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DE2929780A1 - Palettiermaschine - Google Patents

Palettiermaschine

Info

Publication number
DE2929780A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pallet
carriage
objects
point
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792929780
Other languages
English (en)
Inventor
Eugenio Madaschi
Gianattilio Meratti
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Meccanotecnica SpA
Original Assignee
Meccanotecnica SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Meccanotecnica SpA filed Critical Meccanotecnica SpA
Publication of DE2929780A1 publication Critical patent/DE2929780A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G57/00Stacking of articles
    • B65G57/02Stacking of articles by adding to the top of the stack
    • B65G57/16Stacking of articles of particular shape
    • B65G57/20Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical
    • B65G57/22Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical in layers each of predetermined arrangement
    • B65G57/24Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical in layers each of predetermined arrangement the layers being transferred as a whole, e.g. on pallets
    • B65G57/245Stacking of articles of particular shape three-dimensional, e.g. cubiform, cylindrical in layers each of predetermined arrangement the layers being transferred as a whole, e.g. on pallets with a stepwise downward movement of the stack

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Stacking Of Articles And Auxiliary Devices (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE-: A. GRCINE-CKER
WL-ING:
H. KINKEUDEY OR-ING. · AaE ICM.TSO*
K. SCHUMANN
P. H. JAKOB
DIPL- WG.
G. BEZOLD
DR RERMW' MOM
8 MÜNCHEN
MAXIMIUANSTRASSC
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft Palettiermaschinen, die Gruppen von Gegenständen in Lagen auf einer Palette aufstapeln, und insbesondere Palettiermaschinen, die dazu bestimmt sind, Bücher auf Paletten aufzustapeln, die in Form von nicht gehefteten Druckbögen vorliegen·
Eine herkömmliche Palettiermaschine . die Gruppen von Gegenständen in Lagen auf eine Palette"-- stapelt , weist ein Gestell, eine Palettentrageinrichtung, die an dem Gestell vertikal beweglich, angeordnet ist, eine Aufgabestelle, an der eine Gruppe von Gegenständen gesammelt wird, die auf der Palette abzulegen sind, eine Zwischenträger, auf dem die Gruppe von Gegenständen von der Aufgabestelle über der Palette gesammelt werden, eine. Einrichtung, die eine beladene Palette von der Palettentrageinrichtung abnimmt, und eine Steuereinrichtung auf ,die die Funktionsweisen der Maschine derart koordiniert, daß eine Vielzahl von Gruppen von
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Gegenständen aufeinanderfolgend von der Aufgabestelle zu dem Zwischenträger übergeben wird, von dem sie zusammen auf die Palette als eine Lage von Gegenständen übergeben wird, wobei die Palette anschließend unter Absenkung der Palettentrageinrichtung nach unten bewegt wird, um auf die bereits abgelegten Lage eine neue Lage zu setzen.
Insbesondere bei der Herstellung von Büchern, Tagebüchern, Kalender oder dergl., besteht häufig das Bedürfnis, große Mengen von Druckerzeugnissen zu lagern und/oder manchmal über beträchtliche Entfernungen wegzutransportieren. Die Druckerzeugnisse werden anschließend früher oder später weiterbearbeitet. Das Lagern und Transportieren derartiger Druckerzeugnisse können auf einfache Art und Weise dadurch erreicht werden, daß die Druckerzeugnisse auf normierte Tragplattformen oder Paletten gestapelt werden, auf denen sie eine Ladungseinheit bilden, die auf einfache Art und Weise, beispielsweise mit Hilfe eines Hubstaplers bzw. Gabelstaplers bewegbar ist.
Typischerweise setzt sich eine Ladungseinheit aus einer Anzahl von Lagen zusammen, die aus in Kästen verpackter Ware, Kisten oder Gehäusekörpern besteht, die nach einem vorbestimmten Muster auf eine Palette gelegt werden, das derart gewählt wird, daß die mit dem Psladen der Palette verbundene Arbeit nicht sehr groß ist.
Palettiermaschinen der eingangs genannten Art wurden dazu entwickelt, das Aufschichten der Gegenstände auf Paletten zu erleichtern. Bei diesen bekannten Maschinen weist der Zwischenträger im allgemeinen klappbare Gleitflächen auf, die über der Palette angeordnet sind und auf die Gruppen von Gegenständen mit Hilfe einer entsprechenden Einrichtung geschoben werden, die sich an der Aufgabestelle angesammelt haben. Wenn sich eine bestimmte Anzahl von Gruppen von Gegen-
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ständen auf den Gleitflächen abgesammelt haben, die ausreicht, daß auf der Palette eine Lage von Gegenständen gebildet wird, werden die Gleitflächen bzw. die Klappen geöffnet, so daß die Gegenstände auf die Palette oder auf die letzte, abgesetzte Lage von Gegenständen gelangen können, die bereits vorher auf der Palette abgesetzt worden ist. Die teilweise beladene Palette wird dann abgesenkt, so daß eine nächste Lage von Gegenständen aufgenommen werden kann.
Wenn die gewünschte Anzahl von Lagen auf der Palette abgelegt ist, wird die beladene Palette aus der Maschine beispielsweise mit Hilfe eines Rollenförderers entnommen, und es wird eine leere Palette auf die Palettentrageinrichtung gelegt, die sich dann zu einer Stelle hebt, die unterhalt» der klappenförmigen Gleitflächen liegt. Dann beginnt ein neues Arbeitsspiel der Maschine.
Derartige Palettiermaschinen sind jedoch zum Beladen von Paletten mit Gegenständen ungeeignet, die in Form von aus ebenen Gegenständen bestehenden Stoßen vorliegen. Ein derartiger Stoß von ebenen Gegenständen kann beispielsweise von einer Vielzahl von Druckbogen gebildet werden, die noch nicht zu einem Buch verbunden sind. Ferner sind die bekannten Maschinen auch zur Handhabung von Gegenständen ungeeignet, die durch die Reibung beschädigt werden können, die bei der Gleitbewegung der Packungen bei ihrer Bewegung zu den klappenförmigen Elementen und beim öffnen der Klappen vorhanden ist.
Die Erfindung zielt darauf ab, eine Palettiermaschine zu schaffen, die zur Handhabung von Büchern und ähnlichen Gegenständen geeignet ist, die noch in miteinander zu verbindenden Druckbögen vorliegen.
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Insbesondere soll die Palettiermaschine derart beschaffen sein, daß der Einfluß der Reibung weitgehend vermindert; wird, die bei dem Transport der Gegenstände von der Aufgabestelle einer Palettiermaschine zu dem Zwischenträger und von diesem zu der Palette auftritt.
