DE2648501A1 - Vorrichtung zum aufladen von gegenstaenden - Google Patents
Vorrichtung zum aufladen von gegenstaendenInfo
- Publication number
- DE2648501A1 DE2648501A1 DE19762648501 DE2648501A DE2648501A1 DE 2648501 A1 DE2648501 A1 DE 2648501A1 DE 19762648501 DE19762648501 DE 19762648501 DE 2648501 A DE2648501 A DE 2648501A DE 2648501 A1 DE2648501 A1 DE 2648501A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- conveyor
- auxiliary
- ptb
- objects
- transverse
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 4
- 238000000151 deposition Methods 0.000 claims description 3
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 2
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 2
- JZNBMCOSOXIZJB-UHFFFAOYSA-N 6-amino-2-methylheptan-2-ol;hydron;chloride Chemical compound Cl.CC(N)CCCC(C)(C)O JZNBMCOSOXIZJB-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000004568 cement Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000008094 contradictory effect Effects 0.000 description 1
- 230000003292 diminished effect Effects 0.000 description 1
- 239000003337 fertilizer Substances 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
- 230000000737 periodic effect Effects 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G67/00—Loading or unloading vehicles
- B65G67/02—Loading or unloading land vehicles
- B65G67/04—Loading land vehicles
- B65G67/08—Loading land vehicles using endless conveyors
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G57/00—Stacking of articles
- B65G57/02—Stacking of articles by adding to the top of the stack
- B65G57/16—Stacking of articles of particular shape
- B65G57/20—Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)
- Pile Receivers (AREA)
- Intermediate Stations On Conveyors (AREA)
- Framework For Endless Conveyors (AREA)
- Chain Conveyers (AREA)
Description
S. A. Le Monte Vite,
Saint-Laurent-Sur-Sevre - 85290 Mortagne-Sur-Sevre
Saint-Laurent-Sur-Sevre - 85290 Mortagne-Sur-Sevre
Vorrichtung zum Aufladen von Gegenständen
Die Erfindung betrifft eine neue Vorrichtung zum Stapeln von Gegenständen,
beispielsweise von Säcken mit granuliertem oder pulverförmiger
Material, auf der gesamten Ladefläche eines Fahrzeugs, wobei keinerlei manuelles Eingreifen erforderlich sein soll.
Derzeit verwendet man bei Beladevorgängen vorwiegend Paletten. Dieses
System bietet jedoch keine Hilfe beim Stapeln von Gegenständen, wie etwa Säcken, da es lediglich hieße, die Problematik von der
Ladefläche eines Fahrzeugs auf eine Palette zu übertragen.
Dementsprechend wircj, derzeit weitgehend vom manuellen Stapeln gebrauch
gemacht. Bas Herbeiführen der Säcke erfolgt mittels eines Bandförderers aus Teleskopelementen, der die Ladefläche des Fahrzeugs
entsprechend qler fortschreitenden Beladung des Fahrzeugs
mehr oder weniger übergreift und der den Gegenstand auf einen Hilfsförderer
abgibt. Die Höhe des Hilfsförderers bezogen auf die Ladeplattform
wird annähernd konstant gehalten (Sollhöhe oder Aufnahme-
709817/037$
höhe), und zwar durch periodisches Nachregen, um das Absinken der Plattform unter dem Gewicht der Ladung auszugleichen.
Diese Vorrichtung stellt nichts anderes als einen Zulieferer dar, dessen Arbeitstakt und dementsprechend Leistungsfähigkeit durch die
Anzahl der Arbeiter (höchstens zwei oder drei sind erforderlich) bestimmt wird, die die Säcke manuell an ihren Platz legen.
Die fR-PS 1 278 535 (vom 31. 1. I96I auf den Namen Electro-Hydraulics
Ltd) beschreibt eine Vorrichtung, die die Ladeplattform des Fahrzeugs von der Seite her belädt, wobei die Seitenwand und die
Plane abgenommen sind. Diese Vorrichtung umfaßt einen Hauptförderer,
der die Säcke herantransportiert, und einen quer zur Plattform verlaufenden Förderer, der den Hauptförderer verlängert. Der Querförderer
schwenkt um eine Horizontalachse, die ebenfalls quer verläuft, und zwar derart, daß eine ganze Horizontalreihe oder -lage an ihren
Platz gelangt.
