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DE2648501A1 - Vorrichtung zum aufladen von gegenstaenden - Google Patents

Vorrichtung zum aufladen von gegenstaenden

Info

Publication number
DE2648501A1
DE2648501A1 DE19762648501 DE2648501A DE2648501A1 DE 2648501 A1 DE2648501 A1 DE 2648501A1 DE 19762648501 DE19762648501 DE 19762648501 DE 2648501 A DE2648501 A DE 2648501A DE 2648501 A1 DE2648501 A1 DE 2648501A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
conveyor
auxiliary
ptb
objects
transverse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762648501
Other languages
English (en)
Inventor
Jean-Pierre Guillon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Monte Vite SA L
Original Assignee
Monte Vite SA L
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Monte Vite SA L filed Critical Monte Vite SA L
Publication of DE2648501A1 publication Critical patent/DE2648501A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G67/00Loading or unloading vehicles
    • B65G67/02Loading or unloading land vehicles
    • B65G67/04Loading land vehicles
    • B65G67/08Loading land vehicles using endless conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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  • Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
  • Framework For Endless Conveyors (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)

Description

S. A. Le Monte Vite,
Saint-Laurent-Sur-Sevre - 85290 Mortagne-Sur-Sevre
Vorrichtung zum Aufladen von Gegenständen
Die Erfindung betrifft eine neue Vorrichtung zum Stapeln von Gegenständen, beispielsweise von Säcken mit granuliertem oder pulverförmiger Material, auf der gesamten Ladefläche eines Fahrzeugs, wobei keinerlei manuelles Eingreifen erforderlich sein soll.
Derzeit verwendet man bei Beladevorgängen vorwiegend Paletten. Dieses System bietet jedoch keine Hilfe beim Stapeln von Gegenständen, wie etwa Säcken, da es lediglich hieße, die Problematik von der Ladefläche eines Fahrzeugs auf eine Palette zu übertragen.
Dementsprechend wircj, derzeit weitgehend vom manuellen Stapeln gebrauch gemacht. Bas Herbeiführen der Säcke erfolgt mittels eines Bandförderers aus Teleskopelementen, der die Ladefläche des Fahrzeugs entsprechend qler fortschreitenden Beladung des Fahrzeugs mehr oder weniger übergreift und der den Gegenstand auf einen Hilfsförderer abgibt. Die Höhe des Hilfsförderers bezogen auf die Ladeplattform wird annähernd konstant gehalten (Sollhöhe oder Aufnahme-
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höhe), und zwar durch periodisches Nachregen, um das Absinken der Plattform unter dem Gewicht der Ladung auszugleichen.
Diese Vorrichtung stellt nichts anderes als einen Zulieferer dar, dessen Arbeitstakt und dementsprechend Leistungsfähigkeit durch die Anzahl der Arbeiter (höchstens zwei oder drei sind erforderlich) bestimmt wird, die die Säcke manuell an ihren Platz legen.
Die fR-PS 1 278 535 (vom 31. 1. I96I auf den Namen Electro-Hydraulics Ltd) beschreibt eine Vorrichtung, die die Ladeplattform des Fahrzeugs von der Seite her belädt, wobei die Seitenwand und die Plane abgenommen sind. Diese Vorrichtung umfaßt einen Hauptförderer, der die Säcke herantransportiert, und einen quer zur Plattform verlaufenden Förderer, der den Hauptförderer verlängert. Der Querförderer schwenkt um eine Horizontalachse, die ebenfalls quer verläuft, und zwar derart, daß eine ganze Horizontalreihe oder -lage an ihren Platz gelangt.
Analog dazu existiert eine ebenfalls automatische Vorrichtung mit einem längsgerichteten Zulieferungs-Förderer zum Versorgen einer Schaufel o. dgl., die gleichzeitig sämtliche Gegenstände (Säcke) ein und derselben Horizontalreihe ablegt, welche die gesamte Breite der Plattform überdeckt.
Diese Vorrichtung, deren Kosten sehr hoch sind, kann lediglich solche Gegenstände verladen, deren Abmaße gut kalibriert sind und die eine bestimmte Formstabilität besitzen, wie es etwa bei Zementsäcken der Fall ist.
Wie auch die vorher beschriebenen Vorrichtungen, besitzt diese Vorrichtung den Nachteil, daß die Plane des Fahrzeugs abgenommen werden muß.