Erfindungsgemäß zeichnet sich eine Palettiermaschine der eingangs genannten Art dadurch aus, daß die Aufgabestelle einen Teil eines Rollgangs umfaßt, längs dem die Gegenstände der Aufgabestelle zugeführt werden und an der eine Gruppe von Gegenständen derart zusammengestellt werden, daß sie in einer Längsrichtung der Aufgabestelle sich erstrecken, daß der Rollgang von einer Vielzahl von im Abstand angeordneter Rollen gebildet wird, deren Achsen senkrecht zur Längsrichtung der Aufgabestelle verlaufen, daß die Maschine ein Hubwerk aufweist, die eine Gruppe von Gegenständen von den Rollen und der Aufgabestelle abhebt, daß der Zwischenträger ein Schlitten ist, der längs des Gestells von einer Stellung oberhalb einer Palette auf der Palettentrageinrichtung zur Aufgabestelle horizontal beweglich ist, daß der Schlitten einen Rollgang hat, der von Rollen gebildet wird, deren Achsen parallel zur Längsrichtung der Aufgabestelle verlaufen, daß der Schlitten an seinen der Aufgabestelle zugewand-> ten Seiten einen Aufgabeabschnitt hat, der eine Vielzahl von Gruppen von Rollen umfaßt, die in Form eines Kammes von dem Schlitten vorstehen und eine Verlängerung des Rollgangs des Schlittens bilden, daß die vorstehenden Gruppen von Rollen derart angeordnet sind, daß bei der Vorlaufbewegung des Schlittens zu der Aufgabestelle die Gruppe von Rollen unterhalb und quer zu einer Gruppe von Gegenständen liegen, die durch das Hubwerk von der Aufgabestelle abgehoben worden sind, daß die Haschine ferner zwei Ausrichtelemente tnafaßt, die längs des Gestells zur mittigen Ausrichtung einer Vielzahl von auf dem Schlitten angesammelter Gruppen von Gegenständen mittig derart ausrichten, daß eine Lage von auf der
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Palette abzulegenden Gegenständen entsteht, daß die Elemente die mittig ausgerichteten Gruppen daran hindern, daß sie sich anschließend mit dem Schlitten bewegen, wobei sich der Schlitten unter den Gruppen bewegt und diese auf der Palette absetzt, und daß das der Aufgabestelle am nächsten liegende Element in eine Stellung zurückfahrbar ist, in der die Gruppe von Gegenständen behinderungsfrei auf den Schlitten übergeben werden kann.
Eine Palettiermaschine nach der Erfindung wird in Form eines Ausführungsbeispiels nachstehend unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht der Maschine in teil
weise geschnittener Darstellung,
Fig. 2 eine Draufsicht der Maschine in teilweise
geschnittener Darstellung,
Fig. 3 eine vergrößerte Ausschnittsansicht von
Fig. 1,
Fig. 4 eine vergrößerte perspektivische Ansicht
der Maschine mit ihren Bauelementen in verschiedenen Arbeitsstellungen im Vergleich zu den Ansichten nach den Fig. 1 bis 3, wobei aus Übersichtlichkeitsgründen einige Bauteile ausgeschnitten sind,
Fig. 5,6 und 7 perspektivische Ansichten von weiteren
Konstruktionseinzelheiten der Maschine in vergrößertem Maßstab,
Fig. 8 eine Draufsicht auf einen Teil eines Roll
gangs der Maschine in Verbindung mit der
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in Fig. 7 gezeigten Baugruppe, und
Fig. 9,10 und 11 Seitenansichten von verschiedenen Bauelementen bei bestimmten Betriebsphasen der
Maschine.
Nach der Zeichnung hat die Palettiermaschine zwei im Abstand liegende Paare als Hohlkörper ausgebildeter Stützen 1. Die Stützen 1 jedes Paars sind um eine vertikale Mittellängsebene 2-2 (siehe Fig. 2) der Maschine symmetrisch angeordnet und an ihren oberen Enden jeweils über Querelemente 3 und 3* verbunden. Zwei Seitenelemente 4 sind zu den Querelementen 3 und 3f untergehängt, so daß sie symmetrisch und parallel zur Mittelebene 2-2 verlaufen. Die Seitenelemente 4 sind im Querschnitt C-förmig ausgebildet, und ihre konkaven Seiten weisen von der Mittelebene 2-2 weg. Die Seitenelemente 4 erstrecken sich über das Querelement 31 hinaus und enden an Stützen 5, an denen sie angeschweißt sind. Die Stützen 5 liegen auf dem Boden der Betriebshalle auf und sind, wie die Stützen 1, mit dem Boden verankert.
Unterhalb des Teils jedes Seitenelements 4, das sich zwischen dem Querelement 3* und der zugeordneten Stütze 5 erstreckt, ist ein Träger 6 angeordnet, der parallel zu dem Seitenelement 4 verläuft. Ein Ende jedes Trägers 6 ist an der zugeordneten Stütze 5 befestigt, und sein anderes Ende liegt an dem Oberteil eines Querelements 7 fest, auf dem es aufliegt. Das Querelement 7 ist unterhalb des Querelements 31 angeordnet und mit demselben Paar von Stützen 1, wie das Element 3', verbunden. Die Träger 6 tragen eine Tragkonstruktion, die zwei Längsträger 8 und 8* umfaßt, die parallel zu den Querelementen 3,3f und 7 verlaufen. Die Träger 8 und 8· verlaufen quer zu der Ebene 2-2 und stehen über das Hauptgestell der Maschine an einer Seite über. Zwischen den Trägern 8 und 81 erstrecken sich in gleichmäßigen Abständen stabförmige EIe-
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mente 9, die einen Rollgang tragen.
