DE2646473A1 - Faksimilevorrichtung - Google Patents
FaksimilevorrichtungInfo
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- H04N1/36—Circuits or arrangements for control or supervision between transmitter and receiver or between image input and image output device, e.g. between a still-image camera and its memory or between a still-image camera and a printer device for synchronising or phasing transmitter and receiver
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- Facsimiles In General (AREA)
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Description
PATENTANWÄLTE
SCHIFF ν. FÜNER STREHL SCHÜötL-HOPF EB
SCHIFF ν. FÜNER STREHL SCHÜötL-HOPF EB
MARIAHILFPLATZ 2 & 3, MÜNCHEN 9O POSTADRHSSErPOSTFACH 95 O1 6O, D-8OOO MÖNCHEN 95
DIPL. CHEM. DR. URSULA SOHÜBEL-HOPF
DIPL. INS. DIETER EBBINGHAUS
14. Oktober 1976
EXXON RESEARCH AND ENGINEERING COMPANY Florham Park, N. J., USA
Faksimilevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Faksimilevorrichtung und insbesondere
Faksimilesysteme mit einem Sender, einem Empfänger und einem dazwischen vorgesehenen Verbindungsnetzwerk bzw.
Fernmeldenetz. Die Erfindung bezieht sich auf ein System, bei welchem ein Dokument in einem Faksimilesender zur Erzeugung
elektrischer, Informationen tragender Signale abgetastet wird, welche die Dunkel-hell-Unterschiede auf dem
abzutastenden Dokument darstellen. Diese die Informationen tragenden Signale werden Über das Komunikationsnetzwerk auf
einen Faksimileempfänger übertragen, bei welchem die die Informationen tragenden Signale in Zeichen oder Bilder auf
einem Kopiermedium umgewandelt werden, für das eine Kopie gebildet wird, die ein Faksimile des Originaldokumentes ist.
Gewöhnlich umgibt das Dokument am Sender eine drehbar gelagerte Trommel, während ein Kopiermedium am Empfänger eine
drehbar gelagerte Empfängertrommel in gleicher Weise umgibt.
709816/0^0? ORIGINAL INSPECTED
264B473
- t -ϊ
Die Sendertrommel und die Empfängertrommel können dann mit
im wesentlichen der gleichen Winkelfrequenz angetrieben
werden, beispielsweise einer Frequenz, die auf die Wechselstromnetzleitung
bezogen werden kann, wobei angenommen wird, daß sowohl der Sender als auch der Empfänger an dem gleichen
elektrischen Netz angeschlossen sind. Dadurch ist die Fläche des von der optischen Abnahmeeinrichtung abgetasteten Dokumentes
gleich der Gesamtfläche am Kopiermedium, die von einem Schreibmechanismus, wie einem Schreiber, in einem vorgegebenen
Zeitraum abgetastet wird. Das Antreiben der Sendertrommel und der Empfängertrommel mit der gleichen Winkelfrequenz
gewährleistet jedoch nicht, daß der Rand des Dokumentes notwendigerweise dem Rand der Kopie entspricht,
da die Anfangsstellung der optischen Aufnahmeeinrichtung
bezüglich des Randes des Dokumentes nicht notwendigerweise die gleiche ist wie die Anfangsstellung des Schreibmechanisinus
bezogen auf den Rand des Kopiermediums,
Bekanntlich ist ein Positionieren des Randes des Dokumentes bezüglich der otpischen Aufnahmeeinrichtung und des Randes
des Kopiermediums bezüglich des Schreibmechanismus nicht erforderlich, wenn das Kopiermedium eine fortlaufende Materialschleife
aufweist (US-PS 3 872 239) . Nach einer Faksimileübertragung kann der Rand des Kopiermediums in geeigneter
Weise dadurch angeordnet werden, daß die geschlossene Schleife des Kopiermediums an der richtigen Randstelle geschnitten
wird. Wenn eine fortlaufende Schleife des Kopiermediums nicht verwendet wird, ist es erforderlich, den Rand
des Dokumentes bezüglich der optischen Aufnahmeeinrichtung und den Rand des Kopiermediums bezüglich des Schreibmechanismus
vor dem übermitteln des Informationsinhaltes
des Dokumentes zum Empfänger zu synchronisieren. Es wurde bereits ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Synchronisieren
der Winkelfrequenzen der Sender- und Empfängertrommeln
vorgeschlagen, wenn einmal eine Synchronisation der
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Kante oder des Randes des Dokumentes bezüglich der optischen Aufnahmeeinrichtung und der Kante oder des Randes des Kopiermediums
bezüglich des Schreibmechanismus erreicht ist (P 25 34 o27.6). Dies wird dadurch erreicht, daß der Sender
mit einer konstanten Frequenz betrieben wird, die durch einen ersten Kristalloszillator bestimmt wird, und daß der
Empfänger mit einer anfänglichen variablen Frequenz betrieben wird, bis die Randsynchronisierung erreicht ist.
Dann wird die gleiche konstante Frequenz erzeugt, wie sie am Sender erzeugt wird, jedoch unter der Steuerung eines
zweiten Kristalloszillators, nachdem die Randsynchronisation erreicht worden ist.
Es gibt bereits eine Reihe von Faksimilesender-Empfängern, die eine geschlossene Schleife verwenden (US-PS 3 872 239).
Diese Sender-Empfänger sind alle zu einer Wechselstromne:.^-
leitung synchron. Deshalb ist es für viele Sender-Empfänger erforderlich, die von einem Sender-Empfänger dieser Art mit
geschlossener Schleife empfangen, ebenfalls synchron zu dieser Wechselstromnetzleitung zu sein. Bisher gibt es
jedoch noch kein Gerät, das einen synchronen Betrieb auf einer Wechselstromnetzleitung ermöglicht, während gleichzeitig
die Fähigkeit einer Randsynchronisation gegeben ist. Bei dem Sender-Empfänger mit geschlossener Schleife (US-PS
3 872 239) werden Synchronmotoren zum Antrieb der drehbaren Trommeln verwendet. Solche Motoren sind bei der Aufrechterhaltung
eines synchronen Betriebs mit der vfechselstromfrequenz
der Netzleitung solange äußerst wirksam, wie keine Unterbrechung bei der Energiezuführung eintritt. Eine kurze
Unterbrechung der Energiezufuhr kann jedoch einen Verlust der Synchronisation herbeiführen, was ein unlesbares oder
wenigstens stark verzerrtes Faksimile bzw. eine solche Kopie ergibt.
Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, einen Faksimilesender-Empfänger zu schaffen, der in der
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Lage ist, zu einer Wechselstromnetzleitungsfrequenz synchron zu sein, während er gleichzeitig die Fähigkeit
der Randsynchronisierung aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß ausgehend von einer Faksimilevorrichtung mit einer drehbar gelagerten Trommel,
einem Informationsumwandler, der neben der Trommel während
der Drehung über verschiedene Winkelstellungen angeordnet ist, und einem Motor, der mit der drehbar gelagerten Trommel
für den Antrieb der Trommel über verschiedene Winkelstellungen gekoppelt ist, durch die nachstehenden Maßnahmen
gelöst.
