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DE2800499C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2800499C2
DE2800499C2 DE2800499A DE2800499A DE2800499C2 DE 2800499 C2 DE2800499 C2 DE 2800499C2 DE 2800499 A DE2800499 A DE 2800499A DE 2800499 A DE2800499 A DE 2800499A DE 2800499 C2 DE2800499 C2 DE 2800499C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
speed
magnetic head
servo circuit
tape
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2800499A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2800499A1 (de
Inventor
Isao Kawasaki Kanagawa Jp Saito
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP49777U external-priority patent/JPS5647800Y2/ja
Priority claimed from JP1977000499U external-priority patent/JPS581866Y2/ja
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE2800499A1 publication Critical patent/DE2800499A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2800499C2 publication Critical patent/DE2800499C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/18Driving; Starting; Stopping; Arrangements for control or regulation thereof
    • G11B15/1808Driving of both record carrier and head

Landscapes

  • Control Of Electric Motors In General (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)
  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Video-Bandgerät gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Ein derartiges Video-Bandgerät ist aus der DE-OS 23 28 948 bekannt. Es ist so aufgebaut, daß in einer Phasen-Betriebsart sowohl der Magnetkopf-Antriebsmotor wie auch der Bandantriebsmotor stehen. Wird das Gerät von der Pausen-Betriebsart in die Aufzeichnungs/Abspiel-Betriebsart umgeschaltet, beginnt sich zunächst der Magnetkopf-Antriebsmotor zu drehen, während der Bandantriebsmotor noch stillsteht. Erst wenn ein Detektor meldet, daß der Magnetkopf-Antriebsmotor eine vorgegebene Drehzahl überschritten hat, wird auch der Bandantriebsmotor gestartet. Durch das Servo-Schaltungsteil werden die beiden Motoren dann in ihren Drehzahlen synchronisiert.
Beim genannten Gerät besteht ein Problem dahingehend, daß bei längerem Stillstand in der Pausen-Betriebsart das Band am Magnetkopf anklebt. Läuft dann der Magnetkopf beim Umschalten auf die Aufzeichnungs/Abspiel-Betriebsart an, besteht die Gefahr, daß das Band reißt. Ist das Band sehr stabil, besteht die Möglichkeit, daß die Kraft des Magnetkopf- Antriebsmotors nicht ausreicht, um den Magnetkopf in Drehung versetzen zu können.
Das genannte Festklebeproblem besteht bei solchen Video-Bandgeräten nicht, bei denen sich der Magnetkopf dauernd, also auch während der Pausen-Betriebsart, mit vorbestimmter hoher Drehzahl dreht. Dies hat hohe Bandabnutzung und hohen Stromverbrauch zur Folge.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Video-Bandgerät gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs so weiterzubilden, daß ein Festkleben des Bandes am Magnetkopf in der Pausen- Betriebsart vermieden ist, aber dennoch nur geringer Bandverschleiß und geringe Stromaufnahme vorliegen.
Die Erfindung ist durch die Merkmale von Anspruch 1 gegeben. Das erfindungsgemäße Video-Bandgerät zeichnet sich dadurch aus, daß es zusätzlich zu den bereits eingangs genannten Bauteilen ein Pausen-Schaltungsteil aufweist, das in der Pausen- Betriebsart den Magnetkopf-Antriebsmotor so ansteuert, daß sich der Magnetkopf nur langsam dreht. Durch das dauernde langsame Drehen ist ein Festkleben des Bandes vermieden, aber dennoch ist die Bandabnutzung und die Stromaufnahme gering.
Beim Übergang von der Pausen-Betriebsart mit der langsamen Drehung des Magnetkopf-Antriebsmotors zur Aufzeichnungs/Abspiel- Betriebsart mit der schnellen Drehung, entstehen Synchronisierprobleme, sowohl was das Erreichen der vorgegebenen Drehzahl für den Magnetkopf angeht, wie auch was das Erreichen der vorbestimmten Bandgeschwindigkeit angeht. Vorteilhafte Ausgestaltungen, die diese Synchronisierprobleme betreffen, sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Figuren näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 das Blockschaltbild eines Servosystems für einen Magnetkopf-Antriebsmotor, im folgenden auch Trommelmotor genannt, und einen Bandantriebsmotor in einem Video-Bandgerät;
Fig. 2 verdeutlicht die Anordnung von Baugruppen zur Erzeugung von als Eingabe-Signale für das Servosystem der Fig. 1 dienenden Signalen;
Fig. 3 und 4 die Blockschaltbilder einzelner Baugruppen in dem Servosystem nach Fig. 1;
Fig. 5 bis 8 zeitkorrelierte Signalverläufe zur Erläuterung der Betriebsweise der Baugruppen nach den Fig. 3 und 4 und
Fig. 9 die zeitkorrelierte Darstellung von Signalverläufen zur Erläuterung der Schaltung nach Fig. 1.