Dieser Rollgang setzt sich aus einer Vielzahl von Rolleneinheiten 10 zusammen, die jeweils eine Gruppe von Nadelrollen 11 haben, die in einem kastenförmigen Gestell angeordnet sind. Die Achsen der Nadelrollen sind in einem Abstand parallel zueinander ausgerichtet (siehe Fig. 7). Die Rolleneinheiten 10 sitzen auf den stabf örmigen Elementen 9 an Stellen, die durch mit den stabf Örmigen Elementen 9 zusammenarbeitende Ausnehmungen 13 bestimmt sind, die in den Seitenwandungen 12 des kastenförmigen Gestells und in den stabförmigen Elementen 9 vorgesehen sind. Die Anordnung der Rolleneinheiten 10 auf den stabf örmigen Elementen 9 ist derart vorgenommen, daß die Gruppe von Rollen 11 jeder Rolleneinheit
10 parallel zu den Trägern 8 und 81 verlaufen, und daß die Rollen 11 jeder Rolleneinheit 10 in Querrichtung der Träger 8 und 81 mit den Rollen 11 der jeweiligen seitlich benachbart liegenden Rolleneinheit 10 fluchten. Die Ausnehmungen 13 und die stabförmigen Elemente 9 stellen ebenfalls sicher, daß die Gruppe von Rollen 11 in gleichmäßigen Abständen voneinander und zu den Trägern 8 und 8f liegen. Die Nadelrollen
11 und die kastenförmigen Rahmen der Rolleneinheiten 10 bestehen aus Kunststoff bzw. Kunstharz.
Unterhalb des Rollgangs und der Träger 8 und 8f ist eine horizontale rechteckige Platte 14 vorgesehen, die auf horizontalen Tragarmen 15 eines Schlittens 16 aufliegt. Der Schlitten 16 ist mittels eines Arbeitszylinders 17 nach oben bewegbar und bei dieser Bewegung durch vertikale Führungen 18 geführt, mit denen er über außen liegende Rollen 19 und innen liegende Rollen 20 zusammenarbeitet (siehe Fig. 5)· Die Breite der Platte 14 entspricht im wesentlichen dem Abstand der Träger 8 und 81, und die Länge der Platte 14 entspricht dem Abstand zwischen den Trägern 6. Eine Vielzahl von vertikalen Bolzen 21 stehen von der Oberseite der Platte
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14 nach oben. Diese Bolzen 21 sind in Form einer Matrix angeordnet und bilden Längsreihen parallel zu den Trägern 8 und 8' und Querreihen senkrecht zu den Trägern 8 und 8». Die Köpfe der Bolzen 21 sind in vertikaler Richtung zu den Öffnungen durch den Rollgang ausgerichtet, die von den stabförmigen Elementen 9> den seitlich im Abstand angeordneten Rolleneinheiten 10 und an Seiten des Rollgangs von Trägern 8 und 8'begrenzt werden. Die Länge der Bolzen 21 und die Stellung des Schlittens 16 sowie die Lage der Platte 14 sind in der abgesenkten Stellung derart aufeinander abgestimmt, daß die Köpfe der Bolzen 21 unterhalb der Horizontalebene liegen, die sich tangential zu den Nadelrollen 11 des Rollgangs erstreckt. Bei der Hubbewegung des Schlittens 16 werden die Bolzen 21 nach oben bewegt und ragen durch den Rollgang.
Der Abschnitt des Rollgangs zwischen den Trägern 6 wird nachstehend als Aufgabestelle 22 der Maschine bezeichnet.
Der Abschnitt 23 des Rollgangs, der sich außerhalb des Hauptgestells der Maschine befindet, liegt somit stromauf' wärts der Aufgabestelle in Arbeitsrichtung der Maschine. Ira Bereich des stromaufwärtigen Abschnitts 23 des Rollgangs ist eine Einrichtung (siehe Fig. 7 und 8) angeordnet, die eine Verdrehung um 90° der Gegenstände auf dem Rollgang erreicht, bevor sie längs des Rollgangs in Richtung auf die Aufgabestelle, beispielsweise mit Hilfe von Schubelemente (nicht gezeigt) bewegt werden. Diese Einrichtung weist einen kleinen rechteckigen Rahmen 24 auf, der quer über der Oberseite des Rollgangs angeordnet ist mit Hilfe von Längs- und Querelementen 25 und 26 und in eine Vielzahl von quadratischen öffnungen unterteilt ist, durch die jeweils eine Nadelrolle 1 ragen kann (siehe Fig. 8). Der Rahmen 24 wird von einem Schaft 27 abgestützt, der sich von dem Rollgang nach unten zu einer Drehbewegungssteuereinrichtung 28 erstreckt,
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diese durchzieht, so daß er mit der Kolbenstange eines Arbeitszylinders 29 verbunden ist. Die Drehbewegungssteuereinrichtung 28 weist zwei in Gegenrichtungen wirkende Arbeitszylinder auf , die über eine Zahnstange verbunden sind, die mit einem Antriebszahnrad kämmt, das drehfest an dem Schaft 27 über eine Keilwellenverbindung angebracht ist. Der Schaft 27 kann sich gleitend durch das Antriebszahnrad bewegen. Der Arbeitszylinder 29 ist vorgesehen, um den Rahmen 24 über die Ebene heben zu können, die von den Tangenten an die Oberseiten der Nadelrollen 11 gebildet wird, um einen auf den Rollen aufliegenden Gegenstand derart hochzuheben, daß der Gegenstand in Verbindung mit der Drehbewegungssteuereinrichtung 28 um 90° gedreht werden kann. Die Lage des Schafts 27 und die Auslegung der zur Unterteilung dienenden Elemente 25 und 26 des Rahmens 24 sind derart getroffen, daß nach einer Verdrehung des Rahmens 24 um 90° der Rahmen unter der Einwirkung des Arbeitszylinders 29 abgesenkt werden kann, um den durch den Rahmen angehobenen Gegenstand wiederum auf die Nadelrollen 11 des Rollgangs abzusetzen, so daß sich der Gegenstand längs des Rollgangs weiterbewegen kann.
Die Stützen 1 (siehe Fig. 1 und 4) dienen als Führungen für eine rechteckige Arbeitsplatte 30. Die Arbeitsplatte hat Vorsprünge, die sich in die innen liegenden Hohlräume der Stützen 1 über vertikale Schlitze 31 erstrecken, die in den Wandungen der Stützen ausgebildet sind und senkrecht zu der Längsebene 2-2 verlaufen sowie aufeinander zu weisen. Die Arbeitsplatte 30 ist mittels Seilen oder Ketten 12 (siehe Fig.1) hängend angebracht, die mit den Vorsprüngen der Arbeitsplatte verbunden sind und um Führungsrollen zu Trums 33 gehen, um die sie gewickelt sind. Die Trums 33 sind von einem Elektromotor 34 angetrieben. Die Arbeitsplatte 30 trägt in ihrem Mittelbereich eine kreisförmige Hilfsarbeitsplatte 35, die auf dem Boden der Arbeitsplatte 30 drehbar gelagert ist und einen mit einer Außenverzahnung versehenen Zahnkranz 36 hat,
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der mit einem Zahnrad 37 kämmt, das über ein Reduktionsgetriebe von einem Elektromotor 38 (siehe Fig. 4) angetrieben wird.