Analog dazu existiert eine ebenfalls automatische Vorrichtung mit einem längsgerichteten Zulieferungs-Förderer zum Versorgen einer
Schaufel o. dgl., die gleichzeitig sämtliche Gegenstände (Säcke) ein und derselben Horizontalreihe ablegt, welche die gesamte Breite
der Plattform überdeckt.
Diese Vorrichtung, deren Kosten sehr hoch sind, kann lediglich solche Gegenstände verladen, deren Abmaße gut kalibriert sind und
die eine bestimmte Formstabilität besitzen, wie es etwa bei Zementsäcken der Fall ist.
Wie auch die vorher beschriebenen Vorrichtungen, besitzt diese Vorrichtung
den Nachteil, daß die Plane des Fahrzeugs abgenommen werden
muß.
In der älteren deutschen Patentanmeldung P 25 19 266.7 der Anmelderin
wurde darauf hingewiesen, daß mechanische Beladen der gesamten
709817/0376
Ladefläche eines Fahrzeugs, die im wesentlichen mit einer Plane abgedeckt
ist, ein schwieriges Problem darstellt, das von zum Teil gegenläufigen Parametern bestimmt wird.
Um eine Plattform mit Säcken von 50 kg, die beispielsweise Dünger enthalten, so vollständig wie möglich zu beladen, stapelt man die
Säcke gewöhnlich in drei Reihen bis zu einer Höhe von etwa 1,JO m.
Die Säcke liegen nebeneinander, d. h., in horizontalen Lagen oder Reihen mit drei Seite an Seite liegenden Säcken über der Breite der
Plattform. Da die Höhe unter der Plane etwa 1,65 m beträgt, verbleibt ersichtlich nur ein geringer Platz zwischen dem Oberende
des Stapels und der Plane, um die oberste Lage einzubringen. Dabei ist andererseits zu berücksichtigen, daß man einen bestimmten Abstand
zwischen dem Eoden und dem untersten Teil der Vorrichtung schaffen muß. Da andererseits nur ein geringes Spiel über der Breite
zwischen den Sackstapeln und den Seitenwänden des Fahrzeugs vorhanden ist, muß man eine Vorrichtung verwenden, bei der der Sack, der
für einen der äußeren Stapel bestimmt ist, im Zeitpunkt des AbIegens
merklich über die Seitenwange der Vorrichtung vorsteht, damit man ein ausreichendes Spiel zwischen dieser Seitenwange und der benachbarten
Fahrzeugseitenwand herstellen kann.» um die Vorrichtung glatt und leicht in das Fahrzeug einführen zu können.
Schließlich wird in der FR-PS β 930 571 sowie in der zugehörigen
Zusatz-Patentschrift 7 032 923 vorgeschlagen, stromabwärts des in
Längsrichtung verlaufenden und die Gegenstände anliefernden Teleskop-Förderers einen Querförderer anzuordnen, der zwei Platten aufweist
und sich abwechselnd in die eine und in die andere Richtung bewegt, so daß eine der Platten mit dem längsgerichteten Förderer
fluchtet, während sich die andere, in der Nähe einer der Seitenwände
des Fahrzeugs befindet. Die Platten verschwenken nach vorne, um ihre Ladung auf denjenigen Stapel abzugeben, auf welchen sie momentan
ausgerichtet sind.
Die letztgenannte Vorrichtung besitzt den Nachteil eines geringen Wirkungsgrades, und zwar im Hinblick auf die beträchtlichen Gewichte,
die auf die querverlaufende Anordnung, die abwechselnd zu bewegen und anzuheben ist, zurückgehen.
709817/0378
Der vorliegenden Erfindung liegt die Überlegung zugrunde, zur Erzielung
einerseits eines guten Wirkungsgrades und andererseits der unerläßlichen Stabilität die Konstruktion dadurch leichter zu gestalten,
daß diejenigen Funktionen (nämlich das Verschieben in Querrichtung und das Verschwenken), die bei den Vorrichtungen nach den
französischen Patenten 1 278 555 und 69.30 571 zusammengefaßt sind,
voneinander getrennt werden.
