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DE1755529A1 - Verbindungsglied fuer Reifenketten - Google Patents

Verbindungsglied fuer Reifenketten

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Publication number
DE1755529A1
DE1755529A1 DE19681755529 DE1755529A DE1755529A1 DE 1755529 A1 DE1755529 A1 DE 1755529A1 DE 19681755529 DE19681755529 DE 19681755529 DE 1755529 A DE1755529 A DE 1755529A DE 1755529 A1 DE1755529 A1 DE 1755529A1
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DE
Germany
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opening
connecting link
bolt
link according
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Application number
DE19681755529
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English (en)
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DE1755529B2 (de
DE1755529C3 (de
Inventor
Anton Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Erlau AG
Original Assignee
Eisen und Drahtwerk Erlau AG
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Publication date
Application filed by Eisen und Drahtwerk Erlau AG filed Critical Eisen und Drahtwerk Erlau AG
Priority to DE1755529A priority Critical patent/DE1755529C3/de
Priority to AT400969A priority patent/AT291795B/de
Priority to CH640869A priority patent/CH490200A/de
Priority to NL6907240A priority patent/NL6907240A/xx
Priority to NO1985/69A priority patent/NO126121B/no
Priority to FR6915681A priority patent/FR2008823A1/fr
Priority to JP3703669A priority patent/JPS548922B1/ja
Priority to US825277A priority patent/US3614971A/en
Priority to ES367339A priority patent/ES367339A1/es
Priority to BE733232D priority patent/BE733232A/xx
Publication of DE1755529A1 publication Critical patent/DE1755529A1/de
Publication of DE1755529B2 publication Critical patent/DE1755529B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1755529C3 publication Critical patent/DE1755529C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60CVEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
    • B60C27/00Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
    • B60C27/06Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
    • B60C27/08Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
  • Tires In General (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

1755529 CHpWng. August Bosh art
I. Walter Jackisch
Patentanwälte 17. Μαί 1968 Sfutfgarf-K, MenzefaraBe 40
A 30 363 - se
Eisen- und Drahtwerk
Erlau AG·
Aalen /Württ.
Verbindungsglied für Reifenketten f
Die Erfindung betrifft ein Verbindungsglied für Reifenketten mit für benachbarte Kettenglieder vorgesehenen Aufnahaeöffnungen, von denen wenigstens eine mit einer nach außen führenden Einhängeöffnung versehen ist, wobei zu» Ver- schließen der Einhängeöffnung ein lösbares Schließetuck vorgesehen 1st.
In Reifenschutzketten werden in der Regel Mehrere Doppelhaken oder Verbindungshaken verwendet« die die Verbindung an den einzelnen Stoöstellen hauptsächlich von Haupt- bzw. Laufteil der Kette sum Seitenteil und vom Seitenteil zur Seitenkette herstellen. Derartige Verbindungsglieder werden
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auch als Ersatzteile bzw. Reparaturglieder ver- wendet, die an besch&digten Stellen der Reifenkette eingesetzt «erden bzw. gegen beschädigte Kettenglieder ausgewechselt werden kennen. Bekannte Verbindungsglieder dieser Art sind alt Sofarauben» } Mieten, Schweißverbindungen oder dgl. zur Sicherung ihrer Lage in Kettenverband versehen. Der Maehteil dieser Verbindungsglieder besteht darin, daß die eine nur geringe Lebensdauer und hohe Herstellungskosten haben und daß sie sich hSufig nur sehr schwer ■ontieren bzw. wieder demontieren lassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verbindungsglied der eingangs beschriebenen Art so . auszubilden, daß es bei einfaches] Aufbau eine gegenüber bekannten Kettengliedern wesentlich größere Festigkeit, Insbesondere Bruchfestigkeit und Verschleißfestigkeit aufweist.
Bei eine« Verbindungsglied für Reifenketten sät für benachbarte Kettenglieder vorgesehenen Aufnahaeuffnungen, von denen wenigstens eine alt elnr
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BAO ORIGINAL
nach aus sen führenden Einhängeöffnung versehen 1st, wobei zum Verschließen der Einhfingeöffnung ein lösbares Schließstück vorgesehen ist, weist erfindungsgemäss das SchließstUck mindestens eine
Stützfläche zur Abstützung an einer die EinhSnge-
öffnung begrenzenden Fläche des Gliedes auf.
