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DE1050268B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1050268B
DE1050268B DENDAT1050268D DE1050268DA DE1050268B DE 1050268 B DE1050268 B DE 1050268B DE NDAT1050268 D DENDAT1050268 D DE NDAT1050268D DE 1050268D A DE1050268D A DE 1050268DA DE 1050268 B DE1050268 B DE 1050268B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
section
cross
pin
link
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1050268D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1050268B publication Critical patent/DE1050268B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G43/00Control devices, e.g. for safety, warning or fault-correcting
    • B65G43/06Control devices, e.g. for safety, warning or fault-correcting interrupting the drive in case of driving element breakage; Braking or stopping loose load-carriers

Landscapes

  • Chain Conveyers (AREA)

Description

Die Hauptpatentanmeldung geht aus von einem Rundgliederkettenverschlußglied für Doppelkettenkratzförderer, das zwischen den bügeiförmigen Schenkeln den Mitnehmer aufnimmt und an dem ein Schleiß stück angeordnet ist, dessen Länge ein Mehrfaches der Kettengliedstärke beträgt. Um den bei solchen Verschlußgliedern auftretenden Mangel, daß auf ihrer das Schleißstück tragenden Seite in dessen Nähe häufig Brüche auftreten, zu beseitigen, schlägt die Hauptpatentanmeldung vor, das Schleißstück nur auf einem Teil seiner Länge, der etwa der Kettengliedstärke entspricht, mit dem Kettenverschlußglied zu verbinden. Dadurch wird nämlich die Versteifung des Kettenverschlußgliedes auf seiner das Schleißstück tragenden Seite im wesentlichen beseitigt, so daß das Verschlußglied unter der Einwirkung schwankender Belastungen im Betrieb und der dadurch hervorgerufenen unterschiedlichen Biegungsbeanspruchungen keine schroffen Unterschiede im elastischen Dehnungsverhalten mehr aufweist, die die Ursache der erwähnten Brüche sind. Es kann daher nicht mehr, wie bei Kettenverschlußgliedern bisheriger Bauart, vorkommen, daß an der Übergangsstelle zwischen dem durch das Schleißstück versteiften Teil und dem anschließenden nicht versteiften gekrümmten Teil des Verschlußgliedes Risse entstehen, die schließlich zu Brüchen führen.
Die Erfindung bezweckt, das Kettenverschlußglied nach der Hauptpatentanmeldung insbesondere im Hinblick auf die einfachere Herstellung zu verbessern. Erfindungsgemäß weist das Kettenverschlußglied in seiner lotrechten Mittelebene quer zur Kettenlängsrichtung einen zapfenartigen Ansatz von einer etwa der Größe des Querschnitts des KettenverschlußgÜedes entsprechenden Querschnittsgröße auf, auf dem das ein selbständiges Bauelement darstellende, mit einer entsprechenden Ausnehmung versehene Schleißstück angeordnet und befestigt ist.
Der zapfenartige Ansatz des KettenverschlußgÜedes kann zylindrisch, prismatisch oder auch hakenförmig ausgebildet und mit dem Schleißstück durch Schweißung oder einen beide Teile durchgreifenden Stift verbunden sein.
Das in der Regel durch Schmieden im Gesenk gefertigte Rundgliederkettenverschlußglied nach der Erfindung benötigt einfachere und daher leichter und preiswerter herstellbare Gesenkformen zu seiner Herstellung als das Verschlußglied nach der Hauptpatentanmeldung. Trotzdem wird seine Festigkeit und Widerstandsfähigkeit nicht vermindert, weil es ohne weiteres möglich ist, die den zapfenartigen Ansatz des Gliedes und das Schleißstück miteinander verbindenden Elemente (Schweißraupen, Stifte od. dgl.) an einer Stelle außerhalb des kraftübertragenden Querschnitts Rundgliederkettenverschlußglied
für Doppelkettenkratzförderer
Zusatz zur Patentanmeldung L 29337 JCI/81 e (Auslegeschrift 1 045 900)
Anmelder:
Werner Loreck,
Wanne-Eickel, Dorstener Str. 344
Werner Loreck, Wanne-Eickel, ist als Erfinder genannt worden Der Miterfinder hat beantragt, nicht genannt zu werden
Festigkeit und Widerstandsfähigkeit nicht beeinträchtigt wird. Auch das Kettenverschlußglied hat dabei die Eigenschaft des Verschlußgliedes der Hauptpatentanmeldung, so daß, da durch das Schleißstück und den es tragenden zapfenartigen Ansatz eine nennenswerte Versteifung des Verschlußgliedes nicht entsteht, schroffe Unterschiede im Dehnungsverhalten unter der Einwirkung wechselnder Biegungsbeanspruchungen und infolgedessen Risse und Brüche im Kettenverschlußglied nicht auftreten können.
In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele eines Rundgliederkettenverschlußgliedes schematisch dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch die lotrechte Mittelebene quer zur Kettenlängsrichtung eines solchen Verschlußgliedes gemäß der Linie a-a in Fig. 2,
Fig. 2 die Draufsicht auf Fig. 1,
Fig. 3 die Seitenansicht der Fig. 1,
Fig. 4 einen Fig. 1 entsprechenden Schnitt durch ein Kettenverschlußglied anderer Ausbildung und
Fig. 5 die der Fig. 3 entsprechende Seitenansicht dieser geänderten Ausführungsform.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 hat das waagerechte bügeiförmige Kettenverschlußglied 1, das zwei nicht gezeichnete Kettenstränge miteinander verbindet, die offenen Schenkel 2, zwischen denen der nicht dargestellte Mitnehmer des Doppelkettenkratzförderers angeordnet ist. In den erweiterten Schenkelenden 3 sind gleichachsige Bohrungen 4 angeordnet, durch die eine Schraube in Kettenlängsrichtung hiniJT--r uo -esteckt werden kann, welche den Mitnehmer

