelt werden kann, kann z.B. als Wärmebehandlung
eine partielle Induktionshärtung vorgesehen werden, die für jedes Material optimal ist; dementsprechend ist es
möglich, ein Produkt zu erhalten, das sich insgesamt durch seine Abriebbeständigkeit auszeichnet.
Zusammengesetzte Reifenschutze dieser Art sind in den JA-Patentveröffentlichungen
9122/1973, 9123/1973, 9721/1973 und 43 632/1974 vorgeschlagen worden. Bei diesen Reifenschutzen
weisen die verwendeten l.lemente eine verschiedene Form auf;
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grundsätzlich weisen sie eine zusammengesetzte Bauart auf,
"bei der jedes Einzelelement mit jedem anderen durch die Verwendung von Halten verhakt ist. ¥enn ein Element bricht,
löst sich dementsprechend das gesamte Hetz auf und fällt
auseinander. Aus diesem Grunde ist es wesentlich, eine Beschädigung rechtzeitig zu entdecken und zu beseitigen. Bei
der Reparatur ist es erforderlich, entweder Teile spezieller
Ausbildung als Ersatzteile zu verwenden oder die gesamte Vorrichtung aufzutrennen und von Anfang an wieder zusammenzusetzen.
Als zusammengesetzter Reifenschutz ist eine Vorrichtung vorgeschlagen
worden, die Verbindungselemente verwendet, um zu verhindern, daß ein Teilschaden zu einer Auflösung und Auftrennung
des gesamten Fetzes führt; vgl. JA-Patentveröffentlichung
13 721/1974. Jedoch werden nach diesem bekannten Stand der Technik lösbare Verbindungselemente verwendet,
wobei die Verbindbarkeit und Lösbarkeit des Zapfens betont
wird und der Aufgabe keine Bedeutung beigemessen wird, den Zapfen vom Ablösen beim Betrieb zu hindern.
Die vorliegende Erfindung betrifft einen zusammengesetzten Reifenschutz, der dadurch gekennzeichnet ist, daß er viele
ringförmige Elemente, die im wesentlichen parallel zur Reifenfläche angeordnet sind, und viele Verbindungselemente
aufweist, die im wesentlichen senkrecht zur Reifenfläche angeordnet sind, wobei die ringförmigen Elemente miteinander
durch die Verbindungselemente verbunden sind und ein IFetz
bilden und wobei jedes Verbindungselement einen Körper, der an seinen (beiden) Enden mit gegenüberliegenden hakenartigen
Armen zum Verbinden der ringförmigen Elemente versehen ist, wobei die gegenüberliegenden hakenartigen Arme eine Öffnung
bilden, einen Zapfen, der senkrecht im Körper angeordnet ist, w.obei der Zapfen einen oberen Abschnitt und einen unteren
Abschnitt aufweist, wobei der obere Abschnitt im wesentlichen die Öffnung einnimmt und wobei der Körper der Verbindungselemente
ein loch zur Aufnahme des unteren Abschnitts des Zapfens aufweist, und ein Element umfaßt, das in dem Loch
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angeordnet ist und den unteren Abschnitt des Zapfens im
Loch, aufweitet und den Zapfen in seiner Lage im Loch hält.
Bei dem zusammengesetzten Reifenschutz der Erfindung handelt es sich um eine völlig neue Vorrichtung, die die vorstehend
beschriebenen !fachteile und Probleme überwindet, die beim
bekannten Stand der Technik auftreten. Die zusammengesetzte Vorrichtung gemäß der Erfindung zeichnet sich durch die folgenden
Merkmale bzw. Vorteile aus:
(a) Es können Materialien verwendet werden, die sich hinsichtlich der Abriebbeständigkeit ohne Rücksicht auf die
Vers chwe ißbarke it a us ze ichnen;
(b) hinsichtlich jedes einzelnen Elements ist es möglich, eine Wärmebehandlung bei optimalen Bedingungen und nach
einer optimalen Methode vorzusehen;
(c) der Zapfen, der in das Verbindungselement eingesetzt ist, kann sich bei der Verwendung nicht leicht ablösen;
(d) selbst wenn ein Element bei der Verwendung bricht, wirkt sich dieser Schaden weder auf die gesamte Einheit aus noch
führt er zu einem kritischen Schaden;
(e) bei der Reparatur eines gebrochenen Teils sind spezielle Ersatzteile nicht erforderlich; die Reparatur kann in einem
begrenzten Bereich unter Verwendung desselben Teils durchgeführt werden; und
(f) die Reparatur kann zuverlässig durch eine einfache Maßnahme durchgeführt werden,ohne daß man eine Auftrennung nach
der Reparatur befürchten muß.