Dadurch können die frei ausragenden, die Einhänge- . ä
öffnung begrenzenden Schenkel des Gliedes sicher abgestützt werden, so daß das Verbindungsglied eine sehr hohe Bruchfestigkeit aufweist.
Zur leichten Lösbarkeit des Sehließstückes ist in dem Kettenglied ein Bolzen in seiner LSngsrichtung bewegbar gelagert, an dem das SchlieS-stUok befestigt 1st, so daß lediglich durch Verschieben des Bolzens das Schließstüok befestigt
er« J
bzw. wieder gelöst werden kann. Dabei/gibt sich *
ein einfacher Aufbau des Verbindungsgliedes, wenn der Bolzen durch einen in einer Bohrung verschiebbaren Stift, vorzugsweise einen Spiral-jächwerspann- oder Kerbstift gebildet ist, der in einfacher Weise durch lineares Verschieben in seine Gebrauchslage bzw. aus der Gebrauchslage bewegt werden kann.
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Der Stift läset sieh leicht ohne die Verwendung besonderer Werkzeuge mit einem Hammer in seine Oebrauohslage eintreiben.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung liegt das Scnlleßstück an den Innenflächen der Aufnahme-Öffnung, vorzugsweise an den sich paraöllel zur Lauffläche gegenüber liegenden Innenflachen des Gliedes an, so daß die durch die Aufnahmeöffnung voneinander getrennten Stege des Gliedes parallel zu dessen Hauptbelastungsrichtung fest aneinander abgestützt sind. Zweekkmässig geht dabei das Sohlleestück Ton einem in der Einhängeöffnung liegenden Abschnitt in einen verbreiterten Ab- , schnitt über, der in der Aufnahmeöffnung liegt und die genannte Abstützung bewirkt.
Um eine leichte Beweglichkeit der in das Verbindungsglied eingehängten Kettenglieder zu gewährleisten, 1st die die Aufnahmeöffnung auf der einen Seite begrenzende Fläche des in der Aufnahme-Öffnung liegenden Abschnittes des Schliestttokes
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konvex gekrümmt. Dies kann in einfacher Weise dadurch erfolgen, daß das Schließstück an dem in der Aufnahmeöffnung liegenden Abschnitt kreisrunde Querschnitte aufweist, wodurch auch die Herstellung vereinfacht wird.
Bei einer anderen Ausführungsform weist das Schließstück im wesentlichen rechteckige Querschnitte auf, wobei die jeweilige, die zugeordnete Aufnahmeöffnung auster einen Seite begrenzende Seitenfläche des verbreiterten Abschnltfc-s des Schließstückea durch zwei unter einem stumpfen Winkel aufeinander zu verlaufende Einzelflächen gebildet ist.
Eine weitere Ventnfaohung bei der Herstellung des Schließstückes ergibt sich, wenn dieses im wesentlichen zylindrisch ist und im Bereich der Einhängeöffnung wenigstens eine, vorzugsweise zwei sich gegenüberliegende Abflachungen aufweist.
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Bine vorteilhafte Weiterbildung, Insbesondere für Verbindungsglieder« die sehr starken Belastungen ausgesetzt sind, ergibt sioh, wenn neben dem Bolzen ein vorzugsweise parallel zu diesen liegender« ebenfalls in die AufnabseSffnung des Gliedes ragen-
^ der Sloherungsetift vorgesehen ist. Dieser Siehe·»
rungsstift kann besonders hohe Kräfte aufnehmen, wenn er unmittelbar neben den Schließatüok, vorzugsweise an dessen Hantel anliegend vorgesehen 1st, da er dann an den Schließstück abgestützt werden kann und ein Abscheren dadurch verhindert 1st. Ebenfalls zur Erhöhung der von den Sloherungsstlft aufzunehmenden Kräfte 1st es vorteilhaft« wenn das freie Ende des Sleherungsstiftes in einer Ausnehmung eines der die EinhSngeuffnung bildenden Schenkel liegt.
In weiterer Ausbildung der Erfindung entspricht die größte Breite bzw. der «größte Durchmesser des Schlieestttokes etwa der kleinsten Breite des in Querschnitt vorzugsweise doppeltrapesfOmlgen Verbindungsgliedes, so daß das SohliAtück
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nioht oder nur unwesentlich seitlich über das Verbindungsglied vorsteht und dadurch.vor Beschädigung geschützt 1st.