Das in Fig. 1 dargestellte Motorservosystem für den Trommelmotor 10 und den Bandantriebsmotor 12 eines batteriebetriebenen tragbaren VTRs umfaßt eine dem Trommelmotor 10 zugeordnete Servoschaltung 14 und eine zur Überwachung des Bandantriebsmotors 12 bestimmte Servoschaltung 16. Der Trommelmotor 10 treibt eine drehbare Trommel 11 R einer Trommelanordnung 11 an, die aus zwei Trommelteilen, nämlich der drehbaren Trommel 11 R und der feststehenden Trommel 11 F zusammengesetzt ist. Auf der drehbaren Trommel 11 R sind zwei für Videosignale geeignete elektromagnetische Wandler H 1 und H 2 - im folgenden Magnetköpfe - befestigt, die - wie die Fig. 2 erkennen läßt - gegeneinander um 180° versetzt sind. Außerdem umfaßt diese Trommel 11 R neun Polstücke M 0 bis M 8 (vgl. Fig. 2). Die Polstücke M 1 bis M 8 weisen von der Trommelachse alle den gleichen Radialabstand auf; ihr gegenseitiger gleichbleibender Winkelabstand gegeneinander beträgt 45°. Das Polstück M 0 liegt auf einem Kreis mit geringerem Radialabstand von der Trommelachse. Auf der feststehenden Trommel 11 F sind vier elektromagnetische Abtaster oder Impulsgeneratoren PG-1, PG-2, PG-3 und PG-4 befestigt. Die Impulsgeneratoren PG-1 und PG-2 wirken mit dem Polstück M 0 zusammen, während die Impulsgeneratoren PG-3 und PG-4 so angeordnet sind, daß sie in Wirkverbindung mit den Polstücken M 1 bis M 8 treten. Jeder der Impulsgeneratoren PG-1 bis PG-4 erzeugt bei umlaufender Trommel 11 R jedesmal dann einen Impuls, wenn eines der Polstücke M 0 bis M 8 am jeweiligen Impulsgenerator PG-1 bis PG-4 vorbeiläuft.
Wie die Fig. 3 zeigt, umfaßt die Trommelservoschaltung 14 einen Drehzahl-Servoblock 18 und einen Phasen-Servoblock 20. Entsprechend sind bei der Bandantriebs-Servoschaltung 16 nach Fig. 4 ein Drehzahl-Servoblock 22 und ein Phasen-Servoblock 24 vorhanden. Dem Bandantriebsmotor 12 ist ein Frequenzgenerator (nicht gezeigt) zugeordnet, der der Drehzahl des Bandantriebsmotors 12 entsprechende Bandantriebsimpulse FG liefert.