nachstehend wird die Erfindung durch figuren näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine Teildrauxsicht einer Ausführungsform gemäß der
Erfindung;
Figur 2 eine Vorderansicht der Ausführungsform gemäß der
Figur 2 eine Vorderansicht der Ausführungsform gemäß der
Erfindung;
Figur 3 eine Vorderansicht des Körpers eines Verbindungs-
Figur 3 eine Vorderansicht des Körpers eines Verbindungs-
elements;
Figur 4 eine Vorderansicht und eine Ansicht von unten des
Figur 4 eine Vorderansicht und eine Ansicht von unten des
Zapfens, der in den Körner des Verbindungselements
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e incepaSt v; ir·:!;
Figuren 5Λ und 5S ein zusammengesetztes Verbindungselement
gemäß der Erfindung, wobei Figur 5A eine Vorderansicht und Figur 533 eine Schnittansicht längs der
Linie A-A der Figur 5A zeigt;
Figuren 6A und 6B eine andere Ausführungsform des Verbindungselements gemäß der Erfindung, wobei Figur 6A eine
Vorderansicht und eine Ansicht von unten des Zapfens und Figur 6B einen Längsschnitt des zusammengesetzten
Verbindungselements zeigt;
Figur 7 eine Vorderansicht und eine Ansicht von unten
einer anderen Ausführungsform des Zapfens gemäß
der Erfindung; und
Figur 8 einen Längsschnitt einer anderen Ausführungsform des Verbindungselements gemäß der Erfindung.
Figur 1 zeigt eine Teildraufsieht eines zusammengesetzten
Reifenschutzes gemäß der Erfindung. Figur 2 zeigt eine
Seitenansicht des Keif enschutzes gemäß Figur 1. Aus diesen
Figuren kann man entnehmen, daß sich der Reifenschutz gemäß der Erfindung aus einem ringförmigen Element 3, das etwa
parallel zur Reifenoberfläche angeordnet wird, und einem
Verbindungselement aus einem Körper 1 und einem Zapfen
zusammensetzt. Der Zapfen ist im wesentlichen'senkrecht zur
Reifenoberfläche angeordnet. Es sind viele derartige Elemente
miteinander in Form eines Fetzes verbunden.
Figur 3 zeigt den Körper 1 des Verbindungselements näher,
der einen horizontalen Abschnitt 5 mit einer Bodenkontaktfläche
4 und Hakenabschnitte 6 zum Einhaken der ringförmigen
Elemente aufweist.- Die Hakenabschnitte 6 verlaufen von beiden Enden des horizontalen Abschnitts 5 nach oben und
dann horizontal nach innen und bilden gebogene Abschnitte wobei gegenüberliegende spitze Enden der gebogenen Abschnitte
7 einen ersten sich öffnenden Spalt S mit einer derartigen
Breite bilden, daß die ringförmigen Elemente 3 hindurchgehen. Der horizontale Abschnitt 5, die Hakenabschnitte 6 und die
gebogenen Abschnitte 7 bilden eine zweite Öffnung 9, wobei diese zweite Öffnung von diesen Elementen umgeben ist. Ein
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Sacklocli 10 ißt im mittleren Abschnitt der oberen Fläche des
horizontalen Abschnitts 5 ausgebildet. Der Durchmesser (sectional
area) des Gacklochs ist im Bereich der Öffnung am
kleinsten und niacfit allmählich zuni inneren Bereich hin zu,
so daß sich ein etwa trapesförmif-er Querschnitt ergibt
(generally trapezoidal shape). An der Easis des Lochs 10
ist ein Keil 11 anreordnet.