Die kreisförmige Hilfsplattform 35 ist derart angeordnet, daß sie eine Palette 39 trägt, auf die Gegenstände unter Zusammenfassung einer größeren Ladungseinheit aufgestapelt werden sollen. Die Maschine ist derart ausgelegt, daß die Arbeitsplatte 30 auf ein solches Niveau abgesenkt werden kann, daß eine beladene Palette 39 zu einem Rollenförderer 40 (Fig. 1 und 2) tibergeben und in Richtung des Pfeils 41 zu der Austragsstelle der Palettiermaschine bewegt werden kann.
Die kreisförmige Hilfsarbeitsplatte 35 ist auf der Arbeitsplatte 30 derart angebracht, daß ihre Drehachse 42 (siehe Fig. 2) und somit die Drehachse einer auf der Arbeitsplatte 35 aufliegenden Palette in der Längsmittelebene 2-2 der Maschine liegt.
Da die Palette 39 im allgemeinen rechteckförmig ausgelegt ist, ist die Abmessung an der Aufgabestelle senkrecht zu der Ebene 2-2 (d.h. der Abstand zwischen den Trägern 6) gewählt, daß er wenigstens gleich der Länge der längeren Seite einer Palette 39 ist. Selbstverständlich werden bei der Auslegung der Maschine die größten Abmessungen einer mit der Maschine handzuhabenden Palette berücksichtigt. Die Seitenelement 4 (Fig. 1) dienen als Auflager- und Führungselemente für einen beweglichen Schlitten 43. Der Schlitten weist ein Rahmengestell auf, der ein Paar von seitlichen Zahnstangen 44 hat, die längs ihrer Unterseiten mit einer Zahnung versehen sind, die mit Zahnrädern 45 kämmt, die auf einer gemeinsamen Welle 46 aufgekeilt sind. Die Welle 46 ist über ein Schneckengetriebe von einem Motor 47 angetrieben, der auf dem Quer element 7 der Maschine abgestützt
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ist. Die Zahnstangen 44 und die anderen Teile des rahmenförmigen Gestells des Schlittens sind über zwei Paare vertikaler Arme 48 hängend an den Seitenelementen 4 angeordnet. Jeder Arm 48 trägt an seinem oberen Ende eine Rolle 49 mit einer horizontalen Achse und eine Rolle 50 mit einer vertikalen Achse. Die Rollen 49 sind derart ausgelegt, daß sie sich längs dem unteren Flansch der Seitenelemente 4 abrollen, und die Rollen 50 laufen längs der nach innen weisenden vertikalen Flächen der Elemente 4. Die obere Fläche des Schlittens 43 ist als ein Rollgang ausgebildet, der Gruppen von Nadelrollen umfaßt, deren Drehachsen parallel zu den Querelementen 3»3' und 7 verlaufen und die somit auch parallel zur Längsrichtung der Aufgabestelle 22 verlauf en (d.h. in Bewegungsrichtung eines Gegenstandes, in der der Gegenstand zu der Aufgabestelle längs dem Rollgang bewegt wird). Der Schlitten 43 hat an seiner der Aufgabestelle 22 zugewandt liegenden Seite einen Aufnahmeabschnitt 51, auf dem sich der Rollgang des Schlittens mit Gruppen von Rollen fortsetzt, die über den Hauptkörper des Schlittens 43 ähnlich eines Kamms (siehe Fig. 4) nach außen vorstehen. Der kammähnliche Aufnahmeteil 51 ist derart ausgelegt, daß er eine Gruppe von Gegenständen von der Aufgabestelle auf nachstehend näher beschriebene Art und Weise aufnehmen kann. Wenn der Schlitten 43 zur Aufgabestelle vorbewegt wird, erstrecken sich die vorstehenden Gruppen von Rollen des Aufnahmeteils 51 auer über die Matrix der Bolzen 21, die auf der Platte 14 angeordnet sind, zu Stellen, die hierzu derart liegen, daß nach dem vollständigen Anheben der Platte 14 die Bolzen 21 zwischen diesen Gruppen von Rollen durchgehen können. Jede Gruppe dieser vorstehenden Rollen umfaßt Nadelrollen, die zu Einheiten ähnlich wie die Rolleneinheiten 10 des Rollgangs an der Aufgabestelle zusammengefaßt sind. Die Achsen der Rollen sind zur Längsrichtung der Aufgabestelle parallel.
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Im Bereich über der kreisförmigen Hilf sarbeitsplatte 35 trägt eines der Seitenelemente 4 eine Konstruktion, die von zwei Querelementen 52 und 53 und einem dazwischen liegenden Verbindungselement 55 in Form eines Trägers gebildet wird. Die Querelemente 52 und 53 sind zu einer Ebene 54-54 (siehe Fig.2) symmetrisch angeordnet, die senkrecht zur Mittellängsebene 2-2 verläuft und die Drehachse 42 der kreisförmigen Hilfsarbeitsplatte 35 enthält. Der als Zwischenverbindungselement dienende Träger 55 liegt in der Ebene 2-2 und trägt einen Elektromotor 56. Der Elektromotor 56 treibt über ein Schneckengetriebe eine Welle 57 an, die in Tragelementen 58 drehbar gelagert ist, die an den Querelementen 52 und 53 befestigt sind. Die äußeren Endabschnitte der Welle 57 sind mit einem Außengewinde versehen und greifen jeweils in mit Innengewinde versehene Blöcke 60 und 61 ein. Die Blöcke 60 und 61 sind an den jeweiligen Schlitten 62 und 62a befestigt, die symmetrisch um die Ebene 54-54 angeordnet sind und auf Rollen laufen, die in Führungen eingreifen, die an den oberen Flächen der Seitenelemente 4 befestigt sind. An jedem Schlitten 62,62a ist eine Platte 64 und 65 jeweils hängend angebracht, deren Bodenkante gezackt bzw. durchbrochen ist, so daß sie ein kammförmiges Zahnstangenelement bildet. Die Platten 64 und 65 liegen in einer vertikalen Ebene. Die Platte 64 ist jedoch derart angeordnet, daß sie sich um eine Achse parallel zu den Querelementen 3 und 3* derart dreht, daß sie in eine horizontale Stellung bewegt werden kann. Diese Drehbewegung wird von einem Arbeitszylinder 66 (siehe Fig. 2,4 und 11) bewirkt, so daß sich die Platte 64 nach oben von der Ebene 54-54 wegschwenken kann.