Claims (2)

durchgreift und diesen mit den Schenkelenden 3 des Verschlußgliedes verbindet. Das Kettenverschlußglied hat in seiner lotrechten Mittelebene a-a quer zur Kettenlängsrichtung einen zapfenartigen Ansatz 7, der aus dem in Kettenlängsrichtung verlaufenden gestreckten Schenkel 8 des Kettenverschlußgliedes nach oben herausragt, mit diesem zusammen also ein einheitliches Ganzes bildet (die Herstellung erfolgt in der Regel durch Schmieden im Gesenk, in Ausnahmefällen auch durch Gießen). Auf diesem zapfenartigen Ansatz ist ein mit einer entsprechenden Bohrung 9 versehenes, für sich hergestelltes und somit ein selbständiges Bauelement bildendes Schleißstück 10 angeordnet und mit ihm durch eine Schweißraupe 11 starr verbunden. Da diese Schweißraupe außerhalb des Bereiches des kraftübertragenden Querschnitts des ' Schenkels 8 des Verschlußgliedes liegt, wird die Widerstandsfähigkeit des Verschlußgliedes durch den Schweißvorgang nicht beeinträchtigt (daher erübrigt sich auch ein besonderes Vergüten oder Härten nach dem Schweißen). Der zapfenartige Ansatz 7 ist zylindrisch ausgebildet und hat einen Durchmesser d (Fig. 1) mit einem Querschnitt, dessen Größe diejenige des Querschnitts des Kettenverschlußgliedes bzw. des gestreckten Sehenkels 8 dieses Gliedes nicht oder nicht wesentlich übersteigt. Statt durch die Schweißnaht kann das Schleißstück 10 mit dem zapfenartigen Ansatz 9 auch durch einen — nicht gezeichneten — in beide Teile eingetriebenen und diese durchgreifenden Stift gesichert werden, der ebenfalls außerhalb des Querschnitts des gestreckten Schenkels 8 anzuordnen ist, damit er dessen Festigkeit nicht vermindert. Der zapfenartige Ansatz 7 kann auch prismatisch (z.B. mit quadratischem, rechteckigem oder sechskantförmigem Querschnitt) ausgebildet sein. Das mit einer entsprechenden Ausnehmung versehene Schleißstück umfaßt in diesem Falle formschlüssig den zapfenartigen Ansatz, so daß die Schweißnaht 11 dann nur noch die Aufgabe hat, den Sitz der beiden Bauteile aufeinander zu sichern. Die Ausführungsform nach Fig. 4 und 5 unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 1 bis 3 lediglich dadurch, daß der im Querschnitt rechteckige zapfenartige Ansatz 15 in dem in Fig. 4 dargestellten Schnitt durch die lotrechte Mittelebene quer zur Kettenlängsrichtung hakenförmig ausgebildet ist, indem sich an den von dem gestreckten Schenkel 8 des Kettenverschlußgliedes 1 ausgehenden aufrechtstehenden Teil 16 ein nach außen abgebogener waagerechter Teil 17 anschließt. Das mit einer entsprechend hakenförmigen Ausnehmung versehene Schleißstück 18 ist durch Aufstecken in Richtung des Pfeiles 19 (vgl. Fig. 4) auf den zapfenartigen Ansatz 15 aufgebracht und durch eine Schweißraupe 20 in seinem Sitz gesichert; statt dessen kann zur Sicherung auch ein die Teile 15 und 18 durchgreifender (nicht gezeichneter) Stift verwendet werden. Patent a nsfrcche:
1. Rundgliederkettenverschlußglied für Doppelkettenkratzförderer mit Schleißstück, dessen Länge ein Mehrfaches der Kettengliedstärke beträgt und das nur auf einem Teil seiner Länge mit dem Kettenverschlußglied verbunden ist, nach Patentanmeldung L 29337 XI /81 e, dadurch gekennzeichnet, daß das Kettenverschlußglied (1) in seiner lotrechten Mittelebene (a-a) quer zur Kettenlängsrichtung einen zapf enartigen Ansatz (7 bzw. 15) von einer etwa der Größe des Querschnitts des Kettenverschlußgliedes entsprechenden Querschnittsgröße aufweist, auf dem das ein selbständiges Bauelement darstellende, mit einer entsprechenden Ausnehmung versehene Schleißstück (10 bzw. 18) angeordnet und befestigt ist.
2. Verschlußglied nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der zapfenartige Ansatz (7 bzw. 15) zylindrisch, prismatisch oder hakenförmig ausgebildet und mit dem Schleißstück (10 bzw. 18) durch Schweißung oder einen beide Teile durchgreifenden Stift verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1050268D Pending DE1050268B (de)

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Publication Number Publication Date
DE1050268B true DE1050268B (de) 1959-02-05

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1050268D Pending DE1050268B (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE1050268B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1136935B (de) 1960-03-19 1962-09-20 Hammerwerke Haspe Gebrueder Ke Kettenglied zur Verbindung eines Kratzeisens mit der Kette eines Doppelketten-kratzfoerderers
EP0078438A1 (de) * 1981-11-02 1983-05-11 Firma Astrid Komotzki Reparaturteil für einen Mitnehmersteg von Stegkettenförderern
DE3317682A1 (de) * 1983-05-14 1984-11-15 Becker-Prünte GmbH, 4354 Datteln Verfahren und vorrichtung zur teilerneuerung von mitnehmern in kettenbaendern von kratzfoerderern, insbesondere untertagebetriebes

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1136935B (de) 1960-03-19 1962-09-20 Hammerwerke Haspe Gebrueder Ke Kettenglied zur Verbindung eines Kratzeisens mit der Kette eines Doppelketten-kratzfoerderers
EP0078438A1 (de) * 1981-11-02 1983-05-11 Firma Astrid Komotzki Reparaturteil für einen Mitnehmersteg von Stegkettenförderern
DE3317682A1 (de) * 1983-05-14 1984-11-15 Becker-Prünte GmbH, 4354 Datteln Verfahren und vorrichtung zur teilerneuerung von mitnehmern in kettenbaendern von kratzfoerderern, insbesondere untertagebetriebes

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