Das in den Figuren in Einzelheiten dargestellte Servosystem wird nachfolgend anhand eines Beispiels bei Aufzeichnungsbetrieb des VTRs erläutert:
Dem Drehzahl-Servoblock 18 sowie der Magnetkopftrommel- Servoschaltung 14 (im folgenden "Trommel-Servoschaltung") werden die Signale der Impulsgeneratoren PG-3 und PG-4 zugeführt. Ein 240 Hz-Signal vom Impulsgenerator PG-3 (Fig. 5A) wird - wie aus Fig. 3 ersichtlich - durch einen PG-3-Verstärker 181 angehoben und triggert einen monostabilen Multivibrator (MM-1) 182. Die Impulsdauer der Ausgangssignale des MM-1 (vgl. Fig. 5B) läßt sich an einem veränderbaren Widerstand 183 in gewissen Grenzen beliebig einstellen, um eine Bezugsimpulsbreite für die Drehzahl- Regelung zur Verfügung zu haben, d. h. die Drehzahl des Trommelmotors 10 läßt sich damit innerhalb bestimmter Grenzen frei wählen. Das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 182 (Fig. 5B) gelangt auf einen Sägezahngenerator 184, der ein Sägezahnsignal (Fig. 5C) mit einem flachen Dachabschnitt 184 a abgibt, dessen Dachbreite der Impulsdauer des MM-1-Ausgangssignals entspricht; außerdem umfaßt das Ausgangssignal des Sägezahngenerators 184 einen abfallenden oder Sägezahnabschnitt 184 b. Der Sägezahnabschnitt 184 b wird durch ein vom Impulsgenerator PG-4 geliefertes Tastimpulssignal (Fig. 5D) in eine Tor-Schaltung 185 eingetastet und durchläuft einen PG-4-Verstärker 186, der das Signal des Impulsgenerators PG-4 verstärkt und formt und sodann über einen Tastimpulsverstärker 187 ebenfalls an die Tor-Schaltung 185 abgibt. Auf diese Weise wird ein Tast- oder Prüfimpuls erhalten, dessen Amplitude der Drehzahlabweichung des Trommelmotors von einem vorgegebenen Wert entspricht. Dieser Prüfimpuls wird durch eine Halteschaltung 188 integriert und gelangt auf den nicht-invertierenden Eingang eines Differenzverstärkers 26 der Trommel-Servoschaltung 14.
An einem Eingang des Phasen-Servoblocks 20 (Fig. 4) liegt ein 30 Hz-Vertikalsynchronsignal VD (Bildimpuls; vgl. Fig. 6A), der aus einem zusammengesetzten Fernsehsignal, beispielsweise von einer Fernsehkamera oder einer anderen Videosignalquelle extrahiert wurde, die ein durch das VTR aufzuzeichnendes Signal liefert. Das Vertikal-Synchronsignal VD gelangt auf einen Sägezahngenerator 201, der ähnlich aufgebaut ist wie der Sägezahngenerator 184. Der abfallende oder Sägezahnabschnitt des Sägezahnsignals vom Sägezahngenerator 201 wird durch einen vom Impulsgenerator PG-1 (dessen Signal in Fig. 6C veranschaulicht ist) gelieferten Tast- oder Prüfimpuls (Fig. 6E) über einen PG-1-Verstärker 202, einen monostabilen Multivibrator (MM-2) 203 (dessen Ausgangssignal in Fig. 6D veranschaulicht ist) und einen Prüfimpulsverstärker 204 in eine Tor-Schaltung 205 eingetastet. Der Tast- oder Prüfimpuls wird in einer Halteschaltung 206 integriert. Das Prüfimpuls-Haltesignal von der Schaltung 206 wird durch einen Gleichstromverstärker 207 verstärkt und gelangt auf den invertierenden Eingang des Differenzverstärkers 26. Der Differenzverstärker 26 liefert ein Spannungssignal, das proportional ist zur Differenz zwischen dem Ausgangssignal des Drehzahl-Servoblocks 18 und dem Ausgangssignal des Phasen-Servoblocks 20. Dieses Spannungssignal beaufschlagt den Trommelmotor 10 über eine Schaltung 28, deren Aufbau weiter unten erläutert werden wird; es dient als Treibersignal für den Trommelmotor 10. Bei der Schaltung nach Fig. 4 wird der Drehzahl-Servoblock 22 des Bandantriebs- Servokreises 16 durch das 360 Hz-Bandantriebs-Impulssignal FG (Fig. 7A) vom Frequenzgenerator des Bandantriebsmotors 12 gespeist. Dieses Signal wird durch einen FG-Verstärker 221 verstärkt und geformt und gelangt auf den Triggereingang eines ersten monostabilen Multivibrators (MM-3) 222. Die Impulsbreite des Ausgangssignals des MM-3 (Fig. 7B) ist an einem veränderbaren Widerstand 223 einstellbar, um damit die Drehzahl des Bandantriebsmotors auf einen gewünschten Festwert einstellen zu können. Das Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators (MM-3) 222 triggert einen zweiten monostabilen Multivibrator (MM-4) 224. Die Impulsbreite des Ausgangssignals des monostabilen Multivibrators 224 (Fig. 7C) wird durch ein vom Phasen-Servoblock 24 geliefertes Phasenfehlersignal bestimmt, dessen Erzeugung weiter unten beschrieben wird. Der Ausgang des monostabilen Multivibrators 224 beaufschlagt einen Sägezahngenerator 225 und wird durch einen vom FG-Verstärker 221 gelieferten Tast- oder Prüfimpuls (Fig. 7E) in eine Tor-Schaltung 226 getastet und führt so zur Erzeugung einer Geschwindigkeitsfehlerspannung (Fig. 7D). Diese Fehlerspannung gelangt auf eine Prüf-Halteschaltung 227 und anschließend über den Gleichstromverstärker 30 auf den Bandantriebsmotor 12.