In der älteren deutschen Patentanmeldung P 25 19 266.7 der Anmelderin wurde darauf hingewiesen, daß mechanische Beladen der gesamten
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Ladefläche eines Fahrzeugs, die im wesentlichen mit einer Plane abgedeckt ist, ein schwieriges Problem darstellt, das von zum Teil gegenläufigen Parametern bestimmt wird.
Um eine Plattform mit Säcken von 50 kg, die beispielsweise Dünger enthalten, so vollständig wie möglich zu beladen, stapelt man die Säcke gewöhnlich in drei Reihen bis zu einer Höhe von etwa 1,JO m. Die Säcke liegen nebeneinander, d. h., in horizontalen Lagen oder Reihen mit drei Seite an Seite liegenden Säcken über der Breite der Plattform. Da die Höhe unter der Plane etwa 1,65 m beträgt, verbleibt ersichtlich nur ein geringer Platz zwischen dem Oberende des Stapels und der Plane, um die oberste Lage einzubringen. Dabei ist andererseits zu berücksichtigen, daß man einen bestimmten Abstand zwischen dem Eoden und dem untersten Teil der Vorrichtung schaffen muß. Da andererseits nur ein geringes Spiel über der Breite zwischen den Sackstapeln und den Seitenwänden des Fahrzeugs vorhanden ist, muß man eine Vorrichtung verwenden, bei der der Sack, der für einen der äußeren Stapel bestimmt ist, im Zeitpunkt des AbIegens merklich über die Seitenwange der Vorrichtung vorsteht, damit man ein ausreichendes Spiel zwischen dieser Seitenwange und der benachbarten Fahrzeugseitenwand herstellen kann.» um die Vorrichtung glatt und leicht in das Fahrzeug einführen zu können.
Schließlich wird in der FR-PS β 930 571 sowie in der zugehörigen Zusatz-Patentschrift 7 032 923 vorgeschlagen, stromabwärts des in Längsrichtung verlaufenden und die Gegenstände anliefernden Teleskop-Förderers einen Querförderer anzuordnen, der zwei Platten aufweist und sich abwechselnd in die eine und in die andere Richtung bewegt, so daß eine der Platten mit dem längsgerichteten Förderer fluchtet, während sich die andere, in der Nähe einer der Seitenwände des Fahrzeugs befindet. Die Platten verschwenken nach vorne, um ihre Ladung auf denjenigen Stapel abzugeben, auf welchen sie momentan ausgerichtet sind.
Die letztgenannte Vorrichtung besitzt den Nachteil eines geringen Wirkungsgrades, und zwar im Hinblick auf die beträchtlichen Gewichte, die auf die querverlaufende Anordnung, die abwechselnd zu bewegen und anzuheben ist, zurückgehen.
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Der vorliegenden Erfindung liegt die Überlegung zugrunde, zur Erzielung einerseits eines guten Wirkungsgrades und andererseits der unerläßlichen Stabilität die Konstruktion dadurch leichter zu gestalten, daß diejenigen Funktionen (nämlich das Verschieben in Querrichtung und das Verschwenken), die bei den Vorrichtungen nach den französischen Patenten 1 278 555 und 69.30 571 zusammengefaßt sind, voneinander getrennt werden.
Hierzu ist die Vorrichtung nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß ihre Schwenkvorrichtung unabhängig vom Querförderer ist und einen Gitterrost aufweist, durch welchen bei abgesenkter Schwenkvorrichtung die Elemente des Querförderers, während sie den Gegenstand verschieben, hindurchtreten können.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des vorderen Abschnitts einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2 einen Teilgrundriß gemäß Fig. 1;
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab eine Einzelheit der Vorrichtung nach Fig. 1;
Fig. 4 in analoger Darstellung eine zweite Ausführungsform.
Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht ihrem Aufbau nach in bekannter Weise entsprechend der FR-PS 7 ^39 467 aus einem teleskopartigen Hauptförderer zum Heranführen der Gegenstände und aus einem einen Ausleger bildenden Hilfsförderer Fl, der am Ende des Hauptförderers angelenkt ist.
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Wie es die Figuren 1 bis 3 zeigen, übergreift der den Ausleger bildende Hilfsförderer Pl die Ladefläche V, wobei er mit der Achse der Ladefläche fluchtet. Dies bedeutet, daß die Längsachse des Hilfsförderers im gleichen Abstand zu den Seitenwänden R- und IU des Fahrzeugs liegt.
