DE1949035A1 - Firstabdeckung - Google Patents
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04D—ROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
- E04D1/00—Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
- E04D1/30—Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
-
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- E04D1/30—Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles
- E04D2001/304—Special roof-covering elements, e.g. ridge tiles, gutter tiles, gable tiles, ventilation tiles at roof intersections, e.g. valley tiles, ridge tiles
- E04D2001/305—Ridge or hip tiles
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
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- Structural Engineering (AREA)
- Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
Description
Dr.R.jr,/P./Kl 16.9.1969
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Han* KlÖber
583 Sehwelm/Weetf.
yestfalendaaai k
Die Erfindung besieht sich auf eine Pirstabdeckung
in Pont einer die firsteeitigen Enden der Dftcbpfannen abergreifenden Kappe, vorzugsweise aus
Kunststoff.
Bin« sehr verbreitet» Art der Firstabdeckung ist die Mittels der bekannten gewölbten Pirststeine
unter Verwendung von Hörte1 als Bindemittel zwischen
Pirstkappe und firsteeitigen Endabsohnitten der Daohpi&nnen. Bekanntlich reißt der Mörtel und bröckelt
nat<h Mehreren Jahren ab. Andererseits 1st es
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aber bereits bekannt, zur Vermeidung der umständlichen
Vermörtelung, eine zusätzlich aufzubringende Firstbohle ait einer PVC-Kappe zu überziehen. Die Kappenränder sind der tfellenatruktur der Dachpfannen entsprechend geschnitten. Die Kappe wird auf der Oberkant· der Firstbohle festgenagelt. Anschließend werden
die üblichen, aus Ton bsw. Beton gefertigten Firststein·, unter Verwendung von ebenfalls aufzunagelnden
Haltehaken bsw. sogenannten Firotklamern befestigt.
Da die·· Firstklaanern mit ihren Hakenabschnitt aus
der Trennfug· zwischen jeweils zwei Firststeinen unter
Umgreifen des Stirnrandes jeweils eines FirstSteines
herausragen, sind diese der Witterung ausgesetzt. Trotz hoher Korrosionsbeständigkeit solcher Klaonern ist
•in Abrosten, insbesondere des freiliegenden Abschnittes nicht alt großer Sicherheit auszuschließen. Ein solches
Abrosten aber bringt die Gefahr mit sich, daß die ansonsten nicht weiter gesicherten Firststein· ihren Halt
verlieren.
Xa übrigen iat die HontJig· umständlich und durch die
zusätxliuh vorzusehende Firstbohle auch teurer.
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BA8 OSIShNAl.
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6er Erfindung ist feg ,eins Fi^stabdeekung eiä
schaffen, velohe,einfach in Herstellung und Montage*
einem hohen Sicherheitsgrad aufweist, wobei insbesondere
auf der Witterung unmittelbar ausgesetzte Befsstigungselcaente
versichtet werden seile
Gel5st uird diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch*
daß die Firstkappe durch einen im Wege der Klipsverbindung
erzielten Untsrgriff unter dashseitigc · Halte~
leisten befestigt ist.
Eine vorteilhafte Bauform ist erfindungegemäß dadurch
verwirklicht, daß den Halteleisten ein in der Längs-Icontur
dem firstseitigen Ende der Dsehpf&nns ange-
9 dieses firstaeitige Ende der Dachpfannen über«
ifendesDiehtungEprofil sugeordnet iste
Ein weiterer gUnstigsr Löaungsvorschlsg besteht srfindunsgemäfi
darin, daß Dichtungsprsfil und Halteleiste
Piit gemeinsamen Befestigungsmittel^ welche du?ch parallel
übεffciaandepliegende Halteschenkel beider Taile hindurchtrsten,
&n einer sich jenseits doa firstoeitigcn Endee
ά<ι? Ce5h?f&nriC:n erstreekesiäen Πεκblatt;ΐί befas^igfe trim..
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19-49030
K- 13 691/692
Zudem ist es gemäß der Erfindung günstig, wenn die
Haltelsist© einen die Dachpfanne Überragenden, eich
"/or dem firstseitigen Ende der Dachpfanne erstreckenden
Steg besitzt, der in einen die Dachpfanne übergreifenden Hakenseheitel-Äbßchnitt übergeht, welcher vom einwärtsgerichteten
Randabschnitt der Firstkappe Untergriffen ist.