Hierzu ist die Vorrichtung nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet,
daß ihre Schwenkvorrichtung unabhängig vom Querförderer ist und einen Gitterrost aufweist, durch welchen bei abgesenkter
Schwenkvorrichtung die Elemente des Querförderers, während sie den
Gegenstand verschieben, hindurchtreten können.
Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der
folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der beiliegenden Zeichnung. Die Zeichnung zeigt
in:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht des vorderen Abschnitts
einer ersten Ausführungsform;
Fig. 2 einen Teilgrundriß gemäß Fig. 1;
Fig. 3 in vergrößertem Maßstab eine Einzelheit der Vorrichtung nach
Fig. 1;
Fig. 4 in analoger Darstellung eine zweite Ausführungsform.
Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht ihrem Aufbau nach in
bekannter Weise entsprechend der FR-PS 7 ^39 467 aus einem teleskopartigen
Hauptförderer zum Heranführen der Gegenstände und aus einem einen Ausleger bildenden Hilfsförderer Fl, der am Ende des
Hauptförderers angelenkt ist.
709817/0376
Wie es die Figuren 1 bis 3 zeigen, übergreift der den Ausleger bildende
Hilfsförderer Pl die Ladefläche V, wobei er mit der Achse der
Ladefläche fluchtet. Dies bedeutet, daß die Längsachse des Hilfsförderers
im gleichen Abstand zu den Seitenwänden R- und IU des
Fahrzeugs liegt.
Der Rahmen des Hilfsförderers Fl ist unter Verwendung von zwei Holmen
Fla über eine zum Hilfsförderer gehörende Rolle Ta2. hinaus verlängert.
Die Holme sind mittels Traversen FIt verbunden.
In ihren vorderen Bereichen tragen die Holme Lagerböcke Pal, in denen sich eine horizontale Achse 112 einer Brücke Ptb dreht. Diese
Brücke bildet die Schvienkvorrichtung zum Ablegen der Gegenstände. In ihrer am weitesten nach unten abgesenkten Stellung ist die Brükke
derart geneigt, daß ihr höchster Abschnitt unterhalb der obersten Erzeugenden der Rolle Ta2, liegt, damit der Gegenstand glatt
vom Hilfsförderer auf die Brücke übergehen kann.
Die Brücke wird von mindestens einer Hubvorrichtung 109 verschwenkt,
welche sich auf der. von den Holmen Fla gebildeten Rahmen abstützt.
Die Holme tragen unter Verwendung von Böcken FIc zwei auf verschiedenen
Höhen liegende Gleitschienen.
Auf den Gleitschienen laufen Schieber Cu eines Trägers Sp für einen
Kamm PG, dessen Zinken in der abgesenkten Stellung der Brücke Ptb durch querlaufende Schlitze F t in der Bodenplatte der Brücke hindurchgehen
.
Der Träger Sp ist an einer Kette Ch befestigt, die um zwei Kettenräder
Pn herumläuft. Eines dieser Kettenräder wird von einem Getriebemotor MR angetrieben.
Der Getriebemotor läßt das angetriebene Kettenrad bald in der einen
Richtung, bald in der anderen Richtung umlaufen, so daß sich die Zinken des Kamms von einem Ende der Schlitze Ft zum anderen bewegen.
709817/0376
Ein Gegenstand A (im vorliegenden Falle ein Sack) wird von dem Band Bta des Hilfsförderers antransportiert. Der Gegenstand gleitet auf die Brücke Pt in die Position B. Unter dem Angriff des
Kamms an einem seiner Enden wird der Gegenstand entweder in die Position B1 oder in die Position B2 verschoben, und zwar in Abhängigkeit
von der Bewegungsrichtung des Kamms. Das Verschwenken der Brükke bringt den Gegenstand entweder an die Stelle C oder an die Stelle
E.
Der Gegenstand, der in die Position D gelangen soll, wird ohne Querverschiebung,
d. h., ohne Einsatz des Kamms PG, abgeworfen.