Der Rahmen des Hilfsförderers Fl ist unter Verwendung von zwei Holmen Fla über eine zum Hilfsförderer gehörende Rolle Ta2. hinaus verlängert. Die Holme sind mittels Traversen FIt verbunden.
In ihren vorderen Bereichen tragen die Holme Lagerböcke Pal, in denen sich eine horizontale Achse 112 einer Brücke Ptb dreht. Diese Brücke bildet die Schvienkvorrichtung zum Ablegen der Gegenstände. In ihrer am weitesten nach unten abgesenkten Stellung ist die Brükke derart geneigt, daß ihr höchster Abschnitt unterhalb der obersten Erzeugenden der Rolle Ta2, liegt, damit der Gegenstand glatt vom Hilfsförderer auf die Brücke übergehen kann.
Die Brücke wird von mindestens einer Hubvorrichtung 109 verschwenkt, welche sich auf der. von den Holmen Fla gebildeten Rahmen abstützt. Die Holme tragen unter Verwendung von Böcken FIc zwei auf verschiedenen Höhen liegende Gleitschienen.
Auf den Gleitschienen laufen Schieber Cu eines Trägers Sp für einen Kamm PG, dessen Zinken in der abgesenkten Stellung der Brücke Ptb durch querlaufende Schlitze F t in der Bodenplatte der Brücke hindurchgehen .
Der Träger Sp ist an einer Kette Ch befestigt, die um zwei Kettenräder Pn herumläuft. Eines dieser Kettenräder wird von einem Getriebemotor MR angetrieben.
Der Getriebemotor läßt das angetriebene Kettenrad bald in der einen Richtung, bald in der anderen Richtung umlaufen, so daß sich die Zinken des Kamms von einem Ende der Schlitze Ft zum anderen bewegen.
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Ein Gegenstand A (im vorliegenden Falle ein Sack) wird von dem Band Bta des Hilfsförderers antransportiert. Der Gegenstand gleitet auf die Brücke Pt in die Position B. Unter dem Angriff des Kamms an einem seiner Enden wird der Gegenstand entweder in die Position B1 oder in die Position B2 verschoben, und zwar in Abhängigkeit von der Bewegungsrichtung des Kamms. Das Verschwenken der Brükke bringt den Gegenstand entweder an die Stelle C oder an die Stelle E.
Der Gegenstand, der in die Position D gelangen soll, wird ohne Querverschiebung, d. h., ohne Einsatz des Kamms PG, abgeworfen.
Eine derartige Anordnung erzielt eine Leistungsfähigkeit, die unvergleichlich größer ist als diejenige, die mit der Vorrichtung nach der FR-PS 7^*59 ^67 bzw. mit irgendeiner der anderen Vorrichtungen erzielbar ist, welche in den in der Beschreibungseinleitung gewürdigten Patentschriften beschrieben sind. Tatsächlich vermindert die Auftrennung der Funktionen ganz beträchtlich das Gewicht der bewegbaren Bauteile, wodurch auch eine sehr viel schnellere Bewegung dieser Bauteile ermöglicht wird.
Abgesehen davon bietet die Funktionsauftrennung die Möglichkeit, den Kamm während des Abwurfvorganges zu verschieben, wodurch ebenfalls wieder Zeit eingespart wird.
Fig. 4 zeigt eine At; wand lungs form der Vorrichtung nach der Erfindung, bei der der K$.mm, die Kette und die Kettenräder durch Riemen CR ersetzt sind, welche von Rollen Pol angetrieben werden. Die Rollen ihrerseits werden von dem Getriebemotor MR in Drehung versetzt.
Die Riemen CR treten durch die Schlitze Ft der Brücke Ptb hindurch, welche ebenso konstruiert ist, wie es die Figuren 1 bis J5 zeigen.
Die Riemen gleiten auf einer festen Platte oder Schiene Ra, welche die Planheit und die konstante Höhe ihrer Oberfläche sicherstellt.
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Während der seitlichen Verschiebung des Gegenstandes springt diese Oberfläche über die obere Ebene der Brücke Ptb vor.
Während derjenigen P.aase, in der der vom Hilfsförderer angelieferte Gegenstand aufgenommen wird, gleicht sich diese Oberfläche an die obere Ebene an, so daß der Gegenstand ohne fest-zuhängen in seine korrekte Lage auf der Brücke Ptb gelangen kann.
Der Unterschied zwischen den Relativstellungen bzw. zwischen den unterschiedlichen Höhen wird durch Verwendung eines bewegbaren Anschlages PUM erzielt. Zur Betätigung dient eine Hubvorrichtung 199, die sich an einem festen Sockel abstützt. Der Anschlag dient dazu, die Brücke daran zu hindern, in ihre maximal abgesenkte Stellung zu gelangen.