Erfindungsgemäß ist es sodann von Vorteil, wenn jede
Firstkappe einerends eine auswärtsgeprägte Hippe und
andererends eine nach Innen offene, querschrdtteangepaßts
Rinne aufweist, zum Eintritt der Rippe bei an
sich bekannter ,überlappender Verlagerung der Firstkappen,
wobei sioh die Rinne in einen nach auswärts
verbreiterten Endabschnitt der Kappe erstreckt.
Schließlich ist es gemäß der Erfindung noch günstig,
wenn auch die Hakenleisten und die Biahtungsprofile
aus einander überlappenden Einselstüeken bestehen, wobei
die Endfconen jeweils eines Einselstückec stufenförmig
abge£.etsst sind zur Bildung von Eintrittsräumen
für den angrensenden Eimselabschnitt.
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Zufolge derartiger Ausgestaltung ist eins Firstabdeckung
verwirklicht, die,leicht anbringbar, ein® hohe Lebensdauer aufweist sowie einen hohen Sicherheitsgrad besitst. Sowohl eine Vermörtelung iat nicht mehr erforderlich als auch die Vorsehung eines zusätzlichen Konstruktionselementes wie eine Firstbohle, welche im
übrigen noch durch Stützleisten etc. tsu sichern wäre .
Di® erfindungsgemäß verwirklichte Klipsverbindung
raacht die Kappenhalterung unabhängig von irgendwelchen korrosions-gefährdeten Befestigungsraitteln. Die Klipsverbindung beruht wesentlich auf der Rückstellkraft
atTf gewölbten Firstkappe. Diese kann zweckmäßig aus
Kunststoff gefertigt sein. Sie wirkt mit einer den Verankerungsvorsprung bildenden Halteleiste zusammen.
Diese wird lediglich auf die Sparren-Oberseite aufgenagelt. Ihr nach außen weisender, das firstseitige Dachpfannenende übergreifender Hakenscheitel-Abschnitt weist ebenfalls eine gewisse Elastizität auf, wodurch auch die
Halteleiste die Herbeiführung der Klipsverbindung begünstigt. Hit diesem Hakenscheitel-Absohnitt wirkt der
einwärtsgerichtet· Randabschnitt der Firstkappe durch Untergriff zusammen· Dadurch, daß die Halteleiste mit
ihrem Verbindungsabschnitt das firstseitige Dachpfannenende überragt, ist eine hohe Dichtigkeit gewährleistet.
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Aus Gründen der Dichtigkeit und such aus Gründen der Halterung bzw. sicheren Verankerung des firstseitigen
Dachpfannenendes ist das erfindungsgemäß gestaltete Dichtungsprofil vorgesehen. Sowohl das Dichtungsprofil
als auch die Halteleiste können mit gemeinsamen Befestigungsmittsln am Sparren oder der gegebenenfalls
susätzlieh vorzusehenden Dachlatte befestigt sein. Beide
Teile bilden entsprechende Hai ta schenkel aus mit Durchtrittslöchern für Nägel oder Gewindenägel. Da diese
Halteschenkel im unmittelbaren Bereich der firstseitigen
Dachpfannenenden verankert werden, sind diese Enden sicher gefaßt. Das Dichtungsprofil ist der Wellenstruktur
der Dachpfannen entsprechend gestaltet und liegt mit einem
größeren Materialabschnitt auf. Es ist eine Art Labyrinthdichtung verwirklicht. Auch bezüglich der liratkappen untereinander ist ein optimaler DichtschluS verwirklicht, dies durch das Ineinandertreten von an den
Enden vorgesehene Rinnen und Rippen. Dies« überlappende
Zuordnung ist auch für die Halteleisten und die Dichtungsprofile gewählt, Di· Endtonen dieser Bauteile sind jeweils an einem Ende: stufenförmig abgesetzt, dies zur
Bildung von EintrittrSumen für den jeweils angrenzenden
Einzelabeohnitt.