Eine derartige Anordnung erzielt eine Leistungsfähigkeit, die unvergleichlich
größer ist als diejenige, die mit der Vorrichtung nach der FR-PS 7^*59 ^67 bzw. mit irgendeiner der anderen Vorrichtungen
erzielbar ist, welche in den in der Beschreibungseinleitung gewürdigten Patentschriften beschrieben sind. Tatsächlich vermindert
die Auftrennung der Funktionen ganz beträchtlich das Gewicht der bewegbaren Bauteile, wodurch auch eine sehr viel schnellere
Bewegung dieser Bauteile ermöglicht wird.
Abgesehen davon bietet die Funktionsauftrennung die Möglichkeit,
den Kamm während des Abwurfvorganges zu verschieben, wodurch ebenfalls
wieder Zeit eingespart wird.
Fig. 4 zeigt eine At; wand lungs form der Vorrichtung nach der Erfindung,
bei der der K$.mm, die Kette und die Kettenräder durch Riemen CR ersetzt sind, welche von Rollen Pol angetrieben werden. Die Rollen
ihrerseits werden von dem Getriebemotor MR in Drehung versetzt.
Die Riemen CR treten durch die Schlitze Ft der Brücke Ptb hindurch,
welche ebenso konstruiert ist, wie es die Figuren 1 bis J5 zeigen.
Die Riemen gleiten auf einer festen Platte oder Schiene Ra, welche
die Planheit und die konstante Höhe ihrer Oberfläche sicherstellt.
709817/0378
Während der seitlichen Verschiebung des Gegenstandes springt diese
Oberfläche über die obere Ebene der Brücke Ptb vor.
Während derjenigen P.aase, in der der vom Hilfsförderer angelieferte
Gegenstand aufgenommen wird, gleicht sich diese Oberfläche an die obere Ebene an, so daß der Gegenstand ohne fest-zuhängen in seine
korrekte Lage auf der Brücke Ptb gelangen kann.
Der Unterschied zwischen den Relativstellungen bzw. zwischen den unterschiedlichen Höhen wird durch Verwendung eines bewegbaren Anschlages
PUM erzielt. Zur Betätigung dient eine Hubvorrichtung 199, die sich an einem festen Sockel abstützt. Der Anschlag dient dazu,
die Brücke daran zu hindern, in ihre maximal abgesenkte Stellung zu gelangen.
Die letztgenannte Stellung kann nur dann erreicht werden, wenn der
Gegenstand seine Stellung auf der Brücke eingenommen hat. Sodann wird die Hubvorrichtung 199 eingezogen, um ihrerseits den Anschlag
PUM einzuziehen.
Diese abgewandelte Ausführungsform bietet den Vorteil, noch schneller
zu arbeiten, und zwar zum einen deshalb, weil die beweglichen Bauteile (die sich auf einfache Riemen beschränken) noch leichter sind,
und zum anderen deshalb, weil lediglich die Laufrichtung umgekehrt
werden muß. Die Rieiren sorgen für einen Transport an jede beliebige
Stelle.
Beide Ausführungsformen nach der Erfindung bieten die Möglichkeit,
die Säcke sowohl in Längsrichtung als auch in Querrichtung einzustapeln.