Figur 1V erläutert den Zapfen 2 des Yerbindungselements, wobei
der Zapfen an seinem unteren Ende mit einem Schlitz bzw. einer Ausnehmung 12 versehen ist. Der Durchmesser des Zapfens 2 ist
natürlich kleiner als die erste Öffnung 8 des Körpers 1; er ist jedoch vorteilhafterweise groß genug, so daß dann, wenn
der Zapfen aufrecht im Sackloch 10 des Körpers 1 befestigt wird, sein Kopf praktisch die erste Öffnung 8 versperrt. Der
Zapfen ist so lang, daß bei aufrechter Befestigung des Zapfens der Kopf koplanar zur oberen Fläche des gebogenen Abschnitts 7
des Körpers 1 angeordnet ist.
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Die Art der Verwendung des Verbindungselements aus dem
Körper 1 und dem Zapfen 2 wird nachstehend erläutert. Figur 5A zeigt eine Draufsicht mit dem verwendeten Verbindungselement
und Figur 5B ist eine Schnittansicht längs der Linie
A-A der Figur 51. Zuerst werden die ringförmigen Elemente
3 in den Ilakenabsohnitten 6 durch die erste öffnung 3 eingehängt;
danach wird der Zapfen 2 in das Sackloch 10 durch die erste Öffnung 3 eingesetzt und in geeigneter Yfeise hineingetrieben,
wobei die schlitzförmige Ausnehmung 12 im Endab-[jchnitt
des Zapfens 2 durch den-Keil 11 im Sackloch 10
aufgeweitet wird. Der Zapfen 2 wird auch fest zwischen der
sich erweiternden Umfangswandung und dem Keil 11 im Saclcloch
10 verankert, so daß der Zapfen 2 fest vorsteht. Da die Stirn des -Zaiifens 2 praktisch, in der jibene des gebogenen
Abschnitts 7 des Körpers 1 verläuft und praktisch, die erste Öffnung 3verschließt, kann das ringförmige Element 3 j aas
in die sweite Öffnung; 9 eingehakt ist, nicht heraustreten,
!fach der vorstehenden Arbeitsweise setzt man nacheinander
zusammen und bildet den netzartigen Schutz gemäß den Figuren 1 und 2.
Die Figuren 6A und 6B zeigen eine andere Ausführungsform
eines verbesserten V erb indurigs elements. G-emä3 Figur 6Λ ist
der Zapfen 2 an seinen jJndabschnitt .zylindrisch ausgebildet,
während gemäß Elgur 6J>
der Keil 13 itn Sackloch 10 des Körpers
1 eine sphärische Form aufweist. Demgemäß wird der zylindrische Abschnitt des ündahschnitts des Zapfens 2
auf den sphärischen Keil 13 aufgesetzt. Bei der Ausführungsform
der Figuren 3 bis 5 weist der Endabschnitt des Zapfens
2 die Form einer schlitzartigen Ausnehmung 12 auf, wobei
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/to
der Keil 11 im Guckloch 10 des Körpers 1 entsprechend ausgebildet
ist, εο daß das 'Jinpasseu des Keils in der ausnehmung
eine Ausrichtung der beiden Elemente erfordert. Bei der Ausführungnfori der i'igur 6 wird diese iiaßnahae
jedoch vermieden.
Bei der Ausführungsform der i'igur 6 ist es jedoch beim
Hineinpressen des Keils 2 denkbar, daß der sich ausdehnende Abschnitt beeinträchtigt wird, z.B. reißt. Da das Ende
eines derartigen -.isses einen spitzen "./inkel bildet, ist
es möglich, daß der Riß infolge der Irmlidung des Materials
größer wird, das für den Keif enschuts verwendet wird. "Jin derartiger Riß kann jedoch vermieden werden, wenn gemäß
Pigur 7 eine Kerbo 14- im zylindrischen Abschnitt des Endabschnitts
des Zapfens 2 vorgesehen wird und dessen Endabschnitt in der l?orm eines Kreisbogens 15 ausgebildet wird.
Pigur 3 erläutert eine andere Ausführungsform eines vorteilhaften
Verbindungselements, bei der der Durchmesser (sectional
area) des Sacklochs 10 des Körpers 1 im Bereich der Öffnung kleiner, im Zwischenbereich größer und danach im
unteren Bereich kleiner ist. Bei einer derartigen Ausbildung wird der kugelförmige Keil 15 im Sackloch 10 vollständig
vom zylindrischen Abschnitt des Endabschnitts des
Zapfens 2 umfaßt, so daß der Zapfen 2 nicht herausrutschen kann und eine sicherere Verbindung erzielt wird.