Nachstehend wird die Arbeitsweise der Palettiermaschine näher beschrieben.
Hierbei sei angenommen, daß zu Beginn eine Palette 39 auf der
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Arbeitsplatte 35 derart aufliegt, daß ihre längeren Seiten parallel zur Längsrichtung der Aufgabestelle sind. Auf die Palette 39 aufzustapelnde Gegenstände kommen an der Aufgabestelle 22 der Maschine längs dem stromaufwärtigen Abschnitt 23 des Rollgangs an, und an der Aufgabe stelle befindet sich eine erste Gruppe von Gegenständen. Die Zufuhrung dieser Gegenstände zu der Aufgabestelle der Maschine kann auf eine vorbestimmte Art und Weise mit Hilfe einer Steuereinrichtung C (Fig. 1) gesteuert werden, die ebenfalls dazu verwendet werden kann, die Arbeitsbewegungen der verschiedenen Bauelemente der Maschine zu koordinieren. Auf diese Steuereinrichtung wird nicht näher eingegangen, da sie von an sich bekannter Bauart sein kann und vom Fachmann auf dieses spezielle Anwendungsgebiet jederzeit angepaßt werden kann. Die Betätigungselemente zur Zuführung der Gegenstände zu dem stromaufwärtigen Abschnitt des Rollgangs können beispielsweise Schubeinrichtungen oder ein Plattenförderer sein, bei dem eine Vielzahl von Platten an einer Kette hängend angebracht sind, die um ein horizontales Kettenrad geht, das oberhalb des Abschnitts 23 des Rollgangs angeordnet ist.
Die Maschine ist insbesondere zum Aufstapeln von in Gruppen vorhandenen Gegenständen in mehreren Lagen auf einer Palette 39 geeignet, wenn die Gegenstände Buchstöße sind, und wenn die Bücher oder alternativ Gruppen von Büchern mit ihren Rücken in Gegenrichtungen beim Aufstapeln auf der Palette weisen sollen.
Insbesondere ist die Maschine für den Anwendungsfall geeignet, bei dem die Bücher von einem Stoß Druckbogen gebildet werden, die noch nicht durch Heften oder auf irgendeine andere Art und Weise miteinander verbunden sind.
Die Arbeitsweise der Maschine wird nachstehend im Zusammenhang mit dem Aufstapeln von Buchstößen näher erläutert.
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Die Steuereinrichtung regelt die Länge und die Lage einer Gruppe von Buchstößen, die sich auf dem Rollgang an der Aufgabestelle 22 befinden. Wenn eine derartige Gruppe zusammengestellt ist, betätigt die Steuereinrichtung den Arbeitszylinder 17, so daß die Platte 14 in ihre oberste Stellung (siehe Fig. 1,2 und 4) angehoben wird. Wenn die Bolzen 21 durch den Rollgang an der Aufgabe stelle gehen, heben sie die Buchstöße von den Nadelrollen 11 ab und so hoch, daß sie sich oberhalb der Rollen des Aufnahmeabschnitts 52 des Schlittens 43 befinden. Der Schlitten 43 wird dann durch den Motor (der über die Steuereinrichtung gesteuert wird) in Richtung des Pfeils 47 (Fig.2), d.h. in der Zeichnung nach rechts, vorbewegt, bis die vorstehenden Gruppen von Rollen des Aufnahmeabschnitts 51 vollständig zwischen die Abschnitte der Bolzen 21 eingeführt sind, die über den Rollgang an der Aufgabestelle 22 überstehen (siehe Fig. 9). Die Vorlaufbewegung des Schlittens 43 wird gestoppt, wenn das freie Ende der Aufnahmestation 51 eine mit dem Pfeil 69 angedeutete Grenzstellung einnimmt.
Daraufhin betätigt die Steuereinrichtung den Arbeitszylinder 17 derart, daß dieser die Platte 44 absenkt. Bei der Abwärtsbewegung der Bolzen 21 setzen sie die Buchstöße auf dem Aufnahmeabschnitt 51 des Schlittens 43 ab. Die Bolzen werden weiter nach unten bewegt, bis sie zu ihrer Ausgangsstellung (siehe Fig. 3) zurückgekehrt sind, in der ihre Köpfe unterhalb der Horizontalebene liegen, die von den Tangenten an die Nadelrollen 11 der Aufgabestelle 22 gebildet wird. Die Bolzen bleiben in ihrer Ausgangsstellung, bis eine neue Gruppe von Buchstößen der Aufgabestelle zugeführt wird.
Die der Aufgabestelle der Maschine zugeführten Buchstöße sind vorzugsweise derart ausgerichtet, daß die Buchrücken parallel zur Längsrichtung der Aufgabestelle liegen (d.h. parallel zu den Trägern 8 und 81)· Erforderlichenfalls kann
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jedoch jeder Buchstoß vor dem Erreichen der Aufgabestelle 22 derart ausgerichtet werden, daß die Buchrücken senkrecht zur Längsrichtung an der Aufgabestelle 22 liegen. Ein Buchstoß kann mit Hilfe der Einrichtung 24 bis 29 um 90° gedreht werden, wenn sich der Stoß längs dem stromaufwärtigen Abschnitt 23 des Rollgangs bewegt. Hierbei wird der Stoß zwischenzeitlich auf dem Rahmen 24 abgesetzt, und dann wird die Einrichtung 24 bis 29 derart betätigt, daß der Stoß um 90° gedreht wird*
Wenn eine Gruppe von Buchstößen auf den Aufnahmeabschnitt 51 des Schlittens 43 abgesetzt ist, wird der Schlitten in Richtung des Pfeils 68 mit Hilfe des Motors 47 zurückbewegt (d.h. er wird in den Fig. 1,2 und 4 nach links bewegt). Der Schlitten 43 wird in Bewegungsrichtung in Richtung des Pfeils 68 gestoppt, wenn das freie Ende des Aufnahmeabschnitts 51 (und somit der von diesem Abschnitt getragene Buchstoß) die Aufgabestelle 22 verlassen hat und die mit einem Pfeil 70 (siehe Fig. 9) gezeigte Lage erreicht hat. In dieser Lage kann eine neue Gruppe von Buchstößen an der Aufgabestelle behinderungsfrei zusammengestellt werden.