709817/0378
Leerseite
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHErriehtung zum Aufladen von Gegenständen in aneinanderstoßenden Stapeln auf der gesapten Ladefläche eines Fahrzeugs mit einem Band-Hauptförderer, der während des Aufladens eine festliegende Höhe einnimmt und aus einer Mehrzahl von Teleskopelementen besteht, die mit Antrieben für ihre hin-und hergehenden Längsbewegungen versehen sind, und mit einem Band-Hilfsförderer, der am stromabwärtsgelegenen Ende des Hauptförderers angelenkt ist, wobei die beiden Förderer die Ladefläche mehr oder weniger übergreifen können und wobei lediglich das am weitesten stromaufwärts gelegene Element des Hauptförderers unterstützt und mit einem Antrieb für Querverschiebungen versehen ist, während das am weitesten stromabwärts gelegene Element das Lager des einen Ausleger bildenden Hilfsförderers trägt, dessen Neigung als Funktion der Ablegehöhe der Gegenstände veränderbar ist, wobei ferner ein Querförderer sich unterhalb des Endes des Hilfsförderers erstreckt, um die Gegenstände aus einer dem Hilfsförderer entsprechenden Mittellage zur einen oder anderen Fahrzeugseitenwand zu verschieben, und wobei schließlich eine Schwenkvorrichtung vorgesehen ist, um unter der Wirkung einer Hubvorrichtung die Gegenstände zur Ausbildung des gewünschten Stapels zu wenden, dadurch gekennzeichnet,daß die Schwenkvorrichtung (Ptb) unabhängig vom Querförderer (PGj CR) ist und einen Gitterrost aufweist, durch welchen bei abgesenkter709817/0376Schwenkvorrichtung die Elemente des Querförderers, während sie den Gegenstand verschieben, hindurchtreten können.2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß während der Verschiebungsbewegung der Querförderer (PG; CR) und der Grillrost der Schwenkvorrichtung nach vorne geneigt sind, wobei der höchste Abschnitt unterhalb des stromabwärts gelegenen Endes des Hilfsförderers (Pl) liegt.5· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeiciinet,daß der Querforderen einen auf zwei Gleitschienen (Gl) laufenden Träger (Sp) aufweist, aus dessen oberer Fläche Zinken in Form eines Kamms (PG) vorspringen, die durch querlaufende Schlitze des Gitterrostes der Schwenkvorrichtung (Ptb) hindurchgreifen, wobei der Träger abwechselnd in der einen und in der anderen Richtung verschiebbar ist, und zwar unter Verwendung einer Kette (Ch), die urr. zwei Kettenräder (Pn) herumläuft, von denen das eine von einem Getriebemotor (MR) antreibbar ist.4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,daß der Querförderer aus parallelen Riemen (CR) besteht, die sich in querlaufenden Schlitzen (Ft) des Gitterrostes der Schwenkvorrichtung (Ptb) verschieben.5. Vorrichtung nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,daß die Schwenkvorrichtung (Ptb) zusätzlich zu ihren beiden Extremstellungen, von denen die erste der seitlichen Verschiebung des Gegenstandes entspricht, wobei die Riemen (CR) über die obere Ebene der Schwenkvorrichtung vorspringen, und von denen die zweite der Abgabe des Gegenstandes an den Stapel entspricht, eine dritte oder Mittelstellung einnimmt, in der ihre obere Fläche in einer Ebene außerhalb der Riemen verläuft, wobei diese Mittelstellung dem Herabfallen des vom Hilfsförderer (Fl) kommenden Gegenstandes auf den Querförderer entspricht.709817/0376
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7532746A FR2329561A2 (fr) | 1975-10-27 | 1975-10-27 | Nouveau dispositif permettant l'empilage sur l'entiere surface de la plate-forme d'un vehicule |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2648501A1 true DE2648501A1 (de) | 1977-04-28 |
Family
ID=9161666
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19767633522 Expired DE7633522U1 (de) | 1975-10-27 | 1976-10-26 | Vorrichtung zum aufladen von gegenstaenden |
| DE19762648501 Ceased DE2648501A1 (de) | 1975-10-27 | 1976-10-26 | Vorrichtung zum aufladen von gegenstaenden |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19767633522 Expired DE7633522U1 (de) | 1975-10-27 | 1976-10-26 | Vorrichtung zum aufladen von gegenstaenden |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| BE (1) | BE847658A (de) |