Nach einem «eiteren Merkmal der Erfindung ist der Bolzen im wesentlichen parallel zur Ebene des Verbindungsgliedes bewegbar gelagert» so dad der Bolzecfciber eine verhältnlsaässig große '
Länge sicher in dem Verbindungsglied geführt ist und nicht beschädigt werden kann. Dies wird noch weiter verbessert, wenn der Bolzen quer» vorzugsweise senkrecht zur Laufebene des Verbindungsgliedes liegt.
Um den Bolzen leicht lösen zu können, ist seine Länge kleiner als die in seiner Längsrichtung gemessene Erstreckung des Verbindungsgliedes |
abzüglich der Länge der Führung für den Bolzen, so daß der Bolzen In seiner Schlleßbewegungsrlchtung so v*£t bewegt werden kann, da 8 er außer Eingriff eilt seiner Führung an dem Verbindungsglied gelangt und dadurch von diesen gelöst ist. Dieser Arbeitegang, bei welchem sich der Bolzen
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zweckoBsslg durch die Einhingeöffnung bewegt» kann durch die erfindungsgemässe Ausbildung des Verbindungsgliedes auch bei auf einen Kraftfahrseugreifen aufgelegter Reifenkette ausgeführt werden« ohne daß Beschädigungen aa Reifen zu befürchten sind.
Eine besonders große Festigkeit des Verbindungsgliedes 1st gewährleistet, wenn dieses als Stegglfed ausgeführt 1st und wenn wenigstens eine Seite als Haken ausgebildet ist. In dessen Hakenöffnung der Bolzen bewegbar 1st. Dabei kann eine Aufnahme-Offnung des Verbindungsgliedes als über den ganzen Umfang geschlossene Durchgangsauenehnung ausgeführt sein, derart, daß das Verbindungsglied an einem In dieser Purohgangsausnehmmg angeordneten Kettenglied unlösbar bzw. nur durch Zerstörung lesbar befestigt ist.
Bei einer anderen vorteilhaften AusfUhrungsfom weist das Verbindungsglied eine einzige» vorzugsweise langlochförmige Durohgangsausnehnung auf,
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die an einer Seite mit einer Einh&ngeöffnung versehen ist, welche zweckn&ssig symmetrisch zur Mitte der Längs/de» Verbindungsgliedes, vorzugsweise in dem die Reifenanlageflache aufweisenden Stegteil vorgesehen ist. Dadurch let die durch die Einhfingeöffnung in ihre« Versohlle0volumen geschwächte Seite des Verbindungsgliedes nur einem sehr geringen VereohMß bel*Elnsatz des Verbindungsgliedes ausgesetzt.
Nach einem weiteren Vorschlag gemSsa der Erfindung 1st der Bolzen in dem die LaufflSahe «fweisenden Stegteil des Verbindungsgliedes» vorzugsweise etwa in der Mitte von dessen Länge gelagert. Dadurch wird der Bolzen im gleichen MaBe wie die Laufseite des Verbindungsgliedes verschlissen, so f
dafi er erst unbrauchbar wird, wenn auch das Verbindungsglied bis zur Uhbrauchbarkelt abgenutzt ist.
Zur weiteren Erhöhung der Festigkeit des Verbindungsgliedes ist dessen die Relfenanlagefläohe aufweisendes Stegteil Im Querschnitt etwa trapezförmig.