Die Arbeitsgänge zum Zusammenstellen einer Gruppe von Buch« stoßen an der Aufgabestelle 22 und zum Befördern der Gruppe zu dem Aufnahmeabschnitt 51 des Schlittens 43 werden unter der Steuerung der Steuereinrichtung wiederholt ausgeführt, bis soviel Gruppen zum Aufnahmeabschnitt übergeben worden sind, daß sich eine Lage von Seite an Seite aneinanderliegenden Buchstößen bildet. Diese Lage hat dabei solche Abmessungen, daß sie die Oberfläche der Palette 39 etwa vollständig bedeckt.
Beim Zusammenstellen einer derartigen Lage auf dem Aufnahmeabschnitt 51 muß oder müssen die Gruppe oder Gruppen von bereits auf dem Aufnahmeabschnitt 51 befindlichen Buchstößen
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längs des Schlittens 43 in Richtung des Pfeils 68 zurückbewegt werden, um sicherzustellen, daß ausreichend Raum vorhanden ist, um von der Aufgabe stelle 22 eine nächste Gruppe aufnehmen zu können. Diese Rückwärtsbewegung der Gruppen erfolgt dadurch, daß der kammähnliche Aufnahmeabschnitt 51 geringfügig zwischen die Bolzen 21 eindringt, wenn diese Bolzen unbeweglich in ihrer angehobenen Stellung sind, in der sie die nächste zu dem Schlitten 43 zu übergebende Gruppe tragen. Wenn der Schlitten 43 in Richtung der Aufgabestelle 22 bewegt wird, wird die zuletzt übergebene Gruppe an dem Aufnahmeabschnitt 51 gegen die auf den Bolzen 21 aufliegende Gruppe von Büchern bewegt.
Da die Gruppe oder Gruppen von Buchstößen auf dem Schlitten 43 auf frei drehbaren Nadelrollen des Rollgangs des Schlittens abgestützt ist oder sind, während die von den Bolzen 21 getragene Gruppe nicht durch Rollen unterstützt ist, bewegen sich die Gruppen von Buchstößen auf dem Schlitten leicht nach hinten, so daß Platz für die auf den Bolzen 21 aufliegende Gruppe entsteht, die auf dem Aufnahme abschnitte 52 des Schlittens 43 abzulegen ist.
Die die letzte Gruppe einer auf die Palette aufzubringenden Lage bildenden Gruppe führt selbstverständlich keine derartige relative Verschiebebewegung zu dem Schlitten 43 aus und liegt auf dem Aufnahmeabschnitt 51 des Schlittens 43 auf, bis die Lage auf die Palette 39 übergeben wird.
Wenn die erforderliche Anzahl von Gruppen von Buchstößen mit. gleicher Höhe zu dem Schlitten 43 übergeben worden ist, wird der Schlitten in Richtung des Pfeils 68 (in der Zeichnung nach links) bewegt und an einer Grenzstellung gestoppt, in derder zwischen den vertikalen Armen 48 liegende Mittelabschnitt des Schlittens oberhalb der Palette 39 liegt. In dieser Stellung des Schlittens 43 nimmt das freie Ende des
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Aufnahmeabschnittes 51 des Schlittens die mit dem Pfeil 71 in Fig. 1 angedeutete Stellung ein, und das gegenüberliegende Ende des Schlittens, das von dem Aufnahmeabschnitt 51 nach unten schräg verläuft, ragt über die Platte 65 hinaus.
Anschließend wird die Platte 64, die zuvor eine horizontale Stellung eingenommen hat, in eine vertikale Stellung (in Fig. 1 in gebrochenen Linien eingetragen) durch die Betätigung des Arbeitszylinders 66 unter dem Einfluß der Steuereinrichtung abgesenkt. Die Steuereinrichtung schaltet dann den Motor 56 an, so daß sich der Schaft 57 in einer solchen Richtung dreht, daß sich die Schlitten 62 und 62a, die jeweils die Platten 64 und 65 tragen, in Richtung der Pfeile 72 und 73 (siehe Fig. 1) aufeinander zu bewegen. Diese Bewegung kommt zum Stillstand, wenn die einander zugewandt liegenden vertikalen Flächen der Platten 64 und 65 mit den vertikalen Ebenen zusammenfallen, die auf gegenüberliegenden Seiten der Ebene 54-54 in einem Abstand zueinander symmetrisch angeordnet sind, der gleich der Breite ist, die die Lage von auf der Palette abzulegenden Büchern in Richtung der Längsebene 2-2 haben soll. (Diser Abstand hängt selbstverständlich von den Abmessungen der Bücher und von der Anzahl von Gruppen ab). Die Platten 64 und 65 bewirken hierbei, daß die auf dem Schlitten 43 aufliegende Buchlage genau ausgerichtet wird, so daß die Lage genau in der erforderlichen Stellung auf die Palette 39 gelegt werden kann (oder auf eine Buchlage gelegt werden kann, die zuvor auf die Palette abgesetzt worden ist, wenn sich der Beladevorgang in einem fortgeschrittenen Stadium befindet).
Um die Buchlage von dem Schlitten 43 zur Palette 39 zu transportieren, schaltet die Steuereinrichtung den Motor 47 ein, so daß sich der Schlitten 43 zur Ausgabestelle in Richtung des Pfeils 67 zurückbewegt. Da die Platte 64 durch den Arbeitszylinder 66 in ihrer vertikalen Stellung gehalten
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ist, bewegt sich die Buchlage nicht mit dem Schlitten 43» sondern löst sich vom Ende des Schlittens · tmd wird unmittelbar auf die darunter befindliche Palette 39 abgesetzt. Daraufhin bewegt sich der Schlitten 43 in Richtung des Pfeils 69 in Fig. 9 in seine Grenzstellung, und wenn er diese Grenzstellung erreicht hat, ist die Buchlage von dem Schlitten 43 vollständig zu der Palette 39 übergeben worden. Erst dann bewegt sich unter dem Einfluß der Steuereinrichtung die Pla1>· te 64 in ihre horizontale Ausgangsstellung zurück.
Dann schaltet die Steuereinrichtung die Motore 33 und 38 ein, um die Arbeitsplatte 30 um ein Stück abzusenken, das der Stärke einer Buchlage entspricht, und um die kreisförmige Hilfsarbeitsplatte 35 um 90° zu verdrehen, so daß die Richtung der Gruppe der nächsten Buchlage in bezug auf die Ränder der Palette 39 geändert wird. Da bei der Drehbewegung der Hilfsarbeitsplatte 35 um 90° die kürzeren Seiten der Palette zur Längsrichtung der Aufgabestelle 22 ausgerichtet sind, wird die Steuereinrichtung derart programmiert, daß sich beim Zusammenstellen der nächsten Buchlage kürzere Gruppen an der Aufgabestelle 22 bilden. Diese Verkürzung der Gruppen erfolgt mit Hilfe der Einrichtung, die zum Zuführen der Buchstöße zu der Aufgabestelle 22 längs des Abschnitts 23 des Rollengangs bestimmt ist. Diese Einrichtung steuert nicht nur die korrekte Anzahl von Stoßen in jeder Gruppe, sondern sie stellt auch für die erste Lage sicher, daß die querverlaufende Mittelebene einer an der Aufgabestelle gebildeten Gruppe mit der Längsebene 2-2 der Maschine zusammenfällt.