Im Phasen-Servoblock 24 wird das verstärkte und geformte Bandantriebs-Impulssignal FG von 360 Hz durch einen Zähler 241 um den Faktor "4" in der Frequenz untersetzt und das resultierende 90 Hz-Signal (Fig. 8A) gelangt auf einen Sägezahngenerator 242, dessen Ausgangssignal (Fig. 8B) einen Sägezahnabschnitt 242 a enthält, der mit der Vorderflanke des Ausgangsimpulses des Zählers 241 beginnt und einen flachen Dachabschnitt 242 b aufweist, der mit der Rückflanke dieses Impulses endet. Das Ausgangssignal des Sägezahngenerators 242 wird durch einen 30 Hz-Prüf- oder Tastimpuls (Fig. 8C), der vom Impulsgenerator PG-2 über einen PG-2-Verstärker 244 und einen Prüfimpulsverstärker 245 angeliefert wird, in eine Tor- Schaltung 243 eingetastet. Das über die Tor-Schaltung 243 erhaltene Signal gelangt in eine Prüfsignal-Halteschaltung 246 und ergibt über einen Gleichstromverstärker 247 ein Phasen-Fehler-Signal, das zur Steuerung der Drehzahl-Servofehlerspannung den monostabilen Multivibrator 244 beaufschlagt, so daß die Phase des Bandantriebsmotors verriegelt wird.
Um die erforderliche Magnetbandmenge kleinzuhalten, ist bei Video-Bandgeräten der hier beschriebenen Art der Bandtransportmechanismus im allgemeinen auf Pausenbetrieb schaltbar, wenn kein Video-Signal zur Aufzeichnung bereitsteht. Im allgemeinen wird dieser Pausenbetrieb durch zwei unterschiedliche Möglichkeiten verwirklicht: Ist die Videosignalquelle eine Fernsehkamera, so enthält das VTR beim ersten Verfahren einen Videosignal-Sensor, der prüft, ob ein Videosignal tatsächlich von der Fernsehkamera angeliefert wird; ist dies nicht der Fall, so wird das VTR auf Pausenbetrieb gehalten. Beim zweiten Verfahren ist die Fernsehkamera selbst mit einem Pausenknopf versehen, durch den ein entsprechendes Signal ausgelöst werden kann, das über eine Pausenleitung auf das VTR gelangt. Die Anordnung kann so getroffen sein, daß das VTR solange auf Pausenbetrieb geschaltet bleibt, bis ein durch Schließen eines mit dem Pausenschalter verbundenen Schalter ein Signal erzeugt wird. In jedem Fall werden dazu jedoch etwa ein bis zwei Sekunden benötigt, um das Servosystem des VTR zu verriegeln. Bei der Schaltung nach Fig. 1 arbeitet das Gerät 32 so, daß die Freigabe bzw. Beendigung des Pausenbetriebs nach dem Empfang des Videosignals oder dem über die Pausenleitung angelieferten Signals um eine Zeitspanne verzögert wird, die ausreicht, um das Servosystem zu verriegeln, d. h., auf Synchronbetrieb zu bringen. Dadurch wird ein unnützer Bandverbrauch während dieser Übergangsperiode vermieden.