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Besonders xweokntftsslg 1st es» nenn das Stegglied la Querschnitt etwa doppeltrapesfSralg 1st·
Öle Erfindung wird ie folgenden anhand der in den Zeichnungen dargestellten Ausftihrungsbelspiele näher erläutert. Bs sind dargestellt in
Fig. 1 ein erfIndungages&saes Verbindungsglied in Seitenansicht,
Fig. 2 ein Schnitt nach der Linie II - II in
Flg. 3 das Verbindungsg>f led gesftss Fig. 1 in Ansicht Ton unten,
Fig. 4 ein Schnitt nach der Linie 17 - IV in flg. 1,
Flg. 5 ein Schnitt nach der Linie V ■ - V in Fig. 1,
Fig. 6 das SohlieUatück geaBss Flg. Ill Querschnitt,
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Flg. 7 das Schließstüclc genäse Fig. 6 In Draufeioht,
Flg. 8 4ne Seitenansicht des Schlieöstüokee,
Flg. 9 bis Fig. 11 eine andere AusfUhningsfoni eines SohXießetüokea in Darstellungen genSss den Flg. 6 bis 8,
Flg. 12 eine weitere AusfUhrungsforK eines Verbindungsgliedes in Seitenansicht,
FIg 13 ein Schnitt naoh der Linie XZZZ - XZIZ in Flg. 12,
Flg. 14 ein Schnitt nach der Linie XZV - XCV in FIg 12.
Wie die Fig. 1 bis 5 zeigen, 1st ein erflndungs~ genXsses Verbindungsglied alc/stegglled ausgeführt, das eine langlochförmige Aufn&haeöffnung 2 für einzuhängende Kettenglieder aufweist. Die Aufnahmeuffnung 2 liegt zur ReifenanlageflSche
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dee Verbindungsgliedes 1 hin exzentrisch In diesen·
Der die In Querschnitt dachförmige Lauffläche 4 aufweisende Stegteil 5 des Verbindungsgliedes 1 1st 1* Querschnitt la wesentlichen trapezförmig, derart« daß seine. Seitenflachen 6 but AufnaheeÖffnung 2 bzw. zur Reifenanlagefläohe 3 hin bis sur Mitte der Höhe der Aufnahmeöffnung 2 unter einem spitzen Vlnkel aufeinander zu verlaufen. Dadurch, daß die Aufnahaeöffnung 2 exzentrisch In den Verbindungsglied 1 Torgesehen 1st, hat der die Lauffläche 4 aufweisende Stegteil 5 ein· größere Buhe als der die BelfenanlageflKohe aufweisende Stegteil 7, dessen Seit&LaOhen ebefnfalle zur Mitte der Höhe der Aufnahaeöffnung 2 hin spitzwinklig geneigt aufeinander zu verlaufen, derart, daß das Verbindungsglied 1 la Querschnitt geaftss dm Flg. 2 und 5 la wesentlichen doppeltrapezförmig ist. Die Seitenflachen 6 des Stegteiles 5 haben gemüse Pig 3 In der Mitte der Lftnge des Olledes 1 den gröesten Abstand voneinander, wobei die Seitenflächen 6 τοπ dieser Mitte nach beiden Oliedenden spitzwinklig sohräg aufeinander zu verlauf en.
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Der die Reifenanlagefl&che 3 aufweisende Stegteil 7 hat dagegen über seine gesamte Länge geeSss Fig. 4 im wesentlichen gylelche Breiten, wobei jedoch die Seitenflächen 9 dieses Stegteiles 7 teilkreisförmig derart ausgebildet sind, dad das Stegteil 7 im Querschnitt annähernd elliptisch bzw« langrund 1st. Die Eckbereiche 8 des ie wesentlichen rechteoklgen Verbindungsgliedes 1 sind ▼iertelkrelsfSrmig stark abgerundet.
Wie JPIg. 4 ferner zeigt« 1st syaaaetrisch zur Mitte der Länge des die Reifenanlagefläche 2 aufweisenden Stegteiles 7 eine Einhängeöffnung 10 vorgesehen, die durch eine Unterbrechung des Stegteiles 7 bzw. duroh zweiteilige Ausführung dieses Stegtellee 7 gebildet 1st. Die einander zugewandten Stirnflächen 11 der beiden frei aufeinander zu ragenden Stegschenkel 12 sind jeweils durch zwei unter eine« stumpfen Winkel zueinander angeordnete Einzelflächen gebildet, die aioh in der Länganlttelebene des Gliedes 1 schneiden und dort an weitesten Yorapringen, wobei die StirnflHohen 11 etna senkrecht zur Laef ebene des Gliedes 1 liegen.
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In der Mitte der Lange dea die Lauffläche 4 aufweisenden Stegtellee 5 dea Oliedeys 1 lat senkrecht zur Laufebene eine Bohrung 13 vorgesehen, in der ein Bolzen 14 alt Preßsitz verschiebbar geführt ist. Die Längsachse dea Bolzens 14 bzw. der Bohrung 13 geht symmetrisch durch die Mitte der Einhinge-Öffnung 10, wobei diese Einhängeöffnung 10 größer als der Durohaesser dee Bolzens 14 lat.