Diese Maßnahmen umfassen einen Antrieb für das Drehen der Trommel mit einer Winkelfrequenz synchron zu einer Frequenz,
die im wesentlichen von der Wechselstromnetzleitung unabhängig
ist und sich davon unterscheidet. Ein Signaldetektor stellt Synchronisationssignale fest, die an einem entfernt
liegenden Faksimilesender erzeugt werden und die die Abtaststellung am Sender darstellen. Mittels eines Detektors
für den synchronen Zustand wird festgestellt, wann die Stellung der Empfängertrommel bezüglich der Umwandlerschreibeinrichtung
eine vorgegebene Winkelbeziehung gleichzeitig mit dem Vorhandensein einer vorgegebenen Abtaststellung des
Senders erreicht hat, was durch den Detektor angezeigt wird. Der Antrieb dreht dann die Emfpängertrommel mit einer Winkelfrequenz
synchron zur Wechselstromnetzleitungsfrequenz, wenn ein synchroner Zustand durch den Detektor für den
synchronen Zustand festgestellt ist.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat der Antrieb eine
Einrichtung zum Erzeugen eines genauen unabhängigen Bezugssignals mit einer Bezugsfrequenz, die im wesentlichen unabhängig·
von der Frequenz der Wechselstromleitung ist, und eine Einrichtung zum Erzeugen eines Wechselstromleitungsbezugssignals
mit einer die Leitungsfrequenz anzeigenden
Frequenz, die im wesentlichen proportional zu der Wechselstromleitungsfrequenz
ist. Die Einrichtung erzeugt weiterhin ein die Drehzahl anzeigendes Signal mit einer Frequenz,
die im wesentlichen proportional zur Frequenz der Trommelrotation ist. Phasenvergleichseinrichtungen vergleichen die
unabhängige Frequenz mit der die Drehzahl anzeigenden Frequenz, bis ein Randsynchronzustand von dem Detektor für den
synchronen Zustand festgestellt wird. Der Motor wird so ange rieben, daß eine Phasenfestlegung dazwischen aufrechterhalten
wird. Danach vergleicht die Phasenvergleichseinrichtung die die Wechselstrorcleitungsfrequenz anzeigende
Frequenz mit der die Drehzahl anzeigenden Frequenz und treibt den Motor so·, daß dazwischen die Phasenfestlegung
beibehalten wird.
Erfindungsgemäß wird weiterhin eine Einrichtung zum Erzeugen eines Wechselstromleitungsbezugssignals vorgesehen, die
eine phasenstarre Schleife mit einer Quelle für ein intern erzeugtes Signal aufweist, welches bezüglich der die Leitungsfrequenz
anzeigenden Frequenz, im folgenden als Leitungsanzeigefrequenz bezeichnet, phasenstarr ist. Die
phasenstarre Schleife zeichnet sich durch eine ausreichend große Zeitkonstante aus, so daß die Frequenz des intern erzeugten
Signals auch bei Fehlen einer Wechselstromenergie an der Wechselstromleitung über einen Zeitraum von wenigstens
mehreren Perioden im wesentlichen gleich bleibt.
Die Antriebseinrichtung hat weiterhin ein Bandfilter, das auf die Wechselstromleitungsanzeigefrequenz abgestimmt ist,
so daß jegliche Diskontinuitäten im WechseIstromleitungsbezugssignal
beseitigt sind. Das Bandfilter kann ein ausreichend hohes Q haben, so daß es mehrere Perioden im wesentlichen
mit der Frequenz der Wechselstromleitungsanzeigefrequenz nachklingt, auch wenn der Wechselstrom fehlt. Dadurch
daß Energiespeichereinrichtungen bei der Faksimilevorrichtung
vorgesehen werden, kann der Motor auch weiterlaufen, wenn der Wechselstrom fehlt.
Anhand der beiliegenden Zeichnungen wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 ist ein Blockschaltbild einer Ausführungsform einer
Faksimilevorrichtung.
Fig. 2 ist ein Schaltplan eines Abschnitts des Blockschaltbilds von Fig. 1.
Fig. 3 ist ein Schaltplan eines weiteren Abschnitts des Blockschaltbilds von Fig. 1.
Fig. 4 zeigt einen Schaltplan eines weiteren Abschnittes des Blockschaltbilds von Fig. 1.
Das in Fig. 1 gezeigte Faksimilesystem hat einen ersten
Faksimilesender-Empfänger mit einer drehbar gelagerten Trommel 12, die durch einen Motor 1o in der durch den
Pfeil 14 gezeigten Richtung in Drehung versetzt wird, wodurch eine relative Abtastbewegung zwischen einem Dokument
oder Kopiermedium, das von der Trommel 12 getragen wird,
und einem nicht gezeigten Abtastkopf erzeugt wird. Wenn der Abtastkopf axial längs der Trommel 12 .vorwärts bewegt wird,
was durch den Pfeil 16 veranschaulicht ist, und sich die Trommel 12 um ihre Achse in Richtung des Pfeils 14 dreht,
werden aufeinanderfolgende Bahnen auf dem Dokument oder Kopiermedium in Verbindung, was durch eine Linie 18 veranschaulicht
ist, mit einer geeigneten ümwandlereinrichtung 2o mit einem Photodetektor und einem nicht gezeigten Schreiber
gebracht.
Wenn der Sender-Empfänger auf Senden arbeitet, stellt der Photodetektor des Umwandlers 2o Änderungen der Lichtintensität
infolge des Reflexionsvermögens des Dokumentes fest, wenn das Dokument durch den Photdetektor über eine optische
Verbindungsbahn, wie sie durch die Linie 18 dargestellt ist,
abgetastet wird. Das Ausgangssignal aus dem Photdetektor des Umwandlers 2o wird dann der Senderschaltung einer Sende-Empfangs-Schaltung
22 zugeführt. Wenn der Sender-Empfänger auf Empfang arbeitet, demoduliert die Sender-Empfänger-Schaltung
Signale, welche die Dunkel-hell-Xnderungen bzw.
die Unterschiede auf einem in der Ferne befindlichen Dokument darstellen. Das Ausgangssignal der Empfängerschaltung
wird der Umwandlereinrichtung 2o zugeführt, wodurch der Schreiber aktiviert wird, so daß auf dem auf der Trommel
getragenen Kopiermedium in dem Bereich der Verbindung, wie dies durch die Linie 18 dargestellt ist. Zeichen aufgebracht
werden.
Die Sender-Empfänger-Schaltung 22 ist mit einem akustischen Kopplungsglied 24 verbunden, dem ein herkömmlicher Telefonapparat
26 zugeordnet ist. Der Apparat 26 ist dann an ein geeignetes Komunikationsnetz, beispielsweise an herkömmliche
Telefonleitungen 28, angeschlossen, die ermöglichen, daß der Sender-Empfänger zu einem anderen Sender-Empfänger
3o sendet oder davon empfängt, dem ein weiteres akustisches Kopplungsglied 32 und ein Telefonapparat 34 zugeordnet sind.