Im folgenden wird in erster Linie auf Fig. 1 und gelegentlich in Verbindung mit den Fig. 3 und 4 Bezug genommen:
Der Phasen-Servoblock 20 der Trommel-Servoschaltung 14 liefert ein erstes und ein zweites Eingangssignal an die Schaltung des Geräts 32. Das erste Eingangssignal ist ein Trommel-Prüfimpuls (Fig. 6E), der über eine Klemme 208 als Ausgangssignal des monostabilen Multivibrators 203, abgeleitet aus einem Signal vom Impulsgenerator PG-1, angeliefert wird. Das zweite Signal ist ein 30 Hz-Impuls (Fig. 6A), der eine Klemme 209 entsprechend dem Vertikalsynchronsignal VD des Eingangs-Videosignals beaufschlagt. Wie bereits erwähnt, steuert das zweite Eingangssignal den Sägezahngenerator 201 an, dessen Sägezahnsignal (Fig. 6B) in der Tor-Schaltung 205 gegen das Prüfsignal (Fig. 6E) verglichen wird. Dem Gerät 32 werden außerdem zwei Signale vom Phasen-Servoblock 24 der Bandantriebs-Servoschaltung 16 zugeführt. Das erste Signal ist ein Bandantriebs- Prüfimpuls (Fig. 8C), der an einer Klemme 248 als im PG-2- Verstärker 244 verstärktes und geformtes Signal vom Impulsgenerator PG-2 angeliefert wird. Das zweite Signal (Fig. 8A) beaufschlagt eine Klemme 249; es entspricht dem frequenzuntersetzten Ausgangssignal des den Sägezahngenerator 244 ansteuernden Zählers 241, der das Bandantriebs-Impulssignal FG in der Frequenz herunterteilt. In der Schaltung des Geräts 32 werden diese beiden sowohl von der Trommel-Servoschaltung 14 als auch von der Bandantriebs-Servoschaltung 16 gelieferten Signale dazu benützt, den Beginn des Verriegelungszustands für die Servo-Schaltkreise festzustellen, um den Pausenbetrieb des Bandtransportsystems in Abhängigkeit vom Beginn des Verriegelungs- oder Synchronzustands freizugeben.
Bei der Schaltung nach Fig. 1 gelangt das vom Bandantriebsphasen- Servoblock 24 gelieferte Bandantriebs-Prüfimpulssignal (Fig. 9U) über einen monostabilen Multivibrator 50 auf den T-Eingang eines TD-Flip-Flops 52. Das aus dem Bandantriebs-Impulssignal SG abgeleitete untersetzte Impulssignal (Fig. 9V) beaufschlagt über einen Multivibrator 54 den D-Eingang des Flip-Flops 52. Der Trommel-Prüfimpuls vom Trommel-Phasenservoblock 20 gelangt über einen monostabilen Multivibrator 56 auf den T-Eingang eines TD-Flip-Flops 60, während des Vertikalsynchronsignal VD über einen monostabilen Multivibrator 58 den D-Eingang des Flip-Flops 60 beaufschlagt.
In Fig. 9 ist mit dem Hinweiszeichen A ein Zeitpunkt innerhalb des Pausenbetriebs bezeichnet, da kein Videosignal zugeführt wird, während B den Zeitpunkt markiert, zu dem ein Videosignal wiederum angeliefert wird. Wie die Signaldiagramme U und V in Fig. 9 zeigen, ist die Breite der vom monostabilen Multivibrator 50 gelieferten Impulse schmäler als die Impulse, die der monostabile Multivibrator 54 abgibt. Der Bandantriebsmotor 12 beginnt zum Zeitpunkt B zu drehen, jedoch ist - wie das Diagramm U veranschaulichen soll - die Drehzahl dieses Motors in der Anlaufperiode noch ungleichmäßig. Erst mit der Verblockung durch die Servoschaltung läuft die Bandantriebswelle auf vorgegebener Drehzahl; dieser Zeitpunkt tritt bei Koinzidenz zwischen den Impulsen des Diagramms V, die ein Synchronisationssignal veranschaulichen, und den Prüfimpulsen des Signaldiagramms U ein. Die Signale des Diagramms W entsprechen den Q-Ausgangssignalen des TD-Flip-Flops 52, das bei Koinzidenz zwischen den Impulsen der Signaldiagramme U und V eingeschaltet wird. Dieser Zustand wird solange aufrechterhalten, bis der nächste Prüfimpuls im Signaldiagramm U erzeugt wird. Die beiden Impulse der Diagramme U und V treffen zum Zeitpunkt D zusammen, noch bevor die Servoschaltung verblockt wird. Es liegt jedoch wiederum keine Koinzidenz zu einem Zeitpunkt D vor, wenn der nächste Prüfimpuls im Diagramm U erzeugt wird und damit fällt - wie das Diagramm W zeigt - das Q-Ausgangssignal am Flip-Flop 52 zum Zeitpunkt D wiederum auf Niedrigpegel.