Aa vorderen. In der Qliedöffnung 2 liegenden Ende 15a dea Bolzens 14 lat ein SchlieBstüok 17 befestigt« durch welches die Qliedöffnung 2 in zwei voneinander getrennte einseine Aufnahneöffnungen 2a unterteilt lat. Das Sohlieeatttok 17 let In wesentlichen durch ein zylindrisches Teil gebildet, daa an seinen einen Ende zwei sich gegenüberliegende ebenenpallele Abflaohvngen aufweist, deren Abstand voneinander den minimalen Abstand der Stegsohenkel 12 bzw. der Stirnflächen 11 voneinander· also der kleinsten Breite der EinhSngeÖffnung 10 entspricht. Die Höhe dea die Abflachungen 18 aufweisenden Abschnittes 1st geringfügig kleiner als dl· Hüte der Stegsohenkel 12» während die Höhe dea restlichen, zylindrischen Abeohnittes 19 dea
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Schließatückes 17 der Höhe der Olled&ffnung 2 entspricht. Dadurch kann das SohlieöatUck 17 quer sur LSngsalttelebene des Verbindungsgliedes 1 In die Aufnahaeöffnung 2 bzw. die Einhangeöffnung 10 eingeführt werden, derart, daß es sich an den gegenüberliegenden Innenflächen 20, 21 des Gliedes 1 Hit seiner einen Stirnfläche und seinen Schultern 26 abstützt und die Festigkeit des Gliedes 1 wesentlich erhöht wird.
In der Mittelachse des SchllefistUokes 17 1st eine Bohrung 22 vorgesehen, In weloher der Bolzen 14, vorzugsweise alt Pressung gelagert 1st. Wie die Flg. 2 und 5 zeigen, 1st der Durohneseer des zylindrischen Abschnittes 19 des SohlleSstUokes 17 geringfügig größer als die klelneste Breite des Gliedes 1, so daß der zylindrische Abschnitt 19 seitlich geringfügig über die Qlledseiten~ flachen 6 vorsteht. Der Durchmesser des zylindrischen Abschnittes 19 ist Jedoch so gewählt, daß er etwa gleich der kleinsten Breite ana Stegteilee 5 1st. Als Bolzen 1st beim Aus-
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fUhrungsbelsplel nach den Pig. 1 bis 5 ein Spiralstift l4 vorgesehen» der Über seine gerate Lines In des Stegteil 5 und dem SohlleBstUok 17, also vollständig abgedeckt liegt. In Ausgangstage» d.h. vor der Montage des erf lndungagenäsaen Verbindungsgliedes ragt das hintere Ende 15 des Bolsens 14 Ober die Lauffläche 4 Tor, derart, daß das vordere Bnde 13a des Bolzene 14 in der Bohrung 13 des Stegteiles 5 liegt. Bach des Einfuhren von nd.telnander su verbindenden Kettengliedern durch die BlnhKngffffnung 10 In die Aufhahne6ffnung 2 des Yerbi ndungagl Jedes 1 wird das SohlleSettlok 17 quer zur LBngsnittelebene des Gliedes 1 in die AufnahaeBffnung 2 und die ElnhSngeBffnung 10 eingeschoben, tronaoh der Bolzen 14 mit einem Bamaar durch Beaufschlagung seines hinteren Endes 15 in W die koaxial zu ihn liegende Bohrung 22 des SohließetOokes 17 eingetrieben wird, so daß zwei voneinander getrennte einzelne Aufnahmeöffmmgen 2a gebildet sind, aus denen sich die nicht nSher dargestellten eingehängten Kettenglieder nicht mehr von selbst lOsen können, da die EinnSngeöffnung 10 durch das Schließetuok 19 vereohlossen 1st. In dieser Qebrauohslage
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schließt das hinter· Ende 15 dee bolzena 14 bündig mit der Laufflache 4 des Verbindungsglied·· 1 «b.