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Vorteile und Einzelheiten sind nachstehend anhand eines zeichnerisch veranschaulichten Ausführungabeispieles näher erläutert. Ee aeigen:
Figc 1 die Firstkappe in Seitenansicht und in teilweiser
Darstellung,
Fig. 3 die Firstkappe in auf den Dachfirst aufgebrachten Zustand,
Fig. *\ das Dichtungsprofil in Seitenansicht,
Fig· 5 dasselbe in Stirnaneicht von rechts,
Fig. 6 eine Draufsicht auf das Dichtungsprofil, Fig. 7 eine Seitenansicht gegen die Halteleiste,
Fig. 8 eine Stirnansicht hiereu von rechtβund
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Di© ©rfindungsgemäß gestaltete FiPStk&ppe 1 wird
einem Dachfirst zugeordnet, der in bekannter Weise aus den Sparren 2 und 3 besteht. Im Winkelacheitel
dieser Sparren 2 und 3 liegt der Firstbalken *».
In geeigneten Abständen sind auf die Oberkante der Sparren 2 und 3 Dachlatten 5 geschlagen. Diese dienen
zur Auflage der Dachpfannen 6. Das firetseitige Ende
einer jeden Dachpfanne 6 ist mit einem Hakenvorsprung 7 versehen« welche die Schmalkante 5* der Dachlatte
5 übergreift.
Die Firstkappe 1 ist aus Kunststoff gefertigt. In Querrichtung gesehen ist sie gewölbt.
Sie wird dem Dachfirst im Wege der Klipsverbindung zugeordnet. Einwärtsgerichtete Randabschnitte 1*
untergreifen hierzu dachseitig befestigte Halteleisten 8. Die Klipswirkung beruht im wesentlichen
auf der Rückstellkraft des Firstkappen-Materiales.
Den Halteleisten 8 ist ein in der Längskontur dem firetseitigen Ende der Dachpfannen 6 angepaßtes,
dieses Ende übergreifendes Dichtungsprofil 9 sugeordned.
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BAS
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Β© saglich des Dichtungeprofile ο und des* Halteleiste,
von denen beidseitig des Firatechnittpunktes- je eines baw.
©ine vorgesehen ist-, ist ebenfalls auf Kunststoff.
als KerstellungsiaateFlal
Dichtungsprofil 9 und Halteleiste 8 sind mit gemeinsamen Befestigungsmitteln, im vorliegenden Falle
mittels Hageln 10,auf der Oberkante der Dachsparren
2 b»w. 3 befestigt ,bet?, an der Oberkante gegebenenfalls
zusätzlich zugeordneter Dachlatten 5» Die Dichtungsprofile und die Halteleisten bilden hierzu parallel
Übereinanderliegende Halteschenkel 11,12 auo. Entsprechend deckungsgleiche Durchtrittslöcher für die
Befestigungsmittel können bereite vorgesehen sein
oder nachträglich angebracht werden.
Die Halteleiste 8 formt einen die Dachpfanne 6
fiberragenden, sich vor dem firstseitigen Ende dieser
Dachpfanne 6 erstreckenden Steg 13« Dieser geht endseitig in einen die Dachpfanne 6 überragenden bzw*
übergreifendin Hakenecheitel-Absohnitt 14 fiber. Dieser
Abschnitt 14 iet gewölbt.Der WÖlbungsabsbhnitt ist
su einem Teil entsprechend dem Wölbungeverlauf der
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ft
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Stirnende des Hakenscheitel-Abschnittes 1*1 wird von
der Firstkappe Untergriffen (vergl. Pig» 3).
Das DichtungBprofil ist, im Querschnitt gesehen,
S-förmig. Der S-Schenkel 1$ übergreift eng anliegend
die Dachpfannenende.
Jede Firstkappe 1 weist einerendβ eine auswärtsgeprägte Rippe 16 und andererends eine nach innen
offene» querschnittsangepaßte Rinne 17 auf» dies zum Eintritt der Rippe der nächstfolgenden Firstkappe 1. Zur Erzielung einer überlappenden Anordnung unter Beibehaltung der fluchtenden Ausrichtung
sämtlicher Firοtkappen, ist ein Endabschnitt von der
Breite χ nach auswärts verbreitert, und »war sur Schaffung eines Eintrittsraunes 18 für das nicht
nach auswärts verbreiterte Ende 19 der nächstfolgenden Firstkappe 1.
Mit Ausnahme der Vorsehung von Rinnen und Rippen ist dieses Prinzip der fluchtenden Überlappung auch bei
den Halttaiiatau 8 und Dichtungeprofilen 9 angewandt.