Die Bildung der nächsten Buchlage auf dem Schlitten 43 und das Absetzen derselben auf die zuvor auf die Palette 39 gelegte Lage erfolgen im wesentlichen auf dieselbe Art und Weise wie die Bildung und die Übergabe der ersten Lage. Die Steuereinrichtung gestattet jedoch, daß eine größere Anzahl von Gruppen von Buchstößen zur Bildung der nächsten Lage zu dem
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Schlitten 43 übergeben werden können, so daß die der Umstand berücksichtigt werden kann, daß hierbei die längeren Seiten der Palette nunmehr parallel zur Ebene 2-2 der Maschine verlaufen. Wenn sich die Schlitten 62 und 62a, die zu Beginn der Bildung der zweiten Lage in ihre Ausgangsstellungen zurückbewegt worden sind, anschließend wieder aufeinander zu bewegen, um die Buchstöße auf dem Schlitten 43 lagegerecht auszurichten, wird der tatsächliche endgültige Abstand der Schlitten 62 und 62a und der Platten 64 und 65 größer als bei der zuvor gebildeten Lage gemacht.
Die Aufschichtung der Lagen auf die Palette 39 wird auf die vorbeschriebene Art und Weise fortgesetzt, bis eine möglichst große Anzahl von Lagen auf die Palette 39 abgesetzt sind. Die Anzahl dieser Wagen hängt von der Auslegung der Maschine ab, da sie die Lage vorgibt, wenn die Palette 39 soweit nach unten bewegt worden ist, daß sie mittels eines Schiebers oder anderen Einrichtungen (nicht gezeigt) auf den Rollenförderer 40 übergeben wird. Eine zu dem Förderer 40 übergebene beladene Palette kann entweder mit Hilfe eines Hubstaplers oder eines Gabelstaplers gehoben oder durch den Förderer selbst, zum Bestimmungsort transportiert werden, wenn die Rollen des Förderers angetrieben sind. In der Zwischenzeit kann eine weitere Palette mit Hilfe einer Beladeeinrichtung (nicht gezeigt) auf die Arbeitsplatte 35 gelegt werden» Die Beladeeinrichtung kann beispielsweise in dem Raum 73 (Fig. 1) angeordnet sein, der die Aufgabestelle 22 von dem Bereich des Hauptgestells trennt, das von den Stützen 1 gebildet wird, die über Quer elemente 3,3* "und 7 verbunden sind.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß die Steuereinrichtung derart programmiert werden kann, daß Paletten mit verschiedenen Abmessungen beladen und/oder die Palette gedreht v/erden kann, wenn auf ihr eine Lage oder eine vorbestimmte Anzahl von Lagen abgesetzt worden ist. Weiterhin
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kann die Steuereinrichtung auch die Abmessungen der Bücher berücksichtigen, die sich von Zeit zu Zeit andern können.
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it

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MECCANOTEGNICA S.p.A. 1-24060 Torre de1 Eoveri (Bergamo) Palettiermaschine Patentansprüche A. GRÜNiCKER DlPL-ING H. KINKELDEY CR-MG W. STOCKMAIR OA-ING - A*C (CALTBO* K. SCHUMANN OR KR NAT - OPL-FHVS P. H. JAKOB G. BEZOLD DKfBIWI DFLOCU 8 MÜNCHEN 22 MAXtMlLUNSTRASSC «3 P 14 061 23. Juli 1979
1. Palettiermaschine, die Gruppen von Gegenständen in Lagen auf eine Palette stapelt, mit einem Gestell, einer Palettentrageinrichtung, die an dem Gestell vertikal beweglich angeordnet ist, einer Aufgabestelle, an der eine Gruppe von Gegenständen gesammelt wird, die auf der Palette abzulegen sind, einem Zwischenträger, auf dem die Gruppe von Gegenständen von der Aufgabestelle über der Palette gesammelt werden, einer Einrichtung, die eine beladene Palette von der Palettentrageinrichtung abnimmt, und eine Steuereinrichtung, die die Funktionsweisen der Maschine derart koordiniert, daß eine Vielzahl von Gruppen von Gegenständen auf einan«
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TELEFON (OSO) 93 SS 63
TELEX 05-30 380
1CLEKOPIERBR
derfolgend von der Aufgabestelle zu dem Zwischenträger übergeben wird, von dem sie zusammen auf die Palette als eine Lage von Gegenständen übergeben wird, wobei die Palette anschließend unter Absenkung der Palettentrageinrichtung nach unten bewegt wird, um auf die bereits abgelegte Lage eine neue Lage zu setzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufgabestelle (22) einen Teil eines Rollgangs umfaßt, längs dem die Gegenstände der Aufgabestelle zugeführt werden und an der eine Gruppe von Gegenständen derart zusammengestellt werden, daß sie in einer Längsrichtung der Aufgabe stelle (22) sich erstrecken, daß der Rollgang von einer Vielzahl von im Abstand angeordneter Rollen (11) gebildet wird, deren Achsen senkrecht zur Längsrichtung der Aufgabestelle (22) verlaufen, daß die Maschine ein Hubwerk (14-21) aufweist, die eine Gruppe von Gegenständen von den Rollen (11) und der Aufgabestelle (22) abhebt, daß der Zwischenträger ein Schlitten (43) ist, der längs des Gestells von einer Stellung oberhalb einer Palette (39) auf der Palettentrageinrichtung (30,35) zur Aufgabestelle (22) horizontal beweglich ist, daß der Schlitten (43) einen Rollgang hat, der von Rollen gebildet wird, deren Achsen parallel zur Längsrichtung der Aufgabestelle (22) verlaufen, daß der Schlitten (43) an seinen der Aufgabestelle (22) zugewandten Seiten einen Aufgabeabschnitt (51) hat, der eine Vielzahl von Gruppen von Rollen umfaßt, die in Form eines Kammes von dem Schlitten (43) vorstehen und eine Verlängerung des Rollgangs des Schlittens bilden, daß die vorstehenden Gruppen von Rollen derart angeordnet sind, daß bei der Vorlaufbewegung des Schlittens (43) zu der Aufgabestelle (22) die Gruppe von Rollen unterhalb und quer zu einer Gruppe von Gegenständen liegen, die durch das Hubwerk (14-21) von der Aufgabestelle (11) abgehoben worden sind, daß die Maschine ferner zwei Ausrichtelemente (64,65) umfaßt, die
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längs des Gestells (1,3»4) zur mittigen Ausrichtung einer Vielzahl von auf dem Schlitten (43) angesammelter Gruppen von Gegenständen mittig derart ausrichten, daß eine Lage von auf der Palette (39) abzulegenden Gegenständen entsteht, daß die Elemente (64,65) die mittig ausgerichteten Gruppen daran hindern, daß sie sich anschließend mit dem Schlitten (43) bewegen, wobei sich der Schlitten unter den Gruppen bewegt und diese auf der Palette (39) absetzt, und daß das der Aufgabe stelle am nächsten liegende Element (64) in eine Stellung zurückfahrbar ist, in der die Gruppe von Gegenständen behinderungsfrei auf den Schlitten (43) übergeben werden kann.