Der Sender-Empfänger 3o hat eine drehbar gelagerte Trommel 36, die von einem Motor 38 in Drehung versetzt wird, wodurch
eine Drehbewegung erzeugt wird, die durch den Pfeil veranschaulicht wird. Zusätzlich wird ein nicht gezeigter
Abtastkopf axial längs der Trommel 36 in Richtung des Pfeils 42 bewegt. Dies hat zur Folge, daß aufeinanderfolgende
Bahnen auf dem Dokument oder Kopiermedium, das von der Trommel 36 getragen wird, in Verbindung, wie dies durch die
Linie 44 dargestellt ist, mit einem geeigneten Umwandler des Sender-Empfängers 3o einschließlich einem Fotodetektor
und einem nicht gezeigten Schreiber gebracht werden.
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Wie aus Fig. 1 zu ersehen ist, wird der Sender-Empfänger 3o einschließlich des Motors 38 mit einer reduzierten
Spannung aus den Leitungen eines Energienetzes 46 versorgt. Der in Fig. 1 gezeigte Motor 38 ist ein Synchronmotor,
dessen Winkelfrequenz zur Frequenz des Netzes 46 cremäß der US-PS 3 872 239 synchronisiert ist.
Der Motor 1o wird erfindungsgemäß zunächst mit einer Winkelfrequenz
bzw. einer Winkelgeschwindigkeit angetrieben, die synchron zu einer Frequenz ist, die unabhängig von der
Wechselstromleitungsfrequenz ist und sich davon unterscheidet.
Anschließend wird der Motor mit einer Winkelgeschwindigkeit angetrieben, die synchron zu der Wechselstromleitung
ist, wenn einmal die Randsynchronisation zwischen einem Kopiermedium um die Trommel 12 herum und einem Dokument um
die Trommel 36 herum erreicht worden ist. Das Verfahren und die Einrichtung, mit denen der synchrone Antrieb des Motors
1o erreicht wird, wird anhand von Fig. 1 nicht im einzelnen beschrieben.
Bevor die Randsynchronisierung zwischen dem Kopiermedium auf der Trommel 12 und dem Dokument auf der Trommel 36 erreicht
wird, wird der Motor 1o gesteuert von Taktimpulsen gedreht, die von einem Kristalloszillator 48 erzeugt v/erden, der unabhängig
von der Frequenz der Wechselstromleitung 51 ist, die den empfangenden Sender-Empfänger mit dem Motor 1o speist.
Die Taktimpulse aus dem Kristalloszillator 48 werden einem Frequenzteiler 5o zugeführt, der ein Signal oder einen Impulszug
mit einer Frequenz erzeugt, die unabhängig und verschieden von der Netzleitungsfrequenz des Energienetzes ist.
Der Impulszug aus dem Teiler 5o wird der Torschaltung 52 zugeführt,
die ihrerseits den Impulszug einer Torschaltung 54 zuführt, wenn eine FaksimileÜbermittlung beginnt, jedoch
vor der Synchronisierung zwischen den Rändern des Dokumentes und des Kopiermediums. Die Torschaltung 54 führt ihrerseits
den Impulszug einem Schieberegister 56 in einer phasenstarren
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Schleife zu, die einen Ausgang hat, der mit einer Motorantriebsschaltung
58 gekoppelt ist.
Die phasenstarre Schleife, welche den Motor 1o antreibt,
hat einen Tachometer 60, der eine Windung aufweisen kann, die mit einem rotierenden Permanentmagnetanker des Motors
1o gekoppelt ist, was durch eine gestrichelte Linie 61 gezeigt
ist. Das Ausgangssignal aus der Wicklung des Tachometers 60 wird eineif Wellen formenden Netzwerk 62 zugeführt.
Das Impuls erzeugende Netzwerk 64 ist mit dem Ausgang des Wellen formenden Netzwerks 62 so gekoppelt, daß Impulse gebildet
werden, die dem Schieberegister 56 zum Vergleich mit dem Impuls aus -dem Teiler 5o zugeführt werden. Die
fixierte Schleife mit dem Tachometer 60, dem Wellen formenden Netzwerk 62 und dem Impuls erzeugenden Netzwerk 64
erzeugt ein Signal, das eine die Drehzahl anzeigende Frequenz hat, welche mit der unabhängigen Frequenz des Impulszugs
aus dem Teiler 5o verglichen wird. Das Ausgangssignal aus dem Schieberegister 56 erzeugt ein Signal, welches der
Motorantriebsschältung 58 zugeführt wird, um die Winkelgeschwindigkeit
oder Frequenz des Motors 1o einzustellen, um die Drehzahl am Motor 1o zu erreichen, die proportional
zur Frequenz der Impulse aus dem Teiler 5o ist.
Ein Synchrondetektor 66 wird zum Vergleichen der Signale, welche die Winkelstellung der Trommel 12 darstellen, mit
der Winkelstellung der Trommel 36 vorgesehen, was durch Demodulieren eines geeigneten, die Trommelstellung anzeigenden
Signals an der Sender-Empfänger-Schaltung 22 festgestellt wird. Wenn einmal die Randsynchronisierung
durch den Synchrondetektor 66 festgestellt worden ist, unterbindet die Torschaltung 52 die Zuführung des Impulszugs
der unabhängigen Frequenz zu der Torschaltung 54. Gleichzeitig steuert die Torschaltung 52 ein Impuls erzeugendes
Netzwerk 68, welches mit der Schaltung gekoppelt ist, die ein Leitungsbezugssignal erzeugt, das eine Frequenz
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hat, die proportional zu der Wechselstromleitungsfrequenz des Netzes 46 und diesbezüglich phasenstarr ist. Das Ausgangssignal
aus dem Impuls erzeugenden Netzwerk 68 wird dann an die Torschaltung 54 gelegt für die Zuführung zum
Schieberegister 56 und den Phasenvergleich mit den die Drehzahl anzeigenden Impulsen aus dem Impuls erzeugenden
Netzwerk 64 in der phasenstarren Schleife für die Motorsteuerung. Das Wechselstromleitungsbezugssignal wird von
einer anderen phasenstarren Schleife mit einem spannungsgesteuerten Oszillator 7o, im folgenden VCO bezeichnet,
einem Schalter 72, einem Frequenzteiler 74 und einem Phasenkomparator
76 erzeugt. Der Phasenkomparator 76 vergleicht die Phase und Frequenz des VCO-Ausgangssignals, das durch
den Frequenzteiler 74 geteilt ist, mit einem Wechselstromleitungsbezugssignal,
das durch eine Eingangsschaltung 78 so konditioniert ist, daß ein Leitungsbezugssignal am Ausgang
des Schalters 72 erzeugt wird, das dem Impuls erzeugenden Netzwerk 68 zugeführt wird, welches eine Frequenz hat,
die im wesentlichen proportional und phasenstarr zur Wechselstromfrequenz des Netzes 46 ist.