Zu» Entfernen des Bolzene 14 aus seiner Oebxauche-
iage wird der Bolzen 14 durch die Durohgangsbohrung 1? und dl· Einhängeöffnung 10 oder in entgegeng·- aetster Richtung durchgeschlagen, so dafl die durch
den Bolzen 14 hergestellte Verbindung wischen
Schliedsttiok 17 und Verbindungsglied 1 gelust 1st
und das Sohließstüok 17 wieder herausgenonaen werden kann. Der derartig gelüste Bolzen 14 kann wieder verwendet werden.
Oa der Bolzen 14 Innerhalb der Seitenflächen des stegvfSrKlgen Verbindungsgliedes 1 liegt, ist ein· Verletzung des Bolzens 14 bei· Einsatz des Verbindungsgliedes weltestgehend ausgeschlossen. J
Das Sohlieflstück 17 kann zwischen den Stegsohenkeln 12 rerkleant sein oder in deren Bereich eine Breite haben, die annähernd gleich den Abstand der Stirnflächen 11 ist, so daß die Stegaohenkel 12 auch dann wirkaa» abgestützt sind, wenn das
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SchlieBstüok 17 nicht dan an den Fliehen 20, 21 abgestützten Absohnltt 19 aufweist; dl· Stegaohenkel 12 führen nlüelioh bei Belastung eenkreoht sup Lauf eben· des Gliedes 1 federnd Sehwenkbewegungen aus, so dafl dar Abstand swlaohen dan Stirnflächen 11 kleber wird und alch dia Stagaohenkel 12 alt Ihren Stlrnfläohen Il an dan entapreohendan PlHchen 18 de« Blnsatzatüokea 19 abatütsan.
Deduroh, dal dar In dar Aufnaheeöffnung 2 liegende und dia BlnsalOffnungdn 2a voneinander trennende Abschnitt 19 das SohlleßstUckes 17 lyllndrisoh ist, sind die duroh den Absohnltt 19 gebildeten Begrenzungafläohen der BlnzelOffnungien 2a ballig gekrüaet, wie das auch bei den übrigen Begrenmungsfiaohen dar Blnzelöffnungen 2a durch entsprechende Abrundungen dar fall 1st. Das Klaanatüok dea Verbindungsgliedes genäse den Flg. 1 bis 5 let In dan PIg. 6 bis 8 vergrössert dargestellt. Wie Fig.6 zeigt # sind die Stlrnfkanten 27 dea in der KI nhJtngadffnung 10 liegenden Teiles dea SchlieB-atttckea 17 vorzugsweise Tiertelkreieformig abgerundet.
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8AD ORIGINAL
Dae Schließatück kann auoh gemäsa den Fig 9 bis 11 ausgebildet sein. Das in diesen Figuren dargestellte Sohließstüok 17a weist ie wesentlichen rechteoldgen Orundrifi auf» wobei aai schmieren* In der Elnhtlngeöffnung 10a anzuordnenden Abschnitt xwei sich gegenüberliegende» parallele Fläche l8a vorgesehen sind. Der die BinselSffnungen 2a voneinander trennende breitere Abschnitt 19a des SohlieBstüokes 17 weist an den etwa parallel su den Abflachungen 18a liegenden Seiten derart unter einen stumpfen Winkel zueinander geneigte Kinzelfl&chen 2J auf» daß die durch diese Ein* teIflochen 2} gebildeten Seitenflächen wie bein Ausfilhrungsbeispiel nach den Fig. 6 bis 3 konwx gewölbt sind uiA dadurch eine leichte Beweglichkeit der in die Aufnahneuffnungen 2a einzuhängenden Kettenglieder gewährleisten,
Bai dem Doppelhakenglied Ib genfiss ien Fig. 12 bis 14 sind ebeiifalle zwei voneinander durch üchlieQstück 17b getrennte
2b, 2c vorgesehen, wol>ei dies«? öffnungen verschiedene haben, Das Schlleßetück TJh ist durch
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6AD
ein im wesentlichen zylindrisches Teil gebildet, das an «einem in der EinhBngeöffnung 10b liegenden Abschnitt auf einer Seite eine acnsparallele Abflachung l8b aufweist« alt welcher et an dta l&ngeren Stegaohenkel 12b des Doppelhakenglledes anliegt) die der Abflachung l8b abgewandte, zylindereantelföreige Seite des Sohlieöstückee 17b liegt an der entsprechenden» die El nhflngeflf fnung 10b auf der einen Seite begrenzenden FlKohe des and« Stegsohenkels 12o an.