Da die Verblockung der Servoschaltungen 14 und 16 sowohl für den Bandantriebsmotor 12 als auch für den Trommelmotor 10 gleichzeitig überprüft werden muß, ist der Q-Ausgang des Flip-Flops 60 auf den Rücksetzeingang des Flip-Flops 52 geschaltet, so daß die Bandantriebs-Servoschaltung 16 das Flip-Flop 52 solange rückgesetzt hält, bis die Trommel-Servoschaltung 14 verblockt ist. Der Q-Ausgang des Flip-Flops 60 der Trommel-Servoschaltung 14 ist auf einen Triggereingang eines elektronischen Schalters 64 geschaltet. Das eine Ende des elektronischen Schalters 64 ist mit dem Q-Ausgang des Flip-Flops 52 verbunden, während das andere Ende auf Masse liegt. Fallen die beiden Eingangssignale des Flip-Flops 60 nicht zusammen, so wird der Schalter 64 über den Q-Ausgang geschlossen, so daß die Q-Ausgangsklemme des Flip-Flops 52 auf Masse gelegt wird. Es sei bemerkt, daß das Signaldiagramm W auf der Annahme beruht, daß die Trommel-Servoschaltung 14 verblockt ist.
Um den Zeitpunkt C von einem Zeitpunkt E zu unterscheiden, zu dem sowohl die Servoschaltung 14 als auch die Servoschaltung 16 vollständig verblockt sind, ist der Q- Ausgang des Flip-Flops 52 an einen Integrator 66 angeschlossen. Das Signaldiagramm X in Fig. 9 gibt das Ausgangssignal des Integrators 66 wieder; dieser Integrator 66 integriert das Q-Ausgangssignal des Flip-Flops 52. Wie das Signaldiagramm Y in Fig. 9 erkennen läßt, schaltet der Ausgang eines mit dem Ausgangssignal des Integrators 66 beaufschlagten Inverters 68 von einem hohen Pegel auf niedrigen Pegel um, wenn der Ausgangspegel am Integrator 66 einen bestimmten Wert 66′ erreicht. Das Ausgangssignal des Inverters 68 speist den Rücksetzeingang R eines RS-Flip-Flops 72. Dieses Flip-Flop 72 verbleibt solange im Rücksetzzustand, bis der Inverterausgang auf Niedrigpegel umschaltet. Der Setzeingang S des Flip-Flops 72 ist mit einer Klemme 74 für ein Pausenbefehlssignal am VTR-System über einen Inverter 70 angeschlossen. Ein an der Klemme 74 stehendes Signal wird durch den Inverter 70 invertiert und gelangt auf den Setzeingang des Flip-Flops 72. Das Signaldiagramm Z in Fig. 9 verdeutlicht das Q-Ausgangssignal des Flip-Flops 72. Wie dargestellt, nimmt das Ausgangssignal des Flip-Flops 72 in Abhängigkeit vom Pausenbefehl einen hohen Signalpegel ein, der solange beibehalten wird, bis der Ausgang des Inverters 68 auf Niedrigpegel umschaltet und damit das Flip-Flop 72 zurücksetzt. Mit beendetem hohem Signalpegel am Flip-Flop 72 wird die Andruckrolle gegen die Bandantriebswelle vorgerückt, die mit vorgegebener Drehzahl umläuft, so daß das Magnetband in Bewegung versetzt wird.