Hiersu ist die eine Endeone jeweils eines Einselstüolces
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g abgesetzt, und sw&r ebenfalls wieder
zuv Bildung von Eintrittaräuraon 20t2i der jeweils
angrenzenden Einselßbechnitte.
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Claims (6)
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t e κ, tans ρ r Ö «s h ©
Γΐ.) Firstabdeckung in Form einer die firstseitigen
Enden der Dachpfannen übergreifenden Kappe, vorzugsweise aus Kunststoff, dadurch gekennzeichnet,
daß die Firstkappe (2) durch einen im Wege der Klipsverbindung erzielten Untergriff
unter dachseitge Halteleisten (8) befestigt sind.
2.) Piatabdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Halteleisten (8) ein \ in der Längskontur deta first seit igen Ende der
Dachpfanne (6) angepaßtes, dieses firstseitge
Ende der Dachpfannen (6) übergreifendes Dichtungsprofil C9) zugeordnet ist.
3.) Firstabdeckung nach Anspruch 1 und 2, dadurch
gekennzeichnet, daß Dichtungsprofil(9)und Halteleiste
(8)rait gemeinsamen Befestigungsmitteln (1O)5,
welche durch parallel übereinander liegende Halteschenkel (11,12) beider Teile hindurchtret.en,an
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BA
S OSISINAU
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eintr sich jenseits den flrstseitigen Endes der
Dachpfannen (6) erstreckenden Dachlatte (5) befsstigt sind.
*».) First abdeckung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteleiste (8) einen die Dachpfanne (6) überragenden, sich vor dem firstseitigen
End* dtr Dachpfanne (6) erstreckenden Steg (13) beeitst, der in einen die Dachpfanne (6) übergreifenden Hakensoheitel-Abschnitt (14) übergeht,
if © loher von »inwärtagerichttten Randabschnitt (1*)
dtr Firstkapp« (1) Untergriffen ist.
)FL?tf%ab6«ekieng nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daft jede Flrstkappe (1) einerende eine
auswartsgeprIgte Rippe (16) und andereronds eine
naoh innen offene, querschnittsangepaÄte Rinne
(17) aufweiot «um Eintritt der Rippe (16) bei an
sich bekannter überlappender Verlagerung der ?iretkapptn (1), wt>b«i sich, die Rinne (17) in eines
Λ nftch auswärts verbreiterten Endabsshnitt der Kappe
•retreckt.
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JFt _
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6.) Firstabdackung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch
gtk«Enaeioh»»t,aaS auch die Halteleisten (8)
und Dlohtungsprofile (9) aus einander überlappenden EineelatOcken bestehen, wobei die
Endsonen jeweils oines ElnselstQckes stfUfen-
abgesetjst sind eur Bildung von Eintritts»
(20,21) für den angrenzenden Einselabsohnitt.
1098 U/ 12'U
ORIGINAL INSPECTED
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE19691949035 DE1949035A1 (de) | 1969-09-27 | 1969-09-27 | Firstabdeckung |
| FR6940870A FR2081992A5 (de) | 1969-09-27 | 1969-11-27 | |
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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|---|---|
| DE1949035A1 true DE1949035A1 (de) | 1971-04-01 |
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ID=5746769
Family Applications (1)
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Country Status (4)
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| DE (1) | DE1949035A1 (de) |
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| NL (1) | NL7000112A (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US4226070A (en) * | 1979-04-30 | 1980-10-07 | Aragon Robert C | Synthetic Spanish or Mission tile roofing system |
| US4322924A (en) * | 1978-10-13 | 1982-04-06 | Marley Tile Ag | Roof ridge capping |
| US4532739A (en) * | 1980-07-23 | 1985-08-06 | Marley Tile A.G. | Roof ridge capping system |
| US5352154A (en) * | 1993-11-01 | 1994-10-04 | Martin Rotter | Metal roof ventilation system |
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- 1969-09-27 DE DE19691949035 patent/DE1949035A1/de active Pending
- 1969-11-27 FR FR6940870A patent/FR2081992A5/fr not_active Expired
- 1969-11-28 BE BE742350D patent/BE742350A/xx unknown
-
1970
- 1970-01-06 NL NL7000112A patent/NL7000112A/xx unknown
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2081992A5 (de) | 1971-12-10 |
| NL7000112A (de) | 1971-03-30 |
| BE742350A (de) | 1970-05-04 |
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