Erfindungsgemäß hat nun die phasenstarre Schleife mit dem VCO 7o eine ausreichend große Zeitkonstante, so daß die
Frequenz dieses intern erzeugten Signals im wesentlichen die gleiche bleibt, auch wenn der Wechselstrom für eine
Vielzahl von Perioden fehlt. Vorzugsweise wird eine Zeitkonstante vorgesehen, die ausreichend groß ist, so daß die
gleiche Frequenz im wesentlichen über wenigstens zehn Perioden für den Wechselstrom und vorzugsweise 2o und 3o
Perioden bzw. Zyklen fortdauert, wodurch die häufigsten kurzzeitigen Netzunterbrechungen überbrückt werden und ein
Verlust der Winkelsynchronisation zwischen der Empfängerund Sendertrommel verhindert wird.
Erfindungsgemäß weist die Eingangsschaltung 78 einen Schwellenwertbegrenzer und ein Bandfilter auf, das auf
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die Frequenz der Wechselstromleitung so abgestimmt ist,
daß störende Signale, die der Wechselstromfrequenz des Netzes 46 überlagert sind, im wesentlichen gedämpft werden.
Das Bandfilter in der Eingangsschaltung 78 hat weiterhin ein ausreichend hohes Q, so daß ein Nachklingen über
mehrere Perioden in der Nähe oder im wesentlichen auf der Leitungsfrequenz auch bei fehlendem Wechselstrom erfolgt,
wodurch gewährleistet ist, daß die Eingangsfrequenz zum Komparator 76 aus der Eingangsschaltung 78 nicht grundlegend
von der normalen Leitungsfrequenz abweicht, auch wenn die Energie für einen kurzen Zeitraum ausfällt. Dies
gewährleistet bei einer Kopplung mit einer Langzeitkonstanten der phasenstarren Schleife, daß der VCO 7o fortgesetzt
mit einer Frequenz oszilliert, welche die Synchronisierung während eines kurzen Energieausfalls aufrechterhält,
wobei davon ausgegangen wird, daß eine Energiespeicherkapazität vorgesehen ist, um momentan die Energie ür den Motor
1o zu speichern.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, hat der Faksimilesender-Empfänger mit dem Motor lo.und der Trommel 12 einen Schalter 8o und
einen selbsthaltenden Schalter 82, so daß der Sender-Empfänger kontinuierlich mittels des Impulszugs aus dem
Teiler 5o ohne Schalten auf die Wechselstromleitungsfrequenz arbeiten kann, wenn die Randsynchronisierung erreicht
ist. Dies erfolgt über die Torschaltung 52, welche das Impuls erzeugende Netzwerk 68 ausschaltet und die Torschaltung
52 kontinuierlich so steuert, daß die Reihen von Impulse aus dem Teiler 5o der Torschaltung 54 unabhängig vom Ausgangssignal
des Synchrondetektors 66 zugeführt werden. Die Frequenz der Impulse aus dem Teiler 5o ander sich jedoch
ansprechend auf das Ausgangssignal des Synchrondetektors 66, wenn verschiedene Grade der Randsynchronisierung festgestellt
werden.
Um zu ermöglichen, daß der Faksimilesender auf der Wechselstromleitungsfrequenz
ohne irgendeine Randsynclironisatxon arbeitet, ist ein Shunt 84 an zwei Klemmen des Synchrondetektors
66 vorgesehen. Ein Schließen des Shunts und des Schalters 8o führt zu einer unmittelbaren Ansteuerung oder
Aktivierung des Impuls erzeugenden Netzwerks 68.
Wie in Fig. 1 gezeigt ist, sind die Impuls erzeugenden Netzwerke 64 und 68 mit dem Ausgangssignal des Kristalloszillators
48 gekoppelt. Die Art und Weise, in welcher der Kristalloszillator Impulse erzeugt, die eine Frequenz
proportional zu dem die Drehzahl anzeigenden Signal haben, das vom Tachometer 6o und dem Impuls erzeugenden Netzwerk
64 erzeugt wird, und die Art und Weise, in welcher das Impulse erzeugende Netzwerk 68 eine Reihe von Impulsen
erzeugt, die eine Frequenz proportional zur Wechselstromfrequenz haben, wird im folgenden anhand von Fig. 2 erläutert
.
Das Impuls erzeugende Netzwerk 64 hat eine erste Flip-Flop-Schaltung
1oo, eine zweite Flip-Flop-Schaltung 1o2, ein NAND-Tor 1o4 und eine Umkehrstufe 1o6. Der Eingang A
der Flip-Flop-Schaltung 1oo ist eine Rechteckswelle mit einer Frequenz, die gleich der die Drehzahl anzeigenden
Frequenz ist, die von dem Tachometer 6o erzeugt wird, beispielsweise 48o Hz. Der Eingang B der Flip-Flop-Schaltung
1oo ist eine Rechteckswelle mit einer Frequenz des Kristalloszillators 48, d. h. 2 MHz. Für jeden übergang
von einem niedrigen zu einem hohen Pegel des Taktoszillatoreingangssignals B zur Flip-Flop-Schaltung 1oo
wird der Zustand des Eingangssignals A über die Flip-Flop-Schaltung
1oo zur Ausgangsklemme C geschaltet. Das heißt mit anderen Worten, daß ein übergang von einem niedrigen
zu einem hohen Pegel am Eingang B der Flip-Flop-Schaltung 1oo den Logikpegel am Dateneingang A abtastet
und dafür sorgt, daß dieser Pegel am Ausgang C ansprechend auf den ersten übergang vom neidrigen zum hohen Pegel am
Eingang B vorhanden ist.
Das Ausgangssignal C wird zu einem NAND-Tor 1o4 zusammen
mit den Taktimpulsen und einem Ausgangssignal D aus der Flip-Flop-Schaltung 1o2 geführt. Das Ausgangssignal E des
NAND-Tors 1o4 geht solange auf einen niedrigen Pegel, wie die Eingangssignale einen hohen Pegel haben, wenn also das
Ausgangssignal C der Flip-Flop-Schaltung 1oo auf einen hohen Pegel geht, bleibt das Eingangssignal E an dem NAND-Tor
1o4 auf einem niedrigen Pegel, da das Ausgangssignal C für die Dauer der Taktimpulse sowie das Ausgangssignal D
aus der Flip-Flop-Schaltung 1o2 auf einem hohen Pegel liegen, Wenn keine Taktimpulse am Eingang B mehr vorhanden sind,
geht das Ausgangssignal E des NAND-Tores 1o4 auf einen hohen Pegel, während das Eingangssignal D des 13AND-Tores 1o4 auf
einen niedrigen Pegel geht. Der niedrige Pegel am Eingang D bleibt unter der Steuerung des Tors 1o4 während des restlichen
Halbzyklus der Rechteckswelle am Eingnng A, so daß die darauffolgenden Taktimpulse keine Wirkung haben.