Die Schaltung nach Fig. 1 enthält außerdem einen zwischen dem Ausgang des Differenzverstärkers 26 der Trommel- Servoschaltung 14 und dem Trommelmotor 10 liegenden Schaltungsteil 28, der dazu dient, den Trommelmotor 10 während der Pausenzeiten von der Trommel-Servoschaltung 14 abzutrennen und gleichzeitig den Trommelmotor 10 auf einer Drehzahl laufen zu lassen, die niedriger liegt als die normale vorgeschriebene Drehzahl. Beträgt beispielsweise die normale Drehzahl 1800 UpM, so kann der Wert der niedrigeren Drehzahl beispielsweise bei 500 bis 600 UpM liegen. Bei den bisher bekannten VTRen läuft der Trommelmotor unter Überwachung durch die Trommel-Servoschaltung auch während der Pausenzeiten auf voller Drehzahl, was jedoch hinsichtlich des Leistungsbedarfs dann besondere Probleme aufwirft, wenn das Video-Bandgerät durch eine Batterie gespeist wird. Wird wie oben erwähnt, die Stromzufuhr zur Trommel-Servoschaltung unterbrochen, so daß der Trommelmotor stillsteht, so haftet das Magnetband an der Trommeloberfläche fest. Wird der Stromversorgungsschalter jetzt eingeschaltet, so läuft entweder der Trommelmotor nicht an, oder das Magnetband kann reißen. Außerdem kann die Verblockung der Trommel-Servoschaltung stark verzögert werden.
Der Zweck des Schaltungsteils 28 ist in erster Linie die Unterbrechung der Stromzufuhr zur Trommel-Servoschaltung 14 während der Pausenzeiten, wobei aber gleichzeitig der Trommelmotor 10 an eine relativ niedrige Spannung gelegt wird und dementsprechend auf niedriger Drehzahl weiterdreht, um dadurch den Stromverbrauch während der Pausenzeiten zu vermindern, ohne Gefahr zu laufen, daß das Magnetband an der Trommeloberfläche kleben bleibt.
Steht der Trommelmotor 10 unter normalem Servoantrieb über die Trommel-Servoschaltung 14, so liegt er an einer normalen hohen Gleichspannung, d. h. ist mit der Klemme +B₁ verbunden. Der Differenzverstärker 26 enthält eine Leistungsstufe, die für den Antrieb des Trommelmotors 10 ausreicht. Die Spannung der Klemme +B₁ versorgt außerdem die Drehzahl- und Phasen-Servoblocks 18, 20, 22 und 24 sowie andere Baugruppen des Geräts, etwa den Video- oder Tonsignalverstärker. Die Spannung +B₁ beaufschlagt über einen Widerstand 80 die Basis eines Schalttransistors 82, der im leitenden Zustand gehalten wird, solange die Spannung +B₁ vorhanden ist. Der Antriebsstrom vom Verstärker 26 gelangt damit über den Transistor 82 als Speisestrom auf den Motor 10.
Wird ein Pausenbefehl gegeben, so wird die Versorgungsspannung +B₁ unterbrochen und anstelle dessen wird eine positive Gleichspannung einer Klemme +B₂ zugeführt. Diese +B₂-Spannung wird durch einen Spannungsteiler, bestehend aus Widerständen 84 und 86 unterteilt und beaufschlagt über eine Diode 88 den Trommelmotor 10. Der Pegel der +B₂- Spannung braucht lediglich so hoch zu liegen, daß die Trommel 11 noch mit einer ausreichenden Drehzahl umläuft - beispielsweise mit 500 bis 600 UpM - um ein Anhaften des Magnetbands an der Trommeloberfläche zu verhindern. Da die Stromzufuhr von der Klemme +B₁ unterbrochen ist, verbrauchen die Servoschaltkreise 14 und 16 sowie die anderen Schaltkreise während der Pausenzeit keinen Strom.
Vorzugsweise kann auch die Stromzufuhr zu den Video- und Tonsignalschaltkreisen unterbrochen werden, die während der Pausenzeit - ausgelöst durch einen Pausenbefehl - nicht benötigt werden.
Obgleich bei der Schaltung in Fig. 1 zwei getrennte Spannungen an den Klemmen +B₁ und +B₂ vorgesehen sind, ist für den Fachmann einleuchtend, daß im allgemeinen beide unterschiedliche Spannungen aus einer gemeinsamen Quelle hergeleitet werden können. Insbesondere kann die Anordnung auch so getroffen sein, daß die niedrigere Spannung an der Klemme +B₂ während des normalen Betriebs des VTR auch vorhanden ist, um in jedem Fall die relativ niedrigere Trommeldrehzahl beizubehalten. Die Spannung an der Klemme +B₁ wirkt dann als eine Ergänzungsspannung, die dann zugeführt wird, wenn die Trommel hochlaufen und anschließend bei Erreichen der festgelegten Drehzahl, also bei Erreichen der Synchrondrehzahl verblockt werden soll.