¥ie vorstehend ausgeführt wurde, bietet die Erfindung eine sehr einfache Ausführung bei gleichzeitig zuverlässigem
Aufbau. Erfindungsgemäß ist es unwahrscheinlich, daß der
Zapfen herausrutscht und im Einsatz beschädigt wird. Gelbst wenn Zapfen zum Seil beschädigt sind, führen sie niemals
zum Auflösen und zur Auftrennung der gesamten Vorrichtung, wobei die beschädigten Seile in einfacher V/eise repariert
bzw. ausgetauscht werden können. Auf diese Weise ist die Erfindung für den Schutz verschiedener Keifen sehr vorteil-
haft. 7ÖÖ852/06SS
Claims (10)
- ■-sr - ■ ■PatentansprücheΛJ Zusammengesetzter Eeifenschutζ, gekennzeichnet durch viele ringförmige xJlemente (3), die im. wesentlichen parallel sur Keifenfläche angeordnet sind, und viele Verbindungselemente, die im wesentlichen senkrecht zur Eeifenflache angeordnet sind, wobei die ringförmigen Elemente (3) durch die Yerb indungs elemente verbunden sind und ein Uetz bilden, wobei jedes Yerbindungselement einen Körper (1), der an seinen beiden Enden mit gegenüberliegenden hakenartigen Armen (6), die die ringförmigen Elemente (3) verbinden, wobei die gegenüberliegenden hakenartigen Arme (6) eine Öffnung (3) bilden, einen Zapfen (2), der aufrecht im Körper (1) angeordnet ist, wobei der Zapfen (2) einen oberen Abschnitt und einen unteren Abschnitt aufweist, wobei der obere Abschnitt im wesentlichen die Öffnung (S) einnimmt und wobei der Körper (1) des Yerbindungselements ein Loch (10) zur Aufnahme des unteren Abschnitts des Zapfens (2) aufweist, und ein Element (11) aufweist, das im Loch (10) angeordnet ist und den unteren Abschnitt des Zapfens (2) im Loch (10) aufeinanderdrückt und den Zapfen (2) im Loch (10) in seiner Stellung hält.
- 2. Reifenschutz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der untere Abschnitt'des Zapfens (2) eine Öffnung (12) aufweist und daß das Element (11) zum Auseinanderdrücken des unteren Bereichs ein Keil ist, der die Öffnung (12) im unteren Abschnitt aufweitet und dementsprechend dem unteren Abschnitt einen größeren Querschnitt als der der Eintrittsöffnung des Lochs (10) verleiht.
- 3. Reifenschuts nach Anspruch 2-, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil mit der Basis des Lochs (10) verbunden ist.
- 4. Reifenschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Lochs (10) von der Eintrittsöffnung zur Basis des Lochs (10) zunimmt.709852/0655
- 5. Reifenschut3 nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Loch (10) einen trapezförmigen Längsschnitt (trapezoidal shape) aufweist, wobei die Einlaßöffnung den Lochs (10) der kürzesten Seite des Trapezoids entspricht.
- 6. Seifenschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Lochs (10) von der Einlaßöffnung zur Mitte des Lochs (10) aunicimt und danach von der Mitte zur Basis des Lochs (10) abnimmt.
- 7. Reifenschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (10) im unteren Abschnitt des Zapfens (2) ein Schlitz ist und der Keil eine Form aufweist, die im wesentlichen dem Schlitz entspricht.
- S. Reifenschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung (10) im unteren Abschnitt des Zapfens (2) kugelförmig ausgebildet ist und der Keil eine kugelförmige Gestalt aufweist.
- 9. Eeifenschutz nach Anspruch S, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (10) im unteren Abschnitt des Zapfens (2) mit einer Kerbe (14) versehen ist, die sich bis zur Oberfläche des Zapfens (2) erstreckt.
- 10. Reifenschutz nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Keil größer als die Öffnung (12) im unteren Abschnitt des Zapfens (2) ist und daß der Keil den unteren Abschnitt des Zapfens (2) auseinanderpreßt.709852/0655
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Also Published As
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| BR7701327A (pt) | 1978-05-09 |
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| JPS53505A (en) | 1978-01-06 |
| AU504094B2 (en) | 1979-10-04 |
| US4274461A (en) | 1981-06-23 |
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