Beim nächsten Halbzyklus der Rechteckswelle am Eingang A zeigt der niedrige Pegel am Eingang D auf einen hohen Pegel,
wenn der niedrige Pegel am Eingang A durch den übergang vom niedrigen zum hohen Pegeleingang B durchgeschaltet wird,
da die Flip-Flop-Schaltung 1o2 durch den niedrigen Pegel am
Ausgang C rückgestellt ist, wodurch der Eingang D am NAND-Tor 1o4 sich auf einem hohen Pegel befindet. Da der Ausgang
C auf dem niedrigen Pegel während dieses Halbzyklus bleibt, bleibt der Ausgangsaus dem NAND-Tor 1o4 an der Klemme E auf
dem hohen Pegel, bis die Wellenform C wieder auf den hohen Pegel steigt. Das Impuls erzeugende Netzwerk 64 erzeugt somit
einen Impuls am Ausgang E des NAND-Tores 1o4 mit einer Breite, die gleich der Breite des hohen Abschnittes des
Taktimpulses am Eingang B für jeden Zyklus der Tachometerrechteckswelle ist. Dieser Impuls wird an einer Umkehrstufe
1o6 umgekehrt, so daß am Ausgang F ein positiv werdender Impuls erzeugt wird, der einem Eingang des Schieberegisters
56 zugeführt wird.
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Wie in Fig. 2 gezeigt ist, hat das Impuls erzeugende Netzwerk
68 Bauteile, die denen des impulsformenden Netzwerks
64 ähnlich sind. Insbesondere hat das Impuls erzeugende Netzwerk 68 eine Flip-Flop-Schaltung 1o8, deren Dateneingang
G mit dem Ausgang aus dem Schalter 72 von Fig. 1 und deren Takteingang H mit dem Oszillator verbunden ist. Ein Ausgang
I aus der Flip-Flop-Schaltung 1o8 wird an ein NAND-Tor 11o angeschlossen, welches weitere Eingänge hat, die mit
einem Ausgang J einer Flip-Flop-Schaltung 112 und dem
Kristalloszillator 48 verbunden sind. Der Ausgang K des NAND-Tores 11o ist zurück mit der Flip-Flop-Schaltung 112
verbunden.
Wie bei dem Netzwerk 64 erzeugt das Impuls erzeugende Netzwerk 68 eine Reihe von Impulsen mit einer Frequenz, die zur
Frequenz der Netzenergie 46 proportional und phasenstarr ist und eine Dauer hat, die im wesentlichen gleich dem hohen
Abschnitt eines Taktimpulses ist, der von dem Kristalloszillator erzeugt wird. Die Funktion der Flip-Flop-Schaltungen 1o8
und 112 .und des NAND-Tors 11o werden im einzelnen nicht
beschrieben, da die Funktion im wesentlichen die gleiche ist wie bei dem Impuls erzeugenden Netzwerk 64.
Der Ausgang aus dem Impuls erzeugenden Netzwerk wird an die Torschaltung 54 von Fig. 1 angeschlossen, die ein NAND-Tor
114 aufweist, wie dies aus Fig. 2 zu ersehen ist. Somit wird
der durch das Impuls erzeugende Netzwerk 68 erzeugte Impulszug durch das NAND-Tor 114 umgekehrt, so daß eine Reihe von
positiv werdenden Impulsen einem weiteren Eingang des Schieberegisters 56 zugeführt v/erden.
Das NAND-Tor 114 hat weiterhin einen Eingang, der mit dem
Impulszug von dem Teiler 5o über die Torschaltung 52 gekoppelt
ist, wie dies in Fig. 2 gezeigt ist. Die Torschaltung 52 hat zwei Funktionen. Einerseits ermöglicht es die
Torschaltung 52 der Bedienungsperson des Sender-Empfängers,
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- ie -
Αι
nach einem strikten, durch den Kristalloszillator gesteuerten Modus durch Ausschalten der Flip-Flop-Schaltung 1o8 und durch
Einschalten des NAND-Tores 112 zu arbeiten. Andererseits
ermöglicht die Torschaltung, daß der Faksimilesender-Empfänger in dem kristallgesteuerten Modus nur während der
Randsynchronisierung arbeitet und dann auf die Synchronisation mit dem Wechselstromnetz 46 umschaltet.
Erfindungsgemäß kann die Bedienungsperson eine Kombination eines KristalloszillatorsWechselstromnetz-Synchronmodus
dadurch wählen, daß der Schalter 8o geschlossen wird, der eine Sperre 82 setzt, so daß ein niedriger Pegel an einem
Eingang eines NOR-Tors 116 liegt. Vor der Randsynchronisation
führt eine Umkehrstufe 118 ein Eingangssignal mit hohem Pegel dem NOR-Tor 116 als Ergebnis eines Ausgangssignals
mit niedrigem Pegel aus dem Synchrondetektor 66 zu. Das sich ergebende Ausgangssignal mit niedrigem Pegel aus
dem NOR-Tor 116 sperrt die Flip-Flop-Sclialtung 1o8 während
der Randsynchronisation. Gleichzeitig wird das Signal mit niedrigem Pegel aus dem Synchrondetektor 66 einem NAND-Tor
Ί2ο zugeführt, so daß ein hoher Ausgangspegel an einem Eingang eines NAND-Tors 122 gewährleistet ist, wodurch die
Impulse in dem Impulszug aus dem Teiler 5o dem NAND-Tor
114 für die Zuführung zum Schieberegister 56 zugeführt werden
können.
Wenn die Randsynchronisation erreicht ist, steigt das Ausgangssignal
aus dem Synchrondetektor 66 auf einen hohen Pegel, so daß ein nieriges Signal aus dem Ausgang der Umkehrstufe
118 an einem Eingang des NOR-Tors 116 erzeugt
wird. Wenn die beiden Eingänge des NOR-Tors 116 sich auf einem niedrigen Pegel befinden, steigt das Ausgangssignal
auf einen hohen Pegel, so daß die Flip-Flop-Schaltung 1o8 des Impuls erzeugenden Netzwerkes 68 angesteuert wird und
Impulse, deren Phase auf die Netzleitungsfrequenz festgelegt
ist, dem NAND-Tor 114 für die Zuführung zum Schiebe-
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- 1/ί -
register 56 zugeführt werden. Gleichzeitig erzeugt das Ausgangssignal mit hohem Pegel aus dem Synchrondetektor
66 ein Signal mit niedrigem Pegel am Ausgang des NAND-Tors 12o, so daß die Zuführung des Impulszugs vom Teiler 5o zum
NAND-Tor 114 gesperrt wird.
Wenn der Sender-Empfänger nach einem strikten Kristalloszillatorsynchronmodus
arbeitet, bleibt das Ausgangssignal des Sperrschalters 82, das dem NOR-Tor 116 zugeführt wird,
auf einem hohen Pegel, wodurch die Flip-Flop-Schaltung 1o8 des Impuls erzeugenden Netzwerks 68 gesperrt wird. Gleichzeitig
ist das Ausgangssignal des Sperrschalters 82, das dem NAND-Tor 12o zugeführt wird, auf einem niedrigen Pegel,
so daß an dessen Ausgang ein hoher Pegel erzeugt wird, wodurch die Impulse in dem Impulszug aus dem Teiler 5o dem
NAND-Tor 114 und dem Schieberegister 56 zugeführt werden können.
Wenn der Sender-Empfänger nach einem strikten Wechselstromleitungs
synchronmodus arbeitet, ist der Shunt 84 von Fig. 1 geschlossen, so daß ein Signal mit fortdauerndem hohen
Pegel am Ausgang des Synchrondetektors 66 erzeugt wird. Dieses Signal mit hohem Pegel aus dem Synchrondetektor 66
zusammen mit der Setzung des Sperrschalters 82 ansprechend auf das Schließen des Schalters 8o schaltet die Flip-Flop-Schaltung
1o8, so daß Impulse, dei in der Phase auf die Wechselstromleitungsfrequenz festgelegt sind, dem NAND-Tor
114 und dem Schieberegister 56 zugeführt werden.