2. Palettiermaschine nach Anspruch 1,
dadurch ge-kennzeichnet, daß der Rollgang (11,12) der Aufgabestelle (22) einen Rahmen hat, der von zwei im Abstand zueinander liegenden horizontalen Seitenelementen (8,8·) gebildet wird, die über eine Vielzahl von in Querrichtung verlaufenden stabförmigen Elementen (9) verbunden sind, die in regelmäßigen Abständen angeordnet sind, daß eine Vielzahl von Rolleneinheiten (10) auf den stabförmigen Elementen (9) im Abstand zueinander und von den Seitenelementen (8,8») aufliegen, daß 3ede Rolleneinheit (10) von einem kastenförmigen Rahmen umgeben ist, der eine Vielzahl von im Abstand liegenden Nadelrollen trägt, und daß die Rolleneinheiten (10) derart angeordnet sind, daß die Nadelrollen (11) in Längs- und Querrichtung zu der Aufgabestelle (22) ausgerichtet sind.
3. Palettiermaschine nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der kastenförmige Rahmen und die Nadelrollen 3eder Rolleneinheit (10) aus Kunststoff bzw. Kunstharz bestehen,
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4. Palettiermas chine nach Anspruch 2 oder 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Hubwerk eine horizontale Platte (14), die unter dem Rollgang der Eingabestelle (22) liegt, und eine Vielzahl von Bolzen (21) trägt, die in senkrechter Richtung zu einer zugeordneten öffnung in dem Rollgang jeweils fluchten, die von den in Querrichtung verlaufenden stabförmigen Elementen (9) in Verbindung mit den Rolleneinheiten (10) und den Seitenelementen (8,8*) der Aufgabestelle (22) begrenzt werden, aufweist, und daß die horizontale Platte (14) zwischen einer abgesenkten Grundstellung, in der die oberen Enden der Bolzen (21) unterhalb der Höhe der Oberseiten der Nadelrollen (11) liegen,und einer angehobenen Stellung beweglich ist, in der die Bolzen (21) durch die öffnungen in dem Rollgang ragen, um von den Nadelrollen (11) eine Gruppe von darauf aufliegenden Gegenständen abzuheben.
5. Palettiermaschine nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Platte (14) an einem Schlitten (16) angebracht ist, der in vertikalen Führungen. (18) gleitend beweglich geführt ist und mittels eines druckmittelbetätigten Arbeitszylinders (17) beweglich ist.
6. Palettiermaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Rollgang des den Zwischenträger bildenden Schlittens (43) an der von der Aufgabestelle (22) abgelegenen Seite von der Abgabestelle (22) wegweisend nach unten geneigt verläuft.
7. Palettiermaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der den Zwischenträger bildende Schlitten (43) längs
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horizontalen Führungen (4) läuft,, die senkrecht zur Längsrichtung der Aufgabestelle (22) verlaufen, daß der Schlitten (43) zwei im Abstand liegende Zahnstangen (44) hat, die parallel zu den Führungen (4) verlaufen und deren Verzahnungen nach unten -weisen, und daß jede Zahnstange (44) mit einem Antriebszahnrad (45) kämmt, das auf einer Welle (46) aufgekeilt ist, die in Querrichtung zu den Schlittenführungen (4) verläuft und mittels eines Elektromotors (47) drehantreibbar ist, der auf dem Gestell der Maschine abgestützt ist.
8. Palettiermaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das verfahrbare Ausrichtelement (64) eine Platte aufweist, die um eine horizontale Achse quer zur Bewegungsrichtung des als Zwischenträger dienenden Schlittens (43) drehbweglich gelagert ist, und daß die Platte in ihrer Betriebsstellung in einer vertikalen Ebene liegt und um die horizontale Achse einfahrbar ist, so daß sie in einer horizontalen Ebene liegt.
9. Palettiermaschine nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ausrichtelemente (64,65) von Platten gebildet werden, die längs des Gestells (1,3»4) beweglich sind, so daß sie in vertikalen Ebenen liegen, die die gegenüberliegenden Kanten der Palette (39) enthalten, die parallel zur Längsrichtung der Aufgabestelle (22) verlaufen, daß jede Platte (64,65) auf einem zugeordneten Schlitten (62,63) längs dem Gestell der Maschine beweglich ist, und mit einem mit Innengewinde versehenen Element (60,61) versehen ist, durch das ein mit einem Gewinde versehener Schaft (57) geht, der über einen Motor (56) drehantreibbar ist, der auf dem Gestell der Maschine abgestützt ist, und daß die Gewinde derart ausgelegt 909886/0814
sind, daß bei der Drehbewegung des Schafts (57) die Ausrichtplatten in Gegenrichtungen bewegbar sind.
10. Palettiermaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Palettentrageinrichtung eine Hauptarbeitsplatte (30), die in dem Maschinengestell vertikal beweglich ist und eine kreisförmige Hilfsarbeitsplatte (35) umfaßt, die auf der Hauptarbeitsplatte (30) drehbar gelagert ist und eine zu beladende Palette (39) aufnimmt, und daß die Hilfsarbeitsplatte (30) mittels eines Motors (38) über ein Reduktionsgetriebe (37) drehantreibbar ist, wobei der Motor und das Reduktionsgetriebe auf der Hauptarbeitsplatte (30) angebracht sind.
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