Das Sohließstüok 17b 1st durch einen in seine LSngfibohrung 22b eingeführten Stift 14b gehalten, der senkrecht zu der durch die Lauffläche 4b bestirnten Lauf ebene des Gliedes Ib in de« die Lauffische 4b aufweisenden Stegschenkel ' 5b gehalten 1st.
Zur grusseren AufnahneOffnung 2b hin ist in den Stegteil 5b ein zum Bolzen bzw. Stift l4b pnralMer Sloherungsstift 24 angeordnet, der in die QliedOffnung ragt und dessen freies Ende in einer Ausnehmung 25 an der Innenseite des
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längeren Stegschenlcels 12b liegt. Das in der
Glieduffnung liegende Teil dee Sicherungestiftes 24 liegt wenigstens annähernd an Umfang des
breiteren Abeohnittes 19b des SchllefistUokes 17b an.
Das in den Flg. 12 bis 14 dargestellte Verbin-
dungsglled weist * in Querschnitt gemäss Fig. 15 gesehen - zur tellkreiaförmig gekrümmt ausgebildeten Reifenanlagöfläche Jb hin unter ein·»
spitzen Winkel aufeinander zu verlaufende Seitenflächen 6b auf, bo daß das Verbindungsglied also an der Lauffläche 4b die grdeste Breite hat» wobei die Breite des Verbindungsgliedes 1 Über dessen
gesamte Länge etwa gleich 1st.
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Claims (1)

  1. η.
    Ansprüche
    1. Verbindungsglied für Reifenketten alt für benachbarte Kettenglieder vorgesehenen Aufnahmeöffnungen, von denen wenigstens ein· alt einer nach außen führenden Einhangeöffnung ▼ersehen 1st, wobei zu« Verschließen der BInhfingeöffnung ein lösbares SchlleBstfiok vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet,daß das Schlieflatttok (17, bzv. 17a bzw. 17b) Mindestens eine Stützfläche (26 bzw. 18; l8b) zur Abstfczung an einer die BinhBngeöffnung (10 bzw. 10b) begrensenden Pläohe (21 bzw. 18) aufweist.
    2. Verbindungsglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kettenglied (1 bzw. Ib) ein Bolzen (lh bzw. 14b) in seiner Längsrichtung bewegbar gelagert 1st, an den das SehließstUck (17 bzw. 17b) befestigt 1st.
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    3· Verbindungsglied naoh Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, das der Bolzen (14 bzw. l4b) durch einen in einer Bohrung (12) des Kettengliedes (1) und/oder des SchlleSstUckes (17)« vorzugsweise alt PreSsitz verschiebbaren Stift, vorzugsweise einen Spiral«-, Schwerspann- oder Kerbstift gebildet ist. "
    4. Verbindungsglied naoh einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das gchließstück (17) an den Innenflächen (20, 21) der Aufnahmeuffnung (2), vorzugsweise an den sich parallel zur Lauffläche {h) gegenüberliegenden^nnenflSohen anliegt,
    5. Verbindungsglied naoh einem der vorhergehenden m Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das SchließGtück (17) von einen In der Einhängeöffnung (10) liegenden Abschnitt in einen verbreiterten Abschnitt (19) übergeht, der In der Aufnahaeuffnung (2) liegt.
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    6. Verbindungsglied nach einen der vorhergehenden Ansprache« dadurch gekennzeichnet, daß die die AufnahoBUffnung (2a) auf der einen Seite begrenzende FlSobe des in der Aufnahaeöffnung liegenden Abschnittes (19) des Sohließstückea (17) konvex gekrüent 1st.
    7· Verbindungsglied nach eines der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließstück (17) an den in der Aufnahaeöffnung (2) liegenden Abschnitt (19) kreisrunde Querschnitte aufweist.
    8. Verbindungsglied nach einem der vorhergehenden Ansprache, daduroh gekennzeichnet, daß das Schließstuck (17a) in wesentlichen rechteckige Querschnitte aufweist und dafi die Jeweilige, die zugeordnete Aufnahmeöffnung (2a) auf der einen Seite begrenzende Seitenfläche des verbreiterten Abschnittes (19a) des Schließetücfees (17a) durch zwei unter einea stumpfen Winkel aufeinander zu verlaufende Einzelfischen (25) gebildet ist.