Claims (8)

1. Video-Bandgerät mit
  • - einem rotierenden Magnetkopf, der von einem Magnetkopf- Antriebsmotor (10) antreibbar ist,
  • - einem Bandantriebsmotor (12) zum Transportieren des Bandes am Magnetkopf entlang, und
  • - einem Servo-Schaltungsteil (14, 16) zum synchronisierten Antreiben der beiden Antriebsmotoren während einer Aufzeichnungs/Abspiel-Betriebsart,
  • - bei welchem Gerät das Band während einer Pausen-Betriebsart steht,
gekennzeichnet durch
  • - ein Pausen-Schaltungsteil (28), das in der Pausen-Betriebsart den Magnetkopf-Antriebsmotor (10) so ansteuert, daß sich der Magnetkopf im Vergleich zur Aufzeichnungs/Abspiel-Betriebsart nur langsam dreht.
2. Video-Bandgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Verzögerungsschaltung (50-60 iVm 66-72), durch die bei Einschalten des Aufzeichnungsbetriebs unmittelbar im Anschluß an eine Periode, während der das Gerät (32) auf Pausebetrieb geschaltet war, der Bandtransport verzögert wird, und daß diese Bandgeschwindigkeitsverzögerung unterbrochen wird, sobald der rotierende Magnetkopf (11 R) die durch das Servoschaltungsteil (14) festgelegte Drehzahl erreicht.
3. Video-Bandgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Servo- Schaltungsteil eine Servoschaltung (14) für den Magnetkopf-Antriebsmotor (10) enthält, mit einer Baugruppe (18) für die Drehzahlüberwachung und einer Baugruppe (20) für die Phasenüberwachung, um Drehzahl und Phase des Motors festzuhalten.
4. Video-Bandgerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch eine Mehrzahl von wirkungsmäßig mit dem rotierenden Magnetkopf (11 R) verbundener Impulsgeneratoren (PG-1 bis PG-4), die in Abhängigkeit von der Drehzahl und Phase des Magnetkopfs Impulssignale abgeben, durch eine Einrichtung zur Gewinnung eines auf dem Magnetband aufzuzeichnenden Vertikal-Synchronsignals (VD) aus einem übertragenen Fernsehsignal, wobei die Drehzahl-Servoschaltung (18) ihr Vorgabesignal in Abhängigkeit der durch zwei Impulsgeneratoren (PG-3 u. PG-4) gelieferten Impulse erhält und die Phasen- Servoschaltung (20) in Abhängigkeit vom Vertikalsynchronsignal (VD) und einem Impulssignal gesteuert wird, das durch einen anderen Impulsgenerator (PG-1) geliefert wird.
5. Video-Bandgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das jeweilige Ausgangssignal der Drehzahl-Servoschaltung und der Phasen-Servoschaltung in einem Differenzverstärker (26) miteinander verknüpfbar sind, der ein den Magnetkopf-Antriebsmotor (10) beaufschlagendes Signal liefert.
6. Video-Bandgerät nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Servo-Schaltungsteil eine Servoschaltung (16) aufweist, mit einer zweiten Drehzahl-Überwachungsschaltung (22) und einer zweiten Phasen-Überwachungsschaltung (24) um die Drehzahl und die Phase des Bandantriebsmotors (12) festzuhalten.
7. Video-Bandgerät nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen dem Bandantriebsmotor (12) zugeordneten Impulsgenerator, der Impulse (FG) in Abhängigkeit von der Bandantriebsmotordrehzahl abgibt, die einerseits die zweite Drehzahl-Überwachungsschaltung (22) und andererseits die zweite Phasen-Überwachungsschaltung (24) beaufschlagen, die außerdem noch mit einem Impulssignal von einem weiteren Impulsgenerator (PG-2) gespeist wird.
DE19782800499 1977-01-08 1978-01-05 Video-magnetbandgeraet Granted DE2800499A1 (de)

Applications Claiming Priority (2)

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JP49777U JPS5647800Y2 (de) 1977-01-08 1977-01-08
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