| DE (2) | DE7633522U1 (de) |
| FR (1) | FR2329561A2 (de) |
| GB (1) | GB1534600A (de) |
| IT (1) | IT1073105B (de) |
| NL (1) | NL7611875A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1987003857A1 (en) * | 1985-12-23 | 1987-07-02 | Creatum Aktiebolag | Device for moving goods in the cargo space of an aircraft |
| CN113526105A (zh) * | 2021-07-17 | 2021-10-22 | 黄序浩 | 一种电气自动化物料自动摆放定位装置 |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2870209B1 (fr) * | 2004-05-17 | 2006-08-04 | Squarcle Sa | Procede et installation de transfert de bagages entre une bande de convoyage et un chariot porteur |
| CN120117408B (zh) * | 2025-05-13 | 2025-07-25 | 昆山倬跃蓝天电子科技有限公司 | 供料装置及自动检测系统 |
-
1975
- 1975-10-27 FR FR7532746A patent/FR2329561A2/fr active Granted
-
1976
- 1976-10-18 GB GB4314776A patent/GB1534600A/en not_active Expired
- 1976-10-26 DE DE19767633522 patent/DE7633522U1/de not_active Expired
- 1976-10-26 DE DE19762648501 patent/DE2648501A1/de not_active Ceased
- 1976-10-26 IT IT2866276A patent/IT1073105B/it active
- 1976-10-26 BE BE171809A patent/BE847658A/xx unknown
- 1976-10-27 NL NL7611875A patent/NL7611875A/xx not_active Application Discontinuation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1987003857A1 (en) * | 1985-12-23 | 1987-07-02 | Creatum Aktiebolag | Device for moving goods in the cargo space of an aircraft |
| CN113526105A (zh) * | 2021-07-17 | 2021-10-22 | 黄序浩 | 一种电气自动化物料自动摆放定位装置 |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| BE847658A (fr) | 1977-02-14 |
| IT1073105B (it) | 1985-04-13 |
| NL7611875A (nl) | 1977-04-29 |
| FR2329561B2 (de) | 1979-04-20 |
| FR2329561A2 (fr) | 1977-05-27 |
| DE7633522U1 (de) | 1977-02-17 |
| GB1534600A (en) | 1978-12-06 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0847949B1 (de) | Einrichtung zur Bildung eines sich senkrecht zu den stehend aneinandergereihten Druckbogen erstreckenden Stapels | |
| EP0257447B1 (de) | Sackpalettierer | |
| DE2342445A1 (de) | Palettiervorrichtung | |
| DE2929780A1 (de) | Palettiermaschine | |
| DE2952624A1 (de) | Vorrichtung zum gruppieren von gegenstaenden in stapelschichten zur beschickung von paletten | |
| EP0211404A2 (de) | Vorrichtung und Verfahren zum Stapeln und/oder Palettieren von insbesondere dünnen Produkten eines Druckereibetriebes | |
| DE2417803A1 (de) | Anlage zum abtragen bzw. anschuetten einer schuettguthalde | |
| DE3320737C2 (de) | ||
| DE3447775A1 (de) | Automatische stapelvorrichtung fuer saecke oder dergleichen | |
| DE19501637C2 (de) | Palettiervorrichtung | |
| DE2648501A1 (de) | Vorrichtung zum aufladen von gegenstaenden | |
| DE3210189A1 (de) | Anordnung zum uebergeben einer sacklage | |
| DE69307550T2 (de) | Vorrichtung für vorübergehende lagerung von schüttgütern | |
| DE2330629C2 (de) | Entpalettiereinrichtung | |
| DE4436075C2 (de) | Vorrichtung zum Palettieren von Stückgütern zu einem Stückgutstapel | |
| DE2615865C3 (de) | Ablagestation für Bogen oder Bogenpakete | |
| DE2547480A1 (de) | Vorrichtung zum transport von streckenausbauelementen | |
| DE3918036C2 (de) | Gruppiervorrichtung für in Querlage geförderte längliche Teile, insbesondere Profilleisten | |
| DE2750761A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum beladen von paletten mit saecken | |
| DE2220846A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum zerlegen von ziegelstapeln | |
| DE3406885A1 (de) | Behandlungsanlage fuer werkstuecke | |
| DE68901700T2 (de) | Maschine zum verschliessen von behaeltern. | |
| DE930198C (de) | Verfahrbares Bandstrassenelement | |
| DE2545666C2 (de) | Vorrichtung zum automatischen, geordneten Abstapeln von Teilplatten auf einer Abstapelfläche | |
| DE1112885B (de) | Vorrichtung zum Aufbauen und Wiegen von Stapeln, vorzugsweise aus Papierbogen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8131 | Rejection |