Die in Fig. 3 gezeigte Schaltung bildet eine Einrichtung, mit welcher ein Signal erzeugt wird, das eine Frequenz hat,
die proportional zur und in der Phase festgelegt ist auf die Wechselstromleitungsfrequenz des Netzes 46. Wie in
Fig. 3' gezeigt ist, wird die Netzwechselspannung einer Primärspule 2oo zugeführt und in der Sekundärspule 2o2
auf etwa 16 V Wechselstrom heruntertransformiert. Die 16V
an der Sekundärspule 2o2 werden an die Eingangsschaltung
78 angelegt, die einen Strombegrenzungswiderstand 2o4 aufweist. Der Widerstand 2o4 hat auch in Verbindung' mit einem
Kondensator 2o6 eine Filterfunktion, so daß Diskontinuitäten
von relativ hoher Frequenz in dem sinusförmigen Wechselspannungssignal,
das an der Eingangsschaltung 78 anliegt, beseitigt sind. Nach dem Filtern wird das sinusförmige Signal
entgegengesetzt gepolten, parallel geschalteten Dioden 2o8 und 21o zugeführt, die eine Rechteckswelle mit konstanter
Amplitude erzeugen, die dann einem Bandfilter 212 zugeführt wird, der einen Funktionsverstärker 214 zusätzlich zu Widerständen
216, 218 und 22o und Kondensatoren 222 und 224 aufweist.
Erfindungsgemäß ist der Bandfilter auf die nominale Leitungsfrequenz des Wechselstromnetzes 46 abgestimmt und hat ein
hohes Q. Dies hat zur Folge, daß der Bandfilter 212 fortlaufend mit einer gedämpften Oszillation auf oder in der Nähe
der nominalen Leitungsfrequenz über eine Vielzahl von zehn
Perioden und vorzugsweise 2o bis 3o Perioden während kurzer Netzunterbrechungen nachklingt.
Das Ausgangssignal aus dem Bandfilter 212 ist mit einer integrierten Schaltung (NE 565, Signetics Corporation) über
einen Wechselstromentkoppelungskondensator 226 gekoppelt, wobei die integrierte Schaltung eine phasenstarre Schleife
bildet. Die integrierte Schaltung in Kombination mit den Widerständen 228 und den Kondensatoren 23o bildet den VCO
von Fig. 1 der phasenstarren Schleife mit einer gewünschten Langzeitkonstanten, so daß schnelle Schwankungen der Frequenz
oder ein kurzer Ausfall des dem Komparator 76 zugeführten Signals das" Ausgangssignal des VCO 7o nicht sofort beeinträchtigt.
Dies ermöglicht, daß der Motor Io zu der Wechselstromnetzfrequenz während der Stromunterbrechung
synchron bleibt, während ein langsames Zurückgehen auf die normale Freilauffrequenz des VCO eintritt, die nahezu
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- V6 -
phasenstarr zur Netzleitungsfrequenz ist. Der Ausgang des VCO 7o in der integrierten Schaltung ist mit einem
Transistor 132 über einen Basiswiderstand 234 gekoppelt. Der Transistor 232 hat einen Kollektor, der mit einer
+5 V Energiezuführung über einen Widerstand 236 verbunden ist und als Schalter dient, der eine Rechteckswelle mit
einer Frequenz erzeugt, die gleich der Frequenz des Ausgangssignals aus dem VCO 7o ist. Die Rechteckswelle am
Kollektor des Transistors 232 des Schalters 72 wird dann dem Impuls erzeugenden Netzwerk 68, wie dies in den
Figuren 1 und 2 gezeigt ist, zugeführt.
Die phasenstarre Schleife, welche die Rechteckswelle erzeugt, die dem Impuls erzeugenden Netzwerk 68 zugeführt
wird, umfaßt auch den Frequenzteiler 74 von Fig. 1, der einen durch acht teilenden Zähler 238 aufweist, wie dies
in Fig. 3 gezeigt ist. Das Ausgangssignal aus dem durch
acht teilenden Zähler wird zurück zum Komparator 76 in der integrierten Schaltung geführt. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform
beträgt die Frequenz der Rechteckswelle am Kollektor des Transistors 232 48o Hz, so daß der durch
acht teilende Zähler 238 einen 6o-Periodenausgang zum Vergleich mit der gefilterten Leitungsfrequenz erzeugt,
die dem Komparator 76 zugeführt wird.
Wie sich aus dem vorstehenden ergibt, ermöglicht ein Bandfilter 212 mit hohem Q und die phasenstarre Schleife mit
der großen Zeitkonstante, daß der Sender-Empfänger zu der Netzleitungsfrequenz auch dann synchron bleibt, wenn eine
kurze Unterbrechung des Wechselstroms auf der Leitung 46 vorliegt. Dabei wird jedoch vorausgesetzt, daß der Motor
1o weiterhin mit Energie während des Zeitraums der Stromunterbrechung
versorgt wird. Um diese fortdauernde Energiezufuhr zu gewährleisten, wird die Energieversorgung des
Motors 1o mit einer Speicherkapazität mit einem Paar von parallelen Kondensatoren 24o versehen, die von einem Paar
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-VB-
von Gleichrichterdioden 242 geladen werden. Die Kondensatoren 24o v/erden auf eine ausreichend hohe Spannung während
des Normalbetriebs geladen, so daß die Ladung der Kondensatoren
24o den Betrieb der Motorantriebsschaltung 58 von Fig. 1 während des Stromausfalls aufrechterhalten kann.
Natürlich können auch andere Energiespeichereinrichtungen anstelle der Kondensatoren 24o verwendet werden, beispielsweise
Nickelcadmiumbatterien.
Im folgenden wird die restliche Motorantriebsschaltung 58
erläutert, die bereits teilweise in Verbindung mit Fig. 3 beschrieben wurde und in Blockform in Fig. 1 gezeigt ist.
Wie aus Fig. 4 zu ersehen ist, wird das Rechteckswellenausgangssignal
aus dem Schieberegister 56, welches sich aus der Zuführung der vom Tachometer 6o erzeugten linken
Schiebeimpulse und der vom Impulszug aus dem Tor 54 erzeugten rechten Schiebeimpulse einer Motorschaltung zugeführt,
die den Gleichstrommotr 1o treibt.
Die Motorantriebsschaltung 58 hat einen Widerstand 3oo, der die Rechteckswelle aus dem Schieberegister 56 mit einem
ersten Transistor 3o2 von drei Treibertransistoren koppelt. Der Kollektor des Transistors 3o2 ist mit der Basis eines
zweiten Transistors 3o4 über einen Widerstand 3o6 verbunden. Ein Kondensator 328 ist für eine hohe Frequenzdämpfung und
Stabilität im Spannungsregulierabschnitt der Schaltung ausgelegt. Der Widerstand 3o6 und die Basis des Transistors 3o4
sind ihrerseits mit einer +16 V Energiezufuhr über einen Widerstand 3o8 gekoppelt, während der Emitter des Transistors
3o2 mit Masse über einen Widerstand 31o und ein Relais verbunden ist, das geschlossen ist, wenn der Sender-Empfänger
arbeitet. Wenn das Relais 312 offen ist, ist der Emitter des Transistors 3o2 durch eine +5 V Spannung über
einen Widerstand 312 positiv. Der Kollektor des Transistors 3o4 ist mit der Basis eines Treibertransistors 316 verbunden.