Die letztgenannte Stellung kann nur dann erreicht werden, wenn der Gegenstand seine Stellung auf der Brücke eingenommen hat. Sodann wird die Hubvorrichtung 199 eingezogen, um ihrerseits den Anschlag PUM einzuziehen.
Diese abgewandelte Ausführungsform bietet den Vorteil, noch schneller zu arbeiten, und zwar zum einen deshalb, weil die beweglichen Bauteile (die sich auf einfache Riemen beschränken) noch leichter sind, und zum anderen deshalb, weil lediglich die Laufrichtung umgekehrt werden muß. Die Rieiren sorgen für einen Transport an jede beliebige Stelle.
Beide Ausführungsformen nach der Erfindung bieten die Möglichkeit, die Säcke sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung einzustapeln.
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Leerseite

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE
    rriehtung zum Aufladen von Gegenständen in aneinanderstoßenden Stapeln auf der gesapten Ladefläche eines Fahrzeugs mit einem Band-Hauptförderer, der während des Aufladens eine festliegende Höhe einnimmt und aus einer Mehrzahl von Teleskopelementen besteht, die mit Antrieben für ihre hin-und hergehenden Längsbewegungen versehen sind, und mit einem Band-Hilfsförderer, der am stromabwärtsgelegenen Ende des Hauptförderers angelenkt ist, wobei die beiden Förderer die Ladefläche mehr oder weniger übergreifen können und wobei lediglich das am weitesten stromaufwärts gelegene Element des Hauptförderers unterstützt und mit einem Antrieb für Querverschiebungen versehen ist, während das am weitesten stromabwärts gelegene Element das Lager des einen Ausleger bildenden Hilfsförderers trägt, dessen Neigung als Funktion der Ablegehöhe der Gegenstände veränderbar ist, wobei ferner ein Querförderer sich unterhalb des Endes des Hilfsförderers erstreckt, um die Gegenstände aus einer dem Hilfsförderer entsprechenden Mittellage zur einen oder anderen Fahrzeugseitenwand zu verschieben, und wobei schließlich eine Schwenkvorrichtung vorgesehen ist, um unter der Wirkung einer Hubvorrichtung die Gegenstände zur Ausbildung des gewünschten Stapels zu wenden, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schwenkvorrichtung (Ptb) unabhängig vom Querförderer (PGj CR) ist und einen Gitterrost aufweist, durch welchen bei abgesenkter
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    Schwenkvorrichtung die Elemente des Querförderers, während sie den Gegenstand verschieben, hindurchtreten können.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß während der Verschiebungsbewegung der Querförderer (PG; CR) und der Grillrost der Schwenkvorrichtung nach vorne geneigt sind, wobei der höchste Abschnitt unterhalb des stromabwärts gelegenen Endes des Hilfsförderers (Pl) liegt.
    5· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeiciinet,
    daß der Querforderen einen auf zwei Gleitschienen (Gl) laufenden Träger (Sp) aufweist, aus dessen oberer Fläche Zinken in Form eines Kamms (PG) vorspringen, die durch querlaufende Schlitze des Gitterrostes der Schwenkvorrichtung (Ptb) hindurchgreifen, wobei der Träger abwechselnd in der einen und in der anderen Richtung verschiebbar ist, und zwar unter Verwendung einer Kette (Ch), die urr. zwei Kettenräder (Pn) herumläuft, von denen das eine von einem Getriebemotor (MR) antreibbar ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß der Querförderer aus parallelen Riemen (CR) besteht, die sich in querlaufenden Schlitzen (Ft) des Gitterrostes der Schwenkvorrichtung (Ptb) verschieben.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schwenkvorrichtung (Ptb) zusätzlich zu ihren beiden Extremstellungen, von denen die erste der seitlichen Verschiebung des Gegenstandes entspricht, wobei die Riemen (CR) über die obere Ebene der Schwenkvorrichtung vorspringen, und von denen die zweite der Abgabe des Gegenstandes an den Stapel entspricht, eine dritte oder Mittelstellung einnimmt, in der ihre obere Fläche in einer Ebene außerhalb der Riemen verläuft, wobei diese Mittelstellung dem Herabfallen des vom Hilfsförderer (Fl) kommenden Gegenstandes auf den Querförderer entspricht.
    709817/0376
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