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    9« Verbhd-ungsglied nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schließstttck (17 bzw. 17b) 1« wesentlichen zylindjrfrlach ist und In Bereich der Einhängeöffnung (10 bzw. 10b) wen&tens eine, vorzugsweise zwei sieh gegenüberliegende Abflachungen (I8b> bzw. 18) aufweist.
    10· Verbindungsglied nach einem der vorhergehenden Ansprache« dadurch gekennzeichnet, daß die Breite des in der Einhängeöffnung (10 bzw. IGb) liegenden Abschnittes de» Schließetüokea etwa der Breite der K1nhSngegffnung entspricht.
    11. Verbindungeglied nach eine« der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet« daß neben dee Bolzen (14) ein vorzugsweise parallel zu diese« liegender« ebenfalls in die Aufnahmeöffnung des Gliedes (Ib) ragender Sicherungsstift (24) Torgesehen 1st.
    12. Verbindungsglied nach Anspruch 11« dadurch gekennzeichnet, dad der Sioherungestift (24)
    109849/0252 ~ 5 "
    BAD *
    unmittelbar neben dee Schlleßstück ( vorzugsweise an dessen Mantel anliegend Torge eehen 1st.
    Verbindungeglied nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Bade des Sicherungestiftes (24) in einer Au
    (25) eines der die KinhSngeöffnung (lOb) bildenden Schenkels (12b) liegt.
    1*. Verblndiingsglied nach eines der Torhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die grüßte Breite bzw. der größte Durohmesser des Sohließstückes (17) etwa der kleinsten Breite des
    Verbindungsgliedes (1) entspricht.
    15. Verbindungsglied nach einem der Torhergehi Anspruch«, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (14) Ib wesentlichen parallel zur Längsei ttol ebene des Verbindungsgliedes (1) bewegbar gelagert 1st.
    ■■.'■-■*. '■;
    109849/0252- 6 - bad original
    16. Verbindungsglied naoh einem der vorhergehenden Ansprüche» dadurch gekennzeichnet, das der Bolzen (1%) quer, vorzugsweise senkrecht zur Laufebene des Verbindungsgliedes (1) liegt.
    17. Verbindungsglied nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied (1 bzw Ib) als Stegglied ausgeführt 1st und daß wenigstens eine Seite als Baken ausgebildet 1st, in dessen Hakenöffnung (10 bzw. 10b) der Bolzen (l4) bewegbar 1st
    18. Verbindungsglied nach einen der vorhergehenden Ansprüche, dadurchjgekennzeichnet, daß das Vertfcidungsglied (1) eine einzige, vorzugsweise langlochfurmlge Durohgangsausnehinung (2) aufweist, die an eine.? Seite mit einer ElnhMngeöffnung (10) versehen 1st
    109849/0252
    19. Verbindungsglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, d&8 dl· Elnhfingeöffnung (10) sywnetrisoh «ur mtte der Länge des Yerblndunjsglledee (I)9 vorzugsweise in de« die Reifenanlagefläche (3) aufweisenden Teil (7) vorgesehen 1st.
    20. Verbindungsglied nach einen der Torhergehenden Ansprüche« dadurch gekennzeichnet, daB die ftlnhängeCffnung (10) In der Längsachse des Bolzene (1%) liegt.
    21. Verbindungsglied nach einen der vrhergehenden Ansprüche« dadurch gekennzeichnet, dafi der Bolzen (14) in dem die Lauffläche (4) aufweisenden Stegteil (5) des Verbindungsgliedes (1), vorzugsweise In der Mitte von dessen Länge gelagert let .
    22. Verbindungsglied nach eines der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daB der Bolsi (14) vollständig in de« Verbindungsglied (1) und den SohlieflstUck (17) liegt.
    -8 -
    109849/0*52 bad OBIGINAL
    -.βίο
    Verbindungsglied nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das die Bodenlauffläche (4) aufweisende Stegteil (5) im Querschnitt etwa trapezförmig 1st.
    24. Verbindungsglied nach Anspruch 2J5, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsglied la Querschnitt etwa doppeltrajffcförmig ist.
    109849/0252
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