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- ζσ Λ
Um die dem Gleichstrommotor 1o zugeführte Spannung zu
regulieren, besteht ein Spannungsregulierungsnetzwerk aus einer Diode 318, einem Widerstand 32o und aus dem Widerstand
31o in der Emitterschaltung des Transistors 3o2. Zwischen den Emitter und die Basis des Treibertransistors 316 ist ein
Widerstand 322 geschaltet, der dazu dient, den Kollektor für einen Basisauslaß zu shunten.
Parallel zum Motor 1o und zum Treibertransistor 316 sind
Klemmdioden 324 und 326 geschaltet, um zu verhindern, daß die Emitterspannung am Treibertransistor 316 unter den
Massepegel oder über die +16 V der Energiespeisung geht. Jede überschüssige Energie der Motorinduktivität wird durch
die Diode 324 geshuntet, während jegliche positiven Spitzen, die auftreten, durch die Dioden 326 geleitet werden, so daß
der Transistor 316 geschützt wird.
Wenn im Kormalbetrieb der Motor 1o synchron zur Wechselstromnetzfrequenz
oder zur Frequenz des Impulszugs aus dem Teiler 5o ist, ist der Nutzungsfaktor der Rechteckswelle
annähernd 5o %. Das heißt mit anderen Worten, der Transistor 316 leitet annähernd 5o % der Zeit für das Antreiben
des Motors 1o.
Einzelheiten des Teilers 5o und des Synchrondetektors 66 sind in der Patentanmeldung P 25 34 o27.6 beschrieben,
auf die hier voll inhaltlich Bezug genommen wird. Der Teiler 5o bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform erzeugt einen
Impulszug mit einer Frequenz von annähernd 48o Hz, wenn die Randsynchronisation einmal hergestellt ist. Vor der Randsynchronisation
werden etwas niedrigere, oder höhere Frequenzen verwendet, um die Ränder des Kopiermediums auf der
Trommel 12 und des Dokumentes auf der Trommel 36 in einem synchronen Zustand zu bringen. Die Verwendung eines Teilers
mit einer Impulszugfrequenz von 48o Hz ist mit der Verwendung
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eines durch acht tielenden Zählers 238 verträglich, der
eine 60 Hz-Netzfreguenz am Phasenkomparator 76 erzeugt, der die integrierte Schaltung der phasenstarren Schleife
aufweist. Dadurch wird gewährleistet, daß das Ausgangssignal aus dem Schalter 72, der den Transistor 232 aufweist,
eine Frequenz von 480 Hz hat.
Bei den vorstehenden Ausführungen erfolgte die Wahl der
Kristalloszillatorsynchronisierung und der Netzleitungssynchronisierung oder einer Kombination davon von Hand.
Es ist auch möglich, die Wahl automatisch durchzuführen, wie dies in der Patentanmeldung P 26 43 o56.8 vorgeschlagen
wurde.
Einzelheiten der Sender-Empfängerschaltung 22 sind in den Patentanmeldungen P 26 37 673.8 und P 26 37 672.7
beschrieben.
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Leerseite
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHEFaksimilevorrichtung für eine Synchronisierung zu einer die Wechselstromnetzfrequenz anzeigenden Frequenz mit einer drehbar gelagerten Trommel, einem Informationsumwandler, der neben der Trommel während der Drehung über verschiedene Winkelstellungen angeordnet ist, und mit einem Motor, der mit der drehbar gelagerten Trommel für den Antrieb der Trommel über verschiedene Winkelstellungen gekoppelt ist, gekennzeichnet durch einen Signaldetektor zum Feststellen der Synchronisationssignale, die an einem entfernt liegenden Faksimilesender erzeugt werden und die Abtaststellung des Senders darstellen, durch eine Antriebseinrichtung zum Drehen der Trommel mit einer Winkelgeschwindigkeit synchron zu einer Frequenz, die im wesentlichen von der die Wechselspannung im Netz anzeigenden Frequenz unabhängig und davon verschieden ist, durch einen Synchrondetektor zum Feststellen, wann die Stellung der Trommel bezüglich der Umwandlers eine vorgegebene.Winkelbeziehung gleichzeitig zum Vorhandensein einer vorgegebenen Abtaststellung am Sender, wie dies durch die Detektoreinrichtung angezeigt ist, erreicht hat, und durch einen Antrieb zum Drehen der Trommel mit einer Winkelgeschwindigkeit synchron zu der die Wechselstromfrequenz des Netzes anzeigenden Frequenz bei einer Synchronisierung, wie sie durch den Synchrondetektor festgestellt wird.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Antriebseinrichtung eine Einrichtung zur Erzeugung eines unabhängigen Bezugssignals mit einer Bezugsfrequenz, die im wesentlichen unabhängig von der Frequenz der Wechselstromleitung709816/0907 ORIGINAL INSPECTEDist, eine Einrichtung zum Erzeugen eines Wechselstromleitungsbezugssignals mit einer die Leitungsfrequenz anzeigenden Frequenz, die im wesentlichen proportional zur Wechselstromleitungsfrequenz ist, eine Einrichtung zum Erzeugen eines die Drehzahl anzeigenden Signals mit einer Frequenz, die im wesentlichen proportional zur Frequenz der Rotation der Trommel ist, und eine Einrichtung zum Vergleichen der unabhängigen Frequenz mit der die Drehzahl anzeigenden Frequenz aufweist, bis der synchrone Zustand durch den Synchrondetektor festgestellt ist und der Motor so angetrieben wird, daß die Frequenzdifferenz dazwischen auf ein Minimum reduziert ist, wonach die die Leitungsfrequenz anzeigende Frequenz mit der die Drehzahl anzeigenden Frequenz verglichen und der Motor so angetrieben wird, daß die Differenz dazwischen auf ein Minimum reduziert wird.3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zum Erzeugen des Wechselstromleitungsbezugssignals eine phasensatarre Schleife mit einer Quelle für ein intern erzeugtes Signal aufweist, das zu der die Leitungsfrequenz anzeigenden Frequenz in der Phase festgelegt ist, wobei die phasenstarre Schleife eine ausreichend große Zeitkonstante hat, so daß die Frequenz des intern erzeugten Signals im wesentlichen die gleiche auch bei fehlendem Wechselstrom in der Wechselstromleitung für einen Zeitraum mehrerer Perioden des Wechselstromlei tungssignals bleibt.4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Antriebseinrichtung weiterhin ein Bandfilter aufweist, das auf die die Wechselstromleitungsfrequenz anzeigende Frequenz abgestimmt ist, so daß jegliche Diskontinuität in dem Wechselstromleitungsbezugssignal gedämpft wird.Ϊ09816/09072846473- 24 -5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet , daß das Bandfilter einen ausreichend hohen Q-Wert hat, so daß es für mehrere Perioden im wesentlichen mit der Frequenz der die Wechselstromleitungsfrequenz anzeigenden Frequenz auch bei Fehlen eines Wechselstromleitungssignals nachklingt.6. Vorrichtung nach Anspruch 5, gekennzeichnet durch eine Energiespeichereinrichtung für die Fortsetzung des Motorantriebs auch bei Fehlen eines Wechselstromleitungssignals.7. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Antriebswahleinrichtung, die mit der Antriebseinrichtung für ein wahlweises Antreiben der Trommel mit einer Winkelgeschwindigkeit gekoppelt ist, die synchron zu einer Frequenz ist, welche im wesentlichen von der die Wechselstromleitungsfrequenz anzeigenden Frequenz bei einem synchronen Zustand unabhängig ist, wie er von dem Synchrondetektor festgestellt wird.8. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Antriebswahleinrichtung, die mit der Antriebseinrichtung für ein wahlweises Antreiben der Trommel mit einer Winkelgeschwindigkeit gekoppelt ist, die synchron zur Leitungsfrequenz anzeigenden Frequenz vor und nach dem synchronen Zustand ist, wie er durch den Synchrondetektor festgestellt wird.9. Verfahren zur Beibehaltung der Synchronisierung bei einem Faksimilesystem mit einem Empfänger, der eine in Drehung versetzbare Trommel für die Aufnahme eines Kopiermediums und eine Informationseinrichtung hat, die neben verschiedenen Winkelstellungen der Empfängertrommel7098U/09Q?2846473angeordnet ist, wenn die Trommel gedreht wird, mit einem Sender, der eine in Drehung versetzbare Trommel für die Aufnahme eines Dokumentes und Informationsfühleinrichtungen hat, die neben verschiedenen Winkelstellungen an der Sendertrommel angeordnet sind, wenn die Sendertrommel gedreht wird, und mit einer Komunikationsverbindung, die die Signale zwischen dem Sender und dem Empfänger befördert, dadurch gekennzeichnet , daß eine Trommel mit einer ersten Winkelgeschwindigkeit angetrieben wird? die synchron zur Frequenz der Wechselstromleitung ist, und eine weitere Trommel mit einer zweiten Winkelgeschwindigkeit angetrieben wird, die synchron zu einer Frequenz ist, die unabhängig von der Wechselstromnetzfrequenz ist und sich von dieser Frequenz unterscheidet, daß festgestellt wird, wann eine Trommel und die andere Trommel eine vorher festgelegte Winkelstellung erreicht haben, so daß eine Randsynchronisation des Kopiermediums und des Dokumentes dargestellt wird, und daß die beiden Trommeln mit einer Winkelgeschwindigkeit angetrieben werden, die synchron zur Wechselstromnetzfrequenz ist, nachdem die Randsynchronisation erreicht worden ist.1o. ¥erfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet , daß ein erstes Steuersignal mit einer Frequenz proportional zu der unabhängigen Frequenz erzeugt wird, daß ein Tachometersignal mit einer Frequenz erzeugt wird, die proportional zur Winkelgeschwindigkeit der anderen Trommel ist, daß die Frequenz des Tachometersignals und die Frequenz des ersten Steuersignals verglichen werden^ daß die Winkelgeschwindigkeit der anderen Trommel so eingestellt wird, daß die Frequenzdifferenz zwischen dem ersten Steuersignal und dem Tachometersignal auf ein Minimum reduziert wird, daß ein zweites Steuersignal mit einer Frequenz erzeugt wird, die proportional zur Frequenz709816/0^0?der Wechselstromleitungsfrequenz ist, daß die Frequenz des Tachometersignals und die Frequenz des zweiten Steuersignals verglichen werden und daß die Winkelgeschwindigkeit der anderen Trommel so eingestellt wird, daß die Frequenzdifferenz zwischen dem zweiten Steuersignal und dem Tachometersignal auf ein Minimum reduziert wird.11. Verfahren nach Anspruch 1ο, dadurch gekennzeichnet , daß das zweite Steuersignal kontinuierlich für eine Vielzahl von Perioden bei im wesentlichen der gleichen Frequenz auch bei Fehlen eiues Wechselstromleitungssignals erzeugt wird.12. Faksimilevorrichtung mit einer drehbar gelagerten Trommel, einem Informationsumwandler, der neben der Trommel während der Drehung über verschiedene Winkelstellungen angeordnet ist, mit einem Gleichstrommotor, der mit der drehbar gelagerten Trommel für eine Drehung der Trommel über verschiedene Winkelstellungen gekoppelt ist, mit einer Einrichtung zum Erzeugen eines die Trommeldrehzahl anzeigenden Signals, das eine Frequenz hat, die proportional zur Frequenz der Winkeldrehung der Trommel ist, mit einer Einrichtung zum Erzeugen eines Signals, welches eine die Frequenz der Wechselspannung anzeigende Frequenz proportional zu einer Wechselstromleitungsfrequenz hat, mit einer Einrichtung zum Vergleichen der Trommelfrequenz mit einer die Frequenzder Wechselstromspannung anzeigenden Frequenz, mit einer Antriebseinrichtung zum Antreiben der Trommel mit einer Frequenz, so daß die Differenz zwischen der die Frequenz der Wechselstromleitung anzeigenden Frequenz und der Trommelfrequenz auf ein Minimum rediziert wird, dadurch gekennzeichnet , daß Einrichtungen zum Erzeugen eines Signals mit einer die Frequenz der Wechselstromlei tung anzeigenden Frequenz vorgesehen sind,70981-Vf-wobei die Einrichtungen eine phasenstarre Schleife mit einer Quelle eines intern erzeugten Signals aufweisen, welches zu der die Frequenz der Leitung anzeigenden Frequenz phasenstarr ist, wobei die phasenstarre Schleife eine ausreichend große Zeitkonstante hat, so daß die Frequenz des intern erzeugten Signals im wesentlichen die gleiche auch bei Fehlen eines Wechselstroms in der Wechselstromnetzleitung über einem Zeitraum mehrerer Perioden des Wechselstroms bleibt.13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet , daß die Einrichtung zum Erzeugen eines Signals, welches eine die Frequenz der Wechselstromleitung anzeigende Frequenz hat, ein Bandfilter aufweist, das auf die die Frequenz der Wechselstromleitung anzeigende Frequenz so abgestimmt ist, daß alle Diskontinuitäten des die Frequenz in der Wechselstromleitung anzeigenden Frequenzsignals gedämpft sind.14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daß das Bandfilter einen ausreichend hohen Q-Wert hat, so daß ein Nachklingen über eine Vielzahl von Perioden im wesentlichen bei der Frequenz der die Frequenz der Wechselstromleitung anzeigenden Frequenz auch bei fehlendem Wechselstrom gewährleistet ist.15. Vorrichtung nach Anspruch 14, gekennzeichnet durch eine Energiespeichereinrichtung für die Fortsetzung des Antriebs des Motors auch bei einem Ausfall des Wechselstroms.
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